Ben, 27, investiert jeden Monat 800 Euro in 2 ETFs

Ben, 27, fing nach dem Studium an, in der IT eines mittelständischen Betriebs zu arbeiten. Er kauft zwei simple ETFs für jeweils 400 Euro im Monat. Seine Lebenshaltungskosten sind sehr gering. Er hat kein Auto und wenig feste Ausgaben im Monat.

Hallo liebe Tim und liebe LeserInnen,

ich lese deinen Blog seit Sommer 2019 und bin besonders von den Leserbriefen und den vielen Lebensgeschichten begeistert. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, einen Leserbrief zu verfassen.

Zuerst einmal möchte ich mich bei dir für deine motivierenden Artikel bedanken! Sie geben in schweren „Börsen“-Phasen Halt, Weitsicht sowie Gelassenheit und Motivation, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen.

Mein Job ist in der IT eines mittelständischen Maschinenbauunternehmens

Ich bin Ben, 27 Jahre alt und komme aus dem Großraum Stuttgart. Ich habe mein Studium dieses Jahr im September abgeschlossen und arbeite seit kurzem in einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen in der IT. Mein Interesse zur IT zeigt sich nicht nur in meiner Ausbildung zum Fachinformatiker und meinem Studium zum Wirtschaftsinformatiker, sondern auch im Investmentbereich habe ich mich schon immer für Tech-Aktien interessiert. So kam es, dass Anfang 2010, Apple meine erste Aktie wurde. Es folgten Google, Infineon & Co.

Doch leider verfolgte ich in dieser Zeit den Buy-and-Hold Ansatz noch nicht… Die Folge: Ich habe alle meine Positionen nicht laufen gelassen und, im Nachhinein, viel zu früh verkauft.

Nach dem Ausflug mit Zertifikaten, Hebelprodukten und Währungen (Forex) entschied ich mich langfristig für ETFs

Anschließend versuchte ich mich an Finanzprodukten wie Zertifikaten, Hebelprodukten und Währungen (Forex). Jedoch habe ich nach einiger Zeit herausgefunden, dass dies nicht die Lösung für (m)einen kontinuierlichen Vermögensaufbau ist. 

In den letzten 10 Jahren habe ich verschiedene Finanzprodukte, Broker und Strategien ausprobiert und dadurch wertvolle Erfahrungen gesammelt. Mittlerweile habe ich eine Investmentstrategie gefunden, die ich für die nächsten Jahre/Jahrzehnte verfolgen möchte. So bin ich weiterhin an Tech-Aktien dran. Diese bilde ich mit 2 simplen ETFs ab, die ich auch monatlich jeweils mit 400€ bespare.

Ich besitze noch ein paar Aktien

Zusätzlich besitze ich noch ein paar Einzelaktien wie z.B. Alibaba und Intel. Jedoch machen einzelne Aktienpositionen einen relativ kleinen Portfolioanteil aus. Ich möchte es gerne simple halten. Ich will damit zeigen, dass man nicht unbedingt viel Zeit in sein Portfolio stecken muss, um eine marktübliche Rendite zu erzielen. Ein entsprechendes Portfolio lässt sich im Handumdrehen aufbauen. Die Vorteile sind natürlich, dass man die Zeit in schöne Dinge oder in die Weiterbildung investieren kann.

Seitdem ich mit meiner Ausbildung begonnen habe, habe ich schon eine relativ „unbewusst“ hohe Sparquote (40-50%) etabliert. Ich besitze weder Auto noch diverse Luxusartikel und lebe einen schlichten Lebensstil. Somit lässt mich der unnötige Plunder kalt 😉

Meine Ausgabenspalte ist ziemlich übersichtlich. Der größte Posten ist das Wohnen. Da ich frisch aus dem Studium komme, bin ich temporär für ein paar Monate wieder in mein Elternhaus gezogen, sodass wir die Kosten für Wohnen und Essen teilen. Zusätzlich besitze ich nur wenige Verträge oder Abos: einen Handy- und Fitnessstudiovertrag sowie eine Haftpflichtversicherung. Bei den variablen Kosten ist hauptsächlich das Reisen erwähnenswert. Alles zusammen belaufen sich die monatlichen Ausgaben auf 600 bis 700€.   

