Altersvorsorge: Die jungen Deutschen entdecken das ETF-Sparen

Wenn ich mich auf Reddit umschaue, bin ich erstaunt, wie eifrig junge Deutsche sparen. Nimm diesen Matrosen. Der 22-jährige verdient netto 2.700 Euro. Davon steckt er 500 Euro in einen ETF und 1.715 Euro in eine Kapitalanlage für eine spätere Immobilie. Das heißt, er braucht pro Monat nur ein paar hundert Euro zum Leben, das ist alles, weil er sparsam ist und noch bei den Eltern wohnt, wenn er nicht gerade auf dem Tankerschiff ist. Clever!

Er zockt nicht, sondern bildet langfristig Vermögen. Durch den ETF streut er breit. Der Vorteil: So legt er niemals alle Eier in einen Korb. Nach dem Motto: “Breit gestreut, ist nie bereut.”

Ähnlich eifrig, aber auf einem höheren Verdienstniveau, macht das dieser leitende Angestellte aus dem Speckgürtel von Hamburg. Der 43-jährige verdient mit 5.100 Euro netto üppig. Er spart davon 1.100 Euro in weltweit anlegende ETFs. Seine Miete erscheint mit 512 Euro gering:

Ich finde, der Vanguard-ETF FTSE All-World (WKN A1JX52) ist ein grundsolides Produkt. Zwar sind hier die laufenden Kosten (TER) mit 0,22 Prozent höher als bei einem ETF auf den S&P 500. Dafür hast du als Anleger eine weltweite Streuung und setzt damit nicht nur auf die USA.

An der Börse herrscht Kasinostimmung: Bitcoin, Gamestop, AMC

Ich kann mich für das langsame, stetige Investieren begeistern, wie es beide Angestellten machen. Genauso macht man das. Es ist besser als das wilde Zocken. Immer wieder prahlen Türsteher, Taxifahrer oder Friseure in New York, wie sie mit ihrem Daytrading Geld verdienen. Sie zocken mit Gamestop-, AMC-Aktien und Bitcoin. Schnell an der Börse einzusteigen ist in Ordnung. Die Kunst besteht aber darin, Geduld zu haben und dauerhaft Geld an der Börse zu verdienen. Diese Zocker-Träume enden meist traurig. Es erinnert mach an den Börsencrash 1929. Damals erzählten stolz die Schuhputzer von ihrem erfolgreichen Trading und gaben anderen Aktientips.

Manch einer steckt im Konsumhamsterrad

Ach ja. Und dann gibt es leider Leute, die keinerlei Rücklagen bilden wie dieser 22-jährige, der in einem schnell wachsenden Startup in Amsterdam arbeitet. Ihm würde ich raten, mindestens zehn Prozent des Nettogehalts zu investieren, besser 20 oder 30 Prozent:

So wie eine „schwäbische Hausfrau“ mit ihrem eigenen Geld umgeht, so sollte er es auch tun. Die zunehmende Altersarmut in Deutschland sollte ihm eine Warnung sein. Wer ohne Reserven lebt und ohne Altersvorsorge, der fährt gegen die Wand.

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  1. Wenn die 2 Sparsamen sogar netflix, spotify, prime, office365 nutzen, weiss man wo man investieren muss 🙂

    Ein Posten den ich häufig vermisse ist Weiterbildung, natürlich bekommt man viel gratis heutzutage aber gute Bücher etc. fehlen mir das war bei mir immer einer der grössten Ausgabeposten. Auch Sport sehe ich in keinem Budget.

  2. @ Bruno
    Office entdecke ich bei dem ersten Sparer jetzt nicht. Da würde ich Open Office bei privater Nutzung empfehlen.
    Spotify würde ich auch nicht verwenden. Prime bietet bereits einiges an Musikauswahl in dem Abo. Die anderen Abonnements kann man auch in größeren Gruppen teilen. Netflix ist eh unnötig, da es Filme ebenfalls bei Prime gibt und Serien…? Was würde Arnold wohl dazu sagen? Vielleicht etwas in der Art wie wenn man nur 4h Schlaf benötigt kann man auch eine Stunde am Tag mit Netflix Serien verbrauchen. Ich würde als Matrose einer online Bücherei beitreten. Bei meiner gibt es viele gute online Magazine und Zeitschriften. Bücher gibt es allerdings meistens eher in gedruckter Form. Andere Büchereien haben hier ein größeres digitales Sortiment. Für Bildung gibt der Erste doch Geld aus. Ansonsten gibt es ausreichend Bücher in Bibliotheken. Außerdem kann man heute viel kostenlos im Internet lernen. Bei Microsoft kann man beispielsweise ein Visual Studio mit Azure verwenden und im Netz ausreichend Tutorials schauen um einmal praktische Beispiele aufzusetzen. Das geht genauso mit 3D Druckern, oder Raspberry Pi usw.

