Sparkojote alias Thomas Kovacs: Mit 24 ist er Millionär. Und er fängt gerade an


New York, 15. Februar 2021

Leserbrief von Thomas Kovacs (24):

Hallo Tim,

Für mich ist es mittlerweile Tradition geworden jährlich einen Leserbrief für deinen Blog zu schreiben. Seit 2017 mache ich das jährlich, irgendwie freue ich mich immer wieder, meine Gedanken mit dir Teilen zu dürfen. Und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.

Wer bin ich?

Nach wie vor bin ich glücklich vergeben. Wir sind nun seit bald 6 Jahren zusammen. Im Mai werden wir in eine etwas grössere Wohnung ziehen. Damit unsere drei Katzen und zwei Meerschweinchen mehr Platz haben.

Beruflich bin ich immer noch unternehmerisch tätig, mittlerweile habe ich meine Freundin Vollzeit als auch meine beiden Eltern Vollzeit für mich in meinen Firmen eingestellt.

Durch Unternehmertum Millionär geworden

Mit Hilfe des Unternehmertums konnte ich nun bereits mit 24 Jahren meine erste Million an Nettovermögen erreichen. Soweit ich weiss, gab es in meiner Familie in den letzten 150 Jahren noch niemanden, der das in diesem Alter schaffte (inflationsbereinigt). Ich bin sehr dankbar, dass ich hier in der Schweiz geboren und aufgewachsen bin und alle Möglichkeiten eines stabilen Systems nutzen konnte.

Umso mehr macht es mich glücklich, dass ich durch meine Unternehmungen meine Familie unterstützen und sichere Arbeitsplätze bieten kann. Ich hätte niemals gedacht, dass meine Projekte und Unternehmungen solche Ausmasse annehmen könnten. Es kommt eben nicht immer so, wie man erwartet.

Im grossen und ganzen führe ich zwei Unternehmungen und besitze mehrere Beteiligungen an gemeinsamen Projekten mit Geschäftspartnern. Zum einen ist das der Online-Shop “amazingtoys.ch”, welcher mittlerweile zu den grössten Trading Card Game Shops der Schweiz zählt. Zum anderen ist das der Blog und Social Media und alles drumherum “sparkojote.ch”. 

Zu den Beteiligungen gehören z.B. Projekte wie “auswanderluchs.ch”, welche ich mit aufgebaut habe. Andere Projekte, über welche ich noch nicht sprechen möchte, sind ebenfalls bereits am Laufen oder noch in Vorbereitung. Längerfristig ist auf jeden Fall eine spezifische Holdingstruktur geplant – bei vielen Unternehmungen ist dies nötig, Risiken zu minimieren und Vermögen zu sichern.

Wie viel verdiene ich?

Da ich in meinen eigenen Utnernehmen angestellt bin, zahle ich mir selbst ein Geschäftsführer Gehalt. Dieses beträgt 20’000 Franken Netto pro Monat. In Realität bleibt natürlich deutlich mehr übrig. Das bleibt aber in den Unternehmen drin und wird reinvestiert in Form von Mitarbeitern, Freelancern etc. 

Falls es nicht direkt reinvestiert wird, behalte ich natürlich auch einen guten Teil als Liquiditätsreserve. Einer der Hauptgründe weshalb Startups untergehen, ist die mangelnde Liquidität.

Je nach Monat sind Umsätze sowie Einkommen unterschiedlich. So kann ich aktuell sagen dass sich mein Nettovermögen pro Monat zwischen 30’000-100’000 Franken erhöht. Wobei natürlich der Schnitt irgendwo in der Mitte liegt.

Lifestyle Inflation findet statt

Ich bin kein grosser Fan von unverhältnismässigen Konsum in Relation zum Einkommen. Allerdings ist mir bewusst, dass man auch ruhig mal sich etwas gönnen kann. Letztes Jahr habe ich mir ein Office geleistet, nachdem ich das erste Mal die 100’000 Franken Umsatz Marke in einem Monat geknackt hatte.

Natürlich sind dies Geschäftsausgaben, allerdings hätte ich den Grossteil meiner Arbeit immer noch im Home Office machen können. Ich habe gemerkt, dass ein externer Arbeitsplatz viel mehr Balance mit sich bringt. Insbesondere dann, wenn man ein Workaholic ist wie ich.

Im Mai 2021 werden wir in eine grössere Wohnug ziehen, das kostet uns im Jahr 6’000 Franken mehr. Das ist es uns aber wert, irgendwo soll man sich ja auch was leisten können, sofern man es für wichtig empfindet.

Allgemein muss ich sagen, und das finde ich sehr spannend, beim Einkaufen schaue ich nicht mehr auf die Preise. Allerdings geben wird in der Regel pro Monat trotzdem nie mehr aus als 800 Franken für zwei Personen. 

Asset-Allokation bei 1’000’000 Franken Vermögen

Wenn man auf den ersten Blick mein Vermögen anschaut, sieht es durch die hohe Cashquote sehr konservativ aus. Allerdings möchte ich hier betonen, das ich der Einfachheit halber, alle meine Vermögenswerte – auch die der Firmen – hinzurechne.

Es handelt sich dabei lediglich um Vermögenswerte, die auch in der Bilanz aufzufinden sind. Unter anderem Warenbestände mit Einkaufspreis und Cashreserven. Alles andere rechne ich nicht hinzu.

Cash

Mit knapp 350’000 Franken Cash habe ich eine enorme Reserve. Diese möchte ich dieses Jahr bis 500’000 Franken ausbauen. Diese Cashreserve ermöglicht es mir sehr flexibel zu sein und wenn sich Möglichkeiten ergeben, kann ich schnell agieren. Insbesondere wenn ich neue Projekte oder Unternehmen gründen will, mich an bestimmten Dingen beteiligen möchte. Oder einfach auf einen Schlag mehr Leute einstellen möchte.

Warenlager

Das Warenlager ist tatsächlich die grösste Position, hier rechne ich mit dem Einkaufswert. Diese Zahl weicht womöglich um ca. 5% ab. Fehlbestände und Co. sind normal. Allerdings ist es so, dass der Verkaufswert deutlich höher wäre. Ich verkaufe zu einem Grossteil auch Vintage Produkte. Wie du in den Medien vielleicht mitbekommen hast, ist vor allem Pokémon aktuell in einem grossen Hype. Ich besitze einzelne Karten, welche ich für z.B. 100 Franken eingekauft habe. Heute haben sie einen Verkaufswert von 2’000 Franken.

Ich handhabe es natürlich so, dass ich da dann Gewinne realisiere, indem ich diese natürlich zum aktuellen Marktwert verkaufe. Die Gewinnmargen werden dadurch exorbitant hoch bei bestimmten hochpreisigen Produkten, die halt eben einfach nicht mehr produziert werden seit 15 bis 20 Jahren. Natürlich verkaufe ich viele Sachen, wo die Marge insbesondere bei Neuware niedriger ausfällt. 

Einen realistischen Verkaufswert des Warenlagers würd ich mit etwa 1,1 bis 1,2 Millionen Franken betiteln. Allerdings rechne ich lieber konservativ mit den Einkaufspreisen.

3a Säule

Die 3a Säule gehört ins Schweizer Vorsorgesystem, dort habe ich Geld über breitgefächerte ETFs investiert. Die 3a Säule gibt Steuervorteile und Vergünstigungen, sodass man optimal vom Zinseszins profitieren kann.

