Ob die Coronavirus-Apokalypse droht oder nicht: Ich kaufe weiter munter Wertpapiere

Das Coronavirus breitete sich aus. Mehr Menschen sterben. Es besteht eine Gefahr für die Weltkonjunktur. Was tun? Als Langfristanleger kaufe ich Aktien und ETFs weiter zu. Stetig und stur.

Ich weiß nicht, wer sich noch daran erinnert: Aber im Jahr 2009 breitet sich die Schweinegrippe weltweit besorgniserregend schnell aus. Schätzungen zufolge sind zwischen 20.000 und 200.000 Menschen an der Pandemie gestorben. Auch in Deutschland starben etliche Bürger. Ob das bei dem Coronavirus genauso dramatische Folgen haben wird? Keine Ahnung.

In China, wo das Coronavirus ausgebrochen ist, sind in vielen Metropolen wie Schanghai die Innenstädte wie leergefegt. Die Chinesen gehen nicht mehr in Cafés, Einkaufszentren und U-Bahnen. Sie haben Angst, sich zu infizieren.

Als Anleger kaufe ich weiter Aktien. Ich habe gerade eben eine neue Order für den VOO-ETF von Vanguard aufgegeben, der den S&P 500-Index nachbildet. Ich investiere 6.000 Dollar.

Entweder sorgt das gefährliche Virus für einen vorübergehenden Rückgang der Börsen und der Konjunktur. Oder aber die Welt geht unter, wie es manch einer schon wieder herauf beschwört. Ich kaufe in der Korrektur. Und fühle mich gut mit der Strategie. Ich brauche sowieso kein Geld, wenn die Apokalypse eintreten sollte.

Wenn die Aktien um mindestens 20 Prozent einknicken, läutet das offiziell einen Bärenmarkt ein. Einer der besten Anlagetipps ist es, dann umso mutiger Aktien/ETFs zu kaufen. Bärenmärkte sind ein Geschenk für Aktiensammler. Und für Leute, die die finanzielle Freiheit anstreben. Die erhalten Rückenwind.

Fallende Aktienkurse sind eine der besten Möglichkeiten, um langfristigen Wohlstand aufzubauen.

Für den Fall, dass der nächste Bär tatsächlich zuschlagen sollte: Bärenmärkte sind ein natürlicher Bestandteil der langfristigen Aktienmärkte. Kein Bullenmarkt hält ewig. Irgendwann kommt die Korrektur bzw. Baisse. Wenn die Menschen den Glauben an die Aktien verlieren, verkaufen sie diese. Es reicht, wenn sich die Wirtschaftsaussichten eintrüben. Wenn die Sorgen zunehmen. Dann erlebst du einen Bärenmarkt.

Aber Bärenmärkte enden, wenn die Menschen wieder Mut fassen.

Wer mindestens 15 Jahre Zeit hat, sollte optimistisch bleiben. Besser sind Anlagehorizonte von 20, 30 oder 40 Jahren. Der Aktienkauf während eines Bärenmarktes ist vergleichbar mit dem Einkauf in deinem Lieblingsgeschäft, wenn alles im Sonderangebot zu haben ist. Wenn ein Schild vor dem Laden hängt „Alles 30% günstiger“. Das ist doch eine tolle Sache. Noch ist die Börse wohlgemerkt nicht um 20% eingebrochen. Das wird aber eines Tages passieren.

Eine Baisse ist eine Chance. Das Geld, das du in einem fallenden Markt anlegst, wird mehr günstigere Wertpapiere kaufen können, weil alles im Sonderangebot zu haben ist. Je mehr Aktien du besitzt, desto mehr Geld wirst du verdienen, wenn sich die Aktien wieder erholen und Dividenden ausschütten.

Ich hoffe, dass du klug bist und das Beste aus der nächsten Baisse machst, indem du während der Saure-Gurken-Zeit weiter investierst. Das versetzt dich in eine super Ausgangslage.

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2 Jahre zuvor

Genau. Wie sagte Warren Buffett so schön? „Im 20. Jahrhundert durchlebten die USA zwei Weltkriege und weitere traumatische und teure militärische Konflikte, eine Depression, mehrere Rezessionen, Börsenpaniken, Ölschocks, Virenpandemie und den Rücktritt eines Präsidenten. Dennoch stieg der Dow Jones von 66 auf 11497.“

Mark 85
2 Jahre zuvor

Es braucht immer eine neue mediale Sau, die durchs Dorf getrieben werden kann, um Klickzahlen zu erzeugen. 99 % der Nachrichten sind absolut wertlos, weil sie sich null auf mein Realleben auswirken. Aus diesem Grund verfolge ich die normalen Nachrichten nur noch ganz selten. Sollte sich irgendwann wirklich mal etwas Einschneidendes für mein Leben ergeben, werde ich dies auch so erfahren.

