Übertriebener Konsum NEIN danke: Zufrieden sein mit weniger Plunder, dafür mehr Freiheiten bekommen

Ich ernähre mich vegan. Ich fühle mich besser.

Eine einfache Änderung meines Verhaltens hat zu einem erheblichen Gewichtsverlust geführt. Jetzt fühle ich mich wohler. Ich lasse das Frühstück und Mittagessen ausfallen. Stattdessen esse ich üppig eine vegane Gemüse-Mahlzeit gegen 15 Uhr. Ein großer Fruchtteller gibt es eine Stunde später. Das war es dann bis zum nächsten Tag. Aber die Hauptmahlzeit ist nicht knapp bemessen, sondern es sind zwei oder drei Teller.

Veganer leben gesünder, sie haben seltener Diabetes. Sie sind im Schnitt schlanker, sie leiden seltener an Alzheimer und anderen Krankheiten. Das ist ein super Video eines Wissenschaftlers, das ich empfehlen kann:

Hinzu kommen bei mir mindestens 10.000 Schritte am Tag. Du siehst: Kleine Anpassungen deines Tagesablaufs können Dein Leben nachhaltig verändern.

Es kann das Ruhestandsdatum um Jahre nach vorne verlegt werden, wenn du sparsamer lebst und emsig investierst.

Ein sparsamer Lebensstil geht oft Hand in Hand mit der Gesundheit. Zu Fuss oder mit dem Rad einzukaufen ist super. Mehr Bewegung führt zu mehr Vermögen, Fitness, Gesundheit. Es erhöht die Kreativität, das Denkvermögen.

Sparsamkeit und Fleiß verbessern dein Leben. Du kannst mehr Ersparnisse in attraktive Assets pumpen. Ich habe gerade ein Video über die attraktivsten Dividendenkönige gemacht:

Es müssen nicht immer Einzelaktien sein. Die Vermögensbildung geht bequemer mit ETFs oder Indexfonds. Du kannst so oder so ein bequemes Depot aufbauen und die finanzielle Unabhängigkeit erreichen. Nach einer Börsenkorrektur solltest du sogar aggressiver am Aktienmarkt zukaufen.

Ich möchte Menschen motivieren, ihr Leben positiv zu verändern. Ich möchte Impulse geben.

Arbeite an deinem Leben. Die Corona-Krise hat sogar positiven Einfluss in bestimmten Teilbereichen (trotz der großen Probleme): Du hast eventuell mehr Zeit. Du kannst mehr Sport in deiner Freizeit machen. Du bist länger auf den Beinen und dem Rad.

Du arbeitest am Depot. Der Erfolg des Depotaufbaus hängt von deiner Sparquote ab. Ich habe immer mindestens die Hälfte meines Gehalts nach Steuern gespart, nur so habe ich es in die finanzielle Unabhängigkeit geschafft. Viel Geld auszugeben, um zufriedener zu werden, ist ein Trugschluss. Das funktioniert so nicht.

Was macht die Masse? Autokredite, Ratenkredite, Monster-Hypotheken, minimale Sparquoten und mickrige Kosteneinsparungen (wenn überhaupt).

Es ist manchmal nicht leicht, andere Entscheidungen zu treffen als die Kollegen und Nachbarn. Aber denke dran: In vielen Fällen wirst du zufriedener, wenn du weniger Geld ausgibst.

Der Unterschied zwischen “dauerhaft pleite” und “Millionärsdasein” ist beim Haus- und Autokaufverhalten zuweilen erkennbar. Wer Kosten reduziert, macht nicht sein Leben automatisch schwieriger, sondern vielleicht leichter, weil mehr Geld vorhanden ist. Eine stetige Geldnot führt zu zusätzlichem Stress, den niemand braucht.

Wohnen, Kleidung, Urlaub, Hochzeiten, Geschenke, Sport-, Freizeitaktivitäten… können dir die Haare von Kopf rauben. Daher denke nach, ob dies und jenes wirklich brauchst.

Menschen sind soziale Wesen. Sie wollen von ihrem Umfeld anerkannt werden. Deshalb entscheiden sie sich zuweilen für Statussymbole. Die Werbung nutzt das aus. Sie legt uns die Chanel-Uhr oder Gucci-Tasche ans Herz.

Das Herdenverhalten ist eigentlich gefährlich. Du kannst nicht jedem alles Recht machen. Weil alle Tesla und Apple cool finden, wird dann eben ein Tesla oder iPhone gekauft. Menschen lassen sich enorme Hypotheken- oder Auto-Zahlungen für Jahre und Dekaden aufbrummen. Es ist ein modernes Sklaventum.

Die finanzielle Unabhängigkeit wird dein Leben glücklicher und unterhaltsamer machen. Du hast mehr Zeit. Du kannst reisen, lesen, Sport machen, mehr Zeit für die Familie haben. Du kannst den Sonnenuntergang am Strand genießen. Du kannst in die Berge wandern gehen.