    Bei Sparer 2 würde mich interessieren, was er mit dem Tagesgeld geplant hat.

    1. Ja stimmt, Fernabi habe ich übersehen beim Ersten. Die Abos würde ich nicht empfehlen aber sie werden halt gerne konsumiert, kenne fast niemand der diese Abos nicht hat. Office halt die etwas Älteren. Aber ich habe MSFT nicht wegen Office im Depot 😉

      Ich mag und mochte immer physische Bücher, bin diesbezüglich halt altmodisch. Ich mache auch viele Notizen und Zettelchen rein, von daher habe ich sie immer gerne gekauft. Natürlich geht es auch frugaler. Für unsere Branche findet man alles online klar, aber ich bin halt neugierig und lese gerne über alles Mögliche. Ich hatte mal einen Kindle aber war nix für mich, habe ihn verschenkt. Sicher praktisch gerade auf Reisen, aber ich bin sonst genug am Bildschirm.

      Streaming konsumiere ich gar nichts, meine Jungs schon, aktuell Prime ich habe ihnen gesagt ein Abo muss reichen, früher hatten sie Netflix.

    2. Als Bibliotheksleiterin freut mich deine Werbung für die regionalen und die Online Bibliotheken sehr! Ich handhabe es oft so, dass ich interessante Bücher erst leihe und wenn ich sie immer wieder brauche, kaufe ich sie mir für privat.

    3. Open Office bietet aber nicht für einen schlanken Kurs 6TB Cloud Speicher an, den die meisten wohl als Grundlage für O365 nutzen.

      Die Musikauswahl von Prime und Spotify finde ich nicht vergleichbar, insbesondere die Vernutzung von Spotify unterhalb der Geräte ist eine andere Klasse.

      Und Netflix mit den Verweis darauf dass es Prime gibt ist für Film/Serienfans vergleichbar mit “ich kaufe nur bei LIDL” egal ob es auch Aldi, Edeka oder andere Märkte gibt.

      Der Streaming-Markt ist halt inzwischen wieder fragmentiert. Wer es häufig und intensiv nutzt wird nicht umhin kommen sich Disney+, Prime und Netflix zu holen. Keiner dieser Dienste ist so umfassend das es für wirkliche Serien/Filmfans ausreichend ist. Und der Trend zu weiterer Fragmentierung setzt sich fort.

  3. @ Sparer 2

    Ich finde hier das Verhältnis von Apple und Hifi im Vergleich zum Essen nicht gut ausgewogen. Aber muss Jeder wissen was wichtig ist. Bei Xiaomi könnte er ein Smartphone für die monatlichen Apple Kosten als Einmalkauf abschreiben. Wenn das Smartphone dann 4 Jahre genutzt wird ergibt es über den Daumen dann monatliche Ausgaben von 3€. Mit den restlichen 122€ könnte dann mal Emerging Markets angegangen werden. Bei den Ausgaben könnte ich noch mehr rausholen, dass Emerging Markets eine Übergewichtung bekommen würde. Die erste Position ist hier TSMC. Gefällt mir persönlich für extreme Buy and Hold wesentlich besser als Apple. Auch wenn ich die Aktie nicht direkt habe.

    Ich kaufe vielleicht Bayer, Petrobras oder Beide als nächste direkte Position. Die Rohstoffe letztens gefallen mir nicht so richtig. Mit den beiden Qualitätswerten 😉 hust fühle ich mich besser aufgestellt.

    1. Xiaomi ist ähnlich teuer wie Apple, aber halt besser 😉

      Ich nutze aktuell das Xiaomi Mi 11 Ultra und es ist einfach fantastisch. Gut klar so ein Teil braucht man nicht als Privatperson da reicht auch ein Einfacheres. Und wer sagt er kaufe kein chinesisches Smartphone und dann eine US-Marke hat muss ich schmunzeln.

      Interessant finde ich die Entwicklung bei den Autos, nächstes Jahr kommt MG nach Europa dann wird der Markt aufgewirbelt, VW muss sich dann warm anziehen im Elektrobereich.

      1. Apple bietet aber deutlich längere Support-Zeiten, und das offiziell. Damit macht man sich bei Firmen mit Dienst-Telephonen eben deutlich attraktiver. Zudem ist der Wertverlust verglichen mit “0815” Androids deutlich geringer. Und wer eben dienstlich mit Apple unterwegs ist, der kommt (wie ich) irgendwnan auch zu dem Schluss, dass es bequemer und schöner ist, wenn man sich für ein Ökosystem entscheidet. Und das ist dann oftmals Apple. Zudem ist es ja nicht so, dass Apple irgendwo hinten ansteht. Es ist sicherlich in vielen Einzelbereichen oftmals abgehängt, nicht aber in der Summe aller Attribute.

