Die Prinzipien des finanziellen Erfolgs

Ich hab mir kürzlich ein paar Monster Beverage Aktien ins Depot gelegt.

Der Erfolgsweg ist so einfach einzuschlagen. Es geht im Prinzip nur um die Motivation. Erwirb stetig eine neue Fähigkeit. Arbeite hart. Leb unter deinen Möglichkeiten. Halte dich von Konsumkrediten fern. Zahl dein Eigenheim schnell ab. Spare und investiere. So kannst du bequem und zufrieden in den Ruhestand gehen. Du hast mehr Flexibilität und Wahlmöglichkeiten im Leben. Es ist im Prinzip für jedermann möglich.

Leider ist das oben Genannte wahrscheinlich zu kurz für ein Buch. Aber so kannst du selbstbestimmt leben. Ohne auf andere angewiesen zu sein.

Ach ja, weil wir gerade beim Thema sind: Sei bei der Berufswahl clever. Ein Schriftsteller zu werden, das mag zwar schön klingen. Doch die Bezahlung ist lausig und die Aussichten sind es auch. Ein Schriftsteller kannst du werden, wenn du finanziell frei bist, sofern es dein Traum ist.

Ehrlich zu sein. Demütig. Das sind weitere grundlegende Qualitäten eines Lebens. Wer finanziell erfolgreich sein will, dem hilft die Bodenständigkeit. Verstell dich nicht. Sei, wer du bist. Gib Fehler zu. Bleib beweglich. Korrigiere Fehler. Ein weiterer Vorteil ist nicht nur die Bescheidenheit, sondern auch die Beharrlichkeit. Geduldige Menschen sind die wahren Helden.

Ich habe hierzu ein Video am Sonntag in New York aufgenommen:

Und hier ist ein weiteres Video von mir über Monster Beverage, die ich mir kürzlich ins Depot gelegt habe:

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54 Kommentare
  1. Spitzencontent, Herr Schäfer, aber Energy-Drinks trinke ich nicht. Ich trinke viel Tee. Grüner Tee ohne Zucker ist herrlich gesund.

    Machen Sie doch mal bitte ‘ne Wandertour in die Catskills und zeigen Sie ein paar Impressionen. Das muss ja nicht live sein. Ich in ja eher Naturmensch und würde lieber heute als morgen ins Mittelgebirge ziehen, ohne Lärm, ohne Partyszene, ohne diese viele Gewaltkriminalität und das bei bester Luft. Ich hätte in Ihrer Situation längst Manhattan verlassen und wäre aufs Land gezogen.

     

  2. Klasse Tim,  kurz vor deinem Kauf hatte ich einen  Bericht über die Aktie gelesen und deren wahnsinns Rendite. Mir war die Dose bei unseren jüngeren Kollegen aufgefallen , denn die trinken diese täglich. Ich hatte mich schlecht über das grüne M informiert und dachte diese Marke gehört zu Coca Cola. Dem war nicht so. Kurz entschlossen kaufte ich auch, leider nur 12 Stück. Bin da immer sehr vorsichtig.

     

    Viele Grüße

  3. Tim, ich bin erstmalig 2016 um den Brexit herum auf Deinen Blog aufmerksam geworden. Ein Forist im „Wertpapierforum“ hat einen Deiner Beiträge (ich glaube aus 2014) zu den Prinzipien des Value Investing und Warren Buffett zitiert und gelobt. Da bin ich neugierig geworden und habe hier im Blog mal quer gelesen. In Deinen ersten Jahren gab es oft keinen einzigen Kommentar zu Deinen Beiträgen, obwohl sie damals schon originell, lesenswert und irgendwie anders waren als die breite Masse. Du bist Deinen Weg konsequent und effektiv weitergegangen. Zu Deinem heutigen Beitrag würde ich sagen: die Prinzipien zum Erfolgsweg sind simpel- aber nicht einfach zu beschreiten. Fokus ist wichtig, nicht immer schauen, was die anderen gerade treiben. Man verzettelt sich sonst und weiss nicht mehr wo vorne und hinten ist. Vorbilder und Mentoren sind gut- aber nicht zuviele, sonst wird es beliebig. Ich hatte immer Mentoren in meinem persönlichen Umfeld, die mich inspiriert haben. Und fast alle guten Biographien, die ich gelesen habe, kommen irgendwann zu dem Punkt, wo Vorbilder, Lehrer und Mentoren entscheidend für Entwicklung und Erfolg waren. Tim hat darüber hier auch immer wieder geschrieben. Nicht nur Buffett und Munger lassen grüßen…

  4. @ Johannes Schumann

    Ja, die Berge sind schön. Es ist gar nicht so weit von New York City entfernt. Vielleicht geh ich dort bald wandern mit Freunden. Mal sehen. Ich genieße Manhattan weiterhin.

    @ Kai

    12 Stück ist ein Anfang. Aber bitte: Dies ist keine Aufforderungen zum Kauf. Ich mache höllische Fehler.

    @ Schachmatt

    Das freut mich, einen so treuen Leser zu haben.

