24-jähriger Ingenieur im Prüflabor: Im Depot hat er schon 185.000 Euro. Seine größte Position ist Apple

Hey Tim,
ich verfolge deinen Blog jetzt schon seit einigen Jahren. Am 15.07.2017 hast Du schon mal einen Leserbrief von mir unter dem Titel:

“21-jähriger Leser spart knapp 100.000 Euro. Seine Lieblingsaktie ist Apple. Er stockt seine Aktien auf“ veröffentlicht.

Heute, ziemlich genau drei Jahre später, wollte ich ein kleines Update für Dich (und Deine Leser) geben, es würde mich freuen, wenn du den Beitrag in Deinem Blog veröffentlichen könntest. 🙂

Mein Name ist immer noch S., damals (zum Zeitpunkt meines ersten Leserbriefes) war ich noch dualer Student des Maschinenbaus. Seit Oktober 2019 bin ich mit dem Studium fertig und arbeite als Ingenieur in einem Prüflabor. Achja, heute bin ich schon 24 Jahre alt, verrückt wie schnell die Zeit vergeht.

An meinem Investitionsstil hat sich in der Zwischenzeit ehrlich gesagt sehr wenig geändert. Im Grunde verfolge ich immer noch einen Buy-and-Hold-Ansatz, bin aber auch bereit Aktien zu verkaufen, falls sich grundlegende Dinge am Unternehmen oder Geschäftsmodell zum Negativen entwickelt haben. Auch Umschichtungen, falls deutlich attraktivere Investments zur Option stehen, schließe ich nicht aus.

So hat sich in meinem Depot über die letzten Jahre einiges geändert! Damals hatte Apple ca. einen Anteil an meinem Depot von ca. 20%! Ich hatte sie gezielt übergewichtet. Im laufe der Zeit habe ich in den letzten 3 Jahren durch Umschichtungen und Nachkäufe bei Kursrückgängen weiterhin massiv bei Apple zugeschlagen! Der Apple-Anteil an meinem Depot ist auf über 50% gestiegen – und ich fühle mich wohl damit!

Ich bin ein Fan von konzentrierten Depots. Ich strebe an, in die aussichtsreichsten 3 bis 4 Investments 80% des Depotvolumens zu stecken! In meinem konkreten Fall sollen das folgende Werte sein: Apple, Visa, Alphabet, Walt Disney.

Hier seht ihr mein aktuelles Depot, inklusive der prozentualen Gewichtung der einzelnen Titel:

Apple  52,22%
Henkel  5,93
Visa  5,93
BAT   5,80
Johnson & Johnson  5,54
Alphabet 4,75
Fresenius 3,99
Cisco 3,97
Target 3,37
Union Pacific  3,06
Altria 2,03
Fuchs Petrolub  1,01
Walt Disney 0,85
Wirecard 0,59
Facebook 0,52
Jungheinrich 0,36
Shell 0,10

Insgesamt beläuft sich der Wert des Depots auf ca. 185.000 Euro (stand 17.05.2020). Das Gesamtvermögen liegt mittlerweile bei ca. 200.000 Euro (besitze noch etwas Gold/Silber) und ein wenig Cash.

Ich kaufe weiterhin monatlich motiviert Aktien zu. Im Moment spiele ich mit dem Gedanken, eine erste Eigentumswohnung zum Vermieten zu erwerben. Es sollen weitere Einkommensströme erzeugt werden, um den Vermögensaufbau zu beschleunigen! Jedoch schrecken mich die Preise hier im Großraum Stuttgart immer noch ein wenig ab, weshalb ich bisher doch eher bei Aktien geblieben bin. Sollte sich eine gute Möglichkeit im Immobilien Bereich ergeben, bin ich bereit zuzuschlagen! 🙂

Insgesamt bin ich sehr zu frieden mit der Entwicklung des Depots und bin gespannt wo die Reise hingeht, wer weiss wo es in 3 Jahren stehen wird? 😀

Arg viel mehr wollte ich dazu auch garnicht mehr schreiben. Ich bin gespannt auf eure Kommentare und würde mich über eine sachliche Diskussion beziehungsweise eure Anregungen zu meinem Depot und den einzelnen Werten freuen!

Liebe Grüße, S.

Oben siehst du ein Bild aus einem meiner letzten Urlaube (Blick vom Elephant Mountain auf das Taipei 101 in Taipeh -Taiwan).


Vielen Dank schon mal! (Mich würde übrigens auch deine Meinung zum Depot interessieren, Tim)! 🙂
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131 Kommentare
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2 Jahre zuvor

Mega Stark, besonders die Entwicklung vom alten Leserbrief!
 
Respekt und weiter so!

Schliesse mich Thomas an. Wie hast du es geschafft so ein hohes Vermögen in so jungen Jahren anzuhäufen?
 
