Investier in die Börse und Ballaststoffe für ein langes sorgenfreies Leben

In was kannst du außer in Aktien, ETFs, Fonds und Immobilien noch investieren? In Kryptowährungen, Rohstoffe… Ich empfehle einen ETF als Basis zu haben. Immobilien sind vielerorts teuer geworden, was sie für viele Anleger uninteressant macht. Ja, Immobilien können nicht nur im Wert steigen, sondern können auch vermietet werden. Von den Mieten kannst du die Hypotheken bezahlen und hoffentlich noch mehr Ausgaben. Aber auf dem gegenwärtigen Preisniveau ist es fraglich, ob es sich lohnt, jetzt zu kaufen.

Gibt es andere Arten von Investitionen? Welche Optionen gibt es?

Deine Gesundheit, Hobbys, Fähigkeiten, Beziehungen, Träume.

Viele vernachlässigen den Schlaf (ich leider auch). Sowohl die Dauer als auch die Qualität sind wichtig. Die Auswirkungen sind beträchtlich. Schlafmangel wirkt sich auf die Leistungsfähigkeit, Stimmung, Hormone und vieles mehr aus. Demenz wird damit in Verbindung gebracht.

Es gibt massenweise Aspekte zum Thema Gesundheit, die ich anschneiden könnte. Du kannst alle beachten und trotzdem mit 35 oder früher ins Gras beißen. Ja klar! Nichtsdestotrotz werden die meisten davon profitieren, wenn sie auf ihre Gesundheit achten.

Iß massig Ballaststoffe

Zum Beispiel essen die meisten Menschen zu wenig Ballaststoffe. Dabei wirken sie lebensverlängernd. Sie helfen bei der Gewichtsabnahme, reduzieren das Risiko, an Diabetes oder Herzproblemen zu erkranken95% der Amerikaner nehmen zu wenig Ballaststoffe zu sich. In den blauen Zonen, wo Menschen locker 90 und 100 Jahre alt werden, werden dagegen massig Pflanzenfasern verspeist. Sie befinden sich in Bohnen, Linsen, Kichererbsen. Ferner in Gemüse, Obst, Nüssen, Samen, Salat, Vollkornbrot.

90 bis 100 Jahre alt kannst du heutzutage werden. Das ist gar nicht abwegig.

Ich finde es in Ordnung, sich mal Dinge zu gönnen, die dir “guttun” und dir wichtig sind. Das kann ein leckerer Nachtisch sein. Oder ein teures Konsumgut. Selbst wenn darunter vorübergehend deine Sparquote leiden sollte. Solange es sich im Rahmen hält, sind Ausnahmen was Schönes.

App für günstige Lebensmittel: Too Good to go

Ach ja, noch ein Tipp. Ich nutze die App TooGoodToGo. Dort kannst du zu Schnäppchenpreisen in Restaurants und Supermärkten die Reste des Tages abholen. Die App vermeidet die Verschwendung von Lebensmitteln. Es schmeckt lecker. Ich hab gestern dieses vegane Essen für 4,99 Dollar bekommen, kurz bevor das Bistro NishNush in New York schloss. Die App gibt es auch in Deutschland. Ich kann sie empfehlen.

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Ein Beitrag geteilt von Tim Schaefer (@timschaefernyc)

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  1. So jetzt hast du mir Hunger gemacht 🙂

    Aber ja ich kann dem nur Beipflichten. Alles Geld bringt nichts, wenn der Körper schlapp macht.
    Ich musste das leider auch schon erfahren. Als Fachinformatiker ist man teils dauerhaft im Sitzen tätig und das geht auf die Wirbelsäule.
    In den letzten 5 Jahren hatte ich 3 Bandscheibenvorfalle (immer an der gleichen Stelle) und das mit heute 35 Jahren.
    Diese Schmerzen sind mit keinem Geld der Welt gutzumachen.
    Ich bin natürlich auch selbst dran Schuld. Kein Sport, teils schlechte Ernährung usw.

    Von daher haltet euch FIT!

  2. Hi Tim
    Coole App, schaue ich mir näher an. Absolut recht hast du, investieren soll man in sich selbst, seine Gesundheit, Lebensqualität und natürlich auch in Aktien, ETFs, allgemein in Assets. Investieren, nicht bloss konsumieren. ?
    Beste Grüsse

  3. Stimme der Kernbotschaft des Artikels zu 100% zu. Hab gerade die 50 überschritten. Wenn alles so weiterläuft und nichts Dramatisches mehr passiert, wird Geld für mein restliches Leben kein Problem mehr sein. Da wird die Gesundheit (neben der Familie) zum wichtigsten Asset! Stelle auch zunehmend fest, wie wichtig gesunde Ernährung ist. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich das früher eher belächelt hab und eher der Genießer war. Nachdem die Einschläge im Umfeld immer näher rücken (z.B. guter Freund, Herzinfarkt mit 52, sofort tot), mache ich mir immer mehr Gedanken zum Thema Gesundheit. Find ich super, Tim, wenn du auch dazu etwas schreibt.