  5. @tim schaefer:

    Hallo Tim,

    ich muss mich an dieser Stelle tatsächlich zweimal bei dir bedanken: In erster Linie für deinen Blog/Vlog und die damit in Verbindung stehenden Informationen zu Börse, Aktien und deinen Erfahrungen sowie deinen Tipps hierzu und dem Leben allgemein. Das ist absolute Spitzenklasse, was du hier für deine Mitmenschen ablieferst!

    Zum anderen für die Westwing-Aktie. Als du sie zum ersten mal erwähntest habe ich mich kurz darüber informiert und dann gleich zugeschlagen. Das hat dazu geführt, dass ich mein Vermögen nun mehr als verdoppelt habe! Wäre es schief gegangen, hätte ich dich dafür NICHT verantwortlich gemacht, da ich selbst die finale Kaufentscheidung traf. Es verlief jedoch außerordentlich gut und da ich ohne dich diese Aktie niemals gefunden hätte möchte ich dir dafür extremst danken!

    Bitte mach weiter so! Monster werde ich in homöopathischen Dosen dazu kaufen und das natürlich in eigener, alleiniger Verantwortung! Mich würde noch interessieren, wie du versuchst, die von dir angesprochenen, selbstgemachten, höllischen Anlagefehler in Zukunft zu vermeiden bzw. auf ein Minimum zu reduzieren. Sind das vielleicht konkret Werte aus einer Bilanz, denen du weniger Gewichtung beigemessen hattest als anderen, wie bspw. KGV oder haben dir schlichtweg Informationen gefehlt? Wären diese Fehler vermeidbar gewesen?

    Gruß,
    AktienNewbie

     

     

  6. Vielen Dank!. Deine Empfehlungen zum Erfolg sind wunderbar zusammen gefasst – einfach, aber wahrscheinlich für viele trotzdem schwierig zu befolgen. Diese einfachen Zusammenhänge kann man immer wiederholen – es ist nicht selbstverständlich. Ich habe das jahrelang auch nicht verstanden. Geld war meines Erachtens nicht wirklich wichtig. Heute denke ich, dass Geld eine wertvolle Energie ist. Als finanziell unabhängiger Mensch kann man einen Freiheitsgrad in alle Richtungen erreichen und das macht ein freies und reiches Leben aus. Man sieht die Welt mit anderen Augen. Alles wird mehr geschätzt – besonders die Natur., Gesundheit und Freunde – Einfaches, dennoch ist alles überaus wertvoll.  Das kann man natürlich auch ohne Geld, aber mit Geldsorgen lebt man immer unter seinen Möglichkeiten. Deshalb finde ich das Investieren so wichtig – man investiert letztendlich in sein eigenes Leben. Danke für diese wervollen Motivationen!

  7. Hi Tim,

    das sind viele Charaktereigenschaften, die gut sind und einem im Leben definitiv weiter helfen. Danke hierfür.

    Ich denke Bodenständig und Demut hat niemanden geschadet. Ich versuche alles zu verinnerlichen. Meistens klappt es gut, leider nicht immer. Aber der Weg ist das Ziel. Stück für Stück, auch kleine Schritte, sind Schritte……. auf dem Weg zum großen ganzen.

    VG

    der Michael (Bergkamen)

  8. @Ehrlichkeit

    https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article106292192/Die-ganze-Wahrheit-ueber-das-Luegen.html

    Leider mache ich diese Erfahrung auch insbesondere in der Geschäftswelt aber wohl oft auch privat, es wird gelogen wie verrückt. Im Internet natürlich auch.

    Für mich gehört Ehrlichkeit aber auch zur Freiheit, insbesondere auch das zu sagen, was man wirklich denkt. Trotzdem braucht es Respekt und manchmal auch Diplomatie, man muss ja nicht lügen, aber man muss jemanden den man schrecklich findet das auch nicht gerade plump auf die Nase binden.

     

  9. Schlimmer als lügen ist das Verschweigen von Informationen, die zum Verhindern von Schlimmerem oder Aufdecken von Üblen notwendig wären. Die Lüge kann man testen, sobald sie ausgesprochen wurde, aber wenn jemand Entscheidendes nicht preisgibt, ist es schwerer zu entdecken, da es erst einmal keinen Ansatzpunkt gibt.

  10. @Thorsten

    Dann muss aber mit dieser Angstkultur aufgehört werden resp. unsäglichen Fehlerkultur, in unserem Kulturkreis werden Fehler immer als schlecht und zu vermeiden angesehen. Leute die schlechte Botschaften überbringen oder Fehler zugeben, fliegen raus.

    Das müsste man grundlegend ändern. Jemand der viel macht, der macht auch ab und zu einen Fehler. Diese Angst- und falsche Fehlerkultur führt zu einer Vermeidungs- und Verhinderungskultur, nichts tun ist besser als etwas falsches tun. Das Rechtssystem (jemand nannte neulich DSGVO und ähnliche Dinge) unterstützt das, es gibt Kanzleien die leben davon.