Zusätzlich betreibe ich mit einem ehemaligen Kommilitonen eine Website,  auf der es um die Themen Sparen und Investieren geht. Daraus ist der Name Save2Invest entstanden. Wir möchten, so wie du auch, den LeserInnen den Umgang mit Geld näher bringen und zeigen, dass Sparen essentiell ist und Anlage kein schwieriges Thema sein muss. Leider stößt man viel zu selten in dieser Welt darauf. Viele leben einfach von der Hand in den Mund. Genau hier sollte ein Umdenken stattfinden.

Bei Interesse könnt ihr gerne könnt auf meinem Blog oder Instagram vorbeizuschauen. 

Vielen Dank an alle fürs Lesen! 

Liebe Grüße

Ben

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30 Kommentare
  1. Das Investitionsverhalten ist schon gut, aber bei 700 EUR monatlichen Kosten geht da noch mehr! Jetzt reinhauen!

  2. Finde leider auch, dass dieser Beitrag null Mehrwert hat. Pure Werbung und dafür fehlen mögliche interessante Details, zum Beispiel wie er das für sich herausgefunden hat, dass er auf dem Holzweg ist oder wie jetzt seine Strategie genauer aussieht… 

  3. Der Beitrag ist doch ganz gut. Er muss von den notwendigen 40 noch 39 durchhalten, das wird spannend. Viel Erfolg auf diesem Weg!

  4. Gut viel neues ist jetzt nicht dabei gewesen, aber er hat es verstanden: Viel verdienen, wenig ausgeben, rational anlegen. Paket stimmt  – weiter so! 
     

  5. 2 Erkenntnisse 
    1) dieser Leserbrief ist fad, 08/15 und oberflächlich (Welche zwei ETF’s?)
    2) die verlinkte Homepage ist gut und überraschend tiefgründig und umfassend (ich denke für Neulinge sicher hilfreich) 

  6. Immer diese Kritiker. Wenn es kein Mehrwert git, einfach überlesen und weg. Ich finde jede Story interessant. Die eine mehr, die andere weniger. Aber so sind die Menschen.
    Seit froh, dass es Menschen gibt, die was schrieben.
    Ich danke allen, die einen Beitrag leisten.
    VG
    der Michael (Bergkamen)

  7. YAIB 
    Yet another investment blog. 
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Yet_another
     
    Ok. Danke. Spannend. Kurze Frage: Hast du mal einen echten Crash mit Panik an den Börsen durchgemacht? Nein, der im März war das nicht. Es fehlte die Panik. 2000 warst du 7 Jahre alt, 2008 warst du 15. Ok, also nicht. Was ist der Mehrwert deiner Seite?
    „Alle zur Verfügung gestellten Informationen (alle Ideen, Meinungen, Ansichten, Annahmen, Vorhersagen, Kommentare, Hinweise, Ratschläge etc.) dienen allein der Bildung und der Unterhaltung. Sie sind nicht als persönliche Anlageberatung zu verstehen.“ – Zitat Haftungsausschluss 
    Ah, eure Seite dient also der Unterhaltung. Ihr erklärt also anderen, wie man Geld anlegt nicht zur Anlageberatung sondern zur Unterhaltung. Mich soll das also unterhalten. Hm?!?
    „Hallo Herr Wachtmeister! Nein ich fahre kein Auto! Hier ist mein Haftungsausschluss! Ich rolle nur die Räder, fahren tu ich ohne Führerschein natürlich nicht.“
    Ich freue mich auf den Tag, wenn mal wieder unser Finanzsystem wegen Lehman 2.0 am kollabieren ist. Dann pack ich das Popcorn aus und schau mal nach, wie diese Blogger reagieren. Vorher ist das alles nur Blabla Anlagegerede. Ups! Blabla-Unterhaltung meinte ich natürlich. Excuse-moi!
     
     
     

  8. Huch. Disney. Buy and Hold ist etwas Feines.
     
    Und schön, dass die guten Aktien im Depot immer weiter nach vorne rücken. Geht auch ohne ETF. Kaufen, halten, genießen.
     
    @ Auweiacard
     
    Was habe ich gelacht. Herzlichen Dank!

  9. @Tim
    Es gab grad die Meldung ich schreibe zu schnell, sollte das langsamer tun. Der Eintrag ist dann verschwunden…
    Das ist Satire, oder?
     

