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Gedanken zu „Johnny ging nach Thailand in die Freiheit. Er liebt es zu surfen

  1. Avatarchn

    Dave Ramsey is schon ein cooler Typ. Mein Lieblingsspruch von ihm ist: „You must live like noone else – so that you can live like noone else.“ 🙂
    Die meisten Leute machen mit ihrem Geld ziemlich blödsinnige Sachen. Wenn man selbst nur die größten Dummheiten vermeidet, gehört man schon zu den Gewinnern.

  2. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ chn

    Ja, das ist auch ein schöner Spruch von ihm. Dave Ramsey ist witzig und direkt. Bekannte haben schon 2 Mal ein Seminar von ihm besucht. 

  3. AvatarDavid

    @Tim:
    Haha… richtig cooles Bild mit der Karotte; das kannte ich bisher noch nicht. 🙂

  4. AvatarFinanzmixerin

    Lach. Das Karottenbild ist Klasse.

    Heute habe ich auf YouTube ein Video über das Prinzip der Minimalkonstanz gesehen. Dass alles, was man täglich 5-15 Minuten tut, einen riesigen Effekt hat. So wahr.

  5. AvatarKia

    „Vermögenswerte anstelle von Verbindlichkeiten“
    Das ist der Knackpunkt. „Die Reichen erwerben Vermögenswerte und die Armen und die Mittelschicht erwerben Verbindlichkeiten, welche sie für Vermögenswerte halten“ . So beschreibt es auch Kiyosaki in seinem Buch „Rich dad …“. Ich habe es endlich gelesen. Das Buch ist super, hat mich aber zwischendurch auch frustriert da ich vieles so Handhabe, wie er es für falsch hält z.b vom Nettoeinkommen sparen und generell sparen und langfristig investieren. Er hat in kurzer Zeit sehr viel Geld mit Immobiliengeschäften und am Aktienmarkt verdient. Ich denke wohl zu klein.

  6. AvatarJohn

    4h die Woche, dafür 5k im Monat. Das ganze unabhängig rund um die Welt? 
    Wahnsins Job. Von dem Verdienst kann manch einer Vollzeit im Keller nur träumen. Was noch irritiert ist sein alter Verdienst. Nur 600k gespart? Da hat wohl Jemand die Korken mächtig knallen lassen und viel, sehr viel Geld ausgegeben. Immerhin er hat sich gebessert. Aber 5k in Monat zu verheizen, auch nicht wenig.

  7. AvatarMarcus

    Wunderbar auf den Punkt gebracht. Ich war leider auch mal ein überernährter Gutverdiener im Konsumfieber ohne substantielle Rücklagen. Veränderung ist möglich!

  8. AvatarRalf

    Tendenziell sind viele Leute in den Berichten kinderlos. Das macht natürlich finanzielle Unabhängigkeit mitunter durchaus ein Stück einfacher bzw. rascher möglich. Wie man aber 5000 Dollar mit 4 Stunden wöchentlich erreicht würde sicherlich manchen hier im Detail interessieren.
    Anderes Thema: Unsere große Tochter geht in die 8. Klasse. Gestern wurde in Wirtschaftskunde offensichtlich ausgiebig über das Thema Konsum, Schulden und Altersvorsorge gesprochen. Aktien wurden als sehr sinnvoll benannt und laut Tochter gut erklärt. Finde ich toll dass es solche Lehrer gibt!

    Sehr positiv :o)

  9. AvatarEhrenmann

    Naja, er betreibt jetzt ein Business, wovon er alleine sehr gut leben kann. Die 600k bräuchte er nicht mal.

  10. KievKiev

    @ Marcus, Olly Wood
    Rücklagen hatte ich zum Glück schon immer. Ansonsten kommt mir Die Beschreibung nicht unbekannt vor.
    Ein Vermögen aufzubauen ist natürlich am Anfang zäh. Veränderungen im Bereich Ernährung, Sport, Zufriedenheit usw. durchzuführen ist nicht so schwierig. Hier benötigt man zumindest kein hohes Gehalt. Nur Glaube und Zuversicht.

  11. Avatar-M

    Kiev
    Zäh ist kein Ausdruck. Man dümpelt <100k nur so vor sich hin… ich merke das mehrmals im Jahr, wenn ich mich kurz frage: „das dauert einfach zuuu lang“
    …. danach verwerfe ich den Gedanken wieder schnell und die innere Motivation kommt wieder, dass dies nunmal Zeit benötigt. Wenn ich die 100k habe, ist das der erste Meilenstein. Schaffe ich das, schaffe ich auch 200k und ein vielfachen davon. Ich bin überzeugt von meinem Plan.
    -M

  12. AvatarRalf

    -M: Ein gutes Ziel, allerdings können andere durchaus interessante Ziele im Leben (Familienplanung, kleines Eigenheim…) hier zu Zielkonflikten führen bzw. den Prozess bremsen.
    Man hat nun mal meistens nur eine bestimmte Geldmenge zur Verfügung, welche man in wichtige Punkte wie finanzielle Freiheit, Familienplanung, Immobilie stecken kann. Und dann ist die Gewichtung dieser Ziele durchaus ein wichtiger Punkt.