Aktien

In meinem Aktienportfolio habe ich vor allem Einzelaktien. Ich bespare allerdings auch den Vanguard FTSE All Word jeden Monat. Mittlerweile habe ich mehr als eine Viertelmillion in meinem Aktiendepot. Ich versuche mit der Zeit, mein Portfolio etwas mehr zu konzentrieren und mich auf maximal 25 Einzeltitel zu beschränken.

Mietkaution

Wie der Name schon sagt, dass sind die Mietkautionen für die beiden Wohnungen die ich Miete. Eines für das Office, das andere für die Privatwohnung.

Gold & Silber

Als Absicherung habe ich 10 Unzen Gold, diese sind in physischer Form in einem Bankschliessfach. 1 Unze Silber habe ich ebenfalls, diese habe ich geschenkt bekommen.

Kryptowährungen

In Vergangenheit habe ich mir mit Kryptowährungen die Finger verbrannt, Stichwort Altcoins. Ich habe mit Altcoins 8000 Franken verloren. Jetzt bin ich nur noch in Bitcoin drin, aktuell sind das rund 0.6 Bitcoins welche ich besitze. Ich habe vor, diese einfach liegen zu lassen. Eine Spekulation mit limitierter Downside und hohem Potenzial. Aber eben mit entsprechendem Risiko.

P2P-Kredite

Als Beimischung habe ich noch P2P-Kredite, ich bin gerne Pionier bei neuen Investmentmöglichkeiten. Allerdings auch hier, die Summen bewegen sich in einem Rahmen, den ich verkraften kann bei einem Totalverlust.

Wollte ich nicht mit 30 Millionär werden?

Mein eigentliches Ziel war es mit 30 Millionär sein zu wollen, damit ich meinen Projekten nachgehen kann. Ironischerweise bin ich mit 24 Millionär geworden, weil ich eben meinen Projekten nachgegangen bin. Ob das nun für alle so machbar ist, ich weiss es nicht.

Aber eines weiss ich, mir wurde gesagt, du wirst sicher nicht dieser eine sein, die es schaffen. Meine Antwort darauf sind meine Taten gewesen. Und vielleicht ne Portion Glück. Aber ist Pech auch nicht wie Glück? Zufällig… 😉

Welches Ziel soll nun mit 30 her? Vielleicht 10 Millionen? Mal schauen…

Zukünftigen Pläne

Ich befinde mich aktuell in einer kritischen Phase des Unternehmertums. Ich muss überlegen, wo ich meine Zeit hin kanalisieren will. Zeit ist das wichtigste Gut, was wir Menschen haben. Wie verwende ich diese also?

Schwierig zu sagen, ich weiss es aktuell noch nicht. Aktuell fahre ich weiter fort wie bisher und mache mir Gedanken, wohin ich segeln möchte. Wie gross sollen die Utnernehmen werden, sollen sie ab einer bestimmten Grösse nicht mehr wachsen?

Eines weiss ich, ich werde weiterhin das tun, worauf ich Lust habe. Das, was mir Freude bereitet und Spass macht, hat mich hierher gebracht. Das zeigt gut, nur weil man eine Zahl wie die erste Million erreicht, gibt es weitere unendlich Fragen, die man sich stellen kann. Schlussendlich ist es nur eine Zahl.

Dank an alle

Ich möchte den Leserbrief nun abschliessen und gerne ein riesiges Danke an alle, die mich auf meiner Reise bisher unterstützt haben, aussprechen. Auch alle Nörgler gehören dazu, denn die haben mir gezeigt, was es bedeutet, einen F”ck drauf zu geben, was andere denken. Ohne sie hätte ich es vermutlich ebenfalls nicht geschafft.

In diesem Sinne! Verfolgt eure Träume und Ziele. Bleibt smart, bildet euch weiter, lest jeden Tag Bücher, macht Sport und schaut, das ihr etwas für euch selbst Sinnvolles mit eurer Zeit anstellt. Das ist das einzige, was wir wirklich haben. Zeit.

Liebe Grüsse

Euer Thomas aka Sparkojote

Alle 4 älteren Leserbriefe bei Tim:

Tim Schäfer Blog: Thomas, 20, Informatiker aus Zürich, hat 1 Firma, sein Aktiendepot soll zügig 100.000 CHF erreichen.

14. April 2017 (Blogartikel)

Tim Schäfer Blog: Thomas, 22, hat 130.000 CHF gespart. Der Informatiker ist fleißig. Sein Traum ist die finanzielle Freiheit.

27. Juli 2018 (Blogartikel)

Tim Schäfer Blog: Sparkojote Thomas kündigte seinen Job. Jetzt verdient er Geld mit einem Webshop und dem Blog.

25. April 2019 (Blogartikel)

Tim Schäfer Blog: Thomas, der Sparkojote: Ihm gelang der große Durchbruch

17. Februar 2020 (Blogartikel)


tim schaefer (Author)

drucken


thoughts on “Sparkojote alias Thomas Kovacs: Mit 24 ist er Millionär. Und er fängt gerade an

  1. Mark 85Mark 85

    Wahnsinn, so detaillierte Einblicke in die eigenen Finanzen gewähren nur die wenigsten. Das Gesamtergebnis ist großartig. Ich habe nichts gegen Aktien, nur zeigen Beispiele wie deines immer wieder auf, dass man mit eigenen Unternehmungen schneller vorankommen kann. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg! 😉

  2. AvatarChristian der Auswanderluchs

    Als ich 2018 durch einen Zeitungsartikel auf Thomas aufmerksam wurde, hatte er erst 500 Abonnenten bei YouTube und an die Millionen Nettovermögen war noch nicht zu denken. Was er in diesen paar Jahren alles auf die Beine gestellt hat ist gewaltig! 
     

  3. Avatar-M

    Nun ja, du  benötigst doch kein Feedback hier aus dem Blog. 
     
    Ist ähnlich wie die Wallstreet Kunden, die mit dem Rolls Royce zur Bank fahren und von Leuten beraten werden, die mit der U-Bahn zum Job kommen. 
    Such dir eher die Person die 10 oder 100mio hat und schau wie die es gemacht haben. Bruno? (Kleiner Spass, als dein “Fanboy” 😉 😉 )
    -M

  4. AvatarSeBo

    Sehr cool Thomas,
    ich erinnere mich noch an negative Kommentare aus den Vorjahren. Gut, dass du dran geblieben bist. Wirklich beeindruckend. Und ich mag, dass du deine Familie so mit einbeziehst. 

