DB-Logistikmeister (25) spart über 1.100 Euro im Monat in Aktien und ETFs

Hallo Tim,
Hallo liebe Blogleser/innen,

mein Name ist Benedikt, Ich bin aktuell 25 Jahre alt. Ich lebe in der Nähe von München und arbeite als Logistikmeister bei einem großem deutschen Verkehrsbetrieb. *hust* DB *hust* Im Folgendem möchte ich euch kurz meinen Weg aufzeigen, der vielleicht den ein oder anderen inspiriert oder motiviert. Viel Spaß beim Lesen 🙂

Ich denke, ich sollte das ganze hier etwas unterteilen, da es doch ein etwas längerer Text werden könnte. Ich möchte auf folgende Lebensabschnitte eingehen:

  1. Kindheit/Schulzeit
  2. Ausbildung
  3. Weiterbildung & Nebentätigkeit
  4. Finanzen
  5. Zukunftspläne

Kindheit/Schulzeit

Ich hatte eine schöne und entspannte Kindheit. Meine Eltern waren zwar nie wirklich reich, aber meinem Bruder und mir fehlte es an nichts. Schon damals kauften wir nicht im Supermarkt, sondern immer beim Discounter ein – bis heute verstehe ich auch nicht, was an den teureren Produkten besser sein soll. Oft sind es ja die selben Produkte mit unterschiedlicher Verpackung, aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls lehrten meine Eltern mir schon früh den bewussten Umgang mit Geld.

Ich denke, das habe ich zu einem großen Teil meinem Großvater zu verdanken. Er arbeitete im bischöflichem Ordinariat und kümmerte sich um die Finanzen der Kirche. Ich denke, jeder weiß, dass wenn jemand mit Geld umgehen kann, dann ist es die Kirche. Aber auch das ist wieder ein anderes Thema…

Mein Opa war ein Aktienfan. Daher brachte er alles, was er wusste, meinem Vater bei. So kam es, dass ich bereits mit 5 Jahren meine ersten Aktien im Depot hatte. Es waren 10 Nokia Aktien. Damals waren diese ziemlich vielversprechend. Leider hat Nokia einen entscheidenden Trend verpasst. Und ich habe diese Aktien erst viel zu spät verkauft. Dazu später mehr.

Die Schulzeit fing schön an, die Grundschule war super. Ich konnte anschließend sogar das Gymnasium besuchen, aber da ging mir definitiv alles viel zu schnell. Nach der 5. Klasse entschied ich, auf die Realschule zu wechseln. Ich musste in 6 Wochen Sommerferien 1 komplettes Schuljahr Englisch nachlernen, da ich Genie damals Latein gewählt hatte.

In der Realschule habe ich einen entscheidenden Fehler gemacht: Ich hatte mich am ersten Tag neben das Mobbing-Opfer gesetzt. Seitdem wurde ich einfach ständig mitgemobbt. Ich habe das nie verstanden. Er war ein super netter Junge, der niemanden was getan hat. Kinder können grausam sein! Kurzfassung: Ich habe die Schulzeit mit Ach und Krach hinter mich gebracht. Ich entschied anschließend, ins 250km entfernte München zu ziehen.

Ausbildung

Ich denke, finanziell gesehen war es damals nicht die klügste Entscheidung in eine von Deutschlands teuerste Stadt zu ziehen. Ich kam in einem sehr schönem, aber eben auch sehr teurem Wohnheim unter. Glücklicherweise bekam ich damals eine Berufsausbildungsbeihilfe. Ich war dankbar für diese staatliche Förderung, denn ohne sie wäre es wohl nicht möglich gewesen.

Das Nervige war nur, dass ich immer mehr zahlen musste, sobald ich mehr verdient habe. So kam es, dass ich im letzten Ausbildungsjahr sogar ein paar Monate draufzahlen musste. Da in der Zeit das Geld immer sehr knapp war, habe ich Wege gesucht, mir etwas dazuzuverdienen – so habe ich z.B. alle Pfandflaschen aus meinem Wohnheim gesammelt und im Supermarkt abgegeben. Aber nicht nur das, ich habe schon früh im Internet nach Wegen gesucht, um online Geld zu verdienen. Daytrading, Optionshandel und irgendwelche Glücksspielmethoden – ich war so naiv und habe den ganzen Schmarrn ausprobiert.

Glücklicherweise kam ich da noch mit einem kleinem Profit wieder raus. Ich habe schnell gemerkt, dass ich damit langfristig nicht an Geld komme. Also habe ich mich wieder intensiver mit meinen Aktien beschäftigt. Meine erste eigene Aktie, die ich mir von meinem Weihnachtsgeld gekauft habe, war Coca Cola – bis heute eine meiner Favoriten im Depot. Zu dieser Zeit habe ich dann meine alten Nokia Aktien verkauft. Tatsächlich bin ich dank der Dividenden noch mit null auf null davon gekommen. Der Moment, in dem ich das realisiert habe, war für mich ein Augenöffner. Ich war sofort verliebt in das Thema Dividenden.

Vielleicht noch 2 Sätze zu meiner Ausbildung selbst. Ich lernte Fachkraft für Lagerlogistik. Da meine Noten damals echt super waren, konnte ich meine Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen. Im Januar 2014 schloss ich sie ab – übrigens als einer der Jahrgangsbesten in meiner Berufsschule. Kurz nach meiner Ausbildung, das muss so im Mai gewesen sein, hat unser Chef seine 2. Tochter bekommen und ging für 13 Monate in Vaterschaftsurlaub. In dieser Zeit durfte ich ihn vertreten. Für mich was das eine große Ehre, da ich ja selber erst die Ausbildung abgeschlossen hatte.

In seiner Vaterzeit fand mein Chef dann sogar noch einen neuen Arbeitgeber, bei dem er nicht mehr eine Stunde pendeln musste. Als sein Posten ausgeschrieben wurde, dachte ich, dass ich eh keine Chance habe, schließlich gab es qualifiziertere Bewerber. Ich wollte einfach die Erfahrung bei einem Assessment Center mitnehmen. Anscheinend habe ich meine Vorgesetzten aber von mir überzeugen können, so dass ich nun seit Ende 2015 Teamleiter Materialwirtschaft bin. Das war natürlich sowohl ein schöner finanzieller, als auch karrieretechnischer Aufstieg.

Weiterbildung & Nebentätigkeiten

Um meinen neuen Aufgaben als Teamleiter gewachsen zu sein, besuchte ich berufsbegleitend den Logistikmeisterkurs bei der IHK. Das dauerte ganze 2 Jahre und war mit der Zeit echt anstrengend. Werktags als Teamleiter arbeiten und den Laden am Laufen halten und dann Freitagabend und Samstagvormittag die Schulbank drücken. Ich habe Respekt vor jedem, der sich nebenbei so den Arsch aufreißt. In dieser Zeit habe ich fast alle meine Urlaubstage für den Meisterkurs verbraucht.

Kurz vor dem ersten Teil der Meisterprüfung (das muss April 2016 gewesen sein) habe ich mir eine lange Lernpause gegönnt. Ich war mehrere Wochen in meiner Wohnung und sollte lernen. Wer kennt es nicht, man macht alles, bis aufs Lernen. In dieser Zeit habe ich mal meine Wohnung komplett umgeräumt. Ich habe viel Zeit im Internet verbracht. Ich habe mal wieder nach „online Geld verdienen“ gegoogelt und bin auf Affiliate Webseiten gestoßen. Für mich ein total spannendes Thema, das mich sofort gepackt hat. Ich hatte zu dieser Zeit aber nichtmal einen Computer, also habe ich mir erstmal ein Buch gekauft und alles zu dem Thema gelesen, was ich gefunden habe.

