Schauspielerin Katrin Sass hat 800 Euro Rente

Ein typischer Finanzfehler von Promis sind teure Autos und zu große Hütten. Siehe Boris Becker und andere Insolvenzfälle aus Hollywood.

Schauspieler sind scheinbar oft von Altersarmut betroffen. Katrin Sass sagte der “Bild”, dass sie seit fast 40 Jahren vor der Kamera stehe, aber lediglich von 800 Euro im Monat leben müsse. Das ist ihre Rente. Mehr hat die Darstellerin des “Usedom-Krimi” nicht.

Über den 61-jährigem Entertainer Götz Alsmann schreibt die FAZ:

An die Rente denkt der bekannte Westfale allerdings nicht. “Das ist mit diesem Beruf sehr schwierig.”

Kann Alsmann wegen Geldmangel nicht in den Ruhestand oder ist es die Leidenschaft, die ihn davon abhält?

Die Liste der Pleitefälle im TV-Entertainment-Segment ist lang: Schlagerstar Roberto Blanco, Ingrid Steeger, Tagesschausprecherin Eva Herman…

Was können Eltern tun, um ihren Kindern ein finanzielles Elend zu ersparen? Vorbild sein. Konsum limitieren. Das Sparen den Kindern beibringen. Den Kindern im Haushalt in jungen Jahren kleine Jobs geben und dafür ein Taschengeld bezahlen: Gartenarbeit, Müll rausbringen, Staubsaugen, Prospekte austragen etc.

Jeden Tag pendeln Millionen Mütter in Deutschland zur Arbeit. Sie steigen die Karriereleiter hinauf. Manch einer denkt, dass die ideale Situation für junge Kinder ist, wenn die Mutter überhaupt nicht arbeitet und stattdessen die Kinder zuhause hütet.

Aber das ist nicht unbedingt alles gut. Einer neuen Forschung zufolge haben berufstätige Mütter einen überwältigenden positiven Einfluss auf ihre Kinder. In einer im April in der Fachzeitschrift “Work, Employment and Society” veröffentlichten Studie legte ein Team von Experten am Arbeitsplatz einen Fundus an Daten aus zwei großen internationalen Umfragen vor. Die Forscher untersuchten Familien- und Karrieredaten von mehr als 100.000 Männern und Frauen. Sie fanden heraus, dass Kinder berufstätiger Mütter tendenziell ein anderes Leben führen als diejenigen, die zu Hause bleiben. Kathleen McGinn, die Autorin der Studie und Professorin an der Harvard Business School sieht die Karriere einer Mutter so: „Viele gehen davon aus, dass es für ihre Familien irgendwie schädlich ist. Das ist eine ganze Reihe von “Mutterschuld”, die auf fast keinen Befunden basiert.”

Die Auswirkungen von berufstätigen Müttern zeigen sich am deutlichsten an ihren Töchtern. Die Forscher stellten fest, dass Frauen, die mit berufstätigen Müttern aufgewachsen sind, häufiger selbst Karriere machen als Frauen, die zu Hause bleiben. Laut einem Arbeitspapier aus dem Jahr 2015 von der “Harvard Business School” verdienen Töchter berufstätiger Mütter in den USA etwa 23% mehr als Töchter von zu Hause bleibenden Müttern. In den 25 in dieser Umfrage vertretenen Ländern waren 21% der Frauen, deren Mütter gearbeitet hatten, Führungskräfte, verglichen mit 18% der Frauen, die Mütter im Haushalt hatten.

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Ralf
3 Jahre zuvor

Schwieriges Thema. Wir waren ganz froh, dass meine Frau die ersten Jahre bis zur Schulzeit bei den Kids zu Hause war. Und dann auch nur Minijob und jetzt Halbtags arbeitet.

Zum einen ist sie aufgrund der Gehaltsdifferenz Steuerklasse 5, so dass der Staat ohnehin viel zu viel weg räubert. Zum anderen war es mangels Oma und sehr teuren Kindergärten eine Ganztagsbetreuung extern einfach nicht zu stemmen.

Und nebenbei waren die Kids auch häufiger krank, dass hätte nicht jeder Arbeitgeber so richtig mit gemacht. Muss jeder selbst wissen. Heute müssen viele schon zu zweit arbeiten um überhaupt über die Runden zu kommen.

Auch ohne Clownautos und Luxusurlaube. Kenne selbst genug solcher Beispiele. Mäßiger Löhne sei dank.

Wenn man bedenkt, das laut Focus die Sozialausgaben in D mittlerweile rund eine Billion € erreichen, dann wird das ohnehin alles noch recht spannend im Lande. Selbst wenn man berücksichtigt dass das Bruttosozialprodukt ebenfalls steigt.

Thomas
3 Jahre zuvor

@Tim: deine Auswahl der Themen ist Genial, immer eine prima Vorlage für Kontroverse Diskussion, Top!

Aus meiner Sicht bedauerlich ist dass in D die alte Rollenverteilung immer noch gefördert wird. 2 Beispiele:

– Ehegattensplitting: fördert ein möglichst ungleiches Einkommen Zweier Eheleute. Diskriminiert unverheiratete und Alleinerziehende. Das ungleiche Einkommen führt im Falle einer späteren Trennung zu einer kleinen Rente der Frau falls sie bei den Kinder zurücksteckt, was fast die Regel ist.

– Herdprämie: Man bekommt Geld dafür dass man das Kind nicht in die Krippe gibt. Führt wieder dazu dass eine Elternteil zu hause bleibt. Man bekommt Geld dafür dass man das Kind nicht in die Krippe gibt. Völliger Wahnsinn, und sich dann aufregen wenn Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund im Kindergarten oder Schule kein Deutsch können oder kein Sozialverhalten haben.

Unser Sohn ging in die Krippe, er liebt es heute ohne Ende in die schulische Nachmittagsbetreuung zu gehen. Er ist aufgeschlossen, hat obwohl Einzelkind ein super Sozialverhalten.

Auch wenn in der Politik immer etwas anderes behauptet wird, glaube ich dass dass die klassische Rollenverteilung doch ganz genehm ist, vor allem in Bayern

 

steve
3 Jahre zuvor

@ Ralf
Kompliment du schreibst zwischenzeitlich gut lesbar und nahezu neutral echt klasse, weil du rinfach eine differenzierte Denkweise einbringst. Ich bin jetzt nicht ganz up to date hat das mit deinen neuen Job gefunzt?
Ansonsten sollten wir uns in Deutschland keine Illusionen machen ploetzlich fehlen 25 mrd in der jetzigen Phase gehts noch? Bei Nordstream 2 sich von Fankreich ans Bein pinkeln lassen danke!
Aber unser Finanzminister hat ja bei G9 grandios versagt und jetzt die Neuordnung der Grundsteuer mir fehlen die Worte.
Schauspieler sind noch ein eigenes Thema, wo die Gebuehren versickern? Nicht bei dei den Schauspielern. Der Zdf indendant Thoma hat waehrend seiner Zeit 600 mio Miese gemacht, Reaktion Forderung hoeherer Beitraege Danke!
Ich weiss echt nicht wo Deutschland noch gute Perspektiven hat, gute Betriebe werden vom Steuerpruefer Jahre spaeter geprueft, damit 6% Zinsen auf die Steuer faellig werden. Grund der Pruefer wird dannach beurteil, ich habe damals Schaeuble als er noch Finanzminister war angemailt, Antwort keine! Bei Scholz wuerde ich genau das etwarten.

