Im KI-Hype aus der Mode gekommen: Öl und Immobilien

Alle reden von KI. Ich suche nach Bereichen, die im Hype übersehen werden. Nimm Ölaktien. Sie sind attraktiv, weil sie hohe Cashflows und Dividenden bieten. Occidental, Chevron oder Exxon sind für mich heiß. Auch Shell und BP. Shell bringt 3,86% Dividendenrendite auf den Tisch und das KGV ist mit 12 mini. BP rockt sogar mit 5,65% Rendite.

Die meisten großen Ölaktien weisen sogar einen positiven Trend im Chart über Dekaden auf. Sie haben ein niedriges KGV und KBV sowie eine attraktive Dividende. Was will man eigentlich mehr als Anleger? Chevron bietet 4,5% Dividende, das KGV beträgt 19 (siehe Tabelle). Exxon bringt 3,6% Dividende. Ich habe beide amerikanischen Öl-Multis seit Dekaden im Depot. Über die Dividenden stocke ich beide Werte stetig auf. Auch Banken sind relativ günstig. Ich halte die Bank of America, Citigroup, Wells Fargo, Commerzbank und Deutsche Bank seit der Finanzkrise.

Was ist noch aus der Mode gekommen im Tech-Rausch? Es sind die Real Estate Investment Trusts (REITs): Der gewerbliche Vermieter Reality Income (Ticker O) wird nur mit dem 1,35-fachen Buchwert taxiert, die Dividende liegt bei klotzigen 5,6%. Oder denke an den größten Wohnungsvermieter in Europa, Vonovia: Der DAX-Titel geht immer tiefer, dabei ist der Bestand fast vollständig vermietet. Ein Dach über dem Kopf braucht jeder – wir haben wohlgemerkt Wohnungsnot in vielen Ländern. Insofern wird das Geschäft nie ausgehen. Vonovia zahlt 4,8% Dividende. Wow! Und die operativen Zahlen sehen solide aus. Die Schulden hat das Unternehmen seit Jahren reduziert.

Vergleichstabelle mit den wichtigsten Kennzahlen

TickerBrancheKGVKBVDividendenrendite
DVNEnergie Öl & Gasniedrig bis moderatniedrig bis moderat~2,6%
XOMEnergie integriertmoderatmoderat~3,6%
CVXEnergie integriertmoderatmoderat~4,5%
ABBVPharma / Healthcareniedrig bis moderatmoderat~3,0%
VZTelekommunikationniedrigniedrig~6,7%
OREIT Einzelhandel / Net Leaseniedrig bis moderatniedrig~5,6%

Die Gier nach Dauerläufer-Aktien

Aber die Anlegerschar will Momentum. Sie will Aktien, die ständig neue Kurshochs erreichen. Etwa Nvidia oder Palantir. Dafür zahlen sie enorme KGVs und absurde KBVs. Auf attraktive Dividende verzichten sie ebenfalls. Das wird sich irgendwann rächen. Wir befinden uns in einer Aktienblase.

Warum die gehassten Ölaktien mehr Aufmerksamkeit verdienen

Der Energiesektor profitiert, wenn Öl- und Gaspreise steigen. Große integrierte Konzerne wie Chevron und Exxon generieren stabile Free Cashflows und zahlen attraktive Dividenden, was sie für einkommensorientierte Anleger interessant macht. Wichtige Chancen und Stärken der Ölgiganten:

  • Dividenden und Cashflow: Chevron und Exxon gelten als finanziell robustere, dividendenstarke Titel, die in vielen Marktphasen Einkommen liefern können. Beide Unternehmen sind Dividendenaristokraten: Chevron erhöht seit 38 Jahren die Dividende, Exxon schraubt sie seit 43 Jahren nach oben.
  • Bewertung und Erholungspotenzial: Nach Phasen geringer Nachfrage können Kurse und Gewinne relativ schnell anziehen, wenn die Rohstoffpreise anziehen.
  • Strategische Initiativen: Einige Ölkonzerne investieren in CO2-Abscheidung und andere Dekarbonisierungsprojekte, was langfristig die Geschäftsmodelle stabilisieren kann. Aber die Geschäfte gelten in weiten Kreisen als Sündenfall angesichts des Klimawandels. Aus diesem Grund werden sie von vielen Anlegern (auch Profis) gemieden, was ein anderer Grund für die Unterbewertung ist.

