Stetiges Aktien-ETF-Sparen ist überlegen


New York, 23. Januar 2020
Mach dir keine Sorgen. Investiere langfristig per ETF-Sparplan.

Was ist der schnellste Weg zur finanziellen Freiheit? Du hast ein hohes Einkommen. Und keinerlei inneres Verlangen andere beeindrucken zu müssen. Das ist die ideale Kombination für eine hohe Sparrate. Dann kaufst du jeden Monat Aktien oder ETFs. So wirst du erfolgreich sein.

Hier ist mein Video, was ich gestern in New York aufgenommen habe:

Weil es in den Kommentaren oft um das Timing und die besten Aktien geht, möchte ich heute eine Story über einen perfekten Börsentimer vorstellen. Statt einzelne Aktien auszuwählen, setzen die drei Muster-Personen auf einen ETF, der den S&P 500 nachbildet. Sie investieren 40 Jahre lang. Die Geschichte habe ich vom Börsenforum Reddit entnommen.

Das perfekte Timing ist wohlgemerkt gar nicht möglich.

Zwischenfazit: Viel wichtiger ist es stetig zu investieren über Dekaden hinweg. Darauf solltest du dich konzentrieren. Nicht aufs Timing der Börse.

Tiffanys schreckliches Timing

Tiffany ist grottenschlecht, wenn es darum geht, die Börse zu timen. Sie spart 200 Dollar im Monat auf einem Sparkonto und erhält 3% Zinsen. Sie sparte 8 Jahre lang, bevor sie 1987, kurz vor dem Black Monday und dem daraus resultierenden Absturz um 33%, ihr Geld auf den absoluten Markthöchststand anlegte. Aber sie verkaufte nie und begann stattdessen wieder, ihr Geld zu sparen, um das gleiche bei den nächsten drei Börsen-Tops zu wiederholen. Jedes Mal investierte sie den vollen Betrag ihres gesparten Geldes, um den Crash unmittelbar danach zu erleben. Zuletzt hat sie ihr ganzes Geld einen Tag vor der Finanzkrise 2007 angelegt. Bis sie auf dem Höchststand investiert, spart sie immer erst Geld an.

Mit diesem vollkommen schlechten Börsen-Timing hat Tiffany es gar nicht mal so schlecht gemacht. Ihre 96.000 Dollar, die sie in den letzten 40 Jahren gespart und investiert hat, sind jetzt 663.594 Dollar wert. Obwohl sie nur an jedem Börsentop investiert hat, ist ihr großes Vermögen der Haltedauer zu verdanken. Da sie nie verkauft hat, erholte sich ihre Investition und floriert, da sich der Markt zwangsläufig weit über ihre ursprünglichen Einstiegspunkte hinaus erholte.

Brittany kauft im Tief im Gegensatz zu Tiffany

Brittany ist allwissend. Sie sparte ihr Geld auch auf einem Sparkonto mit 3% Zinsen an. Sie sagte den genauen Zeitpunkt der vier Crashs exakt voraus und investierte an diesen Tagen ihr gesamtes gespartes Geld. Einmal investiert, behielt sie ihren Indexfonds und sparte gleichzeitig für den nächsten Börsencrash.

Ich kann nicht oft genug betonen: Den Boden der Börse vorherzusagen ist nahezu unmöglich. Im Jahr 1990, als im Nahen Osten ein Krieg ausbrach, beschloss Brittany, ihr gesamtes Geld an die Börse zu tragen, als der Börsenindex nur um 19% zurückging. Im Jahr 2007 fiel die Börse um 19%. Aber sie wartete ab. Sie stieg erst ein, als die Börse von der Spitze um 56% gefallen war. Für dieses unglaublich perfekte Market Timing wurde Brittany belohnt. Ihre Ersparnisse von 96.000 Dollar sind heute auf 956.838 Dollar angewachsen. Es ist sicherlich eine Verbesserung, aber es ist interessant festzustellen, dass der Unterschied beim Vergleich des absolut schlechtesten Markt-Timings mit dem absolut besten nur ein Plus von 44% ausmacht. Sowohl Brittany als auch Tiffany verzeichnen dank des Kaufens und Haltens eines günstigen Indexfonds den größten Teil ihrer Rendite dem Wachstum der Börse. Die Börse ist eben langfristig eine Gelddruckmaschine.

Sarah – sie automatisiert das Indexsparen

Kommen wir nun zu Sarah. Sie verhielt sich anders als ihre Freundinnen. Sie hat nicht versucht, Börsengipfel oder -täler zu erwischen. Sie beobachtete weder die Aktienkurse noch hörte sie Vorhersagen zum Weltuntergang. Tatsächlich tat sie nur eine Sache. An dem Tag, an dem sie 1979 ihr Konto eröffnete, legte sie automatisch 200 Dollar pro Monat an. Das Geld ging in einen S&P 500-Indexfonds. Dann schaute sie nie wieder in ihr Depot.

Jeden Monat investierte sie von ihrem Girokonto automatisch 200 Dollar in den Indexfonds, unabhängig vom aktuellen Börsengeschehen. Sie hat an jedem Börsenhoch und an jedem Tief investiert. Sie investierte den ersten Monat und den letzten Monat im Jahr und jeden Monat dazwischen. Ihr Geld lag nie auf einem Sparkonto.

Als Sarah in den Ruhestand gehen wollte, meldete sie sich für den Online-Zugriff auf ihrem Depot an. Sie war angenehm überrascht von dem, was sie sah. Ihr langsamer und stetiger Ansatz hatte ihr Depot auf 1.386.429 Dollar gehievt. Obwohl sie nicht die unglaublich perfekte Fähigkeit von Brittany hat, das Tief der Börse jedes Mal perfekt zu erwischen, hat sie besser abgeschnitten.

Zum Rekapitulieren

Der investierte Betrag beträgt bei dem Trio jeweils 96.000 Dollar.

Rat: Kaufe und halte einen S&P 500 Indexfonds stetig. Nicht aufgeben! Weiter machen!

Tiffany (schlechtestes Timing der Welt): 663.594 Dollar

Brittany (bestes Timing der Welt): 956.838 Dollar

Sarah (investiert monatlich automatisch): 1.386.429 Dollar. Hier sind die Zahlen aufgelistet.

Das Vorhalten eines Notgroschens auf einem Tagesgeldkonto für den nächsten Crash zahlt sich nicht aus, wie das Beispiel oben zeigt. Wenn du dir Sorgen machst, ob die Börse zu hoch ist oder nicht, vergiss es. Stetiges Investieren hat eine unglaubliche Kraft. Über lange Zeiträume.

Möchtest du auf den unvermeidlichen Rückgang warten, bevor du dein dein Geld einsetzt, kann das ewig dauern. Und selbst wenn du geduldig wartest, ist das stetige Investieren überlegen.


tim schaefer (Author)

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thoughts on “Stetiges Aktien-ETF-Sparen ist überlegen

  1. AvatarPeter J.

    Hat hier zufällig jemand eine WKN eines ETFs den es seit circa 40 Jahren gibt? Wäre super. Möchte nicht in Finanzprodukte investieren die zufällig kurz nach der letzten Finanzkrise konstruiert wurden.

  2. AvatarChris k.

    Cooler Artikel!
    Ich hoffe das keine finanztransaktionssteuer kommt. Falls diese beschlossen werden sollte – wer ist dabei in Berlin zu protestieren? Ich bin aufjedenfall dabei… Klima Schutz ist sehr wichtig aber altersvorsorge eben auch!

