Das sind spannende Zeiten für Anleger

Vieles ist im Leben möglich. Du brauchst nur ein Ziel und einen Wille.

Die Corona-Krise ist schrecklich. Es sterben tausende Menschen. Es ist ein unglaubliches Leid.

Gleichzeitig ist es eine spannende Zeit, um sich in einige großartige, gut etablierte Aktien einzukaufen und langfristig zu halten. Das ist schon pervers vor dem Hintergrund des Leids. Aber so ticken rationale Börsianer. in ein paar Jahren wirst du zufrieden mit dir sein, wenn du in der Krise den Mut gehabt hast. Die Kurse sind schon wieder kräftig gestiegen in den vergangenen Tagen. Vielleicht kommt noch mal ein deftiger Rückschlag. Das weiß niemand.

Heute gab der Dow Jones Index wieder seinen 900 Punkte Vorsprung wieder auf zum Börsenschluss. Die Kurse spielen verrückt. Es ist eine wilde Achterbahnfahrt.

Wenn du ein Langfristanleger wie ich bist, ist das einzige, was zählt, dass du Unternehmen mit guten Finanzdaten zu günstigen Bewertungen kaufst. Es spielt keine Rolle, wie lange es dauert, bis sich die Dinge normalisieren, irgendwann wird die Börse steigen. Du wirst auf der reicheren Seite der Gesellschaft landen. Geduld und rationales Denken sind im Moment der Schlüssel zum Erfolg.

Was mir geholfen hat auf dem Weg in die finanzielle Freiheit: Ich habe mich von Dingen getrennt, die mich Geld gekostet haben. Ich verkaufte mein Auto. Ich vermietete meine Wohnung samt Garage. Ich verkaufte meine Möbel. Stetig mistete ich aus. Ich erwarb Vermögenswerte, die mir Geld einbrachten: Aktien, ETFs… Das ist alles, was du tun musst. Halte zudem deine Lebenshaltungskosten gering. Und schon bist du auf dem richtigen Weg.

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Skywalker
2 Jahre zuvor

Auf jeden Fall! Echt spannend und interessant zur Zeit! Wobei Geld nicht mehr wirklich wichtig ist wenn überall Menschen Trauer und Leid erfahren. Menschlichkeit und Empathie sind gefragt, Zusammenhalt und Anpacken!

Angmar
2 Jahre zuvor

 

Na klar geben die Kurse noch weiter nach. Ein durchschnittlicher Bärenmarkt dauert um die zwei Jahre. Die Börse steigt zur Zeit,   weil wieder alle Angst haben etwas zu verpassen. Es fehlt nicht mehr viel und wir haben wieder Höchstkurse. Und nachher gucken die  Fondsmanager und Kleinanleger wieder in die Röhre, wie im März. Auch wenn die Zukunft an den Märkten eingepreist ist. Im Februar hat es auch niemand geblickt.

HALLO , wir sind in einer fetten Rezession und wenn es dicke kommt in einer Depression. Wer kauft denn jetzt noch Autos etc. Die Deflationsspirale fängt gerade erst an sich zu drehen.

Und am Besten noch in Deutschland investieren, wo fast nur Zykliker im Index sind.

Der Virus begleitet uns noch solange bis es einen Impfstoff gibt.

 

Einen Sparplan würde ich trotzdem laufen lassen allerdings mit größeren Summen warte ich.  Vielleicht muss ich noch warten bis Dezember aber alles jetzt rein hauen, niemals.  Die meisten Aktien sind immer noch teuer im S&P.

Das waren nicht mal 40 Prozent.  Und ich denke wir haben größere Probleme als 2008.

 

Ich freue mich auf eine lebhafte Diskussion.

 

PS. Etf s sind besser als Einzelaktien, weil sie langfristig bessere Rendite aufweisen.

 

So, um nochmal mehr Würze hier rein zu bringen

 

Einen hab ich noch

 

Dividenstrategien haben keinen Mehrwert egal welche. Bei korrekt gewählter Benchmark.

 

Jetzt ist aber Schluss

Entspannt euch…..alles wird gut und bleibt gesund.

 

 

 

 

 

Chris k.
2 Jahre zuvor

Skywalker, ist Geld jetzt nicht mehr wichtig? Wichtig unwichtig gut böse … Geld ist ein Hilfsmittel zum Handeln und was du daraus machst. Jeden Tag leiden Menschen und trauern weltweit unabhängig von Corona.

Und Solidarität sollte immer wichtig sein.

 

Die Aktien Kurse haben ordentlich zugelegt. Wundert mich etwas Ich dachte es geht noch deutlich weiter runter für einzelne Aktien. Aber buy and hold monatlich egal was passiert.