  4. “…und eher der Genießer war”
    gesunde Ernährung darf auch schmecken, das muss sich nicht ausschliessen 🙂 Wenn man mal an gesundes Essen gewöhnt ist dann empfindet man das was früher lecker war gar nicht mehr so toll, zu süss, zu fett, zu schwer etc.
    Ja ich kenne auch Fälle die viel zu früh gehen mussten, es kann schnell gehen. Das schlimmste ist der Stress, da muss ich auch aufpassen gerade die letzten Monate war nicht gut. Es lohnt sich nicht aber ist nicht immer so einfach.

  5. Hallo zusammen,
    mal off topic:

    was haltet ihr von Ahold Delhaize ? Bin kurz davor ein paar davon in meinen Aktienkorb zu legen? Oder lieber doch Abbvie oder Allianz? Was würdet ihr tun?

  6. Da geb ich Bruno recht. Gesundes Essen schmeckt, wenn man es richtig zubereitet 🙂 mir ist auch vieles zu süß, bei Kuchen 1/2 Zucker wie auf dem Rezept, finde ich schmackhafter.

    Den meisten Einfluss auf das Wohlbefinden nahm bei uns der Fleischverzicht ein. Wir leben seit ca 1 Jahr fast vegetarisch. Fleisch kommt ganz selten auf den Tisch, eigentlich nur, wenn wir mal wo eingeladen sind, oder bei Mutter.

    Wir fühlen uns seit dem viel viel frischer und energiegeladener. Die sportlichen Leistungen sind sogar gestiegen seit dem.

    -M

  7. Hallo zusammen,
    Stress, mangelnde Bewegung und schnelle ungesunde Ernährung sind die Gesundheitskiller in unserer Gesellschaft. Aber es ist nicht immer so leicht dem zu entgehen. Ich muss da auch immer wieder enorm an mir arbeiten. Im Moment habe ich im Büro zu viel zu tun, ich komme abends erst spät heim und bin dann nur noch froh, dass ich das abendliche kochen noch gut im Griff habe. Mein kleiner Trick im Moment ist lieber einfache schnelle Gerichte für 2 Abende kochen, als auf Pizza und Co. aus dem Tiefkühler ausweichen zu müssen. So gibt es heute Brokkoliauflauf einmal mit Salat und beim 2. Mal mit Spiegeleier. Dann mache ich Glasnudelsalat mit viel Gemüse. Einmal als Beilage zu gegrilltem Lachs und einmal solo. So hoffe ich diese Woche an den kochfreien Tagen zu einem längeren Spaziergang zu kommen und nicht nur Zeit für eine Runde um den Block zu haben.
    Denn nur sitzen und keine Bewegung haben ist wie eine Schachtel Zigaretten am Tag zu rauchen. Und ich sage mir jeden Abend ich bin Nichtraucher also Popo hoch. Und wenn es nur die kleine Runde in der Nachbarschaft ist. Mein Auto parke ich jeden Tag freiwillig an den am weitesten entfernten Parkplatz von meinem Arbeitsplatz. So zwinge ich mich morgens und abends zu einem kleinen Spaziergang. Denn jeder Schritt zählt.
    Nur den Stress kann ich im Moment leider nicht verhindern. Da arbeite ich aber daran. Arbeit abgeben, abgeben, abgeben, denn sie geht nur dorthin wo sie auch gemacht wird.
    Und am Freitag habe ich Urlaub. Miss Juni hat letzte Woche auch ihre mündliche Prüfung bestanden und jetzt ihre Examensfeier. Aus diesem Grund gehen wir das erste Mal seit fast einem Jahr zusammen Essen.
    Take care,
    June

  8. @June
    Ich leide mit Dir. Bei mir sieht es recht ähnlich aus, Urlaub fällt diesen Sommer gänzlich aus. Kombination aus Neukunden, Ferienabsenzen, diverse unerwartete Probleme von persönlichen Schicksalsschlägen von Mitarbeitern die teils oder ganz ausgefallen sind und emotional wie auch von der Auftragslast belasten bis hin zu rechtlichen Problemen und dies bei steigenden Aufträgen ist nicht so witzig. Abends wenn ich dann erschlagen vom Tag noch Sport machen sollte fällt das aktuell echt schwer und fällt meistens aus. Aber es wäre sehr wichtig, habe viel Grunddisziplin aber es ist nicht immer so einfach, irgendwann sagt der Körper auch nein.
    Seit Ende April sind die Aufträge explodiert, man kann es nicht mehr planen, grosse Schwankungen was es nicht einfach macht, man kann auch nicht zu viele Mitarbeiter “auf Vorrat” suchen diese müssen ja auch finanziert werden und adhoc neue Mitarbeiter suchen ist ein Ding der Unmöglichkeit, der Markt ist völlig ausgetrocknet und die Einarbeitung ist 3-6 Monate. Momentan bleibt nur Preise erhöhen, grosszügige Sonderzulagen und Augen zu und durch mit viel Kaffee. Gesund ist das sicher nicht aber die Hoffnung bleibt dass es irgendwann im Herbst wieder etwas bessert.