Praktisches Vorgehen

  • Diversifikation: Setze nicht alles auf eine Branche. Begrenze die Positionsgrößen und kombiniere Ölwerte mit anderen Sektoren. Ich habe ein breites Depot aufgebaut mit 60 Einzelwerten und 3 ETFs. Ich decke vor allem die USA und Deutschland ab, habe aber auch China (Alibaba) oder Kanada berücksichtigt.
  • Zeithorizont: Für kurzfristige Spekulationen können Ölaktien Chancen bieten. Ich investiere nur langfristig in Aktien. Klar ist ein Risiko, wie sich der Energiemix und die Regulierung entwickeln werden in Zukunft. Doch die Riesen haben viel Cash und können entsprechend nachhaltig investieren etwa in Solar- und Windenergie und andere Sektoren.
4.1 7 Bewertungen
Artikel-Bewertung

bitte lösen Sie diese einfache Aufgabe (Spamschutz) *Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

21 Kommentare
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Info
1 Monat zuvor

Sehr solide Werte, die das Depot stabilisieren.

Anbei: gerade im WSJ eine schöne Animation gesehen zum Thema Konversion von Brüo- zu Wohnimmobilien in Manhatten. Vielleicht ist ja was für Dich dabei:
https://www.wsj.com/real-estate/commercial/nyc-office-residential-conversions-housing-4723b702?reflink=desktopwebshare_permalink

Spartacus
1 Monat zuvor

Was halten Sie im Öl-Bereich von Chord Energy, früher Whiting und Oasis Petroleum? Tim, Sie erwähnten die beiden mal auf facebook.

1 Monat zuvor

Bei Realty Income wirkt das Price-to-Book auf den ersten Blick immer besonders günstig. Wenn man aber mal genauer hinguckt, lässt sich feststellen, dass die aufgrund der vielen Übernehmen jede Menge Intangibles und Goodwill auf der Asset Seite mit sich rumschleppen. Price-to-Tangible-Book liegt daher deutlich höher bei einem knapp 1,9-fachen. Das ist zwar nicht unüblich, aber auf alle Fälle einer der REITs im Net-Lease Sektor, bei dem da ein besonders hoher Abstand klafft. Die Bewertung ist aktuell trotzdem nicht ganz uninteressant. Vor allem in den letzten 5 Jahren war halt in den meisten Bereichen des Immobiliensktors nicht viel zu holen.

Susanne
1 Monat zuvor

Chevron und Verizon liegen auch in meinem Depot. Aber auch P&G, Allianz, Nestle……
Aber auch Broadcom, NVIDIA, Alphabet……

Ich denke es kommt auf die Mischung an Tim. Halbleiter sind das Gold des 21 Jhds.. Ich gehe nicht davon aus, dass KI nur ein Hype ist. Es verändert unsere Welt und das spiegelt sich auch am Aktienmarkt. Klar werde auch – wie immer an der Börse – AKtien nach oben geschwemmt, die es nicht wert sind. Aber hier müssen wir als AKtioinäre die Auswahl treffen.
Vielleicht rächt es sich auch, wenn man Jahre lang neue Entwicklungen ausblendet.

Ein optimistischer Mindset Artikel von Dir wäre mal wieder schön !