Ich habe mir versprochen, dass ich nach meinen Prüfungen einen Mac kaufen würde und dann meine erste Webseite bauen würde. Gesagt, getan. Meine Abschlussprüfungen waren vorbei. Ich startete mein erstes Projekt. Tatsächlich verdiene ich bis heute Geld mit meiner Webseite – wenn auch nicht sonderlich viel. Ich blieb an dem Thema dran und habe mich ständig weiterentwickelt – im Webseitenbauen habe ich wirklich eine neue Leidenschaft entdeckt.

Ein Jahr später, also im April 2017, habe ich meinen Logistikmeister erfolgreich abgeschlossen. In der Arbeit kam ein neues Projekt auf mich zu, dem ich enorm viel Zeit gewidmet habe. Wir bauten ein neues Werk. Ich durfte zusammen mit meinem Vorgesetzten die Logistik planen. Es war eine interessante, wenn auch anstrengende Aufgabe. Im Frühjahr 2018 sind wir dann umgezogen. Das war kein Kinderspiel. Neben der neuen Halle haben wir nämlich noch ein neues EDV- System bekommen. Gemeinsam als Team haben wir das alles aber schon irgendwie hinbekommen.

In der Zeit musste ich meine Webseiten hinten anstellen – aber gerade das finde ich das Schöne am Online Business. Ich kann arbeiten, wann ich will. Wenn ich mal ein paar Monate nichts mache, ist das kein Problem. Oft habe ich mich am Wochenende hingesetzt und an meinen Webseiten getüftelt.

Finanzen

April 2018 war definitiv ein Highlight in meinem Leben. Gemeinsam mit meinem Dad bin ich in die USA geflogen. Ich erinnere mich noch genau. Samstag Abend sind wir in Brooklyn angekommen. Was für ein Gänsehautmoment, als ich zum ersten mal die Brooklyn Bridge und im Hintergrund diese beeindruckende Skyline gesehen habe. WOW.

Am Sonntag Mittag haben wir dann den lieben Tim getroffen und waren gemeinsam einen Kaffee trinken. Für mich war es total faszinierend, wie weit man es mit Sparsamkeit und klugen Investments schaffen kann. Anschließend sind wir nach Omaha geflogen. Jap, auf die Berkshire Hathaway Hauptversammlung. Es war umwerfend – endlich muss man sich mal nicht schämen Aktionär zu sein. Nicht wie in Deutschland, wo man erstmal komische Blicke erntet! Das war so schön, dass ich wahrscheinlich nächstes Jahr nochmal hinfliegen werde. An der Stelle, lieber Tim, wenn du magst lade ich dich gerne ein. Credentials habe ich genug 🙂

Seitdem ich ausgelernt habe, investiere ich regelmäßig in Einzelaktien. Meine größten Positionen sind inzwischen: Procter & Gamble, Royal Dutch Shell, Coca Cola, Apple, Altria, General Mills, Nestlé, AT&T, Scotiabank und Ecolab.

Wie die erfahrenen Investoren unter euch bemerken werden, sind das alles tolle Dividendenaktien. Bei den Einzelaktien ist das für mich tatsächlich ein entscheidendes Kriterium. Ich möchte mir mit Dividenden nach und nach ein steigendes Einkommen aufbauen. Heute bin ich aktuell bei etwas mehr wie 135€/Monat. Und das steigt aktuell um circa 10% pro Jahr. Ich finde das eine richtig coole Gehaltssteigerung. Immer wenn ich etwas Geld auf der Seite habe, sei es vom monatlichen Sparen oder von irgendwelchen Prämien, investiere ich es in Einzelaktien. Seit Frühjahr 2018 habe ich außerdem mehrere Sparpläne, in die ich monatlich investiere.

Es sind diese fünf ETF’s:

  • SPDR S&P US Dividend Aristocrats UCITS ETF
  • SPDR S&P Euro Dividend Aristocrats UCITS ETF
  • SPDR S&P Pan Asia Dividend Aristocrats UCITS ETF
  • SPDR S&P Emerging Markets Dividend UCITS ETF
  • Vanguard FTSE All-World UCITS ETF

Und Warren Buffett’s Berkshire Hathaway bespare ich zudem ebenfalls monatlich mit 100 Euro. Insgesamt spare ich aktuell etwas mehr wie 1.100 Euro monatlich. Zusätzlich zu den Einzelinvestments.

Immer wieder habe ich in meinen Bekanntenkreis von der tollen Möglichkeit des ETF-Sparens erzählt und deshalb schon einige Depots eingerichtet. Ein Kumpel meinte mal, warum ich mein ganzes Aktienwissen nicht zu Papier – oder besser zu Display – bekomme. Er brachte mich auf die Idee, meine beiden Leidenschaften zu vereinen. Ich habe die Webseite DividendeOhneEnde.de gegründet. Auf ihr stelle ich wöchentlich ein tolles Dividendenunternehmen vor. Ich gehe kurz auf das Geschäftsmodell ein und zeige die Zukunftsaussichten der Aktie auf.

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir als Investoren gar nicht alle Unternehmen kennen können. Im besten Fall haben wir schon mal den Namen gehört, aber was das Unternehmen genau macht und womit es Geld verdient, wissen wir oft nicht so genau. Ich denke, da bringen meine Unternehmensvorstellungen etwas Licht ins Dunkle. Ich würde mich extrem freuen, wenn der ein oder andere hier vielleicht mal einen Blick auf meine Webseite wirft. Lasst mir bitte unbedingt ein Feedback da, nur so kann ich wachsen und besser werden.

Vielleicht noch ein paar Worte zur Transparenz: Eine Webseite zu betreiben ist leider nicht kostenlos. Irgendwie sollte sich das ganze also finanzieren – ich habe mich deshalb für Finanzliteratur und T-Shirts entschieden. Das T-Shirt- Ding ist eine weiteres Hobby von mir. Ich habe mich klar gegen Google Adsense entschieden, auch wenn das wohl am besten geeignet wäre. Ich möchte nicht meine Webseite mit hässlichen Werbeblöcken vollstopfen, die am Ende noch auf unseriöse Finanzpornografie weiterleitet. Darauf habe ich keine Lust.

Zukunftspläne

Einen festen, in Stein gemeißelten, Plan habe ich gar nicht. Im Moment habe ich die Chance mich eine weitere Karrierestufe hochzuarbeiten. Das ist zwar wieder mit mehr Stress und mehr Verantwortung verbunden, aber eben gerade in meinem jungem Alter eine tolle Möglichkeit.

Ich werde definitiv weiterhin meine Sparquote halten, wenn nicht sogar erhöhen. Die Einnahmen meiner Webseiten und der T-Shirts laufen übrigens direkt in P2P-Kredite bei Mintos – als kleine Zwischenlagerung. Langfristig möchte ich mein Depot noch weiter diversifizieren – schließlich lerne ich aktuell wöchentlich eine neue interessante Aktie kennen. Ich werde mir einen Plan zurechtlegen, dass ich möglichst viele verschiedene Branchen abdecke und mir dann jeweils 1-2 Unternehmen herauspicke. Ich möchte allerdings kein Depot mit 50 verschiedenen Aktien haben – ich denke 20-30 ist noch überschaubar, ab da wird es dann aber zu viel. An der Stelle würde mich mal eure Erfahrung interessieren, was das Thema angeht?