  9. Das schlimme mit dem Stress und der Zeit ist, wenn man sich Zeit nimmt, ist Sie da, wenn man sich kein Stress macht, ist er nicht present. Hört sich so unglaublich klug an. Was mir oft hilt. Schotten dicht, wie ein U-Boot. Von der Umwelt ausklammern, nix an sich ranlassen. Wie oft malt man sich das schlimmste aus, und es passiert ja doch nie. Was wäre denn das schlimmste? Jobverlust? Arbeitslos? Runter von.. keine Ahnung 50k Jahresgehalt auf null? Ist doch im Grunde nix schlimmes, einen 0815 Job im Hamsterrad mit 30-70k im Jahr findet man doch an jeder Ecke. Man ankert sich an dieser Summe fest, richtet sein Leben danach aus, das Jahresgehalt bestimmt die Größe des Hauses, der Hypothek. die Wahl des Autos, des Jahresurlaubs. Dabei hat man überhaupt nix zu verlieren, ganz im Gegenteil, es geht nur bis auf null, die Energie gehört auf die andere Seite hin investiert, nach oben ist das Gehalt im Prinzip infinite. (Infinity).
    Ja ich weiß, so einfache Worte, aber das Schlimmste tritt sowieso nie ein, und Zeit hat man immer wenn man sie sich nimmt.

  10. In den ersten zwei Dritteln tauschen die Menschen Zeit und Gesundheit gegen Geld. Im letzten Drittel versuchen Sie Geld gegen Gesundheit und damit Lebenszeit zu tauschen. Man sollte vermutlich immer einen guten Mittelweg finden.

  11. @ Stefan

    Ich kenne Deine Punkte und sie gelten durchaus für Angestellte in gewissen Gehaltsbändern. Ansonsten kann es natürlich gut Abweichungen geben. Das Gehalt ist in der Theorie nach oben nicht begrenzt. Dennoch gibt es Sättigungen, denen man sich für eine Optimierung bewusst sein sollte. Bei einem Gehaltsband zwischen 55k€ und 130k€ in einer Beispielsstelle sind die Erwartungen vermutlich sehr unterschiedlich. Mit einer UBoot Einstellung mit Scheuklappen wird man hier sicherlich nicht in der Nähe von 130k€ landen. Hier muss Jeder für sich ein optimales Maß finden. Aber auch hier gibt es nicht immer so große Wahlfreiheiten.
    Ich kann die Situation von Bruno und June sehr gut nachvollziehen. Ich befinde mich aktuell auch ein wenig weiter in Richtung Work von meiner favorisieren Work Life Balance.
    Ich habe die Gunst der Stunde genutzt und eine hohe Abfindung kassiert. Dadurch mussten ich einen neuen Job suchen, was auch nicht unbedingt schwierig war. Ich habe einen sehr guten Arbeitgeber gefunden und ein gutes Umfeld. Ich muss hier aber wesentlich mehr Leistung einbringen, da ich mich in diverse Themen einarbeiten muss und auch Verantwortung in gewissen Bereichen haben werde. Das funktioniert für Alle zufriedenstellend nur bei adäquater Einarbeitung. Das ist mir natürlich bewusst. Teilzeit usw. ist aktuell nicht möglich. Natürlich wäre es in der Theorie möglich und ich hätte auch genug Geld um weniger zu arbeiten. In der Praxis werden aber nur Leistungsträger gesucht. Zu viel Teilzeit Gedanken beim Start vermitteln den Eindruck eines lahmen Gauls. Das ist leider meine Erfahrung aus verschiedenen Bewerbungen. Erst nachdem ich Aufgaben übernommen habe und ich zeigen kann, dass es läuft, kann ich meine Arbeitszeit reduzieren. Bei einem Unternehmen muss man auch genau prüfen was man ablehnt und was nicht und wie stark man die Preise erhöht. Das kann man sicher nicht nach dem persönlichen Optimum Mal eben umstellen. Hier hat ein Unternehmer beispielsweise auch Verantwortung seinen Angestellten gegenüber. Einfach mal im Aufschwung einstellen und bei schlechterer Auftragslage wieder entlassen ist auch nicht so schön für alle Beteiligten.

  12. @Kiev und Bruno schön geschrieben. Und Bruno, ich drücke dir die Daumen, dass du bald Unterstützung findest.

    Ich habe morgen auch ein Einstellungsgespräch mit einem Kandidaten.

    @Stefan,
    ich bin befördert worden, leider ohne Einarbeitung. Dieses Angebot konnte ich nur annehmen, weil ich im schlimmsten Fall sehr weich falle. Wir sind ganz kurz vor „Fire“. Aber ich will noch nicht so wirklich aufhören und bisher habe ich immer geschafft, was ich mir vorgenommen habe.

    Trotzdem ist es zu Beginn eines neuen Jobs immer eine zeitliche Herausforderung, bis man all das Neue kennt.