  3. Avatar42sucht21

    @Tim
    Schöner Beitrag mit erstaunlich kontraintuitivem Resultat.

    @Peter J.
    Ich halte das nicht für ein wichtiges Kriterium für den Kauf. Aber Sie sollten dann nicht auf 40J bestehen und in den US ansässig werden und Jim Ross’ ETF Spider kaufen, Auflage 22.1. und erster Handelstag 29.1.93 und damit der 1. ETF: US78462F1030 

    Wenn Sie institutioneller Investor und den US sind, dann hätten Sie allerdings seit 1971 in den Samsonite Pension Fund von Wells Fargo investieren können, bei dessen Auflegung der William Forsyth Sharpe involviert war.

    Wenns nur ums Alter geht und Kauf in DE, dann doch besser einen “regulären” Fonds: Fondak A der Allianz gibt es seit bald 70 Jahren mit Auflegedatum 30.10.1950 (!). DE0008471012
    Interessant fand ich die Performance Charts seit 1993 von Spider (EUR umgerechnet oder US$) / Fondak (EUR) übereinander zu legen.

    Viel Erfolg bei der langfristigen Geldanlage!

    @Chris k.
    Ich hoffe, dass eine richtige FTS käme. Diese müsste global gelten und hauptsächlich auf Derivate und Währungshandel, also etwa eine PFTT. Warum wird so ziemlich alles besteuert v.a. Lohnarbeit aber Gewinne aus Währungsspekulation sollen steuerfrei bleiben? Verstehe ich nicht. Eine globale Einführung wird natürlich nie kommen. Es würden schon 0,01% ausreichen aber 0,2% könnte man vermutlich auch leben. Steuern zu zahlen ist natürlich immer erstmal unschön. Für die Altersvorsorge der Deutschen oder langfristige Käufer von Unternehmensanteilen aber völlig irrelevant ob es diese Steuer gibt oder nicht. Da gibt es wichtigeres.

  4. AvatarNico Meier

    “Time in market beats timing the market” das ist genau das Fazit. Daher verstehe ich die Cashgurus nicht die seit Jahren nit dem Cash an der Seitenlinie stehen und nicht von steigenden Kursen und ausgeschütteten Dividenden profitieren.

  5. AvatarDaniel

    Wieviele Anleger würden wirklich durchhalten, wenn sie wie Tiffany immer am Top kaufen und erstmal kräftige Kursverluste zu verbuchen haben?

  6. AvatarRüdiger

    @42sucht21:  Steuern zu zahlen ist natürlich immer erstmal unschön. Für die Altersvorsorge der Deutschen oder langfristige Käufer von Unternehmensanteilen aber völlig irrelevant ob es diese Steuer gibt oder nicht. Da gibt es wichtigeres.
     
    Definitiv!
     

  7. AvatarKevin

    @Beitrag:
    Wow, hätte nicht gedacht, dass so ein Ergebnis dabei rauskommt.
    Ich nutze mittlerweile zwar keine Sparpläne mehr, aber kaufe auch immer etwas sobald Geld dafür über ist. Irgendwas passendes findet man doch immer. 😉
    Dieses Vorgehen scheint sich auf lange Zeit zu lohnen, da man ja auch alle Tiefphasen mitnimmt und die Anstiege nicht mehr verpasst.
    Mit > 30 Jahren kann man auch mal 10 Jahre Seitwärsmarkt aussitzen.

    @BLDP / WDI / VARTA
    Ballard Power (BLDP) ist die letzten Tage ja echt übel gefallen. Von 12 USD auf gut 9 USD. War nach dem krassen Anstieg auch echt notwendig. Dafür ging es aber mit Wirecard (WDI) gut voran.
    Wie schätzt ihr Varta ein? Die sind diesen Monat von gut 120€ auf aktuell 85€ gefallen. Finde ich auch ziemlich interessant. Werde nachher mal etwas recherchieren… 😉
     

  8. AvatarTimo

    Hi Tim,
    Danke für den motivierenden Artikel. Am Ende kommt es darauf an ,dass die Person vor allem in den Crashs auch investiert bleibt . Gebe den Vorrednern Recht,dass da oft das Problem liegt. Am Ende geht es vor allem darum , wie sich jeder selber wohlfühlt . Ich habe auch 20 % Cashqoute aktuell. Ps Mein Depot ist aber auch noch sehr klein.?
    Schönen Tag allen.

  9. AvatarRuben

    Bei Tim mag es des öfteren Wiederholungen von Investment-Mantras geben, aber mir hilft es, nicht vom Weg ab zukommen, genau wie dieser Artikel hier. Danke!

  10. AvatarTimo

    @Timo (hat bisschen was von Selbstgespräch)
    “Ich habe auch 20 % Cashqoute aktuell. Ps Mein Depot ist aber auch noch sehr klein.”
     
    beziehst du die Cashquote auf dein Gesamtvermögen (incl. Liquidität/Notgroschen), oder nur auf dein investiertes Vermögen? Wenn letzteres ist es doch egal, wie groß dein Depot ist, 20% sind 20%. Und gegen eine aufteilung 80% Aktien (bzw. risikoreiche Investments) und 20% Cash (bzw. risikoarme Investments) ist doch auch nichts einzuwenden.
    Wenn die 20% dein Notgroschen und das Geld für Alltag und kurzfristige Anschaffungen sind, ist dieses Geld doch aus Investitionssicht irrelevant. Dieses Geld ist die Versicherung dafür, dass du stehts deine Rechnungen bezahlen kannst und eben nicht plötzlich im Crash auf dein investiertes Vermögen angewiesen bist.
    Das macht es dann auch (aus meiner Sicht) deutlich einfacher im Crash investiert (entsprechend der eigenen Risikotoleranz, nicht automatisch 100% risikoreich) zu bleiben. Du weißt, du hast genug Geld um auch im Notfall erstmal über die Runden zu kommen. Du musst nicht verkaufen, weil du für das Geld aus den Investments momentan keine Verwendung hast.

  11. AvatarNico Meier

    Wenn die 20% dein Notgroschen und das Geld für Alltag und kurzfristige Anschaffungen sind, ist dieses Geld doch aus Investitionssicht irrelevant. Dieses Geld ist die Versicherung dafür, dass du stehts deine Rechnungen bezahlen kannst und eben nicht plötzlich im Crash auf dein investiertes Vermögen angewiesen bist.
    @Timo
    Richtig der Notgroschen ist immer sehr wichtig und sollte sich immer nach der eigenen Lebenssituation richten.
    Ein Single der in einer kleinen Mietwohnung wohnt braucht nicht den gleich grossen Notgroschen wie ein Familienvater, der als Haupternährer einer Familie mit Kindern vorsteht.
    Wer Wohneigentum hat der benötigt einen grösseren Notgroschen als ein Mieter, denn bei Wohneigentum gibts immer mal eine defekte Waschmaschine oder ein Kühlschrank den es zu ersetzen gilt.

  12. AvatarAlf

    ..denn bei Wohneigentum gibts immer mal eine defekte Waschmaschine oder ein Kühlschrank den es zu ersetzen gilt.
    Gehen bei Mietern keine Waschmaschinen und Kühlschränke kaputt??