In nächster Zeit möchte ich mit meiner Webseite auch noch etwas neues ausprobieren. Ich möchte mich internationaler aufstellen. Warum die Texte nur auf Deutsch verfassen? Warum nicht auch auf Englisch – interessant wäre das sicherlich. Die Domain und das Grundgerüst steht schon – aber ansonsten ist hier erstmal Baustelle angesagt. Die internationale Seite wird EndlessDividend.com lauten. Ich bin selber sehr gespannt, wie sich das ganze entwickeln wird.

Wie schon gesagt, wenn ihr Feedback oder Anregungen für mich habt, als her damit 🙂

Ansonsten hoffe ich, dass euch mein Leserbrief gefallen hat und wünsche euch allen weiterhin eine saftige Rendite und viel Erfolg.

Benedikt

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Fit und Gesund
3 Jahre zuvor

Wow… Superleistung Benedikt, Du kannst mächtig stolz sein, solche Geschichten lese ich sehr gerne.   🙂

Chrissie
3 Jahre zuvor

Hi Benedikt,

Das ist wirklich eine super Leistung, und eine tolle Webseite die du erstellt hast, sie ist sehr geschmackvoll und übersichtlich gestaltet. Magst du einmal schauen, ob es in dem roten Zusammenfassungs-Kästchen heißen müsste, dass die „Aktie“ (statt „Dividende“) am Tag der Hauptversammlung im Depot sein sollte?

Ich wünsche dir alles Gute weiterhin, du hast einen guten Weg eingeschlagen, und  das in so jungen Jahren. Das ist ein toller Vorsprung, den du dir hart erarbeitet hast.

-M
3 Jahre zuvor

@Benedikt
Tolle Ideen!

 

Wegen der Depotgröße:

Ich möchte eher nur 15 – 20 Werte im Depot haben, bin da ganz bei dir. Ob die 21. Oder 22. Idee besser ist als die ersten 20 wage ich zu bezweifeln. Die Portfoliovola nimmt ab 20 Werten auch kaum noch ab. Aaaber viele hier sehen das anders und das ist auch ok so. Wenn man sich mit 50 oder 100 Werten wohl fühlt dann ist das genauso gut.

 

@T-shirts

Da würde ich mich über weitere Einblicke freuen: wo , wie,  was … hast du ein Gewerbe angemeldet oder muss man dann überhaupt? Denke schon.

Wie ist das Risiko verklagt zu werden wegen Überschneidungen von Designs zu markenherstellern oder Geschützten Symbolen oä ?

Verdienst du da schon Geld ?etc etc.

P.s. dein Depot gefällt mir !

 

-M

 

3 Jahre zuvor

Wow echt klasse Benedikt! Sehr toller Beitrag und coole Website hast du da geschaffen.

Zwecks Anregungen: hab nur kurz reingeschnuppert. Mich persönlich würden die monatlichen Einnahmen der Dividenden stark interessieren.

Habe selbst auch eine hohe Sparquote, jedoch nicht ganz €1000 in Aktien.

 

Finde es wirklich toll, wenn man sich gegenseitig motivieren kann.
LG Alex

Kevin
3 Jahre zuvor

@Benedikt: Tolle Story.

Da du auch eine Weiterbildung vor kurzem gemacht hast, solltest du mal gucken, ob dir dein Bundesland noch eine Prämie zahlt. Hatte ich vor kurzem hier gepostet. Da kommt dann gut und gerne mal ein 4-stelliger Betrag bei rum und das mit “sehr wenig Aufwand” [wenn man es dann bestanden hat 😉 ]

 

3 Jahre zuvor

Hallo zusammen,

vielen vielen Dank für die netten Worte.
Das bedeutet mir wirklich sehr viel 🙂

 

@Fit und Gesund: Dankeschön. Ich denke immer, wenn man sich möglichst früh den Arsch aufreißt, hat man es vielleicht später mal leichter.

@Chrissie: Cool, das habe ich die ganze Zeit überlesen. Hab ich schnell ausgebessert. Danke 🙂

@-M: Eben, es soll jeder so machen, wie er ruhig schlafen kann. Aber ich denke halt, dass es irgendwann zu unübersichtlich wird…
Zum T-Shirt-Thema: Jap, da es eine Gewinnabsicht gibt, musste ich damals schon bei meinen Webseiten ein Gewerbe anmelden. Und da ich da einfach “Webdesign und Marketing” hab eintragen lassen musste ich da auch nix erweitern. Ich lade meine Designs hauptsächlich auf Amazon hoch. Da gibt es ein Programm bei dem man sich erstmal bewerben muss – Merch by Amazon. Wenn man dann drin ist, kann man erstmal 10 Designs hochladen, wenn sich die verkaufen, bekommt man weitere Slots zum Befüllen. Aktuell bin ich im “Tier 500” und verdiene so um die 150 Euro im Monat. Ist für mich vollkommen ok, da ich so gut wie nie Zeit dafür habe. Sobald ich wieder freie Slots habe, lade ich circa 2 Wochen hoch und warte dann wieder ab – wenn man also mehr Zeit hat, könnte man da viel mehr rausholen.
Im großen und ganzen: ich bin damit zufrieden und komme mit Webseiten und Dividenden auf monatlich 350-400 Euro (und es steigt ständig an).

@Alex: Danke, für die netten Worte. Irgendwann in 2-3 Jahren müssen mir ja langsam die Unternehmen ausgehen. Dann werde ich zwar nach und nach die Vorstellungen aktualisieren, aber Depotupdates werden dann auch folgen…

und @Kevin: Danke für den Hinweis, aber beim Absahnen vom Meisterbonus war ich ganz schnell 🙂 1.000 Euro fürs bestehen, waren echt schön. Eventuell mache ich demnächst mit dem Technischen Betriebswirt weiter. Dann gibt’s noch einen Bonus…

 

Liebe Grüße

Benedikt

Thorsten
3 Jahre zuvor

Wunderbar. Berkshire sparen, ja ! Endless dividends , jaja! Machst alles richtig.

sammy
3 Jahre zuvor

Benedikt Stafflinger sogar mit Foto. Ich finds immer wieder krass wie leichtfertig/leichtsinnig manche Menschen sind. Du gibst hier sämtliche Daten über dich preis. Bist du dir im Klaren darüber welche Konsequenzen dies haben kann? Scheinbar nicht. Aber gut dass wir jetzt alles über dich wissen..

steve
3 Jahre zuvor

@ Benedikt super Leistung!!

@ Sammy klär uns auf, auch wie man bei einer Homepage es vermeidet im Impressum Daten preiszugeben. Ich hab jetzt echt bamel, ich verteil unter der Woche 30 oder mehr Visitenkarten da gebe ich genauso viel Infos preis

-M
3 Jahre zuvor

@Benedikt

Danke für die Ausführungen. Wie siehst du das Risiko bei den Designs? Könnte Mike,  Adidas oder eine andere Firma wie Disney auf einmal ankommen und dich verklagen weil du drei Streifen aufs Shirt designst oder eine Maus die wie mikey aussieht?