  10. Hey Tim, hab dein Artikel über die First Republik Bank gelesen. War sehr interessant.
    Ich persönlich finde Leserbriefe auch nicht interessant aber deswegen muss man nicht unverschämt werden. Is doch gut das noch jmd finanzielle Vorsorge betreibt! Neid für nix. Mach weiter so wäre besser oder Diversifikation nicht vergessen.
    2 Kommentare waren mega lustig
     
     

  11. Wären es Leserbriefe die rein auf die Person selbst abzielen und nicht der Werbung dienen, Würden hier die Kommentare auch nicht so ablehnend sein. 
    Fand’s auch wieder total daneben, den Brief zu veröffentlichen. Tims Entscheidung. 
    -M

  12. “Da ich frisch aus dem Studium komme, bin ich temporär für ein paar Monate wieder in mein Elternhaus gezogen, sodass wir die Kosten für Wohnen und Essen teilen.”

    Warum das? Ist der erfolgreiche Abschluss eines Studiums nicht ein sinnvolles Startsignal für ein eigenes Leben (Partner, Familie, eigener Hausstand….)? Ich verstehe die jüngeren heute nicht mehr so ganz, obwohl ist selbst erst 43 bin. Und ehrlich gesagt wollte ich meine 27 Jährigen Kids nicht mehr im Haus haben, außer zu Besuch oder mal einige Tage bzw. im Notfall…

    Fange an dein eigenes Leben zu leben. Kommt mir alles etwas lau vor. Nicht warm, nicht kalt. Eher traurig. Diese Werbung für irgendwelche Homepages kommt nicht gut an. Aber noch zu Hause wohnen. Hat für micht immer einen Beigeschmack auch wenn es noch so gut gemeint ist.

  13. An Michael (Bergkamen): Ich möchte die Leserbriefserie ebenfalls nicht mehr missen, weil Menschen mit unterschiedlichen Istzuständen und Lebenswegen zu Wort kommen. Mal kann man sich mehr und mal weniger mit den Schreibern identifizieren, was völlig normal ist. Würden wir beide einen Leserbrief verfassen, dann würde er wohl auch nicht jedem schmecken. 😉

  14. @ Sebastian
    Was ist der Grund für Disneys zweistelligen Kurssprung?
    Ich war gerade am Überlegen, ob ich sie gegen Netflix austauschen soll, da springen die um 15% an. Und das Mitten in der zweitenWelle, die alle Nicht-Streaming Aktivitäten weiter auf Eis legt.

  15. @Tim:

    Alles klar, habe mir 1 Minute Zeit genommen und den Beitrag gelesen. Im Fernsehen wird spätestens nach 1 Minute Werbung der nächste Clip gezeigt. Nimmst du den Beitrag hier dann bitte wieder raus? 

    Alternativ kannst du auch eine Werbung-Unterseite in deinem Blog einrichten, da kannst du dann solche Beiträge platzieren und wer zuviel Lebenszeit übrig hat kann dann da seine Zeit verbringen.

    Das wäre doch fair, oder?

  16. @ AktienNewbie

    Ich habe keine Werbefläche verkauft. Ich biete das hier gratis an. Ben hätte mehr Details schildern können.

  17. @ Ralf, nach der Schule wurde ich zum Wehrdienst eingezogen. Man wohnte noch so halb bei den Eltern. Am Wochenende eben die Knochen ausruhen und die Feldblusen waschen. Dann war es irgendwie klar, dass man danach nicht mehr ins Elternhaus zurück kommt. Der Bund machte einen selbstständig und trieb einem die Flusen aus. Mit dem Oberfeld diskutieren war eben maximal ungünstig und ging stets für den gesamten Zug nach hinten los. Wie oft haben wir alle nur eine Zahl schreien gehört und jeder ging widerspruchslos in die Waagerechte und machte die entsprechenden Liegestütze.
    Das gibt es heute nicht mehr. Die Kinder werden heute darauf getrimmt den leichten Weg zu wählen. Und die Eltern machen das mit. Ich kann das auch nicht verstehen. Wir erziehen anders. Liebevoll – aber konsequent! Wir wollen keine Mama-Kindchen und sicher nicht mit 27 das Kind zuhause durchfüttern. 

    Schön zu lesen, dass das bei anderen auch noch der Fall ist.

