Wir brauchen nicht zum „Berater“ bei der Volksbank, Sparkasse, Postbank oder Commerzbank zu gehen. Und nicht zur Bausparkasse oder Versicherung. Die Bafin weist schon seit einiger Zeit auf die Interessenkonflikte dieser Verkäufer hin. Es fließen nämlich zum Teil heftige Provisionen im Hintergrund. Und die Produkte können verdammt teuer sein. Doch viele gehen genau dorthin und vertrauen den Verkäufern. Wenn du dich dort nach Aktien erkundigst, wollen sie dir vermutlich einen aktiv gemanagten Fonds oder andere fragwürdige Produkte andrehen. Ich rate dir, erst gar nicht dorthin zu gehen.
Ich bin überzeugt, dass du mit einem FTSE All-World ETF besser abschneiden wirst. Die aktiv gemanagten Fonds versuchen zwar den Markt zu schlagen, aber statistisch scheitern die meisten daran langfristig. Die Kosten bei einem aktiv gemanagtem Fond fressen einen Teil der Rendite auf, was unnötig aus Investorensicht ist. Eröffne ein Depot bei einem günstigen Broker (Affiliate) und erstelle einen simplen ETF-Sparplan.
Wenn du den Sparplan mit dem FTSE All World startest, kannst du erhebliches Vermögen aufbauen. Du kannst vielleicht mit 650 € in den ersten 5 Jahren beginnen. Dann 850 € in den nächsten 10 und 1.250 € in den letzten 15 Jahren pro Monat reinstecken. So lässt dich richtiger Wohlstand schaffen. Warum das nicht mehr Menschen machen, ist schon erstaunlich.
Ein Viertel der Deutschen hat keinerlei Ersparnisse
Es ist deftig, wie die Welt der Finanzen auseinandergeht. Die einen sparen 1.000 bis 2.000 € im Monat, andere rutschen ständig ins Dispo. Dann gibt es jene, die komplett im Dispo verharren und extreme Schulden haben. Ein Viertel aller Deutschen hat keinerlei Ersparnisse, das ist erschreckend. Wie krass! Ferner gibt es welche, die hunderttausend Euro und mehr im Jahr verdienen und ein Millionendepot aufgebaut haben. Und du siehst es zuweilen den Reichen nicht mal an, weil sie eine alte Kiste fahren bzw. in einem Normalo-Appartement wohnen. Und bei Aldi, Lidl und Ikea einkaufen gehen.
Crazy.

Es gibt im Web viele dubiose Seminarverkäufer und Coaches, die nur dein Geld wollen
Dann gibt es da draußen, gerade auf YouTube, TikTok und Instagram „Experten“, die dir Tricks zeigen, wie man angeblich reich werden kann. Mit Trading, der Garagen-Vermietung, Immobilien, Kryptos etc. Aber Achtung: Sie wollen dir in der Regel teure Seminare verkaufen. Und sie binden dir zuweilen einen Bären auf.
„Komm in die Gruppe, dann wirst du reich! Dann zeige ich dir die Tricks.“ „Ich coache dich.“ Vorsicht vor den Blendern. Nicht alle verkaufen dir wohlgemerkt Luft in Tüten, aber es sind genug.
Mach es so wie im Baumarkt. DIY. Do it Yourself. Und Achtung vor den windigen Seminaranbietern.
Beim Autoverkäufer redet ja auch niemand vom Mobilitätsberater. Man sollte vielleicht auch beim Umgang mit Bankberatern einfach von Finanzverkäufern sprechen.
Ohje und die Coaches – wenn ich irgendwo höre, jemand nennt sich Coach für irgendwas, da kommt meistens nur Realsatire in einem Gespräch heraus.
