Leserbrief von Thomas, der Sparkojote: Ihm gelang der große Durchbruch

Thomas Kovacs alias Thomas der Sparkojote. Er verdient mit seinem Blog mittlerweile sehr viel Geld. Im Leserbrief erklärt er, wie es zum Durchbruch kam.

Für mich ist es mittlerweile eine Tradition geworden, jeweils Anfang des Jahres für Tim einen Leserbrief zu schreiben. Seit 2017 habe ich jährlich einen Leserbrief verfasst, dieser soll damit der vierte im Glied sein. Und einen Teil meiner Reise dokumentieren.

Für mich ist Tim wirklich ein grosses Vorbild, was Investments angeht, ich durfte ihn die letzten Jahre auch besser kennenlernen und mit ihm an Podiumsdiskussionen teilnehmen. Da Tim einer derjenigen ist, der mich mit seinem Blog überhaupt erst zum Thema Aktien gebracht hat, verdanke ich ihm natürlich viel. Er hat unter anderem den Funken bei mir entfacht, vermutlich bin ich nicht der einzige.

Aber nun zum Hauptthema, was ist seit dem letzten Leserbrief passiert. Einiges.

Erfahrungsgemäss weiss ich, dass die Kombination jung und viel Geld immer in eine Richtung rausläuft: Er hat geerbt, er bekommt alles querfinanziert durch seine Eltern, er hat es einfach… Ich möchte nur sagen, ich mache diese Leserbriefe für all diejenigen, die es als Inspiration sehen, selber grosse Ziele erreichen zu wollen, aber den Mut oder Weg einfach noch nicht gefunden haben. In diesem Sinne: Los geht’s!

Leserbrief 2017: https://timschaefermedia.com/thomas-20-informatiker-aus-zuerich-hat-1-firma-sein-aktiendepot-soll-zuegig-100-000-chf-erreichen/

Leserbrief 2018: https://timschaefermedia.com/thomas-22-hat-130-000-chf-gespart-der-informatiker-ist-fleissig-sein-traum-ist-die-finanzielle-freiheit-hier-ist-sein-leserbrief/

Leserbreif 2019: https://timschaefermedia.com/sparkojote-thomas-kuendigte-seinen-job-jetzt-verdient-er-geld-mit-einem-webshop-und-dem-blog/

Mittlerweile bin ich 23 Jahre jung und werde bald 24. Als ich den ersten Leserbrief verfasst habe, war ich 20 Jahre jung und arbeitete als Angestellter in einer Grossbank (UBS AG) als Datenbankadministrator für SAP Produkte.

Während meiner Ausbildung starte ich bereits meine ersten geschäftlichen Tätigkeiten nebenberuflich und baute diese aus. Darunter ein Webshop, wo ich Trading Card Games und Retro Videospiele verkaufe. Und einen Blog und YouTube Kanal rund ums Thema persönliche Finanzen, bei dem ich meine Reise dokumentiere.

Mittlerweile bin ich Vollzeit seit November 2018 als Unternehmer tätig. Ich habe die Unternehmungen, die ich nebenberuflich aufgebaut habe, soweit aufbauen können, dass ich davon leben kann.

Um sich ein ganzes Bild zu verschaffen, macht es Sinn, die alten Leserbriefe in chronologischer Reihenfolge zu lesen, da 4 Jahre doch schon ein etwas «grösserer» Zeitraum sind. Ich möchte mich hier eigentlich primär auf die letzten 12 Monate fokussieren. Sprich, das was seit er Kündigung alles passiert ist und wie sich das Ganze entwickelt hat.

• Umstieg Angestellt -> Selbständig/Unternehmer
• Webshop
• GmbH Gründung
• Bezug zu Geld
• Fazit: Learnings, weiterer Weg

 

1. Umstieg Angestellt -> Selbständig/Unternehmer

Eines meiner Mottos ist «Work is love made visible.» Deshalb habe ich praktisch alle meine Leidenschaften zum «Beruf» gemacht. Ich denke mir mittlerweile: “Was will man mehr, als einfach in den Tag hineinleben zu dürfen und das machen, was einem gefällt? Und dafür dann auch noch bezahlt zu werden.” Klar ist nie alles perfekt, nicht jeder Tag ist so. Aber es reicht ja schon, wenn 90% der Tage so ist.

Der Umstieg vom damaligen Angestellten Verhältnis, war also in erster Linie keine Frage des Geldes, da ich schon seit Jahren davor genug Puffer gespart hatte. Es war eine Frage der Prioritäten: Ist mir Geld wichtiger oder meine Freude? Das ist definitiv eine privilegierte Situation und dafür bin ich dankbar.

Die ersten Monate in der neu gefundenen Selbständigkeit waren echt speziell, es war schwer einen neuen Rhythmus zu finden. Ich hatte keine geregelten Arbeitszeiten, das habe ich bis heute noch nicht. Anfangs habe ich versucht, ja fast schon krampfhaft, eine Routine zu finden und fixe Tage zu definieren. Eher mit wenig Erfolg. Ich arbeitete lieber, dann wenn mir danach ist. Lustigerweise klappte, das dann sehr gut.

Ich verpasste keine Deadlines, die To-Do Listen wurden immer abgearbeitet und auf die Idee nur zu faulenzen, kam mir gar nicht. Irgendwie spannend, im Kontrast dazu habe ich als Angestellter, immer mal wieder die Arbeit vor mich hergeschoben.

Aber auch hier gibt es mal Tiefs. Gegen Mitte/Ende 2019 merke ich, wie mein Arbeitspensum kritische Längen erreicht. 60 bis 80 Stunden waren für mich bisher sehr angenehm, das ist es auch jetzt noch. Allerdings wenn man zu ehrgeizig ist, übertreibt man gerne. Deutlich über 80 Stunden, manchmal auch 100 Stunden die Woche, tut mir nicht gut. Das war ein Zeichen zum Slow Down! Ich habe sehr schnell eingelenkt.

Durch diese Erfahrung habe ich gemerkt, dass 60 bis 80 Stunden für mich je nach Woche, einfach der Sweet-Spot ist. Deutlich weniger als das kommt eher selten vor, dann fühle ich mich teilweise sogar nicht «erfüllt» und verspüre weniger Freude. Das liegt wohl daran, dass ich ausserhalb meiner Geschäftstätigkeiten fast keine Hobbys mehr habe, da ich meine Hobbys zum Beruf gemacht habe.