Grüsse
Christian 

2 Jahre zuvor

Klasse Entwicklung. Die Idee mit dem konzentrierten Portfolio gefällt mir. Obwohl ich über 50 % in einem einzigen Unternehmen schon extrem konzentriert finde.
 
Selbst gefällt mir der Core-Satellite Ansatz. Insgesamt plane ich 25-30 Positionen, quasi meinen eigenen, auf Qualiät getrimmten, international ausgerichteten DAX, mit unterschiedlicher Gewichtung. No-Brainer: Microsoft, Johnson & Johnson, VISA, Disney… 🙂
 
@Leser S.: Ermittelt du deine Performance? Wie hast du über die letzten Jahre abgeschnitten?
 
Viele Grüße,
whirlwind.

2 Jahre zuvor

Interessant, allerdings finde ich diese Konzentration auf Apple schon ein wenig zu viel.
Wenn Du diese Dividenden im Depot liegen lässt, wie viel an Dividenden nimmt man denn bei so einer Summe ein?
Die Frage von Christian ist interessant, bin gespannt auf die Antwort.
 

2 Jahre zuvor

Hut ab – Top Leistung!
Ab 200k würde ich auf Monatszahler ETFs umschichten und stressfrei Passiveinkommen genießen.

Sind bei ~5% ja schon mal um die ~800€ monatlich und noch dazu breit gestreut.

Z.B. diese Variante der monatlichen Ausschüttungen:
https://de.extraetf.com/etf-portfolio/jeden-monat-ausschuettungen
Alles Beste weiterhin!
LG.
Didi

Nico Meier
2 Jahre zuvor

@Leser S
Beeindruckende Depotgrösse in deinem Alter. Du bist ein gutes Beispiel dafür früh ins Arbeitsleben einzusteigen andere gammeln bis 30 an Unis rum ohne am Schluss einen schlauen Abschluss in der Tasche zu haben. Ich bin auch ein Fan von Einzelaktien. Und gerade bei Firmen wie Apple die gut Kursgewinne hinlegen führt dies zu einer Übergewichtung dieser Werte das ist nicht schlimm. Aber auch in meinen Augen sind 50 Prozent des Depots in einer Aktie sehr riskant.  Das wichtigste ist jedoch, dass du dich damit wohl fühlst.

Daniel
2 Jahre zuvor

Hut ab – Top Leistung!Ab 200k würde ich auf Monatszahler ETFs umschichten und stressfrei Passiveinkommen genießen.
Sind bei ~5% ja schon mal um die ~800€ monatlich und noch dazu breit gestreut.
Der Mann ist 24 und hat anscheinend einen gut bezahlten Job und zudem einen den man eigentlich immer sucht. Was genau soll er denn mit einem ausschüttenden Depot anfangen wenn er noch 40 Jahre von der “Rente” weg ist?

Skywalker
2 Jahre zuvor

Der sparkojote, direkt gefolgt vom auswanderluchs… Kannste dir nicht nicht ausdenken… Es fehlt noch die selbstversorgungsziege und der p2p pander.
 
Der leserbrief ist nett, fast schon bahnbrechend: hi, i bims, i han weiter akzien gekauft und gespart, immobilien sind übrigens teuer, tschüüüsss

2 Jahre zuvor

Hi S.,
schön, mal mal wieder von dir zu lesen! Glückwunsch zu der Entwicklung. Jetzt, wo du mit dem Studium fertig bist, wird dein Vermögen umso mehr den Turbo einlegen. 
Wie viel kannst du mittlerweile sparen? 

Aktienmarktsozialist
2 Jahre zuvor

Hey S.,
herzlichen Glückwunsch zum Erreichten und tolle Entwicklung. Das zeugt von Fokus und entschlossenem Durchziehen 🙂
Eine Frage, wenn gestattet: Beim letzten Leserbrief erwähntest du, dass von den damals 90K Depotvolumen ca. 20K Kursgewinne waren und die anderen 70K entsprechend die eigentliche Sparleistung. Wie sieht es bei den jetzigen 185K aus?
Herzliche Grüße und bleib gesund,
der Aktienmarkt-Sozialist

