SpaceX: Irrer Börsengang, Euphorie nimmt weiter zu. Wann platzt die Aktienblase?

Meine Güte, SpaceX kam erfolgreich an die Börse. Anleger, die die Neuemission gezeichnet haben und den Zuschlag bekamen, stehen im Plus. Im Technologiebereich geschehen Wunder. Und Privatanleger können sich in der Tat freuen. Nur wie lange?

Mit dem Börsengang von SpaceX am Freitag, den bevorstehenden Börsengängen von Anthropic und OpenAI mangelt es nicht an Investitionsmöglichkeiten. Und all die galoppierenden KI-Aktien wie Alphabet, Nvidia etc., die seit langem gelistet sind.

Elon Musk löste mit dem IPO von SpaceX jedenfalls einen neuen Hype aus. Er fabuliert über KI, die Raumfahrt, Satelliten und KI-Rechenzentren im Weltall. Elon will die Erde, den Mond und den Mars verändern.

All das ist wohl ein Vorbote einer Börsenblase. Das Aufblähen der US-Börse lässt sich schon seit geraumer Zeit mit gesundem Menschenverstand nicht mehr rechtfertigen. Die Bewertungen im KI-Sektor beruhen auf gigantischen Träumen. Für das Kasino der Wall Street ist es ein Riesengeschäft. JPMorgan, Goldman Sachs und die Vermögensverwalter profitieren. Nun dreht sich der Traum der Zocker um Elon Musk und Menschen auf dem Mars. Die Anleger haben die Realwirtschaft zugunsten eines Glücksspiels verlassen.

Ich sehe all das kritisch. Rational ist all das nicht mehr, das habe ich mit David von BXSwiss im Video besprochen:

Ich erlebte den Neuen Markt in Frankfurt und ahne, wie all das enden wird

Ich erlebte die Dotcom-Blase bzw. irren Neuen Markt als Finanzjournalist in Frankfurt. Damals litt ich unter dem Absturz wie viele Aktionäre. Es blieb ein riesiger Trümmerhaufen zurück. Banken, Unternehmen und die Deutsche Börse haben sich damals die Taschen vollgesteckt – und am Ende nur verbrannte Erde hinterlassen. Da ich die Internet-Blase selbst miterlebt habe, finde ich die Parallelen verblüffend. Jedes Mal, wenn jemand sagt: „KI ist revolutionär“, erinnere ich ihn daran, dass das Internet es auch war. Ebenso die Eisenbahnen, das Radio etc. Jedesmal knallte danach die Börse brutal nach unten.

Man konnte 1999 ahnen, was kommen würde, nur nicht wann oder was der Auslöser sein würde. Wir befinden uns in derselben Situation. Bleibt zu hoffen, dass die KI-Blase die breiten Indizes nicht so stark mitreißen wird wie die Dotcom-Blase. Aber angesichts des hohen Anteils von Technologieaktien am S&P 500 und an der Nasdaq befürchte ich, dass sich die Geschichte wiederholen wird.

Aus Anlegersicht bleibe ich jedoch realistisch

Der Ausgabepreis für SpaceX-Aktien war exorbitant und der Kurs stieg am ersten Handelstag noch weiter. Die Aktie kann in den nächsten Wochen und Monaten aufgrund der großen Begeisterung neue Rekorde erreichen – denkbar ist das.

Der Preis von SpaceX ist aber nun so hoch, dass die Wahrscheinlichkeit einer soliden Rendite in den nächsten 10 bis 20 Jahren vermutlich gering ist. Das ist jedenfalls meine Meinung.

SpaceX hat seine Bewertung weit über eine normale Schwelle gesetzt. Das Weltraum-Unternehmen wird mit dem 109-fachen Umsatz bewertet. Wie irre. Zum Vergleich: Als Tesla an die Börse kam, wurde das Start-up mit dem 15-fachen Umsatz taxiert. Das bedeutet, dass es 109 Jahre dauern wird, um den einfachen Umsatz bei diesem Aktienkurs zu erreichen, sofern der Umsatz nicht steigen sollte. Aktien mit einer Bewertung auf diesem absurden Niveau haben historisch selten Gewinn abgeworfen. Bei den anstehenden Börsengängen von Anthropic und OpenAI zeichnen sich ebenfalls luftige Bewertungen ab.