Die Schönheit des üppigen Depots liegt in der Flexibilität deines Lebens. Du steckst dir neue Herausforderungen, du suchst neue Projekte. Geld hat keine Priorität in deinem Leben. Schließlich hast du genug. Du bleibst genügsam und dankbar. Ein neues Projekt kann eins werden, wo du nichts verdienst. Du kann es dir leisten.

Hier habe ich ein Video gemacht, wie du bei deinen Zielen Fortschritte machst: Du schreibst deine Pläne auf:

Hier ist noch mein Video über das Behördenversagen bei Wirecard:

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Nils
2 Jahre zuvor

Erster 🙂
Du hast Recht Tim. Ich bin auch gerade dabei mein Leben zu entschlacken, unnötigen Plunder loszuwerden. Bei den Kilos hapert es noch, das fällt mir schwerer. Ich lasse auch mal eine Mahlzeit weg. Erstaunlich mit wie wenig du auskommst. Toller Blog, weiter so bitte! Dein Youtube Channel ist auch abonniert und hat bei der Qualität merklich zugelegt.
Viele Grüße
Nils

2 Jahre zuvor

Wie immer toller Beitrag von dir Tim!
Ich teile deine Meinung zum Konsum weitgehend.
Was mich immer wieder fasziniert ist dieses Zitat: «Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst». Das bestätigt sich immer wieder, wenn ich das Umfeld anderer Menschen beobachte.
Deshalb wähle ich mein Umfeld bewusst aus. Die engsten Beziehungen geben nicht viel Geld aus für Kleidung, leben allgemein sparsam und investieren aktiv in Aktien/ETFs.
Liebe Grüsse
Schweizer Minimalist [+][-]
 

@Tim, mal wieder ein toller Beitrag und herzlichen Glückwunsch, das es so gut klappt mit der Ernährungsumstellung… die Erfolge sind ja da? ob das mit der einen Mahlzeit an jedem Tag die richtige Sache ist, dass muss jeder für sich selbst entscheiden, ich könnte das nicht.
Sparen und dem Konsum zu widerstehen wird einem immer schwieriger gemacht, gut ist, wer widerstehen kann und das Ersparte zum investieren nutzt. Viele haben leider wirklich nur den Drang danach anderen mitzuteilen , was sie sich doch schönes geleistet haben. Neid treibt diese Menschen an, das selbe besitzen zu müssen und treiben sie in teure Konsumkredite.
 
Gruß Stefan von
 
Familien Finanzen im Griff  

Chris kross
2 Jahre zuvor

Top Tim!

Kiev
2 Jahre zuvor

@ Tim
Deine Beschreibung über die finanzielle Unabhängigkeit stimmt sehr gut mit meiner Zielvorstellung überein. In Anbetracht zu Wirecard muss ich einmal einen eigenen ungewöhnlichen Bilanzfehler mitteilen. Ich bin ein Jahr jünger als gedacht. Das hört sich jetzt komisch an, aber ich hab mein Alter ein Jahr zu hoch gesetzt. Ich habe auch schon mit Kollegen meinen älteren Geburtstag gefeiert. Ob es sich hier um ein verschlepptes Jahrtausend Problem handelt? Meine Frau hat den Fehler aufgedeckt.
Die finanzielle Unabhängigkeit der Familie werde ich vermutlich im Verlauf meines 42 Lebensjahres erreichen. Ich habe allerdings ein paar Verbindlichkeiten, daher werde ich zumindest in reduzierter Arbeitszeit weiter machen wie bisher. 
Als Familienvater in Anstellung mit Hypothek fühlt man sich nicht unbedingt frei in seinen Entscheidungen. Ein Vermögen gibt Freiheiten für gute Entscheidungen.

Dominik
2 Jahre zuvor

Veganer leben auch gesünder als der Durchschnitt, was aber nicht automatisch bedeutet, dass Fleisch und andere tierische Produkte per se schlecht sind. Korrelation sollte man von kausalität unterscheiden können. Konsum von tierischen Produkten ist nicht ungesund, im Gegenteil. Ungesund sind zu viele Kalorien, zu viel Fett, zu viel Zucker, zu viel Alkohol, zu wenig Bewegung etc. Jeder kann gerne Veganer sein, aber die vegane Ernährung ist definitiv nicht besser oder gesünder als eine ausgewogene Ernährung mit Fleisch.

Felix
2 Jahre zuvor

Für die Tiere definitiv, für die Menschen auch, siehe Tönnies. Man kann sich kaum vorstellen, was da abgeht, wenn dort 4000 Schweine täglich geschlachtet werden. Ein Meer an Blut, Urin und Kot. 