S.
2 Jahre zuvor

Hallo zusammen,
danke an Tim dass du dieses Update zu meinem ersten Leserbrief veröffentlicht hast! 
@Christian (Auswanderluchs): Ich habe mit 16, nach der Realschule eine Ausbildung begonnen, d.h. seitdem immer Geld verdient. Das Geld konnte ich dank sehr niedriger laufender kosten (kein Auto, wohne aktuell noch bei den Eltern) zum Großteil sparen. Seit ich 18 bin habe ich dann fast alles direkt in Aktien gesteckt und so sind auch schon einige Buchgewinne aufgelaufen bisher.
@whirlwind: Ich selbst ermittelt die Performance nicht direkt, bei meinem Broker (maxblue) wird aber eine Performance angegeben, ich weiß jedoch ehrlich gesagt nicht im Detail wie diese berechnet wird. Falls es dich interessiert kann ich die dort angegebenen Werte später mal raussuchen für die einzelnen Jahre.
@Ex-Studentin: Danke, ja seitdem ich mit dem Studium fertig bin geht das sparen deutlich einfacher. Ich habe nach dem Studium dasUnternehmen gewechselt, da es mir in dem bisherigen nichtmehr gefallen hat. Dort hätte ich zwar etwas mehr verdient, jedoch eine wie ich finde nicht sehr angenehme Arbeitsumgebung gehabt… so kann ich in normalen Monaten (ohne Kurzarbeit die wir im Moment haben) ca. 2300 Euro sparen. Wie gesagt, meine Kosten sind noch enorm niedrig. Der größte Kostenblock ist wohl das Reisen, aber diese kosten fallen ja nur “einmalig” an, d.h. in einzelnen Monaten wird dann eben weniger bis gar nichts investiert…. 
@Thema Konzentration, dazu werde ich später noch was schreiben….
@Skywalker: es war auch nur ein Update, ausführlichere Infos findest du im verlinkten, ersten Leserbrief von mir und den Kommentaren dort…. natürlich ist es nicht bahnbrechend, ich wollte nur zeigen, dass regelmässiges sparen/investieren und Durchhaltevermögen sich auszahlen. 😉
 

Bruno
2 Jahre zuvor

Super Entwicklung, dran bleiben dann kommt das sehr gut langfristig 🙂
Bezüglich der grössten Position sehe ich es anders als die Vorschreiber, ich würde die behalten. Gut unter gewissen Voraussetzungen, resp. es kommt drauf an wie diese Position entstanden ist.
Ich würde jetzt nicht eine Position aufbauen auf 50%, aber wenn sich eine Aktie extrem gut entwickelt und solche Dimensionen annimmt, dann sollte man sie nicht abschneiden.
Der Drang ist, häufig die gut gelaufenen Titel abzuschneiden und dafür die schlechten wieder aufzustocken (nachkaufen), genau das Gegenteil ist meines Erachtens richtig.
Ich kaufe jede Aktie mit gleicher Grösse, in der Regel sind das 10-15k / Position. Dann lasse ich sie laufen, wenn eine davon irgendwann 90% Marktgewichtung hat, dann ist das so. Hätte ich sie bei 5% abgeschnitten und umverteilt, oder bei 10%, 15% etc. wäre das ja alles nicht so gut gewesen. 
Sicher würde ich Apple in deinem Fall jetzt nicht noch aufstocken 😉 Aber eine der Grundregeln an der Börse finde ich immer noch gültig, Gewinner laufen lassen, Verlieren begrenzen oder zumindest nicht weiter aufstocken.
Siehe auch als Beispiel Tim’s Depot, hätte er seine 4-5 Überflieger frühzeitig gestutzt, wäre das Ergebnis weniger gut. Auch ein ETF macht es ja so, deshalb haben im Nasdaq 100 ja auch die grössten 5 Titel fast 50% Anteil.
Berkshire hat auch über 35% seines Depots in Apple 😉

Nico Meier
2 Jahre zuvor

@Bruno
Ich würde Apple auch nicht verkaufen wenn ich ihn wäre.
Aber wenn er im Monat 2’300 pro Monat investieren kann sind dies pro Jahr 27’600.
Apple hat mit 50% einen Wet von 92’000
Ich würde nun das Neugeld nicht in Apple stecken so wäre man nach einem Jahr mit Apple bei 92’000 von 212’600 und damit wäre Apple nur noch mit 43.2% gewichtet.
In meinem Depot will ich keine Position über 5% haben weil ich so das Risiko minimiere. Eine Firma kann immer mal in Schwierigkeiten geraten die nicht vorhersehbar sind. Im Extremfall droht ein Totalausfall, was ich bei Apple im Moment zwar nicht glaube.
@Skywalker
Der “Gold Golum” fehlt mir auch noch 😉

Marvin
2 Jahre zuvor

>Berkshire hat auch über 35% seines Depots in Apple
Es sind nur 5,6%
https://www.fool.de/2020/02/27/warren-buffetts-berkshire-hathaway-verkauft-37-millionen-aktien-von-apple/

Peter
2 Jahre zuvor

Wers glaubt.. und wers nicht glaubt, kommt auch in den Himmel 
 
Und 50% von 1 Unternehmen? Na dann bete mal dass da nie was passiert (falls das alles überhaupt stimmt, hab da starke Zweifel)

2 Jahre zuvor

Befinde mich in einer ähnlichen Situation. Bin Mitte 20 und habe ein ähnlich großes Gesamtvermögen, wie ich dahin gekommen bin berichte ich auf meinem YT Kanal. Jedoch viel weiter gestreut in Assetklassen. Vielleicht sollte ich auch mal einen Leserbrief machen 🙂