    Uns ist z.B. auch ein kleines, schlichtes Eigenheim wichtig mit schneller Tilgung des Kredits, nachdem die Mietpreise in der Region massiv steigen und wir endlich nach langer Suche einen bezahlbaren Bauplatz ergattert haben.

  13. AvatarDanielKA

    Wahrscheinlich benötigt er die 4 Stunden für seinen Blog/Insta/Podcast, kann ja schon gut hinkommen.
    Mit dem Depot macht er locker $ 2.000 pro Monat, wenn er mit Blogwerbung und Co. zusätzlich $ 3.000 verdient kommt er leicht auf die $ 5.000.

    Das würde ich schon mit einem Unternehmer vergleichen. Das Optimum rausgeholt bei minimalem Zeitaufwand.

  14. AvatarRainer Zufall

    M
    geht mir ähnlich.ffinde auch, das das sehr zäh sein kann, am Anfang. Denke, das ist der Grund warum das kaum einer hinbekommt, Durchhaltvermögen ist wichtig.
    Auf dem Weg zur 100k habe ich jetzt auch einen kleinen Rücksetzer erlebt. Wir haben eine grosse 140qm Wohnung im Elternhaus meiner Frau übernommen. Die Altbau-Sanierung ist teuer. Wir machen das aber ohne Kredit.
    Die Rücklagen (cash) sind jetzt erst mal weg. Im Depot hab ich zudem den Anleihe Etf verkauft. Das wirft mich schon zurück. Zudem kann ich im Moment nicht sparen. Alles fliesst in die Wohnung.
    Dafür reduzieren sich die Wohnkosten im Herbst aber deutlich. Dann wird wieder investiert.
     
     

  15. AvatarDaniel

    @Andreas: Fondsvolumen passt, Anbieter iShares ist auch riesig, 0,18 auch standardig. Ist der Freigebetrag ausgeschöpft? Ansonsten würde ich aus Einfachheitsgründen einen Ausschütter nehmen.

  16. Avatar42sucht21

    @Andreas / EM Core ETF
    Vom gleichen Anbieter gibt es ja seit September 2009 eine nicht-Core Variante welche aktuell TER 0,68% hat und deutlich geringeres Volumen. Der Chart der vergangenen 4 Jahre (Der Core ist handelbar seit 30.4.14 glaube ich) ist eigentlich identisch im direkten Vergleich evtl. mit Nasenspitze vorne für den Core.
    Ich weiss nicht, ob der Core-ETF gut ist, aber ich habe ihn auch. 😉

  17. AvatarMicha

    @Onvista Kunden
    Ich habe soeben meine Jahressteuerbescheinigung 2018 erhalten und bin etwas verwundert, da die ausgewiesenen Kapitalerträge mir zu niedrig erscheinen. Meine eigenen Daten zeigen ca. 10% mehr an Erträgen an (netto, also ohne Quellensteuer). Es sind nur 5 Positionen (Aktien, ausschüttende ETFs) in dem Depot gewesen, daher recht übersichtlich und ich berücksichtige jede Abrechnung in „Portfolio Performance“. Der in Anspruch genommene Sparerpauschbetrag entspricht exakt der Höhe der Kapitalerträge, Steuern spielen also da keine Rolle. Stimmt die Aufstellung bei Euch, falls Ihr auch Onvista Kunde seid?

  18. AvatarNico Meier

    @Rainer Zufall
    Dieser Einsatz für die eigene Wohnung wird sicherlich bald Früchte tragen.
    Es ist schon enorm wie die Sparquote steigt sobald Wohneigentum vorhanden ist und man keine Miete mehr zahlen muss.

  19. AvatarOlly Wood

    @Kiev, Marcus
    ja gespart habe ich auch schon immer (als Selbständiger ist das auch, aus meiner Sicht, unabdingbar / essentiell) und auch meine Wohnung habe ich zügig abbezahlt aber wenn ich so überschlage was ich im Bereich „Besserverdiener Kombis“ etc verpulvert habe ohje 🙂 

  20. Avatar-M

    @Ralf @Rainer Zufall 
    Ja so ist es. Habe auch mit der Frau eine kleine etw gekauft und mit dem Kind möchte man auch Dinge Unternehmen. 
    Jetzt noch das Auto….aber Klar, alles meckern auf gewissen Niveau da man ja spart und einen Plan hat. 
    Kosten sind soweit unten, dass ich mit Arbeitslosengeld gut über die Runden kommen würde. 
    Paar Jahre dann sind die 100k in Reichweite. 
    -M 

  21. AvatarAndreas

    @Daniel/41sucht21
    Vielen Dank! Mein Freibetrag ist bei der ING durch Dividenden ausgeschöpft. Inwiefern ist es ausschüttend dann sinnvoller für den ETF? Kenne mich mit ETFs noch nicht wirklich aus;) 
    Aber von den Gebühren und dem Volumen her scheint mir der genannte ETF passend zu sein. Nicht Core-Variante heißt was genau? Höhere Gebühren sind mir erstmal unsympathisch;)) 
     

  22. Freelancer SebastianFreelancer Sebastian

    @ -M und Rainer Zufall

    Gegen Ungeduld und die unschöne „Zähigkeit“ beim Wachstum des Depots hilft ein Blick auf die Dividendeneingänge.