„Du kannst vielleicht mit 650 € in den ersten 5 Jahren beginnen. Dann 850 € in den nächsten 10 und 1.250 € in den letzten 15 Jahren pro Monat reinstecken.“
„Es ist deftig, wie die Welt der Finanzen auseinandergeht. Die einen sparen 1.000 bis 2.000 € im Monat, andere rutschen ständig ins Dispo.“
Wenn man sich auf Facebook mal die Beiträge von „MademyDay“ anschaut, welche mehr und mehr zu einer Umfrageseite umgestaltet wurde und die darunter geschriebenen Kommentare liest, wird man sehen, dass die meisten scheinbar solche hohen Summen (650€ / Monat) nicht mal eben so wegsparen können. Selbst bei einem Beitrag mit der Frage ob man denn 200e monatlich sparen könne, liest man nur negative Kommentare.
Wir hier auf diesem Blog befinden uns in einer Finanzbubble. Wir haben Interesse an Finanzen, Investieren, Sparen. Die meisten aber nicht. Die meisten können auch einfach nichts bis nur sehr wenig sparen. Auch wenn sie es wollten.
Die Abgabenlast ist in Deutschland schlicht zu hoch. Oder sie verdienen einfach viel zu wenig, sodass sie von der Hand in den Mund leben müssen. Und ggf. sogar Schulden machen müssen um überleben zu können. Ich habe nahe Beispiele in meinem Umfeld wo es so lief. Mittlerweile hat sich das ganze stark gewendet – mit etwas Hilfe. Aber wer diese Hilfe (finanzieller Natur) nicht bekommt, steht halt doof da und befindet sich in einem Kreislauf.
Es gibt sicherlich Fälle von Menschen die nicht sparen können. Bei den meisten wird es aber eher an der finanziellen Disziplin und dem mangelnden Willen liegen. Wenn man sich verschuldet, ist es natürlich einfach zu sagen, dass es keinen anderen Weg gab. Man will ja nicht als Loser dastehen. Genauso wie es am Einfachsten ist zu sagen, dass kein Geld zum Sparen übrig ist, nachdem man einfach alles planlos ausgegeben hat. Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Die meisten Menschen werden nicht reich, weil sie es gar nicht erst versuchen.
Und wir sprechen hier ja von Menschen die sich in einem normalen Beschäftigungsumfeld befinden.
Ich stelle im Umfeld tatsächlich viele Fälle fest, wo die Leute trotz guter Sparsamkeit grade so über die Runden kommen. Der Wohlstand ist auf absteigendem Ast in D. Viele gut bebildete Leute dabei, die schöne Industriejobs verloren haben und nun tatsächlich um neue Jobs kämpfen müssen. Da sind Ersparnisse mit Familie schnell weg. KI und Robotik wird die nächsten 10 Jahre ordentlich Luft aufwirbeln in der Gesellschaft. Die goldenen Zeiten sind vorbei, der Wind wird rauer.
In meinem Umfeld beobachte ich viele Junge Leute (Azubis), bei denen das erste Auto (C300, A5 etc.) auf Kredit gekauft wird. Zudem ist man Kunde bei Montcler, Louis-Vi usw. Eine Wollmütze für 200€ ist anscheinend kein Problem.
Ein Azubi hat mir erklärt, dass man mit diesen Marken schon mehr Respekt bekommt.
Im Bekanntenkreis ist „Wettrüsten“ unter Normalverdienern zu sehen, bei denen versucht wird den neu gebauten Pool des Anderen durch einen noch größeren zu übertrumpfen. Augenzwinkernd und stolz wird dann erzählt, dass der Bankberater gemeint hat, man solle langsam machen, sonst gibt es bald kein Geld mehr.
Ein Arbeitskollege hat erzählt, dass er sich die 16.000€ Solaranlage, bei der er weiß, dass sie sich nicht rechnen wird, installiert hat um „halt auch mal sowas zu machen“.