Mark 85
2 Jahre zuvor

Aus dem Ariva-Forum (https://www.ariva.de/forum/verluste-mit-wirecard-ag-was-habt-ihr-gelernt-569981?page=0): ,,Hallo liebe Investoren,Zuerst zu mir: Ich bin 45 Jahre alt und bin seit 7 Jahren investiert in WireCard. Ich habe in der Zwischenzeit eine Familie gegründet, meine Frau ist Hausfrau und wir haben gemeinsam 4 Kinder (alle zwischen 6 Monaten – 4 Jahre). Ich arbeite in einem kleinen Industriekonzern und verdiene 3500 Euro brutto.Über die letzten 6 Jahre konnte ich so über 150’000 Euro in Wirecard investieren, durchschnittlich zu einem Kurs von circa 50 Euro. Ihr fragt euch – wie konnte ich so viel sparen? Wir haben sehr bescheiden gelebt und leben in einem kleinen Mehrfamimlienhaus, worauf eine Hypothek von 600’000 Euro ist. Da ich so stark auf die Aktie gehofft habe, habe ich ebenfalls das Erbe meiner verstorbenen Grossmutter in der Höhe von 300’000 Euro in WireCard bei einem Kurs von 80 Euro investiert.Als WireCard von 150 Euro auf 100 Euro abgestürzt ist, kaufte ich nochmals nach. Ich habe ein Darlehen bei meinem Vater aufgenommen in Höhe von 100’000 Euro und ebenfalls alles in WireCard investiert. Beim letzten Absturz der Aktie habe ich meine Kreditkarte voll belastet und ebenfalls nochmals Aktien nachgekauft bei 15 Euro.  Die Hypothek für das Haus kann ich nicht mehr bezahlen – ich bin aktuell mit 25’000 Euro im Minus und schulde meinem Vater 100’000 Euro und habe das Erbe meiner Grosseltern verzockt.Was habe ich gelernt? Gute Frage – vermutlich nicht viel. Doch ich werde jetzt mein nächstes Erspartes in Tesla stecken.”

Geschichten wie diese sind wirklich heftig und regen mich zum Nachdenken an, weil sie mir immer wieder aufs Neue aufzeigen, dass es sich bei der Daseins- und Altersvorsorge gleichermaßen um einen Marathon und keinen Sprint handelt. Es zählen nur die Ergebnisse und Resultate über einen langen Zeitraum, nicht das Hier und Jetzt.

Kurzfristiges Renditestreben kann sich nachhaltig sehr negativ auf den weiteren Lebensweg auswirken. Es gibt einfach zu schwerwiegende und folgenschwere Fehler, die man nicht erst selbst gemacht haben muss, um mitreden zu können. In solchen Fällen ist es immer besser aus den Fehlern anderer zu lernen. Ich hoffe, dass niemand aus diesem Blog in eine ähnliche Situation gekommen ist.

Mein Fazit: Er hat zwar einen außerordentlich guten Start hingelegt (eigene Sparleistung und die Erbschaft), aber leider weit vor der Ziellinie eine Bruchlandung hingelegt. Davon gibt es viele, wenn man sich im Netz umsieht.

Christian
2 Jahre zuvor

@Mark85: Aus der FAZ vom 25.06.2020:

Gewinner sind wohl auch die Leerverkäufer. Auf 1,6 Milliarden Euro schätzt die Aktienanalyseplattform Ortex diese zu Beginn des Zusammenbruchs von Wirecard. Davon seien bisher nur ein Achtel geschlossen worden. Doch nicht alle dieser Short-Seller waren unter dem Strich erfolgreich. Er habe noch nie so viel verloren wie mit Leerverkäufen auf Wirecard, sagte John Hempton, Mitgründer des Hedgefonds Bronte Capital der Nachrichtenagentur Bloomberg. Er habe schon seit einem Jahrzehnt auf Kursrückgänge gesetzt. Doch bis zum September 2018 stieg dieser auf das 28-fache. Selbst bei einem Kurs von null, werde er noch Verluste machen. „Leerverkäufe sind ein Spiel, bei dem es sich nicht auszahlt, früh zu sein. Langfristige Investments sind ein Spiel, bei dem es sich lohnt, früh zu sein. Es ist eine ganz andere Denkweise“, sagt Hempton.

Was lernt man daraus: Egal ob Short oder Long, niemals alles – und wie in deinem Beispiel wirklich alles – auf ein Pferd setzen. Ich kaufe kleine Mengen Dax-ETF pro Monat zusätzlich zum World-Index. Wenn man überlegt, was da an „Schrott“ drin ist, teilw. war: Corvesto, Wirecard, Thyssen, Lufthansa, Coba, Deutsche… Da brauchst du nicht in Einzelwerte gehen, das wird mir immer klarer.