Thorsten
2 Jahre zuvor

Ich konnte in meinem Depot wieder sehen wie es ausschlug. Gold und Minen hoch, Öl und viele andere nach unten , aber einige außerhalb von Krisenmetallen auch unbeirrt nach oben, z b. Pharma. Es macht Spaß diversifiziert zu sein (ETF tut es für Viele sicher auch). Es schützt zwar nicht gegen Totalkollaps, aber es federt ab. Wie Mischkultur im Garten, irgendwas wächst immer und zusammen läuft es besser.

Anton
2 Jahre zuvor

@ Magnum86
„Ganz so ist das nicht. Wenn Sie keinen Wohnsitz und auch keinen gewöhnlichen Aufenthalt mehr in Deutschland haben und auch keine Einkünfte, die in Deutschland nach DBA steuerpflichtig sind, war es das mit der Steuerpflicht in Deutschland. ?Klassische Einkünfte die immer in Deutschland besteuert werden sind z.B die aus VuV. Anders verhält es sich mit Dividenden. Hier ist meist der Wohnsitz relevant. Daher sollte man es überlegen, ob man wirklich in eine Immobilie in Deutschland investieren will.“
 
Ist für die Steuerpflicht der Immobilienbesitz oder die Anmeldung (gewöhnlicher Aufenthalt) ausschlaggebend? Ich kann in D eine Immobilie vermieten und im Ausland meinen Lebensmittelpunkt haben.

Kevin
2 Jahre zuvor

@mark: das bringt es auf den Punkt.

Chris
2 Jahre zuvor

Natürlich ist es immer schlimm wenn etwas ausbricht wofür es noch keine Impfung gibt. Aber selbst Ebola etc wurde größtenteils eingedämmt.
Viele sehen lieber schwarz anstatt positiv nach vorne zu schauen.
Zb. Wieso sollten kurse weiter steigen, nur weil es die letzten 100 Jahre so war? Oder wieso sollten die Dividenden weiter steigen?
Jedes Jahr gibt es mehr Menschen auf der Welt. Die wollen ernährt werden und sie konsumieren.
Dazu schreitet die Forschung voran. Neue Technologien, neue Produkte und neue Produktionen entstehen.
Dadurch fallen manchmal Jobs weg
Zb. Druckereien. Weniger druckmaschinen.
Dafür kam die email.
Und Programmierer, Administratoren, mehr Pcs, Laptops. Die müssen gefertigt werden. Sie wurden schneller und besser. Speicherkarten werden produziert, geforscht usw usw.
Kurzum. Solange geforscht und erfunden wird und es keinen immensen Rückgang an Menschen gibt, werden Unternehmen mehr Umsatz und Gewinn machen und die Aktionäre davon profitieren.
Wenn jetzt noch die Natur besser behandelt werden würde….
Ich kauf am 01. Auch wieder per Sparplan 
Abbvie, Altria, BP, BAT, Amgen, 3M, Boeing, realty income, chevron, american tower, ibm
Und von den dividenden die dann kommen, am 15.: Wells Fargo, Jp Morgan, bank of America und citi
 

John
2 Jahre zuvor

Der Vergleich mit Ebola ist wenig passend. Die Chinesen haben eine hohe Reisetätigkeit, dazu tauschen sich Mitarbeiter internationaler Unternehmen jeweils aus, sie Fall in Bayern.
 
Es ist davon auszugehen, das die aktuellen Zahlen aus China komplett erlogen sind. Die Frage ist nur wie sehr und das kann man hier einfach nicht wissen. Fakt ist, die Massnahme der Abriegelung ist drastisch. Und der Virus hat die Kontrolle verloren, da bereits weltweit gesichtet.
Kein Mensch weiss was da in dem Labor nahe des Marktes gezüchtet würde. Anhand der schnellen drastischen Reaktion ist es fahrlässig das herunterzuspielen. Besser vorsorgen als hinterher weinen. Heisst nicht das es Panik braucht und man Aktien verkaufen sollte. Nur das künstliche herunterspielen ist bei der extrem dünnen Informationslage viel zu früh und unangebracht.

Rüdiger
2 Jahre zuvor

@John:  Besser vorsorgen als hinterher weinen.
 
Was genau tust du zur Vorsorge?

Thorsten
2 Jahre zuvor

John es ist ein Labor der Stufe 4, chemisches Labor für biologische Kampfstoffe.