Bruno
1 Monat zuvor
Antwort auf  Susanne

KI wird sich schon durchsetzen ich nutze es selbst täglich intensiv, genauso wie das Internet, aber das schliesst sich von einem möglichen Crash/starker Korrektur nicht aus. Das Internet hat unser Leben fundamental verändert, später das Smartphone, genauso wird es auch die KI tun (zum Wohl oder Unwohl der Menschheit wird sich dann noch zeigen), trotzdem hat sich z.B. Cisco nie mehr wirklich erholt von der dot.com Blase, obwohl das Unternehmen weiterhin Gewinne schreibt.

Aktuell leben die KI Umsätze vom gegenseitigen Geldzuschaufeln, Microsoft stopft 13 Mrd. in OpenAI, dieses kauft DL zurück, Nvidia investiert 100 Mrd. in OpenAI, diese kaufen damit Chips, Oracle investiert 300 Mrd. in Data Centers, OpenAI bezieht umgekehrt diese Rechenleistung etc. pp. Halbleiter waren auch früher schon zyklisch und der Verdacht, dass jetzt überbordert wird und es starke Korrekturen gibt, ist ja nicht ganz von der Hand zu weisen. Danach vielleicht eine gute (Wieder-)einstiegschance. Ob/wann und in welchem Umfang das alles passiert, wissen wir alle nicht, aber Vorsicht ist sicherlich angebracht, ausser man ist schon jahrelang investiert. Wer jetzt neu einsteigt kann auch mal 10 oder 20 Jahre im Verlust stecken bleiben, sage nicht es kommt so, aber es gab ähnliche Situationen schon wo es genau so war.

Daniel
1 Monat zuvor
Antwort auf  Bruno

ich stimme Dir absolut zu. KI ist gekommen um zu bleiben. Ob man die Skalierung richtig einschätzt oder eingeschätzt hat, ist ein anderes Thema. Aber es hat sich (IT-Admin) schon lange in meinen Arbeitsalltag eingeschlichen und wird bei mir auch im Privaten sukzessive zu einer Art Google-Ersatz.

Susanne
1 Monat zuvor
Antwort auf  Bruno

Wie immer macht es die Mischung.

Wie beim Internet gibt es auch bei KI Firmen die bleiben werden.
Ich persönlich bin schon länger investiert und halte die aktuelle Korrektur eher für eine Möglichkeit einzusteigen bzw. aufzustocken.

Bin u. a. bei Tesla, Alphabet, Amazon, NVIDIA, LAM; Broadcom investiert und bleibe es auch. Aber auch eine Coca Cola oder Berkshire findet sich in meinem Depot.

Alles Einseitige finde ich nicht gut.

Bruno
1 Monat zuvor
Antwort auf  Susanne

Diversifikation macht immer Sinn, aber man kann ja, je nach Marktlage und Einschätzung, das Gewicht jeweils etwas anders verteilen. Ich halte es da ähnlich wie Tim und bin eher antizyklisch unterwegs. Ich mag Tech- und Wachstumswerte ungemein, aber ich denke es wird wieder bessere Zeiten geben dafür, d.h. günstigere Einstiegschancen. Aber auch da gab es dieses Jahr die eine oder andere gute Chance, wo ich zugeschlagen habe, im April bei Alphabet und auch kleinere Titel. Alphabet würde ich jetzt nicht mehr kaufen, auch wenn sie nicht extrem teuer sind, aber natürlich auch nicht verkaufen. Auch bei den Halbleitern wird es bessere Chancen geben, Amazon war im dot.com Crash auch 90% kollabiert, trotzdem haben sie sich danach fantastisch entwickelt. Glück gehört natürlich auch immer dazu, niemand hat eine Glaskugel, darum eben Diversifikation.

Kiev
1 Monat zuvor
Antwort auf  Bruno

@ Susanne

Meine Renditeerwartung im Bereich KI ist sehr niedrig. Das bedeutet aber noch lange keinen notwendigen Crash. Die wenigsten Anleger haben Probleme mit Aktien in ihrem Depot, die schnell steigen. Andersrum sieht es dann doch anders aus. Das zeigt sich in der Regel erst, wenn es richtig bergab geht und Buy the Dip vermeintlich nicht mehr funktioniert. Am Ende ging es bisher dann doch langfristig immer wieder bergauf zu neuen Höhen.