Danke für deinen Beitrag, Tim. Motiviert mich sehr. Hast mir sehr geholfen, den von dir skizzierten Weg zu gehen. Vegan bin ich noch nicht, ist aber langfristig das Ziel. Seit Corona (Homeoffice selber kochen) seit März nach langer Zeit wieder Vegetarier. Bereue ich rückwirkend betreffend Tönnies nicht wirklich… 🙂

Nico
2 Jahre zuvor

@Mark85
Diese Geschichte glaubst Du doch nicht wirklich? Mit 4 Kleinkindern, Mutter Hausfrau und 3500€ Brutto in 6 Jahren 150000€ gespart…zudem mit einer Hypothek im Nacken….
Besser mal drüber nachdenken…
Gruß iwwerzwerch 

smyslov
2 Jahre zuvor

Dominik: Volle Zustimmung. Ergänzend vielleicht nicht “zu viel Fett,” sondern “zuviel schlechtes Fett.” Zu wenig Bewegung, Zucker u, Alkohol sind die echten Killer. Habe selbst alles über längere Zeit ausprobiert und bin zu dem Ergebnis gekommen , daß wir als Allesfresser ganz gut leben. Zumindest gilt das für mich.Für die Umwelt und das Tierwohl bietet sich natürlich eine Fleischarme Ernährung an. Mit viel Bewegung , Steinzeitorientierter Ernährung u. 2 Gläsern Wein in der Woche fühle ich mich mit fast 70 J. Top Fit.

Ralf
2 Jahre zuvor

Sparen und Investieren ist immer möglich. Allerdings denke ich, dass auch Faktoren wie Familienstand, Wohnort, Wohnen, Branche im Job und selbst der Einstiegszeitpunkt in den Beruf mit eine Rolle spielen. Und gerade der Faktor Wohnen ist derzeit für viele -gerade mit Familie- sehr herausfordernd. Als Single oder kinderloses Paar hat man es oft leichter. Die Preise werden weiter steigen, Mieten weniger, aber das Angebot wird immer überschaubarer.

@Ernährung: Auf ausreichend Proteine achten. Sonst kann man sehr ausgemergelt wirken.

Zeitreisender
2 Jahre zuvor

Ich erkenne eindeutig Ironie an der Wirecard Story.

Matthias
2 Jahre zuvor

Gesunde Ernährung ist auch mir sehr wichtig, leider verkommt es für viele mittlerweile oftmals zur Ersatzreligion. Da werden regelrechte Kreuzzüge gegen Getreide, Milch, Fleisch, Fisch etc. geführt. Dabei ist Ernährung etwas essentiell Individuelles. Was beim einen funktioniert, passt beim anderen überhaupt nicht.
Ich bin mittlerweile dazu übergegangen auf mich und meinen Körper zu hören, das will aber auch erst gelernt sein, wenn man nur die industrielle “Standardkost” kennt. Ich ernähre mich überwiegend vegetarisch, meist sogar vegan, aber nicht dogmatisch: wenn ich mal ein Stück Fleisch oder Fisch oder einen guten Käse will, dann gibt es den auch. Manchen Menschen helfen solche Dogmen vielleicht ihre Ernährungsweise aufrecht zu erhalten, leider denken sie dann auch oft sie radikal verteidigen zu müssen.
Am wichtigsten sind mir natürliche, möglichst unverarbeitete und auf keinen Fall industriell verarbeitete Lebensmittel mit E-Stoffen, Geschmacksverstärkern etc.. Das erfordert viel Beschäftigung mit der Ernährung, aber es ist ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens und Wohlbefindens, darauf will ich nicht verzichten. An Wochentagen esse ich in der Regel das erste Mal 12 Uhr und nehme dann einen großen selbstgemachten grünen Smoothie zu mir mit viel Salat, Kräutern, Wildpflanzen und nur wenig Obst. Am Nachmittag gibt es Nüsse und Obst, abends dann etwas Warmes und in größerer Menge, dann erst 12 Uhr am nächsten wieder. Ob dieses “Intervallfasten” wirklich etwas bringt kann ich gar nicht sagen, ich habe mich jetzt daran gewöhnt und falle weniger in Energielöcher, das ist mir wichtig. Aber manchmal (z.B. wenn ich viel Sport gemacht habe) schaffe ich es nicht bis 12 Uhr, dann gibt es halt auch schonmal 10 Uhr etwas Obst – immer auf den Körper hörend.

Bruno
2 Jahre zuvor

@Dominik
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64572/WHO-Behoerde-stuft-rotes-Fleisch-und-Wurst-als-krebserregend-ein
Fehlt noch der persönliche Erfahrungsbericht mein 95jähriger Grossvater isst täglich 1kg Fleisch und ist noch top fit 😉 Erinnert mich etwas an die Raucher vor 20 Jahren, ich kannte auch viele die ähnlich argumentiert haben. Beim Alkohol ist es ja noch schlimmer, da empfehlen sogar Ärzte teilweise zum, zumindest, kontrollierten Konsum von z.B. Rotwein als “Herzprophylaxe”.
Von daher, auch wer täglich 1kg Wurst isst, eine Flasche Vodka trinkt, sich sonst nur von Mars und Snickers ernährt und dazu noch Kettenraucher ist, kann 100 werden 😉 Die Wahrscheinlichkeit ist einfach äusserst gering.