Ich sage nicht, dass es nicht so sein kann. Allerdings in meinem Arbeitsumfeld (Großkonzern) verdienen alle gut. Wenn man sich jedoch die Finanzbildung, Glaubenssätze, Mythen und die getroffenen ökonomischen Entscheidungen von denen anhört, wundert man sich schon.Um nicht von einem Würgreflex zu sprechen. Dabei sprechen wir hier von gebildeten Menschen, nicht selten mit Promotion. Dadurch wiederum wird es mir klar, warum wir in D (dies dürfte andere Länder auch betreffen) da stehen, wo wir stehen, was Vermögensaufbau und Lebenseinstellung angeht (Opferrolle ist eine sehr bequeme Einstellung und wird sehr oft eingenommen).
@Captn Obvious: Sorry aber es ist einfach zu erzählen, dass die Menschen keine Disziplin hätten und und mangelnden Willen, wenn man nicht in den selben Situationen steckt.
Versuch mal mit einem Tanzlehrergehalt von 1200€ netto plus paar Kröten schwarz auf die Hand in einer Großstadt zu überleben.
Versuch mal in München ohne Finanzspritze der Eltern in München, alleine in einer Wohnung bzw. WG zu studieren. Nebenbei noch arbeiten. Wo sollen diese Leute sparen? Die krebsen so vor sich hin. Und wenn die Miete oder Lebensmittel bezahlt werden muss und man es nicht kann, muss man ggf. Kredite bzw. Schulden aufnehmen.
Und komm mir jetzt nicht, ja kannst ja auch was anderes lernen als Tanzleher(in) zu machen. Obiges Beispiel wäre eins ;)
Und das wäre dann so ein normales Beschäftigungsverhältnis. Oder was ist für dich normal?
Das sind aber jeweils schon die Extrembeispiele. Mit 1200 netto arbeite ich deutlich unter dem Mindestlohnniveau – da muss man schon überlegen, ob das der Weg ist. Studenten sind Studenten – die müssen und sollen noch nicht groß was sparen.
Es gibt Menschen, die an Regionen gebunden sind und harte Schicksale haben (wenn z.B. der große regionale Arbeitgeber abbaut), aber es gibt deutlich mehr Menschen, die gut verdienen, aber über ihrem Niveau leben. Wer Vollzeit arbeitet und nicht 10% sparen kann, der ist oft selbst das Problem. Und ja, das gilt nicht für alle, aber eben für viele.
So ist es. Wir reden hier über die Mittelschicht, auch die hohe Mittelschicht. Da steht dann der geleaste SUV vor der Haustür. Der Luxusurlaub muss jedes Jahr zwei Mal sein, die Schränke sind voll mit Designerkleidung etc. Es wird bei diesen Menschen auf hohem Niveau gejammert.
Gurki, aufgrund physikalischer Grundgesetze können die meisten Hummeln nicht fliegen und die meisten Deutschen können nicht 200€ sparen.
Mal ehrlich, wenn einer Zeit hat in solchen Fb-Gruppen bei Abstimmungen mitzumachen, dann wundert es mich auch nicht, wenn er 200€ nicht übrig hat. Bei den Kommentaren ist es vermutlich ebenso, die, die es unmöglich finden und sich aufregen posten, die anderen machen es einfach.
Niemand muss längerfristig Tanzlehrer für 1200 Schleifen sein. Niemand muss schwarz arbeiten. Ist alles freier Wille, so wie auch das Sparen einfach nur Wille ist. Bezahl die Anfang des Monats selbst und komme mit dem restlichen Budget aus. Klar geht das bei 2% der Menschen nicht, aber bei 98% die es nicht Schaffen ist es einfach lediglich ein deutliches Verhaltensproblem.
Leute wollt ihr es nicht verstehen? Ohne eine finanzielle Hilfsspritze von irgendjemanden, stehen einige Menschen die ihre Situation bessern wollen doof da! Und die Leute drehen sich im Kreis.
Natürlich muss niemand ein Tanzlehrer sein. Die Situation wollte man mit einem Studium verbessern. Wie soll man aber aus der schlechten Situation rauskommen, wenn keine finanziellen Mittel da sind um so ein Unterfangen machen zu können? Grundsätzlich verdienst Du kein Geld als Student. Also wie die Wohnung / WG, Lebensmittel, Lebenshaltungskosten finanzieren wenn keine Unterstützung da ist? Arbeiten gehen. Zumeist Hilfsarbeit. Und was ist dann mit dem Studium?