  13. AvatarNico Meier

    @Alf
    In der Schweiz werden Wohnungen vermietet mit der Küche die zum Mietobjekt gehört. Also werden folglich alle defekten Küchengeräte vom Vermieter ersetzt und den Mieter kostet dies nichts.

  14. AvatarChris

    Also einen Single trifft es fast härter bei Arbeitslosigkeit.
    Bei einer Familie können 2 einen neuen job finden, der Single nur 1! 
    Und er ist allein gestellt. Der Familienvater hat Unterstützung der Frau. Ist aber in beiden Fällen Mist.

  15. AvatarNico Meier

    @Alf
    Ja richtig in der Schweiz ich wohne in der Schweiz.
    Unter dem Strich hat der Wohneigentümer immer einen höheren Cashbedarf, da beim Haus oder der Eigentumswohnung auch mal die Heizung ausfallen kann oder das Dach neu gedeckt werden muss und diese Kosten hat wohl auch in Deutschland nur der Wohneigentümer oder?

  16. AvatarNico Meier

    In der Schweiz… sind die Wiesen so grün.
    @Alf
    Werden ja auch gut gedüngt durch die Kühe 😉

  17. AvatarAlf

    Dem stimme ich zu.. Du allerdings verallgemeinerst, dass ein Mieter mit Kühlschrank und Waschmaschine nichts zu tun hat..

  18. AvatarDanielKA

    @ Alf: nein er verallgemeinert nicht, so ist halt die Regelung in der Schweiz im Gegensatz zu Deutschland. Habe/hatte selbst Familienmitglieder in der Schweiz, da wird halt eine teilmöblierte Wohnung vermietet (eben Küche, Waschmaschine) und mit der Miete mitbezahlt. D.h. bei Defekt ist aber der Vermieter mit der Reparatur bzw. Austausch in der Pflicht.

  19. AvatarAlf

    In Polen ist auch der ÖPNV für Rentner kostenlos.. Und? Hab ich was davon in Deutschland? 

  20. Avatar42sucht21

    @Sparta
    Ich habe die angegebenen Daten direkt von den Fondsanbietern verglichen und in EUR/USD umgerechnet.

    Fondak A (TER 1,7%, 5% Ausgabeausschlag und ausschüttend)
    Man kann auch schön simulieren Sparplan / Einmalanlage o. mit/ ohne Ausgabe  ect. direkt bei der Allianz: https://de.allianzgi.com/de-de/service/sparplan
    Beim Fondak A 1 Euro investiert 11.1950 macht Heute Summe 868€. Wertzuwachs entspricht 10,28 % p.a.!

    SPY (TER 0,095)
    https://www.ssga.com/us/en/individual/etfs/funds/spdr-sp-500-etf-trust-spy
    NAV 9,74%

    Fondak Performance fand ich doch sehr erstaunlich für einen Fonds mit Idee: mind.51% in Aktien deutscher Emittenten. Rest in verzinsliche Wertpapiere in- und ausländischer Emittenten, zB Zertifikate auf einem deutschen Aktienindex  / einem Rentenindex / Geldmarktinstrumente / Bankguthaben. Kursdaten Ariva /  Comdirect kann man auch die Charts übereinanderlegen.

  21. AvatarTimo

    @Timo( mit dem Selbgespräch hast du Recht)
    Den Notgroschen hab ich extra auf einem Konto angespart . Die 20% beziehen sich nur auf das investierte Kapital. Fühle mich damit im Moment wohler ,auch wenn mir so Rendite entgeht. Der Blog hier hat mir sehr geholfen mein gespartes Kapital an der Börse teilweise zu investieren. 
    @Nico Meier
    Sehe ich auch so dass der Notgroschen mit der Lebenssituation variiert.  Zur Zeit wohne ich in Miete und mein Notgroschen ist dementsprechend weniger hoch ,als wenn ich ein Haus hätte.
    Lg Timo 

  22. AvatarTimo

    @Timo
    “Fühle mich damit im Moment wohler ,auch wenn mir so Rendite entgeht.”
     
    Das ist doch das einzige, worauf es wirklich ankomm! DU musst mit DEINER Aufteilung zufrieden sein. Die Rendite ist nebensächlich!
    50% in Aktien, die stur gehalten werden bedeuten mehr Vermögen als 100% in Aktien, die panisch im Crash verkauft werden.

  23. Avatar42sucht21

    @Sparta Nachtrag
    Fondak A ab 2.1993 (seit SPY Auflegung) hat 8,37 % p.a. (8,57% ohne 5% AAufschlag = 4,76 netto Aufschlag).

  24. KievKiev

    @ Tim
    Der Beitrag hat mir heute sehr gut gefallen. Du hattest vor einiger Zeit bereits ein Beispiel von einem Investor, der immer vor dem Crash investiert hat. Der Beitrag heute hat mir wieder eine kleine Auffrischung gegeben. In der letzten Zeit gab es öfter Diskussionen um Gold und Crash Gurus. Ich hätte tatsächlich zwischen dem worst Timing Investor und dem best Timing Investor einen größeren Unterschied erwartet.
    Vielleicht gibt der Artikel gerade jüngeren Investoren Mut sich für den stetigen Aktienkauf zu entscheiden. Ich habe hier auch schon junge Menschen mit Cash kennengelernt. Sie haben aufgrund der Marktlage bedenken und wissen nicht wie sie in den Markt am besten einsteigen. Die Bedenken haben sie natürlich schon etwas länger, sonst hätten sie in dem Alter auch nicht so viel Cash angespart. Auf der einen Seite ärgert sie die entgangene Rendite, auf der anderen droht der Crash. Die Ängste oder Ärgernisse verstärken sich dabei auch noch mit der Zeitraum, in dem nichts passiert. Der Artikel kann Hilfestellungen bei einem langen Anlagezeitraum geben.
    Bei einem kürzeren Anlagezeitraum sieht dies etwas schwieriger aus. Hier kann ich die Einwände von Wolke auch nachvollziehen. Ein Crash kann einem bei dem Aufbau des Vermögens beachtlich in die Quere kommen, wenn man maßgeblich nur einen Zyklus mitbekommt. Ich habe in meinem Depot wenige Hot Stocks. So richtig hot wurden sie auch erst in den letzten Monaten. Mit dem regelmäßigen Blick auf den Feer and Greed Index und auf Bewertungen von Unternehmen wie Apple fühle ich mich ein wenig an das Jahr 2000 erinnert. Die Earnings von Apple werden zeigen, ob der Kursanstieg gerecht wird. Claus hat sein festes Regelwerk und investiert stoisch nach diesem. Ich habe noch kein richtiges Regelwerk definiert, aber mein Plan ist es Unternehmen bei 100% Gewinn hälftig zu verkaufen. So habe ich mein Kapital wieder und kann es in ein neues Unternehmen stecken. Gleichzeitig halte ich die Hälfte der Position und kann von einem rasanten Anstieg weiter in kleinerem Ausmaß profitieren. Ich habe SC Optionen auf LK mit Strike 50 geschrieben. Für 500$ Prämie. Damit hätte ich einen Gewinn von 100% Netto. Nur auf meine halbe Position. Falls sie mir ausgebucht werden kann ich damit leben. Die übrigen kann ich völlig ohne Risiko unbeachtet liegen lassen. Ich benötige nicht den Tenbagger als Allheilmittel im Depot. Ich kann mit mehreren guten Performern leben.
    @ Nico
    Was gibt es aktuell bei TW? Mir ist nichts aufgefallen. Vielleicht ist mein Chart auch noch nicht aktuell. XOM gefällt mir aktuell besser. Falls ich LK ausgebucht bekomme kaufe ich vielleicht 100 XOM. Dann fehlt mir nur noch BP. Dann bekomme ich fast 100$ im Monat mit den drei Aktien RDS, XOM und BP. Gazprom wird mich im Juni mehr als erfreuen. Und dazwischen gibt es noch zahlreiche weitere Unternehmen. Ich bin erst seit Mitte 2018 an der Börse. Cisco fand ich vor kurzem auch interessant. Die hatte ich schon mal… Mal sehen wann sie den alten Kurs noch einmal erreichen.
    @ Notgroschen
    Ich fühle mich als Familienvater mit eigenem Haus wohl und kann so einen kleineren Notgroschen haben als mit einer Wohnung ohne Haus. Bei mir wohnen allerdings noch andere Personen unter dem Dach. Ich bezahle selbst dabei sogar Waschmaschinen, übernehme Küchen usw. Ich bin hier flexibel. Als Cashflow orientierter Anleger sollte dies keine Probleme verursachen. Dinge in unserem Einflusskreis können wir beeinflussen. Es gibt außerhalb der allgemein bekannten Zusammenhänge Situationen oder Nischen in denen es anders laufen kann.