Einzig belohne ich mich mit World of Warcraft Spielen, wenn ich gute Dienste geleistet habe. 😉

2. Webshop

Anfangs dachte ich, dass der Webshop treibender Faktor meiner Selbständigkeit wird. Auch wenn dieser gut wächst, ist das nichts im Vergleich zum Blog und YouTube Kanal, dazu aber später mehr.

Der Webshop hatte im Jahr 2019 natürlich auch das beste Jahr. Mit einem durchschnittlichen Gewinn von rund 1’600 CHF pro Monat war das unglaublich. Nimmt man sogar den Schnitt von der zweiten Jahreshälfte, sind wir bei über 2’000 CHF Gewinn im Monat. Das Jahr 2020 hat bisher schon extrem gut angefangen. Das heisst, wenn es so weiter geht, sollte eine Verdoppelung oder Verdreifachung dieses Jahr definitiv möglich sein.

Im Backend des Webshops hat sich dieses Jahr viel getan, ich konnte weitere Zahlungsmethoden wie Mastercard und VISA anbieten. Somit meinen Kunden Bequemlichkeit bieten, was den Bestellvorgang angeht. Die Schweizer Zahlungsmethode TWINT würde ich gerne ebenfalls noch dieses Jahr einbinden. Das konnte ich 2019 nicht in Angriff nehmen, da die Zeit leider fehlte.

Ausserdem habe ich nun ein konstantes Werbebudget, welches ich nutze. Mittlerweile belaufen sich die Werbekosten auf Facebook und Instagram zwischen 600 bis 900 CHF im Monat. Das möchte ich natürlich dieses Jahr weiter ausbauen.

Mein Webshop: https://shop.amazingtoys.ch

Momentan sind über 6.000 verschiedene Produkte gelistet, Ziel ist es, bis zum Ende des Jahres 12.000 verschiedene Produkte gelistet zu haben. Ausserdem soll dieses Jahr die 100.000 CHF Umsatzmarke geknackt werden, sodass der Webshop MwSt.-pflichtig wird.

Alles in allem war der Webshop 2019 definitiv sehr erfolgreich. Ich denke, immer an die Zeit zurück, wie ich gestartet habe. Ich hatte damals Ende 2013 meine ersten Verkäufe über die Plattform Ricardo gemacht und mehr als 6 Jahre später existiert nun dieser Webshop. Die Zeit vergeht. Es fühlt sich an, als wäre das gestern gewesen.

3. GmbH Gründung

Völlig unerwartet, aber das zeigt mal wieder: Man kann viel planen, aber es kommt manchmal eben doch anders. Der Blog und YouTube Kanal sind im Jahr 2019 so extrem gewachsen, dass ich mittlerweile bereits den grössten Schweizer Personal Finance Blog und YouTube-Kanal betreibe.

Ich entschied mich dann im September dazu, eine GmbH für diese Tätigkeit zu gründen. Unter dieser GmbH werden seit September 2019 alle Tätigkeiten, die mit dem Blog, YouTube Kanal und Co. zu tun haben, gebündelt. In dieser GmbH bin ich angestellt und zahle mir ein Gehalt aus, mit allen normalen Sozialabgaben und Versicherungen, die ich damals auch als Angestellter bei der UBS Bank hatte.

Somit bin ich per Definition und Gesetz wieder ein Angestellter, mit dem Unterschied, dass ich eben angestellt in der eigenen Firma bin. Den Webshop betreibe ich weiter als nebenberufliche Selbständigkeit. Irgendwie lustig, das ist wieder die «Ausgangssituation», bevor ich damals gekündigt habe.

Mittlerweile ist die GmbH also ein treibender Faktor meiner unternehmerischen Tätigkeiten. Ich arbeite rund 60 bis 70% an dieser GmbH, die restlichen 30 bis 40% verbringe ich mit dem Webshop.

Jetzt wird es etwas heikel. Ich möchte, um ein klares Bild zu machen, möglichst transparent sein. Es ist so, dass man nicht immer über alle Einnahmen sprechen darf, aus Gründen der Privatsphäre oder auch Verschwiegenheitspflichten. Deshalb ist es wohl einfacher, einfach über mein Gehalt zu sprechen. Wer sich aber ein Bild machen will, kann das gerne. Man kann relativ gut ausrechnen, wie viel ich ungefähr insgesamt verdiene, wenn man meine verschiedenen öffentlich einsehbaren Reports zu Depot, Nettovermögen und Einnahmen verfolgt.

Aktuell zahle ich mir ein relativ hohes Gehalt von 20.000 CHF Netto aus (vor Steuern), das kostet die Firma rund 23.000 CHF. Das entspricht einem Bruttogehalt von rund 300.000 CHF, wenn man den 13. Monatslohn hinzuzählt.

Der Grund für dieses hohe Gehalt ist leicht zu erklären. Aktien-Investments sind in der Schweiz für Privatpersonen steuerlich attraktiver. Möchte ich mein Geld z.B. in Aktien investieren, so sollte ich das privat tun. Ein weiterer Grund ist die Diversifikation. Das Klumpenrisiko! Den Grossteil des Vermögens nur in einer Firma zu lassen, wäre fatal. Deshalb möchte ich das Vermögen diversifizieren: ich als natürlich Person und die GmbH als juristische Person. Das streut das Risiko enorm.

Interessant ist aber wohl, woher dieses ganze Geld überhaupt kommt. Mittlerweile arbeite ich mit der Schweizer Börse, etablierten Banken und anderen Partnern zusammen. Hinter deren Produkte und Dienstleistungen ich zu 100% stehe und auch selber nutze. Es läuft im Hintergrund. Das sehen Zuschauer und Leser eher weniger in dem Bereich B2B Consulting. Ich mache speziell Social Media Marketing Strategien und deren Umsetzungen.

Aber viel Arbeit machen natürlich vor allem die regelmässigen Videos, mittlerweile mehr als 500, die online verfügbar sind und die mittlerweile ebenfalls über 500 Blogbeiträge.

Wenn ich ehrlich bin, hätte ich dieses Wachstum niemals erwartet. Ich bin einfach nur sprachlos, was im Jahr 2019 alles passiert ist. Das hat mir ermöglicht, ein Vermögen von bisher mehr als 550.000 CHF aufbzubauen. Dafür bin ich echt dankbar.

Thomas der Sparkojote

4. Bezug zu Geld

Jetzt kommen wir zu etwas, womit ich gar nicht gerechnet hätte. Und zwar der Bezug zu Geld. Ich dachte vor kurzem noch, ich hätte eine gute Einstellung zu Geld und diese lässt sich von nichts erschüttern. Allerdings habe ich nicht mit dem enormen Anstieg des Vermögens gerechnet.