 

-M

sammy
3 Jahre zuvor

@steve

Naja ich wollte nicht dass öffentlich jeder einsehen kann wer ich bin und wieviel ich verdiene/spare/besitze. Daten können abgegriffen, verkauft, mißbraucht werden. Abgesehen von kriminellen Interessenten.

Chris k.
3 Jahre zuvor

Respekt! Echt cool

Chrissie
3 Jahre zuvor

@Benedikt

Gern geschehen 🙂 Zu den T-Shirts hätte ich auch noch Fragen: wo werden denn die T-Shirts gekauft/bedruckt? Macht das alles Amazon, wenn man ein Design hochgeladen hat? Oder wo lässt man die erstellen?

RS77
3 Jahre zuvor

Hallo Benedikt! Vielen Dank für deinen offenen Bericht. Ich habe ihn sehr gerne gelesen. Ich habe hohe Achtung vor dem Weg, den du schon gegangen bist. Und ich bin mir sicher, dass du deine Ziele erreichen wirst. Du denkst genau richtig und hast die richtige Einstellung. Ob du 20 oder 50 Aktien besitzen solltest kann ich dir leicht beantworten: mit jeder zusätzlichen aktie wirst du dich dem Ertrag eines Index (msci world oder s&p 500) annähern. Es spricht nichts gegen Diversifizierung. Aber du kannst dann natürlich auch gleich einen Etf kaufen. Das wäre meine Empfehlung. Abraten würde ich von Dividenden ETFs.  Meine eigenen Erfahrungen mit diesen Indizes in der Finanzkrise 2008/2009 waren nicht positiv. Vor der Krise waren Dividenden Indizes vollgestopft mit Bank Aktien. In den europäischen Dividenden Indizes waren viele irische Banken.  Auch der Stoxx 100 global dividends hat mich nicht glücklich gemacht bis heute.  Ich rate zu sehr einfachen Investitionen: msci world ist für viele menschen ausreichend. Da sind zwar 65% us aktien drin und der Dollar steht sehr hoch.  Aber regelmäßige Investitionen über lange Zeiträume machen Währungsschwankungen vernachlässigbar. Einzelaktien sind natürlich spannender. Aber die Ergebnisse von einem reinen Einzelaktiendepot werden sich vom Index nur bei geringer Diversifikation unterscheiden. Und dann muss man wirklich wissen was man tut. Ich habe beispielsweise alle berkshire hathaway Jahresberichte seit 1965 gelesen. Ergebnis: ich habe einen enorm hohen Anteil meines Vermögens in diesem Unternehmen investiert. Aber ich rate niemandem dazu. Denn auch BRK wird sich immer mal wieder im Kurs halbieren und das stehen nur Anleger durch, die das Unternehmen gut kennen.  Die größte Gefahr für das eigene Geld sind nicht Inflation, Krisen oder Pleiten, sondern ich als Anleger bin die größte Bedrohung.

Ich muss wegen meiner Rechtschreibung und Grammatik um Entschuldigung bitten. Ich habs gerade auf dem Smartphone im Bett getippt.

Andrea
3 Jahre zuvor

Toll, dass du so früh mit dem Investieren angefangen hast.

 

Gerade heute stieß ich über die finanzblogroll auf deinen Air Liquide Artikel. Die Aktie habe ich seit ca. 2016 im Depot und habe viel Freude damit. Das Beste über Air Liquide hast du in deiner Vorstellung vergessen: Die Firma gibt regelmäßig Bonusaktien an seine Aktionäre, ca. alle zwei Jahre, im Umfang von 10%. Ich habe schon einmal zwei Aktien bekommen (hatte vorher 23 Stück, jetzt 25). Ich habe gelesen, diesen Herbst sei es wieder soweit. Natürlich habe ich mich auch gefreut, als ich vor kurzem hier in der Nähe gesehen habe, wie eine Air Liquide Ladesäule für Wasserstoff eröffnet wurde. Ich habe den Eindruck, das ist eine Aktie, an der ich auch in Zukunft noch viel Freude haben werde. Noch dazu habe ich sie günstig (finde ich) bekommen, nach dem Airgas Kauf.

ghost
3 Jahre zuvor

Big-Short-Investor: Blase bei Indexfonds könnte den nächsten Crash auslösen
vorm halben Jahr erwähnte ich es…da sagten paar hochintelligente, ich hätte kein Plan schliesslich seien etfs ja das ultratolles Zeug, das für den Privatanleger extra erfunden wurde….

ich sagte schon damals…..wenn es verschiedene Blasen gab, warum darf es bei etfs keine geben, das haben bestimmte hochintelligente auch nicht verstanden….

 

aber wie gesagt….. es gibt Menschen, bei denen reicht es wenn man ihnen etwas sehr ausführlich und gut eintrichtert… ähm ich mein erklärt, dann glauben sie das und dann sind sie vollkommen davon überzeugt.

wie lemminge :), aber schlimm ist das nicht, denn lemminge sind süss 🙂

ein etf bleibt immer nur ein Finanzprodukt, selbst wenn es die letzten 20 Jahre gut lief, irgendwann hat ein Finanzprodukt sein Ende, wie jedes Produkt.

Nächste Idee wär doch bestimmt….ein Etf auf den Markt zu bringen, der die besten Etfs in sich hält, Lemminge würden direkt an Bord springen….

 

mfg

Nico Meier
3 Jahre zuvor

Ich lese immer wieder der Dollar steht sehr hoch. In meinen Augen ist der hohe Dollar und Frankenkurs klar auf eine Fluchtbewegung aus dem Euro zurückzuführen.

3 Jahre zuvor

@Ghost

Für ETFs gibt es keine eigenständige Regulierung, deshalb gibt es auch kein spezifisches Produktrisiko für ETFs. Wenn es ein Produktrisiko geben sollte, das ETFs betrifft, dann musst du Investmentfonds (Fonds) im Allgemeinen betrachten, denn ETFs gehören zur Gattung der Investmentfonds. ETFs, die ETFs beinhalten, gibt es übrigens bereits.

Mein Eindruck ist, dass du nicht genau weißt, worüber du schreibst. Ich kann mich aber auch täuschen.

Chris
3 Jahre zuvor

Ich muss hier @Sammy schon recht geben, kompletter Name und Wohnort, wenn man ihn googelt findet man ihn sofort, Xing Profil etc.

 

Meine Schwester arbeitet im DB Controlling und Nebentätigkeiten sind meines Wissens nach dort nicht erlaubt.

 

Witzig finde ich auch, dass der Ex-Azubi sofort zum Teamleiter wird, die alten Hasen mit 20-25 Jahren wird’s gefreut haben.

 

Beweist aber auch mal wieder, dass Ausbildung sich schon lohnt, solange man’s in den richtigen Bereichen macht, also nicht in Pflege, Einzelhandel oder generell bei Freiberuflern.

3 Jahre zuvor

@ghost,

Du scheinst wirklich etwas verschlafen zu haben, was die Charakteristik von Fonds/ETFs betrifft. Was verstehst Du denn unter “Finanzprodukt”? Meinst Du, dass Fonds/ETFs sowas wie Zertifikate auf echte Wertpapiere sind, oder was?