Dass Anleger diese Preise – wie auch die vieler anderer großer Technologieaktien – akzeptieren, macht mir Sorgen. Es deutet darauf hin, dass der Aktienmarkt sich in ein gefährliches Spielkasino verwandelt hat. Es stellt sich für mich die Frage, wann die Blase platzen wird.

Ich ziehe mich nicht vom Aktienmarkt zurück, da Aktien langfristig eine gute Anlage sind. Und im Grunde kann niemand Marktbewegungen präzise vorhersagen. Ich lasse daher mein Depot so, wie es ist. Ich setze aber seit langem auf langweilige, ausgebombte Aktien, nicht auf Traumschlösser.

Ja, es wird im KI-Sektor in Teilbereichen viel Geld verdient, aber auch viel Geld ausgegeben

Ja, die Gewinne von Technologieunternehmen wachsen zum Teil in der Tat rasant, dennoch wird der Sektor übermäßig bewertet. Steigende Anleiherenditen, geopolitische Turbulenzen (Iran, Ukraine) und die grassierende Inflation bedrohen schon heute den Börsenmarkt. Heftige Kursstürze würden mich nicht überraschend.

Am 5. Juni warnten Analysten der Bank of America unter der Führung von Savita Subramanian davor, dass der S&P 500 und vor allem Technologieaktien überbewertet sind. Subramanian, die ich schon mehrmals in New York getroffen habe, rät Anlegern, Gewinne mitzunehmen.

Nach dem Platzen der Dotcom-Blase dauerte der Börsencrash fast 31 Monate, vom 24. März 2000 bis zum 9. Oktober 2002. Der S&P 500 fiel in diesem Zeitraum um 49 Prozent. Anleger, die am S&P 500-Index festgehalten hatten, litten noch ein Jahrzehnt später. Unternehmen wie Cisco, Amazon, eBay, Google und Salesforce überstanden diesen Crash. Aber es dauerte lange, bis sich ihre Kurse wieder erholt hatten. Cisco-Aktionäre mussten beispielsweise 25 Jahre warten, bis das alte Allzeithoch wieder erreicht wurde.

Ja, einige Unternehmen werden dank KI florieren. Und die Technologie wird uns unbestritten lange Zeit begleiten. Gleichzeitig ist es schwer vorherzusagen, welche Firmen die Gewinner sein werden. Waren Buffett bzw. sein Nachfolger Greg Abel glauben wohl, dass die Gewinner Alphabet (Google) und Apple sein werden. Aber wer weiß das schon?

Ich warne seit langer Zeit vor der Euphorie an den Börsen in diesem Blog (hier etwa oder hier) und meinem YouTube-Kanal. Dass es derzeit euphorisch ist, zeigen viele Kennziffern. Nimm zum Beispiel das CAPE-Formel des Star-Ökonomen Robert Shiller. Es misst die Bewertung des S&P 500 in langen Phasen. Dieser CAPE-Index signalisiert eine brisant luftige Bewertung.

Anstatt auf den IPO-Zug aufzuspringen, kaufe ich langweilige Aktien wie das Kaufhaus Target, den Eierproduzenten Cal Maine oder den Forstbetreiber Rayonier. Ich kann einen zehnjährigen Marktabschwung überstehen. Ich schlafe ruhig. Aber ich weiß: Dieser Markt hat sich von der Realität entkoppelt.