    Den Buchwert aller Papiere nehme ich nicht als Maßstab (gerade auch wegen der Schwankungen). Für den Alltagsgebrauch ist eine Summe von >100k auch recht abstrakt.

    Die (kleinen) Dividendeneingänge motivieren mich dagegen sehr. Sie steigen auch vergleichsweise stark. 40€ von Disney? Prima. Kinobesuch mit den Kids bei Star Wars ohne Eigenkapital (nur hypothetisch, da ich stets reinvestiere). Und das lebenslang (also später mit Enkeln und Urenkeln 😉 ).

    Wie schnell ich an die Gesamtsumme XY komme, läßt mich eher kalt. Aber zu wissen, dass in ca. 10 Jahren sämtliche Wohnkosten durch die Gewinnbeteiligungen an meinen Unternehmen gedeckt sein werden, läßt Freude aufkommen. Jeden Tag.

    Das bringt mich auch zu @ Miete.

    Einen kleinen Einwand habe ich, da hier immer wieder der Ansatz aufkommt, nur der Immobilienkäufer würde mietfrei wohnen und der Mieter sei der Dumme, der ewig zahlte.

    Statt eine Immobilie abzuzahlen, stecken wir unser Geld in den Vermögensaufbau durch Aktien. Stark vereinfacht gesagt, kommt es auf´s gleiche hinaus, wenn auch die Einzelfälle divergieren mögen.

    Der Immobilienbesitzer hat irgendwann seine Wohneinheit für 500k€ und zahlt keine Miete. Der Aktienbesitzer hat irgendwann ein Portfolio im Wert von 500k€ und zahlt aus den Erträgen die Miete. Nimmt sich nichts.

    Relativ wahrscheinlich auch, dass sich das Portfolio über Jahrzehnte in der Regel wesentlich besser im Wert entwickelt, als die Immobilie. Kurzfristige Preisverzerrungen täuschen da vielleicht.

    Bitte mal durch den Kopf gehen lassen, wobei ich nichts gegen den Erwerb einer Immobilie habe.

    Wir werden insofern in absehbarer Zeit auch ohne eigene Immobilie „mietfrei“ wohnen. Übrigens genossenschaftlich und daher ohne Kündigungsgefahr.

  23. AvatarRalf

    Zum Thema Immobilien: Es gibt kein Patentrezept. Und Eigentum heißt auch nicht wirklich mietfrei aufgrund der Kosten für Unterhalt, Rücklagen etc.

    In unserem Fall sehen wir ein gleich altersgerecht geplantes Eigenheim aber als sinnvollen Weg, da insbesondere bezahlbare Mietobjekte mit Garten in unserer Region schlicht Mangelware sind oder in sozialen Problemlagen bzw. Dörfern mit schlechter Infrastruktur liegen. SAP und die Nähe zu Heidelberg treiben die Preise hier auch außerhalb der Städte stark an. Das Flüchtlingsthema hat ebenfalls nicht gerade für Entspannung auf dem Wohnungsmarkt gesorgt.

    Und wenn ein Eigenheim intelligent geplant wird, lassen sich nach dem Auszug der Kids später Einnahmen durch AirBNB generieren ohne sich mit Dauermietern herum zu ärgern.

    Komplexes Thema. Bei guter Lage kann eine solide Immobilie aber ein sinnvoller Baustein sein und auch ein Stück zur Risikoverteilung im Portfolio beitragen (nicht alles in eine Anlageklasse).

  24. KievKiev

    @ Rainer Zufall
    Die Sanierung der 140qm Altbauwohnung würde ich als blendend weißen Schwan sehen. Da sind die Kinder ja gleich mit versorgt. Die ist von der Größe zumindest auch für eine Familie ausreichend. Wie viel Miete spart Ihr pro Monat? Zugegeben, die Kinder sind vielleicht noch nicht da, oder benötigen noch keine eigenen Zimmer, aber so eine Wohnung ist sicher nicht ganz günstig.  Ich nehme einmal 500€ Kaltmiete was in vielen Regionen Deutschlands viel zu wenig ist. Jetzt rechne ich mal mit 5% Rendite und komme auf eine Summe von 120k. Falls Eure Kosten für den Umbau darunter liegen (und die Mietsumme passt), ist das langfristig eher als Turbo fürs Aktiensparen zu sehen. Außerdem müsstet Ihr die Einnahmen durch Dividenden auch noch versteuern. Sparen auf der Ausgabenseite hat hier auch einen Vorteil. Durch die Überlassung der ETW habt Ihr natürlich viel Glück. Bei einem Kauf kann das je nach Preis und „benötigter“ Größe anders aussehen.