Fonds werden von Investmentgesellschaften/Kapitalanlagegesellschaften (KAG) konstruiert, indem diese Aktien in einen Korb kaufen, und diesen bunten Strauß von Aktien dann in kleine Portionen als Anteile anbieten. Somit hat der kleine Anleger die Möglichkeit eine breite Anzahl Aktien zu halten, ohne diese alle einzeln kaufen zu müssen, was eben sein Budget überfordern würde.

Dass sich die Gesellschaften die Arbeit damit bezahlen lassen, das sollte ja selbstredend sein.

Deine “nächste Idee”  wurde schon vor Jahrzehnten bei den alten Classic Fonds angewandt, und das nannte sich Dachfonds. Einzelne Fonds wurden unter einem gemeinsamen Dach gesammelt und aufgeteilt. Solche “Funds of Funds” gibt es natürlich schon sehr lange.

Vor 20 Jahren gab es auch Schlaumeier, die meinten, man müsse diese “dummen Fondsanleger” unbedingt aufklären, dass diese doppelt Gebühren zahlen. Einmal innerhalb der einzelnen Zielfonds, und dann noch mal für die Verwaltung des Dachfonds. Das ist doch sonnenklar. Trotzdem kann man es doch den Leuten selbst überlassen, was und wie viel ihnen das wert ist, sich keine Arbeit machen zu müssen.

Der Vorteil der ETFs ist, dass eben die Gebühren drastisch geringer sind als vorher. Man hat die gleichen Fonds, aber sie werden eben nicht mehr von der KAG bezogen und an sie zurück gegeben, sondern nur noch an der Börse gehandelt (Exchange Traded Funds). Dadurch, dass die Fondsgesellschaft weniger Arbeit hat, können die Kosten geringer ausfallen.

MS

ghost
3 Jahre zuvor

 

ich habe mich getäuscht…. und der von mir genannte “big short” hat auch keine Ahnung 🙂

mir kommt es manchmal vor, als wenn Agent Smith vorbei käme und manchen Leuten erzählen würde er sei echt, aber neo sei nur ne Erfindung. Er sei echt, weil es so im Buch xyz steht also gkaubet ihm….

https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/etf-guenstige-anlage-oder-systemrisiko-mit-drei-buchstaben/21124402.html

wir schauen in ein paar Jahren, was daraus wird……. man kann von einer Sache so überzeugt sein, dass man alle Risiken ausblendet, weil man meint das ist das einzig wahre….. wenn alles crasht mal im Leben, warum ausgerèchnet ein etf nicht…….es ist und bleibt ein Finanzprodukt. und der Hype ist zwar nicht so heftig wie bei bitcoins aber solangsam wird er immer stärker….

 

mfg

 

-M
3 Jahre zuvor

MS

Das stimmt schon alles, aber es ist nicht das Problem was Michael Burry angesprochen hat.

 

-M

RS77
3 Jahre zuvor

@Nico Meier: “Ich lese immer wieder der Dollar steht sehr hoch. In meinen Augen ist der hohe Dollar und Frankenkurs klar auf eine Fluchtbewegung aus dem Euro zurückzuführen.”

Ich habe geschrieben, dass der Dollar zum Euro recht hoch steht. Na ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob es so ist. Ich mache mir auch keine Gedanken über Begründungen und Vermutungen. Devisenprognosen sind wertlos und unmöglich.

Ich wollte nur darauf hinweisen, dass eine deutliche Veränderung im Dollar/Euro Verhältnis die Wertentwicklung von US-Aktien in Euro auf Sicht von 5 bis 10 Jahren deutlich beeinflussen können. Ich rate nicht von US Aktien ab. Ich habe ja zum MSCI World geraten. Ich möchte nur auf das Risiko hinweisen. Mir ist das Risiko egal, da über Jahrzehnte Währungsschwankungen keine Rolle spielen.

Mal ein Beispiel:

Berkshire Hathaway B Aktie:

Anfang 1999: 46,60 $

Anfang 2008: 94,72 $

= +103%

Und nun in Euro:

Anfang 1999: 40 €

Anfang 2008: 63 €

= +58%

 

Einem langfristigen Anleger, der regelmäßig investiert, kann das egal sein. Aber weniger erfahrene Anleger könnten kurzfristig über die Kursentwicklung enttäuscht sein. Deswegen möchte ich erläutern, dass sowas einfach passiert und dazu gehört.

 

 

Rüdiger
3 Jahre zuvor

Tag für Tag bin ich unendlich dankbar, dass sich so viele seriöse Experten – natürlich völlig uneigennützig – Sorgen um mein Geld machen 😉

3 Jahre zuvor

Sehr schön Benedikt!

Langfristig Investieren zahlt sich aus.

Und durch deine Dividendenwebsite bleibst du automatisch immer am Ball und beschäftigst dich mit Aktien. Nur würde ich es auch in Zukunft zu vermeiden genaue angaben zum Vermögen zu machen. Ich persönlich würde dies auch nie tuen. Wer hat, muss nicht darüber protzen. Es gibt immer Neider, leider. In der Familie, Freundeskreis und Generell.

Gib weiter Gas und alles gute

42sucht21
3 Jahre zuvor

@Benedikt – Langfristig möchte ich mein Depot noch weiter diversifizieren…

Einen interessanten Lebenslauf haben Sie bisher. Sie schreiben Sie möchten Ihr Aktiendepot weiter diversifizieren. Wie ist es denn mit Diversifizierung in weitere Risikoklassen?  Immobilien zur Selbstnutzung bzw. Vermietung spielen in Ihrem Anlageuniversum keine Rolle?

Ich persönlich finde auch die 4 Dividenden-ETF nicht optimal. Mehr ist nicht automatisch besser. Div ETF unterliegen einer Branchenübergewichtung und damit erhöhtem Risiko (siehe guter Beitrag von @RS77 oben) und dann ist die Wertentwicklung rückblickend bisher schlechter als ein einfacher ausschüttender Welt ETF oder Ihr VG FTSE AW. Ich persönlich würde nur diesen weiter besparen (und gleichzeitig damit Bankgbühren verringern und das Depot übersichtlicher gestalten ohne Divisifizierung einzubüßen und gleichzeitig sogar Ihre Gesamtperformance zu verbessern).

ZaVodou
3 Jahre zuvor

Hallo Bendikt,

erst mal meinen Respekt vor deinem Werdegang. Da legst du dich in jungen Jahren schon ganz schön ins Zeug.
Bei dir hätte ich keine Bedenken, dass du die FU schon in relativ jungen Jahren erreichst.

zu Diversifikation:
20-30 Werte sind o.k. Ein Problem wirst du allerdings bekommen, wenn die Zielgröße mal erreicht ist.
Es kommen dann immer mal wieder Gelegenheiten – auch von Werten, die man vorher nicht so auf dem Radar hatte.
Man würde sich  dann meiner Meinung nach zu sehr einschränken, nur weil man sich selbst so ein Korsett von 20-30 Werten auferlegt hat.

Mir ging es jedenfalls so, weshalb ich meine damalige Zielgröße längst schon aufgeweicht habe.

zu deiner Webseite
sehr schön gemacht. Was mir bei den Aktienanalysen ein wenig gefehlt hat sind konkrete Kaufkurse.
Z. B.: Die Aktie xy halte ich bei Kursen unter x Euro für kaufenswert.