    Wenn jemand einen Fehler an einem Mitarbeiter oder Produkt entdeckt, wird dies aufgeblasen. Niemand denkt daran, dass der Mitarbeiter vorher 1000 Dinge fehlerfrei gemacht hat. Das ist selbstverständlich.

    Die Mentalität in den USA ist hier besser. Beispielsweise auch wenn jemand scheitert, man schlägt ihm auf die Schultern und auf geht es, daraus lernen und weiter machen. Hier wendet man sich von solchen Leuten ab, Versager.

  11. @ Bruno

    das kann ich jetzt aber nicht so bestätigen. Ich bin auch schon als Gast in einer US Firma in der Entwicklung gewesen. Dort gab es jeden Morgen ein Stand Up Meeting bei dem man kurz gesagt hat woran man arbeitet und wo es Probleme gibt. In dem Meeting klang immer alles phantastisch, wie so oft in den USA… Falls es einmal ein Problem gab lag es bevorzugt an Jemand anderem. Am besten Jemand der nicht an dem Meeting teilnimmt. Eine Zweigstelle im Ausland ist natürlich ideal um als Sündenbock für Probleme zu dienen.

    Der Amerikaner ist im Durchschnitt vielleicht offener und freundlicher als ein Deutscher. Aber nicht ehrlicher. 😉 Das war zumindest meine Erfahrung. Du wirst dort auch begrüßt wie ein sehr guter Bekannter, den man eine Zeit lang nicht gesehen hat. Alles sehr herzlich, aber oberflächlich. Wenn Du nach Hause eingeladen wirst sieht es erst anders aus.

    Vielleicht musst Du an Deinem Blick arbeiten. Wenn Du alleine damit schon einem kleinen Fiffi ein Beinchen brechen kannst…

  12. @ Bruno: Da sind wir im klassischen “Business-Deutschland” zwar pessimistischer aber dafür im Schnitt auch deutlich ehrlicher, als die Amis. Noch nie sind mir soviele Blender (in US und auch auf deutschem Boden) begegnet wie dort. Dort musst du jede Aussage zwei- bis dreimal hinterfragen, da dort sich Verkaufen und Show einfach dazugehören. Da erzählt Dir noch der Obdachlose, dass er erfolgreicher Startupunternehmer ist. Die Handwerker sind ebenfalls großteils nicht zu gebrauchen und nicht auf dem Stand der Dinge (analog Südeuropa).

    Und das mit der Oberflächlichkeit ist teils ebenfalls extrem. Überschwänglich im ersten Moment und beim nächsten mal auf der Straße ignoriert…. aber klar wir haben einfach eine unterschiedliche Mentalität

  13. @Kiev und DanielKA

    Ich meinte nicht die Ehrlichkeit sondern die Fehler/Scheiternkultur (als Antwort auf Thorsten), zumindest in meiner Branche sehe ich da schon Unterschiede. Ein Fehler in einer Software wird hier gerne mal verschwiegen/vertuscht, was ich so in USA nicht sah, da ist man eher stolz, den Fehler behoben zu haben. Aber klar, wir leben alle in einer Blase das sind keine generellen Aussagen sondern nur persönliche Erfahrungen.

    Die Sales und Showkultur ist klar, aber da wird Deutschland ja auch besser, die jüngere Generation verkauft sich deutlich besser als früher.

    Gelogen wird aber wohl überall, da muss man sich nichts vormachen.

  14. Werte wie die Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit finde ich im Geschäftsleben unerlässlich. Ein guter Geschäftsabschluss ist für mich, wenn beide Seiten zufrieden sind. Haltet mich für altmodisch, aber am liebsten waren mir Geschäfte, die auf einer Handschlagqualität beruhten.

    An Tim: Ich wünsche dir mit deinem jüngsten Aktienneuzugang viel Erfolg! 🙂

  15. @Mark 85

    “Haltet mich für altmodisch, aber am liebsten waren mir Geschäfte, die auf einer Handschlagqualität beruhten.”

    Wäre mir auch lieber, aber damit habe ich schon sehr lange aufgehört. Zu viele Anwälte mit denen man sich anschliessen beschäftigen muss, es kostet viel Nerven, Zeit und Geld, auch wenn man Recht bekommt.

    Schöne Worte findet man auch heute regelmässig, aber wenn es dann ums Geld geht, gibt’s kein Erbarmen. Daher unsere heutige Devise, alles möglich genau in Verträgen geregelt. Sogar Telefonate mag ich nicht mehr, ausser man zeichnet diese auf. Besser Email oder Briefverkehr, da lässt sich noch etwas beweisen.

    Einmal mit ein paar schwarzen Schafen zu tun gehabt und man lernt daraus.