Andrea
3 Jahre zuvor

Ralf: Deine Frau ist nicht aufgrund der Gehaltsdifferenz in der Steuerklasse 5, sondern weil du und sie das so entschieden habt. Der Staat räubert da gar nichts weg. Mein Mann und ich sind beide in Steuerklasse 4, es ist doch für die Frauen motivierender, wenn sie auch mehr von ihrem Gehalt erhalten. Deine Frau verdient weniger, weil du mehr bekommst.

 

Thomas: Für die Herdprämie hätte man niemals entscheiden dürfen, waren es nicht die Bayern, die diese gerne wollten? Genau wie dir fehlen mir die Worte, dass unser Finanzminister jetzt schon nicht mit dem Geld klarkommt, bei dem Wirtschaftsboom, den wir noch haben. Wie soll das einmal in der Krise werden? Kopfschütteln.

Nico Meier
3 Jahre zuvor

Betriebe werden erst Jahre später überprüft weil in der Schweiz bei der Steuerverwaltung massiv gespart wird. Mit mehr Personal könnte zeitnah geprüft werden und Nachzahlungen über Jahre könnten vermieden werden! Ich bin kein Fan von einer hohen Staatsquote aber bei “Steuerbeamten” sollte man nicht sparen weil jeder von ihnen ein Vielfaches seines Lohns wieder reinholt!

Marco Livermore
3 Jahre zuvor

Was damals im Namen der Frauenrechte (zu Recht) erreicht wurde, ist heute nicht mehr wegzudenken. In Wahrheit müssen die Frauen aber heutzutage meist arbeiten gehen, damit die Familie überleben kann. Das sind vollständig veränderte Rahmenbedingungen.

Auch das von der Politik so großzügig dargestellte Rückkehrrecht in die Vollzeittätigkeit hat in Wahrheit wohl eher weniger mit Großherzigkeit des Staates zu tun.

Wer sein Kind mit 0,5 oder 1 LJ in der Krippe parkt, der hat nicht begriffen was leben bedeutet und hätte vielleicht eher auf Kinder verzichten sollen.

Vorschule weg, G8 und Wehrdienst weg – die Kinder landen somit eh bis zu 3 Jahre früher im Hamsterrad.

Propaganda funktioniert nicht nur bei Konsumangelegenheiten, sondern führt offenbar auch zur Veränderung gesellschaftlicher Werte und Normen.

Und am Ende winkt, nach mindestens 47 Jahren Vollgas im Hamsterrad, die Grundsicherung – wofür das alles?!?

Die einzigen Möglichkeiten sind auswandern oder sparen mit dem Ziel FF. (aber selbst da kann der Staat schnell ein Strich durch die Rechnung machen)

42sucht21
3 Jahre zuvor

@müssen viele schon zu zweit arbeiten um überhaupt über die Runden zu kommen.

Nun, das war früher nicht anders und falls doch war es eher schlechter als Heute. In den 60er-80er Jahren haben Häuslebauer sich bis zur Rente verschuldet, den Keller und Dach selber ausgebaut vielleicht mit Hilfe der Cousins o.ä., ne ältere Familienkutsche gefahren, Ölwechsel und Winteradwechsel zu Hause gemacht. Haare der Kinder und des Vaters wurden selber geschnitten, am Wochenende Würstchen und Schaschlik selber gefädelt und auf Kohle gegrillt, Papa trank dazu Export oder nen Schoppen und es gab einen Jahresurlaub Camping in Italien o.ä. mit Frascati und co.

Heute haben alle Familienmitglieder iPremiumhandies mit teuren Verträgen, ein SUV wird unbedingt benötigt, Nagelstudio, Yoga- und Webergrillkurs werden gemacht, die Tochter ist im Reitstall, Kraft beer und Gin werden verkostet mit Gurke aus Bolivien, Dry-geagedtes Wagyu Beef sous vide im Miele-Küchengerät hergestellt wenn man nicht gerade ne Kochbox bestellt hat oder beim Thai das Abendessen besorgt. Das Haus wird vom Bauträger schlüsselfertig als Passivbau geliefert und die Hypothek soll in 15 Jahren getilgt sein. Die Hecke lässt man vom Fachbetrieb schneiden 2x pro Jahr. Anstatt wie jedes Jahr nur 1 Woche Ski-fahren im Winter, 1 x Sardinien zu Ostern und dazu noch eine richtigen Sommerurlaub 2 Wochen mit 5* Hotel, dem Elterngeld sei Dank, kann Frau mit Neugeborenem und dem Mann ne 6-Monatige Neuseeland- oder Südamerikareise machen. Dann stöhnen sie: “Puh wir müssen beide arbeiten sonst kommen wir nicht über die Runden – die Politik muss was machen.”

@  Schauspieler & Rente & Künstlersozialversicherung (KSV)

Gestern wurde doch von einigen Foristen propagiert ‘man müsse nur fleissig sein, viel probieren und etwas wagen, dann wird das schon mit dem Glück und dem Erfolg und auch dem finanziellen Erfolg’. Dies muss nicht so sein.

Thomas
3 Jahre zuvor

@Marco Livermore: Ist dir irgendeine Vertrauenswürdige Studie bekannt die nur ansatzweise darlegt weshalb oder ob die Kinderkrippe einem Kind mehr schadet als nutzt? Zu den anderen Themen: Dass die FF der einzige Ausweg ist unterschreibe ich!  🙂

@Andrea ja das mit der Herdprämie war Bayern.

Heute im Radio Bayern3 hatten sie heute das selbe Thema, Kinderkrippe ja/nein.

Marco Livermore
3 Jahre zuvor

@ Thomas

Man benötigt nicht für alles eine Studie, gelegentlich reicht auch der einfache Menschenverstand aus.

Kinder gehören zu ihren Eltern, so einfach ist das! Das ist seit Jahrtausenden so und auch überall in der Natur zu beobachten.

Das Kind wird ja auch nicht freiwillig abgegeben, sondern um einer Tätigkeit nachzugehen, die zur Deckung eines künstlich erzeugten Bedarfs benötigt wird.

Wie soll das von der Natur so vorgesehen sein? Wir sind soziale Lebewesen und keine Produktionsmittel!

Ist der Beginn der Krippe nicht auch gleichzeitig der Eintritt ins Hamsterrad, aus dem du offenbar auch irgendwann raus möchtest?!? Für mich ein klares ja.

42sucht21
3 Jahre zuvor

@ Krippe ja / nein – Wir sind soziale Lebewesen

Viel sozialer als in einer guten Krippe kanns aber nicht werden, oder?

Für mich ist der Schlüsselbegriff ‘Qualitätszeit‘: In den guten Krippen bekommt ein Kind viel mehr Aufmerksamkeit, Impulse, Ausflüge und soziale Interaktion mit Gleichaltrigen als zu Hause. Früher war das Kind im Laufstall während Mami Kartoffeln schälte für Papas Mittagsessen und nebenbei vielleicht noch Frühstücksfernsehen lief. Besser die Mütter & Väter verbringen weniger Zeit alleine mit den Kleinen nach und vor der Arbeit aber dafür mit richtiger Zuwendung, Aufmerksamkeit und Zeit, also nicht nur Aufpasszeit sondern Qualitätszeit.