  4. Es muss nicht immer netflix sein – stöbert mal durch die ZDF Mediathek und schaut was Neo für Serien hat. Ich habe da wahre Schätze finden können, einiges auch Neo-Originalproduktionen.

    Ansonsten habe ich versucht mit OpenOffice oder zuletzt Libre privat zu arbeiten. Es wurde schnell klar, dass es mir die 5,x Euro im Monat für O365 wert sind. Ist aber Geschmackssache.

    1. Also ich zu Windows XP Zeiten voll auf Linux umgestiegen, und nutze seither eigentlich ausschließlich OSS. Somit auch Libre Office.

      Geschäftlich nutze ich den ganzen Microsoft-Quark weil er mir gestellt wird. Aber warum braucht jemand privat MS-Office?

      1. Der Umstieg ist natürlich eine Variante – hab ich damals nicht durchgehalten 😉

        Ich nutze für den Job auch Office – und da tritt auch eine Art Gewöhnung ein. Ich möchte Abends bei der Depotverwaltung, irgendwelchen Briefen, Ablagen oder Exceltapeten schlicht nicht suchen müssen wo das jetzt in Libre eingebaut ist. Gleichen gilt für Outllook und das all-in-Webinterface. Den echten Ausschlag hat aber OneDrive gegeben, 1TB für bis zu 6 Personen ersetzt uns hier das NAS (welches wir hätten erneuern müssen) und dient als Datenquelle für alle Endgeräte.

        Für alle Tools gibts eine gute freie Variante – ich mags hier aber unkompliziert. Über das HUP ist das Abo auch vergleichsweise günstig. (<70€ Jahr)

  5. Bekommt man nicht auf “Rakuten” für 2,99€ oder so einen Key für Office bzw. Windows…. tut keine Not da was zu abonieren oder teuer zu kaufen 😉

    -M

  6. @ Alternativen

    Hier kommt einiges zusammen. Es scheint durchaus Alternativen zu geben. Der online Speicher bei Microsoft ist in der Höhe natürlich sehr gut. War mir nicht bewusst, dass es das Hauptargument für Office ist. Bin vermutlich nicht die Zielgruppe. Ohne einen Vergleich in den letzten Jahren aufgestellt zu haben bin ich weiterhin mit meinem Google Drive Account zufrieden. Der ist kostenlos und bietet 15GB oder vielleicht auch mehr? Fotos werden bei Google Fotos separat gespeichert, aber das mache ich nicht. Darüber hinaus habe ich bereits ein paar mehr Daten in der Cloud als es vielleicht vernünftig wäre. Mit dem Volumen komme ich zumindest sehr gut zurecht. In 20 Jahren benötige ich selbstverständlich ebenfalls online Speicher in Terrabyte Dimensionen. Den Nutzen bei mir dann allerdings in erster Linie vernetze Haushaltshilfen.
    Die Abomodelle sehe ich anders als den Vergleich zwischen Discountern wie Lidl und Aldi. Wenn ich eine Lidl Flat hätte würde ich bestimmt nicht eine weitere Aldi Flat kaufen. Die Flat gibt es für die Basis. Dann bleiben weiterhin Möglichkeiten Zukäufe zu tätigen. Unabhängig davon bin ich auch kein Rabatt Jäger, der 2h Zeit verschwendet um in drei Supermärkten einkaufen zu gehen um 5€ zu sparen.

    Meine Bücherei ist nicht online. Sie bietet aber auch ein online Angebot. Für 15€ im Jahr bekommt man schließlich etwas geboten. Darüber hinaus gibt es auch viele Filme und Bildungsangebote. Für Spanisch, Französisch, Englisch, Italienisch usw. gibt es sehr gute wöchentliche Magazine. Ich kann mir auch Buchtitel wünschen, was ich schon erfolgreich durchgeführt habe. Die Bibliothek führt beispielsweise sämtliche Bücher von Nassim Taleb. Minimalismus kann ich durchaus etwas abgewinnen. Ich habe fast keine Bücher. Wenn mir ein Buch sehr gut gefällt, so teile ich die Einschätzung oft mit ein paar anderen Menschen. Folglich werden die Exemplare gut gehütet in meiner Bücherei unter anderem für mich aufbewahrt. Falls ich ein nicht vorhandenes Buch unbedingt benötige kaufe ich es dann eben.
    @ Bruno
    Über Qualität schriebe ich lieber nicht. Die Vielfalt ist so groß, dass man leicht hohe Qualität zu günstigen Preisen findet. Mein Xiaomi Smartphone hat 115€ gekostet. Ich finde es wesentlich besser als das iPhone meiner Frau. Die neusten Generationen von Apple sind weiterhin ein geschlossenes System. Das ist mir generell zu blöd. Als Geizkragen möchte ich auch nicht gesehen werden. Ein Tablet hat mir beispielsweise sehr gefallen und ich habe kürzlich eins gekauft. Früher hatte ich schon mal zwei Stück. Das Tablet habe ich nach Bedarf gekauft. Die Hauptvoraussetzung war damit Magazine gut lesen zu können. Es hat eine enorme Auflösung und Amoled. Bis vor kurzem waren diese Modelle noch verhältnismäßig teuer. Apples Tablets haben tatsächlich ein paar Pixel mehr, aber für das Lesen von Magazinen spielt es keine Rolle. Mein Modell hat 165€ gekostet. Die Apple Teile waren extrem teuer. Hätte ich eh nie gekauft. Damit wären mir irgendwelche unerwarteten Möglichkeiten verschlossen gewesen.