  25. Avatar-M

    @Miete
    Wenn ich jetzt meine ETW nehme bräuchte ich bei 4% Entnahme aus dem Depot, ein ca. 200k-250k Depot, um die Jahresmiete abzüglich der Kosten für Hausverwaltung/imstandhaltungsrücklage/grundsteuer etc zu bezahlen. 
    Da liegt ich jetzt mit 165k Kaufpreis für die ETW wenigstens ganz gut dabei. Ob man damit besser fährt möchte ich nicht beantworten. 
    Was für MICH überwiegt ist jedenfalls das wohngefühl, dass die Wohnung mir gehört
    Der Mix der anlageklassen 
    Die Minderung der reelen Kosten. (Selbst ohne Depot muss ich weniger zahlen). -> bei Miete BENÖTIGE ich das Depot um die Mietkosten zu kompensieren. Das sind 2 verschiedene paar Schuh sagt man bei uns:-)
    -M
     

  26. Freelancer SebastianFreelancer Sebastian

    Witzig – passend zu meinen Zeilen oben kamen gerade drei Ertragsabrechnungen rein. 67€ von J&J, 23€ von 3M und 10€ von Walgreens. Schulfotos der Kids und Geburtstagsfeier der Großen? Bezahlt.

    @ -M

    Richtig. Es geht nicht nur um Zahlen.

    Für eine Eigentumswohnung nach aktuellem Maßstab müssten wir in der Gegend ca. 350.000 € hinlegen. Viele, viele Schulden, für lange, lange Zeit.

    Nicht so meins.

  27. AvatarRalf

    Da ich nur noch einmal im Monat ins Depot schaue, war ich über die Entwicklung recht positiv überrascht. Weiß jemand warum Danaher so einen Sprung gemacht hat?

  28. Avatar-M

    Ralf 
    Die haben doch von GE eine Sparte für ~20mrd gekauft die gut sein soll.
    Medizintechnik glaube ich.
    -M

  29. AvatarDanielKA

    @ Kiev: Definitiv Glück, eine gute/schöne Altbauwohnung gibt es im Südwesten (ob jetzt Ballungsgebiete um MA,HD,KA,BAD,OG, FR) nicht mehr unter € 4.000 den QM. Da sprechen wir schon von min. € 560.000,00 Anschaffungskosten für den Nichterben oder Schenkungsbegünstigten. Da bleibt viel Geld für die Renovierung übrig.

  30. AvatarRalf

    @DanielKA: „….eine gute/schöne Altbauwohnung gibt es im Südwesten (ob jetzt Ballungsgebiete um MA,HD,KA,BAD,OG, FR) nicht mehr unter € 4.000 den QM… „

    So ist es. Und davon bleiben auch Mieten nicht verschont. Wir finden hier kein bezahlbares kleines Mietshaus. Durchaus herausfordernd. Regionale DAX-Konzerne wie BASF, SAP, Flüchtlingszuzug etc. treiben zusätzlich die Nachfrage z.B. in der Region HD-MA und damit die Preise auch im Umfeld der Städte. Bauland kann oft nur noch wenig gewonnen werden.

    Familien treibt es laut einer IW-Studie aus den Städten, die Folgen sind bereits sehr gut zu erkennen wenn man durch diverse Fußgängerzonen schlendert… Ich fühle mich da nicht sonderlich wohl und dies wird auch Auswirkungen z.B. auf Schulen, Restaurant, Geschäfte etc. haben….

    https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article190209511/IW-Studie-Die-Familien-verlassen-die-Staedte.html

  31. Avatar42sucht21

    @Ralf
    Die eine im Artikel verlinkte Graphik „Wo die meisten Zuwanderer hinzogen.“ verstehe ich nicht. Da ist das von Ihnen genannte Heidelberg an 3. Position zwischen lauter Großstädten und die Zahlen zwischen zwischen ‚Ausland‘ und ‚insgesamt‘ sind wahnsinnig unterschiedlich. Da muss es irgendeinen Sondereffekt gegeben haben. Auch das Ba-Wü Ankunftszentrum PHV sollte 2017 keine wirkliche Rolle gespielt haben vermute ich. Sind das Studenten die dort ein Auslandssemester machen?
    Der Kaufpreisfaktor dort ist ja teils bei über 35. No fun.

  32. AvatarNico Meier

    @Ralf
    @DanielKA
    Wir sehen das Problem in der Schweiz auch. Natürlich gibts bei uns auch wirtschaftlich weniger starke Regionen in denen Wohneigentum zu tiefen Preise zu erwerben ist.
    Aber in den wirtschaftlich starken Regionen wie Zürich oder Basel wird wohnen immer teurer.  Selbst bei uns in Umland steigen die Preise von Jahr zu Jahr. Die Schweiz hat durch die hohe Zunwanderung von Menschen aus der EU auch weiterhin viel Druck auf den Wohnungsmarkt wegzustecken. Das Bevölkerungswachstum durch Zuzug lag in den letzten Jahren bei 80’000 bis 100’000 pro Jahr. Bei einer Bevölkerung von 8 Mio sind 100’000 Menschen ein Wachstum von 1.25%. Das wäre so als ob jedes Jahr eine Million Menschen nach DE einwandern würden!