Genau wie mit einer Ausbildung. Man will seine jetzige Situation verbessern, also macht man noch mal eine weitere (neue) Berufsausbildung. Bekommt aber wenig Geld. Wie also die Lebenshaltungskosten zahlen? Arbeiten darfst Du hier nicht nebenbei. Geht auch zeitlich gar nicht.
Also was sollen diese Menschen tun? Und das sind sicher nicht nur 2% in solchen Situationen.
Natürlich gibt es Menschen, die aus irgendwelchen Gründen nicht können. Aber auch hier sind das nicht deine Beispiele – Studenten bekommen Bafoeg wenn es ihr erstes Studium ist, die Altersgrenze ist dabei echt hoch. Und dann studiert man halt nicht in München sondern in Neubrandenburg oder Kaiserslautern – da reicht ein kleiner Nebenjob zusätzlich zum Bafoeg zum ordentlichen Leben.
Dazu gibt es mittlerweile sehr viele duale Studiengänge – da hat man dann garkein Problem mehr.
Geh doch mal von einem etablierten Normalvediener aus. Da gibt es genug, die meinen nichts sparen zu können. Und das ist eben ein reines Mindsetproblem.
1200€ Netto liegt deutlich unter der Armutsgrenze (1446€ – Einpersonenhaushalt). Dass so jemand nicht sparen kann, ist ja klar. Unter einem normalen Beschäftigungsverhältnis verstehe ich die Mittelschicht und aufwärts. Und bei einem Studenten in der teuersten Stadt des Landes erwarte ich auch nicht, dass er sparen kann.
Ein Student, der kein riesiges Depot aufbauen kann, egal in welcher Stadt, ist für mich kein Indikator dafür, dass es mit dem Land bergab geht.
Mit dem Land geht natürlich trotzdem bergab, Besteuerungen sind oft unfair und es gibt keine Anreize Vermögen aufzubauen. Das sind aber andere Themen. Leute, die genug verdienen, könnten aber auch etwas aufbauen. Im Prinzip kann es uns aber egal sein, ob sie das machen. Das Problem ist nur, dass sich diese Personengruppe gerne beschwert und versucht sich das sauer erarbeitete Geld von ihren Mitmenschen herbeizuwählen.
@Captn
Sollte nicht die Rentenlücke genug Anreiz sein um Vermögen aufzubauen? Das Altersdepot ist nun auch auf dem Weg – wenn das so kommt wie wir uns das vorstellen, dann ist das schon ganz gut.
Also zu dem Thema muss ich sagen das wir heute eigentlich in der besten Zeit leben was Finanzen etc. angeht. Das Geld liegt ja quasi auf der Straße aber die Menschen sind zu faul es aufzuheben. So viele Möglichkeiten wo man irgendwelche Boni bekommt. Wer gar nix sparen kann könnte zumindest das nehmen und etwas weglegen. Das Problem ist viel mehr das die meisten darauf einfach gar keine Lust haben und dann lieber zur DVAG und Co. rennen weil sie dann selbst nix machen müssen.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Ich komme aus einer Arbeiter Familie, 15 Jahre Leiharbeit hinter mir. Schwerbehindert. Weiterbildung nebenberuflich. Mittlerweile nen Job im Großkonzern, Haus in einer Vorstadt (zu zwei Drittel abbezahlt) zwei ETW zur Vermietung und ein sechsstelliges Depot. Trotz Kind und Urlauben wird mindestens 40% investiert. Wenn ich überlege was einige für Zigaretten und Lotto ausgeben und sie dann sagen, ich kann nix sparen ……..