42sucht21
2 Jahre zuvor

@REITS Sparplan wie Reality Income, American Tower, ect.
REITS haben allgemein ja ungemein gut performt. Diese Klasse ist bei vielen auch hier im Forum sehr beliebt. Ich kann das nachvollziehen in der Phase eines Investoren, in der Rückflüsse zum Verbrauch oder Cashflow erzeugt werden soll ist das sehr charmant mit den riesen Ausschüttungen (sprich zB für die Rentenphase).
Wenn Sie per Sparplan monatlich in einen REIT investieren der monatlich Div ausschüttet (und Ihren Freibetrag ausgeschöpft haben), dann finde ich das steuerlich gesehen nett ausgedrückt “suboptimal“. Aber klar, die Aufbauphase bis zur Entnahme als Sparplan zu gestalten hat auch sehr positive Aspekte, finde ich generell auch. Wichtig ist einen Plan zu haben & Kurs zu halten.
Die beiden genannten Sparplan REITS haben ein KGV von >50. Andere beliebte wie WP Carey hat 45 und Welltower >60. Per Definition können REITS nicht wirklich wachsen sondern vor allem bestehendes verwalten / optimieren so wie ich es verstanden habe durch die Auflagen, die bestehen um als REIT klassifiziert zu werden. Deshalb finde ich diese REITS bei diesen Kursständen zu teuer und das einzige Argument das inhaltlich dafür spricht sind die niedrigen Zinsen, die REITS extrem befeuern plus eine Art Investorenhype. Da ist für mich aktuell mehr Risiko als Substanz enthalten. Das ist aktuell keine Klasse zum investieren für mich.

Nico Meier
2 Jahre zuvor

@Thorsten
Ein Virus ist aber kein chemischer Kampfstoff sondern ein biologischer Kampfstoff.
Hier wirt unterschieden zwischen A, B und C Waffen.
A sind atomare Kampfstoffe
B sind biologische Kampfstoffe
C sind chemische Kampfstoffe
Da kann man ja das Wissen aus dem Militärdienst wieder hervorholen. 😉

42sucht21
2 Jahre zuvor

@John – “was da in dem Labor nahe des Marktes gezüchtet würde.”
Wieso Labor, wieso gezüchtet!? Es braucht kein Labor, damit ein Virus auf einen Fehlwirt oder neuen Wirtstyp überspringt oder ein Virus mutiert. Kommt recht oft vor wenn Wildtiere und Menschen engen Kontakt haben. Das passiert ständig und überall. Auch in Ihnen drinnen mutiert die DNA Ihrer Zellen, (und RNA) der Viren und Bakterien die aktuell in Ihnen drinnen oder auf Ihnen drauf wohnen….

Thorsten
2 Jahre zuvor

@Nico noch mal bitte meinen kurzen Beitrag lesen, dann klärt sich das vielleicht. (Das Wort “FÜR” nicht überlesen).
Ob das Zufall ist oder nicht  und was dort wirklich im Labor ist, reine Spekulation. Die Chemiedeklaration kann ja auch eine gewollte Verharmlosung sein. Da wird ja nicht offen dranstehen, dass es biologische Forschung oder eine Kontamination der Materialien damit geben könne ( z b. Transportbehälter ).

Kevin
2 Jahre zuvor

@42sucht21:KGV ist bei REITs nicht sehr aussagekräftig. Besser ist die Kennzahl FFO.
“Das Nettogewinn und das darauf basierende KGV ist bei Immobilienunternehmen keine geeignete Kennzahl zur Bewertung der Aktien dieser Unternehmen.
Der Nettogewinn ist um Veräußerungsgewinne sowie um Abschreibungen und Bewertungseffekte im Zusammenhang mit dem Immobilienportfolio zu bereinigen. Die so ermittelten „Funds From Operations“ (FFO) vermitteln ein deutlich realeres Bild der operativen Ertragslage der Immobiliengesellschaft und können als Vergleichsgröße zwischen unterschiedlichen Immobilienunternehmen verwendet werden.
Der auf die Sicherheit und langfristige Nachhaltigkeit der Dividende bedachte Privatanleger, muss sich die Kennzahl „Adjusted Funds from Operations“ (AFFO) anschauen. Die Kennzahl AFFO beinhaltet auch die wichtigen langfristigen Investitionsausgaben (CAPEX) für den Immobilienbestand. Die Kennzahl “Cash Available for Distribution” (CAD) liefert schließlich das klarste Bild der vermietungsbezogenen Ertragslage auf Cash-Basis, ist jedoch vergleichsweise schwierig zu ermitteln. Die Kennzahlen AFFO und CAD können zur Ermittlung der Ausschüttungsquote herangezogen werden. Die Kennzahlen Nettogewinn und FFO sind für die Ermittlung der Ausschüttungsquote nicht geeignet.”
https://www.finanzsenf.de/2018/03/09/eps-ffo-affo-co-das-kgv-problem-bei-immobilienunternehmen-und-reits/

-M
2 Jahre zuvor

@Chris 
Ich bin auch größer Fan von US Bancorp und Goldman Sachs. Die magst du nicht? Citi ist zb die US Bank die ich nicht kaufen würde, da ich die anderen besser finde. 
 
-M

Siggi
2 Jahre zuvor

Was kann man denn jetzt noch kaufen?

Tom
2 Jahre zuvor

Schönen Guten Tag,
ich werd demnächst 18 Jahre alt und wollte fragen wie ich am besten 500-700€ monatlich investiere kann, um den größtmögliche Gewinn auf mittelfristige Zeit erzielen kann. 
LG 
 

42sucht21
2 Jahre zuvor

@Kevin
Danke! Ich habe ja bereits geschrieben, dass ich mich mit dem Thema nicht auskenne. @Matthias Schneider u.a. hat mir mal Nachhilfe gegeben, hat aber anscheinend bisher nicht so viel gerichtet bei mir 😉 Werde mir den verlinkten Artikel durchlesen.