  33. AvatarGastuser

    Hallo Tim, bin seit Wochen stiller Mitleser und wollte dich wirklich loben, für diesen Blog und Motivationsschübe. Ich finde es klasse dass du hier so vielen eine Vision aufzeigst die Möglich ist, obwohl ich (persönlich) auch viele Sachen überzogen halte. Sachen wie z.B. Möbel gebraucht kaufen, Auto verkaufen und möglichst klein zu Leben (1. ZKB 30 qm) werden die wenigsten machen auch weil viele in einer Beziehung / Verheiratet sind und Kinder haben. Natürlich geht auch alles ohne Auto, aber mal ehrlich das Auto erhöht die Lebensqualität ungemein. Und ich halte es für Legitim, wenn Familien in einem Haus leben mit 150 qm Wohnfläche leben, ohne Sie als Clowns zu bezeichnen. Bitte nicht falsch verstehen ich habe seit meinem 18 Lebensjahr kein eigenes Auto gehabt und nun mit fast 30 gönne ich mir den Luxus nicht mehr mit der Bahn sondern mit dem Auto zur Arbeit zu fahren um die Kosten zu sparen, jedoch würde ich nie wieder freiwillig darauf verzichten nur um ca. 100 Euro zu sparen (das ÖPNV Monatsticket ist auch nicht Kostenlos). Aber jetzt mit Kindern einen Besuch bei der Oma (die auf dem Land wohnt) Sonntags hinzukommen, bräuchte man mit den ÖPNV 2:15 min. Also fast 5 Stunden für den Weg hat für mich nicht wirklich was mit Frei sein zu tun. 
    Auch halte ich eine Immobilie für eine sehr gut Möglichkeit wenn nicht sogar als die Basis Investition für die viel zitierte „Finanzielle Freiheit“. Ich wohne im Rhein Neckar Raum, der sehr teuer ist, und selbst hier findet man vereinzelt noch gute Angebote für Wohnungen / Häuser. Jedoch muss man sehr schnell sein und auf die Inserate reagieren und sein Interesse bei vielen Verkaufsbüros hinterlegen (LBS, Makler ect). Wenn man die Wohnung nicht überteuert kauft, kann man diese selbst nach wenigen Jahren gewinnbringend verkaufen. Habe meine 3,5 ZKB nach 7 Jahren Selbstnutzung letztes Jahr einen fast 6 stelligen Gewinn gemacht. 
    Die meisten streben nach einer Optimierung der Finanzen bzw. den Aufbau eines Vermögens. Dazu gehört eben auch eine schöne Wohnung / Haus zur Eigennutzung und Immobilien / Aktie als Renditeobjekte. 

  34. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Gastuser

    Wir hatten es ja schon hier oben in den Kommentaren erwähnt. Eines der besten Zitate von Schuldenberater Dave Ramsey ist: „Nur wenn du lebst wie kein anderer, kannst du Ziele erreichen wie kein anderer.“ (grob Bedeutung).

    Das ist dein Leben, das musst du alles selbst entscheiden, was dir wichtiger ist: Freiheit oder Arbeiten bis 67. Du machst dir intensiv Gedanken. Das ist gut.

    Klar sollst du jeden Tag genießen auf dem Weg in die Freiheit. Nicht jedes Opfer ist es wert, schneller zum Ziel zu kommen. Da stimme ich zu. Sei sparsam und schlau. Und genieße hin und wieder etwas auf dem Weg dorthin.

    Manche Dinge sind es wert zu bezahlen, andere nicht.

    Ob Rad, ÖPNV oder Auto hängt individuell von den Gegebenheiten ab. Aber generell kann ich sagen: ÖPNV oder Rad sind eine gute Sache. Jetzt ein Auto kaufen? Ein altes Auto geht genauso. Ich würde nie einen glänzenden neuen SUV kaufen. Das Geld ist in den Aktien langfristig besser aufgehoben als in einem teuren Neuwagen.

    Beim Wohnen gilt das gleiche: Lieber ein paar qm weniger, lieber etwas älter. Dafür mehr Freiheiten durch das Depot.

  35. AvatarGastUser

    @Tim
    Meiner Meinung nach gibt es nicht „Freiheit oder Arbeiten bis 67“. Es gibt noch unzählige Zwischenmöglichkeiten wie z.B. Frühverrentung, Berufsunfähigkeit, vorzeitiges Ableben, Rente mit 55 mit Abschlag usw.
    Natürlich liest sich die Inspiration von dem Autor oben Dave Ramsey ziemlich cool, jedoch ist das eben nicht sehr repräsentativ für viele Mitlesen in diesem Alter (mitte 30), die in Deutschland leben, einen gut bezahlten Job haben (die vielleicht 70.000 Euro haben) , eine Familie haben und Kinder in der Schule. Und mal im Ernst wieviele haben ein Jahreseinkommen von 285.000 Euro (325.000 Dollar)? 