Thorsten
2 Jahre zuvor

@Nico
Wie wäre es noch mit “Lizzy die Raketenfrau”. Sie kauft nur Aktien, die sie als Rakete einstuft. Sie entwickelt ein System die besten Raketen im Markt zu identifizieren. Wenn sich die Aktie verdoppelt hat wird es ein Raketenanwärter. Bei Verzehnfachung ist es eine Rakete. Damit hat sie in steigenden Märkten wahnsinnige Renditen.
So fliegt Lizzy mit ihren Wachstumsrsaketen durch soziale Medien, und verrät dir in PDFs gegen Cash wie ihre genauen Raketen gerade heißen. Der Rest der Follower erfährt es auch , aber mit Zeitverzögerung.
Dumm nur , dass Lizzy in der Realwelt Monika heißt, im Dachboden bei Mama wohnt und selbst gar keine Aktien hat. Mit den Einnahmen aus den Medien hält sie sich über Wasser. Sie wohnt in Wanne-Eikel , studiert irgendwas mit Medien und hängt abends bei Fred rum. Dass Fred bei den Linken ist stört sie nicht, weil ganz krass Kapitalismus ist eigentlich sowieso am Ende.

Kiev
2 Jahre zuvor

@ S.
Du hast finanziell einen sehr guten Start hingelegt. Ich habe einmal kurz auf den ersten Leserbrief geschaut. Da hattest Du Apple mit ca. 20% gewichtet. Claus hat zu der Zeit darauf hingewiesen, dass der Anteil vielleicht etwas hoch ist. Du hattest damals vor, in welcher Form auch immer, dem entgegen zu wirken.
Du bist Fan von konzentrierten Investments:
Apple, Visa, Alphabet, Walt Disney
Du hast 70% Deines Vermögens in die 4 Werte investiert. Dabei machen drei der genannten Werte zusammen 11,7% und Apple alleine 52% aus. Apple hat sich nicht schlecht entwickelt, aber Du hast hier vermutlich eher in einer Schwächephase ordentlich nachgekauft um auf diesen Anteil zu kommen. Ich finde solche Herangehensweisen akzeptabel. Das ist dann allerdings ein bisschen Spekulation. Hier kann man einen Teil auch wieder abstoßen, wenn der faire Werte wieder erreicht oder überschritten wird.  
Ich habe Disney gerade nicht angesehen, aber sie sind vermutlich relativ günstig oder waren es vor kurzem. Für Dich ist die Firma interessant genug sie mit aufzulisten. Warum sind hier nur 0,85% des Vermögens investiert?
Die meisten Anleger können sehr gut mit sehr wenigen Aktien auskommen. Vor allem in Phasen in denen es sehr gut läuft. Wenn sich die Situation ändert und der Sektor mit speziell der investierten Aktie unter Druck gerät, dann ändert sich oft die Haltung. Dann fühlt es sich nicht mehr so gut an in genau diese Aktie so konzentriert investiert zu haben. MC Donalds hat die Krise 2008 sehr gut gemeistert. In diesem Jahr hat es sie mit dem Virus gut getroffen. Auch eine Microsoft oder Apple Aktie kann aus heute nicht bekannten Gründen in eine schwere Krise geraten. Heute sagt Jeder, dass ist ausgeschlossen. Wenn es dann so weit ist, kommen genügend Leute, denen das eh schon die ganze Zeit klar waren.
Du kannst auch einzelne Aktien nacheinander aufbauen. Ich würde grob dieselbe Geldmenge pro Aktie hinzufügen und dann auch die Gewinner laufen lassen.
 

Insider
2 Jahre zuvor

Hallo s. Respekt vor deiner Leistung . Besonders dein Wille zur Weiterbildung ist beeindruckend . Ausbildung , Abend Schule und Studium mit unter 25 ist schon beeindruckend. 
Ich bin circa 6 Jahre älter als Du und habe beim Vermögensaufbau auch stark vom “Nesthocken” profitieren können. Leider nicht so stark wie du 😉  Finde das auch nicht verwerflich . Mit 25 kann man aber dann auch irgendwann ans ausziehen denken . Die Gewinne an  Eigenständigkeit,  Organisation und nicht zuletzt auch ansehen in der Öffentlichkeit überwiegen dann irgedwan die gesparten Summen .  Ist auch förderlich für eine mögliche Beziehung 😉 ich würde dir empfehlen eine selbstgenutze etw zu finanzieren . Auch wenn du die Zinsen dann nicht absetzten kannst . Wohneigentum ist eine der wichtigsten Diversifikationsmöglichkeiten. Später kannst du diese immer noch vermieten und ggf ein haus kaufen oder das Elternhaus übernehmen. 
 