  7. @Zwitsch
    Sei nicht so streng. Geh mit dem Zeitgeist. Offen sein für neues.
    Die ewig Gestrigen sitzen zb. auf ihrer Insel und wundern sich über Schlangen an den Tankstellen, leere Regal und polnische Truthähne zum Fest.

  8. @Stefan

    Da sitz ich doch tatsächlich lieber auf der Insel, anstatt in der Schlange zu stehen.

    @Gruezi

    Einige „Heutige“ haben überhaupt keinen Spruch mehr. Es hat ihnen die Sprache verschlagen.

  9. @Bild
    Boulevardjournalismus ist die Königsdisziplin. Es ist nicht so einfach wie ein Laie sich das vorstellt, eine Sache zugespitzt auf den Punkt zu bringen.

    Ich finde es gut wenn ein Journalist auch mal im Boulevard tätig war, man kann da viel lernen, auch kommunikativ, etwas wirklich auf den Punkt zu bringen. Ähnlich wie gutes Marketing.

    1. Bruno, ist das dein Ernst? Für mich kommen Bild”Journalisten” (das Wort ist schon ein Paradoxon) irgendwo zwischen Enkeltrickbetrüger und Abmahnanwalt. Was du “auf den Punkt” bringen nennst, nenne ich Hetze, Lüge und Mobbing.

      1. Ja es ging mir um Boulevardjournalismus, ich kenne die Bild zu wenig um zu beurteilen, ob sie das gut macht. Ich habe nicht gesagt dass ich die Bild lese (oder schaue) und eine gute Zeitung finde, aber für einen Journalisten aber auch jemandem aus dem Marketing ist das eine gute Schule.

        Gutes Clickbaiting finde ich nicht verwerflich, aber es braucht natürlich moralische Grenzen. Beispielsweise finde ich es gut auf Youtube wenn gute und sachliche Videos mit Clickbaiting mehr Aufrufe generieren. Ist der Inhalt dann schlecht und nur reisserisch, dann ist das natürlich nix.

        Es müssen halt Grundsätze befolgt werden, beispielsweise dass man nicht nach unten tritt, aber eine gewisse Narrenfreiheit (dazu gehören für mich keine Hetzkampagnen wo insbesondere gegen unten getreten wird, im Gegenteil, dort den Finger draufzuhalten wo etwas vielleicht in der hohen Politik oder Wirtschaft salonfähig ist wo man aber mal drauf halten sollte). Das ist teilweise nicht gegeben das ist klar, aber dann ist es eben nicht mehr guter Boulevard. Das meinte ich guter Boulevard zu produzieren ist nicht einfach.

        Es ging ja auch um Tim, ich finde man erreicht mehr wenn man etwas süffig und auf den Punkt gebracht, etwas vereinfacht, an die Masse bringt als sich in Kommer-Manier und furztrocken dies in Bücher zu packen. Für viele ist schon viel getan, wenn sie etwas auf die Seite legen, nicht mehr aufs Sparbuch sondern einen ETF-Sparplan und so etwas für die Altersvorsorge tun.

        Persönlich lese ich eigentlich gar keine Zeitungen mehr, früher hatte ich die NZZ abonniert aber heute lese ich lieber Bücher oder teilweise auch Magazine, das bringt mir mehr als der ganze “Newsflow”.

      2. ist das hier für dich eine Therapie?

        Ja es ging mir um Boulevardjournalismus, ich kenne die Bild zu wenig um zu beurteilen, ob sie das gut macht.

        Hier ging es aber um die BLÖD-Zeitung.

        Hauptsache, du hast jeden Tag einen widersprüchlichen Post, den du künstlich verlängern kannst, damit du was zum Schreiben hast.

        Um dann kommen immer Dinge wie: ich, ich, ich, ich,……

        Es geht nicht um: Gutes Clickbaiting finde ich nicht verwerflich
        Es geht nicht um: Persönlich lese ich eigentlich gar keine Zeitungen mehr
        Es geht nicht um: früher hatte ich die NZZ abonniert
        Es geht nicht um: aber heute lese ich lieber Bücher
        Es geht nicht um: das bringt mir mehr als der ganze “Newsflow”.