    Wie ein Geschäftspartner tickt lernt man erst in der Krise oder Problemsituation. Zu Beginn ist immer alles wunderbar 😉

  16. Hi Tim,

    Tolle Videos, ich kann doch immer wieder viel mitnehmen und es ist erstaunlich wie viel man doch mit minimalistischem Konsum kombiniert mit klugen Investitionen erreichen kann. Erst kürzlich wurde mir wieder verdeutlicht, warum hier Investieren als so wichtig erachtet wird:

    Ich bin auf ein Artikel aufmerksam geworden, der den richtigen Umgang mit Geld lehrt. Es fällt auf, dass reines Sparen trotz Rat der Eltern kaum etwas bringt. Wer viel konsumiert hat am Ende kein Geld, wer nur spart, verliert einen Großteil eines Geldes an die Inflation.

    Super das deswegen hier immer so offen über ETF und Sparpläne gesprochen wird, aufgrund der Einfachheit nimmt das vielen Einsteigern die Angst und schützt neben mir auch viele weitere vor dem Fehler nur zu sparen.

    Vielen Dank und liebe Grüße aus Deutschland!

    Stefan

     

  17. @ Bruno & Mark 85

    das mit der Handschlags- und „Ein Wort ist ein Wort“ Mentalität hat nach meiner Erfahrung ab ca 2008/9 rapide abgenommen. Bis dahin lief es auch bei großen / größeren Summen ohne Probleme. Auch wurde die Taktung immer kürzer. Wenn wir zB. einen Messestand für einen Kunden geplant hatten wurde der auf eine gewisse Abzahl an Jahren oder Einsätzen ausgerichtet. So anfang der 10er wurde dann alles nur nich für 1x und dann wegwerfen gewünscht (auch wenn natürlich in der Summe viel teurer). Der Tenor war: „Wer weis was in 6 Monaten ist“. Die Konzerne fingen damit verstärkt an, heute hat sich das auch im Mittelstand und bei klein(st) Unternehmen bei allen Projekten anscheinend so etabliert.

  18. Ein aktuelles Gespräch mit meinem Lieblingsökonomen Daniel Stelter bei der Mission Money: https://youtu.be/jIbukL3b1Mo

    Schade, dass er nicht unser Finanzminister ist. Stattdessen haben wir eine ahnungslose, weil fachfremde Pfeife wie Olaf Scholz, der nach eigener Aussage sein privates Geld auf dem Konto anlegt. 🙁

     

  19. Denkt hier eigentlich irgendwer ans verkaufen oder trimmen bei den aktuell hohen (zu hohen?) Bewertungen?

    Hier hatte doch jemand (Sky…) bei niedrigeren Bewertungen vor Corona alles verkauft.

  20. Exxon verlässt nach 92 Jahren den Dow Jones!

    Salesforce kommt dafür dazu. Da durch den Apple split Technologie zu wenig im Index ist. … verrückt, aber das liegt halt an den Kriterien des dows

    Pfizer und Raytheon werden ebenfalls ersetzt. Neu: Amgen und honeywell

     

     

  21. Ein aktuelles Gespräch mit meinem Lieblingsökonomen Daniel Stelter..

    Er kann deshalb nicht unser Finanzminister sein, weil er seit Jahren das gleiche Thema predigt.

    Italienbasching, EZB Pfeifen die die falschen Entscheidungen treffen usw.

    Bei allem Respekt, er ist ein kluges Köpfchen, aber die Probleme sind den verantwortlichen selbstverständlich auch klar. Und anders als bei einem You Tube Video, müssen die Verantwortlichen allgemeine Lösungen liefern, die nicht nur eine kleine Handvoll auserwählter zufriedenstellt.

    Sich beschweren und Bücher schreiben, kann im Prinzip jeder, aber in der (Regierungs)-Verantwortung Lösungen liefern, ist etwas anderes, und deshalb glaube ich nicht unbedingt daran, dass Herr Stelter in der Rolle der Verantwortung besonders besser wäre als viele andere. Vorallem weil er wie erwähnt, seit einigen Jahren nix neues zu erzählen hat.

  22. @Stefan:

    Definitiv!

     

    Krawalltröten wie Stelter oder ähnliche Schlauköpfe übernehmen keine politische Verantwortung. Dann wären ihre Ergebnisse messbar und sie würden sich außerdem Hohn, Spott, Häme und Verachtung anderer Krawalltröten und Schlauköpfe aussetzen. Für diese Herrschaften ist es doch viel bequemer, aus gesicherten Positionen heraus mit Dreck zu werfen  😉

     

  23. @Mark85

    Ist auch mein Lieblingsökonom. Daniel Stelter ist einer der klugsten Köpfe auf diesem Gebiet.

    Vielen mangelt es an der notwendigen Vorbildung, um die komplexen Zusammenhänge, die er erklärt, zu verstehen.
    Die Allerweltsfinanzblogger und ihre Kommentatoren kommen da vielfach nicht so richtig mit.