KarenDetector
2 Jahre zuvor

@Mark85
Also spätestens mit dem letzten Satz der Geschichte sollte klar sein, dass es sich dabei um Satire und Ironie handelt. 

Gainde
2 Jahre zuvor

Wenn im Bericht am Ende von Nikola die Rede gewesen wäre, hätte ich die Story abgenommen. Und für alle Zocker habe ich NULL Mitleid – irgendjemand muss ja im Markt Federn lassen, hehe.

Nico Meier
2 Jahre zuvor

@Mark85
Hier dind wir wieder bei der Empfehlung nicht alle Eier in den gleichen Korb zu legen. Wer genügend Diversifiziert schläft besser. 

@Bruno
Gesundheit und gesundes Altern hängt in meinen Augen in erster Linie von den Genen ab aber das will niemand hören.

Freelancer Sebastian
2 Jahre zuvor

Danke für die Videos, Tim.
 
Deine Artikel sind eine helle Freude. Klasse, dass du neben Börse und Vermögensaufbau auch über Minimalismus, Konsum und Ernährung, kurz über eine gute Lebensführung schreibst.
 
Glückwunsch zur Nahrungsumstellung. Seit sechs Jahren ernähre ich mich nun rein pflanzlich und fühle mich sehr wohl damit. Proteine sind kein Problem. Bohnen, Linsen, (Kicher)erbsen (ein Klacks Essig dazu 😉 ), Nüsse, Kerne, Hafer, Vollkornprodukte.
 
Intervallfasten betreibe ich jetzt seit ca. einem Jahr. Ohne das Abendessen (letzte Mahlzeit gegen 16.00 Uhr) schlafe ich nun viel besser. Das ist aber bei jedem anders. Mir gefällt´s.
 
Heute ist zudem Tag 5 meines jährlichen Fastens. Man fühlt sich danach herrlich. Wie neu geboren. Es ist aber kein Spaziergang.
 
@ Wirecard
 
Zwei Lehren bleiben bei mir noch hängen. Die hochdotierten Fondsheinis können es auch nicht besser. Die haben Milliarden verbrannt. Kaum einer hat was kommen sehen. Auch die Algos haben nicht geholfen.
 
Und der ETF hat das Desaster von oben bis unten mitgenommen. Zu Höchstständen rein in den DAX, zu Tiefsständen raus. Der nächste Kandidat quillt jetzt schon auf und kommt dann schön teuer in den Index.

Bruno
2 Jahre zuvor

“Gesundheit und gesundes Altern hängt in meinen Augen in erster Linie von den Genen ab aber das will niemand hören”
Gene sind sicherlich ein Faktor, aber das Verhalten ist zumindest in der Wissenschaft unumstritten auch bewiesener Faktor. Alkohol, Rauchen, Fastfood, Fleischberge insbesondere Wurstwaren & Co., Zucker, Bewegungsmangel, Übergewicht, Stress etc… da geht es ja nicht “nur” um Lebensalter und Zivilisationskrankheiten sondern ganz einfach auch Lebensenergie und Vitalität. 
Unser Alter liegt in anderen Händen, aber der Weg dorthin kann man deutlich beeinflussen und das lohnt sich in meinen Augen. Aber natürlich alles freiwillig 😉
Bis 30 merkt man dies noch nicht merklich, dann nehmen diese Faktoren stetig zu und man wird immer träger und müder, wenn man nichts dagegen unternimmt.

sammy
2 Jahre zuvor

@Mark85
 
Die Story ist erfunden das merkt man doch.

Bruno
2 Jahre zuvor

“Doch ich werde jetzt mein nächstes Erspartes in Tesla stecken.”
Ein Wort hat die Geschichte als Erfunden entlarvt. In einer wahren Geschichte würde hier stehen “in einen (oder mehrere) Tesla(s)” 😉
Ich bin zugegeben kein grosser VW Fan, aber bin gespannt auf den neuen id.3 mal zu fahren, der ist keine Revolution aber Preis/Leistung doch interessant auch was die Reichweiten angeht. Der grosse Akku immerhin 550km, da ist man nahe an Tesla und zu einem ganz anderen Preis. So ein Wagen wird auch als Hauptauto interessant. 
 

Ralf
2 Jahre zuvor

Breit streuen bleibt für Normalos der richtige Weg. Eine Mischung aus internationalen Blue Chips mit längerer Historie und ETFs ist auch kein Fehler.

@Berkshire: Warum kommt Berkshire derzeit nicht in Schwung? Wie ist eure Einschätzung zur Aktie?

Bruno
2 Jahre zuvor

“Proteine sind kein Problem. Bohnen, Linsen, (Kicher)erbsen”
So ist es, täglich eine Portion Hülsenfrüchte und auch der Darm und das Immunsystem freuen sich 🙂
100g Linsen haben 25.5g Proteine, 100g Hühnerbrust hat 23g Proteine, eine Wurst hat 12g Protein 😉

2 Jahre zuvor

@Freelancer Sebastian
Die hochdotierten Fondsheinis können es auch nicht besser. Die haben Milliarden verbrannt. Kaum einer hat was kommen sehen. Auch die Algos haben nicht geholfen.