Beim Thema Diversifikation und Vermögenserhalt würde ich dir raten wir einige andere auch Apple nicht noch weiter auszubauen . Würde sie wie Bruno empfiehlt aber einfach laufen lassen .mit deinem Vermögen in diesem Alter gutes Einkommen und weiterhin hoher Sparquote brauchst du doch keine Überperformance mit erhöhtem Risiko . Das hat auch nichts mit Unsicherheit zu tun , wie du es schreibst . Sondern einfach eine Vermeidung von unnötigem Risiken. Wie kiev beschrieb es kann viel passieren , was sich heute keiner vorstellen kann . Siehe z.b. Einbruch Shell Dividenden Kürzung. Davon bin ich selbst betroffen bin hier froh auf meine Vernunft gehört zu haben und nicht Shell extrem über zu gewichten . Genauso könnte es auch Apple irgendwann treffen oder Amazon was sich heute keiner vorstellen kann . 
 
Beste Grüße insider 

Vin
2 Jahre zuvor

Den Titel darf man auch getrost auf:
 
“Privilegierter junger Mann, der keine Kosten für den Lebensunterhalt hat, schafft es mehr als 50% seines überdurchschnittlichen Einkommens zu sparen.”
Klasse, dass du diszipliniert im Bezug auf Luxusausgaben bist, aber solange du nicht einmal weißt, was es bedeutet eine Wohnung selbst du finanzieren, beeindrucken mich solche Zahlen wenig.
Ich freue mich, dass du deiner zukünftigen Familie einen tollen Start bescheren kannst, von einer klassischen Erfolgsgeschichte ist das aber weit entfernt. Und ob Investitionsgeschick im Spiel ist auch unklar. Bleib’ bei deinen BlueChips, solange du kannst und spare dein Einkommen, aber wundere dich nicht, wie viel Geld ein selbstfinanzierten Leben kosten kann.

Hutz
2 Jahre zuvor

@Diversifizierung:
M.E. ist es völlig in Ordnung, dass man zu Beginn des PF Aufbaus bei einer Strategie in Einzelwerte in einzelne Unternehmen oder Branchen übergewichtet ist. Im Gegenteil, für mich macht eine Diversifizierung in der Sekunde Null bei einer solchen Strategie überhaupt keinen Sinn und würde diesem Investitionsansatz völlig widersprechen. In diesem Alter pickt man sich die besten Unternehmen aus notleidenden Branchen heraus und investiert gnadenlos in diese. Das wären z.B. Unternehmen aus den Bereichen Öl, Luftfahrt und Automobil, sofern man nicht davon ausgeht, dass diese Branchen eines Tages aufhören zu existieren.
Das einzige Kriterium bzgl. der Höhe eines Einzelwerts bei dieser Strategie sollte daher die maximale Positionsgröße sein, also die Höhe, die einen nicht dazu veranlasst, sich bei Totalverlust die Kugel zu geben. Das sind bei dem einen 2.000,00, bei dem anderen vielleicht 10.000,00…
Wer aber 24 ist, den bequemen unaufgeregten Weg gehen möchte und in der Sekunde Null diversifiziert sein will, der sollte besser gleich zum ETF greifen.

Andrea
2 Jahre zuvor

Das ist super, was du schon in jungen Jahren erreicht hast. Ich würde auch das Risiko herausnehmen, indem ich nun nur noch andere Aktien kaufen würde. Apple ist auch meine größte Position, mit 8%. Ich habe nicht mehr Geld in Apple gesteckt als in die anderen Aktien, aber Apple ist halt so schön gewachsen. Solange du dich mit deinem Depot wohl fühlst, ist alles gut, mir wäre der Anteil von über 50% zu riskant. Ich lasse aber auch die „guten“ Aktien einfach laufen.

2 Jahre zuvor

@S.
Ich finde diese übergewichtung von Apple gut. Nur mit Konzentration steigert man das eigene Portfolio. Falls die Apple Position bei gleichbleibendem Gewinn noch mal verdoppelt, könntest du dir evtl. überlegen einen kleinen Teil zu verkaufen und in was unterbewertetes zu investieren. Falls die Kurse 50% nachgeben und das Geschäft nicht mehr wächst, halten. Dann verkaufen die zittrigen.

Peter
2 Jahre zuvor

Meiner Meinung nach nicht glaubwürdig. Belege wären hilfreich, ich zumindest glaub es sonst nicht 
Falls doch ist eine so krasse Gewichtung von 1 Unternehmen.. nunja sagen wir fragwürdig.
 Ich würde auf jeden Fall die anderen Unternehmen ausbauen und Apple maximal 20% (Wäre schon viel) gewichten

Thorsten
2 Jahre zuvor

Bei Verkauf größerer Positionen fällt so viel Abgeltungssteuer an, dass der Buchwert bei Rebalancing merklich sinkt, das könnte einen davon abhalten. In der Coronakrise zahlt man wegen des Einbruchs weniger Steuer, wenn alles unten ist und man will umschichten ist das kein schlechter Zeitpunkt. Man könnte sogar Posten im Minus verkaufen und sich Steuern zurückholen.  Gerade bei Aktien , die man vielleicht loswerden möchte oder die zu stark gewichtet sind. Verluste realisieren will überlegt sein, aber es gehört dazu. Nokia,GE,…wenn die Story vorbei ist kann man nicht mit Scheuklappen draufsitzen.