  24. @Mark

    Ich finds auch immer wirder erschreckend, dass der Lokführer nicht die DB führt oder der Bandarbeiter nicht Chef von VW ist. Ich möchte den Aufschrei sehen, was passiert wenn man einen Bänker zum Finanzminister macht – wohlwissend, dass er mit seinem Spezialwissen nur den kleinsten Teil des Aufgabengebietes abdecken würde, hier aber eher schlechtes als gutes tun wird. Glaubt tatsächlich jemand, dass ein Bundesminister auch nur im Ansatz fachbezogene Detailarbeit machen kann/muss?

  25. An Stefan: Daniel Stelter trägt aus meiner Sicht viele gute Vorschläge vor, wie wir das Volksvermögen erhöhen könnten.

    Olaf Scholz macht das komplette Gegenteil, indem er unter anderem gegen Aktionäre und Goldbesitzer schießt.

    Ich kann Sozialisten einfach nicht ausstehen, weil sie nur das Geld anderer Leute umverteilen wollen. Zu meiner Freude wohne ich auch noch ausgerechnet in einem Wohnhaus, vor dem die Karl-Marx-Straße in die Friedrich-Engels-Straße übergeht.

    Entschuldigt den kleinen emotionalen Ausbruch, ich habe mich bereits wieder abgeregt. 🙂

  26. @ Thorsten

    Sagen ja Tim und z:B. Sebastian hier andauernd: Stetig Aktien zukaufen, immer weiter kaufen zu jeder Jahres- und Börsenzeit; niemals verkaufen und man wird über die Jahrzehnte reich (reicher als man es je für möglich gehalten hat). Lässt sich (fast) nicht verhindern.

    Glauben nur viele nicht; sie brauchen eine besondere Strategie, müssen etwas beimischen, Krisen antizipieren, rebalancen und was sonst noch alles.

    Was nicht geht: Zwischendurch das Geld auf den Kopf hauen (oder anders ausgedrückt: Die goldene Gans schlachten).

    Auf Twitter läuft gerade eine Diskussion, ob man mit 30 Jahren 50.000 € angespart haben sollte. Viele sind regelrecht empört über diesen Vorschlag. Sie hängen ewig an Unis rum, kommen nicht in gut bezahlte Jobs und hassen ziel- und erfolsgsorientierte Leute, die sich etwas aufbauen. Finden aber nichts dabei, sich von anderen (vom Staat) aushalten zu lassen.

  27. @ Zen Investor: Du nervst einfach. Keiner will obskure seitenlange Texte über dich selbst lesen. Mach ne Therapie…

  28. @ Felix

    Ich habe gerade einmal einen Blick auf den Kaufvertrag unseres MFHs geworfen. Mit 35 Jahren haben wir ihn unterschrieben. Die Finanzierung und das Eigenkapital haben wir alleine ohne Hilfe aufgebracht. Die Immobilien Preise haben sich für heutige 30 Jährige nicht gerade positiv entwickelt, somit ist es noch essentieller zu sparen. Das Studium ist heute schneller zu erreichen als in meiner Zeit. Bundeswehr oder Freiwilligen Dienst ist ebenfalls entfallen. Ein Vermögen über 50k in einem Alter von 30 Jahren sollte folglich gut erreichbar sein. Aber deshalb würde ich mich nicht gleich aufregen.

    Nach dem Studium habe ich auch geglaubt, dass mir viele Wege offen stehen und ich Zeit für alle Mögliche Dinge habe. Es ist auch richtig, dass einem viele Wege offen stehen. Man trifft Entscheidungen und mit ihnen verändert sich der eigene Weg. Auf dem Weg ins höhere Alter sind dann allerdings nicht mehr alle Türen offen, oder man möchte sich nicht in eine bestimmte Richtung bewegen. Wenn man es so betrachtet sind die zeitlichen Abschnitte irgendwo geschlossen, in denen man gewisse Sachen gut machen kann. Mit Kindern wird einem das noch etwas bewusster.

     

  29. @Kiev

    Auf die Frage “hätte man rückblickend gewisse Dinge anders gemacht” macht sich ja die Antwort “nein” ganz gut. Ich könnte das nicht behaupten, die Frage ist aber unklar, mit oder ohne dem heutigen Wissen. Wichtig ist immer mit dem aktuellen Wissen das Bestmögliche zu machen.

    Hätte ich keine Fehler gemacht was das Investieren angeht wäre mein Depot heute wohl 3-4x so gross. Und auch mit vielen andern Dingen, wenn man einen Skiunfall macht würde man sicher nicht mehr sich gleich verhalten, wenn einem ein Geschäftspartner einklagt, würde man mit ihm sicher keine Geschäfte mehr machen etc. etc. aber so funktioniert es nicht.

    Das einzige was etwas bringt, Stand heute, das Bestmögliche draus machen. Und dies jeden Tag wiederholen, neue Erkenntnisse einfliessen lassen und weitermachen. Viel anderes bleibt uns auch nicht übrig 🙂 Glaskugeln gibt es zwar aber man sieht darin nicht die Zukunft…

  30. @ZEN

    Ich habe deinen Beitrag gestern gelesen.