Aber klar, es braucht eine Balance.

Thomas
3 Jahre zuvor

@Marco Livermore

Wenn du nun noch sagst, dass du die Rolle mit der Hauptlast Kindererziehung und Haushalt, zukünftig evt nur Minijobs, Lohnsteuerklasse 5, Mini Rente auf dich nimmst, ziehe ich den Hut vor Dir. Wenn du diese Rolle großzügig deiner Frau überlässt, dann nicht.

 

Felix
3 Jahre zuvor

Hätte mich echt gewundert, wenn mit einem SPD-Finanzminister nicht in kurzer Zeit Geld im Haushalt fehlen würde. Ich weiß auch schon, wie er vorschlagen wird, das zu beheben: durch Steuererhöhungen.

Dieter
3 Jahre zuvor

Wir haben unser Kind auch erst mit 3 Jahren in die Kita gegeben. Und haben es nicht bereut. Die Eltern wo ihre Kinder mit 1 Jahren in die Kita geben, sorry kann ich nicht verstehen. Einfach nur Dumm  sag ich nur. Klar haben wir auf viel Geld verzichtet , aber zum Glück war der Arbeitgeber meiner Frau so kulant. Was mein Blöder Arbeitgeber leider nicht war . Ich hatte nicht mal Vaterschaftsurlaub. Dafür bin ich jeden Mittag ab 14 Uhr Daheim , fange aber auch schon um 5 Uhr morgens an.  Auch habe ich für unser Kind einen Sparplan laufen , bald wird dieser auch gewechselt .

3 Jahre zuvor

Zu Wirecard ist zu sagen, dass die Veröffentlichung der FT durch denselben Journalisten erfolgte, der 2016 zu einem Absturz von Wirecard geführt hatte. Der Vorgang wurde als Shortattacke identifiziert und eine Person wird bis heute per Haftbefehl gesucht. Die Wirecard AG geht jetzt gerichtlich gegen die FT vor. Damit hat das Unternehmen richtig , aber viel zu spät reagiert.

Worrier
3 Jahre zuvor

@Dieter Eltern wo ihre Kinder mit 3 Jahre in den Kindergarten geben – kann ich nicht verstehen – einfach dumm.

Wenn man es nicht versteht, einfach zurück halten anstatt zu beleidigen.

ManniB
3 Jahre zuvor

Ja das bei Wirecard sieht nach ner Heuschrecken Attacke aus. Kann aber auch alles korrekt sein. Sowas weiß man leider erst im nach hinein.

 

Sehe ich das richtig, wenn ich neben Ballard Power noch SFC Energy kaufe, ich 80% der Wasserstoff Hersteller abdecke ?  Bin da grad am überlegen in diese 2 Firmen zu investieren. Den ich denke Wasserstoff wird langfristig neben Verbrennern auch den Elektro Motor verdrängen.

ThomasH
3 Jahre zuvor

Schon älter, wird aber nicht besser:

Zitat von Olaf Scholz:
https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/scholz-spricht-%C3%BCber-geld-satz-070437977.html

“Danach gefragt, wie er sein Geld anlege, sagte Scholz: “Damit beschäftige ich mich kaum, es liegt einfach auf dem Sparbuch – trotz der niedrigen Zinsen.”Weniger wohlwollend könnte man sagen: Scholz, der als Finanzminister das Geld der Bundesrepublik verwaltet, weiß nicht, wie er mit seinem eigenen Vermögen sinnvoll wirtschaften soll.”

Frank, der Frank
3 Jahre zuvor

Hallo zusammen!

Ich war lange Zeit stiller Mitleser. Ich schätze Deinen Beitrag zur Etablierung einer Aktien(-Fonds) Kultur in Deutschland Tim. Das kommt hierzulande leider immer noch zu kurz.

Nichtsdestotrotz muss ich eine Lanze für (richtige) Promis brechen:

Fangen wir mit Katrin Sass an:

Losgelöst von der Alkoholkrankheit hat sie einen mit Geld kaum aufzuwiegenden Beitrag für die Gesellschaft geleistet. Egal, wieviel oder wie wenig Geld sie besitzt oder besitzen sollte: Sie wird immer in Erinnerung bleiben.

Ich habe mir die Folge von Inas Nacht noch nicht angeschaut. Aber was ich im TV sehen kann, ist, dass sie auch im Alter noch gute Rollen bekommt und dafür sicherlich einigermaßen entlohnt werden wird. Diese Möglichkeit hat der unter uns verbreitete Facharbeiter-, Angestellte, Ingenieur oder Lehrer nicht unbedingt.

Der kulturelle Beitrag von Götz Alsmann ist sicherlich ebenso einzigartig.

Egal ob er nun pleite ist oder nicht. Es war und ist sein Markenzeichen sehr stilvoll zu sein. Das kostet. War aber schon immer sein Geshäftskonzept.

Dass es da nach hinten raus eng wird, das mag schon sein.

Wären da irgendwelche anonymen Millionärsmacher für die Öffentlichkeit attraktiver gewesen? – Ich denke nicht.

Ähnlich geht es mir mit gescheiterten Ex-Fussballern. Insbesondere, wenn sie Weltmeister waren. Icke Hässler zB.

Der musste auch schon ins Dschungel Camp.

Das ist sicherlich traurig und für Deine Community nicht im entferntesten zu verstehen, Tim.

Aber solche Menschen habe ihren verdienten Platz in der Geschichte errungen.

Ob pleite oder nicht.

Für uns angehende oder schon existierende anonyme Millionäre wird sich die Geschichte ganz sicher nicht interessieren. Es ist nicht so, dass ich den Promis da was hinterher weine, aber auch da muss man sich ganz klar mit den Realitäten arrangieren.

Mach nichtsdestotrotz weiter so.

Gruß

Frank

 

 

Daniel
3 Jahre zuvor

Nun, das war früher nicht anders und falls doch war es eher schlechter als Heute. In den 60er-80er Jahren haben Häuslebauer sich bis zur Rente verschuldet,

ich höre von meinem Vater Gegenteiliges, der behauptet das Ganze von der heutigen Generation die Häuser mit nahezu keinem Eigenkapital kauft und sich von den Niedrig-Hypothekenzinsen dazu verleiten lässt unendlich lange Laufzeiten bis kurz vor der Rente aufzunehmen.

den Keller und Dach selber ausgebaut vielleicht mit Hilfe der Cousins o.ä.,

daran hat sich in meinem ganzen Bekanntenkreis die bauen auch heute nichts geändert. Mit dem einzigen Unterschied dass es heute Fertighäuser gibt. Gemeinhin gibt es aber nach wie vor eine Tendenz zum Heimwerken bei denjenigen die sich ein Haus anschaffen. Dazu reicht ein Blick in die Baumärkte.

ne ältere Familienkutsche gefahren, Ölwechsel und Winteradwechsel zu Hause gemacht.

in den üblichen Warmbereichen des Münsterlandes hat man damals einfach überhaupt keine Winterreifen aufgezogen weil sie keine Pflicht waren 😉 Und ich habe meinen Vater noch nie etwas am Auto machen sehen. Ältere Familienkutsche ist relativ. Im Verhältnis war ein Auto ein teurerer Gegenstand. Selbst untere Mittelklasse entsprach heute eher mindestens einem Jahreslohn wenn man nicht ein gutbezahlten Job hat. Heute kannst du die ersten Autos unter 10.000€ neu kaufen, Massenmarkt macht es möglich. Die Preise für AUtos waren damals höher.