Mat24
2 Jahre zuvor

Hallo S.,
coole Story und feines Depot. Ich habe mit Aktien und Fonds. während meines Studiums begonnen, das war allerdings leider ein halbes Jahr vor der Lehman-Pleite, sodass ich als ich mit meinem Investment wieder bei+-0 war nur noch raus wollte, leider ein dummer Fehler, da ich die Hausse von 2013-2020 verpasst hatte. Ich habe allerdings mein Geld vor ca 2 Jahren teilweise in Immobilien gesteckt und bin seitdem (bis jetzt) erfolgreicher Vermieter (Rendite bei fast 6%). Nun bin ich dieses Jahr wieder an den Aktienmarkt zurück gekehrt, also mit dem übrigen Geld und per ETF-Sparplänen und peile hier langfristiges Buy and Hold an. Dir und auch allen anderen weiterhin viel Erfolg beim Investiere.
Was anderes: Ich komme auch aus dem Raum Stuttgart. Hat hier jdm. im Forum Lust auf ein Treffen, um sich über Aktien, Imobilien und Investments allgemein auszutauschen??
Beste Grüße
Mathias

sammy
2 Jahre zuvor

@Thorsten
Der Buchwert kommt und geht. Wen interessiert schon der Buchwert 😉

Nicole
2 Jahre zuvor

Lieber S.
Eine beeindruckende Leistung, Hut ab. Ich persönlich finde ebenfalls, dass es ein wenig riskant ist, über 50% des Depots in Apple zu haben.
Ich selber habe allerdings auch einen Klumpfuß, Amazon.Die haben eine Weile lang bei mir ca. 50% des Depots ausgemacht.
Mittlerweile “nur” noch 38%, weil ich mich seit 2 Jahren fast nur noch mit der Aufstockung bereits vorhandener Aktien beschäftige.
Ich bin eher ein Freund von einem großen Depot.
 
Viele liebe Grüße, und weiter so!
Nicole

2 Jahre zuvor

@Leser S.: Würde mich über Angaben zur Performance freuen. Auch wenn es nur unreflektiert die von MaxBlue ermittelten Werte sind…
 
Viele Grüße,
whirlwind.

Marxel
2 Jahre zuvor

Also erst mal Respekt für solch ein großes Depot. Da gehört schon bisschen was dazu solch einen Betrag an Depotwert aufzubauen. Allerdings muss man auch sagen das du mit 24 noch daheim wohnst und somit den größten Kostenblock nicht tragen musst. Das verzerrt ein wenig die Realität. Wenn du es schaffst mit eigener Wohnung und Familie solch ein Depot aufzubauen dann ist es eine wahre Erfolgsstory, so bleibt es einfach ein daheim lebender Vollzeit Angestellter mit einer hohen Sparquote.
Dennoch vielen Dank für den Einblick. 

Johannes Schumann
2 Jahre zuvor

Möchten die Leser mal einen Konsumclown sehen?
https://www.rtl.de/videos/anouscha-renzi-ueber-ihre-finanziellen-sorgen-5ec25770f9a8b11ac51a12c2.html
Da werden 4000 € bis 5000 € netto pro Monat verbraten. Was macht so ein Beitrag auf RTL mit jemanden, der da vor der Mattscheibe sitzt, und selbst in guten Zeiten nicht über 2000 € netto hinauskommt?
 
Oder hier:
https://www.rtl.de/videos/giulia-siegel-will-hartz-iv-beantragen-5ec15eaab156f216292014b2.html

Fünfstellige Lebenshaltungskosten pro Monat, aber keine Rücklagen (außer Aktien, immerhin), um mal ein Loch abzufangen. Jetzt wird Hartz IV beantragt.

Henryk M. Broder macht sich darüber lustig:
https://www.achgut.com/artikel/hartz_4_ist_fuer_alle_da

Thorsten
2 Jahre zuvor

Der Buchwert kommt und geht. Wen interessiert schon der Buchwert
Manche sind darauf fixiert, weil sie den CashFlow ignorieren.

Bin enttäuscht, ich warte eigentlich auf die Trollmrldung zu TCI und Wirecard. TCI ist das Unternehmen , das sich bei VW verhoben hatte.

sammy
2 Jahre zuvor

@Thorsten
Cashflow und Buchwert sind eins. Entweder erhöht der Cashflow den Buchwert oder er senkt ihn. Ich bevorzuge ersteres.

sammy
2 Jahre zuvor

@Wirecard
Ist doch nichts besonderes mehr jeder weiß mittlerweile dass der Laden hoch dubios ist.