Da ein REIT per Definition nicht sehr viel in Neugeschäft investieren kann geht es nach meinem Verständnis um die bestmögliche Verwaltung des Bestehenden um Ausschüttungen zu realisieren. Wie kann sich also zB Welltower (willkürliches Beispiel) auf USD-basis in 20J von 2000 bis 2020 im Kurs ver-10-fachen während der Kurs in den 20J von 1980 – 2000 in etwa unverändert bleibt.

Zum KGV / Wert des REITS: Bei meinen Immobilien steigen die Mieten ebenso aber auch die Investitionskosten mit dem Alter. Großer Hebel scheint mir sehr vereinfacht also die Bewertungen (des älter werdenden Portfolios). Die Positionen “Abschreibungen und Investitionen und v.a. Bewertungseffekte” kann ich natürlich seeehr flexibel gestalten als REIT und verschönern und bei steigenden Zinsen wird meine Bewertung sehr stark fallen. Ob das wirklich so viel taugt als objektives Kriterium? CAPEX und damit AFFO sind ebenso sehr flexibel zu handhaben. Für mich persönlich anscheinend noch flexibler als bei ‘regulären’ Wirtschaftsunternehmen.
Ich bleibe da für mich skeptisch. Auch die negativen Steueraspekte im Vermögensaufbau durch hohe Ausschüttungen. Aber vielleicht verpasse ich da auch einfach sehr viel. Ich persönlich bin lieber direkt in Immobilien. Da kann ich auch die Steuereffekte besser gestalten. Bewertungseffekte kommen bei mir auch erst zum tragen wenn sie realisiert werden und real sind.

Kevin
2 Jahre zuvor

@42sucht21:
Da ein REIT per Definition nicht sehr viel in Neugeschäft investieren kann geht es nach meinem Verständnis um die bestmögliche Verwaltung des Bestehenden um Ausschüttungen zu realisieren. 
Ich denke schon, dass ein REIT recht viel in sein Neugeschäft investieren könnte. Da kommt es halt auf die “Teilbranche” des REIT an. Größere Rechenpower braucht bspw. immer größere Daten-Center. Beispiel: CyrusOne (CONE)
 
Wie kann sich also zB Welltower (willkürliches Beispiel) auf USD-basis in 20J von 2000 bis 2020 im Kurs ver-10-fachen während der Kurs in den 20J von 1980 – 2000 in etwa unverändert bleibt.
Gute Frage. Fehlt mir gerade leider die Zeit zu, dass zu recherchieren. Ich denke mal der Immobilienboom und die niedrigen Zinsen haben ziemlich viel zur Steigerung des Kurses beigetragen. Hast du auch mal die Ausschüttungen über diese Zeiträume verglichen?
@Zinsen:
Mag gut sein, dass bei einer starken Zinsanhebung die Kurse stark fallen. Aber bis das passiert, wird es wahrscheinlich noch etwas dauern… 😉 Ich persönlich werde weiter in allen Bereichen zukaufen. 
@Zum Thema eigene Immobilie:
Ich muss/will über REITs diversifizieren, da ich (noch?) der Vermieter-Typ bin. Auch habe ich zurzeit kein Interesse mir eine riesen Darlehen für eine Wohnung/Haus ans Bein zu binden. Dadurch bin ich auf lange Sicht viel zu unflexibel. Das soll jetzt aber bitte keine Pro-Contra Diskussion zu Mieten oder Kaufen werden. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
=> Mittels REITs kann ich aber mein Portfolio noch etwas diversifizieren und am Immobilien-Boom teilhaben.

Chris
2 Jahre zuvor

@42 sucht 21: Äh.. Reits dürfen natürlich wachsen und investieren.
Es gibt nur eine Einschränkung. Reits müssen viel Gewinn ausschütten (glaube in den USA 90%). Dafür muss dieser vorher nicht versteuert werden.
Nimm Realty income. Die sind seit 1994 gewachsen. Und die Dividende auch.
Ich habe ein paar Reits, nur wegen den Dividenden. 
Geo Group
american tower(erst seit diesem Jahr)
Omega Health care
Realty income.
Letzteren aufgrund seiner Historie und da ich monatlich etwas von meinem Investment zurück bekomme.
Hier eine schöne: https://www.realtyincome.com/about-realty-income/monthly-dividend-commitment/the-magic-of-rising-dividends/default.aspx
Und ich habe auch (bis auf Geo aufgrund dessen dass die Banken keine Gefängnisbetreiber mehr finanzieren wollen) und american tower (ist ja erst 1 Monat bei mir im Depot) bei Realty und Omega schöne Kursgewinne. (Wobei ich die nicht verkaufen will)
@-M: Goldman bespare ich auch, nur im Februar langt das Geld nicht^^
Gäbe noch viele andere die ich gerne besparen würde, aber es gibt halt nicht alle. 