    Natürlich ist jeder Euro (was nicht gerade Brot und Wasser betrifft, weil mehr als das braucht niemand) im Depot besser aufgehoben. Aber ist es das was erstrebenswert ist? Würde JEDER so denken bzw. handeln (was natürlich nie passiert) würde auch dein Depot in sich zusammenfallen. Und letztlich kannst könntest du diese nicht mal essen.
     

  36. AvatarDaniel

    Natürlich ist jeder Euro (was nicht gerade Brot und Wasser betrifft, weil mehr als das braucht niemand) im Depot besser aufgehoben. Aber ist es das was erstrebenswert ist? Würde JEDER so denken bzw. handeln (was natürlich nie passiert) würde auch dein Depot in sich zusammenfallen. Und letztlich kannst könntest du diese nicht mal essen.
    Das Leben sollte keine dauerhafte Verzichtserklärung sein. Es ist doch wie mit den Diäten. Etwas was radikal ist führt eigentlich nur dazu dass man es zeitlich nicht lange durchhält und ins alte Muster zurückfällt, meist sogar schlimmer und der Jojo Effekt. Eine Diät kann auch sein ich verzichte Pro Tag auf eine Cola und trinke diese z.B. nur noch reduziert am Wochenende. Ist das etwas was mein Leben einschränkt und das ich über Dekaden durchhalte?
    Und genauso muss es mit dem Sparen sein. Heute auf alles zu verzichten und sehnsüchtig auf das zu schielen was man sich zwar leisten könnte und möchte aber nicht tut weil man sich sparen verordnet hat wird auch nicht funktionieren. Es muss im Kopf klick machen. Es muss ein Leben sein dass man so in der Form über zig Jahrzehnte führen kann ohne das man sich eingeschränkt fühlt. Das Depot sollte man wie eine schwarze Blackbox betrachten an die man gar nicht mehr drangeht und die auch nicht fürs Leben benötigt wird.
    Mal abgesehen davon dass man bitterlich enttäuscht wäre sollte man sich die Frage stellen, wie wäre mein Leben ohne das Depot? Wäre es anders oder hätte ich genausoviel Freude und Spaß an meinem Leben? Letzteres sollte eigentlich so sein.

  37. AvatarBruno

    Sparen sollte Freude am Verzicht sein und nicht eine Qual. Für mich ist oder war es beispielsweise immer auch eine Erleichterung, wenn ich mich von gewissen Dingen trennen konnte, insbesondere natürlich unnötiger Plunder. Man fühlt sich danach befreiter. 
    Das Auto war früher ja der Inbegriff der Freiheit und ist es teilweise auch heute noch. Ich denke gerade für die jüngere Generation und in Zukunft noch viel mehr wird dies abgelöst werden, Mobilität ist sicher eine Art von Freiheit, aber es braucht dazu zumindest kein eigenes Auto. 
    Ich denke in 10-20 Jahren werden wir lachen, wie wir uns heute verhalten. Man wird dann vermutlich via App (oder ähnlich) einfach ein E-Mobility bestellen oder einsteigen und dies führt einem dann ans Ziel, alles durchoptimiert, wo der Zug Sinn ergibt, mit dem Zug, sonst mit dem Elektrobus oder wo es Sinn macht mit einem E-Bike oder zu Fuss oder eben auch autonom fahrende E-Autos. 
    Das teure blecherne Statussymbol in der Garage, das täglich 2x bewegt wird (zur Arbeit und zurück) wird dann immer mehr zum Seltenheitsfaktor.
    Aber ich bin auch kein Hellseher, vielleicht kommt alles ganz anders, aber ich denke der Trend ist schon in diese Richtung.

  38. AvatarInsider

     
    @ Dana / Glauben /investieren
    interessanter Denkanstoß in deinem Kommentar neulich zum Thema christlicher glauben und investieren . Auch ich befinde mich momentan auf „der Suche“ und lese gerade die Bibel . Ggf hast du auch einen älteren Kommentar von mir gemeint . Es ist ein unglaubliches Buch und steht sehr viel wahres und lehrreiches darin  . Eine abschließende Erkenntnis konnte ich für mich noch nicht erschließen. Ich bin wie gesagt noch auf der Suche .  Sehr interessant finde ich übrigens die „Sprüche“ und auch kohlet Prediger  im alten Testament . In den Sprüchen wird auch zum sparen und fleißig sein aufgerufen , ähnlich wie hier im Blog .  Ich werde mir demnächst einen Hauskreis suchen um meinen Glauben zu vertiefen und auch offene Fragen zu diskutieren. Vieleicht ist das ja auch interessant für dich . 🙂
     
    @auto
    ich weiß nicht mehr genau wer der Familienvater mit den schlechten Erfahrungen bzgl. “ Alter Kisten“  war,  der mehrmals liegen geblieben ist . Du hattest nicht ganz unrecht .  Wir standen jetzt doch vor der Frage wie weiter , da unser einer Kleinwagen nur mit gut 1000 Euro kosten über den TÜV gekommen wäre.  Haben uns gegen die Reperatur und  für einen günstigen gebrauchten Diesel entschieden. Thorsten und June werden wir so zwar nicht unbedingt besuchen können , aber ich glaube in der ländlichen Region wird es keine fahrverbote geben so schnell 🙂
     