Jeder kennt doch das Gedankenspiel und die Frage: «Was würdest du machen oder dir leisten, wenn du von heute auf morgen das 10-fache im Monat verdienst?»

Ich hatte damals auf diese Frage ganz locker geantwortet und meinte, natürlich: Das was ich jetzt schon mache. Den Rest investiere ich dann in Aktien und Co.

Naja, soweit die Theorie. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Um ehrlich zu sein, von aussen hat sich nichts geändert. Aber innerlich herrscht noch immer ein Kampf. Ich lebe eher minimalistisch, habe nicht unbedingt Bedürfnisse nach materiellen Gütern. Bis auf bestimmte Dinge, die ich für mich subjektiv als «essentiell» betrachte.

Das Problem ist aber, nehmen wir mal an, du bist gewohnt 3.000€ im Monat zu verdienen. Und innerhalb kurzer Zeit verdienst du 30.000€ oder mehr. Der gedankliche Umstieg ist echt krass. Insbesondere wenn es nicht einmalig ist, sondern man verdient auf einmal jeden Monat z.B. 30.000€ Euro oder mehr.

Um das gedanklich besser zu veranschaulichen, stell dir folgendes vor: Um 30.000€ zu verdienen, hast du vorher 10 Monate (fast ein Jahr) arbeiten müssen. Und jetzt nur noch einen Monat. Nehmen wir an, es ist noch extremer und du verdienst z.B. das 20-fache, also 60.000€ in einem Monat. Das würde bedeutet, dass man davor 20 Monate, also fast 2 Jahre für das Geld arbeiten hätte müssen. Und nun verdient man das monatlich. In einem Jahr verdient man also so viel, als wenn man davor für 240 Monate (oder 20 Jahre) arbeiten hätte müssen.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, es ist nicht leicht den Bezug zu Geld zu behalten. Geld wird dann zu etwas sehr Abstraktem, was man nicht mehr so gut einordnen kann. Für mich ist das definitiv eine mentale Hürde, mit der ich momentan noch zu kämpfen habe.

Es kommt noch hinzu, dass man mit der Menge Geld überfordert ist, man fühlt sich vielleicht wohl monatlich ein paar hundert oder tausend in Aktien zu investieren. Aber was ist mit ein paar zehntausend oder gar hunderttausend?

Ich möchte noch hier anfügen, dass das natürlich Probleme sind, die vermutlich jeder haben will. Diese Szenarien mögen für die meisten wohl für immer nicht nachvollziehbar klingen, aber das ist etwas, was mir innerlich etwas weh tut. Würde man offener über solche Dinge reden können, ohne dass man vor Neid oder Missgunst erdrückt wird, gäbe es wohl viel weniger Stars, Sportler und Schauspieler, die trotz hohem Verdienst pleite sind. Den Bezug zu Geld verlieren, dass kann, glaube ich, jedem passieren. Und dass weiss ich jetzt, wenn man nicht «stark» genug ist – oder sich schlichtweg nicht damit beschäftigt.

Aber die schönen Seiten sind auch, ich kann meine Eltern finanziell unterstützen. Ohne dass ich grossartig nachdenken muss, ob es auf meiner Seite «knapp» mit dem Budget werden würde.

5. Fazit: Learnings, weiterer Weg

Etwas, das mir enorm aufgefallen ist, während den letzten 15 Monaten konnte ich mehr wachsen als je zuvor. Insbesondere wird mir immer klarer, dass die Tätigkeit an sich weniger wichtig ist, solange sie Spass macht. Mehrheitlich sind es die innerlichen Gedanken und die Einstellung, die man hat, die entscheiden sind, ob man glücklich und zufrieden leben kann.

Das Machen ist nun mal leichter als die innerlichen Konflikte. Nicht umsonst sagt man ja auch, lieber einfach mal loslegen, als zu viel nachzudenken. Das unterscheidet wohl den Theoretiker und den Praktiker. Es ist in der heutigen Zeit schwerer, die Gedanken zu zähmen, als den Körper. Wobei vermutlich war das schon immer so.

Ich weiss, dass viele sehr Belesene und Analytische unter euch jetzt gerne mit dem Survival-Bias kommen. Aber ich möchte daran erinnern, schlussendlich ist das eine Ausrede, seine Inaktivität zu entschuldigen.

I’d rather die on my own sword.

Die Zukunft ist unklar, aber dennoch gibt es Pläne und Ziele. Dieses Jahr wird spannend, im Sommer werde ich meine bessere Hälfte einstellen. Sie wird somit dann für mich arbeiten, ein weiterer Mitarbeiter ist ebenfalls geplant gegen Ende 2020. Was bedeuten würde, dass ich, wenn alles nach Plan läuft, per Ende diesen Jahres 2 Mitarbeiter eingestellt habe.

Ein Büro wird ab Mai ebenfalls zur Verfügung stehen, um natürlich zukünftige Mitarbeiter unterzubringen. Alleine kann ich natürlich problemlos vom Schlafzimmer aus arbeiten, aber mit Mitarbeitern ist das nicht mehr ganz so Dolle. Es ist immerhin immer noch mein Zuhause und kein Office.

Zum Schluss möchte ich noch sagen, es ist wichtig immer die Entscheidungen selbst zu treffen. Das habe ich bisher bei den wichtigen zumindest bisher immer getan. Die Kündigung damals war für mich sehr emotional und schwierig. Aber ich fasste die Entscheidung selbst, meine Freundin hatte ich damals als einzige eingeweiht. Ich kündigte und informierte erst danach alle anderen. Somit konnte mir niemand mehr meine Entscheidung ausreden.

Ob das für alle der richtige Weg ist, dass weiss ich nicht. Ich möchte nur sagen, dass man nicht unterschätzen darf, wer wie viel Einfluss auf die Entscheidungen hat, die man eigentlich persönlich treffen sollte.

Liebe Grüsse aus Zürich
Thomas

Anhang

Das ist meine aktuelle Asset-Allokation:

So ist mein Vermögen aufgeteilt.

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Mark 85
2 Jahre zuvor

Herzlichen Glückwunsch zum bisher Erreichten und danke für die Transparenz! Ich habe zwar Thomas’ Werdegang nicht aktiv verfolgt, aber vor so einer Leistung mit gerade mal 23 Jahren kann ich nur meinen Hut ziehen. Er ist mir locker um 10 Jahre voraus. 😉

Guido
2 Jahre zuvor

Herzlichen Glückwunsch Thomas.Eine Bitte habe ich nur: Bitte keine Videos mehr mit Deiner Freundin, es sei denn, Du behandelst Sie mit mehr Wertschätzung:https://youtu.be/G60QDU6OWP0Wenn ich mit meiner Frau so ein Video aufgenommen hätte, wäre ich geschieden :;))Ansonsten wünsche ich Dir weiterhin alles Gute.