Haare der Kinder und des Vaters wurden selber geschnitten, am Wochenende Würstchen und Schaschlik selber gefädelt und auf Kohle gegrillt, Papa trank dazu Export oder nen Schoppen und es gab einen Jahresurlaub Camping in Italien o.ä. mit Frascati und co.

ich weiss nicht, ich empfinde es komplett anders. Und das sage ich als Kind der 80er Jahre und als Kind aus einer Arbeiterfamilie. Damals war ein Kinobesuch preislich nichts besonderes, genausowenig wie Eis-Essen gehen. Auch haben sich Personalkosten deutlich schneller entwickelt als alles andere. Wenn ich heute in die Werkstatt fahre dann machen Materialkosten fast nur noch ein Drittel aus, bei Handwerkerleistungen ebenso. Das war damals anders. Ich behaupte, eine typisch deutsche Arbeiterfamilie konnte in den 60-80er Jahren ein Haus bauen, auch wenn nur einer in der Familie verdient hat (was typisch war), heute undenkbar, damals konnte auch der Vater ohne ein Studium ausreichend Geld verdienen, damals konnte auch neben dem Haus noch privater Urlaub und Luxus gekauft werden, was heute alles eine Entweder-Oder entscheidung ist (in der Arbeiterklasse). Man hat nichts zurückgelegt weil es auch keinen Bedarf dafür gab, denn die Rente war sicher. Und wenn ich mal durch die Fotoalben meiner Eltern gucken dann haben die von der damals noch voll liberalen Türkei bis Ägypten, Marokko, Spanien, Norwegen, Kroatien usw. ziemlich viel von der Welt gesehen ohne großes Einkommen zu haben.

Es ist doch vielmehr so, dass alles das, was ich da aufgezählt habe heute nur noch in gut bezahlten MINT Berufen in der Ausgiebigkeit ausgeübt werden kann. Ohne Gymnasialabschluss, Studium und ohne den Zuverdienst vom Ehepartner wären solche Szenarien doch heute fast undenkbar.

Das Einzige was ich unterschreiben will ist, dass für meine Generation Mitte der 80er der Weg nach oben geöffnet wurde. Das Klassendenken wurde abgeschafft. Es galt nicht mehr als verpönt wenn du als Arbeiterkind aufs Gymnasium gingst. Es ist auch in meiner Generation völlig normal dass die Frau arbeitet und selbst bestimmt was sie lernen will.

Marco Livermore
3 Jahre zuvor

@ 42sucht21

“Viel sozialer als in einer guten Krippe kanns aber nicht werden, oder?“ Die Kinder werden jeden Tag abgegeben und verbringen teilweise den ganzen Tag ohne ihre Eltern damit diese malochen können. Ich finde dies alles andere als sozial!

Qualitätszeit‚: In den guten Krippen bekommt ein Kind viel mehr Aufmerksamkeit, Impulse, Ausflüge und soziale Interaktion mit Gleichaltrigen als zu Hause.“ Wir reden über einjährige Würmer, die in erster Linie ihre Eltern brauchen. Das sind Argumente die dieses Verhalten allenfalls rechtfertigen. Mit 0,5 Jahren muss ein Kind normalerweise gestillt werden, um zu überleben und braucht keine Ausflüge oder ständige Impulsgaben.

@ Thomas

Ich will dich/euch nicht angreifen, wenn es für euch richtig war, denn ist ok.

Es ging um die Frage Krippe ja/nein und nicht um einen Rollentausch zwischen den Eltern. Ich kann daher den Sinn deines letzten Beitrags nicht erkennen. Was ist an einer geschlechterspezifischen Rollenverteilung innerhalb der Familie so negativ? Warum wird es negativ wahrgenommen, wenn eine Frau die ersten 3 Jahre nach der Geburt zuhause bleibt und für das Kind da ist? Ich empfinde das eher als Privileg.

Felix
3 Jahre zuvor

Ich frage mich, wozu überhaupt Kinder anschaffen, wenn man sie ohnehin sofort nach der Geburt, also in der Wichtigsten Prägezeit, wieder abgibt. Das ist sicher der Zug der Zeit und wird staatlich gefördert, weil man meint die Arbeitskraft der Mutter zu brauchen und am Arbeitsplatz ist sie volkswirtschaftlicher wichtiger als bei ihren Kindern. Das hat so einen Hauch DDR-Sozialimus: Mütter in die Produktion.

Jetzt stellt man fest, dass Erzieherinnen nicht genug verdienen. Dank Verdi haben sie ein hohes Erpressungspotenzial. Jede Arbeitsniederlegung stellt die Eltern vor unlösbare Probleme. Die Löhne werden steigen. Irgendjemand wird das bezahlen müssen, der Staat nehme ich an. Also wird die ohnehin hohe Steuer- und Abgabenlast weiter zunehmen. Die Eltern bekommen weniger netto, arbeiten lohnt sich immer weniger. Da hätten sie rein mönetär ihre Kinder auch gleich selbst erziehen können.

42sucht21
3 Jahre zuvor

@ Daniel

Ja, das kann subjektiv natürlich ganz verschieden sein und die 60er sind auch nicht die 80er.

Trotzdem, ich bleibe dabei:

@müssen viele schon zu zweit arbeiten um überhaupt über die Runden zu kommen.

Es liegt hauptsächlich am gesteigerten Kosumverständnis. Das materielle Niveau Heute ist viel höher. Auch muss sich alles sofort erfüllt werden (Instant-Rewarding) und man spart nicht mehr 3 Jahre auf etwas. Tatsächlich sind die meisten Dinge unglaublich viel günstiger geworden als in den 60ern oder 70ern oder 80er Jahren.

Für 500g Bohnenkaffee musste 1960 ein westdeutscher Arbeitnehmer ca. 210 Minuten arbeiten, 2009 waren es noch 20 Minuten. Ein Fernseher brauchte 2 Monate und Heute ist es 1 Woche.  Butter 39 Minuten vs.  Heute nur 5 Minuten. Der genannte Kinobesuch musste 1960 in 38 Minuten erarbeitet werden und 2007 nur noch in 28 Minuten.

https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/butter-zucker-tageszeitung-tabelle-kaufkraft-der-lohnminute/2937670.html?ticket=ST-2448100-nDdgycPtdlbODA6y0FnA-ap3

Dazu haben wir Heute mehr Urlaubstage als früher und kürzere Arbeitswochen. (Siehe die Diskussionen über die letzten Wochen mit 30-35 Std. Woche und 3 Jahre Arbeitszeitkonto usw.)