      3. Im Bereich Youtube ist auch die “Auto-Bild” tätig und ich kann bislang nicht sagen dass die Journalisten dort ihren Job nicht gut machen würden. Im Gegenteil. Bild ist groß genug um sich nicht jedem Autobauer ans Bein zu werfen sondern können es sich auch erlauben mal kritisch zu werden. Bezogen auf das Beispiel sieht es bei Youtube nämlich gerne anders aus, hat nämlich oftmals den faden Beigeschmack “ich beiße nicht die Hand die mich füttert”

  10. Bruno, so ist es. Stilistisch ist die Bild schon eine gewisse Klasse für sich.

    Ausprägung/politische Richtung: Ist es logisch, dass sich nicht jeder in jeder Zeitung wiederfindet. Was meines Erachtens aber jeder, der sich sonst vielleicht auch nicht so in der Bild wiederfindet, der Bild zu Gute halten muss: Sie ist meines Erachtens das einzige Blatt in Deutschland, dass entschieden und kompromisslos Stellung bezieht gegen Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit allgemein. In vielen sogenannten Qualitätsblättern vielleicht ab Seite 4, und dann gerne auch weichgewaschen im allgemeinen Zeitgeist. Das tut die Bild nicht, und dafür achte und schätze ich sehr!!!

  11. Weil ein Blatt gegen Antisemitismus ist darf sie sich alles erlauben. UNGLAUBLICH

    “Unter allen Zeitungen Deutschlands erhielt die Bild seit Jahrzehnten mit Abstand die meisten Rügen aufgrund von Verstößen gegen den Pressekodex.”

    Max Goldt: “Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem Redakteur dieses Blattes freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muß so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz grade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun.“

    Lest mal weiter eure tolle BLÖD-Zeitung.

  12. @Grüziwohl:
    Kein Ding, dann versuche Dich doch mal an dem sehr erfolgreichen Spin Off „Bild der Frau“ als Ausweichfläche. Das adressiert Dich vielleicht besser. Da findet jeder was. Gerade die Themen in der Oktoberausgabe sind wieder brandaktuell.

  13. Dieses Forum ist schon irgendwie witzig. Eigentlich wäre das Thema ETF-Sparen. Aber weil das einfach zu ausgelutscht und langweilig geworden ist, wird über eine Zeitung diskutiert.
    Ich schlage vor, der Blogbetreiber gibt ein allgemeines, beliebtes Thema wie zum Beispiel „Schneehasenpopulationen im alpinen Raum“ vor, und die Foristen diskutieren dann.

  14. @ Tobs

    Kein Ding, dass dein Horizont nicht dafür ausreicht es zu verstehen.
    Das du den Inhalt dieser Oktoberausgabe kennst irritiert mich gar nicht.
    Manche zeigen halt, wessen Geistes Kind sie sind.

  15. Die Bild liegt bei mir ja auch nicht täglich frisch gebügelt auf meinem Pult, aber ich finde es gut, wenn Tim darin sein Mantra niederschreibt, noch besser wäre eine regelmässige Kolumne. Es ist auch mutig, er wird dafür in der Fachwelt wenig Applaus ernten, aber für das Kernanliegen, die Altersvorsorge und das private Sparen und Investieren wohl mehr erreichen als wenn er ein furztrockenes, hochintellektuelles 1000seitiges Buch übers Investieren schreiben würde 🙂

  16. Also BILD und Springer Presse sind wirklich das Letzte. Die Methoden mit denen die arbeiten sind verachtenswert.
    Mit Journalismus hat das nichts zu tun. Man muss nur mal lesen was Charlotte Roche und Herbert Grönemeyer so zu erzählen haben über ihre Erfahrungen mit der BILD. Leider traut sich ja fast niemand den Mund aufzumachen.
    Da wird erpresst und bewusst falsch berichtet was das Zeug hält.
    Und wie die bewusst Leute “runterschreiben”. Da fällt irgendein Promi in Ungnade -aus welchen Gründen auch immer, vielleicht nur weil er keine Homestory machen möchte- dann beginnt der Vernichtungsfeldzug.
    Ansonsten haben es die Ärzte mit ihrem “Angst, Hass, Titten und Wetterbericht” gut auf den Punkt gebracht.