     

    Nein, du hast nichts schlimmes geschrieben. Jetzt kommt das ABER:

     

    Es war mehr oder weniger Spam und damit meine ich nicht das Produkt was Hormel Foods produziert ;-/ es war irgendwie ohne Inhalt und ewig lang tbh.

    -M

  31. In den USA gibt es kein “problem”. Kein Einziges, da muss schon Leben auf dem Spiel stehen bis man es so nennt. Man spricht links daran vorbei als “opportunity, chance” oder rechts vorbei – und das ist dann schon ganz grenzwertig negativ – davon als “issue”. Keinsfalls darf ein Problem öffentlich in einem Meeting einer Person zugeordnet werden, die würde mit rotem Kopf zusammenbrechen.  Das Gesicht zu verlieren ist in den USA fast so schlimm  wie in Asien. Es bleibt im Vordergrund unverbindlich und oberflächlich. Man sieht und spricht in angenehmem Ton aneinander vorbei.  Das Meeting löst nichts, es bringt höchstens versteckte Hinweise. Das Unangenehme und Verbindliche wird nach dem Meeting eher hintenrum über Vorgesetzte adressiert, nicht vor aller Augen. Das Meeting schließt mit “great, good job” und alle gehen zufrieden aus dem Meeting, außer den Deutschen, die nicht verstehen, warum sie mit dem Problem schon wieder nicht durchgedrungen sind, weil sie mit dem Holzhammer draufgehauen haben.  Der direkte Weg funktioniert nur Europa. Ein Grund, warum Europa und insbesondere Deutschland so erfolgreich ist. Kein Smalltalk , kürzeste Wege, aber empfindlich darf man nicht sein.

     @Immobilienpreise Weder die Mieten noch die Immobilienpreise steigen, das Papiergeld verfällt. Die nominellen Preise steigen mit dem Wertverfall. Dumm, dass die Löhne nicht mitsteigen. Deshalb : raus aus dem Cash, rein in Aktien, Immos, Gold, Sachwerte. Das wird es mit aufgebläht, aber etwas anderes geht derzeit nicht. Cash wird im Sparbuch zusammengedampft. Bald kostet das Brötchen 1€ und die Kaltmiete 20€/qm. Dauert nicht mehr lange.

  32. @ Bruno

    Manchmal schaue ich schon, ob ich vielleicht etwas besser anders gemacht hätte. Ich hatte ja schon nicht nachvollziehbare Strafzahlungen in Spanien. Ein besserer Ausweg oder Herangehensweise ist mir leider nicht aufgefallen. Sonst würde ich mein Verhalten für die Zukunft anpassen. Andererseits kann man das Thema dann auch abhaken und sich auf Neues einlassen. Wir haben bei den Zahlungen dann einen Haken darunter machen können. Das nervt mich natürlich auch heute unnötig 500€ für nichts bezahlt zu haben, aber ich kann es nicht ändern.

    Ich bin zweimal in Südamerika gewesen. Es waren tolle Erfahrungen. Mit Familie brauche ich so einen Urlaub heute nicht in der Weise. Jede Entscheidung für etwas ist zugleich auch eine gegen etwas. Das ist mir erst später aufgefallen.

    Investmententscheidungen betrachte ich so erst gar nicht. Hier würde ich natürlich gerne mit dem Wissen von heute einiges anders machen. Da hätte ich vermutlich nur lang laufende Kaufoptionen auf Apple, Tesla und Monster Beverages erworben. Und das noch auf Kredit. Ich hätte wenn überhaupt lieber mehr ETFs gekauft als Einzelaktien. Das muss man aber auch für sich selbst entdecken. Hätte ich vielleicht mehr ETFs gekauft, so hätte ich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt Fehlentscheidungen mit mehr Vermögen getroffen. Der Einflussbereich hält sich bei mir auch in Grenzen. Da gibt es viel schlimmere Fälle.

  33. Darin steht :

    6,9 Millionen Menschen in Deutschland gelten als überschuldet 

    Das ist der helle Wahnsinn.

  34. @Zavodou

    …Wollen Sie ein Eigenheim kaufen, sollte der Preis nicht über dem Dreifachen Ihres jährlichen Netto-Haushaltseinkommens liegen…

     

    Angenommen, Nettoeinkommen 3000×12=36000×3=108.000.

    Frage: Wie und wo finde ich ein Eigenheim mit mehr als einem Zimmer um 108.000?

  35. Danke @Zavodou

    Wichtigste Erkenntnis aus dem T-Online-Artikel:

    “Vergessen Sie zudem nicht die Investitionen in sich selbst. Ihr wichtigster Vermögenswert ist immer noch ihre eigene Arbeitskraft. Sparen Sie also nicht am falschen Ende und geben Sie ruhig Geld dafür aus, sich weiterzubilden oder Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun.”