    Take care,
    June

  13. @Stefan
    Kiev hat schon vieles gesagt. Für “Dauerstress” und in einem Grossunternehmen kann das schon funktionieren mit der U-Boot Strategie aber bei bei mir geht das leider nicht wirklich, man wird mich auch suchen bis man mich gefunden hat 😀 Ich habe auch keine finanzielle Angst aber habe halt Verantwortung für die Mitarbeiter und auch für die Kunden, unsere Software ist das Lebenselexier unserer Kunden und würde das nicht mehr funktionieren wären viele Tausende von Jobs betroffen. Gerade in einer Krise muss man hinstehen und kämpfen, auch wenn es teils über das Limit geht. Krise jetzt was Aufträge angeht im positiven Sinne aber zu viel und plötzliches, unerwartetes Wachstum ist eben auch nicht gut. Es kommt mir so vor als ob viele nach Corona (mir klar es ist noch nicht abgeschlossen) aber viele sind ab April/Mai erwacht mir kommt es vor wie aus dem Dornröschenschlaf und jetzt muss alles sehr sehr schnell gehen, just in time und wir haben ein Mix aus Lizenzgeschäft und Projektgeschäft und Projektgeschäft kann man einfach nicht unendlich skalieren. In früheren Jahren war auch die Sommerzeit etwas ruhiger, dieses Jahr überhaupt nicht. Weiteres Problem: Neue gute Leute sind a) Mangelware und b) brauchen Einarbeitung, wenn die Mitarbeiter heute schon total überlastet sind kann man sie nicht noch zusätzlich mit Einarbeitung belasten, d.h. aktuell geht nur überstehen bis etwas Luft da ist und dann weiter ausbauen. Ist auch eine Liquiditätsfrage, vieles muss vorfinanziert werden. Also praktisch wird deine Methode für mich nicht funktionieren aber mental finde ich das gut, dass man nicht alles zu sehr an sich ranlässt, gerade persönliche Probleme die dann auch irgendwann bei mir landen von Angestellten lassen mich nicht kalt.

    @June
    Vielen Dank das wünsche ich Dir auch, hoffe der Kandidat ist gut, die richtigen Leute finden ist das A&O in der heutigen Zeit.

  14. An Thorsten: Das ist für mich das Bahnbrechende an Welt-ETFs. Als Anleger muss man sich keine Gedanken über solche Meldungen machen, weil sie einen selbstregulierenden/-bereinigenden Prozess innehaben. Im schlimmsten Fall nimmt halt China bei der Gewichtung etwas ab. 🙂

  15. Seit ich 16:8 Intervallfasten mache und darauf achte täglich mindestens 10.000 Schritte zu gehen, stelle ich auch fest, dass ich mehr Lust auf gesundes Essen habe. Vegetarische Ernährung wäre aber nichts für mich Dazu liebe ich Fisch zu sehr. Aber Fleisch esse ich mittlerweile sehr selten. Das Thema Stress hab ich sehr gut im Griff. Ganz im Sinne von Tim: Kann zur Arbeit laufen. Reduziert den täglichen Stress enorm.

  16. Coole Headline Tim!

    Gesundheit ist wichtiger als alles andere. Viele merken es leider zu spät.

    Du gibst immer wieder gute Impulse. Ich mache es ähnlich. Selber kochen, 10.000 Schritte am Tag, täglich 7 minutes workout, Natur im Überfluss, kein Stress, nicht ärgern, nicht jammern, gelassen sein, bewußt leben, Zeit für andere Menschen nehmen, dickes Depot. Das ist mein Fundament für ein gutes Leben.

    Machts gut. Bleibt alle gesund!

  17. @Bruno
    @June
    Ich fühle mit euch mein direkter vorgesetzter ist seit Montag in den Ferien für 3 Wochen. Am Montag also dem ersten Ferientag meines Chefs kam die Krankmeldung des Abteilungsleiters. Liegt im Krankenhaus nach einem Herzinfarkt es seien mindestens zwei Operationen nötig er werde mindestens drei Wochen ausfallen.
    Ich wünsch dem Chef schöne Ferien und dem Abteilungsleiter beste Genesung aber das führt dazu, dass ich als Stellvertreter meines Chefs nun Anträge selber unterzeichne und die IV Unterschrift für den Abteilungsleiter auch noch selber setzen muss.
    Habe natürlich sofort eine Meldung gemacht an die interne Kontrolle, diese meinten nur bei einem Notfall sei dies nicht anders möglich.
    Nun mache ich neben dem eigenen Job und dem Job des Chefs auch noch einen Teil der Arbeit des Abteilungsleiters. Wird wohl die nächsten Wochen wieder massig Überstunden geben. Wenn ich die Arbeit nicht erledige bleibt sie liegen und meine Kollegen werden blockiert das geht auch nicht. Hier funktioniert die Methode U-Boot definitiv nicht!