Lediglich seit ca. den 2000ern werden die Dinge wieder leicht teurer. Wohnen (Kauf, Miete) Strom & Heizenergie und Kneipenbesuche viel teurer von sehr günstigem Niveau aus. Trotzdem ist natürlich der Anspruch m2 pro Person Heute viel größer als in den 60ern oder 70ern oder 80er Jahren.

Wie Tim so oft schreibt, der richtige Konsum ist wichtig. Wenn nicht alle alles haben müssten, dann ginge es besser.

Das Problem ist, dass wir anstatt 500gr Bohnenkaffee Heute teure Nespressokapseln verwenden, mehr Leute leben länger als Single, ein Single hat mind. 50m2 Wohnfläche (1991 noch 35m2, davor weit weniger), der Fernsehen muss mind. ein 42″ Flatscreen sein, ohne Prime und Netflix geht es nicht mehr, 1 Sabbatjahr und 2 Jahre Elternzeit, alle 2 Jahre ne Fernreise und das Badezimmer wird alle 20 Jahre neu gemacht und sobald 1 Kind im Haus ist, dann muss ein Familyvan oder SUV geleast werden.

Ralf
3 Jahre zuvor

“Ich frage mich, wozu überhaupt Kinder anschaffen, wenn man sie ohnehin sofort nach der Geburt, also in der Wichtigsten Prägezeit, wieder abgibt.”

So sehe ich das auch….

Die Kombination 3 und 5 bei den Steuerklassen gilt allgemein als sinnvoll, wenn die Unterschiede zwischen den Gehältern recht groß sind. Prinzipiell ist das Ehegattensplitting reformbedürftig.

Ich würde es eher in eine Art allgemeines Familiensplitting überführen, anstatt wie derzeit z.B. Ehegattensplitting für gleichgeschlechtliche Ehen ohne Kids zusätzlich zu fördern, während Alleinerziehende weiter weitgehend in die Röhre schauen. So könnten alle Familienformen davon profitieren.

Eine Krippe konnten wir uns finanziell nicht leisten, der normale Kindergarten hat halbtags schon rund 350 € gekostet. Und es war gut,die Kinder die ersten drei Jahre zu Haus zu haben. Muss jeder selbst entscheiden.

Grundsätzlich lässt sich jedoch eines festhalten: Gerade für Mütter sind Kinder und Karriere immer noch vielerorts eine große Herausforderung. Vor allem wenn man nicht im öffentlichen Dienst oder bei einem fortschrittlichen Arbeitgeber arbeitet. Meine Frau kann ein Lied davon singen.

Hinzu kommt das “Mallorca-Oma-Phänomen”. Immer mehr Großeltern haben nicht mehr so den Bock, wenigstens mal gelegentlich nach den Enkeln zu schauen.

Wir haben es auch so geschafft, die Kids sind nun im Tenniealter und weitgehend selbstständig. Mit Oma wäre es aber in vielen Situationen doch etwas einfacher gewesen.

 

Thomas
3 Jahre zuvor

@Marco Livermore

keine Sorge ich habe mich nicht angegriffen gefühlt 🙂 . Der Sinn meines Beitrages war, dass Du dir überlegst ob du das was du so selbstverständlich deiner Frau zumutest auch dir selbst zumuten würdest. Krippe Ja/Nein hat nicht direkt mit den Rollen zu tun, Ein Nein führt in der Regel aber dazu dass die Frau lange nicht erwerbstätig ist, mit all seinen Nachteilen.

Was ist an einer geschlechterspezifischen Rollenverteilung innerhalb der Familie so negativ?

Aus meiner Sicht überhaupt nichts. Mir geht es darum, dass es jeder so macht wie es für sich und seine Familie am besten ist. Ohne dass traditionsbeladene Dogmatiker einem das Leben schwer oder der Staat einem in seinem Lebensmodell durch antisubventionen (Herdprämie, Ehegattensplitting) versucht zu disziplinieren.

Warum wird es negativ wahrgenommen, wenn eine Frau die ersten 3 Jahre nach der Geburt zuhause bleibt und für das Kind da ist? Ich empfinde das eher als Privileg.

Ja durchaus. Das ist schön. Aber das für alle zur moralischen Pflicht auszurufen, weil alles Andere angeblich so schlecht für das Kind ist, halte ich für falsch.

 

Krippe bedeutet nicht immer ab 0,5 Jahren und den ganzen Tag. Meine Frau hat nach der Elternzeit wieder halbtags begonnen zu Arbeiten. Unser Sohn ging mit 1J halbtags in die Kita. Er wurde noch lange Zeit während der Kita Zeit gestillt. Die Kita Zeit und Qualität haben wir genau so empfunden wie es @42sucht21 so schön beschrieben hat.

Die Kita hat Kinder unter 1J nur in Härtefällen genommen.

Alleinerziehende Väter oder Mütter müssen ihr leben ja auch irgendwie organisieren. Was wäre da die alternative zur Kita?

Grüße

 

Ralf
3 Jahre zuvor

@42sucht21:

Mein Vater hat mir das Gegenteil erzählt und er war “nur” Schlosser mit Volksschulabschluss. Die Frau konnte eher zu Hause bleiben wenn sie wollte. Das Geld reichte trotz hoher Zinsen für ein Fertighaus mit wenig Eigenleistung und regelmäßigem Urlaub. Und ein uraltes Auto fahre ich auch (20 Jahre alt).

Das Konsumverhalten mag sich verändert haben, richtige schwere Konsumclowns die regelmäßg in teure Urlaube fahren, sehe ich aber bei meinem Bekanntenkreis nicht. Vielleicht kommt es auch auf das Klientel an (Familie, Landei, Stadtmensch, Single, Dppelverdiener…)

“Dazu haben wir Heute mehr Urlaubstage als früher und kürzere Arbeitswochen.”

Das mag partiell gelten (IG-Metall etc.), lässt sich aber nicht verallgemeinern. Im öffentlichen Dienst sind z.B. je nach Dienststelle 38,5-41h immer noch üblicher Standard bei 30 Urlaubstagen. Und viele müssen z.B. Heiligabend und Silvester durch Regelungen in den Tarifverträgen indirekt reinarbeiten (zusätzliche Minuten pro Tag).

Mehr differenzieren…

3 Jahre zuvor

@Tim

Kreditkartenfirmen sind langfristig Auslaufmodelle. Die Chinesen haben den Schritt übersprungen.  Sie sind vom Bargeld gleich zum mobilen Bezahlen gegangen. Apple und Google Pay wollen heute eine Kreditkarte als Hinterlegung,  morgen ist diese überflüssig.

Noch mal zu Wirecard, hast Du keine Bedenken einem Journalisten zu trauen, der beim selben Unternehmen schon einmal Fakes verbreitet hat ? Mich wundert, dass er dort noch publizieren darf.

Wünsche einen schönen Tag, wir haben endlich einmal etwas Regen, der Winter ist viel zu trocken.
 

Thomas
3 Jahre zuvor

@Ralf, wenn Menschen sagen, dass früher die Dinge besser waren dann könnte das daran liegen dass das menschliche Gehirn das schlechte vergisst und das Gute tendenziell behält.

Früher war alles besser?