  5. AvatarGurki

    Ich war ja auch immer etwas skeptisch und zynisch. Muss aber mittlerweile sagen: meinen Respekt hast Du! Steckt ganz sicher auch ne menge Arbeit hinter. Mach weiter so und Du hast bis zum 30. ein 8 stelliges Vermögen 😉

  6. AvatarBruno

    “Welches Ziel soll nun mit 30 her? Vielleicht 10 Millionen?”
    “Eines weiss ich, ich werde weiterhin das tun, worauf ich Lust habe”
    Zweiteres Ziel finde ich langfristig wichtiger. Einen Milliardär den ich seit Studentenzeit kenne, der hat genau nach dem Motto gelebt und es kam unglaublich gut raus. Natürlich gehört Ehrgeiz auch dazu, genauso wie Glück. Aber reich werden alleine bringt ja nix, die Zufriedenheit und Freude an dem, was man macht, finde ich noch wichtiger. 
    Die erste Mio. ist ein schönes Ziel, das setzen sich viele und dies kann fast jeder erreichen, natürlich nicht jeder mit 24 Jahren. Wenn man es erreicht hat merkt man, dass man kein anderer Mensch geworden ist, aber es ist natürlich trotzdem schön, gerade wenn man noch so jung ist und es erst richtig beginnt. Ich hätte nie den Mut gehabt, meine Vermögensverhältnisse öffentlich zu machen, ich dachte immer ich will keinen Neid erzeugen. Aber ich finde es gut, wie Du das machst, man muss dann halt mit beiden Seiten leben, jene die man damit motiviert, und die Anderen 😉
    Wie -M schon richtig sagte Du brauchst keine Tipps oder Feedback, die Zahlen sprechen ja für sich. Einfach weiter so und dann kommt es gut, ich ziehe meinen Hut 🙂
    @-M bitte nicht 😉

  7. Freelancer SebastianFreelancer Sebastian

    Deine Story gefällt mir, Thomas. Solche Erfolgsgeschichten lese ich wesentlich lieber als die Wehklagen, warum denn andere Schuld an der eigenen Lebensunzufriedenheit sind.
     
    Ein paar Fragen und Anmerkungen: Deine monatlichen 20.000 Franken netto sind nach Abzug der Steuer, aber vor Versicherungen, richtig? Wie sieht es mit deinen privaten Ausgaben aus? Du müsstest doch locker bei über 50% Sparquote auf 100.000 Franken Sparsumme im Jahr kommen?
     
    Wenn Rücklagen im Unternehmen (auch für neue Wege) bereits vorhanden sind, würde ich tierisch in Aktien gehen. Was da an Cashströmen entsteht…
     
    Aber gut, der Unternehmer bist du, was weiß ich schon 😉 .
     
    Wie sieht es mit Spenden aus? Ich habe lange gebraucht, um hier die Quote zu erhöhen, weil der eigene Vermögensaufbau im Vordergrund stand. Jetzt geht mehr raus – und das Helfen befriedigt ungemein – und es kommt auch mehr rein. Fühlt sich gut an. Bist du da aktiv?
     
    Was du bei den Pokemonkarten erlebst, kenne ich von LEGO-Raritäten und Baseballkarten. Es scheint eine deftige Asset-Inflation in Gang zu kommen. Hier mal 100% im Monat Plus, da mal 200%. Da werden wohl einige noch auf die Nase fallen. Unendlich können diese Steigerungen nicht laufen. Den letzten beißen die Hunde….
     
    “Ich bin sehr dankbar, dass ich hier in der Schweiz geboren und aufgewachsen bin und alle Möglichkeiten eines stabilen Systems nutzen konnte.”
     
    Dieser Satz gefällt mir. So geht es mir in Deutschland auch. Gilt wohl für fast alle “westlichen Industrienationen”. Keine Kriege, (Rechts-)Sicherheit, Wohlstand, Gesundheitswesen, saubere Umwelt, Erholungsangebote im Freien, Ausbildungsmöglichkeiten, Bildung und Kulturangebote…..
     
    Es geht uns historisch und geographisch so gut wie noch nie (merkt nur nicht jeder). Dafür bin auch ich sehr dankbar.
     
    Was wir allein an gutem Lesestoff für Bildung und  Weiterentwicklung aus der Bibliothek bezogen haben. Literatur im Werte vieler Tausend Euro für lau. Das ist sensationell (merkt nur nicht jeder).
     
    Alles Gute für dich. Wir werden die nächsten Jahre sicher von deinen Fortschritten und auch Erkenntnissen auf diesem Weg hören.
     
    @ -M
     
    Feine Laufrunde da neulich. Mich hat ein Leser hier ( war es der Peter?) im vergangenen Sommer zwar zu 10-15 km motiviert, aber in der Regel laufe ich nur 5 km, weil mir die Zeit dann doch zu Schade für längere Routen ist.
     
    Gestern habe ich mir aus Neugierde mal den Pulsmesser auf der Uhr reingezogen. Waren fast konstant zwischen 120 und 130. Das war dir doch zu hoch. Warum eigentlich? Ich fühle mich beim Laufen super. Mein Ruhepuls liegt bei 50-55.
     
    Gibt es Anmerkungen von Fitnessprofis?

    @ Munger

    Gut möglich, was er da annimmt. Nützt nur nichts. Ich mache stur und stetig weiter. Die Rendite wird sich nach Jahrzehnten wohl irgendwo zwischen 8 und 10% nominal einpegeln. Dürfte also weniger werden die nächsten Jahre.

    Mal schauen, wann die Inflation in Gang kommt…..

  8. AvatarRalf

    Sehr beeindruckend. Inwieweit hatten die Eltern positiven Anteil an der Etnwicklung (gab es da nicht mal ein Spielwarengeschäft der Eltern oder ähnliches?). Da werden oft unbewusst bereits sehr wichtige Grundlagen gelegt für die eigene weitere Entwicklung. Weiterhin viel Erfolg, du hast deine Nische gefunden. Bei vielen Selbstständigen klappt das leider aber nicht so gut.

    Eine klassische Anstellung finde ich mittlerweile nicht mehr so erstrebenswert. Es ist aber eben nicht so einfach mit Selbstständigkeit, wenn man nicht der Typ dafür ist. Noch dazu eine passende Nische zu finden (viele Bereiche sind überlaufen). Hast du einen generellen Tipp für junge Berufseinsteiger denen beruflich komplett die Orientierung fehlt? Wird bei unseren Kids nun ein Thema.

    Andere Frage: Bekommst du bei Lego gute Einkaufskonditionen? Würde mich persönlich auch interessieren als zweites kleines Standbein. Kleine Händler scheinen es aber bei Lego schwerer zu haben (Einstieg, Konditionen, Lieferprobleme). Bin mit Lego aufgewachsen und kann bis heute nicht davon lassen….

    @Freelancer: Magnesium nicht vergessen (am besten Magnesiumcitrat). Das Herzschutzmineral schlechthin.

  9. AvatarWolke

    Endlich einer, der statt Spar-Wahnvorstellungen und Frugalphantasien einen gesunden Spass am Geldverdienen und Ausgeben hat. 

  10. AvatarThomas der Sparkojote

    @Mark 85
    Ich denke wenn man wirklich sehr Vermögens werden möchte, muss man irgendwie Selbständig werden oder Unternehmer. Klar gibt es Ausnahmen, aber ich denke die Mehrheit die wirklich Vermögend wird in jungen Jahren sind Unternehmer und Selbständige. Aber Aktien brauchen alle 😉

    @Bruno
    Du hast absolut recht, darum ist es mir wichtig dass ich weiterhin das mache was mir Spass und Freude macht. Unabhängig davon wie viel Geld es mir bringt. Ist aber nicht immer so leicht.

    @Freelancer Sebastian
    Absolut darum rechne ich sehr konservativ und mit Einkaufspreisen und nicht Marketvalue. Aktien und ETFs sind toll, nur sind die Renditen nicht vergleichbar mit einem eigenen Unternehmen. Darum werde ich da „nur“ 10-12k pro Monat rein pumpen.
    Wir haben ein tolles System, dafür sollten wir dankbar sein. Ich hasse es wenn Leute hier in der Schweiz über das System meckern. Gibt genug Orte auf der Welt, da würden Menschen töten um in solch eine Situation zu kommen…
    Und ja ich glaube das Asset-Inflation ein frohes Thema sein wird in den nächsten Jahren.