In der Tat, da haben sich einige verzockt (Koryphäe Tim Albrecht bei DWS zB., der immerhin auf seinen Bonus verzichtet). Die beste Ausbildung hat nichts gebracht (z.B. Nicolas Walewski von Alken und Absolvent einer Pariser Eliteschule). 

Die Allianz hat allerdings von Anfang an auf Wirecard verzichtet so weit ich weiß, da das Unternehmen im internen Ranking aufgrund der schlechten Compliance nicht überzeugen konnte. Das ist natürlich nur ein Beispiel.

Ich werde meine due diligence zukünftig vermutlich ebenfalls stärker darauf gewichten, wie es Unternehmen mit der Compliance halten. Meine Wette darauf, dass die externen Sicherheitsmechanismen (BaFin; EY) wirken, hat nicht gezündet. Passiert, dafür war es halt auch eine Wette und immerhin hat mein interner Sicherheitsmechanismus (Diversifikation) seinen Job erfüllt. 

Bruno
2 Jahre zuvor

“Ich werde meine due diligence zukünftig vermutlich ebenfalls stärker darauf gewichten, wie es Unternehmen mit der Compliance halten”
Ein normaler Privatanleger kann das unmöglich, sogar für einen Profi ist das von aussen extrem schwierig. Schöne Worte im Geschäftsbericht findet man immer (wobei bei Wirecard erstaunlich wenig über Compliance stand). Die kritischen Stimmen war ja da, diese prüfen wird aber schwierig, ausser man hat Insider-Informationen. 
Ein Grund weshalb ich keine Finanzunternehmen halte, ich kann diese von aussen nicht beurteilen, für mich eine Blackbox und ich war einige Jahre in der Branche tätig. Ich kenne mehrere Anwälte aus diesem Umfeld, Compliance-Officers die bei multinationalen Unternehmen tätig sind oder waren, und nicht mal die können sowas von aussen beurteilen. Man bräuchte klare Fakten, dazu hat man weder die Informationen noch die nötige Zeit und meistens wohl auch nicht die Kompetenz, um diese einzuordnen.
Auch wenn ich einem Privatanleger 50 Ordner mit Bankunterlagen auf den Pult knallen würde von Wirecard, er würde die Unstimmigkeiten kaum finden.
Von daher sehe ich nur 2 Möglichkeiten:
Diversifikation und Hände weg vor schwierigen Branchen (für mich z.B. Banken, Energiegiganten, Airlines). Nicht jeder ist ein Warren Buffett 😉
Gefeit ist aber niemand, irgendwo dumm reinzulaufen. Für die meisten lohnt sich doch auch der ganze Aufwand nicht, wenn jemand 20 Titel hat wäre er ja rund um die Uhr beschäftigt mit Analyse und besser käme es wohl kaum raus.

Thorsten
2 Jahre zuvor

@Bruno stimme zu. Es ist nicht möglich einen Absturz oder eine Kursexplision vorherzusehen. Diversifikation ist notwendig, das machen ja auch ETF und Fonds. Wer 50 oder 100 Aktien hat, hat quasi seinen eigenen ETF. Die Geschichte mit dem 2-Aktienmilliadär oder dem 4-Aktien-Munger sollte man besser nicht nachmachen. Das kann vollkommen daneben gehen.

2 Jahre zuvor

 @Bruno
Ich stimme dir zu, aber im Fall von Wirecard waren die Compliance Verstöße offenkundig (ohne dass es darauf ankommt, ob die konkreten Vorwürfe der FT stimmten oder nicht). Genau solche Szenarien meine ich, in denen es Indizien gibt. Ich werde hier in Zukunft schneller die Reißleine ziehen.  

2 Jahre zuvor

@Wirecard
Im nachhinein ist man immer schlauer.
Ich frag mich ob man dies im vorhinein bemerkt hätte dass bei Wirecard was nicht stimmt.
Viele der sich selbst lobenden Investoren bei Wirecard verloren ja viel Geld, das waren Insider wie Frank Thelen, der aber noch einigermassen mit Verlust verkaufen konnte.
Durch negativ Schlagzeilen wurde ich damals 2019 überhaupt aufmerksam aufs Unternehmen.
Ich habe nie das Geschäftsmodell verstanden. Mich auch gefragt, was machen sie anderst als andere in Ihrer Branche und wie verdienen sie überhaupt ihr Geld.
Als er als Steve Jobs Kopie mit schwarzen Rollkragen Pullover noch ne Konferenz machte und sagte uns fehlen 1.9 Milliarden und wir wissen nicht wo diese sind, wusste ich dass viele Anleger Geld verlieren werden.
 