  25. AvatarComebackaktionär

    @ Alf, DanielKA 
    In der Schweiz wohl Standard mit der Teilmöblierung, aber auch in Deutschland ist das grundsätzlich möglich. Es wird auch teil- vollmöbliert vermietet, Achtung Überraschung: mit entsprechend erhöhtem Mietzins. 
     
     

  26. AvatarStefan

    @Nico
    Wer Wohneigentum hat der benötigt einen grösseren Notgroschen als ein Mieter, denn bei Wohneigentum gibts immer mal eine defekte Waschmaschine oder ein Kühlschrank den es zu ersetzen gilt.
     
     
    Ich würde vermuten, dass der Eigentümer diese Kosten steuerlich geltend machen kann. (In bestimmten Konstellationen -Aufwand, Instandhaltung, Renovierung) Ein Vorteil gegenüber dem Mieter?
    Naja, sponatn würde ich sagen, bleiben vllt ein oder 2 cent für den Vermieter übrig, sonst würde es wohl auch keiner machen, oder?

  27. AvatarNico Meier

    @Kiev
    Bei TW gibts Newsmässig nichts neues aber der Kurs liegt inzwischen über 2.2£ das finde ich doch beachtlich.
    @Stefan
    Ich kann als Hauseigentümer auch die neue Heizung für 20’000 Franken oder ein neues Dach für 80’000 Franken steuerlich geltend machen aber vorher muss ich das Geld erst ausgeben!

  28. AvatarNico Meier

    @Stefan
    Ich spreche hier über selbstbewohntes Wohneigentum wie ein Haus oder eine Eigentumswohnung!

  29. AvatarRalf

    @ETF: Kann mir jemand diese Vorabpauschale bei den ETFs nochmal ganz grob erklären? Ich kapier das einfach nicht so recht.
    @BASF: Wie würdet Ihr BASF einschätzen für ein kleines Investment? Das Kursniveau ist das selbe wie 2011. Dafür wird es ja Gründe geben. Eignet sich das Unternehmen als Langfristanlage?

  30. JosefJosef

    @Tim
    Tim wärst auch du besser mit einem ETF Sparplan gewesen, du bist ja mit Aktieninvests und Immobilien Vermögend finanziell frei geworden. 

  31. AvatarKevin

    @Ralf:
    https://www.justetf.com/de/etf-steuerrechner.html
    Fondswert am Jahresanfang: 10.000 EUR
    Fondswert am Jahresende: 12.500 EUR
    Höhe der Ausschüttungen: 0 EUR (thesaurierend)
    Art des Fonds: Aktiensfonds
     
    Basiszins 2019 = 0,52%
    Prozentsatz Teilfreistellung = 30%
    Fondswert am Jahresanfang x Basiszins x (100% – Teilfreistellung) = Basisertrag
     
    Daher 10.000 EUR x 0,52% x (100% – 30%) = 36,40 EUR
    Basisertrag – Ausschüttungen = Vorabpauschale (mind. 0 EUR)
    36,40 EUR – 0 EUR = 36,40 EUR
    Vorabpauschale = 36,40 EUR
     
    Wenn man jetzt einen ausschüttenden ETF nimmt und dieser 2% ausschüttet, kommt folgender Wert raus:
    Basisertrag immer noch 36,40 EUR.
    Ausschüttung = 10.000 EUR x 2% = 200 EUR
    Basisertrag – Ausschüttungen = Vorabpauschale (mind. 0 EUR)
    36,40 EUR – 200 EUR = -163,60 EUR (mindestens 0 EUR) – daher 0 EUR
    Vorabpauschale = 0,00 EUR

  32. AvatarMattoc

    @Kevin
    Nur um das noch zu ergänzen (weil es leider oft falsch verstanden wird):
    Die Vorabpauschale ist nicht der Betrag ist, den der Anleger als Steuer bezahlen muss. Der Anleger zahlt Abgeltungssteuer auf die um 30% reduzierte Vorabpauschale. 
    In deinem Beispiel des thesaurierenden ETFs ist die tatsächliche „steuerliche Belastung“, wenn man das überhaupt so nennen sollte, für den Anleger 6,72 Euro (siehe auch dein Link zu justetf) und nicht 36,40 Euro.
    Weiterhin muss berücksichtigt werden, dass dieser Betrag von 6,72 Euro nur dann vom Konto gebucht oder vom Finanzamt eingefordert wird, wenn der Sparerpauschbetrag bereits ausgeschöpft ist.

  33. Avatarsteve

    @ Ralf Basf ist heute bestimmt nicht die schlechteste Zeit zu kaufen, allerdings weiß man nie ob es noch weiter runter geht. Können sie die Dividende in gleicher Höhe zahlen? Weltwirschaft/Wirtschaftskrise Autoindustrie weiter me Fragezeichen. Kann man aber bestimmt kaufen und wird 5 oder 10 Jahre später nicht schlecht dastehen. Aber definitiv ein Zykliker ist die Frage ob buy and hold forever angebracht ist. 

  34. AvatarKevin

    @Mattoc: Korrekt.
    Die 30% Teilfreistellung sind bereits in der Rechnung berücksichtigt. (Siehe Rechenweg)
    Bis bei Thesaurierung die 801 EUR  ausgeschöpft sind, dauert es eine Weile.
    Bei Interesse einfach Mal ein wenig mit dem Rechner spielen 😉
     

  35. AvatarMattoc

    Die 30% Teilfreistellung sind bereits in der Rechnung berücksichtigt. (Siehe Rechenweg)
    Diese Aussage verstehe ich nicht. Du hast in deiner Rechnung 36,40 Euro als Vorabpauschale berechnet. Danach endet (leider) deine Rechnung. Für die Berechnung der zu zahlenden Steuer auf die Vorabpauschale muss nun weiter gerechnet werden. 
    Dieser Satz ist richtig: Der Anleger zahlt Abgeltungssteuer auf die um 30% (Teilfreistellung) reduzierte Vorabpauschale. 
    Du musst also die Teilfreistellung abziehen, nachdem (!) du die Vorabpauschale berechnet hast. Du kannst auch auf das „kleine Info i“ neben Steuer auf Vorabpauschale in dem Just-ETF-Rechner klicken. Dann siehst du das.