Bruno
2 Jahre zuvor

@Thomas Gratuliere, tolle Entwicklung! Bist anscheinend ziemlich risikoavers, wenn ich die hohe Cashquote sehe. Erinnert mich etwas an mich, wo ich noch so jung war wie Du. Im Nachhinein hätte ich wohl aggressiver Aktien kaufen sollen, aber soll jetzt keine Empfehlung sein, dieses Geld zu investieren. Man muss seine eigene Entscheidungen treffen, und bisher hast Du ja ziemlich viel richtig gemacht wie ich finde.
@Guido: Habe jetzt nicht das ganze Video gesehen aber finde das nicht schlimm. Sie ist halt schüchtern und es reicht ja, wenn sich jemand in der Beziehung auskennt. Ich würde mit meiner Frau auch kein Video aufnehmen über unsere Depots, ich käme dabei flach raus, ihr Depot ist nämlich deutlich besser ausgestattet als meins haha. 

DanielKA
2 Jahre zuvor

@ sparkoyotesuper Skalierungseffekte, alles richtig gemacht. Warum ist der Cashbestand so hoch? anhand deiner Liste liegt die Aktienquote bei knapp 20 %

Bruno
2 Jahre zuvor

@DanielKA
Vielleicht Steuerrückstellungen, bei 300k Bruttogehalt wird er noch ziemlich viel Steuern abliefern müssen. 

2 Jahre zuvor

@Guido
Hab jetzt oft gehört, dass das Video auf zwei Arten rübergekommen ist. Irgendwie spannend. 
@Bruno @DanielKA
Die aktuell Cashquote ist aktuell so hoch, da ich zwar schon auch Rücklagen bilde. Aber mit dem Cashflow überfordert bin. Monatlich kommen über alle Einnahmen (Umsätze hohe 5-Stellige Summen rein.) Ich werde 2020 wohl insgesamt, sowohl Privat als auch Unternehmen zusammengezählt 200-300k Steuern zahlen, wenn es so weiter geht. Das heisst ich muss schon genau drauf achten, dass ich keine Liquiditätsengpässe erlebe.
Ich stelle meine Freundin ab Sommer Vollzeit an und geplant ist per Ende Jahr ein weiterer Mitarbeiter. Kostenpunkt pro Mitarbeiter ca 70k p.a.
 
Liebe Grüsse
Thomas
 

Oldie
2 Jahre zuvor

Gratulation zum sechsstelligen Ergebnis! Noch transparenter wäre das CAGR. Damit kann man sich die Frage stellen, wann dieses Leben ein Ziel erreicht haben wird. (Zitat Zittelmann: mit 10 mio EUR und 3% nach Steuern hat man 25.000 EUR im Monat. Das reicht für ein komfortables Leben.)
Fragen: Gibt es nicht auch mehr als Geld im Leben?
Welche Ziele hast Du? Mönch/Priester, Familie, Erbonkel, Stiftungsgeber o.ä.?
Was soll von Dir bleiben nach Deinem Tod?
Natürlich sind die aktuellen Themen am wichtigsten. Aber ein Weg ohne Ziel ist für mich nicht erstrebenswert.

Bruno
2 Jahre zuvor

@Thomas
Vielleicht solltest Du an eine Steueroptimierung denken, das Einfachste wäre ein Umzug, 30min von ZH bezahlst Du nur noch die Hälfte. Sofern das vom Umfeld etc. vorstellbar wäre. Ich hätte das auch früher machen sollen, habe hohe 7stellige Summen auch in ZH abgedrückt. Man weiss ja auch nie, ob der Cashflow ewig so hoch bleibt. Natürlich sind die Mieten in ZG oder SZ höher, aber bei deinem Einkommen würde es sich trotzdem lohnen. Natürlich sollte man das nur machen wenn einem der neue Ort auch gefällt und nicht nur wegen Steuern.
 

Sparta
2 Jahre zuvor

@Thomas
Du zahlst Dir das Gehalt um Aktien privat zu kaufen und in 2019 ist Dein Aktien-Depot nicht groß gewachsen?
Wenn Du 200-300 k Steuern zahlen musst… dann ist der Cash ja nur relativ kurzfristig Dein Vermögen.?

Mr. Pino Cavallo
2 Jahre zuvor

Hallo Thomas,
vielen Dank zu deinem ausführlichen Artikel und dafür, dass du “die Hosen runter lässt”. Auf jeden Fall hast du da enorm viel erreicht und bei dir ist die finanzielle Unabhängigkeit ja wirklich nur noch eine Frage von wenigen Jahren. Gratulation.
Was deine Social Media-Einnahmen angeht, bin ich einfach nur baff. Wie schaffst du es, 20k CHF pro Monat zu machen? An deinem Youtube-Kanal kann es nicht liegen, weil deine views da einfach zu wenige sind. Ich meine gehört zu haben, dass Youtube ca. 1€ pro 1000 views zahlt. Hier können wirklich nur die super-Youtuber echtes Geld verdienen.

Skywalker
2 Jahre zuvor

Zensur wie in China oder der DDR hier im blog. Satire darf das lieber tim, so kenne ich dich nicht.
P. S. : Der sparkojote hieß früher Daniel kübelböck! Googelt es! 

Lejero
2 Jahre zuvor

Sensationell Thomas, was du dir bisher aufgebaut hast! Ganz große Klasse. 
Bezug zum Geld verlieren: du machst mit der hohen Cash Quote alles richtig. Lass dir Zeit, in einem Jahr hast du dich an die neuen Verhältnisse gewöhnt und dann entscheidest du. 