  18. @ Nico Meier

    So lange du Zeit hast hier zu lesen und zu schreiben wird es nicht so wild sein 😉

    Frage mich eh immer wo die Kommentatoren hier ihre Zeit hernehmen!?
    Alles Hartzer wie die Kampflesbe Zen? Oder Rentner?

  19. @Nico:
    Die Methode U-Boot (aka Priorisierung) funktioniert immer.
    Wenn du nicht unterschreibst oder es nicht mehr zusätzlich hinbekommst macht es ein anderer, aber es wird ein Weg gefunden werden.
    Meine eindrücklichste Erfahrung dazu war, als ich auf der Projektfläche täglich mit einem anderen, sehr sehr guten und erfahrenen Projektleiter am Tisch gegenüber saß, der eines der wichtigsten Multimilliarden Projekte im Konzern verantwortet hat. Eines Tages kam er nicht mehr, Autounfall und tot. Glaubst du, dass das Projekt auch nur ansatzweise oder auch nur einen Tag lang irgendwie ins schleudern gekommen wäre? Nichts, absolut nichts ist passiert. Vorher hatte ich diesen Kollegen mit seiner extremen Kompetenz für praktisch unersetzbar gehalten.
    Es ist schon so wie Stefan sagt, die Downside ist überschaubar, die Upside unendlich.

  20. @Lejero:
    “Wenn du nicht unterschreibst oder es nicht mehr zusätzlich hinbekommst macht es ein anderer, aber es wird ein Weg gefunden werden.”

    Oder es bleibt (auf unbestimmte Zeit) liegen und das Projekt rutscht in die roten Zahlen. Oder es gibt Strafzahlungen oder juristische Schritte vom Kunden/Auftraggeber wegen Frist überzogen. Jedenfalls hat man die Verantwortung dafür übernommen bzw. übernehmen müssen. Durch die Umstände wird wohlwollend geurteilt, aber das Unternehmen merkt sich: Er mag ein guter Mitarbeiter und mittelmäßiger Stellvertreter sein. Denn wenn es ernst wird, kriegt er es nicht hin. Also besser nur die ‘unwichtigen’ Projekte geben. Und Gehaltserhöhungen braucht er auch vorerst nicht mehr. Das ist nicht der Tod, zufriedenstellend ist der Zustand aber auch nicht.

    Was ich sagen will: Methode U-Boot funktioniert in manchen Branchen besser als in anderen. Und auf manchen Hierachie-Ebenen besser und abhängig mancher Unternehmensstrukturen besser oder schlechter. Und sicher auch mit dem bisherigen Standing in der Firma. Es hat, aber eben nicht ausschließlich etwas mit der eigenen Einstellung und Arbeitsmoral zu tun.

  21. @China

    Ob die Nervosität an den märkten in den Westen überschwabbt irgendwann? Faszinierend zu sehen was da gerade passiert. Es wird ja gefühlt gerade alles abgestraft.

    -M

  22. @China

    Ja echt spannend. Vom AllTime Hoch sind die üblichen EM Fonds wie der A111X9 nun schon 10 Prozent entfernt. Werde jetzt mal mit einem kleinen Zukauf außerhalb der monatlichen Sparrate zuschlagen,wobei ich, da die Kursrückgänge auf politische Themem zurückzuführen sind, nicht so schnell an eine Trendwende glaube. Denke hier ist massiv das Vertrauen der Aktienanleger in Gefahr.

    @-M Du hast doch insbesondere immer mal wieder von deinen Alibaba Käufen berichtet. Was meinst Du?

  23. Habe mir wieder welche gegönnt 🙂 Darf alles noch weiter runter gehen. Es geht ja alles runter…. ob Firmen die Milchpulver, Windeln, oder Suppen herstellen, auch künftig weniger verdienen??? Ich gehe shoppen.

    Darf meinetwegen auch 2 Jahre runter gehen. Ob ein Wasserwerk unter KGV 4 gehen wird? Vlt ist noch KGV 2 drinnen. Mal sehen. Jedem Verkäufer steht ein Käufer gegenüber. Wandert alles nur von den ungeduldigen weg zu den geduldigen. Zeit hab ich.

    -M

  24. Ja die Argumentation ist bei einem amerikanischen oder europäischen Aktienunternehmen völlig nachvollziehbar, hier sind die Unternehmen weiter auf Gewinne aus, was sich auch irgendwann wieder in steigenden Kursen ausdrückt.

    Hier bei Unternehmen aus China besteht aber für die Anleger das zusätzliche Risiko nach meinem Verständnis, dass gerade ein Wasserwerk oder ein Windel- oder Milchpulver Hersteller zukünftig als non Profit Unternehmen agieren (muss?) und bspw. im Sinne der Allgemeinheit zu Selbstkostenpreisen ihre Produkte anbietet. Dann war es das mit den tollen Kursen..
    Diese Gefahr kann man zumindest nicht ganz wegwischen aktuell, oder? Wie sehen andere das?

  25. Mats

    Das ist so. Da kann man gar nichts dran rütteln.

    Trotzdem habe ich gestern und besonders heute die Einkaufstaschen proppe voll gemacht.