Lithium85
3 Jahre zuvor

“Du denkst genau richtig und hast die richtige Einstellung. Ob du 20 oder 50 Aktien besitzen solltest kann ich dir leicht beantworten: mit jeder zusätzlichen aktie wirst du dich dem Ertrag eines Index (msci world oder s&p 500) annähern. Es spricht nichts gegen Diversifizierung. Aber du kannst dann natürlich auch gleich einen Etf kaufen. Das wäre meine Empfehlung.”

Das klingt so als würde der “Ertrag” mit jeder weiteren Aktie sinken ?. Die zukünftig zu erwartende Rendite bleibt aber gleich (Marktdurchschnitt), jedoch sinkt das Risiko (free Lunch). Mehr Aktien ist selbstverständlich besser (gleiche zu erwartende Rendite bei geringerem Risiko). Ich stimme überein, ein Index ist empfehlenswert. Guter Punkt mit den Zusammensetzungen der “aktiven” Dividendenindeze, diese kann sich ändern ohne dass man es merkt.

 

ThomasH
3 Jahre zuvor

Wenn ein ETF crasht, dann, weil die im Index enthalten Aktien crashen. Wenn du also die Einzelaktien hältst, bist du nicht besser dran.

Sparta
3 Jahre zuvor

@RS77

Ich weiß nicht nicht ob die Kritik an den Dividenden-etf`s so zielgerichtet passend bzgl. Branchenübergewichtung ist.

Es sind ja keine High-Div`s sondern die Könige der Könige, bzw. die Aristokraten! ;-).

Was sagen denn die eingefleischten Fans zu CHD?

https://www.valuewalk.com/2019/09/church-dwight-spruce-point/

Nico Meier
3 Jahre zuvor

@RS77

Habe hier auch mal ein Beispiel aus der Schweiz

 

Nestle eine Weltfirma

In Franken

2009  41.- Franken

2019  113.- Franken

Ein Kursplus von 175.6% ohne Berücksichtigung der Dividenden.

In Euros 2009 (1€=1.51 CHF) 2019 (1€=1.10 CHF)

2009 27.15€

2019 102.72€

Ein Kursplus von 278.3% ohne Berücksichtigung der Dividenden.

 

Daniel
3 Jahre zuvor

ich sagte schon damals…..wenn es verschiedene Blasen gab, warum darf es bei etfs keine geben, das haben bestimmte hochintelligente auch nicht verstanden….

weil bei einem ETF der beispielsweise repliziert und nicht swapt und beispielsweise auch keine nennenswerte Wertpapierleihe betreibt der unterschied zwischen einem Depot aus Einzelaktien und ETF praktisch nicht existent ist bzw. sich unterscheidet. Wie soll ein ETF eine Blase darstellen wenn der ETF an sich nur ein Container ist der alles Mögliche enthalten kann, von Treasury-Bonds bis Aktien auf diversen Indexen. Es mag sein dass es eine Blase im SP500 gibt, dann ist der Einzelanleger mit seinen FANG Aktien aber genauso betroffen wie der ETF Sparer. Und genauso wie dann ein Anleger im Small Caps bereich von, z.B. Russland davon unberührt ist, ist es auch der Anleger eines ETF auf diesen Markt.

 

 

aber wie gesagt….. es gibt Menschen, bei denen reicht es wenn man ihnen etwas sehr ausführlich und gut eintrichtert… ähm ich mein erklärt, dann glauben sie das und dann sind sie vollkommen davon überzeugt.

Ich glaube hauptsächlich an Gesetze und Rahmenbedingungen. Und die sind bei ETF schon relativ eng gefasst. Und danach folgen sowieso nur noch düstere Endzeit-Enteignungs-Szenarien von denen Einzelanleger genauso betroffen werden. Oder weiss jemand momentan ob seine Aktien auf seinen Namen registriert werden oder per Street-Name-Registration. Oder weiss jemand ob es rechtlich einen Unterschied macht ob man seine Aktien an der NYSE oder XETRA kauft? Oder ob es einen Unterschied macht an welcher Clearstream Stelle die Aktien verwahrt werden?

 

ein etf bleibt immer nur ein Finanzprodukt, selbst wenn es die letzten 20 Jahre gut lief, irgendwann hat ein Finanzprodukt sein Ende, wie jedes Produkt.

Das kann sicherlich sein, aber es ist unwahrscheinlich, denn ein ETF beinhaltet kein spezielles Produkt sondern ist ein leerer Schiffscontainer der mit allem gefüllt werden kann. Und während bei Aktien Fonds ein Kapitän meint den schnellsten Kurs über das Meer zu finden fährt das ETF Containerschiff per Autopilot. Es ändert aber nichts daran dass auf dem Schiff alles mögliche geladen werden kann, weshalb es unlogisch ist zu behaupten es gäbe kein Bedarf mehr an diesem Produkt. Ein Fonds der sich nach Algoryhtmen richtet und nicht nach Bauchgefühl eines Investors ist eine Vorgehensweise die auch zukünftig nicht aus der Mode geraten wird.

Nächste Idee wär doch bestimmt….ein Etf auf den Markt zu bringen, der die besten Etfs in sich hält, Lemminge würden direkt an Bord springen….

Sowas gibts schon lange in Form von Dachfonds. Und letztere gibt es auch schon seit ewigen Zeiten. Und wie immer mit bescheidenen Erfolgen sodass sie entweder zu einer geringeren Rendite führen oder im Rahmen der Marktwirtschaft vom Markt verschwinden weil sie keinen Anklang beim Anleger finden.

wir schauen in ein paar Jahren, was daraus wird……. man kann von einer Sache so überzeugt sein, dass man alle Risiken ausblendet, weil man meint das ist das einzig wahre….. wenn alles crasht mal im Leben, warum ausgerèchnet ein etf nicht…….es ist und bleibt ein Finanzprodukt. und der Hype ist zwar nicht so heftig wie bei bitcoins aber solangsam wird er immer stärker….

Ich glaube nicht dass es hier im Forum jemanden gibt der behauptet dass ein ETF nicht crashen kann. Wie soll das gehen wenn der darunterliegende Index crasht. Aber was hat Volatilität mit dem Produkt ETF zu tun? Es wird in einer Krise sicherlich etliche ETF geben die unter die Räder kommen, z.B. ETF in Small Caps bereichen die häufiger gehandelt werden als die illiquiden Werte darunter. Und auch sicherlich wird es bei ETF mit hoher Wertpapierleihe zu spannenden Diskussionen in einer Krise kommen. Aber wo jetzt das system-Risiko auf einem Brot-und-Butter Index wie dem SP500 und MSCI World mit hochliquiden Werten darunter kommen soll würde ich von Dir schon gerne wissen.

ghost
3 Jahre zuvor

@Daniel

danke der Antwort.

 

das ist wahr.

 

was ich meinte ist die weniger sinnvolle Einstellung: ich mach Sparplan auf, bin faul, lass laufen und am Ende kassiere ich die Überüberrendite einfach so, ohne wenn und aber…..das meinte ich

 

ansonsten ist mit alles andere klar.

und bis jetzt bist du einer der wenigen, die schreiben, wenn Aktienmarkt kracht dann zirht es die Etfs mit runter……

die meisten schreiben….joa ich investier seit paar Jahren und herr x sagt dass man dad und das erwarten kann und dann wird es auch so sein….und das ist in meinen Augen Schwachsinn…..