Ich habe einen Sponsor

Ich habe einen Sponsor für meinen Blog und Youtube-Kanal gewonnen: Die Trader-Zeitung gibt es mit 50 % Rabatt über meine Landingpage: https://traderfox.com/timschaefer

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32 Kommentare
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Sebastian
1 Monat vor

Stimmt Tim, im Übrigen werden die pseudoumsätze der Beteiligten groß Unternehmen immer nur im Kreis weitergeschoben, das facht das ganze noch weiter an. Das Problem ist dass den Leuten vorgegaukelt wird dass so viel Geld verdient wird, aber tatsächlich dreht es sich im Kreis. Gibt auch derzeit viele Abschreibungstricks bei den Buchhaltern und KI Chips die darauf schließen lassen dass in Wahrheit das Ding viel problematischer ist als gedacht.

Aber bitte so ist es nunmal an der Börse werden (auch) Träume verkauft und manchmal ist es gar nicht so schlecht weil man enorme Summen einsammeln kann – ich glaube aber auch dass es SpaceX erwischen wird.

1 Monat vor
Antwort auf  Sebastian

Mit Scheingewinnen meinst du die 34 Mrd $ bei 110 Mrd $ Umsatz im letzten Quartal bei Alphabet vor allem durch Cloud- und Werbegeschäfte? Wer hat dir das gesteckt?

Sebastian
1 Monat vor

Nein keineswegs – ich meine die zirkulären Umsätze für den AI Ausbau:

https://www.youtube.com/watch?v=9yy_Wz0BbyU

nanoengineer
1 Monat vor

„Das beste Aktienresearch für gibt es in der Trader-Zeitung!“

Was soll dieser Satz in deinem Werbebild aussagen? Ist er mit KI erstellt worden?

I want to believe
1 Monat vor
Antwort auf  Tim Schäfer

Das Abo für 398€ pA. und das in Zeiten in denen KI alle Tips gratis auswürfelt.

Die Leut verstehen es nicht und ich verstehe die Leut nicht.
Da piks ich mir lieber selber mit nem Zahnstocher ins Auge.

Josef
1 Monat vor

Ich sehe das investieren immer mehr als Casino.
Ich mag meine langweiligen Aktien.

1 Monat vor

Also ich sehe Investieren weiterhin als Investieren. Ich mag meine ertragsstarken Unternehmungen und kaufe weiter stur und stetig zu. Wenn andere ins (Börsen-)Casino gehen – bitte sehr. Interessiert mich nicht.

@ Tim

Dein Co-Autor Nikos hat in den letzten Jahren mit genau diesen ganzen „KI-Hype-Unternehmen“ wie bspw. Micron enorme Kursgewinne erzielt. Er argumentiert auch immer plausibel. Wie bewertest du das?

Deine Mahnungen finde ich legitim. Wer aber seit Jahren Buy and Hold mit den Hyperscalern betreibt (lange bevor das Thema KI auftauchte), der muss wohl oder übel durch diese Zeiten gehen. Wie du selbst ja auch.

Hype hin oder her – Alphabet, Amazon, ASML, Nvidia, Microsoft und Meta bleiben im Portfolio. Wie auch die Langweileraktie Apple.

Anton
1 Monat vor
Antwort auf  Tim Schäfer

Warum würdest du Tim aktuell MSFT nicht kaufen?

Markus1
1 Monat vor

Vielleicht stehen wir nicht am Ende des Zyklus, sondern noch relativa am Anfang der eigentlichen Ausbauphase.
Vielleicht beginnt der Markt gerade erst zu akzeptieren, dass Speicher nicht mehr nur ein klassischer Zyklus ist. (Micron/SanDisk…..alle mit einem einstelligem Forward KgV)
Mittlerweile geht es nicht nur darum, dass die bestehenden Player (Microsoft, Meta, Alphabet, Amazon). Es kommen ständig neue Nachfrager hinzu. xAI, Staaten………………………….

Bin zumindest froh, dass ich durch den Coautur von Tim (Nikos) schon 2022 auf Lam Research und Co aufmerksam gemacht wurde. Es macht Spaß an dieser Rallye des KI Infrastrukturaufbaus dabei zu sein.

Was mich bei Dir Tim wundert. Du schreibst über diese „Hype-Aktien“ teilweise gute Artikel im Aktien MAG, aber selber meidest Du diese.