2 Jahre zuvor

@42sucht21,

die REITs wachsen natürlich schon i.d.R. Weil Du Welltower nimmst, die sind 1970 mit 2 Pflegeheimen mit einem Gesamtwert unter 800k USD (laut eigener Aussage) gestartet. Heute haben sie in der Bilanz einen Netto-Buchwert von ca. 15 Mrd USD (also Assets – Liabilities).

Entsprechend entwickelt sich der Cashflow, entwickelt sich der Kurs, wenn nicht alles verwässert wird.

Es funktioniert wie bei einem kleinen Immo-Investor. Man fängt jung an mit einer finanzierten Wohnung. Wenn die abgezahlt ist kann man sie als Sicherheit einbringen um ein zweites Objekt zur Vermietung zu finanzieren, dann das nächste usw. Nur dass es bei einem REIT eben einfacher ist, da es für sie über neues Eigenkapital (neue Aktien ausgeben) möglich ist, sich noch schneller mehr Fremdkapital zu verschaffen für neue Objekte.

Na ja, so ungefähr halt. Ich sehe das ja auch nur mit laienhaftem Blick.

Momentan auch weniger Zeit. Gestern durch halb Deutschland gefahren, um bei Autohändlern zu schauen. Mein 13 Jahre alter Focus schwächelt. Gab komplexe Systemfehler laut Steuergerät. Da ich nur mit Mühe wieder heim gekommen bin, ist das Vertrauen ins Fahrzeug weg. Wenn man sich nicht mehr auf größere Fahrten wagen kann, dann muss was Neues her.

Schönen Tag

MS

42sucht21
2 Jahre zuvor

@REITS
Danke nochmal an alle Antworten. Ich wollte keine Diskussion eröffnen weil ich mich bisher nicht über das Thema informiert habe. Eigentlich finde ich nur monatliche Sparpläne in Wertpapiere, die monatlich 90% der Erträge an mich ausschütten, und die ich versteuern muss, eine interessante Konstellation, die ich persönlich erstmal so nicht eingehen würde. Kann natürlich trotzdem sinnvoll sein.
Für mich persönlich ist ein REIT auch nicht wirklich ein muss-Investment zur Diversifikation wegen der Abhängigkeit von Börse und Konjunktur (Mieter). Vor allem findet aber meine persönliche Glaskugel die aktuellen Kurse nicht interessant zum kaufen sondern überteuert. Aber die weiterhin gute Kursentwicklung der REITS seit 2000 und die Beliebtheit bei vielen cleveren Investoren sind ein starkes Argument gegen meine Sichtweise und für REITS. Ich wünsche allen damit gute Erfolge!
Zum Wachstum hier meine Laiensicht mit allseits bekannten Parametern: Die Steuerfreiheit auf Unternehmensebene ist sicherlich super. Wenn ein Unternehmen 90% seiner Gewinne ausschütten muss, dann kann Neugeschäft eigentlich nicht die angestrebte Strategie sein. Natürlich kann ich über Darlehen weiter wachsen. Für mich als Laien scheinen REITS (seit 2007 in DE möglich) aber eher ein Hebel auf Immobilienbewertungen bzw. Hypothekenzinsen. Selbstverständlich in beide Richtungen. Bei einer Rezession oder Zinserhöhung oder beides (ob das nun wahrscheinlich ist oder nicht weiss meine GK nicht) wird a) die zu zahlende Zinsrate steigen, b) der Wert meiner Immos wird kleiner, c) die Mieteinkommen werden geringer wegen sinkender Wirtschaft / Mieterausfall, d) die Börsennachfrage nach meinem Wertpapier ist geringer und dadurch fällt der Kurs, e) mein Bestand wird immer älter und durch all das f) sinkt meine Bonität und der Beleihungswert steigt bzw. die Beleihung wird evtl. >100% und dadurch wird Refinanzierung des gehebelten bestehenden Geschäfts und Neugeschäfts nochmals teurer. Also, wenns läuft dann doppelt gut weil ich Kreditlinien nachziehen kann aber wenns nicht läuft, dann wirds 5-fach holprig würde ich mal vermuten.

Rüdiger
2 Jahre zuvor

@REITs:
 
Falls jemand Lust verspürt, etwas mehr über die Grundlagen von REITs erfahren zu wollen, könnte der folgende link vielleicht hilfreich sein  😉
 
https://www.simplysafedividends.com/intelligent-income/posts/7-a-guide-to-investing-in-reits
 

John
2 Jahre zuvor

@Rüdiger
Vorräte für Wochen bis Monate habe ich schon. Aber ein guter Zeitpunkt noch manches zu ergänzen. Wichtig ist Wasser. Zwecks Ferienplan wollte ich im Frühjahr nach Asien, das fällt wahrscheinlich aus. Also das Ziel.
 