    Ansonsten wieder tolle Kommentare u.a. von  kiev , Sebastian, albr und Daniel . Es macht immer Spaß im Blog zu lesen
    Endlich Regen , den kann die Natur gut gebrauchen. Genießt trotzdem alle das Wochenende

  39. AvatarTimo

    Also diesen Beitrag als Motivationsmotor zu verstehen… das Timing dafür ist vlt. nicht das Beste:
    https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/bildung/article190217103/Yale-und-Stanford-Betrugsskandal-erschuettert-Elite-Unis-in-den-USA.html
    Wie so oft ist die Wahrheit: wenn du keine Kohle, bzw. keine Eltern mit Kohle hast, macht das die Sache verdammt schwierig. Ich habe mal ein bisserl gegoogelt: ca. 60.000 Dollar muss man für ein Jahr dort hinblättern, eher mehr. Nach 5 Jahren Studium hat man also mindestens erstmal 300.000 Dollar Miese im Buch stehen. Und da sind Schmiergelder vor Studienbeginn noch nicht mal mit drin.
    Ohne Stipendium sinken die Chancen, da reinzukommen, gewaltig gen Süden.
     
     

  40. AvatarDaniel

    Sehr interessant finde ich übrigens die „Sprüche“ und auch kohlet Prediger  im alten Testament . In den Sprüchen wird auch zum sparen und fleißig sein aufgerufen , ähnlich wie hier im Blog .  Ich werde mir demnächst einen Hauskreis suchen um meinen Glauben zu vertiefen und auch offene Fragen zu diskutieren. Vieleicht ist das ja auch interessant für dich .
    Na da bist du aber mit der Bibel hier auf dem ganz falschen Dampfer 😉 Soweit ich weiss gilt Wucher bzw. Berreicherung durch Zinsen im ursprünglichen Sinne als unchristlich. War ja auch ein Grund warum bis weit ins Mittelalter und darüber hinaus Geldgeschäfte von Juden getätigt wurden die dadurch ja oftmals ihren Ruf wegbekamen. Und soweit mir bekannt ist dem stenggläubigen Muslim der Zins auch nicht wirklich gestattet. So gesehen ist die mächtigste Waffe des Vermögensaufbaus stumpf :-p
    Endlich Regen , den kann die Natur gut gebrauchen. Genießt trotzdem alle das Wochenende
    hehe, wohnst du in Utah, Nevada oder Arizona? Bei uns regnet es schon seit Wochen mehr oder weniger durch und ich wäre mal froh wenn es endlich aufhören würde 😉
    Schönes Wochenende Euch allen.

  41. Avatarchn

    @Finanzmixerin:
    Heute habe ich auf YouTube ein Video über das Prinzip der Minimalkonstanz gesehen. Dass alles, was man täglich 5-15 Minuten tut, einen riesigen Effekt hat. So wahr.
    Weiss ich nicht. Mich erinnert das an die sogenanne „10.000 Stunden Regel“: Sie besagt, dass, wenn man sich mit einer Sache 10.000 Stunden lang beschäftigt hat (auch über Jahre verteilt), man darin zum Meister wird. Stimmt aber so nicht. Man hat nur festgestellt, dass diejenigen, die Meister ihres Faches sind, sich mindestens 10.000 Studen mit der Sache beschäftigt haben. Das ist nicht dasselbe. Es reicht nicht, stumpf diese 10.000 Stunden zu üben – oder wie in deinem Beispiel irgendetwas 5-15 Minuten am Tag zu tun.
    Es ist wohl eher umgekehrt: Wenn man ausreichend interessiert, talentiert und (intrinsisch) motiviert ist, dann beschäftigt man sich eben intensiv mit einer Sache und erreicht irgendwann diese 10.000 Stunden und: Meisterklasse.
    Ich habe dazu kürzlich ein sehr interessantes Buch vom Psychologen Edward L. Deci gelesen: „Why We Do What We Do: Understanding Self-Motivation“. Kann ich nur empfehlen.

  42. AvatarBruno

    @chn Das mit den 10’000 Stunden ist dieselbe Thematik wie das Thema „Erfahrung“, wenn jemand sagt er hätte 20 Jahre Erfahrung in Buchhaltung, heisst das nicht dass er auch gut ist. Vielleicht hat er mal eine Einführung bekommen für 4 Wochen und ist dann die folgenden 20 Jahren auf diesem Stand stehengeblieben. 
    Aber das Prinzip der Minimalkonstanz hat schon ihren Sinn, man kann nur zum Meister werden in einem Fach wenn man laufend in kleinen Schritten sich verbessert. Aber eben „verbessert“, das heisst laufend dazu lernt und Dinge optimiert. Wer täglich sich 5-10 Minuten Zeit nimmt und seine Finanzen optimiert, der wird sehr rasch sehr viel erreichen, aber natürlich auch nur dann, wenn er wirklich immer wieder neue Aspekte und Ecken ausleuchtet und nicht einfach immer dasselbe tut.
    Blinde Repetition ist also weder Erfahrung noch Weiterentwicklung.