    Die Partei hat sich versündigt, gar keine Frage, und der Markt bekommt es nun zu spüren. Andererseits unterschätze nicht die disziplierende Wirkung des Marktes. China ist es gerade nicht gleichgültig, wie der Markt reagiert. Wichtig ist immer die Macht die Partei. Bis zu einem gewissen Grade muss dafür der starke Staat einzelnen Unternehmen einen vor den Latz hauen, um seine Stärke und Volksversiertheit unter Beweis zu stellen. Gleichzeitig ist es genau die Sorge, dass das Volk sauer wird, wenn Wohlstand vernichtet wird (also die Märkte abstürzen), weil sehr viele Chinesen an diesem Wohlstand hängen.

    Kurzum: Kurzfristig agiert der Staat vordergründig marktfeindlich, will aber langfristig durchaus prospierende Märkte. Der Staat muss sich aber auch mal ab und wann dazwischen als bellender Hund beweisen dürfen.

    Und trotzdem: Was wir gerade erlebt haben, ist krass, keine Frage. Man muss bewusst abwägen, wozu man bereit ist. Ich habe das für mich getan. Aber muss jeder für sich selbst wissen.

    Gab gerade einen interessanten Podcast mit dem Aktienchef von Focam (Multi-Family Office) hierzu. Ganz hörenswert.

  26. @Chinaaktien
    Deshalb habe ich sie nicht, die Risiken waren aber allen hoffentlich klar. Selbstverständlich ist China langfristig eine unglaubliche Geschichte, aber die KP interessiert es nicht, ob ein paar westliche Aktionäre Geld verlieren. Die interessiert ja nicht mal chinesische Individuen (noch bei ganz anderen Dingen wenn sie dein Haus brauchen dann nehmen sie es einfach), sie haben das Grosse Ganze im Auge, sehr langfristig über Jahrhunderte. Von daher ist man auf Gedeih und Verderb ihnen ausgeliefert, ob es denn gut herauskommt oder nicht. Und wer gar nicht die Finger lassen kann der kann sich ja anteilig in einem ETF auf Emerging Markets beteiligen, um nicht ganz aussen vor zu bleiben. Deshalb halte ich übrigens auch keine russischen Aktien. Egal wie günstig.

    Es gibt ja wirklich mehr als genug Alternativen 🙂

  27. Bruno
    Wenn ich es richtig auf dem Schirm habe, ist das ein theoretischer Grund, warum Du nicht in China investiert? Hast Du nicht schon seit längerer Zeit überhaupt gar keine Einzeltitel mehr gekauft, wie Du mal geschrieben hast?

  28. @Tobs
    Ja genau. Aber auch wenn ich Einzelwerte kaufen würde, wären es keine China sondern westliche Aktien. Nicht weil die Firmen schlecht sind, sondern eben die Politik unberechenbar. Gerade wer jetzt TAL & Co. kauft muss sich einfach dem Risiko bewusst sein, ist wie wer Wirecard gekauft hat als sie bereits ein Pennystock waren. Ist halt Gambling, natürlich kann gut kommen aber auch im Totalverlust enden.

    Ich schreibe das ja nur weil ich weiss dass viele aktuell die günstigen Preise locken, einfach vielleicht nochmals sich den Risiken bewusst werden.

  29. @ Bruno

    Mit einem China Mix aus CRRC Eisenbahn, China Mobile und ICBC Bank käme ich mir nicht wirklich wie im Kasino vor. Natürlich sollte es neben China noch andere Aktien oder ETFs geben.
    Einen Totalverlust erleiden? Das möchten wir Alle bei dem Trio sicher nicht. Ich betrachte diese drei anders als Wirecard. Die letzten beiden habe ich auch nicht im Depot. Von mir aus kann China noch eine Weile günstig sein. Ich habe noch ein paar Unternehmen auf der Wunschliste. All in Occidental ist sicher anders vom Risiko zu betrachten. Das würde ich jetzt natürlich nicht machen.
    Ich habe auch Gazprom Aktien. Mir gehen die einseitigen Nachrichten zu dem Unternehmen langsam auf die Nerven. Ständig liest man etwas über eine Politisierung Russlands durch die Pipeline. Ich habe nichts mit dem Ostblock in irgendeiner Form zu tun, auch wenn mein Spitzname Kiev ist. Ich kann aber ehemalige Kollegen verstehen, die Nachrichten unserer Leitmedien manchmal etwas einseitig sehen. Ich finde bereits den Zwang weiterhin Gas durch die Ukraine zu pumpen politisch. Die Ukraine verdient durch den Transit von Gas um die Milliarde Dollar im Jahr. Was würde das arme Land nur ohne die Einnahmen machen? Über solche Themen machen sich unsere Politiker und die besorgen Amis Gedanken.
    Wie sähe es wohl aus, wenn es eine Öl- Pipeline von den USA nach Mittelamerika geben würde und Mexiko solche Transitgebühren hätte? Würden die USA weiterhin die Gebühren zahlen, wenn sie eine Pipeline oder über den Seeweg Öl transportieren würden? Sicher nicht und kein Hahn würde danach krähen. Die russische Regierung hat sicher genug Dreck am Stecken. Das möchte ich hier kleineren. Aber die einseitige Berichterstattung ist schon nervig. Das ist mir früher nie aufgefallen.
    Durch die Schwäche Chinas ist meine beste Aktie im Depot auf Platz 2 gerutscht: Tianenng Power. PFB ist jetzt auf Platz 1. Damit hätte ich jetzt nicht unbedingt gerechnet… Ich behalte alle Aktien, auch wenn in der Retrospektive natürlich Verkauf von Gazprom und Wiedereinstieg sehr gut gewesen wäre. Ebenfalls bei Tianenng Power. Aber das weiß man ja erst hinterher.