    1. Das ist ein Träger Dead Cats Bounce, oder wie heißt das noch einmal? Ich gratuliere allen Hartgesotten, die Oil gehalten haben. Gas lief jetzt auch nicht so schlecht. Ich würde RDS heute gerne im Bereich 50$ sehen, dann bekomme ich vielleicht ein paar Petrobras oder Bayer ins Körbchen. Dafür müssen vorerst noch nicht einmal ein paar RDS gehen…

  17. @ Kiev, Shell

    … ja. momentan stimmt die Richtung des Kurses, aber:

    Der Kursanstieg ging überraschend flott vonstatten und ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Shell bald wieder etwas tiefer notiert. Ich bin kein “Kaffeesatzleser”, aber am 25.09.21 gab es ein dickes Eröffnungs-Gap (17,98 auf 18,33) im Tageschart.

    Solche Kurslücken wurden in der Vergangenheit immer wieder geschlossen. Deshalb habe ich einen 1. Teilverkaufauftrag über 17,5% meiner Position laufen.

    Der Ölmarkt ist ziemlich volatil, irgendeine “unpassende” Meldung und es geht in die Gegenrichtung. Auch vor den Quartalszahlen am 28. werden sicherlich einige Big-Player Gewinne mitnehmen…

    Wie auch immer, ich schaue nur auf mein Gesamtdepot und bin sehr dankbar dafür, das es dieses Jahr mehr als nur gut läuft.

    Gestern habe ich eine Position Reckitt (1%) eingesammelt und kürzlich AptarGroup, die bereits 10% zugelegt haben. Nicht alles ist “teuer”, es gibt auch immer wieder Chancen.

    LG

  18. Hi Claus,
    Reckitt reizt mich auch; wenn die unter 65 gehen, nehme ich auch was.

    Was mich auch reizt derzeit ist Kao Corp. aus Japan. Meines Erachtens ein sehr gut geführtes Unternehmen, sehr nachhaltig und defensive Geschäftsfelder. Der Umsatz hatte die Jahre etwas geschwächelt, allerdings glaube ich hier an Tim‘s Mantra, dass die „guten“ Unternehmen immer wieder zurückkommen. Der Kurs ist meines Erachtens stärker runtergekommen als vllcht die Wachstumsdelle es vorgibt. Dividende wächst auch.

      1. Oha! Nehme an, Dein schwaches Kaufsignal für ersten Einstieg wurde getriggert? Mal sehen, Montag schaue ich mir die Kiste in Ruhe mal an.

  19. @Nico Meier:
    Je mehr Oil runter geschrieben wird desto mehr glaub ich an mein Investment. Ich bin bei Shell und Exxon investiert, kann kein wirkliches Substitut zu Oil finden.
    Glaubt hier tatsächlich irgend jemand dass in den nächsten 10 Jahren kein Öl bzw. weniger gebraucht wird?
    Wie soll das alles ohne Oil funktionieren? Erneuerbare und Elektro? Nie im Leben!
    Ich mach mir erst Sorgen, wenn der Fluxkompensator erfunden wurde. Bis dahin werden meine Ölaktien eine schicke Dividende abwerfen und die Kurse werden in noch ganz andere Bereiche steigen.
    Es ist viel zu viel Ideologie in der Berichterstattung – einfach wertfrei nachdenken und entscheiden.

  20. @ Bernd

    “Glaubt hier tatsächlich irgend jemand dass in den nächsten 10 Jahren kein Öl bzw. weniger gebraucht wird?”

    … natürlich nicht, ich “erhöhe” auf vielleicht 40-50 Jahre!

    Das bedeutet aber keinesfalls, dass Ölwerte im Kurs abheben werden. Kann natürlich sein, wenn das mit den erneuerbaren Energien fehlschlägt.

    Aber viel wahrscheinlicher ist doch der zukünftige “Energie-Mix”, wobei Öl und wahrscheinlich auch Gas laaaangsam zurückgehen. Gleichzeitig wird der “Gegenwind” größer. Könnte so ähnlich laufen, wie bei den Tabakwerten: Geld mit diesen Aktien zu verdienen, könnte schwieriger werden.

    LG

  21. @Claus:
    Gebe ich dir natürlich recht! 40-50 Jahre – oh Man, das erlebe ich nicht mehr!

    Ich denke die E.-Mobilität ist ein Zwischenschritt – gut für Automotive , kann ganz gut Geld verdient werden! Letztendlich wird sich das aber nicht in der Fläche durchsetzen lassen.
    Da gibt es viel zu viel ungelöste Probleme.

    Ich denke die Zukunft wird das autonome Fahren sein und da bin ich bei deinen 40-50 Jahren.
    Per Smart Phone Fahrzeug ordern – Zielort erreicht – Fahrzeug wird zum Ladepunkt autonom zurückbeordert und geladen und steht für den nächsten Einsatz bereit. Das wird die Zukunft sein und bis das soweit ist rechne ich mit den 40-50 Jahren. Bis dahin, imO gibt es keine andere Option als Öl für die individuelle Mobilität.
    Klingt jetzt ganz schön pessimistisch, ich weiß – wird aber so sein. Der Fluxkompensator ist ja noch nicht erfunden.
    Bis dahin wird sich mit Ölaktien aber ein sehr, sehr gutes Geld verdienen lassen. Ich meine die nächsten 40-50 Jahre!