Dominik
2 Jahre zuvor

@Bruno: Schau dir den ersten Kommentar unter deinem verlinkten Artikel eines sehr reflektierenden Arztes an. Er bringt es auf den Punkt. ZU VIEL rotes Fleisch kann auf Dauer gefährlich werden. Zu viel von allem kann gefährlich werden. Gib dir mal zu viele Vitamine, dein Körper wird sich wehren 😉
Nochmal: Fleisch ist per se nicht ungesund und somit ist das radikale Auslassen von Fleisch auch nicht gleich gesund. Korrelation ist nicht gleich Kausalität.Und du sagst es ja selbst:
“Von daher, auch wer täglich 1kg Wurst isst, eine Flasche Vodka trinkt, sich sonst nur von Mars und Snickers ernährt und dazu noch Kettenraucher ist, kann 100 werden ? Die Wahrscheinlichkeit ist einfach äusserst gering.”
Das wäre ein klares Beispiel für ZU VIEL von allem. Ich habe ja nicht gesagt “Hau dir einfach alles rein, wird nix passieren”. Überhaupt nicht. Bitte nicht Dinge aus dem Kontext reißen und “Strawman-Argumente” erschaffen.
@smyslov: Ich muss dir leider widersprechen. Zu viel “gesunde” Fette (Fette in gesund und ungesund ist zu vereinfachend und daher nicht korrekt) würde einen Kalorienüberschuss bedeuten, der auf Dauer wieder ungesund ist.

Bruno
2 Jahre zuvor

@Dominik
Ja und ZU VIEL ist eben bei rotem Fleisch nicht viel, eine halbe Scheibe Aufschnitt liegt vielleicht drin. Aber die Leute essen davon ja Mengen. Ich sehe das immer beim Einkaufen was sich die Leute alles in den Wagen werfen.
3 Zigaretten am Tag sind jetzt vermutlich auch nicht das grosse Problem, trotzdem sind 0 Zigaretten besser 😉

2 Jahre zuvor

Warren Buffet mag Steaks, Pommes, Burger und Cola.https://www.welt.de/wirtschaft/article137919138/Buffett-schwoert-auf-Cola-Eis-und-kein-Gemuese.html
Er wird dieses Jahr 90, aber nicht wegen dem Essen.
Das Geheimnis ist Optimisten leben länger!https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Alles-wird-gut-Optimistische-Menschen-leben-laenger
Sammy lebt als Pessimist statistisch gesehen wohl nicht länger als  ein Optimist.
Ich muss gestehen ich habe keinen dieser Artikel gelesen und nur mit Google nach meiner gewünschten Antwort gesucht.
 

Ralf
2 Jahre zuvor

@Warren Buffett: Warum läuft Berkshire derzeit nicht so rund? Die Aktien ist immer noch mit Abschlag erhältlich.

Thorsten
2 Jahre zuvor

@Ralf Berkshire kommt mir nicht ins Depot, der Aufschlag wegen “Buffett” ist mir zu hoch. Wehe der kippt um, da kann 10 fach erklärt werden, dass er das personell abgesichert hat. Er sollte jetzt übergeben und als Berater zur Seite stehen und gut ist. Intern kann das schon genau so laufen. Papierläden (Zeitungen) , Flugzeuge. Das ist 20.Jahrhundert. Passiert ihm was , geht es 10% runter im Schock.

Thorsten
2 Jahre zuvor

@Josef Verheiratete Männer leben am längsten. Einsamkeit kann zu Nikotin oder Alkohol führen. Männer gehen sonst seltener zum Arzt usw.

Dominik
2 Jahre zuvor

@Bruno: Nein, es gibt keine wissenschaftlichen Nachweise dafür, dass geringe Mengen an Fleisch negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Bei Zigaretten ist das schon der Fall. Wenn du solche Theorien aufstellst, musst du sie belegen können. Welche Studien kannst du vorweisen, die das belegen?
Kalorienüberschuss in Verbindung mit hohem Fettkonsum, wenig Bewegung, möglicherweise viel Stress können gesundheitliche Folgen wie cardiovaskuläre Erkrankungen haben. So etwas ist immer multifaktoriell.

sammy
2 Jahre zuvor

@Thorsten
Wer 50 oder 100 Aktien hat, hat quasi seinen eigenen ETF
 
Diese Aussage ist de facto falsch.
 
@Josef
Sammy lebt als Pessimist statistisch gesehen wohl nicht länger als ein Optimist.
 
Du verwechselst Pessimist mit Realist! Ich bin ein sehr optimistischer Mensch sonst wäre ich wohl kaum mit einem guten sechsstelligen Betrag investiert. PS anders schreibt man ohne t.
 