    Im Übrigen gehört T-Online zu Ströer, ein – wie ich finde – interessanter Nebenwert.

  36. Die Monster Energy beim IPO oder kurz danach zu kaufen wäre ein Traum gewesen 😀 Jetzt ist Sie zwar sicherer aber die Luftsprünge sind vorbei.

    Deswegen suche ich aktuell nach neuen Growth Geschichten bevor Sie abheben

  37. Alex….. 30qm vlt ….. oder es ist ein assoviertel bei dem du nach Sonnenuntergang besser den rollladen runter magst…. wohne im RM-Gebiet

     

    -M

  38. Mein Kumpel Peter hat gemäss meinem Rat in Aktien investiert.

    Tim Schäfer hat schon 2 Kommentare hierzu zensiert.
    Lies hier exklusiv, was Tim dir vorenthalten will:

    Welche Aktien hat Peter aufgrund meiner Empfehlung gekauft?

    Swiss Life
    1.Kauf (2019) 6 Aktien zu 380 CHF, total 2’280
    2.Kauf (März 2020) 8 Aktien zu 304 CHF, total 2’432
    Durchschnittlicher Einkaufspreis: 336,57

    Hochdorf
    1.Kauf (2019) 25 Aktien zu 100 CHF, total 2’500
    2.Kauf (März 2020) 31 Aktien zu 80 CHF, total 2’480
    3.Kauf (März 2020) 42 Aktien zu 60 CHF, total 2’500
    Durchschnittlicher Einkaufspreis: 76,53

    Züblin Immobilien
    1.Kauf (2019) 100 Aktien zu 25 CHF, total 2’500
    Durchschnittlicher Einkaufspreis: 25

    Alleine die Nachkäufe haben dafür gesorgt, dass er mit Swiss Life inzwischen im Plus ist,
    und mit Hochdorf nur noch ein wenig im Minus.

    Alles in Allem war die Strategie nicht so erfolgreich wie erhofft.
    Aber ich bin zuversichtlich, dass die genannten Aktien noch aufholen werden.

  39. @M

    …danke, dass wollte ich auch anmerken 🙂

    <<<Alex….. 30qm vlt ….. oder es ist ein assoviertel bei dem du nach Sonnenuntergang besser den rollladen runter magst…. wohne im RM-Gebiet>>>

     

  40. Zen

    Du schreibst von der hochdorf Holding oder  ?

    Seit 2009 – 3 Verlustjahre – 3 Jahre mit kaum Gewinn. Umsätze die letzten 5jahre erst stagnierend, dann kleiner werdend.

     

    Die Anzahl der aktien ist in 4 Jahren um 40% gestiegen, was alles total verwässert, auch wenn die wieder Gewinne machen sollten.

     

    Die FK Quote sieht nur ok aus, weil neues EK generiert wurde durch aktienausgabe.

     

    Milch ist jetzt nicht gerade ein Rohstoff der wenig Konkurenz hat, was man ja an den Margen auch sieht. Die Firma ist sehr klein und hat nicht so ein Puffer wie große fimen Probleme lang durchstehen zu können.

     

    Wieso sollte man in sowas investieren ? (Bitte sag jetzt nicht: geringer Buchwert….der ist nicht ohne Grund so tief)

     

    -M

  41. @Thorsten

    Bezüglich Deutschland vs. USA gebe ich Dir Recht, was die Vergangenheit angeht, gutes Beispiel:

    https://www.youtube.com/watch?v=JmSXo0XdWoA

    Leider ist Deutschland oder auch Europa in vielen Bereichen stehen geblieben und lebt von von den guten alten Zeiten. In der IT ist man verloren, ohne USA läuft gar nix. China ist da schon besser dran.

    Dabei wäre es doch auch eine tolle Chance gerade für Deutschland, exzellente Hightech-Software herzustellen, in einer Qualität, welche die USA nicht hin bekommt. Das wäre mal ein Ziel. Ich denke nicht an Office oder Windows, aber gerade auch in Verbindung mit heimischen Industrien, z.B. führend im Bereich Automobil, aber was höre ich immer wieder Softwareprobleme und viele Sachen müssen eingekauft werden von Google & Co.

  42. Hoi -M:

    “Du schreibst von der hochdorf Holding oder ?”
    “Wieso sollte man in sowas investieren ?”

    Nun, zunächst mal das tiefe KBV, auch wenn du das nicht hören willst.

    Es gibt hier noch ein Berechnungsproblem:
    Ich habe meine eigene Software, den “Value Calculator”.
    Dort gebe ich neben dem Buchwert pro Aktie auch die Anzahl Aktien ein,
    und zwar für den Startzeitpunkt (zB 31.12.2015) und den aktuellsten Zeitpunkt (zB 31.12.2019).

    Jetzt ist das Problem, dass meine Software so ausgelegt ist, dass sie für Aktiensplits funktioniert:
    Doppelt so viele Aktien, aber halber Buchwert pro Aktie ergibt gleichen Gesamtwert,
    da sieht meine Software eine EKR von 0%.