Aber grundsätzlich war das auch in Richtung Staat und Betroffene gerichtet. Man lässt Leute unkontrolliert einreisen. In Bayern ging Jemand mit Grippe Symptomen, der zuvor in der Nähe Wuhans war zum arbeiten und fleissig Kollegen anstecken. Das ist mehr als grob fahrlässig.
 
Bezüglich Anlage könnte ich mir vorstellen das China eine massive Wachstumsdelle bekommt. Abriegelung von Millionen,Die Zwangsferien und evtl. Abschottung nach aussen sind keine Kleinigkeit. Dagegen könntes eine Öffnung der Geldschleussen die Folgen eindämmen, sogar ins Gegenteil drehen und die Börsenparty weiter befeuern.
 
@42sucht21
Warum gezüchtet? Erzählt mir nicht es sei Zufall, das der angebliche auslösende Markt nahe am einzigen Labors China in dieser hohen Kategorie ist. Das riecht nach Unfall. Fakt ist, China hat es nicht sehr weit mit Pressefreiheit, darum muss man die Zahlen stark anzweifeln. – Aber wie schlimm es wirklich weiss man trotzdem nicht. Also bitte nicht schwarz weiss denken. Nur weil deren Zahlen falsch sind, heisst es nicht das wir eine völlige Apokalypse erleben müssen. Es heisst “nur”, es ist wesentlich schlimmer. Darum besser Vorsicht.

42sucht21
2 Jahre zuvor

@John – am einzigen Labors China in dieser hohen Kategorie
Mhm, woher wissen Sie das es nur 1 gibt? Ich würde der Information nicht trauen wenn ich anderen Informationen aus der Quelle nicht traue. Dann könnte das Virus aus einem anderen geheimen Institut aus einer anderen Stadt entkommen sein und man tut nur so als sei es aus dem Labor in dieser Stadt um die anderen wichtigeren Institute und die wirklich geheime Arbeit dort zu schützen. Die Wissenschaftler und internationale Gesundheitsorganisationen spielen auch mit. Ich glaub, wir sind da einer großen Sache auf der Spur.

David H.
2 Jahre zuvor

@John: “Kein Mensch weiss was da in dem Labor nahe des Marktes gezüchtet würde. Anhand der schnellen drastischen Reaktion ist es fahrlässig das herunterzuspielen. Besser vorsorgen als hinterher weinen. Heisst nicht das es Panik braucht und man Aktien verkaufen sollte. Nur das künstliche herunterspielen ist bei der extrem dünnen Informationslage viel zu früh und unangebracht.”
 
Das Genom ist online verfügbar: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/nuccore/MN908947 Hauptsache den Chinesen wieder was unterstellt…

Rüdiger
2 Jahre zuvor

Da kommt noch was auf uns zu …
 
 

Bruno
2 Jahre zuvor

“Vorräte für Wochen bis Monate habe ich schon. Aber ein guter Zeitpunkt noch manches zu ergänzen. Wichtig ist Wasser. Zwecks Ferienplan wollte ich im Frühjahr nach Asien, das fällt wahrscheinlich aus. Also das Ziel.”
Zum Glück denken nicht alle so, Hamsterkäufe und Panik würde ausbrechen. Nächste Woche kommen asiatische Geschäftspartner bei uns vorbei, ich freue mich auf sie (nicht zynisch). 
Was ist los? Ja ich habs tatsächlich trotz Newsdiät auch mitbekommen aber nicht aus den Medien, im Spital wo meine Frau arbeitet gab es Verdachtsfälle.
Nunja, an irgendwas werden wir alle sterben, und ein solcher Virus wäre mir deutlich angenehmer (in 2 Wochen ist man wieder gesund oder es ist dann halt fertig) als eine langjährige Krankheit, Krebs oder ähnliches.
Ängste und Sorgen haben wir alle, ob wir es zugeben oder nicht. Aber ganz sicher keine Angst habe ich wegen meinem Depot, wer wegen sowas Angst hat vor Verlusten der sollte besser keine Aktien oder ähnliches halten.
 

Rüdiger
2 Jahre zuvor

… als eine langjährige Krankheit, Krebs oder ähnliches.
 
Da sagst Du was! Es ist schrecklich mitansehen zu müssen, wenn sich das Sterben bei nahen Angehörigen über Monate und Jahre hinzieht.

Wolke
2 Jahre zuvor

Grob gesagt stirbt die eine Hälfte der Menschen an Herz-Kreislauferkrankungen(Herzinfarkt, Schlaganfall usw.), die andere an Krebs.
Unfälle, Altersschwäche usw. machen nur einen kleinen Prozentsatz aus.
Es lohnt sich also nicht, sich allzu große Sorgen um Geld und Depots zu machen.
Das Wichtigste ist, soviel davon zu haben, um sich eine gute medizinische Versorgung leisten zu können.
 