  36. AvatarKevin

    @Mattoc:
    Stimmt. Dachte die 30% sind hier schon mit berücksichtigt worden:
    10.000 EUR x 0,52% x (100% – 30%) = 36,40 EUR
    Weiter geht es dann wie folgt:
    36,40€ x (100% – 30%) x 26,375% = 6,72 EUR
    Finde ich irgendwie seltsam, dass die 30% 2x berücksichtigt werden…

  37. AvatarMattoc

    @Kevin
    Nein, die Teilfreistellung wird erst bei der Berechnung der Steuer berücksichtigt, nicht bei der Berechnung der Vorabpauschale. 
    Wie gesagt: Der Rechner, den du verlinkt hast, ist sehr gut. Und du kannst immer auf das „kleine Info i“ – auch neben Basisertrag – klicken. Dann siehst du, wie die Berechnung erfolgt und dass die Teilfreistellung erst bei der Berechnung der „Steuer auf die Vorabpauschale“ aktiv einbezogen wird, auch wenn die Höhe der Teilfreistellung zur Information vorher bereits angegeben wird.
    Schönes WE.

  38. AvatarKevin

    Ja, die habe ich mir angesehen. 
    Allerdings scheinen die 30% auch in der Formel zur Berechnung des Basisertrages berücksichtigt worden zu sein. (Die 0,7 in der Formel)

  39. AvatarMattoc

    Die 0,7 ist eine Konstante, die „zufällig“ dazu führt, dass das gleiche Ergebnis herauskommt, wie bei Ansetzung der „Teilfreistellung für Aktien-ETF“ an dieser Stelle. 😉
    Die Teilfreistellung beträgt aber nicht immer 30%, sondern nur bei ETFs, die einen bestimmten Prozentsatz Aktien beinhalten. Es gibt ja auch ETFs auf Indizes, die keine Aktien, sondern andere Assets beinhalten. Dann ist der Wert der Teilfreistellung nicht 30% und die 0,7 steht als Konstante immer noch dort bei der Berechnung des Basisertrags. In diesem Fall gilt dann die zufällige Übereinstimmung, wie im Fall von Aktien ETFs nicht mehr. 
    Viele Grüße 

  40. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Kiev

    Ja, die Auswertung ist erstaunlich. Das stetige langsame Sparen ist extrem überlegen. 

    @ Josef

    Vielleicht wäre ich mit einem simplen ETF-Sparplan heute freier. Gut möglich. Ich habe aber immer alles investiert. Eine hohe Cashquote zu haben war nie mein Ding. 

  41. AvatarNico Meier

    Ich habe gelesen die Chinesen wollen in einer Woche ein neues Spital bauen.
    Warum lässt man den Flughafen in Berlin nicht von den Chinesen bauen?

  42. AvatarMagnum86

    @Nico:
    Die chinesischen Arbeitsverhältnisses sind mit den gutmenschlichen Standards in Deutschland leider nicht vereinbar. 🙂
    Auch finden Sie hier in Deutschland und in den osteuropäischen Subunternehmen kein vergleichbares menschliches Material, wie in China. Hier müssten Sie schon die gesamte alimentiert Berliner Bevölkerung in ein Arbeitslager stecken um das zu kompensieren. 😉
    Noch entscheidender sind allerdings die mafiösen  Strukturen, die dort am Bau beteiligt sind. Wäre es Italien, würde das wohl sofort jeder sehen…

  43. AvatarRuben

    “Immer mehr Steuerzahler haben ein Einkommen, bei dem der Spitzensteuersatz von 42 Prozent fällig wird. Das geht nach Informationen des SPIEGEL aus einer Schätzung des Bundesfinanzministeriums hervor. Danach kamen 2019 rund 4,2 Millionen Steuerzahler mit ihrem Einkommen in eine Größenordnung, ab der der Spitzentarif fällig wird. Ein Jahr zuvor waren es noch 100.000 weniger.
    Damit fällt mittlerweile fast jeder zehnte Einkommensteuerzahler unter den Spitzentarif. 
    Der setzt 2019 für Ledige bei einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 56.000 Euro ein. Bei sehr hohen Einkommen greift die sogenannte Reichensteuer von 45 Prozent.

    Die FDP und Teile der Union fordern schon seit längerem Steuersenkungen und den Abbau des Solidaritätszuschlags auch für die Einkommensreichsten. Kritik kam jüngst aber auch aus eher unerwarteter politischer Richtung: Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch sagte, immer mehr Arbeitnehmer müssten den Spitzensteuersatz zahlen, ohne ein Spitzeneinkommen zu haben. Er plädierte für eine Steuerreform, die auf der einen Seite alle Einkommen bis 7100 Euro brutto im Monat besserstellt, allerdings ohne dass dem Staat Einnahmen verloren gehen. Deshalb sollen auf der anderen Seite noch besser Verdienende stärker belastet werden.

    SPD-Chef Norbert Walter-Borjans hat sich inzwischen für eine ähnliche Steuerreform ausgesprochen, die zwar einen höheren Spitzentarif von 45 Prozent vorsieht, der aber erst ab einem Jahreseinkommen von rund 76.000 Euro greifen soll. Durch eine Senkung der Sätze für untere und mittlere Verdienste würden alle Einkommen unter 90.000 Euro weniger Steuern zahlen, sagte Walter-Borjans.”
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/deutschland-4-2-millionen-menschen-bezahlen-spitzensteuersatz-a-159b66f2-1568-4287-becb-1b0548ad7c25

     

  44. AvatarPeter

    Hallo Tim, 
    wie häufig im Jahr schaust du auf dein Aktiendepot/Depotstand? Nur wenn du eine Position kaufen willst?

  45. AvatarThorsten

    Der Januar ist bald vorbei. Der ist traditionell optimistisch und stark. Ab Februar geht es dann ins reale Geschäft. Ich wäre froh, wenn wir einen Seitwärtshandel bis zur US-Präsidentenwahl hätten. Keine weiteren Übertreibungen, kein Einbruch, eine Konsolidierung auf hohem Niveau. Der gleitende Durchschnitt könnte sich den Kursen annähern. Negative Nachrichten könnten sich in diesem Zeitraum stärker auswirken als bisher , aber die Kurse treiben wegen der Geldmenge und der stützenden US-Finanzpolitik vermutlich immer wieder zügig nach oben.
    Für das Jahr halte ich es so : Dort nachkaufen, wo es nicht überteuert ist. Entweder gezielt in preiswertere Märkte gehen oder gezielt Aktien mit attraktiver dauerhafter Dividenderendite nachkaufen. HighTechaktien halten, aber nicht auf hohem Niveau nachkaufen ( ich habe keine mehr außer Wirecard). Langfristig kann man alles über Sparplan kaufen, Stockpicking ist eine Optimierung in hochbewerteten Märkten, wie wir sie jetzt sehen.

  46. Avatarsammy

    Oh man Thorsten.. wo soll das noch enden mit dir? Du hälst dich für schlauer als den Markt und glaubst zu wissen was hoch und niedrig bewertet ist. Ich denke du wirst ordentlich auf die … fallen mit deiner tollen Strategie.

  47. Avatarsammy

    Mal zu wichtigen Themen: Wie schätzt ihr das Risiko für die Märkte durch das Coronavirus ein? Der S&P hat ja gestern deshalb um 1% nachgegeben.