  30. @ Bruno

    Ich habe New Oriental Education anstatt Occidental gemeint. Der zweite Name ist mir irgendwie geläufiger.
    Aus Investorensicht finde ich die aktuellen Ereignisse in China auch nicht gut. Ich kann sie politisch allerdings nachvollziehen. Es ist eine andere Staatsform, die ich neutral mitberücksichtige. So mancher Linke würde sich in Deutschland sicher ebenfalls über solche Möglichkeiten freuen. Und vom Thema wären sie vielleicht gar nicht so weit von den Chinesen weg. Die Chinesen möchten gesellschaftliche Stabilität. Das steht über allem. Darunter fallen natürlich auch Aktionäre. Wenn ein Großteil der Chinesen lange Strecken mit der Bahn zum Arbeitsplatz pendeln müsste und die Bahnpreise mittlerweile 20% des Einkommens verzehren, so würde ich meine Bahnpositionen vermutlich auflösen. Ich werde aber sicher auch hier einmal ins Fettnäpfchen treten. Das kann man nie ganz ausschließen.

  31. Kiev
    Russland habe ich mittlerweile auch zwei Positionen: Ozon Holdings (E-Commerce) und X5 Retail Group (Lebensmitteleinzelhandel).

    Swen Lorenz setzt jetzt einen Russland Fokus. Er will ein paar Unternehmen vorstellen. Natürlich sind das nur Ausschnitte meines Depots.

    Tobs

  32. @Kiev
    Ich hatte TAL heute kaufen mit Wirecard kaufen nachdem sie abgestürzt waren verglichen. Das hat auch nichts nur mit China zu tun sondern nur mit Risikomanagement. Und ja man kann es wohl nicht auf alle Aktien in China und Russland ausweiten, bei China geht es primär um Tech-Monopole resp. Plattformfirmen, die werden ja auch im Westen kritisiert nur eben im Unterschied dass China auch mal durchgreift und in USA oder Europa hat man sicherlich bessere Eigentumsrechte. Was mir nicht gefällt und was ich beobachtet habe die letzten Jahre dass aus Mangels Alternative bezüglich Bewertung man dann auch Titel gesetzt hat, welche man nicht kaufen würde, hätte man günstigere Titel in USA oder Europa. Deshalb auch neulich mein Beispiel wenn Amazon und Alibaba ähnlich teuer sind dann würde ich mich für Amazon entscheiden.

    Vielleicht liege ich auch völlig daneben mit meiner Risikoeinschätzung, ist nicht mehr als eine Meinung. Ich sage ja auch nicht das sind die Bösen und dort sind die Guten so ist es natürlich nicht in gewissen Fragen sogar konträr, mir ging es nur um das Einzelwerterisiko in diesen 2 Ländern. Bei uns oder USA oder auch UK oder Kanada haben wir einen jahrhundertealten Privateigentumsschutz der sich bewährt hat und dort eben (noch) nicht.

  33. Der Privateigentumsschutz bzw. die Berechenbarkeit und Planbarkeit wird auch bei uns früher oder später aufgeweicht. Z.b. wenn es wegen Klimahysterie um das Wohl der Allgemeinheit geht. Da purzeln die Gesetze und Verbote im Jahrestakt hernieder. Wenn die Grünen dran kommen erhöht sich die Frequenz und die Fristen werden noch kürzer. Heute gekauft, morgen verboten.
    Boden, Wasser, die Art der Fortbewegung, des Heizens,….wir werden vermutlich überall Eingriffe sehen. Wer nicht mitspielt, bei dem erlischt die Betriebserlebnis, so wie bei uns im Bereich Kleinkläranlagen : wer nicht nachrüstet darf sein Haus nicht mehr bewohnen. Leerstand ist die Folge.
    Diese Dinge kommen schleichend , aber immer schneller. Bald keine Ölheizung mehr…

  34. Chapeau, ich bin froh, wenn ich westliche Werte einigermaßen gut bewerten kann, aber hier scheinen einige Experten chinesische Unternehmen en Detail beurteilen zu können.