CAT FISCH
2 Jahre zuvor

Ein Mutti Söhnchen der es zu etwas geschafft hat das ist ja wirklich bemerkenswert  und muss veröffentlicht werden.
 

tob
2 Jahre zuvor

@Oder hier:https://www.rtl.de/videos/giulia-siegel-will-hartz-iv-beantragen-5ec15eaab156f216292014b2.htmlFünfstellige Lebenshaltungskosten pro Monat, aber keine Rücklagen (außer Aktien, immerhin), um O mal ein Loch abzufangen. Jetzt wird Hartz IV beantragt.
 Ihr Vater ist doch Millionen schwer ….muss halt dann mal seine Tochter  “stützen !!!! Kann man nur mit dem Kopf schütteln  !!! Was für eine “feine Gesellschaft ” !!!

Thorsten
2 Jahre zuvor

CashFlow und Buchwert laufen nicht unbedingt synchron. Ein Unternehmen kann eine Dividende  bezogen auf eine vergangene Periode ausschütten und der Buchwert kann durch aktuelle oder vermutete zukünftige Entwicklungen niedrig fallen oder hoch steigen . Wer beim Tief verkaufen muss, weil er keinen CashFlow hat muss Substanz unter Preis verkaufen. Nicht zu empfehlen.

sammy
2 Jahre zuvor

@giulia siegel
Sie hat doch gespartes in Aktien wie kann sie dann hartz 4 bekommen? Das geht doch erst ab einem Schonvermögen.

sammy
2 Jahre zuvor

@Thorsten
Ein Denkfehler ist das. Buchwert+Cashflow = Gesamtrendite. Ob jetzt jemand Anteile verkauft und der Buchwert gerade gesunken ist oder jemand eine Ausschüttung in Form von Dividende erhält macht keinen Unterschied da die Dividende den Buchwert um den gleichen Betrag reduziert. Das willst du einfach nicht verstehen. Du zahlst sogar noch Steuern auf deine Dividende und bei Wiederanlage Gebühren. Nicht gerade ökonomisch..

Bruno
2 Jahre zuvor

Buchwert/Cashflow oder die Dividendendiskussion
Das Thema bleibt hartnäckig haha. 
Es geht doch primär um die eine Frage:
Will man reich werden oder nicht arm werden 😉
Beides passt nicht wirklich zusammen. Ist wie mit Freiheit und Sicherheit.

sammy
2 Jahre zuvor

@Bruno
Es geht um falsche Behauptungen. Manche glauben die Dividende ist ein Geschenk Gottes das vom Himmel fällt.
 

Beobachter
2 Jahre zuvor

@Sammy: das Buchwert = Cashflow ist, halte ich aber für ein Gerücht. Verkauft ein Unternehmen beispielsweise etwas, wird eine Forderung bilanziert. Bei Zahlung der Forderung wird diese gegen Cash ausgebucht. Die Zahlung selber hat somit keine Auswirkung auf den Buchwert.

Bruno
2 Jahre zuvor

@sammy
Ich weiss was eine Dividende ist und ich kann auch den Buchungssatz 😉 
Der Frage ist doch, traut man dem Unternehmen, wo man investiert ist, dass es mehr davon hat, wenn es investiert und wächst oder will man möglichst viel rausziehen, weil man seinen eigenen Fähigkeiten (für Wiederinvestition oder Konsum?) mehr traut.
Die steuerlichen Fragen mal aussen vor, ist es sonst egal. Wenn es ein Geschenk Gottes wäre, dann würden einfach die Bewertungen laufend irrational steigen.
Ich bevorzuge eher Wachstumswerte mit wenig oder keiner Dividende, auch aus steuertechnischen Gründen aber auch weil es für mich Sinn macht. Auch wenn ich mal alt bin, brauche ich Cash, sind es halt entweder Dividenden oder ich verkaufe einen Teil.

S.
2 Jahre zuvor

@whirlwind: Ich habe mir gerade mal die Performance für die einzelnen Jahre bei maxblue anzeigen lassen, es sieht folgendermaßen aus:
19.02.2014 bis 31.12.2014: +7,22%
2015:                                       +12,94%
2016:                                      + 12,39%
2017:                                       +10,12%
2018:                                       -6,94%
2019:                                       +57,63%
2020 bis 19.05.:                    +3,63%
Man muss jedoch erwähnen dass ich 2 Depots besitze, das “alte”/”große” Depot bei maxblue (seit meinem Investitionsbeginn) – hier sind in etwa  170.000 Euro. Daneben habe ich noch ein kleiner Depot bei der comdirect eröffnet, die Rendite angaben oben beziehen sich nur auf das große Depot! Die hohe Rendite in 2019 resultiert vermutlich aus dem Anstieg der Apple Aktie und meinen massiven Umschichtungen in diese, welche ich 2018 vorgenommen habe… als die Aktie 2018 deutlich gefallen ist habe ich viele andere Positionen verkauft und in Apple umgeschichtet… 🙂
Bezüglich meiner Apple Postion und der Gewichtung von 50% muss man auch sagen, dass ich Apple immer zu sehr günstigen Zeitpunkten gekauft/nachgekauft habe. Insgesamt ist der Apple Kurs heute 124% über meinem durchschnittlichen Kaufkurs! Ich lasse die Postion so bestehen, sollte es nochmals deutlich runter gehen (30% oder mehr) würde ich auch nachkaufen, ansonsten stecke ich das Geld wie von den meisten hier auch vorgeschlagen erstmal in meine anderen Postionen. 
Noch eine Frage an alle, wie seht ihr Wells Fargo im Moment? Der Kurs wurde aufgrund einiger Skandale und auch der Corona Krise sehr stark nach unten geprügelt und die Aktie notiert deutlich unter Buchwert. Ich sehe hier einen potentiellen Kaufkandidaten, obwohl ich mein Depot eigentlich nichtmehr um weitere Titel ergänzen wollte in nächster zeit… hat sich vllt jemand näher mit denen beschäftigt?
Grüße, S. 🙂