 

mfg

Lithium85
3 Jahre zuvor

@ghost

was ich meinte ist die weniger sinnvolle Einstellung: ich mach Sparplan auf, bin faul, lass laufen und am Ende kassiere ich die Überüberrendite einfach so, ohne wenn und aber…..das meinte ich

 

Eben nicht die Überrendite sondern die Durschnittsrendite vor kosten. Aber ja, genau das wirst du kassieren. Und das mit wenig Aufwand, fast gemäß der 20/80 Regel die, gefühlt, für so vieles im Leben anwendbar ist. Das schöne ist, der faule Sparplan Nutzer wird auch nicht underperformen !! Garantiert. Das kann einem nämlich mit viel Aufwand und stockpicking und viel Zeit und Nerven bei Einzelaktien passieren. Zugegeben Pech, aber diesen worst Case möchte ich für mich nicht Realisieren.

Rüdiger
3 Jahre zuvor

Eben nicht die Überrendite sondern die Durschnittsrendite vor kosten.
 

Und falls das hier noch keiner zugegeben haben sollte: Es kann/wird selbstverständlich auch Zeiträume geben, in denen eine negative Durchschnittsrendite (analog zum zu Grunde liegenden Index) erwirtschaftet wird 😉

Nico Meier
3 Jahre zuvor

Eben nicht die Überrendite sondern die Durschnittsrendite vor kosten.

Unter der Bedingung, dass der ETF auch wenn Blut fliesst auf den Strassen gehalten wird.

Wir haben bei einer leichten Korrektur im Dezember 2018 oder vor ein par Wochen hier lustige Posts von Leuten lesen können die angeblich alles verkauft haben weil sie die Hosen voll hatten.

Corcovado
3 Jahre zuvor

Schön geschrieben Daniel. Danke dafür!

 

Viele Grüße Marian

3 Jahre zuvor

Ich frage mich nur, wer hier jemals behauptet haben sollte, dass man mit einem marktbreiten ETF eine Überrendite gegenüber dem zugrunde liegenden Index erwirtschaften könnte? Sinnloser gehts ja nicht mehr. Vermutlich wird es ghost nicht gelingen, seine Behauptung zu belegen.

-M
3 Jahre zuvor

Hat eigentlich einer den Artikel gelesen mit dem Burry interview?

Er sagt die Blase besteht darin, dass manche Unternehmen am Tag mit nur wenig Liquidität gehandelt werden, aber durch die ETF wird im all die Firmen immense Summen angelegt…. und bei einem starken abverkauf von ETF werden gewisse Werte noch mehr in die Tiefe gerissen als es sonst passieren würde.

 

Wer behauptet denn das der etf dann auf 0 geht oder sonst was ?

 

-M

3 Jahre zuvor

-M
Das vermeintliche Problem, das Michael Burry anspricht, ist, dass seiner Auffassung nach durch den Mittelzufluss in ETFs (insbesondere in den USA), die in den ETFs enthaltenen Aktien(!) im Vergleich zu Nebenwerten, die nicht in großen ETF enthalten sind, unverhältnismäßig hoch bewertet sind. Das wird seiner Meinung nach irgendwann (bei fallenden Kursen) zu einem Problem für diese Aktien(!).
Es geht ihm schlicht darum, dass er eine Überbewertung von Aktien eines Index, wie z.B. dem S&P500 sieht, die es ohne ETFs nicht geben würde. Keine Ahnung, ob das stimmt.

 
Es geht ihm aber nicht darum, zu sagen, dass ETFs als „Finanzprodukt“ ein spezifisches Risiko für die Anleger darstellen, die ETFs kaufen oder halten, vielmehr sagt er, dass ETFs für das Finanzsystem/ den Aktienmarkt bzw. die Aktien, die sich in den Indizes befinden, die über ETFs abgebildet werden, ein Risiko darstellen, da Liquidität in alle Aktien eines Index (ungeprüft) investiert wird, ohne eine Bewertung der Aktien vorzunehmen.
Das ist eine Kritik, die es schon viele Jahre gibt. Und das Problem, wenn es denn existiert, betrifft dann natürlich den Einzelaktionär der entsprechenden Aktien in gleicher Weise wie den ETF-Investor. Für den BuyAndHold-Investor (egal ob Aktien oder ETF) spielt das aber keine Rolle.

-M
3 Jahre zuvor

Kiev

Ja das noch zusätzlich: überbewertung der größeren Firmen

 

Jedoch sind selbst im SP500 die liqui bei vielen Werten klein. Große Verluste bei Verkäufen der Masse.

 

Nebenwerte werden wohl künftig eher als Investment taugen wenn man Value sucht.

ghost
3 Jahre zuvor

@M

 

Gott sei Dank!!!

M ich verbeuge mich vor Ihnen, das meine ich ernst.

(zumindest, eine Person die die Studie gelesen hat)

ich habe niemals geschrieben, dass man mit den etfs all sein Geld verliert, da ich mit ari-etfs handle und bin ganz zufrieden und den etfl23 selbst halte.

aber das ist es eben hier oder auch in anderen Foren, wenn man einem Etf nur ein Haar krümt oder nur den Versuch unternimmt auf den Tisch leicht zu klopfen um nachzufragen, seid ihr euch wirklich sicher……mit all dem…..

 

wird man platt gemacht 🙂

was ich noch schrieb, nur blinde erwarten nonstop eine positive Rendite weil sie eben ganz cool und faul sein möchten und die übercoolen Sparpläne einfach lässig weiterlaufen lassen ….

etfs kaufen Aktien ….zumindest die Etfs von denen ich Rede, also treiben sie auch die Preise der Aktien hoch, weil sie jedes Jahr Aktien dazukaufen müssen, also was passiert irgendwann mit den ganzen Aktien wenn immer mehr Menschen Etfs kaufen??

 

und dazu kommt das sehr viele sich ganz fein beraten lassen eben von den Beratern mit stopp loose und co.  (nein nein das macht ja heutzutage niemand, das haben die dummen früer gemacht, heut sind alle cool und faul  …von was träumt ihr Nachts? )

ich sagte niemals Etfs sind der letzte Schrott, ich sagte aber es gibt blauäugige Lemminge, aber eben das ist nichts schlimmes, weil sie süss aussehen 😉

 

ihr mpsst immer davon ausgehen, dass es überall eine Blase gab, aber in Etfs es diese nie geben wird (unabhängig wie sie sich später auswirkt) und wenn man auf Herr x und Herr  y hört, die einem ganz toll begründen wie toll etfs sind dann wird alles super ablaufen….ganz bestimmt, merken hier eigentlich einige dass sie alles was nur ein wenig anders als pro etfs ist vertäufeln??? in der Kurzform : niemand hat Recht nur der pro etf Anleger.

und wie gesagt viele sind in den letzten 2-6 Jahren eingestiegen, die kennen nur grüne Zahlen, was passiert wenn es eine Korrektur gibt die mehr als 20% hoch ist. Hier glaubt doch keiner ernsthaft, dass dir Mehrheit der coolen faulen Etfanleger dann noch ruhig bleibt…..

 

mfg

 

 

aber ich versuche ab jetzt über dieses Thema nicht mehr zu schreiben, weil das so besser ist 🙂

morgen oder heut noch lege ich mir auch einfach einen msci world sparplan an, mach die Augen zu und schwimm mit dem Strom 🙂

Nico Meier
3 Jahre zuvor

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. 😉

ghost
3 Jahre zuvor

🙂

 

mfg

Kamerad Schnürschuh
3 Jahre zuvor

Tim Schäfer scheint neben Empire State Building und Times Square die wichtigste Anlaufstelle für deutsche Touristen zu sein. 🙂

Tony
3 Jahre zuvor

Schöne Story Benedikt! 