  35. @angeblicher China-Crash
    Ich sehe es im allgemeinen eher so, dass aus exorbitanten Bewertungen etwas Luft abgelassen wird. Tencent zB steht genau da, wo es vor dem CoronaCrash stand. (Trotz der Entscheidung wg. Exklusivrechten Tenc. Music usw.) Viele weitere Werte stehen über dem Kurs vor Corona. Es wird die extreme Überbewertung des Februar kurzfristig abgebaut und Kasse gemacht bevor es wieder dreht. Ansonsten passiert bisher nicht viel.
    Am Kursverlauf der Unternehmen im Fokus der aktuellen Gesetzgebung zB TAL sieht man, dass es keine geheime Über-Nacht Entscheidung war. Da haben seit Monaten viele Bescheid gewusst und rechtzeitig verkaufen können mit gutem Gewinn. Ist natürlich nur meine ganz private subjektive Vermutung, ich kann mir nicht Vorstellen, dass in China solche Informationen durchgestochen werden…
    Ich halte China nur über All-Welt/EM ETfs und bin mal wieder froh die Vorzüge dieser Anlageform geniessen zu dürfen. China klein-klein ist dafür nicht relevant.

  36. @Alter Schwede

    Nein, komplett kann man da nicht durchsteigen, aber in Summe wird man mit einigen investments auf lange Sicht wohl gut fahren.

    Buffett hat mal in Korea investiert und hat eine Gruppe von Unternehmen gekauft von Firmen die er nicht mal aussprechen konnte. Er meinte aber, dass die so günstig waren, dass man auf Zeit einfach Geld mit diesen Unternehmen verdienen musste.

    KGV 4 -12 mit 10-20% Wachstum ist halt so ein Beispiel. Das bekommst du sonst nicht. Da reden wir jetzt nicht von high Tech, sondern von Basiskonsum und Infra.

    Es macht aus meiner Sicht mehr Sinn, dort zu investieren, wo das CAPE geringer ist. In ein paar Jahren ist vlt USA, Kanada, EU wieder günstig, dann wandert mein Geld da hinein.

    -M

  37. @Thorsten – Klima & Ölheizung
    Das mit der erlöschenden Betriebserlaubnis für meine Heizungen kenne ich bevor es die Grünen überhaupt gab. Die Verbotsparteien sind wieder einmal FDP, CDU/CSU und SPD durch die Lobbyarbeit der Heizungsbauer (siehe auch Rauchmelderpolitik) – allerdings wird der ‘Peter’ mal wieder den Grünen untergeschoben.

    Zum Klimawandel & Aktien: In unserem Sonnensystem gibt & gab es den uns bekannten Klimawandel lediglich auf Venus, Erde, Mars und Titan (Saturnmond) weil es dort Atmosphäre im engeren Sinne gab/ gibt. Wer sich mit den Fakten dazu beschäftigt erkennt, dass es Tipping Elements gibt und die unterschiedlichen molekularen Bestandteile in der Atmosphäre unterschiedlich durchlässig sind für verschiedene Strahlungsarten. Wer das verstanden hat und zB die Entstehung der Keeling-Kurve kennt, der wird als Einzeltitelinvestor auch bessere Anlageentscheidungen an der Börse treffen, dort wird ja im allgemeinen die Zukunft gehandelt. Einen Ölheizungsbauer zB würde ich jetzt nicht mehr kaufen egal wieviel Dividende der zahlt.

  38. @42

    Hast du dazu eine gute Quelle, die man als Normalo versteht? So Themen interessieren mich immer. Hab von deinen Schlagworten noch nie was gehört und bim wissbegierig 🙂 ob ich dadurch ein besser Investor werde ist egal 🙂

    -M

  39. @ Alter Schwede: Starcapital veröffentlicht das schon seit Ewigkeiten, ohne dass sich etwas tut. Glaube schon um 2005/2006 war dort Russland ganz vorne, aber billig bleibt oft halt billig.

    Update zu den Renditeerwartungen auf Basis von CAPE und KBV
    Welche Aktienmarktrenditen können Anleger Basis der fundamentalen Bewertung über langfristige Zeiträume von über 10 Jahren erwarten (real)?

    Eigentlich müsste man aufgrund der Rechtssicherheit und Renditeerwartung in Europa investieren (insbesondere Österreich), wenn es nach deren Auswertung geht.

    Weltaktienmarkt: 6,4% p.a.
    Europa: 8,1% p.a.
    USA: 3,7% p.a.
    Emerging Markets: 8,7% p.a.

    Etablierte Länder mit höchsten Renditeerwartungen: Singapur (11,3%), Südkorea (11,2%), Österreich (11,2%)
    Etablierte Länder mit niedrigsten Renditeerwartungen: Dänemark (2,9%), USA (3,7%), Schweiz (4,7%)

  40. @Thorsten

    Klima-Katastrophe trifft es für unsere Spezies und die folgenden Generationen wohl besser…

    Klimawandel ist zu harmlos und Klima-Hysterie… ja, so haben wohl damals auch die Typen mit der “Erde ist eine Scheibe-Theorie” lange so argumentiert.

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