    @Ralf
    Meine Eltern waren schon lange Selbständig, dass ist korrekt. Der physische Laden, war schon seit Jahren auf absteigendem Ast. Schon bevor ich mit meinen Eltern zusammen gearbeitet hatte.
    Ich baute den Online-Shop in erster Linie für meine Produkte, allerdings einigten wir uns das ganze als eine Brand laufen zu lassen. Mittlerweile sind 90-95% der Umsätze lediglich der den Trading Card Game Anteil. Der Physische Laden macht im Vergleich zum Online-Shop einen relativ unwesentlichen Teil des Umsatzes. Meine Eltern verdienen seitdem ich sie Vollzeit angestellt habe, unterm Schnitt Netto mehr als das 4-fache.
    Zum Thema Lego, eher schwer. Weil man alles mögliche abnehmen muss, da kann man nicht einfach Auswählen was man kaufen will. Die Margen sind bei Lego auch eher mager. Ich kaufe mein Lego Zeugs oft einfach Online. Das verkaufen wir allerdings nicht, das sind einfach meine.

    @Wolke 
    Gesunde Balance gehört glaube ich dazu.

  11. AvatarThomas der Sparkojote

    @Freelancer Sebastian
    Hatte noch vergessen zu erwähnen die 20’000 Franken Netto sind Vor Steuern, aber nach allen anderen Abzügen. Heisst mein Bruttolohn ist ca rund 23’000 Franken pro Monat.

  12. Avatar-M

    @Freelancer 
    Habe am Tag drauf nochmal 12 km gesetzt. Blasen an den Füßen gab es oben drauf 🙂 Motivation ist da. 
    Dabei habe ich 2 Folgen Echtgeld TV im Podcast gehört.
     
    Du hast einem Denkfehler 🙂 dein Puls bei 130 ist beim joggen….ich habe 130 beim walken ;-/
    Ich fühl mich wie der letzte Sack… aber das wird schon! Paar Monate dann kann ich rennen. 5km schneller joggen oder 10km langsam joggen ist mein Ziel. 
    -M

  13. Avatar-M

    Thomas 
    Ich habe noch viele tausend Magic the Gathering Karten. Da wäre ein Hype auch mal was. Als Trading Card Game für mich immer noch das beste.
    -M

  14. AvatarNixolino

    Ich denke einige sind mit der netto / brutto Angabe verwirrt.
    In der Schweiz wird die Steuer nicht direkt vom Lohn abgezogen (Ausnahme Quellensteuer für cheibe B-Uusländer) sondern man muss diese am Ende vom Jahr “auf einen Schlag” nachzahlen.
    Netto nach Deutschen Verhältnissen: etwa Brutto (23k) x 0,64 – Krankenkasse (ca 400) =  14,3 tausend CHF – Respekt!

  15. AvatarSlowroller

    Hier stehen auch die Restbestände meiner alten MTGO-Sammlung rum. Vor allem die alten Schätze, die bis zuletzt (was schon über 15 jahre her ist) in meinen Highlander-Decks drinne waren. Limitierte Duals, FoW’s, Mana Drain, Moat etc.. Im Grunde das beste Investment meines Lebens – auch wenn das “Buy&Hold” nicht zwingend mein Ziel war. Nen guter Gebrauchtwagen steht da im Regal, aber die Lust das zu vertickern fehlt wenn man nicht mehr in der Szene drin ist.
     
    Das schönste sind aber die Erinnerungen an die vielen nationalen und Internationalen Turnierreisen.
    So, ausreichend als Nerd geouted 😉

  16. AvatarFrank

    Diese Offenheit bezüglich eigener Finanzen ist interessant. Die Wenigsten würden bzw. gehen damit so offen um. Aber warum? Ich hoffe es klingt nicht zu negativ, aber ich empfinde sowas als fast zu offen. 
     
    Was man nicht herausliest, wie Geschäft funktioniert. Nein keine Einzelheiten, aber bei den Zahlen kommt man ins Grübeln, ala was mache ich falsch was hat der Thomas richtig gemacht. Wie kann das Geschäft derart wachsen, wo kommt das Geld her und warum lief es vor wenigen Jahren noch nicht so. So weit ich verstehe ist es ja “nur” das Geschäft der Eltern, aber modernisiert.

    Die Beteiligung ala Auswanderluchs nimmt mich auch Wunder. Jemand der seinen Pharma Job geschmissen hat und nun von YouTube lebt. Was soll ich sagen verrückte Zeiten.

  17. AvatarNixolino

    @ frank
    Den Großteil verdient er durch Vermittlungsprovision der beiden Banken Cler und swissquote – das Toy Geschäft macht dabei nur einen kleinen Teil des Umsatzes aus.

  18. AvatarThomas der Sparkokote

    @Frank
    Ich wäre blöd, wenn ich mein Gesamtes Geschäftsmodell Online Posten würde. 
    Ich verdiene übrigens den Grossteil des Geldes mit meiner Medien Firma. Welche sich auf Social Media Spezialisiert. Der Online-Shop ist aktuell noch ein nettes “Taschengeld“ 🙂  übrigens haben wir die Waren bis und mit Ende 2020 getrennt. Ich habe nie von dem Verkauf von Sachen meiner Eltern profitiert.
    Erst seit Anfang 2021 liegt alles zusammen, allerdings ist es auch so das 90-95% vom Satz mittlerweile von der Trading Card Game Sparte getragen wird.
    Meine Eltern hätten spätestens nach Corona, den Laden schliessen können und wären nun „Arbeitslose“ Selbständige. Jetzt verdienen sie je 4‘500 Netto pro Monat. Davor haben sie das beide zusammen gezählt nicht mal verdient.
    GrussThomas

  19. AvatarRalf

    “Ich wäre blöd, wenn ich mein Gesamtes Geschäftsmodell Online Posten würde.”

    Es ist eine Gratwanderung. Es zeigt aber exemplarisch auch gut, dass gute Geschäftsideen rar sind. Darum ist die Masse auch weniger erfolgreich mit Selbstständigkeit. Braucht eben doch auch Glück und den richtigen Riecher.

    “Ich verdiene übrigens den Grossteil des Geldes mit meiner Medien Firma. Welche sich auf Social Media Spezialisiert. Der Online-Shop ist aktuell noch ein nettes “Taschengeld“…”

    Danke für die Info. Das kam im Beitrag jetzt nicht so klar rüber. Also in erster Linie Einnahmen durch Werbung z.B. für Swissquote etc., mehr Präzision bei den Leserbriefen wäre hier und da wünschenswert um ein ganzheitliches Bild zu erhalten.

    “Den Großteil verdient er durch Vermittlungsprovision der beiden Banken Cler und swissquote – das Toy Geschäft macht dabei nur einen kleinen Teil des Umsatzes aus.”

    Hätte man im Leserbrief etwas deutlicher kommunizieren können. Oder?

    “Meine Eltern hätten spätestens nach Corona, den Laden schliessen können und wären nun „Arbeitslose“ Selbständige.”