  43. Avatarchn

    @Bruno:
    Da widerspreche ich nicht. Mein Anliegen ist nur, dass man sich über seine Motivation im Klaren sein muss. Wenn ich im Hinterkopf habe „ich muss mich jetzt 5-10 Minuten pro Tag damit beschäftigen“ und dabei auf die Uhr gucke (überspitzt ausgedrückt), dann kann das jegliche Freude und damit Motivation an der Tätigkeit stören. Wenn man aber umgekehrt richtig Bock auf die Sache hat und auch weiss warum, dann kommen automatisch auch mehr als diese 5-10 Minuten zusammen, ohne dass man auf die Uhr gucken muss. Dasselbe wie mit der Arbeit als Angestellter. Die macht auch mehr Spaß, wenn man das Geld nicht braucht 😉 Genau darum geht’s in dem Buch.

  44. AvatarJune

    Hallo zusammen,

    ich habe heute etwas Zeit und lese daher einfach mal wieder mit.

    Intresannt was sich hier tut, viele neue Schreiber. 

    @Daniel,
    Zinsgeschäfte sind laut Bibel verboten. Das hat seinen Grund im früher durchaus üblichen Wucherzins. Ein Geldverleiher bzw. Bänker wurde früher auch mal als Wucherer betitelt. Der Grund für dieses Verbot dürfte aber darin liegen, dass der Kreditnehmer, da er in Antiken Zeiten meist keine Sicherheiten bieten konnte sich so selbst zum Schuldsklaven machte und seine Freiheit verlor.

    Folgt man der drei Speichen Reglung, dann soll man sein Vermögen stets in drei Teile teilen: ein Drittel Land, ein Drittel Handelswaren und ein Drittel bar zur Hand.

    Aktien sind demnach nichts anderes als die moderne Form der Handelsware, bzw. Unternehmensbeteiligung, dass ist auch laut Bibel nicht verboten. 

    Im übrigen erhält man aus Aktiengeschäften Dividende =Gewinne und keine Zinsen.

    Heute habe ich mich mit einem jungen Mann, den ich jedes Jahr immer wieder treffe über seine EFT Anlegen unterhalten. Letztes Jahr, hab ich ihm geraten sich damit auseinander zu sezten und seit dem letzten Sommer kauft er ETF‘s und lässt es einfach so laufen. Diesen Sommer beendet er sein Studium und bekommt dann endlich volles Gehalt. Zu meine Anmerkung, dass er bisher ja auch prima zurecht gekommen ist und daher die Hälfte seiner Gehaltserhöhung ja gar nicht braucht und mit der anderen Hälfte sich ganz viele Wünsche erfüllen kann, quitierte er mit: es sei ihm immer wieder eine Freude sich mit mir zu unterhalten und er lernt immer was dazu.

    Nächstes Jahr um diese Zeit, sehe ich ihn wieder und bin gespannt ob er seinen neuen Vorsatz umgesetzt hat.

     Take care,

    June

  45. Avatarelduderino

    Schon krass, was die Amis in guten Jobs verdienen :O! Glaube kaum, dass seine Lebenskosten für Wohnung, Essen, Transport etc. so um die 150k pa. waren, von daher lebte er sicher nicht sparsam. Die 600k hätte ich mit seinem Verdienst in 4 Jahren zusammen. 😀 Ich gehe mal davon aus, dass immer von Brutto die Rede ist.Ansonsten scheint er mir schon ein Poser zu sein. Trotzdem heftig, was für manche Beratungsleistungen bezahlt wird. Der Onkel von einem Kumpel war im Vorstand eines DAX-Unternehmens und ist nun Frührentner. Er verdient sich etwas als Berater dazu und bekommt 2000 €, pro Stunde…

  46. AvatarRainer Zufall

    DanieKa
    ja, Glück gehört dazu, stimmt schon. Die Wohnung ist aber in keinem guten Zustand. In der Hälfte der Wohnung gibt es keine Heizung, da waren Einzelöfen. Also muss eine neue Etagenheizung eingebaut werden. Neue Fenster haben wir im Dezember reinmachen lassen. Der Putz muss in der Hälfte der Wohnung runter. Das Bad wurde komplett entkernt. Wir brauchen überall neue Böden. Für so eine Wohnung werden keine 500.000 bezahlt. Aber ich beschwer mich nicht, das passt schon.

    Freelancer
    Insgesamt werden sich unsere Wohnkosten deutlich reduzieren. Ich rechne aber trotzdem mit Wohnkosten, da wir nach dem Einzug im Herbst  neben den Nebenkosten ca. 2 Euro pro qm Hausgeld zurücklegen. Das Geld wird in den nächsten Jahren für weitere Sanierungen am Haus benötigt (zb Gasleitungen). Insgesamt rechne ich was Wohnkosten angeht damit recht konservativ.

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