  48. Avatarsteve

    @ sammy vermutlich ist Thorsten schon so lange dabei, dass er gar nicht mehr auf die F..  fliegen kann, Endzeitszenarien ausgeklammert. Aber da wuerde es alle treffen.
    Zu Coronavirus hatten wir doch mit Sars schon mal. Ausser das Tamiflu wie geschnitten Brot verkauft wurde ist mir nichts in Erinnerung geblieben. Wahrscheinlich weil es neben dotcom lehmann und Griechenlandkrise ein Muckensch.. war.

  49. Avatar-M

    Sammy deine Frage zum Virus und der 1% beeinflusst auf den SP500 disqualifiziert dich aber auch ganz schön lol….. was eine Quatschaussage, sry aber das musste mal raus. 
    -M

  50. Avatarsammy

    @-M
    Erstmal informieren bevor du deinen geistigen Erguss hier ablässt.
     
    MÄRKTE USA/Neuer US-Fall von Coronavirus drückt Börse ins Minus
     
    NEW YORK (Dow Jones) – An der Wall Street verdüstert sich im Verlauf der Freitagssitzung die Stimmung, nachdem in den USA ein zweiter Fall des Coronavirus aufgetreten ist. Gegen Mittag (Ortszeit New York) drehen die Indizes ins Minus. Der Dow-Jones-Index verliert 0,4 Prozent auf 29.057 Punkte. Der S&P-500 gibt um 0,6 Prozent nach und der Nasdaq-Composite um 0,4 Prozent.

    Anfangs waren die Anleger noch hoffnungsvoll, dass China die Ausbreitung des Virus verhindern könne, zumal das Land mit umfangreichen Maßnahmen wie der Abriegelung mehrerer Millionenstädte dagegenhält. Auch die Feierlichkeiten zu den beginnenden Neujahrsfeiertagen wurden zum Teil abgesagt. Zudem hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorerst keinen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Darüber hinaus soll Gilead Sciences laut einem Bericht ihr Anti-Ebola-Mittel Remdesivir für geeignet im Kampf gegen das neue Virus halten.
    Am Freitag wurde aber bekannt, dass bei einem weiteren Patienten in den USA das Coronavirus festgestellt worden war. Die betreffende Person war Mitte Januar aus der chinesischen Stadt Wuhan, wo das Virus erstmals auftrat, in die USA eingereist. Damit erhielten Befürchtungen neue Nahrung, dass die Reisebeschränkungen der chinesischen Regierung Tourismus und Handel erschweren und damit das Wirtschaftswachstum bremsen.

  51. Avatar-M

    Sammy, nur weil du diese Nachricht hier zitierst, ist es doch nicht automatisch wahr …. man man man…. wat jetzt zuerst die Nachricht oder zuerst der kursverlust und der Virus wurde dafür verantwortlich gemacht…  Du glaubst doch den bullshit (1% Verlust an der Börse wegen Sack Reis) nicht wirklich? Oder doch? 
    -M

  52. AvatarFit und Gesund

    Hier gibt es Neuigkeiten, 
    mein Mieter hat gekündigt (sehr netter und zuverlässiger junger Mann) und ich werde die Wohnung in D höchstwahrscheinlich verkaufen, 
    Gründe:
    zu viel Umtriebe, d.h. sich hinschleppende Renovation des Balkons, Eigentümerversammlungen, deutsche Steuererklärung und gnadenloses Abzocken durch den deutschen Staat, Nebenkostenabrechnung, 
    ich kann mein deutsches Konto kündigen und habe somit wieder eine Vereinfachung, 
    wird jetzt halt wieder erstmal Umtriebe geben aber danach wird es angenehmer für mich, 
    wohin mit der Knete weiss ich aber auch noch nicht  *lach*, zumal ich jetzt in einer Woche bereits einen grösseren Betrag meiner dritten Säule ausbezahlt bekomme.
    Nein, einen Aktien-Crash sehne ich mir nicht herbei.
     
    liebe Grüsse

  53. Avatarsammy

    @-M
    Du scheinst wohl nicht die hellste Leuchte zu sein.. natürlich hängt das damit zusammen.
     

  54. AvatarNico Meier

    sammy hat einen neuen potentiellen schwarzen Schwan gesichtet lasst ihm doch die Freude.

  55. Avatarsammy

    @-M
    schonmal was von Pandemie gehört? Gibt’s wahrscheinlich in deiner kleinkarierten Filterblase nicht.
     
     

  56. Avatarsammy

    @Nico Meier
    Das kann man definitiv als schwarzen Schwan bezeichnen. Deine arrogante Besserwisser Art ändert nichts daran.
     

  57. Avatar-M

    Ja ich Blende das gerne aus. Vlt gibt’s ja bald ein Impfstoff dafür, dann kannst du dich davor schützen. 
    Das war’s dann für mich zum Thema Virus und börsenverluste. Hoffentlich schafft es 3M diese Krise zu überstehen. Bzw hoffentlich holen die US Unternehmen die Milliarden an börsenverluste wieder auf, die sie binnen eines Tages verloren haben aufgrund dieses Ereignisses….. Ironie off  ….
    -M

  58. Avatar-M

    Übrigens das Corona Virus befindet sich nicht im gleichnamigen Bier. .. nicht das das keiner mehr trinkt.
    -M

  59. Avatarsammy

    @Impfstoff
    Vielleicht ja vielleicht nein man weiß es noch nicht. Aber hey alles wird gut. Ironie off…
     

  60. Avatarsteve

    @ sammy ist ja alles durchaus logisch. Nur wenn du dir Sars mal googelst, das war 9.2002 bis 6.2003 wäre eine gute Zeit gewesen um nach der dotcom Blase einzusteigen. Man findet auch gerade der Tourismus nach Asien brach stark ein. (Sollte ich meine Tui vielleicht verkaufen?)
    Anologie Tamiflu ist auch von Gilead welches sie damals in Lizenz an Hoffman Laroche vergeben hatten. Wirkung war damals auch eher fragwürdig, gekauft wurde es, auch Deutschland hat Millionen Impfdosen gekauft. Heute ein Ebola Medikament könnte wirksam sein.
    Ansonsten gibt’s tatsächlich eine Logik China hat Schnupfen kauft weniger Rohstoffe wie Öl und Gas, das trifft aber alle Länder die Öl produzieren. Aber war und ist der Wirtschaftskrieg China USA nicht schlimmer? 

  61. AvatarNico Meier

    @sammy
    Das muss schon ein hartes Leben sein wenn man sich so von der Angst leiten lässt. Du hast Mühe mit anderen Meinungen und wirst schnell ausfällig schade eigentlich.

  62. Avatarsammy

    @Nico Meier
    Sagen wirs mal so etwas Demut und Respekt schadet nicht. Auch mal Dinge zu analysieren die nicht so schön sind und das eigene Weltbild ins wanken bringen könnten. Das können natürlich nur Leute die keine Narzissten sind und zu denen gehörst du ganz sicher nicht. Von dem her auch für dich: Alles wird gut..
     
     

  63. AvatarAndrea

    Sammy, was konkret befürchtest du? Dass die Weltbevölkerung ausradiert wird? Ich habe spontan eher an erhöhte Pharmakosten gedacht und Pharmaunternehmen, die etwas davon haben. Hier in Deutschland kommen übrigens auch viele Leute durch Grippe um, ohne dass es in der Zeitung steht.