Wolke
2 Jahre zuvor

Absurdität der Aktienmärkte:
Apple 2,8% im Plus
Boeing 2,6% im Plus
 

Bruno
2 Jahre zuvor

@Wolke
ja ca. 1/3 Herzkreislauf, 1/3 Krebs und 1/3 restliche Ursachen. Viruserkrankungen sind eine Minderheit. Von daher sollten wir anstatt uns in Quarantäne zu begeben wohl eher mehr bewegen, gesünder essen, weniger Stress uns aussetzen und mehr Vorsorge treffen.

Chris
2 Jahre zuvor

@42 sucht:
Kann Dir nicht ganz folgen. Wieso sollte ein Unternehmen dass als Reit firmiert, kein Interesse an Wachstum haben? Nur weil 90% ausgeschüttet werden müssen?
Bedenke, dass es vor Steuern ist.
Andere versteuern und schütten dann aus.
Und 10% Gewinn bleiben ja trotzdem übrig. 
Es gibt auch Reits die nichts mit Immobilien zu tun haben. 
Und klar Konjunktur ist immer gut, aber nimm realty income als bsp.
Deren Mieter sind u.a. 7elen, Fedex, walmart, fitness Clubs 
Ich denke, diese werden auch in schlechten Zeiten genutzt
Aber natürlich hast du recht, dass man sich mit einem investment wohl fühlen muss

Chris
2 Jahre zuvor

@Wolke: wieso absurd?
Apple hat ein Rekord Quartal hinter sich. Service, wearables und handys alle Umsätze gestiegen und die Aussichten sind gut.
Boeing: klar verlust Quartal, aber die 777 machte den ersten Flug. Sehr positiv
 

Mark 85
2 Jahre zuvor

Gerd Kommer gegen Robert Vitye: So sinnvoll ist Gold wirklich für dein Depot

Mein Abend ist gerettet. Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. 🙂

Mark 85
2 Jahre zuvor

An Bruno: Und sich nicht zu sehr den Buckel krumm und buckelig schuften. Was bringt einem die freie Rentenzeit ab dem 67. Lebensjahr, wenn man sie nicht mehr richtig genießen kann? 🙂

Wolke
2 Jahre zuvor

@Chris
Wenn Apple derart schlechte Zahlen geliefert hätte, hätte es traurig ausgesehen.
Boeing ist wohl „too big to fail“.
 

Siggi
2 Jahre zuvor

Winterschlussverkauf bei Shell

Chris
2 Jahre zuvor

@Wolke verstehe gar nicht wieso so oft pessimistisch. Naja muss jeder selbst wissen 
Ich sehe eher die Fakten und chancen anstatt immer zu fürchten dass es schief geht 
 
Klar, wenn die Fakten schlecht sind, dann sehe ich das Unternehmen auch nicht mehr positiv ausser es gibt ne Änderung.

Viez
2 Jahre zuvor

@Wolke die Aussage macht für mich null Sinn. Äpfel und Birnen vergleich?
Hast dir die Charts der beiden Unternehmen angeschaut?
Vielleicht war man bei Boeing einfach froh das die Zahlen nicht noch schlechter waren? Was hat das bitte mit “too big to fail” zu tun? 

smyslov
2 Jahre zuvor

Siggi: Ölaktien heute im Sale. Ich weiß nicht mehr von wem das kam, aber auch glaube ich , RD ist besser als Termingeld. Zumindest auf diesem Nievau. Ich kann mich natürlich auch irren. Gruß.

Ruben
2 Jahre zuvor

Ein Artikel zum Thema “Downshifting”:
https://www.zeit.de/arbeit/2020-01/downshifting-karriere-work-life-balance-arbeitszeit/komplettansicht
“Mehr Zeit, mehr Purpose: Menschen reduzieren ihre Arbeitszeit, weil sie die Sinnfrage quält oder der Job zu sehr ins Leben greift. Karriere ist längst nicht mehr alles.”

2 Jahre zuvor

@smyslov,

Shell hat ein sehr schlechtes Quartalsergebnis geliefert. Das kann natürlich den Kurs nicht unbeeindruckt lassen:

“Quarterly net profit attributable to shareholders fell to $965 million, compared with $5.59 billion. This was well below the $3.36 billion, which two analysts on FactSet had estimated.
For the quarter, revenue was $84.01 billion, down 18% from the previous year’s quarter.”

MS

Wolke
2 Jahre zuvor

Viez
Zwei Unternehmen veröffentlichen ihre Zahlen. Eines gute und das andere schlechte aus bekannten Gründen. Die Aktienkurse der beiden gehen an diesem Tag gleich hoch. Etwas wundern darf man sich da ja. Wenn das Airbus passiert wäre, wäre dessen Kurs wohl ins Bodenlose gefallen.
Die Aktienbewertungen scheinen derzeit weit von der Realität der Unternehmen entfernt zu sein. Das wird sich ändern, unter großen Gejammere.
War immer so, wird immer so sein.