@Anonym: Jaja klar, jeder ist seines Glückes Schmied. Ist halt immer alles einfach daherpalabert. Sag ich ja, man will etwas an seiner Situation verändern, dreht sich aber im Kreis, weil keine finanziellen Mittel vorhanden sind um aus diesem Kreislauf ausbrechen zu können.
Eine Weiterbildung will auch bezahlt werden. Wovon, wenn man nur so knapp oder eigentlich gar nicht über seine Runden kommt und keine Unterstützung von Eltern etc. erhält? Der Arbeitgeber zahlt sicher keine Fachfremde Weiterbildung. Und nur irgendeine Schulung bringt ein für ein anderes Berufsfeld auch nicht weiter.
Klar muss eine Weiterbildung bezahlt werden. Die laufenden Studiengebühren habe ich erstmal durch Meisterbafög bezahlt. Eine Teil muss man natürlich zurückzahlen. Die Dreieinhalb Jahre waren kein Zuckerschlecken. Bis ich danach den perfekten Job gefunden hatte, hatte ich an die Hundert Bewerbungen geschrieben. Es gibt in den meisten Fällen immer einen Weg.
Ein gut gemangter aktiver Fonds ist immer noch besser, als das Geld in der Kneipe zu verkaufen.
Das stimmt. Es ist immer der Betrachtungswinkel. Noch besser ist ein ETF. Da sparst du dir die ganzen Gebühren und Kosten.
Gespräche in Deutschland bei Banken / Versicherungen sind reglementiert. Finfluencende Seminaranbieter aus dem Ausland sind das deutlich schlimmere Übel.
Die meisten Menschen profitieren vom Zwangssparen auch wenn renditeschwach. Die Hypothek für das zu große Eigenheim oder die kapitalbildende Lebensversicherung sind fürs Sparen immer noch wesentlich besser als ein neues Auto leasen oder der jährliche Skiurlaub.
Man muss ein besonders veranlagter Mensch sein um ohne Zwang bei Konsumverzicht 15-60% seines Einkommens dauerhaft in ETF zu investieren und ruhig schlafen können wenn man mit 50 auch mal 200.000k Buchverluste im Depot hinnehmen muss. Hier lesen einige mit.
Deswegen finde ich Bankverkäufer nicht so schlimm. Sie helfen den Menschen tatsächlich und werden dafür sehr ordentlich entlohnt. Ich will deren Hilfe aber nicht.
Noch besser ist es, wenn du dir deinen eigenen ETF-Sparplan aufsetzt. Das ist nicht kompliziert. Dann sparst du die ganzen Provisionen und versteckten Kosten. Es geht in die Tausende von Euro, die in den anderen Taschen verschwinden. Wer sich ein wenig informiert, kann das selbst tun. Es ist keine Geheimwissenschaft. Es gibt so viele gute Websites und YouTube Videos, die schrittweise alles gut verständlich erklären.
Das ist ja das Grundproblem: Viele „Berater“ beraten nicht sondern tun das Gegenteil: Sie verunsichern und verkaufen dann etwas, was man nicht wollen würde, wenn man ordentlich beraten worden wäre.
Wie gesagt, es gibt Ausnahmen, die zumindest von dem was sie verkaufen können das verkaufen, was am ehesten passt. Oft ist es aber das, was am lukrativsten (für die Bank) ist. Das war ja auch bei Riester das Problem und ist langfristig kontraproduktiv.
Wenn man Beratung braucht, und geiz nicht so geil wäre, dann nimmt man sich einen Honorarberater und fertig. Ich hoffe, dass das Altersvorsorgedepot hier viel gutes tun kann, ich denke aber, dass Spahn und Co da noch eine hinterhältige Cashcow für die Finanzindustrie einbauen.
Ja, es wird viel Müll verkauft. Zum Teil kommt eine negative Rendite zustande. Es ist dann eine Kapitalvernichtung. Die Bank profitiert immer. Es gibt Tausende Beispiele für dubiose Vorgehensweisen von Sparkassen und Banken:
https://youtu.be/bw7Y3V_4tfM?si=6yd47e1pGnPV024N