S.
2 Jahre zuvor

@Kiev:
Disney halte ich in der Tat für ein sehr interessantes Unternehmen, welches ich in Zukunft auch ausbauen will in meinem Depot. Warum der Anteil im Moment so gering ist? Das liegt einfach nur daran, dass ich bisher erst einmal Disney kaufen konnte. Die Position wird aber kontinuierlich ausgebaut werden solange der Kurs auf diesem Niveau bleibt oder weiter fällt.
Ich setzte hier einfach auf die extrem starken Marken von Disney, die schon jedes Kind kennen lernt. Sie sind in allen Lebensbereichen vertreten, von den klassischen Kino filmen, über die Parks, Kreuzfahrtschiffe und alle möglichen Produkte mit Disney Figuren/Marken…. Auf die streaming Services bin ich in Zukunft auch gespannt (Disney+, Hulu und Hotstar in Indien….). wird sehr spannend, hier will ich auf jeden fall noch ordentlich nachlegen! 🙂

Thorsten
2 Jahre zuvor

Sammy versteht es nicht, für ihn ist 1 plus 1 konstant 2. Es gibt also keine Marktbewertung , keine Wechselkurse , überhaupt keine Zeitkomponente.
Mein Denkfehler ist , dass ich von anderen erwarte Grundrechenarten doch bitte zu verlassen, weil sie an der Börse halt nicht funktionieren.

sammy
2 Jahre zuvor

@Bruno

Wenn du einem Unternehmen nicht Zutraust dass es mit seinen Gewinnen etwas sinnvolles anstellt dann solltest du auch nicht in dieses Unternehmen investieren.

sammy
2 Jahre zuvor

@Thorsten
Sammy versteht es nicht, für ihn ist 1 plus 1 konstant 2. Es gibt also keine Marktbewertung , keine Wechselkurse , überhaupt keine Zeitkomponente

Klar gibt es diese ABER es macht keinen Unterschied ob ausgeschüttet oder verkauft wird. Der Markt wirkt sich auf beides gleich aus! Wenn der Markt abkackt dann kackt auch dein Buchwert ab und umgekehrt. Ob man jetzt Dividende bekommt oder Anteile verkauft macht null unterschied.

Bruno
2 Jahre zuvor

@sammy
Ja sehe ich gleich. 
@Thorsten
1 plus 1 gibt an der Börse nicht 2 sondern 3-1. Deine Theorie geht dann auf, wenn z.B. die Leute Dividendenaktien lieben und mehr nachfragen als andere Titel, dann steigen aber auch die Bewertungen stärker als bei andern Aktien. 
In den letzten Jahren war es aber umgekehrt da wurden Wachstumswerte mehr nachfragt trotz tiefen Zinsen, wer dort nicht dabei war, hat viel Performance verpasst.
Es gibt 2 Dinge, Finanzmathematik und Markt. Wer Dividenden reinvestiert für diese wäre es besser, keine Dividende auszuschütten (Steuern und Transaktionskosten). 
Aber was streiten wir uns, es gibt für alle etwas 😉
Wichtiger finde ich, als andere von ihrer Meinung zu überzeugen, dass man an seiner Strategie festhält. Schwierig für viele, die gar keine haben.

Bruno
2 Jahre zuvor

“Der Markt wirkt sich auf beides gleich aus!”
Das muss nicht so sein, der Markt ist nicht immer rational. 
Siehe obiges Statement, wenn plötzlich mehr Leute Dividendenaktien nachfragen, dann steigen die stärker als die andern (und umgekehrt). Was falsch wäre, dass es immer so ist, mal so und mal so.
Aber eines ist auch klar, wenn eine Firma schlecht wirtschaftet wird sie fallen auch mit Dividende oder noch stärker, umgekehrt steigt eine Firma auch ohne Dividende, wenn sie gut ist. 

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