2 Jahre zuvor

@Oldie
Meine Ziele: Glückliche Person, kann für alle in meinem engen Umfeld sorgen (sowohl finanziell als auch sozial/mental), etwas machen das mir Spass macht, den Prozess geniessen, der Weg ist das Ziel (The way of tao). 
Ich glaube er Tod ist nur ein Wechsel, ich glaube nicht das es mit dem Tod endet.
@Bruno
Ich wohne in Zollikon (steuerlich schon recht interessant für Kanton Zürich). Die Firma wird kurz- bis mittelfristig einen anderen Sitz haben, dass läuft noch (bleibt aber natürlich innerhalb der Schweiz). Danke fürs bestärken, ich bin definitiv jemand der gerne Steuern zahlt (finde das Preisleistungsverhältniss in der Schweiz gut was Steuern angeht.), aber optimieren darf man auf jedenfalls.
@Sparta
Ich habe mir 2019 ein Gehalt von 10’000 CHF Netto ausgezahlt. Seit 2020 20’000 CHF Netto pro Monat mit einem 13ten. Mein Investment Portfolio ist von 1.1.2019  90k auf 31.12.2019 157k gestiegen. Aktuell ist es bei 188k stand 17.02.2020.
Die 200-300k sind hochgerechnet auf die erwarteten Umsätze/Gewinne. Die Steuerlast ist hier für mich persönlich und die Firma rund 1/4 – 1/3 vom Einkommen/Gewinn.
@Mr. Pino Cavallo
Das denken leider viele, aber viele reden auch nicht offen darüber. Werbeeinnahmen sind bei YouTubern/Bloggern die wirklich Unternehmerisch was drauf haben nicht mal 10% der Gesamt einnahmen. Bei mir weniger als 1%.
Der Rest kommt dann durch: Product Placements, Affiliate, Provision, Sponsorings, Eigene Produkte, Consulting, etc.
Wenn dir jemand also seine YouTube Werbeeinnahmen zeigt und er verdien damit 1’000€ im Monat. Und er das richtig aufzieht sowie auch Unternehmerisch denkt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch das er im Backend 5-10k oder noch mehr durch andere Einnahmen verdient.
Man darf auch nicht vergessen, die Finanznische ist sehr speziell. Hier hat man sehr hohe Customer Lifetime Value und das kostet natürlich. Eines kann ich sagen, wenn es noch nur Ansatzweise so wie bisher weitergeht, habe ich in 2 Jahren ausgesorgt fürs Leben (dann habe ich mehr verdient als ein Durchschnittlicher/Median Schweizer in seinem ganzen Leben). Dafür bin ich sehr Dankbar, ich arbeite auch hart dafür und es macht sehr viel Spass. – Aufhören werde ich sicher nicht, auch wenn ich ausgesorgt habe, ich mag das was ich mache sehr.
Gruss
Thomas
 
 

2 Jahre zuvor

@Skywalker
Du hast immer diese pessimistischen und bissigen Kommentare, aber auch unter jedem Blogbeitrag. Schade das du die Welt so siehst. 
@Lejero
Dank dir, genau das ist der Plan. Ich hoffe natürlich, dass ich da reinwachse.
Gruss
Thomas

Bruno
2 Jahre zuvor

@Thomas Ok prima, ich hatte im Kopf dass Du in der Stadt wohnst, lebte jahrelang in der Stadt ZH. Ich habe nie gejammert über zu hohe Steuern, im europäischen Vergleich ist es hier prima. Aber ich denke man könnte auch hier teilweise noch effizienter mit den Steuergeldern umgehen. Goldküste ist prima. Ich wohne jetzt am Obersee. Und Chapeau für deine Transparenz, dass dies Neider anzieht ist normal, sieh es als Kompliment 🙂 Sie wollen was Du erreicht hast, würden es aber nie zugeben 😉

Skywalker
2 Jahre zuvor

@sparkojote (Daniel kübelböck?) : dabei konntest du meine besten posts gar nicht lesen weil Tim sie gleich gelöscht hat.. :-))
 

A.
2 Jahre zuvor

Glückwunsch Thomas!
Bisher alles richtig gemacht. 
Ja der Skywalker ist ein Troll. Seine Kommentare überlese ich. 
Gruß
A.

2 Jahre zuvor

@Bruno
Ich bin in ZH aufgewachsen, war mir aber Preisleistung dann zu teuer als Komplettpaket. Zollikon ist auch schön, bin in weniger als 15 min am Bellevue. 
Die Transparenz bietet Angriffsfläche, dass ist leider so. Ich nehme es aber gerne in Kauf, ich denke die Upside ist deutlich höher. Sowohl Unternehmerisch, als auch Zwischenmenschlich. Ich bin teilweise auch überfordert mit Feedback von Leute, weiss gar nicht so recht wie ich damit umgehen soll. Wenn mir jemand zum Beispiel schreibt, dass ich deren Leben komplett verändert habe, ich aber die Person nicht persönlich kenne. Irgendwie krass…
Apropos, am 21. Februar (diesen Freitag) ist das Finanzrudel Community Treffen am Zürich HB. Da kommen immer so 30 Leute von überall her, vielleicht hast du ja Lust. Ist immer Quartalsweise.
Gruss
Thomas

Mark 85
2 Jahre zuvor

An Skywalker: Warum greifst du Thomas persönlich an? Jeder, der Tims Blog kennt, weiß, dass er unterschiedlichste Meinungen durchgehen lässt. Das Löschen spricht daher gegen dich.

Skywalker
2 Jahre zuvor

@mark85: ich habe einen flachen Witz über thommy gemacht, nichts ehrenrühriges oder auch nichts was nicht unter freie Meinungsäußerung fällt. Dass so etwas Gelöscht wird ist bedenklich.
 
Ich greife den Tommy nicht wirklich an, mir geht er allerdings auf die Nerven. Daher besuche ich seine Seite auch nicht. Hier muss ich leider ab und zu von ihm lesen. Ich finde ihn einfach uncool und teilweise zum fremdschämen. 
Wer sich in einer solchen Ausführlichkeit im Netz darstellt muss einfach damit leben, dass auch kritische Stimmen kommen. Tim macht das gut und sympathisch, andere nicht. 

2 Jahre zuvor

@Skywalker
Du scheinst aber überall was zu Motzen zu haben, nicht nur bei mir oder sehe ich das was falsch? Zumindest gehen gefühlt 80-90% deiner Kommentare in diese Richtung.
Dann kann es dich ja freuen, es geht nämlich wieder ein Jahr bis zum nächsten Leserbrief. Du ziehst also keinen Mehrwert aus diesem Beitrag, dafür tut es aber der ein oder andere vielleicht und das ist die Hauptsache. Die Frage ist, wer zieht Mehrwert aus deinen Kommentaren (jetzt z.B. spezifisch unter diesem Beitrag)?
Gruss
Thomas

Skywalker
2 Jahre zuvor

@sparkojote: schon gut, mach du mal dein ding, ich wünsche dir alles gute . Ich habe lediglich einen flapsigen Witz über dein aussehen gemacht, nichts wirklich böses, der unverständlicherweise gelöscht wurde. Thats it. Ich lache ja auch über den wendler und den drachenlord, ohne dass ich denen wirklich was böses möchte, sei doch stolz dass ich mich überhaupt mit dir beschäftige :-))) 

Paluma
2 Jahre zuvor

Tim seinen Blog finde ich so toll, weil Tim den Blog wirklich selbstlos macht.
Deine Leserbriefe schreibst du wahrscheinlich um noch mehr Bekanntheit zu erlangen und dadurch mehr Klicks zu generieren. Dein Blog strotzt ja geradzu von Werbung.
Auch interressant finde ich, was die Finanzindustrie bereit ist für Affilate Links und bisschen Werbung für dich bereit ist auszugeben. Scheint ja für beide Seiten ein gutes Geschäft zu sein.
Trotzdem Respekt was du bisher erreicht hast.
 