  18. @Kiev: Zu Deiner Rückfrage aus dem letzten Blogbeitrag:
    @ Daniel
    Was hast Du wann in welchem Maße vor?
    Am einfachsten würde ich mal sagen “auf den jeweiligen Markt reagieren”. Ich habe etwa pro Monat 1500-1800€ Investitionsbudget zur Verfügung. Es macht aber keinen Sinn pauschal zu sagen dass diese Summe bis zum Rentenalter/Lebensende in Aktien fließen wird, da wohl niemand sagen kann wie es z.B. am Anleihemarkt in 20 Jahren ausschaut.
    Der grobe Fahrplan, so banal es klingt sieht vor keinen Vermögensverlust zu erleiden was bedingt, dass das Gesamt-Portfolio in etwa eine Rendite von 4-5% erwirtschaften muss. Dann bliebe nach durchschnittlicher Inflationslage immer noch etwas Vermögenszuwachs. Dabei fühle ich mich wohler, wenn die Volatilität nicht exorbitant ist, also ein Tech-Dax oder ein NASDAQ wäre nichts für mich. Wert auf explizite Dividendenausschüttung lege ich nicht.
    Wie viele Jahre sind es noch zur Rente.
    das sind noch knapp 30 Jahre. Meine derzeitigen erarbeiteten Rentenansprüche liegen bei ca. 600€, man kann grob sagen pro Jahr kommen 40-50€ drauf. Die erwartete Rente läge bei 1500, mit Anpassung bei 2300€. Sollten die Lebensumstände (was ich nicht annehme) gleich bleiben, würde bereits die Rente bei meinem Lebensstandard reichen um über die Runden zu kommen.
    Wie hoch ist die Rente im Verhältnis zu den Ausgaben und welche Verbindlichkeiten liegen vor?
    Sie würde bereits jetzt schon auf dem Papier meine Ausgaben abdecken. Also auf die erwartete “End-Rentensumme” bezogen.
    Hierbei ist aber erwähnenswert, dass ich keinesfalls vorhabe mein Arbeitsleben, (wenn ich nicht muss) bis zum 65 oder 67ten Lebensjahr zu ziehen. Ob Teilzeit oder was auch immer. Der Plan sieht eigentlich bei mir Ausstieg aus “Vollzeit” mit 55 vor. Ich arbeite in der IT. Ich habe zur Zeit etwa 3800 Überstunden bei meiner Firma was etwa 2,5 Jahre entspricht. Vorausgesetzt sie existiert noch in einigen Dekaden wird dieser Wert aber auf der maximalen Ansparsumme von 5 Jahren liegen. 
    Verbindlichkeiten liegen keine vor. Keine Schulden, Haus werde ich von Eltern erben und einen Plan selbst zu bauen hege ich nicht. Zu vermieten aber auch nicht.
    Ich kann Deinen Wunsch nach Stabilität nachvollziehen. Wüsste dazu allerdings gerne den Grund.
    Persönliche Beruhigung. Ich bin seit 2004 an der Börse, also direkt mit meinem Einstieg in die Berufswelt. Habe auch 2008 mitgemacht. Habe mein Depot immer als Ganzes gesehen und hatte auch in diesem März keine kalten Füße. Das lag aber mitunter daran, dass ich eben auch Gold und hohe Cash-Beimischung hatte. Letztere waren durch 6 Jahre alte Festgeld-Prämien auch noch gut verzinst und lagen oberhalb der Inflation. Fast alles ist aber in diesem Jahr ausgelaufen. Und ein nicht unerheblicher Teil ist in den Kauf vom Tesla gegangen, den ich haben wollte und der mein 17 Jahre altes Fahrzeug abgelößt hat. Es macht aber in der jetzigen Marktsituation aber wenig Sinn aufgrund von Vola-Angst in Assets zu investieren die negativ rentieren. Daher ist ein Cash-Aufbau für mich nicht relevant. Gold sprach ich bereits an. Anleihen ebenso unrentabel. Derzeit bleiben mir also fast nur Aktien. Und genau die sollen eben weniger volatil werden als die jetzige ETF Welt die ich habe und die derzeit recht mächtig von Tech Werten getrieben wird. Ich selbst habe ja auch Tech-Einzelwerte, aber ein weiterer Ausbau ist hier nicht mehr geplant. Sie waren Spontankäufe im März, weil die Werte dort unheimlich unter Druck kamen. Steuerliche DInge sprach ich auch an.
    Bei einer (Früh)rente könntest Du auch Cash gegen Ende der Karriere aufbauen. Oder Cash und Gold in festen Verhältnissen. Du könntest die Position auch in den ersten 1-3 Jahren in Rente abbauen, da das SORR Risiko in den ersten Jahren am größten ist. Wenn Du diese Jahre überstanden hast könntest Du auch Cash langsam reduzieren. Die Entnahmestrategien kennst Du vermutlich. Welche Höhe für. Dich sinnvoll ist könntest Du Dir überlegen.
    Derlei Planung mache ich derzeit nicht. Das wäre bei meinem noch anstehenden Anlagehorizont unseriös. Ich habe eigentlich nur 2 Annahmen: 10 Jahre muss ich privat und eingenfinanziert bis zur Rente überbrücken wenn man mit 55 aufhört und durch Kapitalerträge sollte die Rente etwa um 30% aufgebessert werden. Beides halte ich für realisierbar.