    Was widerum zeigt, das Selbstständigkeit auch bei Erfahrung kein Selbstläufer ist. Und das es weniger die “herkömmlichen” Geschäftsmodelle sind die in Zukunft gute Einnahmen generieren. Echt schade das sich in der Realwirtschaft immer schwieriger gutes Einkommen generieren lässt. Eher durch virtuelle Geschichten wo irgendwelche Produkte beworben werden (Werbeeinnahmen). Nicht meine Welt, vielleicht für unsere Kinder.

    “Zum Thema Lego, eher schwer. Weil man alles mögliche abnehmen muss, da kann man nicht einfach Auswählen was man kaufen will. Die Margen sind bei Lego auch eher mager. “

    Das war auch meine Vermutung. Schade, trotzdem danke für die Info. Mit “normalen” Ideen ist zunehmend schwieriger Geld zu verdienen. Ich renne auch als nebenberuflicher Gutachter immer wieder offenen Rechnungen hinterher (schlechte Zahlungsmentalität der Kunden).

    Online ist die Zukunft. Wie aber als 40plus Kandidat hier noch erfolgreich Fuß fassen um nebenberuflich gutes Geld zu generieren? Bin glaub ich zu altmodisch für sowas…

  20. Avatar-M

    Haha Slowroller. Highlander habe ich auch gern gespielt, jedoch casual. Mein Kartenbestand ist “leider” nicht sooo exklusiv, aber der Spaßfaktor war immer da, auch wenn es über die vielen Jahre einiges an Geld gekostet hat. Ich hätte wohl öfter auf Wert tauschen sollen, jedoch war oft die Spielstärke einer Karte wichtiger. 
     
    Die guten Karten einzeln verkaufen wäre auch ein Riesen Berg Arbeit. Naja vlt Spiel ich in ein paar Jahren mit meinem Sohn, könnte witzig werden.
    -M

  21. AvatarO.

    Respekt an den Autor. Super Leistung!
    Weil es hier gerade um Online Geschäftsmodelle ging: Ich bin Mitte 30 und Software Entwickler. Die Corona Zeit hat mich inspiriert mich nebenberuflich selbstständig zu machen. Ich habe für mich entschieden, dass ich Lernvideos produzieren und über verschiedene Plattformen verkaufen will. Ich denke, dass ich so meine Skills bestmöglich einsetzen kann. 
     
    Ich habe im Januar meinen ersten Kurs auf Udemy veröffentlicht und auch schon ein paar Verkäufe getätigt. Das war so ein super Gefühl, endlich meine ersten Euros selbstständig verdient zu haben. Aktuell arbeite ich an meinem zweiten Videokurs. 
     
    Hat jemand von euch bereits (gute/schlechte) Erfahrungen mit den Verkauf von E-Learning Videos gemacht und kann mir gegebenenfalls ein paar nützliche Tipps geben? 
    Danke euch
     

  22. AvatarFlorian

    Hallo @Ralf,deine Nachricht klingt als hättest du die Flinte schon ins Korn geworfen.

    Allerdings gibt es genug Möglichkeiten, sich ein passives Einkommen aufzubauen – es muss ja nicht immer gleich in die Millionen gehen.

    Falls du eine konkrete Möglichkeit suchst:Ich betreibe seit kurzem (aber wir haben in dem Bereich langjährige Vorerfahrung) mit einigen Geschäftspartnern die Plattform “mein-test.org“.

    Die Idee: Wir machen detaillierte und hochwertige Produkttests. Die Tester kennen sich mit der Produktgruppe gut aus. Wir vermitteln dann die Produkte z.B. über Amazon, Obi und viele andere Online-Händler. Dafür erhalten wir etwa 5% provision, die wir mit den Testern teilen.Ein Beispiel sind Technik-Produkte, Werkzeuge, Dinge des täglichen Bedarfs, Küchengeräte, …

    Wenn du Lust hast, Produkte für uns zu testen, dann schreib uns doch oder mache etwas ähnliches selbst.
    Um Fotos, Videos und Texte können wir uns kümmern.Zu deinem Thema mit den Rechnungen: Gleiches hatte ich auch schon. Kurze Zahlungsziele, schnelle Mahnungen, evtl. Skonto und die Umstellung auf Lastschriftverfahren haben bei mir Wirkung gezeigt.

    Viele Grüße
    Florian

  23. AvatarRalf

    @Florian: Danke für den Input. War vielleicht etwas pessimistisch geschrieben. Der Realität sieht nun einmal so aus, das etwa jede zweite Selbstständigkeit scheitert. Ist ja auch kein Beinbruch. Schöne Idee mit euren Produkttests. Weiterhin viel Erfolg damit. Für mich sind viele Bereiche schlichtweg überlaufen bzw. neuer Wein in alten Schläuchen. Mag mancher anders sehen.

  24. AvatarDude

    Da kann man nur gratulieren. Gerade heute ist ja wichtig sich zu positionieren und notfalls auch zu polarisieren. Du hast deine Fans und Kunden gefunden. Stark gemacht. Mich persönlich triggerst du jedoch auf soviele Arten das ich mir den Blog und YT Kanal nicht anschauen kann. 

  25. PeterPeter

    @ Freelancer Sebastian / -M
    Richtig, ich bin der Läufer hier 🙂 und sehr schön, dass Ihr beide noch am Ball bleibt.
    Hört auf Euren Körper und übertreibt es nicht. Sonst überfordert man sich und seinen Körper schnell und muß im blödesten Fall ganz auf das Laufen verzichten.
    Ich empfehle auch immer wieder neue Strecken oder die Strecken anders zu laufen, um neue Impulse zu setzen. Irgendwann hat man seine Wohlfühldistanz raus, was bei mir wie heute morgen so um die 12km sind. Samstags belohne ich mich dann mit einem schönen langen Waldlauf (ca. 17km).
    Mit hat es auch anfangs geholfen mit meinem Nachbarn zusammenzulaufen. Wir haben seit einigen Monaten einen Hund (Aussie Shepard), der mein neuer Lauf-Buddy ist und mich ordentlich auspowert – egal bei welchem Wetter 🙂

  26. AvatarFelix

    @Thomas
    Eine richtig interessante, motivierende Erfolgsgeschichte, herzlichen Glückwunsch Thomas. Du bist jung genug, um Großes zu erschaffen. Eine neue Amazon aus der Schweiz, würde nicht nur den Eidgenossen, sondern Europa gut tun. Also weiterhin groß denken. Den kleinen Miesepetern bist du längst entkommen.
    Was mir weiter gefällt, ist deine sonnige, optimistische Haltung. Du beklagst dich nicht über Steuern, Bürokratie, schlechte Arbeitsmoral von Angestellten, nicht mal über Politik, Rentensystem, Corona-Maßnahmen ,…  Nein, du nimmst es wie es kommt und machst dein Ding. Meine Hochachtung!
    Eine Frage noch: Du wickelst deine Wertpapiere über die Swissquote ab. Kannst du die empfehlen?

  27. AvatarSparta

    @Thomas

    Ist Provisionsmarketing für Banken eigentlich etwas wo Du voll hinter Deinen followern stehst oder ist dies nicht ein Interessenskonflikt?