Weiter so! 

Umsetzen bringt Umsatz! =)

Rüdiger
3 Jahre zuvor

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

 
Falsch! Nur tote Fische schwimmen immer mit dem Strom. So heißt das 😉

3 Jahre zuvor

Tja, die Volksweisheiten…

tote Fische schwimmen gar nirgends hin. Die sind tot und treiben.

“Kluge” Fische wissen wo sie hin wollen. Wenn sie zum Laichplatz flussaufwärts müssen, dann geht es halt nur gegen den Strom. Wenn man Strecke machen will mit geringem Energieaufwand, dann sollte man sich treiben lassen vom Strom.

Jeder Adler lässt sich Energie sparend vom Aufwind tragen ohne mit den Flügeln schlagen zu müssen. Nur ein dummer Adler würde ohne Not gegen den Sturm ankämpfen.

Hugh, ich habe gesprochen.

MS

Daniel
3 Jahre zuvor

ihr mpsst immer davon ausgehen, dass es überall eine Blase gab, aber in Etfs es diese nie geben wird (unabhängig wie sie sich später auswirkt) und wenn man auf Herr x und Herr  y hört, die einem ganz toll begründen wie toll etfs sind dann wird alles super ablaufen….ganz bestimmt, merken hier eigentlich einige dass sie alles was nur ein wenig anders als pro etfs ist vertäufeln??? in der Kurzform : niemand hat Recht nur der pro etf Anleger.

und wie gesagt viele sind in den letzten 2-6 Jahren eingestiegen, die kennen nur grüne Zahlen, was passiert wenn es eine Korrektur gibt die mehr als 20% hoch ist. Hier glaubt doch keiner ernsthaft, dass dir Mehrheit der coolen faulen Etfanleger dann noch ruhig bleibt…..

jain, ersetze bitte ETF durch Index XY. Es kann sicherlich zu einer Blase im Dax kommen, oder im SP500, oder im MDAX oder im MSCI WORLD. Es kann aber keine Blase in “ETF” geben. Ein ETF kann auch 10 Goldminen-Aktien enthalten die vielleicht alles andere als überbewertet sind oder deutsche Staatsanleihen. Es kann der Gesamtmarkt übertreiben und es können viele Gelder über ETF in ansonsten illiquide Märkte fließen, aber ich denke A) dass es derzeit die großen Indizes nicht betrifft und B) dass es niemals ein Massenphänomen sein wird.

Warum? Weil ich an den effizienten Markt glaube, zumindest in den Aktienbereichen mit Firmen dessen Namen man schon mal gehört hat. Ich gehe davon aus, dass bei Firmen wie McDonalds und CocaCola jeden Tag, egal welche Urzeit, aberhunderte Menschen die Bilanzen durchforsten.

Sollte es tatsächlich einmal so sein, dass insbesondere passive Investments durch tote-Fische-Anleger den Markt dominieren, sie also stetig und ohne Nachfrage kaufen, so müssten die Preise bzw. deren “Wert” der in den Indizes enthaltenen Werte in einem krassen Missverhältnis zur Bilanz stehen. Und ab diesem Zeitpunkt müssten Einzelanleger eine dermaßen starke Outperformance haben, weil sie diese überteuerten Produkte meiden oder abstoßen, dass sich der Markt ab da selbst bereinigen wird.

3 Jahre zuvor

Uff, ganz schön viele Kommentare…
An der Stelle: Vielen Dank für die ganzen Besucher meiner Webseite. So viele waren es bis jetzt noch nie!

Ich werde nicht auf alle Kommentare einzeln eingehen können, daher vielleicht vorab paar Worte zu der ETF-Thematik:

ETF’s sind in meinen Augen definitiv nicht das Allheilmittel. Ich nutze sie, um mein Depot etwas zu diversifizieren, um mich an der Weltwirtschaft zu beteiligen. Dass sie in einem Crash genauso einkrachen werden, wie Einzelaktien sollte jedem Bewusst sein, der weiß, wie ETF’s funktionieren.

@sammy: Ja, ich gebe dir Recht. Datenschutz ist schon enorm wichtig, aber gerade wenn man etwas im Internet unterwegs ist, ist man nunmal ein offenes Buch. Ich werde zukünftig besser aufpassen, was ich von mir preisgebe.

@ -M: Mit den Abmahnung im T-Shirt-Business ist das so ne Sache. Wenn man es drauf anlegt und ganz klar einen Markenschutz verletzt, wird man dafür sicher teuer abgemahnt. Ich denke man sollte mit einem gesundem Menschenverstand an die Sache rangehen und nix riskieren. Schlimmer als große Modefirmen finde ich aber die ganzen Anwaltskanzleien, die sich irgendwelche Wörter schützen lassen und dann fröhlich alle abmahnen. So sind zum Beispiel die Wörter “Große Schwester” geschützt. Also etwas aufpassen muss man da schon…

@Chrissie: Naja, eigentlich ist das recht simpel. Du erstellst ein Design, lädst das auf den Plattformen (MBA, Spreadshirt, Redbubble, Shirtee, und Co.) hoch und wenn ein Kunde dein Design kauft, druckt die Plattform das und verschickt es. Das funktioniert echt super und Amazon hat inzwischen verstanden, was da für Geld in der Branche steckt, deshalb bauen die ihr Merchandise-Netzwerk aktuell ständig aus und verbessern sich da andauern, was die Qualität und die schnelle Lieferzeit angeht.

@RS77: Danke für die netten Worte. Ja ich muss mir die ETF’s nochmal genauer anschauen, vielleicht werde ich auch mal auf 70% World und 30% Emerging Markets umschichten.

@Andrea: Ja cool. Freut mich, dass du auf meinen Artikel gestoßen bist. Ja das Thema mit den Bonusaktien habe ich vergessen. Ist das eigentlich ein richtiger Aktiensplitt oder sind es wirklich Bonusaktien bei gleichbleibendem Kurs?

@Chris: Eben, wenn man mich googelt findet man mich eh gleich..
Also bei DB Regio war das kein Problem. Habe die Nebentätigkeit damals angemeldet und gut ist. Und ja, ich war definitiv zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Die Kollegen hat das aber nicht gestört, ich war damals halt die erste ausgelernte Fachkraft…

@42sucht21: Immobilien werde ich vielleicht später auch mal mit aufnehmen. Mit der Thematik habe ich mich zugegeben noch zu wenig auseinandergesetzt. Aber warum nicht?!

@ZaVodou: Danke für die netten Worte. Ja das stimmt wohl, dass man sich da vielleicht ein Korsett schnürt. Generell möchte ich das auch nicht in Stein meißeln. Wenn es ne tolle Chance gibt, werde ich zuschlagen, egal ob ich schon mein Limit erreicht habe 🙂
Ja, das mit den Kaufkursen habe ich mir auch schonmal überlegt, aber generell möchte ich eigentlich eher die Unternehmen vorstellen, zeigen was die machen und womit die ihr Geld verdienen. Damit man sich als Investor anschließend sein eigenes Bild machen kann.

So, das wars für’s erste.

Liebe Grüße und allen einen schönen Abend.
Benedikt

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