Um Microstrategie ist es in der letzten Zeit still geworden. Das ist doch jetzt die Gelegenheit für Buy the Dip? Oder vielleicht besser doch nicht… ? Und falls BTC noch etwas weiter einbricht, dann verkaufen sie halt ein paar Anteile. Da ist doch nichts dabei. Wofür hält man ein Zahlungsmittel, wenn man es nicht einmal kurz verwenden darf um die eigene Liquidität zu stärken.

KI wird wie das Internet bleiben und das Leben und die Arbeitswelt signifikant ändern. Falls es einen Crash gibt wird es sicherlich Artikel geben, die einem Mut geben am Ball zu bleiben. Eine Überbewertung muss auch nicht zwingend durch einen Crash abgebaut werden.

I want to believe
1 Monat zuvor
Antwort auf  Kiev

Renditeerwartung im Bereich KI ist sehr niedrig.
Auch wenn manche Bereiche oder sogar Einzelaktien hervorragende Gewinne machen bedeutet es nicht, dass wie kleinen Privatanleger adaquat partizipieren können. Dazu gehören zu hohe Eintsiegskurse bei KI aber auch Aktien wie Airbnb (Hohe Gewinne aber laufend immens hohe Anzahl an neuen Aktien für die Gründer und Topangestellte), Private Equity, physische Dinge wie Uhren / Kunst / Gold, Optionsscheine auf Rohstoffe rollen / contango usw.

Kiev
1 Monat zuvor
Antwort auf  I want to believe

@ I want to believe

Man muss auch nicht alles machen. Zollfreilager habe ich einmal interessehalber kurz geprüft und mir in Bezug zu Wein auch Podcasts angehört. Das wäre mir allerdings zu viel Aufwand.

In Bezug auf das Vermögen, Depot könnte ich um 500 Kisten dauerhaft lagern. Der Wein darf nicht zu günstig sein wegen Lagerkosten. Andererseits muss er gut Renditepotenzial haben. Bei langsamer Gewinnsteigerung sind die Kosten wieder zu hoch. Die Kosten haben somit Zeitintervalle in denen sie idealerweise gehalten werden.

So einen diversifizieren Bestand möchte ich jetzt auch nicht ständig durch rotieren. Als Anlage sind mir ETFs dann lieber. Mit NFTs auf Uhren fange ich jetzt auch nicht an. Einzelne bringen mit such nichts. Für physisches Silber benötigt man einen großen Safe. Da gibt es zum Glück Alternativen.

Die Renditeerwartungen bei KI ist aktuell niedrig. Das kann sich auch ändern. Ein Sparplan ab dem Jahr 2000 auf Internet Aktien/Geschäftsmodelle wäre äußerst gut gewesen.

Walter
1 Monat zuvor
Antwort auf  Kiev

> Und falls BTC noch etwas weiter einbricht,
> dann verkaufen sie halt ein paar Anteile.
> Da ist doch nichts dabei. Wofür hält man
> ein Zahlungsmittel, wenn man es nicht
> einmal kurz verwenden darf um die eigene
> Liquidität zu stärken.

Nachdem sich M. Saylor, der CEO von Strategy, seit Jahren als Superbulle bezüglich BTC präsentiert, hat er sich in die Ideologiefalle begeben.

Würde er ganz pragmatisch zwischendrin auch mal BTC verkaufen, ginge sofort ein Aufschrei durch die Szene: „Saylor vertraut BTC nicht mehr!“

Pech, wenn sich der Hype, den man kräftig mitschürt, zunehmend auch in eine Fessel verwandelt.