  28. AvatarNixolino

    @sparta 
    Mangels Alternativen in der Schweiz kann er die swissquote wohl mit gutem Gewissen und ohne Konflikt empfehlen.
    Man zahlt dort nur 30 chf pro Aktienkauf sowie 50 CHF DEPOTGEBUEHREN pro QUARTAL (!).
    Es ist traurig dass in einem Bankenland (wenn nicht sogar DAS Bankenland) wie der schweiz die Bedingungen für Aktiendepots so dermassen schlecht sind – es gibt auch keinen Qualitätsaufschlag oder sonst was positives extra was den Preis ggü zb TradeRepublik und Konsorten rechtfertigen würde.
    Es gab mal die Strateo die etwas billiger war als swissquote – nun aber Pleite ist.
    Swissquote ist momentan einfach das kleinste Übel.

  29. AvatarMeinungslemming

    @dude
    Da kann man nur gratulieren. Gerade heute ist ja wichtig sich zu positionieren und notfalls auch zu polarisieren. Du hast deine Fans und Kunden gefunden. Stark gemacht. Mich persönlich triggerst du jedoch auf soviele Arten das ich mir den Blog und YT Kanal nicht anschauen kann.”
    Kann ich nur unterschreiben. Zu 100%. Habe mir den Kanal letztes Jahr ein bißchen wegen Langeweile allerdings über mehrere Wochen verfolgt, bis ich auf diesen Trichter kam.

  30. AvatarSparta

    @Nixolino

    Ihr habt keine günstigeren Onlinebroker?

    @Felix

    Online Geschäftsmodelle profitieren doch von Corona-Beschränkungen, teils geschlossenen stationären Handel und mehr Menschen zu Hause vor den Smartphones, Tablet’s und PCS…

    Warum sollte Thomas da sich ärgern?

    Teils sind da Branchen brutalst betroffen und es wird nicht mal nach Infektionsgeschehen unterschieden, wenn geöffnete Grossraumbüros ohne Masken mehr zum Infektionsgeschehen beitragen (neuere Studien) als andere Branchen, welche faktisch ein Umsatz- und Arbeitsverbot seit Monaten, manche ein Jahr bald voll haben…

  31. Avatar-M

    @Peter
    Danke. Das war mein Verhängnis früher, zu schnell zu viel, dann verletzt, um dann Wochen oder Monate nicht kaufen zu können. Demotivierend.
    Deshalb habe ich mich jetzt richtig informiert KD. Möchte meine Grundlagensusdauer 1 trainieren. Komme mir trotzdem ein wenig blöd vor, beim strammen walken 130-140 Puls zu bekommen….aber an joggen ist da noch nicht zu denken, da wäre ich zu schnell im anaeroben Bereich.
     
    Zumindest gehen 12 KM sehr gut. Wenn die ich 3x die Woche durchziehe, werde ich bestimmt bald mit 4-5km lockerem joggen anfangen können, um dann so den GA1 Bereich weiter zu trainieren. Ergänzen werde ich das ganze mit ein wenig GA2 im schnelleren tempo 1x die Woche. Bis Frühling wird das was werden, so hoffe ich. 
    -M

  32. AvatarBruno

    @Sparta
    Nicht wirklich, man müsste hier einen deutschen oder amerikanischen Broker nehmen, aber das ist halt etwas unbequemer wegen Steuernachweis.
    Handelsplattformen vergleichen und sparen – moneyland.ch
    Alle die mit Kampfangeboten kamen haben nicht lange überlegt, vermutlich ist die Kostenstruktur einfach nicht rentabel resp. das Land ist zu klein vs. die ganzen regulatorischen Geschichten. Digitalisierung noch nicht ausgereizt, erstaunt mich nicht wirklich.
    Aber es gibt diverse deutsche Broker die hier aktiv werben, wie viel Marktanteil sie haben weiss ich nicht aber ich vermute nur einen Bruchteil.
    Wäre eine Nische aber braucht natürlich genug Kapital oder Investor.

  33. AvatarSparta

    @Bruno
    Na wenn man die höheren Gehälter berücksichtigt, dann ist es auch nicht so dramatisch.
    Lieber ein verlässlicher Broker/Bank als die letzten paar €/Franken gespart.
    Jetzt bin ich ja fast schon beim MLM dabei… 😉 
    Solange sich Thomas nicht noch Jeff als 2. Vornamen zulegt… 

  34. AvatarBruno

    @Sparta Ich habe mich ja nicht beklagt. Alles hat Vor- und Nachteile, hohe Courtagen haben auch einen Vorteil, man überlegt sich besser, was man kauft, und man hält es dann auch länger. Thorsten würde bei einem Schweizer Broker auch weniger umschichten 😉

  35. AvatarFrank

    @Thomas
    “Ich wäre blöd, wenn ich mein Gesamtes Geschäftsmodell Online Posten würde. ”
     
    Das wollte ich auch gar nicht. Ist klar das irgendwo Grenzen sind. – Wie gesagt die ich insbesondere bei den privaten Finanzen früher setzen würde. Sehe auch nicht den Grund mit dieses grossen Zahlen umherzuwerfen.
     
    Jedenfalls gibt die Antwort noch wesentlich Preis woher das Geld kommt. Auch wenn du nicht ins Detail gehst, ist das jetzt sehr viel aufschlussreicher.
     
     

  36. AvatarPrimosz Kijimea

    @tim & @ SparkojoteVielen lieben Dank für den Blog / die Beiträge!Mit absoluter Begeisterung habe ich die Leserbriefe der letzten 4 Jahre gelesen. Ich muss echt sagen, dass ich absolut begeistert bin, dass es jemand u.A. mit TCG geschafft hat ein stabiles Business aufzubauen!Nochmals danke für die tiefen Einblicke.Deine Einstellung zu Geld teile ich und zum Leben sowieso.
    @Sparkojote:Wie ist dein Warenlager ge- und versichert?Cash-Bestand heißt separates GiroKonto? Ist die Gebühr da nicht hoch?Oder sind es wirkliche Papierscheine im Tresor?

  37. AvatarDr. Schiwago

    Geht es um das Geld oder um das unbedingte Darstellen der eigenen Person? 
    Psychologisch wird das nach hinten losgehen, Egomanen werden nicht genug kriegen, wie Ikarus  .. das Ende ist bekannt.
    Guck mal hier ich, und hier ich, so viel     alles ich, und  hier ich, alles durch mich.
    Ich werde immer besser, sieh nur, daß bin ich.
    Es wird scheitern, die Persönlichkeit wird scheitern, das Vermögen ist zum Steigen verdammt, der Mensch nicht.

  38. AvatarTobs

    @-M:
    https://www.bloomberg.com/features/companies-to-watch-2021/

    Schau mal spasseshalber, alles Mögliche weltweit, als weltweite Inspiration ganz lustig….
    China Feihe finde ich aber richtig interessant! Süße kleine chinesische Babies nuckeln mittlerweile nicht mehr nur Nestle- und Danone-Milch (wegen des Lebensmittelskandals dort vor über 10 Jahren), sondern auch zunehmend nationalstolz chinesische Milch. Wenn Du mal beispielsweise den Marketscreener anschmeißt, siehst Du, wie irre schnell die wachsen, und das bei einem schönen defensiven Geschäftsmodell. Ich glaub, die könnten mir auch gefallen.
     