    Das Ganze stellt natürlich keine Anlageberatung dar und ist nur meine ganz persönliche Meinung 🙂

  22. Es wird Menschen geben, die mit Ölaktien in den nächsten Jahrzehnten gutes Geld verdienen. Es wird auch Menschen geben, die in den nächsten Jahrzehnten gutes Geld damit verdienen, weil “gegessen, getrunken, geraucht, gewaschen, gewickelt, … wird ja immer”. Und es wird Menschen geben, die besseres Geld damit verdienen, auf Software zu setzen. Software is eating the world! 😉

    Haben wir hier nicht einen erfolgreichen Unternehmer, der regelmäßig schreibt? Womit verdient der eigentlich sein Geld? Mit Öl? Mit dem altbackenen “gegessen und getrunken wird immer” und seinem Lebensmittel-Laden … oder mit moderneren Geschäftsmodellen und Software? 😉

    1. Erst wenn der letzte Baum digitalisiert,
      der letzte Fluß in der Cloud,
      der letzte Fisch mit künstlicher Intelligenz schwimmt,
      werdet ihr feststellen,
      daß man Software nicht essen kann.

      Aber bis es soweit ist wird noch sehr viel Schweiß fließen 😉

  23. @ Claus

    Die Party ist aktuell nach meinem Gefühl vielleicht am Höhepunkt. Kann mich natürlich täuschen. Ich habe es endlich geschafft Optionen auf alle RDS zu verkaufen. Ich finde den Deal sehr gut. Ich habe mich bereit erklärt sie für 50$ abzugeben. Ich habe als Datum Januar 19,2024 gewählt. Ich habe pro 100 STK 600€ verdient. Also 2400€ für 400 STK oder anders ausgedrückt 12%. In der Zwischenzeit gibt es Dividendensteigerungen. Und ein Paket Bayer während der Wartezeit. Bin zufrieden. Gazprom gibt es leider keine Optionen sonst bietet auch so ein Modell auch aktuell an. Ich verkaufe vielleicht kurz nachdem der Hahn offiziell geöffnet ist. Petrobras sehe ich noch Potenzial für weitere Steigerungen, wenn die Dividende genannt wird. Vielleicht bekomme ich hier noch ein paar.

  24. @Kiev
    Können Sie mir als Unbedarften das nochmal konkret erklären wie Sie das machen (mit Isins, welche Platform das anbietet und so) und was die Fallstricke für Sie sind?

    @RDS
    Meine 2020 Käufe sind zwischen 30-95% im plus. Ich habe ja auch noch BP und insgesamt ist der Anteil im Depot inzwischen zu groß ich möchte etwas reduzieren. Der Anstieg die letzte Zeit kam auch daher, dass RDS sehr überverkauft war. Beim Kursplus einsetzende Verkäufe wurden bisher überkompensiert durch Käufe.
    Sind da eigentlich schon die 7Mrd des Perm-Verkaufs investiert worden? Wäre kein schlechter Zeitpunkt das Managements für Rückkäufe gewesen! Mal schauen wie es weiter geht. Spannend wird es ja, wenn die Ölpreise wieder nachlassen.

    @Reckitt
    fine ich persönlich nicht soo attraktiv (management u.a.). Da fände ich Werte wie zB Amgen spannender (übrigens auch für Divi-Growth Investoren). Falls es da noch etwas nachgibt (ca. 15%) werde ich dort wohl etwas zukaufen. Biotech finde ich aktuell insgesamt recht teuer, größere Pharma sind teils nicht unattraktiv bewertet für mich.

  25. @4211
    Gibt es ein paar wesentliche Annahmen, die den Investment Case tragen? Ich weiß ja, dass Du Dich mit Unternehmen aus dieser Branche intensiver beschäftigst. Hast Du auch eine Meinung zu Gilead (Claus hat die, glaube ich, günstig gegriffen)?

  26. @Tobs
    Nein, leider kein aktueller Anlass. Ich meine das Unternehmen, ist gut positioniert & geführt in der wachsenden Branche, und in dem Fall bin ich lieber geduldiger Langfristinvestor bei Amgen als zB bei Reckitt.
    Zu Gilead habe ich keine Meinung. Das ist eine Überraschungsbox für mich bei der alles passieren kann. Über hohe Divis und Ausschüttungsquote wird ja überall viel geschrieben. Die antiviralen Ansätze sind Top, die kürzlichen, brachialen Bemühungen in der Onkologie / CAR-T zu gehen sehr teuer (Kite / Immunomedics). Hab ich nicht verstanden. Wer Interesse an CAR-T hat kann sich mal die kleine Allogene Therapeutics anschauen. Ist eine Ausgründung des ehem. Kite Managements nach Verkauf. Gab da gerade einen Rückschlag. Aber soetwas ist natürlich per Definition immer sehr spekulativ.
    Als China-Bug würde ich mir Wuxi AppTec (über die Caymans) anschauen. Die haben sich übrigens gerkürzlich den 2013 SpinOff NextCODE Health von Amgen gekauft. So schließt sich der Kreis 🙂