2017 gab es weltweit zwölf anhaltende Kriege, während 1988 23 Kriege geführt wurden
60 Länder unterstanden 2017 autokratischen Regierungen, während es 1988 noch 85 Autokratien waren
Unter extremer Armut litten 2017 zehn Prozent der Menschen. 1988 lebten noch 37 Prozent in extremer Armut
Rund 10.000 Nuklearwaffen gab es 2017 auf der Welt. Mehr als sechs mal so viele waren es 1988
Aufgrund von terroristischen Aktivitäten starben in Westeuropa 2017 238 Menschen, 1988 gab es jedoch 440 Tote

quelle des copy paste: https://orange.handelsblatt.com/artikel/44081

🙂

Nico Meier
3 Jahre zuvor

Die Ansprüche der Menschen sind massiv gestiegen. Ich als Kind der 80er mit Eltern in nicht schlecht bezahlten Berufen fand einmal im Jahr einen 2 Wochen Badeurlaub zu dem mit dem Auto gefahren wurde das höchste der Gefühle. Der Kaffee kam aus dem Melittafilter und Fleisch gabs 1 bis zwei mal in der Woche! Das Telefon hatte eine Wählscheibe und stand in der Stube. Der TV war riesig und musste lange halten weil er sauteuer war!

Ralf
3 Jahre zuvor

@Thorsten: Ich habe nicht behauptet dass früher alles besser war. Bitte genauer lesen.

Wirtschaftlich scheint es der Elterngeneration aber nicht so schlecht gegangen zu sein. Zeitarbeit und befristete Stellen waren noch nicht so verbreitet, ein Volkschul- oder Hauptschulabschluss war oft ausreichend für eine vernünftige Ausbildung. Heute studiert rund jeder zweite und ein Hauptschulabschluss ist nichts mehr wert.

Im Vergleich zu den 80er-Jahren müssen Jüngere sich immer mehr bilden und laut einen Stern-Artikels von 2017 mit deutlich weniger Einkommen zurechtkommen:

https://www.stern.de/wirtschaft/job/top-ausgebildet–aber-20-prozent-weniger-einkommen-als-die-elterngeneration-7295512.html

Das mag nicht umfassend der Fall sein, ich nehme dies aber im Umfeld ähnlich war. Auch der Stress den die Kids heute bei G8 haben ist nicht ohne, wie ich bei der eigenen Tocher sehe.

@Nico Meier: Die massiv steigenden Ansprüche nehme ich weniger war. Vielleicht kommt es auf das persönliche Umfeld an. Viele junge Leute machen z.B. viel später den Führerschein, das Statussymbol Auto verliert in der Generation an Bedeutung. Früher war das eigene Auto in jungen Jahren normal.

3 Jahre zuvor

Ich habe eine Info zu den niedrigen Rentenansprüchrn von Schauspielern gefunden.  Bezahlt werden nur Beiträge für Drehtage. Ein Drehten zieht aber 4 weitere Tage nach sich, die unbezahlt sind, an denen aber trotzdem gearbeitet wird. Es ist eine Art Scheinselbständigkeit. Angeblich können nur 2% der Schauspieler von ihren Gegen leben. Das Bild vom Prommi, der das Geld raushaut und dann verarmt trifft hier wohl seltener zu.

Hier ein Bericht von vergangenen Attacken auf Wirecard. Auch andere Unternehmen sind kurzfristig mal betroffen :

Shortattacke 2016

https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/wirecard-aktie-short-attacke-kauf-115800391.html?guccounter=1

Und es ist das passiert, was im zweiten Link beschrieben wurde, es folgte eine weitere Attacke um alte Tiefs zu sehen. Die FT hat sich mit der Wiederholung der Veröffenlichung identischen Materials unethisch verhalten und sich bewusst oder unbewusst in das Schema der Shortattackierer eingereiht.

Hoffentlich ist alles sauber und die FT wird diesmal entsprechend verurteilt.

Marco Livermore
3 Jahre zuvor

@ Thomas…gut!

Die Diskussion wird nahezu unmöglich, wenn man die Fragestellungen auf irgendwelche Einzelfälle bezieht. Des Weiteren ging die Diskussion um die Krippe und nicht um die Kita.

Jeder soll es machen wie er will und gewisse Umstände führen auch sicherlich zu einem  dann sinnvollen Krippenplatz.

Nochmal, die Menschen wurden über zehntausende Jahre geprägt. Dazu gehört sicherlich keine Trennung innerhalb der ersten Lebensmonate. Die Mutter gehört vorrangig zum Kind, sonst hätte ich als Vater die Brüste. Ich habe gerackert damit dies möglich ist – ganz schön männerfeindlich oder?! Was ist denn mit den Vorteilen, wenn die Mutter 3 Jahre nicht arbeiten muss und sich um das Kind kümmern kann? Ich dachte das sei unser Ziel hier – leben?

Das falsche Dogma ist doch eher „geh möglichst schnell wieder arbeiten und zahle Steuern“.

Für mich bedeutet Freiheit, keine Termine oder Verpflichtungen – einfach leben. Die Krippe beendet das und das Hamsterrad wird angeworfen und steht bis zum 67 LJ nicht mehr still.

Smyslov
3 Jahre zuvor

42 sucht 21: Bin Jahrgang 1950, die 60er Jahre sind mir noch gut in Erinnerung.

Würden die Bürger heute mit ihren Ansprüchen und ihrem Konsum sich noch

so verhalten, wie die Menschen damals, sie wären evtl. auch zufrieden, und vor

allem, sie wüßten gar nicht wohin mit dem Geld. Kann deinen Äußerungen nur

beipflichten. Gruß.

Nico Meier
3 Jahre zuvor

Das “eigene Auto” in jungen Jahren war in der Regel ein uralter Franzose oder Japaner en man für 2’000 Franken vor dem Schrottplatz gerettet hat. Danach wurde mit viel Einsatz und der Hilfe von Freunden die Kiste am Laufen gehalten. Heute ist das erste Auto in vielen Fällen ein Neuwagen auf Leasing!

3 Jahre zuvor

@Tim
Selbstständige müssen immer schauen, dass sie genug verdienen, um fürs Alter vorzusorgen. Wer gut verdient, aber alles verprasst, da habe ich dann kein Mitleid.

@Ralf

Finde es komisch, dass Steuerklasse 3 & 5 dafür sorgt, dass Frauen weniger arbeiten. Am Ende wird alles über die Steuererklärung ausgeglichen und wer es “fair” handhaben will, wählt Steuerklasse 4/4. Um das Elterngeld zu erhöhen, hat mein Bruder als Hauptverdiener in die 5 gewechselt, seine Frau in die 3. Trotz über 1.500€ Unterschied im monatlichen Brutto-Lohn hatten beide netto das gleiche raus, da hat er kurz geschluckt. Mit Steuerklassen rumspielen ist “linke Tasche, rechte Tasche”. Wer deswegen nur einen 450€-Job annimmt, hat später im Alter das nachsehen. Vor allem weil der Stundenlohn in solchen Nebenjobs oft niedriger ist.