     

  39. AvatarThomas der Sparkojote

    @All 
    Viele Gönner dabei, aber auch vereinzelte Madig Macher. Ich bedanke mich aber bei allen Feedbacks ehrlich.
    Und ob ich nicht genug Kriegen kann, schwierige Sache. Wer mich näher verfolgt, weiss was ich ja davon halte. Und weshalb ich gewisse Dinge nicht mache die mein Unternehmen noch schneller wachsen lassen würden.
    In diesem Sinne, möchte ich nur nochmals unterstreichen.
    Glaubt an euch selbst, die die es einem madig machen sind genau die Personen, deinen es sowieso egal ist was ihr schlussendlich macht. Schaut auf euch, eure Familie und Menschen die euch wichtig sind.
    Stay Safe und Arbeitet an Träumen, lasst sie euch nicht madig machen.
    Keep going.

  40. AvatarJohannes

    Sparkojote, Respekt vor deiner Leistung. Hast dir  alles selbst erarbeitet. 
     
    Aber jedes Jahr hier in diesem Blog was zu veröffentlichen finde ich  etwas to much. Du hast es doch gar nicht nötig. Ich hoffe du bist nächstes Jahr nicht mit einem ähnlichen Beitrag wieder hier am Start.
     
    Ansonsten mach weiter mit deinem Dividendendienstag. Diesen finde ich nämlich super.
     
    Grüße J.

  41. AvatarPaluma

    Ich fände mal einen Leserbrief von einem Selbständigen oder Unternehmer toll, der ein normales Geschäft führt, ohne sich und seine Person zu vermarkten und durch Einträge in andere Blogs versucht mehr zu seiner Bekanntheit (und damit mehr Ertrag für sich selbst) beizutragen.
    Aber Selbstlos sind ja heutzutage die wenigsten…

  42. AvatarThorsten

    Warren reduziert Banken und Apple, steigt in Öl und 5G ein.
    Artikel im Handelsblatt

    @Paluma als Unternehmer hatte ich kaum die Zeit dafür , ich denke viele hier sind Angestellte mit geregeltem Einkommen und Freizeit.

     

  43. AvatarStefan

    Aber Selbstlos sind ja heutzutage die wenigsten…
    Die Selbstlosen schaffen es meist nicht bis zur Million. Eine gewisse Art von Egomanie gehört dazu, sonst bleibt das Kapital nicht an der Person haften. Außerdem sind Blog, Online-Marketing, Influencer und Co. heute ganz normale Jobs wie früher der Dampfmaschinenmechaniker oder noch früher der Steinmetz. Die Zeiten ändern sich, da muss man sich dran gewöhnen und mit dem Zeitgeist gehen. 
    Persönlich schau ich mir seinen content nicht an, bin wahrscheinlich eher nicht seine Zielgruppe, aber darum gehts ja auch nicht. Thomas hat sein Ziel erreicht, wie auch immer, er ist durch und stellt anderen Menschen Arbeitsplätze zur Verfügung. Jetzt heisst es den Status quo halten und ausbauen.

  44. AvatarChristian

    Hallo Tim und alle Mitlesenden,
    gemäß SEC filings vom November 2020 hatte Buffett Anteile von Pfizer gekauft. Heute kam die Meldung, dass er alle Anteile wieder veräußert hat. Was könnte seine Motivation dafür sein? Aus meiner Sicht ist Pfizer ein grundsolides Langfrist-Investment mit guter Dividende und guter Prognose. Was meinst du? Wie sehr ihr das?
    Danke und viele Grüße

  45. AvatarWolke

    @Christian
    Buffett hatte einmal mehr eine gute Nase. Biontech-Pfizer war DIE Sensation wegen des neuen Impfstoffes. Jetzt wird die Konkurrenz stärker mit möglicherweise besseren Impfstoffen. Wie so oft, riecht er das…
    Pharma ist ein gutes Langfristinvestment, wenn man auf die richtigen Unternehmen setzt. Es kann aber auch schnell runtergehen, weil es halt ein hochsensibles Gebiet ist.

  46. AvatarRüdiger

    WB habe ich durch den Kauf einiger Berkshire Aktien mein Vertrauen ausgesprochen. Bis jetzt hat er mich nicht enttäuscht, aber auch nicht vom Hocker gehauen. Ich versuche nicht, seine Investitionen nachzumachen und wir beide investieren ziemlich stark unterschiedlich. Ausnahme: Apple – aber nur der Kauf  😉

    Aus dem Bereich “Gesundheit” habe ich Biontech, Adaptive Technologies, Intuitive Surgical – also innovative Unternehmen, deren Forschung und Produkte mich sehr ansprechen – und … die gruselige Fresenius und die lustige OMI  😉
     

  47. AvatarThorsten

    Pharma/Biotechnologie ist und bleibt spekulativ. Wie Minenaktien, man weiß nie wie viel man aus der nächsten Abbaustufe fördert, ob es etwas taugt und wieviel man am Ende dann am Markt dafür bekommt. BionTec ist in meinem Depot, Mainz wie es singt und lacht. Pfizer ist nur der Wasserträger, die Köpfe sitzen in Deutschland, basta ! Man forscht gegen Krebs usw. Corona ist nur der Katalysator für zukünftige Glücksbotschaften 😮 😉

  48. AvatarRüdiger

    “Das Unternehmen Scoperty hat ungefragt Schätzwerte für 35 Millionen Wohnhäuser veröffentlicht. Für Kaufinteressierte kann das praktisch sein. Aber manche Eigentümer sind sauer.”
     
    Gerade auf faz.net entdeckt. Kann jeder mal schauen, was seine Bude für einen Schätzwert hat … und die vom Nachbarn  😉
     

  49. AvatarClaus

    “BionTec ist in meinem Depot, Mainz wie es singt und lacht. Pfizer ist nur der Wasserträger, die Köpfe sitzen in Deutschland, basta !”
     
    Ob man mit “innovativen Zwergen” oder “finanzstarken Dickschiffen” langfristig besser fährt, muss jeder für sich selbst entscheiden.
     
    Fakt ist: Die “Zwerge” kommen ohne die “Dickschiffe” nur sehr selten zum Durchbruch und dauerhaften Erfolg. Hat ein Zwerg etwas Interessantes entwickelt, kommt ein Dickschiff daher, und übernimmt für erfolgsabhängige und überschaubare Zahlungen die Vermarktung und den Vertrieb. Das sichert dem Zwerg das Überleben. Geht die Sache schief ist der Zwerg meist Geschichte. Beim Dickschiff findet man nur einen Abschreibungsposten in der nächsten Bilanz und es fährt munter weiter…
     
    Pfizer würde ich heute nicht kaufen, es gibt bessere Dickschiffe.
     
    LG

  50. Avatar-M

    @Buffett
    Ich muss zugeben ein wenig enttäuscht zu sein. Die käufe die er getätigt hat, hauen mich so gar nicht aus den Socken… war einer der käufe seine secret secret Position, die er geheim hielt? Ich hoffe doch nicht ….