 

Heiko
2 Jahre zuvor

Es mehren sich die Rufe nach einer Vermögensabgabe. Wer weiß, wie lange Sparer noch auf der reicheren Seite der Gesellschaft stehen.

Gorilla
2 Jahre zuvor

Nun melden die ersten Unternehmen ihre Gewinne, es ist Hoffnung + Notenbankgeld gegen die harte Realität.

Mark 85
2 Jahre zuvor

Spannend ja, aber zugleich durch die Beschränkungen bis Sperren im öffentlichen Leben in zahlreichen Ländern sehr nervenaufreibend. Mit den Kursrücksetzern komme ich zurecht. Was ich mir wirklich zurückwünsche, sind meine freiheitlichen Grundrechte! 🙂

Nico Meier
2 Jahre zuvor

Was ich mir wirklich zurückwünsche, sind meine freiheitlichen Grundrechte! 

@Mark85

Mir tun die vielen kleinen Unternehmer leid von der Friseuse über den kleinen Barbrtreiber bis hin zur Familie die ein kleines Restaurant führt.

98% der Coronatoten haben eine Vorerkrankung und der Altersmedian liegt bei 83 Jahren.

Ich hoffe auf einen bladigen Start der Antigentests, denn ich gehe davon aus, dass ein Grossteil der Bevölkerung Corona bereits durchgemacht hat ohne gross Symtome gehabt zu haben.

Thorsten
2 Jahre zuvor

Wir sind jetzt seit 29.2. zu Hause. Als die Winterferien vorbei waren kamen die Beschränkungen. Home sweet Home, wir können gesund zusammen sein und uns auch aus dem Weg gehen, ein echtes Privileg.Noch nie haben wir so ausgezeichnet gegessen, weil wir jeden Tag selbst kochen, Brot backen etc.

Und ich habe gemacht, was Tim hier schreibt : kontinuierlich nachgelegt. Einnahmen aus anderen Quellen, Rücklagen, alles ins Depot gesteckt.

Da es nicht der erste Abschwung ist , weiß ich , dass es wieder bergauf geht. Es ist nur eine Frage der Zeit. 2,5,7 oder 12 Jahre ? Alles ist möglich.

Angst ist ein schlechter Ratgeber , bei Fonds soll es im März gigantische Abflüsse gegeben haben.

Rainer Zufall
2 Jahre zuvor

“bei Fonds soll es im März gigantische Abflüsse gegeben haben”

Kann ich mir gut vorstellen. Und, hat jemand was gehört, dass es massive Probleme durch Abflüsse aus Etfs gegeben hat? Das war ja immer eines der Schreckensszenarien. Ich hab nix gehört.

Kiev
2 Jahre zuvor

@ Rainer Zufall

Mir ist nicht klar wie man überhaupt auf die Idee kommt, dass Vermögensabflüsse in einem ETF problematischer sind als direkt in Unternehmen. Solange der ETF Anbieter seinerseits die Aktien handeln kann. Ansonsten ist ein ETF ein Korb von vielen Aktien. Falls ein ETF als Top Position eine Aktie mit 1% enthält und mit 40€ gehandelt wird so hat man mit 4000€ in dem ETF nur eine ganze Aktie. Bei 400.000€ hat man folglich nur 100 Aktien. Nebenbei ist diese Aktie von der Marktkapitalisierung auch die größte und wird entsprechend gehandelt. Da habe ich bei meinen Einzelaktien wesentlich mehr Anteile an Unternehmen als mit meinen ETFs. Dort sind es nunmal wesentlich mehr.

Wenn ich ein großes Marginkonto habe und es übertrieben nutze richte ich bei Einzelaktien mit hoher Konzentration einen größeren Schaden an. Siehe Lukin Coffee. Auch ein Buffett könnte seine Anteile an Berkshire nicht mal eben abgeben. Bei seinem Vermögen wäre ein direkter Verkauf aller Anteile vermutlich auch schwierig für einen ETF.

Als ETF nutze ich Vanguard und auch BlackRock mit hoher Fondgröße.

Kiev
2 Jahre zuvor

Genauer Anteil der Top Position in einem ETF:

Beispiel: Vanguard FTSE Emerging Markets UCITS ETF

Dort ist Alibaba mit 6.8% die Größte Position

Der ETF kostet aktuell 44.1€. Alibaba kostet aktuell 180.8€. Folglich benötige ich 60.31 Stücke von dem ETF für 1 Alibaba Aktie. Es ist ein Vermögen von 2660€ in dem ETF notwendig für eine Alibaba Aktie und entsprechend 266k für 100 STK. In dem ETF ist Alibaba auch hoch gewichtet. Den World habe ich gerade nicht betrachtet.