  64. AvatarFit und Gesund

    @Alf,
    danke der Nachfrage, es geht Allen gut, der Tierarzt hat den Oldie wieder hinbekommen und ich bin mächtig froh deswegen  🙂 
     
    Corona-Virus,
    was soll ich sagen, die Sonne geht auf, die Sonne geht unter, hat Jemand noch an Sars-Seuche vor vielen Jahren gedacht? Keiner, ich auch nicht. Langfristig sinkende Aktienkurse deswegen erwarte ich nicht, kurzfristig kann es günstigere Einstiegskurse geben, Amgen hat gestern 4% verloren, Gewinnmitnahmen oder irgendwelche Nachrichten, ich hab es nicht verfolgt und warte halt mal ab was passiert. Ruhig bleiben und bedächtiges Handeln sollten sich langfristig auszahlen.
     

  65. AvatarAndrea

    Fit und Gesund: Vereinfachung hört sich gut an. Es wird sicherlich eine gute Entscheidung für dich sein.

  66. AvatarFit und Gesund

    huhu Andrea,
    ja, ich bin froh wenn ich diese Wohnung verkaufen kann, ich habe nie richtig Freude am Vermieten gehabt, ich arbeite noch bis Ende Jahr und dann will ich das einfach nicht mehr haben, nach D gehe ich nicht zurück, in der CH geht es mir sehr gut und ich kenne mich aus.
     
    liebe Grüsse
     
     

  67. KurtKurt

    @Fit und Gesund
    Ich sehe es wie Du und @Andrea:

    Wenn es vereinfacht und den (durchaus auch gefühlten) Aufwand reduziert, dann ist es die richtige Entscheidung. Wenn Du Dich damit wohl fühlst, erst Recht.

    Das die Preise aktuell gut zum Verkaufen sind, kommt als aktueller Zufall (Market Timing) als Glück hinzu. Nutzen, drüber freuen und dann mal sehen was die Zeit bringt. 🙂
    Alles Gute.
    Oft tun sich neue Türen auf, die man vorher nie sah. In jeglicher Hinsicht.

  68. AvatarFit und Gesund

    @Kurt,
    danke für Deine Meinung, es fällt mir nicht wirklich leicht diese Wohnung aufzugeben, ich habe sie von meiner Mutter ja geerbt und sie hat sich dort sehr wohl gefühlt, wir haben diese Wohnung auch zusammen ausgesucht. 
    Diese Wohnung ist wirklich sehr schön, im ersten Stock gelegen, Überlingen eine nette ruhige Stadt, Ärzte fussläufig erreichbar, man kann im Alter z.B. im Krankenhaus (in max. 5 Minuten zu Fuss erreichbar) und in der Diakonie (in 3Minuten erreichbar zu Fuss) Essen gehen, ein Supermarkt für den Einkauf der alltäglichen Lebensmittel ist auch vorhanden, ich kenne die Miteigentümer (nicht unbedingt Alle einfach, aber ich käme mit Allen klar) 
    Ich habe lange überlegt, wäre diese Wohnung in Konstanz so hätte ich es evtl. gemacht, aber Überlingen ist zu weit, ich habe meine Freundinnen hier und hier gehöre ich her, ich kann mir nicht vorstellen in diese Wohnung zu ziehen, darum ist es gut so wie es ist, 
    von alleine hätte ich dem jungen Burschi nicht gekündigt, er ist sehr nett und ich hatte mit beiden Mietern nie Probleme, aber ich fordere es nicht heraus und irgendwann ist es an der Zeit sich zu lösen, aber es fällt schwer, es ist das Erbe meiner wirklich geliebten Mutter, ich versuche irgendwie in ihrem Sinne zu handeln, für sie war wichtig dass ich glücklich bin. 
    Ich gebe zu, bisschen mulmig ist mir.
     
    @Kiev, 
    ich bin immer wieder erstaunt wie Du Sachen beurteilst, eine leere Wohnung zu verkaufen ist eine win-win Situation, so habe ich es gar nicht gesehen, sollte es schneller mit dem Verkauf gehen so bekommt mein Mieter selbstverständlich sein Geld zurück, ich lege Wert darauf anständig gegenüber Anderen zu handeln, ich werde Alles auf mich zukommen lassen, ich bin nicht in Eile das Geld wieder schnellstmöglichst anzulegen, mein Depot ist > 500k und das muss eigentlich ausreichen, ich bekomme eine anständige Rente von der ich leben kann.

  69. Avatarsammy

    @Andrea
    Wenn es sich ausbreitet wie in China und ganze Städte wie in China von der Außenwelt isoliert und abgeriegelt werden dann wirkt sich das auf die Wirtschaft aus ob ihrs glaubt oder nicht.

  70. Avatarsammy

    China hat bereits drastische Maßnahmen ergriffen. Mehr als 40 Millionen Menschen in gut einem Dutzend Städten im Herzen des Landes wurden weitgehend von der Außenwelt abgeschottet, indem der Verkehr gestoppt wurde. Besonders betroffen ist dabei Wuhan. Die Krankenhäuser der Stadt sind offenbar völlig überfordert. Nach unbestätigten Berichten werden Patienten zurückgewiesen, weil es nicht genug Personal und Betten gibt.
    In Peking gibt es bereits rund 30 bestätigte Fälle. Aus Angst vor einer Einschleppung des Virus stoppt die Hauptstadt von Sonntag an ihren Busverkehr mit den Provinzen. Die Regierung ordnete landesweit Kontrollen und Hygienemaßnahmen im Transportwesen an. Am heutigen Samstag stand an vielen Verkehrsknotenpunkten schon Personal, das mit Hand-Messgeräten die Temperatur von Reisenden maß.

  71. KievKiev

    @ Fit und Gesund
    Das Win win habe ich auf den Auszug des Mieters bezogen. Du hattest schon geschrieben, dass Du ihm nicht kündigen würdest, da er sehr nett ist. Die Marktpreise für Immobilien sind aktuell sehr gut, auch wenn ich den Markt in Überlingen nicht kenne. Du möchtest Deinen Aufwand reduzieren, da passt der Auszug gut. Eine leere Wohnung ist definitiv mehr wert. Wenn die Wohnung eine gute Wohnqualität wie von Dir beschrieben hat, so kann sie an jemanden verkauft werden, der sie für sich selbst verwenden möchte. Das gibt immer mehr Geld als ein Investor, der die Wohnung vermieten möchte. Ich habe mit meinem Ferienhaus auch mehr Aufwand als ich haben möchte. Ich kann es gut nachvollziehen, dass Du die ganzen Abhängigkeiten loswerden möchtest. 
    Der Mieter darf natürlich noch bei Besichtigungen in der Wohnung wohnen. Du brauchst nicht warten bis er auszieht. Der potentielle Käufer möchte nur eine Wohnung kaufen, die für ihn direkt nutzbar ist. Bis Notar usw. erledigt ist sind die 3 Monate auch vorbei. Falls der Mieter die Wohnung einigermaßen eingerichtet hat, so ist es von Vorteil sie so zu zeigen.