    @Tobs
    Bekomme die Liste nicht zu sehen, habe kein Abo:-)
    -M

  51. AvatarSparta

    @Rüdiger
    Ist ja interessant…
    Seltsamerweise ist ein extrem baufälliges Gebäude mit Bauzaun bei ca. 1,5 Mio. 
    Naja, vielleicht die Größe des Grundstücks. 😉

  52. AvatarBruno

    @Rüdiger
    schöne Datenbank, könnte bei Verkaufwilligen zu roten Köpfen führen, Ankerpreis-Problematik, Ranges finde ich auch spannend da wird ein Kaufwilliger sich den unteren Bereich aussuchen und umgekehrt.
    Die Steuerämter können jetzt nachlegen und eine Datenbank aufschalten und so neue Einnahmen generieren haha.
    Das gab es in der Schweiz tatsächlich in einigen Kantonen konnte man freie Einsicht in die Steuererklärung bekommen (nicht online aber auf der Gemeinde), da waren immer einige Neugierige, ist aber glaub jetzt nicht mehr möglich oder man kann sich sperren lassen.

  53. AvatarDanielKA

    @ Rüdiger: Danke für den Hinweis, auf Scoperty kann man alles abrufen. Fühle mich jetzt wieder wohlhabender 😉
     

  54. AvatarRalf

    @Scoperty: Seriöse (gerichtsfeste) Gutachten lassen sich damit nicht ersetzen (z.B. für Finanzamt, Scheidung, Erbauseinandersetzungen etc.). Allerdings sorgen solche Portale zunehmend indirekt auch für Preisdruck in der seriösen Gutachterbranche. Durchaus ärgerlich. Wer umfängliche Wertgutachten kennt, weiß was da für ein Aufwand (Recherchen Ämter/Behörden etc.) eigentlich mit dahintersteckt. Und Haftungsrisiken im Rahmen der Tätigkeit.  

    @Pfizer: Eine solide Firma, als Langfristanlage ohne Überfliegereigenschaften…. warum nicht?

    “Ich fände mal einen Leserbrief von einem Selbständigen oder Unternehmer toll, der ein normales Geschäft führt, ohne sich und seine Person zu vermarkten und durch Einträge in andere Blogs versucht mehr zu seiner Bekanntheit (und damit mehr Ertrag für sich selbst) beizutragen.”

    Zustimmung! Ich kenne viele Freiberufler und Selbstständige, einige sehr erfolgreich. Viele haben aber auch zu kämpfen, auch wegen schlechter Zahlungsmoral der Kunden. Mehr Input in der Richtung wäre interessant.

  55. AvatarThomas der Sparkojote

    @Stefan
    Sehr differenzierte und objektive Sichtweise. Man wünschte sich, viele denken so rational.

    @Ralf
    Punkt Zahlungsmoral gibt es einen relativ einfachen Trick. Man muss Kunden in höheren Einkommenssegmenten erreichen. Je höher das Einkommenssegment, je geschmeidiger die grundsätzliche Zahlungsmoral. Bestes Beispiel Luxuskleider und Uhren, die Zahlungsmoral ist sehr hoch.

    Ein weiterer Punkt ist immer im Voraus bezahlen lassen, ich lasse mich grundsätzlich immer im Voraus bezahlen. Wer das nicht respektiert, arbeitet nicht mit mir zusammen.

    Hat auch viel mit dem Geschäftssinn zu tun und wie man bestimmte Vorgänge im Unternehmen aufbaut und wie einfach man es gestaltet das der Kunde zahlen kann. Bei mir kann man mit praktisch allem erdenklichen zahlen was gängige Zahlungsmethoden sind.

    Ich habe mittlerweile auch andere Einkommensquellen aufgebaut die ich noch nicht grossartig thematisieren möchte, aber es sind immer die selben Prinzipien die zum Erfolg führen. Stichwort: Serviceorientiert.

  56. Avatar-M

    @Scoperty
    Najaaaaaa. Hab mal meine Immo und die meiner Eltern gecheckt. Die Angaben auf der Seite sind ja total vage und passen überhaupt nicht…. als ob man einfach mal was da reingeschrieben hätte ….
    -M

  57. AvatarBruno

    @-M
    Ist wie auf einem Gruppenbild man sucht sich selbst zuerst 😀 jetzt kannst Du die Werte dort korrigieren, das ist wohl der Witz der Seite… so erhalten sie viele Daten.

  58. Avatar42sucht21

    @Buffett Anteile von Pfizer {im November} gekauft. Heute kam die Meldung, dass er alle Anteile wieder veräußert hat. Was könnte seine Motivation dafür sein?
    Tja, vielleicht benötigte er Geld für die Renovierung seines Wohnhauses. Für Käufe gibt es nur einen Grund – für Verkäufe viele Gründe.

    @Schätzwerte für 35 Millionen Wohnhäuser
    Ich kann sogar den Preis für 35,5 Millionen Wohneinheiten schätzen…
    Solche Portale gibts ja schon lange und aktuell werden es immer mehr. Die Immocation-Jungs promoten so eine ja auch in ihren Videos. Der Schätzwert auf dieser neuen Webseite liegt ziemlich vage und daneben.  Immobilien-Compass von Capital.de finde ich ganz gut für einen groben Überblick.

    @Biontech
    Unternehmen mit einem Geschäftsmodell und Größe wie Biontech sind für alle nicht-Fachleute reine Spekulation. Es ist einfach wahnsinnig dynamisch und risikoreich. Außer mit Spielgeld, lieber die langweiligen Pharmawerte kaufen oder einen Biotech / Healthcare ETF würde ich meinen.

  59. AvatarThorsten

    @Bruno so wird es sein. Muss ich mir Sorgen machen, dass wir das einzige Haus sind an dem kein Preis steht ? O.k. Man sieht uns auf dem Luftbild schlecht, vielleicht deshalb. Aber es ist eh unverkäuflich. 🙂

  60. AvatarClaus

    @Scoperty
     
    Der Versuch Daten zu erheben, um sie meistbietend zu vermieten, zu verkaufen oder für Abgleichzwecke zur Datenanreicherung von Kundendatenbanken anzubieten.
     
    Ob das mit dem Datenschutz vereinbar ist, dürfte den Anbietern ziemlich egal sein, so lange sie mit diesen Daten gutes Geld verdienen.
     
    Wer sich auf diese Daten verläßt, ist ziemlich verlassen. Das Ergebnis ist ähnlich “genau”, wie eine Analyse von Vornamen zur Altersbestimmung, zwecks Vergabe vom Impfterminen.
     
    Lächerlich ist m.E., dass man widersprechen kann, wenn man nicht möchte, dass seine Immobilie erscheint. Andersherum wird ein Schuh draus: Nur wer das möchte, sollte eingetragen werden dürfen!
     
    Lächerlich ist auch, seine korrekten Daten selbst einzugeben. Der Anbieter erhält so “Gold zum Nulltarif”, denn solche Daten werden am Markt sicherlich fürstlich bezahlt…
     
    Die Daten für meine Immobilie sind so genau, als wenn man einem Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs sagt: Der nächste Bus kommt zwischen 08.00 Uhr und 20.00 Uhr…
     
    LG

  61. AvatarEx-Studentin

    Hi Thomas,
    Mega! Ich bin nicht erstaunt, dass du die Millionen nun geknackt hast. Du kannst sehr stolz auf dich sein. Bin gespannt, was du in deinem Leben noch alles erreichst.

  62. AvatarMathias

    Extrem beeindruckender Lebenslauf. Wo soll das nur hinführen wenn du mit 24 schon die magische Marke geknackt hast? 😀 Wo stehst du dann erst in 20 Jahren? Respekt. Freue mich schon auf dein nächstes Update.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

bitte lösen Sie diese einfache Aufgabe (Spamschutz) *