Insgesamt finde ich aber jeder msus mit seiner Anlagestrategie zufrieden sein. Es gibt kein richtig oder falsch…..wenn, dann nur im Rückspiegel :;)

Zumindest machte in den letzten 5 Jahren Buy and hold bei den Schaufelherstellern Sinn..

Peter FR
29 Tage vor
Antwort auf  Markus1

Interessante SIchtweise.

Gurki
1 Monat vor

Ich lese immer öfter Aktienblase und Hype etc. Hier, aber auch bei anderen Finfluencern. Wenn dies der Fall ist, dann wird der Markt noch länger weiter steigen. Ein Crash kündigt sich nicht an und selbst wenn einer kommt was irgendwann sicher mal der Fall sein wird, dann wird halt günstig nachgekauft – sofern es denn möglich ist und nicht die Welt untergeht.

Im Gegensatz zum Neuen Markt und dem Crash im Jahre 2000 sind die Unternehmen keine kleinen Internetbumsbuden mehr, sondern verdienen Unmengen an Geld.

Dazu steht der Fear & Greed Index gerade wieder bei Fear (34) und Luft wurde ja nun auch schon wieder (massiv) abgelassen.

Aber mit solchen Artikeln lockt man natürlich die Menschen vor den Monitor :)

Daniel
1 Monat vor
Antwort auf  Gurki

das trifft aber nicht auf Alles zu. Grade im Bereich KI/AI sind die Firmen zwar riesig, haben auch viel investiert und viel „Besitz“ in Form von Hardware, aber Geld verdienen tun sie noch lange nicht. Und auch die im Titel bezeichnete SpaceX Unternehmung ist ein solcher Fall. Irrsinnige Marktkapitalisierung, auch nachweislich viel „Besitz“ und Know How. Dennoch immer noch defizitär.

cloudesbuster
1 Monat vor

Die Bewertung von Tesla ist auch einfach nur krass. Schon seit Jahren. Erklärung? Ich hab keine.

Daniel
1 Monat vor
Antwort auf  cloudesbuster

Weil an der Börse ja der abgedroschene Satz „die Zukunft gehandelt“ wird. Es ist weniger das Fahrzeug Tesla an sich mit seinen Verkäufen sondern es geht im Wesentlichen um die Frage welcher Hersteller es schafft weltweit und in möglichst vielen Ländern das autonome Fahren unzusetzen. Und eigentlich sehe ich in der westlichen Welt nur Waymo oder Tesla. Und dem Unternehmen, dem das gelingt, wird unmengen an Kohle verdienen. Aber nicht jetzt, sondern erst wenn es umgesetzt wird.

Malte
1 Monat vor
Antwort auf  Daniel

Wiso siehts du nur Tesla oder waymo?
Bei manchen chinesischen Herstellern funktioniert das doch schon perfekt.
Die kommen ja jetzt auch alle nach Europa.
Also ich sehe eher die an forderster Front des autonomen fahrens

Gurki
29 Tage vor
Antwort auf  Malte

Also ich hab noch keine frei verfügbaren Videos von Privatpersonen auf YouTube gesehen, wo ein Mercedes oder ein Chinakracher autonom bzw. eben automatisch durch die Straßen kurvt. Das sieht man immer nur bei Tesla oder eben sogar Live in San Francisco und Los Angeles von Waymo (Alphabet).

Mats
1 Monat vor

Mir kommt die allgemeine Bewertung auch hoch vor. Aber das denke ich schon seit rund 2 Jahren. Stur habe ich dennoch die Sparpläne aber immer weiter gemacht, bin seit Jahren bis auf eine großzügige Reserve immer investiert. Aber mental auf mal minus 30 Prozent muss man sich vlt mal in den breiten Indizes einstellen. Mache die Sparpläne etwas defensiver, das heißt nicht alles in den AllWorld sondern 20 Prozent auch in den VanEck Dividend Leader, der kaum Tech hat. Dadurch versuche ich meinen Tech Anteil etwas zu reduzieren.