Rainer Zufall
2 Jahre zuvor

Kiev

“Mir ist nicht klar wie man überhaupt auf die Idee kommt, dass Vermögensabflüsse in einem ETF problematischer sind als direkt in Unternehmen. Solange der ETF Anbieter seinerseits die Aktien handeln kann.”

Das Argument war wohl immer, weil ETFs ein inzwischen sehr großes Volumen haben. Ich teile nicht die Auffassung, dass das zu einem massiven Problem führt. Und ich finde, dass sich das jetzt auch gezeigt hat.

Wie Du schon sagst “Ansonsten ist ein ETF ein Korb von vielen Aktien.”, nicht mehr und nicht weniger.

Ich mache das wie Du Vanguard und Blackrock.

 

 

Wolke
2 Jahre zuvor

@Angmar

Wer kauft denn jetzt noch Autos etc…

 

Jetzt könnt ihr mal beobachten, wie eine Welt aus Frugalisten/Minimalisten aussieht. Wenn alle sparen, keiner mehr ins Restaurant geht, keiner mehr „Plunder“ kauft. Die Folge ist eine Depression und eine soziale Krise.

Das hätten die ach so schlauen Sparfüchse wohl nicht gedacht.

Holgi
2 Jahre zuvor

@Livermore

Oh, habe ich da eines der Argumente übersehen. Nun denn.
Zwar mag eine Volkswirtschaft aus etwas „mehr“ als Exportunternehmen bestehen, dies gilt aber nicht für die Schweiz oder Deutschland, deren Binnennachfrage im Vergleich zu anderen Volkswirtschaften wie den USA ein ungleich größeres Gewicht haben.
Wer daher die negativen Auswirkungen einer starken Währung um jeden Preis mit dem Hinweis „haben sich halt anzupassen“ abtut, der offenbart ein wirtschaftliches Verständnis das ich so eigentlich nur von FFF und GT kenne.
Auch dort wird ja argumentiert dass dem hehren Ziel alles und vor allem die Wirtschaft sich anzupassen habe.
Ideologie first.

Kiev
2 Jahre zuvor

@ Rainer Zufall

Ich kann mir schon vorstellen, dass die Märkte stärker korrelieren wenn mehr Vermögen in ETFs angelegt ist. Andererseits konnte man im Corona Crash schon die Sektoren/ Unternehmen erkennen, die besonders betroffen sind: Reits, Tourismus, Freizeit, Öl usw.

Somit war auch die Preisfindung einzelner Unternehmen nicht gestört.

Die Erhöhung der Geldmenge treibt die Sachwerte. Langfristig sollten die Renditen dadurch sinken wenn es keinen Crash gibt. Die Unternehmen verdienen durch höhere Bewertungen schließlich nicht mehr Geld. Ich wünsche mir auch ein Szenario mit geringeren Renditen und einer mäßig höheren Inflation. Alles andere würde vermutlich große Probleme bedeuten.

Holgi
2 Jahre zuvor

„Zwar mag eine Volkswirtschaft aus etwas „mehr“ als Exportunternehmen bestehen, dies gilt aber nicht für die Schweiz oder Deutschland, deren Binnennachfrage im Vergleich zu anderen Volkswirtschaften wie den USA ein ungleich kleineres Gewicht haben.“

so passt‘s

Nico Meier
2 Jahre zuvor

Gestern hat jemand geschrieben nur der Aktionär habe zu entscheiden ob Dividende ausgeschüttet werde oder nicht. Das ist richtig dann besorgt euch die Aktienmehrheit und sagt dem Vorstand was Sache ist spurt er nicht wird er ersetzt!

In der Praxis dürfte das am Kapital scheitern.

Neben den Exportunternehmen werden auch noch par Franken mit Tourismus verdient.

2 Jahre zuvor

@Mark85,

freiheitliche Grundrechte? Haha! Heute zählt nur Staatsräson.

Ich drück Dir die Daumen, dass der Spuk bald vorbei ist. Da geben die sich so viel Mühe mit ihrem “Nudging”, die Massenpsychologie dahin zu bringen, das auch noch gut zu finden… Es funktioniert ja auch in großen Teilen, wie man sieht ringsum.

Im Osten wurden Widerspenstige und Kritiker an der Staatsdoktrin einfach mit dem verbalen Knüppel erschlagen, man sei ein asoziales und staatsfeindliches Subjekt, dem es an der Einsicht in die Notwendigkeit fehle. Kommt mir heute irgendwie wieder bekannt vor. Heute zieht man die Keule Verschwörungstheoretiker. Bin gespannt, wie es danach weitergeht.