@Dieter

In welchem Alter man ein Kind in Betreuung gibt, liegt auch ein wenig am Kind. Das Kind einer Bekannten ist mit 1 in die Kita und entwickelt sich erstaunlich schnell, vermutlich weil es dort so viel lernt. Wenn ein Kind gerne in die Kita geht, sehe ich da kein Problem. Gerade bei Einzelkindern ist es gut, wenn es andere Kinder um sich rum hat. Es sind eher viele Eltern, die nicht loslassen können. Als ich 2 war hatten mein Bruder und ich eine Babysitterin, weil meine Mutter mit meinem kleinen Bruder im Bauch liegen musste. Habe gute Erinnerungen an diese Zeit! Als ich mit 3 ganztags in den Kindergarten kam, war das ebenso toll. Wir haben dort viel gebastelt, gespielt, gewebt usw. Man hat in Betreungseinrichtungen meist mehr Möglichkeiten, seine Fähigkeiten zu erweitern. Abends & am Wochenende geht das Familienleben weiter.

Ralf
3 Jahre zuvor

@Nico Meier: “Danach wurde mit viel Einsatz und der Hilfe von Freunden die Kiste am Laufen gehalten. “

Dazu muss man leider sagen, dass dies bei den modernen PKW zunehmend schwieriger wird. Beim alten VW-Käfer konnte man noch anders schrauben als an heutigen Autos wo fast nur noch Elektrik verbaut ist. Man kann zu Hause immer weniger selber machen oder braucht teuere Spezialwerkzeuge.

Somit ist ein geändertes Konsumverhalten teilweise auch der Industrie und ihren Entwicklungen geschuldet (z.B. verschweißte Geräte um ein reparieren zu erschweren etc.). Reparieren wird erschwert oder lohnt oft nicht.

@Ex-Studentin: “Finde es komisch, dass Steuerklasse 3 & 5 dafür sorgt, dass Frauen weniger arbeiten. Am Ende wird alles über die Steuererklärung ausgeglichen und wer es „fair“ handhaben will, wählt Steuerklasse 4/4.”

Im Prinzip kommt es auf das selbe raus mit Abgabe der Steuererklärung. Diese Kombination 3+5 ist aber eben bei Paaren mit größeren Gehaltsunterschieden oder Paaren in denen es einen Alleinverdiener gibt oft eine sinnvolle Wahl. Und ich bin froh, dass meine Frau bei unseren Teenies durch Teilzeit noch etwas Zeit hat.

Auch Teenager brauchen Aufmerksamkeit und oft gibt es Termine wie Kieferorthopäde etc. wo es gut ist wenn ein Partner Zeit für sowas hat da öfters Klärungsbedarf da ist. Außerdem kostet uns der demente pflegebedürftige Schwiegervater derzeit massiv Kraft und Nerven. Das Thema Pflege wird in D gerne immer noch auf die Seite geschoben, dabei kommt der große Knall erst noch. Und ich kann sagen, das kann zermürben….

Bessere Löhne insgesamt oder mehr Netto vom Brutto würde vielen Leuten helfen. Selbst die OEZD hat dies bei D angemahnt…

Ich rate zu mehr Differenzierung bei einigen Themen.

Und wenn Kinder krank werden, beginnen bei Vollzeitttätigen Eltern oft die Herausforderungen. Vor allem wenn man eine Mallorca-Oma und einen wenig toleranten Arbeitgeber hat. Wir könnten davon ein Lied singen. Das hat uns wo die Kids klein waren oft an die Grenzen gebracht. Denn Infekte und Krankheiten bleiben in diesem Alter oft nicht aus und wechseln sich teilweise innerhalb kurzer Zeit ab.

Kommt dann in der Familie ein Pflegefall dazu wirds knackig.

Mick
3 Jahre zuvor

Bin sicher, dass sich die Wasserstofftechnik durchsetzen wird, da die Elektrotechnologie immer mit neuen Problemen zu kämpfen hat. Ladevorgänge dauern einfach zu lange, Temperaturen unter “0” lassen sogar die Fahrkapazitäten bis zu 40 % sinken. BallardPower, PowerCell etc. werden die “Big WINNER ” von morgen sein.

 

3 Jahre zuvor

@Ralf

Prinzipiell verstehe ich schon, dass 3&5 sinnvoller ist als auf die Steuerrückzahlung zu warten. Diverse Sozialleistungen beeinflusst es auch. Aber ich verstehe oft das Gehabe nicht, wenn manche Männer sich als Großverdiener aufspielen, obwohl 300€ im Monat netto auf die gemeinsame Veranlagung zurückzuführen sind und die Frauen den ganzen Haushalt schmeißen dürfen, inklusive Essen pünktlich auf dem Tisch. Habe im Bekanntenkreis, dass Frauen ihre Männer wegen jeder Kleinigkeit um Geld bitten müssen und die Männer dann großzügig tun, dass ihre Frau sich neue Schuhe raussuchen durfte. Sind dann die gleichen Männer, die sich bei der Scheidung beschweren, dass die Frau sich die ganze Zeit hat durchfüttern lassen und sich nun mit den Kindern von seinem Unterhalt weiterhin einen faulen Lenz macht. Als Frau kommt es mir da dann immer hoch.

Dass Dieter keinen Vaterschaftsurlaub bekommen hat, führe ich darauf zurück, dass seine Kinder schon älter sein müssen. Heutzutage sollte sich ein Vater an der Kindererziehung beteiligen und das bei seinem AG einfordern. Muss das kranke Kind vom Kindergarten abgeholt werden, ist das auch Aufgabe vom Vater. Ein “Aber mein Chef lässt mich nicht.”, gilt da nicht. Wenn die Mutter auch arbeitet, haben beide Elternteile das Recht auf 10 Tage “Kind krank” pro Jahr.

Liebe Grüße

Jenny

Ralf
3 Jahre zuvor

@Ex-Studentin: Kommt vermutlich auf den Typ Mann an. Manche brauchen einen Sportwagen als “Schwanzverlängerung”. Andere ergötzen sich an der Erniedrigung des Partners.

Ich sehe das so: Wo Liebe regiert, sollte stets ein vernünftiger Ausgleich gegeben sein. Es darf auch mal Streit geschehen. Aber altmodisch ausgedrückt:

Wo der rechte Geist weht, da ist steht es gut um eine Partnerschaft.

Albr
3 Jahre zuvor

Ich kenne beide Typen nicht, da ich praktisch kein fernsehe gucke… letztendlich ist es auch bei diesen so, wie hier bei jedem, dass die Zielerreichung, bei uns beispielsweise die finanzielle Freiheit, schlicht und ergreifend harte Arbeit ist, die eine konzentration auf das wesentliche erfordert… übermäßiger Alkoholkonsum (oder gar Alkoholabhängigkeit) ist natürlich nicht förderlich für die Zielerreichung…

André
3 Jahre zuvor

@Ralf

Ich gebe Dir in allen Punkten Recht. Mallora Omas und Opas haben wir auch. FURCHTABR!

Meine Frau arbeitet nur 40% weil das in Steuerklasse 5 in ihrem Beruf die “beste” Lösung zwischen Abzügen und Nettoverdienst ist. Bei mehr Prozenten greift nur der Staat mehr ab. Abgesehen davon will und kann meine Frau auch nicht arbeiten. Neben dem ganzen Haushalt und drei Kids ist mit den vielen Terminen Mehrarbeit gar nicht leistbar. Wir hatten das ein halbes Jahr lang probiert als ich länger krank war. Sie wollte damit mein fehlendes Gehalt auffangen. Ihr ging es aber dabei zunehmend schlechter, so das sie wieder zurück stufte (war zum Glück alles nur auf probe).