  27. @42sucht21
    Ich verwende nur sehr einfache Optionsstrategien. Dazu benötigt man den IBKR Broker oder Ableger wie Lynx, Captrader, Banx. Degiro geht vielleicht ebenfalls. Die Steuererklärung ist zumindest bei IBKR komplexer als bei den deutschen Standard Brokern. Meistens nutze ich die mobile APP. Es gibt auch eine Trader Workstation. Da muss man sich allerdings erst mal dran gewöhnen. Hier kann unfassbar viel angezeigt bekommen und Aktien über mehr als 10 unbekannte Orderarten kaufen. Falls Sie einmal eine Börse besucht haben und den Market Malern über die Schulter gesehen haben. So sieht die trader Workstation aus…

    Das ist für einfache Strategien aber nicht notwendig. Auf Slowgrower und zyklische Unternehmen schreibe ich Call Optionen, wenn sie über den Daumen im Bereich 80% des Peaks sind. Ein temporäres Hoch, Crash usw. kann man schließlich nicht vorhersehen. Auf RDS.B NYSE kann man Optionen schreiben. Die Option bekommt man bei der Aktie bei einem der genannten Broker als Möglichkeit angeboten. Generell ging es die letzten Tage nur bergauf an der Börse und die Ölwerte liefen besonders gut. Den Anstieg sehe ich ähnlich Claus ein wenig von Gier getrieben. Mit dem SC auf RDS.B habe ich einen Gegenspieler zu meiner Aktie kreiert. Falls RDS.B weiter steigt, so steigt auch der Wert der Call Optionen, die ich verkauft habe. Wenn sie allerdings fällt, so sinkt der Preis der Option aber auch der Buchwert meiner Aktien. Beii den 6$ Prämien auf 50$ pro Aktie tut sich im Bereich 45$-55$ nicht viel. Wenn die Aktie fällt habe ich über die Optionen Gewinne mitgenommen. Immerhin 12% oder knapp 5% per annum. Ich habe kein Problem die Aktie weiter zu halten. Wenn sie weiter steigt bin ich sie irgendwann los. Damit habe ich auch kein Problem. Schließlich bekomme ich schon heute vereinbart insgesamt 56$ und sicherlich zumindest die nächste Dividendenzahlung. Wenn wir einen 5-10% Dip an der Börse oder schlechte Öl Nachrichten haben kaufe ich den SC für vielleicht den halben Preis zurück. Zusätzlich verliert die Option mit der Zeit an Wert. Dirk Müller kauft Optionen als Absicherung. So schafft er es mit Werten wie Facebook in allen Marktphasen eine enttäuschende Performance hinzulegen.

    Achtung, die SCs nur auf Slowgrower und Zykliker in der Euphorie schreiben. Ich würde keine Optionen auf Ihre BioTechs schreiben. Auch wenn es hier bessere Prämien gibt. Das zurück kaufen ist auch eher für hart gesottene Investoren gedacht. Nehmen wie RDSB fällt bis zum 01.11.2021 auf 40$. Ich würde 1000€ an Buchwert in meinen 100stk Paketen verlieren. Also insgesamt 4000€. Die Optionen wären vielleicht auf die Hälfte gefallen bei 300$ pro Kontrakt. Ich könnte sie jetzt für 1200€ zurück kaufen und hätte die Summe realisiert. Die Frage die sich in de Phase immer stellt: Aber jetzt ist der Kurs so weit weg von 50$. Ob sie da überhaupt je wieder hin kommt? Was wenn sie weiter fällt? Ist es eine gute Idee 1200€ jetzt schon zu bezahlen 😉
    Die einkommensorierten Aktien dienen mir dazu Einkommen zu generieren. Die SCs sind dabei in manchen Marktphasen kleine Stabilisatoren, die Geld. bringen anstatt zu kosten.

    Short Puts nutze ich manchmal um Aktien eventuell zu kaufen. Aber nicht so häufig und eher in allgemeinen Dips.

    Die RDS Aktien haben Sie aber viel billiger als ich erworben. Von daher können Sie auch einfach die Position etwas reduzieren und Gewinne mitnehmen. Wie geht das bei Harry Potter? “Missetaten begangen” und den Erlös ab in den nächsten ETF. Falls ich in den nächsten Tagen Bayer kaufe, werde ich hier sicherlich nicht in den nächsten Monaten SCs schreiben können.

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