  72. Avatarhump

    Die Nachteile überwiegen: Hier kommen drei Gründe, warum ich nicht in ETFs investiere!Andre Kulpa, Motley F
    mmer wenn viele Menschen auf eine Sache schwören, werde ich vorsichtig. Denn meistens liegt die Masse mit ihrer Meinung nicht ganz richtig. Auch wird durch die Medien oder Bankberater oft versucht, die Leute in eine bestimmte Richtung zu lenken, um so kräftig davon zu profitieren.Und genau so kommt es mir derzeit beim wichtigen Thema „Indexfonds“ vor. Denn was ETFs angeht, ist die Berichterstattung meist positiv, und sie werden den Anlegern als Allheilmittel im Dschungel der Kapitalanlagen angepriesen.Und demzufolge genießen ETFs bei den Investoren auch einen guten Ruf. Es herrscht größtenteils die Meinung vor, die Indexfonds seien kostengünstig, bieten eine ordentliche bzw. marktübliche Rendite und seien auch irgendwie recht krisenresistent.Doch wenn ein so rosarotes Bild gemalt wird, ist meistens nicht alles Gold, was glänzt. Ich denke, man sollte immer eine gewisse Vorsicht walten lassen und sich gut mit der Materie auseinandersetzen, bevor man eine Investition tätigt. Ich habe dies getan und präsentiere heute drei Gründe, warum ich nicht auf Indexfonds setzen werde.1. Ich möchte direkt beteiligt seinWenn ich eine Investmententscheidung treffe, dann sollte die Investition zu mir passen und ich muss für mich sicherstellen, dass mein hart verdientes Geld auch so angelegt wird, wie ich es für am besten halte. Und was kann es Besseres geben, als sich über den Kauf einzelner Aktien direkt an den entsprechenden Unternehmen zu beteiligen. Denn so wird man wirklich Miteigentümer und bekommt zum Beispiel die Dividenden direkt auf sein Konto überwiesen oder kann sein Stimmrecht auf der Hauptversammlung wahrnehmen.Wählt man aber einen Indexfonds, um beispielsweise in den DAX zu investieren, bekommt man nur die entsprechenden ETF-Anteile in sein Depot gebucht und ist also folglich nur indirekt an den DAX-Konzernen beteiligt. Dieser Umstand könnte, wenn es zu Verwerfungen im aktuellen Finanz- und Währungssystem kommt, allerdings schlimme Folgen für den Anleger haben.Denn wenn es wirklich, wie es von einigen anerkannten Buchautoren wie beispielsweise Max Otte, Marc Friedrich oder Matthias Weik prognostiziert wird, zu einer Währungsreform oder Schlimmeren kommt, dann könnte es absolut entscheidend sein, ob man reale Firmenwerte besitzt oder Anteile an einem Indexfonds, deren Preise dann vielleicht von vielen anderen Faktoren bestimmt werden, nur nicht mehr vom realen Wert der Unternehmen im zugrunde liegenden Index.2. Ich möchte kein zu großes Risiko eingehenJa, du liest richtig, ich halte ETFs für nicht ganz so sicher, wie viele andere denken. Gerade in Phasen einer heftigen Börsenkorrektur könnten sich die Indexfonds sehr schnell als Pulverfass herausstellen. Denn während Anleger, die sich ein eigenes Depot mit Einzelwerten zusammenstellen, selbst auf die Qualität der ausgewählten Unternehmen achten werden und sich so einen Mix aus Aktien zusammenstellen können, die kaum in Korrelation zueinander stehen, ist dies mit einem Indexfonds kaum möglich.Und der Umstand, dass ein ETF ja in der Regel immer einen Index nachbildet, könnte in Crashphasen von großer Bedeutung sein. Denn würden in einer Börsenkorrektur ausgerechnet die Werte oder Branchen die größten Kursverluste einfahren, die auch am höchsten im jeweiligen Index gewichtet sind, wird dies wohl dazu führen, dass auch alle entsprechenden ETFs ab in die Tiefe rauschen.3. Ich möchte hohe Dividenden erhaltenAuch dies ist mit einem Indexfonds schwer umzusetzen. Es gibt zwar mittlerweile viele Dividenden-ETFs, allerdings ist es hier so, dass natürlich die Höhe der an die Anleger ausgeschütteten Dividenden nur die Durchschnittsrendite aller im ETF enthaltenen Werte widerspiegelt. Aber meisten liegt diese nur im unteren einstelligen Bereich.Bei Einzelaktien sieht es da schon ganz anders aus. Wenn man hier nämlich gezielt auf Werte setzt, die ihre Ausschüttung nicht nur stabil halten, sondern auch noch regelmäßig erhöhen, kann es passieren, dass auch die persönliche Dividendenrendite kräftig nach oben geht.Bei nur 10 % Dividendensteigerung pro Jahr würde sich die eigene Dividendenrendite, die man auf sein eingesetztes Kapital erhält, nach ca. sieben Jahren verdoppelt haben. Und es gibt weltweit viele Unternehmen, die dieses Kunststück zustande bringen oder sogar noch höhere Steigerungsraten vorweisen können.FazitETFs mögen für den Anleger einfacher zu handhaben sein als Einzelwerte und man muss sich vielleicht auch nicht jeden Tag mit seinen Indexfonds beschäftigen. Aber alleine aus den oben genannten drei Gründen kommt für mich eine Investition in ETFs absolut nicht infrage, und ich werde auch weiterhin auf die Vorzüge von Einzelaktien setzen.Dieses Muster hat in der Vergangenheit bereits zu hohen Kursgewinnen geführt. Wir nennen es das Startschuss-Signal.In Kürze ist es wieder soweit: das nächste Startschuss-Signal verhilft einer Reihe von smarten Investoren zu einer Investitions-Chance, die historische Renditen verspricht.Klick hier für alle Details!by TaboolaDas Könnte Dich Auch InteressierenDieses Konglomerat entwickelt sich stetig und zahlt immer noch 3,27 % DividendenrenditeErfolgreich in Dividendenaktien investieren: So funktioniert der Aufbau eines passiven Geldstroms!Wirecard die dritte: Was wird der „Commerce on the Move“ bringen?Wie viel man sparen müsste, um mit 2 Mio. US-Dollar in Rente zu gehenMSCI World, S&P 500 oder MDAX – womit ETF-Anleger in den letzten 10 Jahren am besten gefahren sindIIP, Henkel & Unilever: 3 starke Dividendenaktien für die nächsten 30 Jahre
    Aktie liefert aktuelles Kauf?Signal!Dieses Muster hat in der Vergangenheit bereits zu hohen Kursgewinnen geführt. Wir nennen es das Startschuss-Signal.In Kürze ist es wieder soweit: das nächste Startschuss-Signal verhilft einer Reihe von smarten Investoren zu einer Investitions-Chance, die historische Renditen verspricht.Klick hier für alle Details!
    Andre Kulpa, Motley Fool beitragender Investmentanalyst | 26. Januar 2020
     

  73. Avatarsammy

    @hump
    Dann wähle doch deine eigenen Firmen aus und gut ist. Niemand muss sich dafür rechtfertigen warum er nicht versteht wie gewisse Dinge funktionieren. Du wirst schon die besten Firmen finden.

  74. AvatarCola-Viez

    @hump
    Ich habe dies getan und präsentiere heute drei Gründe, warum ich nicht auf Indexfonds setzen werde.1. Ich möchte direkt beteiligt sein” 
    Sehr neutrale Einschätzung von dir hier. 

  75. Avatarhump

    @Cola -Viez
    Augen auf bitte und genau lesen !!!! Ich bin nicht der Verfasser des Artikels !!!!

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