Ergänzend möchte ich noch hinzufügen das auch ein toleranter Arbeitgeber irgendwann intolerant wird wenn die Kinder ständig krank sind. Davon können wir -mit drei Kindern- auch ein Liedchen singen. 🙁

Aber wie bereits erwähnt, man kommt bei solchen Diskussionen auf keinen grünen Zweig, da jeder seine eigene Sichtweise zum Thema hat. Ist das gleiche wie bei Politik, Tempolimit, Umweltschutz, etc.

@Tim

Trotzdem wiedermal ein sehr gutes Thema gewählt. Fehlende Altersvorsorge ist brandaktuell und es betrifft jeden der nicht aufpasst. Deswegen sparen, sparen, sparen und ANLEGEN. Ob Aktien oder ETF ist dabei fast egal. Hauptsache man kümmert sich drum. Ich für meinen Teil habe nur Aktiensparpläne (solide Dividendenzahler) da ich diese ETF Besteuerung welche in DE jetzt aktiv ist nicht mag. Aber das ist meine persönliche Ansicht.

Ralf
3 Jahre zuvor

@Mick: Wasserstoff ist so eine Sache. Kohlenwasserstoff muss unter Energieeinsatz gespalten werden, dann wird der Wasserstoff komprimiert und verflüssigt, zur Tankstelle transportiert, um durch eine Brennstoffzelle eine Batterie zu laden, die dann wieder ein Auto antreibt. Wie viel Energie auf diesem ganzen Weg verloren geht, kann man sich denken. Der Wirkungsgrad ist nicht ideal.

Elektroautos könnten interessant werden wenn die Batterietechnologie einen Innovationssprung macht. Ein E-Auto hat weniger Bauteile, das spart Geld bei der Wartung.

Thomas
3 Jahre zuvor

@Ex-Studentin, die Lohnsteuerklassen sind nicht ganz linke/rechte Tasche.

Die Eheschließung wird steuerlich gefördert. Stichwort gemeinsame Veranlagung.

Zum Nachrechnen:

https://www.nettolohn.de/rechner/splitting-veranlagung-steuer.html

Das stellt zum Beispiel kinderlose Eheleute besser als unverheiratete Paare mit Kinder oder Alleinerziehende, Witwen, Witwer….. Das üble ist, dass je ungleicher das Einkommen ist desto größer wird die steuerliche Ersparnis. Und das hat Folgen für die Rollenaufteilung.

 

Thema Sinnvoll: Besserstellung der einen ist gleichzeitig Schlechterstellung der anderen.

Warum ist 3&5 sinnvoller? Wenn Sinnvoll = Steuerlich günstiger, dann ja

Wenn sinnvoller = gerechter, dann nein.

Gut wäre, wenn gemeinsame Veranlagung nicht auf die Ehe sondern auf alle Familienformen angewendet würde. Weiter Oben wurde es schon mal erwähnt. Man sollte es eher an den Kindern fest machen.

 

3 Jahre zuvor
Renate
3 Jahre zuvor

Hallo Tim,
Vielen Dank für die Verlinkung der schönen Artikel. Ich lese schon seit längerem Deine Seite.

Mein Mann und ich arbeiten beide Vollzeit. Wir wechseln uns mit der Kinderbetreuung ab.  Unsere Kinder haben auf unsere Frage ob diese Aufteilung für sie so ok ist geantwortet, dass ja immer einer da ist.

Ich habe mal gehört, dass es für die Kinder hauptsächlich wichtig ist, dass die Mutter mit der Entscheidung arbeiten gehen oder zu Hause bleiben, zufrieden ist. Somit  sollte jede Entscheidung von anderen akzeptiert werden!

Übrigens versuchen wir auch den Kindern unser Vorgehen bei der Vorsorge für das Alter zu erklären und ihnen somit die Angst vor Aktien/ETFs zu nehmen oder gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Viele Grüße

Renate

 

3 Jahre zuvor

@Ralf

Ich denke, dass man mit gesundem Menschenverstand immer eine Einigung finden wird. Es gibt Paare, da wundert man sich über die Trennung und Paare, wo alle Außenstehenden sagen: “Wundert uns nicht.”

@Thomas

Der Staat muss Anreize für die Ehe schaffen, sonst heiratet keiner mehr. Wer die Vorteile will (Steuerbegünstigung, Familienversicherung), muss auch die Nachteile (Unterhalt bei Scheidung und Pflegebedürftigkeit) in Kauf nehmen. Unverheiratet kann man immerhin 7680€ im Jahr steuerlich geltend machen, wenn man für jemanden aufkommt, der sonst Sozialhilfe bekäme. Das Unverheiratete mit Kindern leider schlecht da stehen, sehe ich genau so.

https://datenbank.nwb.de/Dokument/Anzeigen/368025/

Worrier
3 Jahre zuvor

@Ex-Studentin Hast meine volle Zustimmung, ob und wie Kitas zu Kleinkindern passen, ist sehr individuell. Diese verallgemeinenden Meinungen diverser Leute und das damit zum Aufschwingen zu Moralaposteln, respektive das Richten über andere Lebenskonzepte ist einfach nur erbärmlich. Besonders dazugehörige Beleidigungen. Da erscheint mir, das bei denen vllt. doch die Kita ab 1 Jahr geholfen hätte?

Persönlich bin ich mit der Kindergrippe und Schulbetreuung in der Grundschule bis zum späten Nachmittag aufgewachsen…oh gott oh gott , wie schlimm das doch alles war. Die pure Hölle!  *Sarkasmus off*

Ich habe mich umgesorgt & gefördert gefühlt und bis dato ein inniges Verhältnis zu meiner Mutter.

Divi-ente
3 Jahre zuvor

@Ex-studentin

Du kannst Dich an das 2. oder 3. Lebensjahr erinnern??? Ich bin erstaunt wenn ich manche Bücher ein 2tes Mal nach 1 Jahr lese, was ich teilweise überlesen habe… Da ich ein Buch in 2-3 Tagen lese frage ich mich, ob schnell lesen wirklich so sinnvoll ist oder ob der wo schnell ließt, 2x ließt. 😉

@Tim

Was waren denn die Fakten und was die Theorien bei Deinem Arbeitgeber mit dem Verdacht auf Insiderhandel bei Mobilcom?

Hat er zuerst gekauft, dann im TV massiv empfohlen und kurz und es konnte ihm nicht nachgewiesen werden, dass da eine Intention dahinter stand? War das so, oder ist an dieser Geschichte was falsch? Dies ist nicht böse gemeint. Mich interessieren nur die Fakten!

Ansonsten, wieviel vom Cashflow ausgeschüttet wird sagt ja nichts über die Seriosität eines Unternehmens wie z. B. Alphabet aus.

3 Jahre zuvor

@Divi-ente

Ja, ab dem Alter von 2 bzw. eher 2,5 fangen meine Erinnerungen an und ab da dann sehr viel. Meine Familie nennt mich oft “Elefantengedächtnis”.  😀 Deswegen weiß ich, wie viel Kinder in jungen Jahren mitbekommen. Manche erinnern sich vermutlich nur noch unterbewusst.

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