    Bei Kapitalerhöhung erhöht sich aber die Zahl der Aktien, aber der Buchwert pro Aktie bleibt ähnlich hoch, weil ja neues Geld eingeschossen wird.
    Meine Software sieht aber, dass der Gesamtwert höher ist als früher, und rechnet das
    in eine durchschnittliche jährliche Eigenkapitalrendite um.

    Daher wurde Hochdorf dann zum Kauf empfohlen.

    Ich muss schauen, wie ich das löse.

    Ohne diese Falschinterpretation ist Hochdorf Holding tatsächlich ein “schlechtes Unternehmen” bzw. sicher keinen Kauf mehr.
    Das hatte ich übersehen und muss nun die nächsten Tage dieses Problem in der Software berücksichtigen.

    Mir fiel das schon letzte Woche bei der Analyse von Tesla auf, dass eine viel zu hohe EKR angenommen wurde.

  43. Zen, da kommt doch wieder Mal der gute alte Warren ins Spiel:

    Lieber grob richtig, als genau falsch. Ein einfaches Modell bringt einen im Zweifelsfall weiter. Rechnen können ziemlich sicher viele viele Leute besser als wir.

    Grüße Baum

  44. Zen

    Schön wenn ich weiterhelfen konnte. Du hast selbst den Nagel auf den Kopf getroffen, woran es in deiner Berechnung wohl lag.

     

    Wenn du das in deiner Kalkulation berücksichtigen kannst und somit hochdorf rausfallen würde, erscheint das richtiger.

     

    Also ich finde die wirklich nicht gut, aber das ist ja nur meine Meinung und ich liege ja vlt auch damit falsch.

     

    Wegen deines Fehlers in der Berechnung: schaue dir mal “clean surplus accounting” an. Du bist ein Zahlenmensch und wirst es schnell verstehen. Ich glaube das ist der Fehler in deinem Programm. Es gibt da ein Buch drüber, das man im www kostenlos als pdf runterladen kann.

     

    -M

  45. @-M

    Es ist ja nicht grundsätzlich ein Fehler, sondern mein Programm funktioniert soweit ich weiss, fehlerfrei, solange es nur um Aktiensplits oder Reverse-Splits geht.
    Weil kein neues Kapital eingeschossen wird.

    Nur den Fall einer Kapitalerhöhung hatte ich übersehen.
    Ich dachte, das werde irgendwie korrekt berechnet, habe aber übersehen,
    dass man da anders vorgehen muss.

    Ich muss jetzt also schauen, wie das mathematisch gelöst werden kann,
    ob ich allenfalls die Anzahl Aktien komplett weglassen kann.
    Dann ist aber die Frage, wie ich mit Aktiensplits umgehe.

    @Der Baum:
    “Lieber grob richtig, als genau falsch. Ein einfaches Modell bringt einen im Zweifelsfall weiter. ”

    Das sehe ich ja auch so, und mein Modell ist eigentlich so einfach,
    dass ich dafür ausgelacht werde.
    Also das Modell ist nicht besonders komplex, sondern eigentlich funktioniert das so:

    Eine Aktie hatte am 31.12.2015 einen Buchwert von 100 pro Aktie,
    und am 31.12.2019 146,41 pro Aktie.
    Es wurde keine Dividende ausgeschüttet.
    Der heutige Kurs wäre zB rund 95, was ein KBV von 0,65 bedeuten würde (95/146,41).

    Mein Programm macht daraus diese Analyse:

    Buchwert pro Aktie 2015: 100 (1 Mio Aktien)
    Buchwert pro Aktie 2019: 146.41 (1 Mio Aktien)
    Aktuelles KBV ist 0.65 bei
    Aktienkurs 93 – 98
    EKR: 10 %
    Langfrist-KGV: 6.5

    Also eigentlich ein extrem simples Modell.
    Daraus errechnet es dann, wie lange es bis zum Ziel-KBV gehen sollte,
    und welche jährliche Steigerung das dann bedeutet.

    Also das Modell ist vermutlich einfacher als jede Discounted-Cashflow-Methode,
    oder sonstige Dinge, wo man das Enterprise Value durch was weiss ich was teilen muss.

  46. Die Problematik mit den Kapitalerhöhungen hatte gestern folgende Konsequenzen:

    1. Ich habe die Regeln dahingehend angepasst, dass bei Kapitalerhöhungen für den Startzeitpunkt (bei mir 2015) die gleiche Anzahl Aktien wie heute angenommen wird.
    So wird kein fälschlicher Gewinn angenommen.

    2. Ich habe Hochdorf Holding neu bewertet und in meiner Datenverwaltung Alex Information Collector von “Kaufen” nach “schlechte Unternehmen” verschoben.

    Ich habe nebenbei noch andere Software-Anpassungen und Regel-Anpassungen vorgenommen.

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