Sparta
2 Jahre zuvor

@Thomas
“Die Steuerlast ist hier für mich persönlich und die Firma rund 1/4 – 1/3 vom Einkommen/Gewinn.”

Gewinn und Einkommen definiere ich unterschiedlich…
800 – 900 k Vorsteuergewinn im ersten Jahr einer 1 Mann-GmbH wäre sehr stark, bzw. ich glaube wir haben da deutsch-schweizerische (prost M) Verständigungsprobleme mit Begriffen….???

Naja, ich blicke es nicht so wirklich und finde es etwas unübersichtlich… 

@Sky

Etwas deplaziert ist es schon in Zusammenhang mit Daniel Kübelböck… aber auch das bringt Interesse…

Jonas
2 Jahre zuvor

Hallo Thomas,
Herzlichen Glückwunsch zu deinem tollen Werdegang. Ich kann mir gut vorstellen, dass du privat mit einigem Widerstand konfrontiert warst, als du deinen Job gekündigt hast. Das du das trotzdem durchgezogen hast verdient besonderen Respekt.               Als nicht der super  YouTube Experte bin ich wirklich überrascht, was für Einnahmen mit YouTube möglich sind . Ich hätte nicht gedacht, dass AdSence bei unternehmerisch  schlauen YouTubern nur 10 Prozent ausmacht. Gilt das auch für Videos im Unterhaltungsbereich?

Mattoc
2 Jahre zuvor

Hallo Thomas, 
ich war schon häufiger auf deiner Seite, aber ich persönlich kann damit leider nichts anfangen. Für die Aufmachung der Seite und die Inhalte bin ich nicht die richtige Zielgruppe. Irgendwie wirkt das für mich bunt und unstrukturiert zusammengeschustert und teilweise auch von anderen Bloggern, die deutlich mehr fachliches Herzblut reinstecken, abgekupfert. Mich nerven auch ganz extrem die vielen Rechtschreibfehler. Zwei besonders unangenehme Flüchtigkeitsfehler habe ich von deiner Startseite kopiert und hier fett markiert. Vielleicht kann ja einer deiner Mitarbeiter zukünftig als Redakteur fungieren und die Seite „redaktionell“ überarbeiten. Viel Erfolg weiterhin, auch wenn dein Content nichts für mich ist:

Partner
Transparenz und eine hohe Qualität ist mein (meine?) Devise! Offizielle Schweizer Partner mit dennen ich eng zusammen arbeite, sind die BX Swiss, Bank Cler und Swissquote Bank.

Auch Bekannt aus…
Wer traditionelle Lektüre mag, sollte sich umbedingt Fernseh-, Zeitungs- und Radiointerviews mit Thomas dem Sparkojote reinziehen.

Lukas
2 Jahre zuvor

@Thomas
Kann man bei dir ein Praktikum machen? Oder dir bei Kleinkram helfen und dabei lernen? Verfolge dich schon ein bisschen. Bin zwar 10 Jahre älter und verdienen für einen deutschen Angestellten auch ganz gut. Aber du bist schon Next Level.
Grüße 
Lukas 

Elle
2 Jahre zuvor

@Mattoc
Die Oberlehrer gehen wohl niemals aus… 
Das es Tippfehler sind hast du wohl nicht gemerkt.
Und durch den Fehler hast du den Zusammenhang wohl auch nicht verstanden? ????

Gorilla
2 Jahre zuvor

Wow,
ein ganz grosses Bravo für deine tolle Leistung!
Du hast in deinen „jungen“ Jahren schon aussergewöhnliches erreicht, aber nun hast du dies alles noch übertroffen. Gratuliere und weiter so. Bravo.
 
Wenn ich dir überhaupt etwas auf den Weg geben kann… hab keine Angst vor grossen Zahlen.
 
 

Nico Meier
2 Jahre zuvor

Kritik muss durchaus auch möglich sein.
Der Webshop der Thomas aufgebaut hat, ist ganz per Zufall angelehnt an den Spielwarenladen seiner Eltern. Aber ja den ganzen Rest hat er selber erreicht.

Ich bewundere die Zielstrebigkeit des Sparkojoten.
In jungen Jahren muss man Gasgeben das setzt Thomas vorbildlich um.

Zeitreisender
2 Jahre zuvor

Stimmt, mit den hohen Einnahmen muss man erst lernen, umzugehen. Ich erhalte im Monat mehr, als andere im ganzen Jahr. Wieder andere haben das Doppelte von mir. Das Lohngefälle ist verrückt und i.d. Regel spreche ich nicht über die Beträge…
Gruß aus der Schweiz.

Rüdiger
2 Jahre zuvor

Die Oberlehrer gehen wohl niemals aus…
 
Das hat mit Oberlehrer nichts zu tun. Wenn ich auf einer Seite solche “Tippfehler” sehe, habe ich den Verdacht, dass da jemand schlampig und lieblos gearbeitet hat. Mich stößt so etwas ab. Aber egal … es ist nicht meine Visitenkarte  😉
 

Mattoc
2 Jahre zuvor

@Elle
Es sind Beispiele. Und es handelt sich um Verweise auf seine Partner (Banken).
Die gesamte Seite ist durchzogen mit Schreibfehlern, auch die das-dass-Schwäche tritt häufig auf.
Ab einem bestimmten “Level” darf so etwas meiner Meinung nach nicht mehr auftreten. Bei professionellen Firmen wirst du so etwas nicht finden. 
Ich wollte Thomas nur den Hinweis geben, dass ich an seiner Stelle und mit seinem Umsatz und seinen Zielen dringend daran arbeiten würde. Selbstverständlich kann er das auch ganz anders machen. 
Alles Gute!