Nicht zu investieren und womöglich ewig am Seitenrand zu stehen ist für mich keine Alternative.

Thomas
1 Monat vor

Zitat von the Business-Engineer: „Die vier größten US-Cloud-Anbieter verfügen nun über einen Auftragsbestand von rund 2,1 Billionen US-Dollar , wovon die Hälfte – 1,05 Billionen US-Dollar – von zwei KI-Startups mit hohem Kapitalverbrauch stammt .“
Im Original: „the four largest U.S. cloud providers now hold roughly $2.1 trillion in revenue backlog, and half of that — $1.05 trillion — comes from two cash-burning AI startups,“

Nuvolina
1 Monat vor

Oha, Tim wird pessimistisch.
Fragt sich, was mit den breit gestreuten „Welt-ETF‘s“ geschieht, wenn die Blase platzt. Die jungen „Vermögensaufbauer“ werden ziemlich frustriert sein.
Derzeit kaufe ich keine Aktien, ich parke mein Geld vorläufig in Geldmarkt-ETF‘s.

Otti
1 Monat vor
Antwort auf  Nuvolina

Ich denke, in Deutschland decken Geldmarkt-ETF die Inflation nicht. Magst du verraten wie hoch der Zins bei deinem Papier gerade ist?

Nuvolina
1 Monat vor
Antwort auf  Otti

Die Inflation gleicht ein Geldmarkt-ETF wohl nicht aus.
Aber ich muß in meinem Alter ja auch kein Vermögen mehr aufbauen.
Ich will es vielmehr abbauen, da es mir unangenehm wäre, am Friedhof zu den Reichen zu gehören.

Gurki
1 Monat vor
Antwort auf  Nuvolina

Was soll schon geschehen. Der MSCI World sackt seine 30% ein. Man kauft nach und freut sich in ein paar Jahren über die starken Gewinne. Irgendwelche Hampelmänner:innen (außen) wird es natürlich auch geben, die dann in Panik verkaufen und nicht mehr an die Börse zurückkehren. Aber das tangiert mich ja nicht. Ist ja generell hier in Deutschland eher eine verschwindend geringe Masse an Investoren. Und die Anzahl der priv. deutschen Investoren ebbt ja auch schon wieder ab, die zu Coronazeiten stark angestiegen ist.

Nuvolina
1 Monat vor
Antwort auf  Gurki

Kommt auf das Lebensalter an. Mit dreißig kein Problem, die Börse erholt sich. Mit 60, 70 muß man schon aufpassen, daß nicht die schöne Altersversorgung weg ist.

Gurki
1 Monat vor
Antwort auf  Nuvolina

Du hast aber von „den jungen Vermögensaufbauern“ gesprochen, nicht von Rentnern. Als Rentner hat man ja dann hoffentlich eine für sich entsprechende Entnahmeregel aufgestellt und entsprechend eventuell sogar ein Cashpolster von 24-36 Monate aufgebaut, damit man eben nicht Aktien im Crash veräußern muss. Oder aber die Dividenden fließen weiterhin und man kann seinen Lebensabend davon bestreiten.

Ralf
1 Monat vor

KI ist so ein Thema für sich. Wirbelt vieles auf. Insbesondere Berufseinsteiger haben derzeit massive Schwierigkeiten einen Arbeitsplatz zu finden. Ich bekomme es derzeit bei den eigenen Kindern mit. Schwierig. Vor zwei Jahren noch keine Probleme, jetzt schwierig.

Gurki
1 Monat vor
Antwort auf  Ralf

Dann vielleicht doch lieber etwas Handwerkliches lernen, was von der Ki nicht so einfach ersetzt werden kann und ggf. später eine Firma gründen.

Ansel
1 Monat vor
Antwort auf  Gurki

Das bedeutet aber dann arbeiten.. Mmmh. Wer will das heute noch?
Strom kommt aus der Steckdose, Geld aus dem Automaten und Firma gründen, heißt „Selbständig“ sein. Man arbeitet selbst und ständig!

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