42sucht21
2 Jahre zuvor

@Ruben
Das merkt man auch bei Bewerbungen. Bei vielen Berufseinsteigern kommt “Karriere” zu Anfang gar nicht richtig im Lebensplan vor. Will ich nicht bewerten, aber es ist doch merkbar anders als bei früheren Bewerberjahrgängen die ich erlebt habe.

@Shell – 2019 mit 91,8 Mrd US$ Umsatz und “nur” 16,5 Mrd Gewinn.
Der Kurs fällt.
Ich denke, die darf man trotzdem kaufen aber natürlich weiss niemand wie die CO2-Zukunft und der Ölpreis aussehen wird. Institutionelle Investoren wie britische Pensionskassen werden sich tendentiell aus politischen Gründen aus Öl zurückziehen, ansonsten kleben sich an deren Eingansgtür die XR-Menschen auch mit Sekundenkleber an die Eingangstür, wie kürzlich bei Siemens. Das kann natürlich Auswirkungen auf den Aktienkurs haben. Dagegen steht das 25 Mrd. Rückkaufprogramm bis 2025. 

@Boeing – 2019 der Umsatz fällt 37% auf 17,9 Mrd USD, und 636Mio Verlust.
Der Kurs bleibt stabil.
Dabei sind Folgen 737Max / ungute Geschäftspraktiken noch nicht kalkulierbar.

@Tesla – +10% Aktienkurs bei 640 US$ = MarketCap von 100 Mrd USD.
Kauft da jetzt niemand Puts?

Thorsten
2 Jahre zuvor

Lustig die Aussage einer Analystin zum Goldpreis.
Da Gold bei 1580$ stehe und damit der vom Institut für Ende 2020 anvisierte Preis von 1600$ fast erreicht sei, sei eine Gefahr des Rückschlags gegeben.
Es wird also die eigene Schätzung als Maß genommen, anstatt den Zielpreis nach oben anzupassen. Festhalten am Preis und Ignorieren der Fakten (Explodieren der Geldmenge) sind kein guter Berater bei Finanzen. 
Die Vermögensinflation ist in vollem Gange. Selbst bei heftigen Crash wird das Geld wieder in Aktien gehen, so lange die Zinsen unten sind. Man könnte auch sagen : der nächste Crash oder Dip ist lediglich eine seltene und gute Long-Tradingmöglichkeit.
Es werden Vermögen verschoben , von denen die im freien Fall verkaufen, zu denen, die im Jammertal einsteigen. Gold könnte neben Cash als Hebel wirken. Gold ist aber wirksamer, wenn es weder Zinspapiere noch Immobilien gibt , um in der Zwischenzeit den Wert zu erhalten und Cash an Wert verliert oder zumindest nichts bringt.
Ich bin hier wie immer ohne Cash bis auf Notreserve ( beinhaltet auch mehrere k für Steuerrückzahlung) von 10k auf dem Girokonto von Wirecard, auf dem ich ab Übermorgen 0,75% p.a. Zinsen kassieren werde.Ihr wisst ja, dass ich Wirecardaktien habe.
Minenaktien und Goldderivate ( ishares…) sind im Depot. Wenn es total runtergeht , kann ich die Goldzertifikate zu Cash machen und die Aktien einsammeln, so der Plan. Dann würde ich sogar die Notreserve antasten, wenn es zu billig auf dem Markt wird. Bei den Minenaktien habe ich darauf geachtet Ausschüttende zu nehmen, die Goldderivate kosten dagegen 1% pro Jahr. Bei einer Durchschnittsrendite von 8% ist das bei Gold verschmerzbar.

Pantoni
2 Jahre zuvor

Hallo Thorsten,
danke für deine Kommentare, ich ziehe daraus einiges. Und soweit ich es in Erinnerung habe hast du bei den letzten Tiefpunkten 1999 und 2007 verkauft/umgeschichtet. Wo hast du deine Depots; kannst du etwas empfehlen? Ich möchte wieder ein Depot eröffnen. Danke

-M
2 Jahre zuvor

Die Irrationalität der Kurse zu den Gewinnen bedteht für mich seit ca 3 Jahren an der Börse.
Ich bin auch der Meinung, dass es böse wird. Wann weiß natürlich niemand, aber wie Wolke schreibt: es war immer so, wird immer so sein.
Viele möchten den Umstand aber nicht wahr haben. Ich glaube wenn Kostolany noch leben würde, wäre er sehr sehr pessimistisch gerade und würde warnen.
-M

Pantoni
2 Jahre zuvor

Im Grunde braucht man nicht mehr die Unternehmen bewerten bzw. nach den Fundamentaldaten zu schauen. Es reicht im Moment fast aus, sich nur mit der Politik und der Politik der Notenbanken zu beschäftigen. 

-M
2 Jahre zuvor

Ja pantoni, aber genau das fliegt einen dann um die Ohren früher oder später. Es ist genau das, was mich skeptisch macht und zur Vorsicht mahnt.
Sowas ging noch nie gut!
-M

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