John
2 Jahre zuvor

Gratulation. Vor 2 Jahren warst du mir 10 Jahre vorraus. (Alter plus Vermögen). Jetzt sind es 20 Jahre. Kaum zu glauben wo das in 2 Jahren stehen wird. Ein Vergleich erübrigt sich damit. Kleine Brötchen sind auch lecker.
 
In dem Zusammenhang die Frage was dein Ziel ist. Die Millionen werden schnell folgen. Aber du lebst verhältnismässig sparsam. Soviel Geld brauchst du doch gar nicht? Mein Rat wäre weniger arbeiten. 80 Stunden Woche ist brutal, das kann auf die Gesundheit gehen. Muss nicht gleich sein, aber langfristig vielleicht runter schalten.

Christian
2 Jahre zuvor

Du hast wirklich viel erreicht in kurzer Zeit, einerseits den gesparten Betrag – aber noch beeindruckender den monatlichen Cashflow den du dir in Form eines Gehalts auszahlst. Dafür hat mir bei deinem ersten oder zweiten Leserbrief die Vorstellungskraft gefehlt. Da sieht man, dass Unternehmer sein ganz schön durch die Decke gehen kann… Weiter so! 🙂

Bruno
2 Jahre zuvor

@Thomas
Danke für die Einladung, ich habe früher häufiger mal solche Treffen besucht und auch selbst organisiert, ich hatte mal eine Mailbox (das kennt man heute schon gar nicht mehr) und dann auch ein Forum über Börse, lange ist’s her, als es noch kein Social Media und kein oder fast kein Internet gab. Heute ist Börse für mich nur noch 1% meines Lebens, von daher macht es für mich wohl weniger Sinn, insbesondere da meine Zeit auch sehr knapp bemessen ist.
@Rechtschreibung und andere Kritik
Diese Fehler sind ein Generationending, und nicht wirklich Thomas Schuld, sondern der neuen Didaktik an der hiesigen Schule. Man lernt die deutsche Sprache (und auch französisch und englisch) anders als zu unserer Zeit. Man schreibt eher wie man spricht und dies sind Ableger aus dem Schweizerdeutsch. Aber ich würde niemand jemanden dafür kritisieren, da ich selbst nicht Muttersprache deutsch habe und sicherlich auch noch Fehler mache. 
Kritik finde ich gut, aber man kann sie sachlich oder belustigend/belächelnd äussern. Niemand muss diesen Leserbrief lesen, ich lese seine Seite auch nicht, ganz einfach keine Zeit und ist auch nicht meine Generation, trotzdem freue ich mich über jeden jungen Typen oder natürlich und hoffentlich auch Dame, die sich selbständig macht und Gas gibt und hoffentlich Erfolg hat. Es erinnert mich an meine Zeit obwohl die ganz anders war, und ich finde es gut wenn jemand etwas wagt.
Er macht es doch vorbildlich und legt so viel es geht zur Seite, viele in dem Alter werfen das Geld rasch wieder raus. Es kommen auch wieder schwierigere Zeiten (es ist normal und gehört dazu dass es mal rauf und auch wieder runter geht, langfristig hoffentlich mehr rauf) und so wird er gut gerüstet sein.

Kiev
2 Jahre zuvor

@ Thomas
Gratulation zu Deinem schnellen Erfolg im Unternehmertum! Ich habe Deine Leserbriefe gerne verfolgt auch wenn ich selbst nicht zu der Zielgruppe Deines Blogs oder Webshops gehöre.
Ich kann Dir folgenden Link zu dem Umgang mit Geld das untere Video sehr empfehlen:
Anton Kreil on the 10 Secrets to Achieve Financial Success
https://www.youtube.com/watch?v=4a51wQAOGR4
Ich habe den Bezug verloren und komme jetzt von Zeit zu Zeit aus der Zahlenwelt zurück, wenn es mich stört. Das klingt jetzt vielleicht seltsam, aber wenn Du den Bezug einmal verloren hast, wirst Du es vielleicht nachvollziehen können.
Ich habe kürzlich 100 RDS nachgekauft. Falls meine monatlichen Nettoüberschüsse um den Faktor 10 steigen würden, so hätte ich eben 1000 RDS kaufen. Hier kann man vielleicht beim Kauf etwas diversifizieren, da die Ordergebühren mit der Investitionssumme nebensächlicher werden. Für die Vermögensaufteilung kannst Du auch einfach feste Speichen verwenden. So justierst Du alle paar Monate Deine Zahlungsströme. Falls 2,7k auf dem Depot monatlich automatisiert landen musst Du sie einfach nur investieren. Sind es 27k ändert es nichts. Bei einem Crash an der Börse könnte Deine Haupteinnahmequelle stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Das hilft vielleicht als Motivation für das Sparen und investieren. Und vielleicht auch bei der maßvollen Skalierung des Unternehmens mit Hilfe weiterer Angestellten.

Ralf
2 Jahre zuvor

“Der Webshop der Thomas aufgebaut hat, ist ganz per Zufall angelehnt an den Spielwarenladen seiner Eltern.”

Da gab es glaube ich schon mal eine Diskussion dazu, dass auch die Eltern einen gewissen Anteil an der positiven Entwicklung haben. Was ja auch ok ist. Schade nur, dass dies eher untergeht in der Beschreibung eigener schöner Erfolge.

Er hat gute Erfolge, wirkt aber auf mich trotzdem irgendwie teilweise “künstlich”. Nicht so mein Ding. Aber Eindrücke sind eben verschieden.

@Immobilien: Wir haben gestern eine Studentenbude als kleinen Kapitalbaustein gekauft. Macht es Sinn ein eigenes Konto dafür zu führen und bieten Banken üblicherweise dafür kostengünstig eine Art “Unterkonto” zum Girokonto an?
 

DanielKA
2 Jahre zuvor

@ Ralf: Interessant, habt ihr jetzt ein Grundstück und eine Studentenwohnung? Hat sich das Thema Eigentum für die Familie im Heidelberger Umland erledigt?

Chris
2 Jahre zuvor

Hmm..
Ich irre mich sicherlich, aber mir kommt das irgendwie so unwirklich vor.
Mehr Schein als sein, sorry.
 
Aber zuviel würde ich eh nicht preisgeben, wenn dies alles so stimmt. Gibt genügend Verbrecher die da aktiv werden 
 

Sparta
2 Jahre zuvor

@Thomas
Bei dem Zahlenwerk verstehe ich es auch nicht so wirklich.
30-40 % Zeitaufwand für den Webshop mit gerade mal ca. 2 k monatlichem Gewinn.
Im Gegensatz dazu grob irgendwelche 800 – 900 k Umsatz inkl. 100 – 300 k Gehalt oder 800 – 900k Gewinn inkl. 100 – 300 k Gehalt.
Allerdings müsste der Umsatz bei dem Gewinn ein Vielfaches sein…
Bei der angekündigten völligen Transparenz finde ich es sehr undurchsichtig. 
Viel Glück Dir weiterhin!