  19. @ Daniel
    Ich hatte gedacht Du hättest etwas in Kürze vor wie eine andere Stelle, Sabbatical, Teilzeit, Frührente usw. Bei Deiner Frührente mit 55 Jahren hast Du ja noch knapp 20 Jahre Zeit. Da Du keine Verbindlichkeiten und auch keinen Wunsch für Eigentum hast, sollten Schwankungen des Depots nicht so schlimm für Dich sein. Du fühlst Dich damit allerdings nicht wohl und dann ist es so auch in Ordnung. Oder sogar sehr gut, dass Du Dich kennst und erst gar nicht in Unwohlsein driften möchtest. Ich würde in dem Fall vermutlich einfach weiter den World ETF besparen. Gesellschaften wir Berkshire oder BKI usw. sind vielleicht auch interessant, wenn Du aus steuerlichen Gründen nicht nur ETFs halten möchtest.
    Dein Stundenkonto ist mir etwas suspekt. Das hattest Du aber schon einmal erwähnt. Arbeitest Du 6 Tage die Woche? Mehr als 10 Stunden darf man doch gar nicht arbeiten. Wie kommst Du auf die Summe von 3800 Überstunden? Du könntest übrigens bei einer 5 Tage Woche eine Art Teilzeit durchführen. Du arbeitest einfach nur 4 Tage die Woche und baust steuerschonend einen Tag die Woche Stunden ab. Mit Deinem Konto kommst Du eine Dekade weit! Das ist eine 4 Tage Woche bei vollem Lohn. Das der Arbeitgeber so ein Konto überhaupt mitmacht wundert mich. Er muss dafür doch Rückstellungen aufbauen. Möchtest Du Stunden aufbauen um bis zum 55 Lebensjahr diese wieder abzubauen sobald es ausreicht?
    Bei Deiner Sparsumme, dem Anlagehorizont, Rentenansprüchen und der Immobilie als Erbe sehe ich keine Gefahr durch Kursschwankungen des Depots. Du hast ja auch einen Tesla gekauft. Folglich könntest Du wesentlich mehr sparen.
    Ich bin leider zu müde und lege mich jetzt hin. Du kannst auch einen FiRe Rechner verwenden. Bis zum 55 Lebensjahr ist es tatsächlich noch einiges hin. Bei der Sparsumme wir viel zusammen kommen. Der Rechner gibt auch nur über den Summen eine grobe Ziffer.
     

  20. Daniel 
    Weniger Vola – wie schon geschrieben, deine Idee ist plausibel – würde ich mich einfach bei den Aristokraten (würde mich nicht auf Konsum versteifen) umsehen. Hier wird die erwartete Vola sehr viel kleiner sein als im Gesamtmarkt.
    So drückst du deine Portfolio Vola und bist immernoch rentabler unterwegs, als auf Cash oder Rentenpapiere zu setzen.
     
    @All 
    Nutzen hier welche Instagram, um sich über Aktien und Börsennews zu informieren? Ich plane mich von Facebook abzumelden und nutzte es eigentlich nur noch, um mich über Fussball und Börse nebenher zu informieren. Azubis bei mir auf der Arbeit meinten, Insta sei viel besser zum Infos beschaffen da Facebook out ist (man wird langsam alt) ^^ 
    -M
    -M

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