Kiev
1 Monat zuvor
Antwort auf  Walter

@ Walter

BTC kann ich in keiner Weise einschätzen, aber Microstrategie hat als Unternehmern zumindest Werte wie NAV, Verschuldung und sogar Dividendenzahlungen. Mit einem Durchschnittspreis von 90k$ bei BTC nimmt der Druck vermutlich exponentiell zu wenn es unter den 90k$ nach unten geht. Der Abverkauf ist fürs erste wohl erledigt. Hätte mich jetzt tatsächlich interessiert wie es weiter gegangen wäre. Es wurde mal ein kritischer BTC Kurs zwischen 10k$ und 20k$ genannt,. Ich kann mir bei deutlich höheren Kurs bereits sehr große Turbulenzen vorstellen. Zumal weitere Firmen auf dieses Modell aufgesprungen sind.

Ich kaufe, verkaufe nichts und habe auch keine Optionen im dem Bereich. Da kann man dem Geschehen entspannt zusehen.

Den BTC Verkauf habe ich ironisch angemerkt. Mir ist schon bewusst, dass das nicht so leicht für diese Firma geht. Dennoch finde ich die Cash Reserve für Dividenden lustig. Im Grunde wird Fiat gehalten damit man kalkulierbar Verpflichtungen nachgehen kann. So schlecht scheint Fiat offenbar nicht zu sein. Im Grunde lebt das Fiat System auch nur durch den Glauben.

Zahlungssysteme müssen für mich einen langen Tack record haben. Dann wirken auch grob Regeln wie Regression to mean. Gold/Silber Ratio über 100 als freundlicher Hinweis einen Blick auf den Silberbestand zu werfen.

Fred
1 Monat zuvor

Hi Tim, im Bereich Pharma nennst Du ABBV, ist Pfizer nicht auch wert erwähnt zu werden, als unterbewertet. Oder siehst Du im Gegensatz zu ABBV die Patentfragen mehr als Risik und weniger als Value? Bei Verizon zöger ich wegen der hohen Verschuldung, wie schätzt Du dies ein?

Ecckehard
1 Monat zuvor

Auch der Alte läuft dem KI-Hype nach…

-M
1 Monat zuvor
Antwort auf  Ecckehard

Combs, oder Weschler vielleicht – Buffett hat da eher nicht die Finger im Spiel

Lad
1 Monat zuvor
Antwort auf  -M

Genau. Die jungen wilden von Bergschier haben Alphabet vor 5 Monaten 2x überbewetet gekauft. Und heute ist Alphabet 3x überbewertet. Vielleicht haben sie es in November verkauft, wenn der Crash von teuren US-Aktien erwartet wird. Buffett beschäftigt sich beim Bergschier seit 10 Jahren nur mit Kaffeetrinken. Auch Apple wurde nicht von Buffett gekauft.

Alliban
1 Monat zuvor

Vonovia hatte ich mal, habe sie aber abgestoßen. Hier in Deutschland muss man m.E. damit rechnen, dass der Staat ins Geschäft „reingrätscht“, weil Wohnraum knapp ist, was sozialistisch eingestellte Parteien auf den Plan ruft.
Gerade in Berlin laufen derzeit Aktivitäten zu einem Bürgerbegehren mit dem Ziel, Wohnkonzerne zu enteignen: Bürgerinitiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ (zur Info: Deutsche Wohnen wurde von Vonovia übernommen).
Aktien sind per se nicht ohne Risiko. Da will ich nicht auch noch zusätzliche Risiken dazu „geschenkt“ bekommen (und überlasse gerne anderen das Geschäft).
Ich habe zwar noch die ein oder andere Immobilienaktie, da überwiegen meist die Probleme: extrem hohe Verschuldung, finanzielle Probleme von (Anker-)Mietern. Wenn ich zukünftig noch in Immobilienaktien investiere, habe ich für mich festgelegt, das nur noch über ETF zu machen (z.B. VanEck Global Real Estate) in der Hoffnung, hiermit das Risiko über Streuung etwas zu minimieren.

Ähnliche Beiträge
21
0
Deine Meinung würde uns sehr interessieren. Bitte kommentiere.x