2 Jahre zuvor

@Bruno: “ich hatte mal eine Mailbox (das kennt man heute schon gar nicht mehr)”
 
Jetzt hast Du mich getriggert. Ja, “die guten alten Zeiten”. 😉
 
Wie hieß die denn? Vielleicht kenne ich sie noch. Ich habe auch ein BBS betrieben. An meine erinnern sich sogar heute noch Leute. Ist ja über 20 Jahre her. Dieser Kommentator Maverick3K listet sie mit auf. Das löst Emotionen aus. Wenn das Modem anfing zu pfeifen, sich jemand einloggte und man auf Adrenalin war, als ob man einen Fisch an der Angel hätte. Haha!
 
Wie hatte man das damals denn gleich gemacht? Als Terminal Programm hatte ich “Terminate”. Hatte man damit die komplette BBS aufgestellt? Man hatte liebevoll die nackten DOS-Fenster mit Ansi-Art verschönert und personalisiert. Da konnte man auch lauter Programme einbauen. Kann mich noch an den Chat-Bot erinnern.
 
Ich bekomme es gar nicht mehr richtig zusammen. Man war irgendwie auch ein Node im FidoNet. Da liefen dann die News zusammen. Da benutzte ich auch einen Newsreader namens Blue Wave. Danach verlagerte sich ja alles in das “Neuland Internet”, bzw. Newsgroups des UseNets. Nutzt das noch jemand?
 
Schönen Tag!
 
MS
 

Wolke
2 Jahre zuvor

Da können sich alle mal ein Beispiel nehmen, die permanent über ihre Hamsterradarbeit jammern und glauben, durch klösterliche Selbstkasteiung am Kapitalmarkt zu Vermögen zu kommen. Das geht nicht gut. Es gibt halt verschiedene Charaktere. Die einen sparen und hausen in Wohnklos, weil ihnen mehr nicht einfällt. Die anderen sind smarte, ideenreiche Unternehmer.
Mich interessiert das Thema nicht wirklich, viel spannender finde ich, was Folker Hellmeyer, den ich sehr schätze, kürzlich zur Weltwirtschaft gesagt hatte:
 
https://finanzmarktwelt.de/aktienmaerkte-geld-ist-gefaehrdet-nicht-etwa-aktien-157435/

Bruno
2 Jahre zuvor

@MS
Ich hatte damals 2 BBS in der welschen Schweiz (Prost),
TradeNet und AmiUniverse (Amiga), insgesamt 8 US Robotics Modems, damals mussten 2-3 Std. Schlaf reichen da nachts Verbindungen in die USA liefen und dann tagsüber Europa.
Als ich mit dem Studium begann, haben wir zuerst noch primär mit Newsgroups gearbeitet, WWW gab es erste Versuche mit Netscape, aber sehr wenig Seiten, das Internet wurde eigentlich fast nur an den Unis gebraucht damals. Kurz darauf explodierte die ganze Sache.

42sucht21
2 Jahre zuvor

@-M
na, ob das morgen früh Kopfweh gibt?

@Ralf
Gratulation! Ich würde die Kontenstruktur immer möglichst einfach halten und mit Tabellenkalkulation selber verwalten.

Ralf
2 Jahre zuvor

@DanielKA: Wir bekommen in zwei Wochen Rückmeldung für eine bezahlbare Immobilie in vernünftiger Lage. Wäre schön wenn es klappt, die Nachfrage ist massiv hoch. Ansonsten schauen wir weiter, der Markt ist aber mittlerweile recht abgehoben. Objekte sind oft innerhalb von einigen Stunden bereits wieder deaktiviert weil die Nachfrage zu hoch ist. Echt krass was hier abgeht.

Immer am Ball bleiben. Die Studentenbude dient nur als zusätzliche kleine Kapitalanlage, da gibt es eine Verwaltung die sich um alles kümmert und Generalmieter ist. Daher keinen großen Stress oder Mietausfallrisiko. War ein Glücksgriff, sehr hohe Nachfrage aber ich war zufällig einer der ersten und die Wellenlänge zum Verkäufer hat gestimmt.

Man kann in einem ehrlichen Telefonat oder persönlichen Gespräch heute noch viel erreichen. Authentisch bleiben. Dass möchte ich auch dem Sparkojoten ans Herz legen. Immer auf dem Boden bleiben, dann läuft vieles gut.

Rüdiger
2 Jahre zuvor

Gerade gelesen …
 
Berkshire Hathaway hat ETFs gekauft   😉
 

Kevin
2 Jahre zuvor

@Ralf:
@Immobilien: Wir haben gestern eine Studentenbude als kleinen Kapitalbaustein gekauft. Macht es Sinn ein eigenes Konto dafür zu führen und bieten Banken üblicherweise dafür kostengünstig eine Art “Unterkonto” zum Girokonto an?
Würde ich machen. So erleichterst du die Arbeit bei der Steuererklärung. Alles was mit der Wohnung zu tun hat, läuft über das Konto. So hast du auch eine gute und schnelle Übersicht, wo das Geld rund um die Wohnung hinfließt.
PS: es gibt noch einige Banken, die kostenlose Konten anbieten.
Comdirect, Commerzbank, ING (ab 700€ Eingang), DKB meine ich auch.

2 Jahre zuvor

Ja der Thomas macht das richtig toll.
Er geht seinen Weg und das sehr öffentlich.
Mit Kritik und Neid muss man in seinem Bereich umgehen können.
Dies macht er auch sehr gut, sonst geht man unter.
Es wird immer Leute geben die dir immer sagen werden das geht nicht.
Das ist aber nur, da sie sich das nicht vorstellen können.
 

2 Jahre zuvor

@Bruno,
 
he he, da warst Du ja eine große Nummer. 😉
 
Ich habe nur ein Modem angeschlossen gehabt. Mit 9600 bps angefangen, über 14,4 und 28,8, und mit 56K (irgendein Rockwell von Vobis oder Escom) aufgehört.
 
Netscape war auch mein erster Browser. Tja, sind wir alt…
 
Zum Erinnern oder Entdecken wie das damals so war, hier ein Video.
 
@Rüdiger,

ja, Berkshire hat jetzt VOO und SPY drin.

MS 

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