Dominik
2 Jahre zuvor

@Bruno: Hier wird sich der Frage nach gesundheitlichen Risiken durch Konsum roten Fleisches wissenschaftlich angenommen: https://examine.com/nutrition/does-red-meat-cause-cancer/

Ralf
2 Jahre zuvor

@Thorsten: Ich sehe bei Berkshire Hathaway durchaus ein breit diversifiziertes Portfolio, auch wenn viele konservative Firmen darunter sind. Einen fehlenden Tech-Anteil kann man auch anders abdecken (IT-ETF oder Einzelaktien). Man sollte das Unternehmen auch bei einem Ableben von Buffett nicht zu vorschnell abschreiben.
 

Bruno
2 Jahre zuvor

@Dominik
Ein paar Beispiele von Studien:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23728954/https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22952183/https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3565018/https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23497300/https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3599112/
und auch noch etwas Zusammenfassendes auf deutsch:
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/lebensmittelproduktion/who-verarbeitetes-fleisch-krebserregend-12300
Nehmen wir an 300g verarbeitetes Fleisch (Wurst, Salami, Schinken etc.) das wäre dann 40g / Tag. 
Ich denke das isst ein Durchschnitts-Deutscher schon 3-4x zum Frühstück 😉
Für mich ist aber dies nicht der primäre Grund, weshalb ich drauf verzichte. Es gibt ja auch noch einige andere Gründe, die dafür sprechen. Ich hätte keine Angst, ab und zu auch etwas rotes Fleisch zu essen.

2 Jahre zuvor

@sammy
Danke für den Hinweis, meine Rechtschreibung ist nicht gut, dies hatte Andrea auch schon bemängelt. Ich versuche mich zu bessern.
Eine 6 stellige Summe ist ein Ordentlicher Wert. Ich bin selbst in Real, ein optimistischer Pessimist.
Da ich Krisen in Real als Chance sehe.
@VegetarierAuf dem Bau hatten wir früher Witze über die Vegetarier gemacht.
(Würde ich heute natürlich nicht mehr machen)
Man hat es Ihnen auch irgendwie immer angesehen.
Viele waren Blass, unkonzentriert und Nervös.
Ich habe dies noch auf meiner Ziel Liste mich mal vegetarisch zu Ernähren, falls mich das überzeugt auch zu bleiben.
 

Bruno
2 Jahre zuvor

@Warren Buffet gesund mit McDonalds, Cola und 90
Fehlt noch Steve Jobs, Vegetarier und lange Zeit Veganer an Krebs viel zu früh verstorben.
Also auf zu McDonalds und auf ein langes glückliches Leben 😉
Das ist was ich meinte mit “Einzelbeispielen und Schicksalen”.
Es ist wie das obligate 2 Gläser Rotwein tun dir gut von einigen Ärzten, ja es ist besser täglich 2 Gläser Rotwein zu trinken als 1 Flasche Vodka. Alkohol ist trotzdem ein Gift. Aber klar die Menge machts.

Bruno
2 Jahre zuvor

Ein Mann will in einer Bank in Zürich Geld anlegen.
“Wie viel wollen sie denn einzahlen?”, fragt der Kassier.
Flüstert der Mann: “Drei Millionen.”
“Sie können ruhig lauter sprechen”, sagt der Bankangestellte, “In der Schweiz ist Armut keine Schande.”

Bruno
2 Jahre zuvor
Nico Meier
2 Jahre zuvor

Umgekehrt lässt sich nicht von der Hand weisen, dass die möglichen Gesundheitsrisiken von Fleisch nicht immer wahrheitsgetreu vermittelt, sondern zum Teil erheblich übertrieben wurden. «Es ist richtig, dass die Aussagen der IARC in der Öffentlichkeit teilweise überspitzt oder auch missverständlich formuliert wurden», räumt Kaaks ein. Einige Äusserungen klangen in der Tat so, als ob der Verzehr von rotem Fleisch so gefährlich sei wie Rauchen. Das sei natürlich falsch.

https://www.nzz.ch/wissenschaft/forscher-geben-entwarnung-rotes-fleisch-ist-doch-nicht-so-ungesund-ld.1512894

Bruno
2 Jahre zuvor

Ich sehe die Fleischindustrie ist gut vernetzt auch hier 😉
https://www.washingtonpost.com/business/2019/10/14/research-group-that-discounted-risks-red-meat-has-ties-program-partly-backed-by-beef-industry/
NutriRECS… Ist klar wenn McDonalds, Coca Cola & Co. Geldgeber sind 😉 

Zigaretten sind/waren auch weniger schädlich wenn die Studie durch Philip Morris unterstützt wird 😉
 

Thorsten
2 Jahre zuvor

@Ralf Abschreiben würde ich nicht vermuten, jedoch geht zumindest das Plus an Nimbus des Meisters Buffett ab. 10% Abschlag, zumindest kurzfristig.

@Bruno der war klasse

Schachmatt
2 Jahre zuvor

Sammy, wo bist Du investiert? All World ETF (Vanguard) ? 

Markus
2 Jahre zuvor

Er wird dir nicht antworten da er nur zum stänkern im Blog ist! Warum antwortet ihm überhaupt noch jemand? Trotzdem immer noch einer der besten Blog”s

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