Aber die Umprogrammierung scheint ins Stocken zu geraten. Die Kritiker kann man einfach nicht alle diskreditieren und totschweigen. Das bekannt gewordene Strategiepapier des BMI trägt dazu bei. Schau Dir unbedingt das kurze Video von Dirk Müller an!

Das Strategiepapier findet man hier. Es wundert mich nicht, dass man natürlich auch “Influencer(innen)” nutzen will zur Propaganda. In letzter Zeit wurde ja ein Video dieser asiatischen (deutsch sprechenden) Chemikerin rumgereicht, dem Volk das Fürchten zu lehren. Aus Gründen der Ausgewogenheit wollte ich es mir anschauen, musste aber aufgeben. Da ist mir die “Sendung mit der Maus” noch lieber.

Standhaft bleiben und alles wird gut!

Wollen wir hoffen, dass es nicht noch wie im Strategiepapier erwähnten “Quarantäneeinrichtungen” kommt, wo man die mittels der App georteten Aussätzigen eingeschlossen werden. Serbien macht es laut n-tv schon vor:

+++ 20:54 Serbien schickt alle Infizierten ins Massenlazarett +++
In Serbien werden alle Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, ab sofort in ein Massenlazarett eingewiesen. Das hat das serbische Gesundheitsministerium angeordnet. Bisher durften Infizierte, die nur leichte oder gar keine Symptome aufweisen, in Heimquarantäne bleiben.

Ein schönen sonnigen Tag!

MS

 

Chris1
2 Jahre zuvor

Heute sah ich einen Mann, ca. 60 mit einem Mundschutz. Dieser war über den Mund heruntergezogen und im Maul ne Fluppe..

Da sieht man wie bekloppt die Menschheit ist

Gainde
2 Jahre zuvor

Heute wird bei 3M und National Grid eingestiegen. Alle anderen Werte auf meiner Watchlist sind zu wenig attraktiv (Oréal, Air Liquide, Sanofi).

sammy
2 Jahre zuvor

@Chris1

Dumme Raucher von denen hier sehr viele profitieren also sei dankbar.

Thorsten
2 Jahre zuvor

@Chris1 Fluppe im Maul ? Diese Generation stirbt aus, eher früher als später. Die alten Opfer in Italien gehörten zu einer staken Rauchergeneration. Kollegen über 50 ? Ganz viele haben früher stark geraucht und dann reduziert oder ganz aufgehört. Hoffentlich rechtzeitig.

def
2 Jahre zuvor

Stichwort ETFs: wann wäre es am besten von ausschüttenden Vanguard FTSE ETF auf thesaurierende MSCI ETF umzuschichten? Im Tief wie jetzt, im Hoch wie Ende letzten Jahres oder während längerer Seitwärtsbewegungen um keine zu großen Kurssprünge zwischen Verkauf und Kauf zu haben?

DanielKA
2 Jahre zuvor

@ Freiheitsrecht: Kann den Unmut auch verstehen. Mittlerweile gibt es schon Artikel (Bild, WAZ mit Interview Ärtzepräsident) usw., dass man im Sommer genötigt wird nicht wegzufahren.

Was ist an wandern an der freien Luft oder mit Abstand am Strand liegen schlimm? kekule und steeck gehen sogar davon aus, dass es fast unmöglich ist draußen im UV-Licht eine Ansteckung zu erhalten.

Im Carrefour muss ich genauso Abstand halten wie im Aldi vor Ort. Großveranstaltungen und andere Massenevents können ja weiter untersagt werden.

Mal schauen ob ich im Juni/Juli über irgendeine Grenze darf. Die Osterurlaubabsage konnte ich noch verstehen, wenn das aber so weitergehen soll. Dann können sich alle Einheimischen in den urlaubsgebieten erhängen, weil alle Existenzen komplett zerstört sind.

 

Nico Meier
2 Jahre zuvor

Dann können sich alle Einheimischen in den urlaubsgebieten erhängen, weil alle Existenzen komplett zerstört sind.

@DanielKA

Da hast du absolut recht aber das scheint die Politik nicht zu interessieren. Hauptsache man kann noch ein par Rentner über 80 mit Vorerkrankung noch ein par Wochen am Leben erhalten bis sie dann an einer Vorerkrankung sterben!

Daniel
2 Jahre zuvor

@Wolke:


@Angmar

Wer kauft denn jetzt noch Autos etc…

 

Jetzt könnt ihr mal beobachten, wie eine Welt aus Frugalisten/Minimalisten aussieht. Wenn alle sparen, keiner mehr ins Restaurant geht, keiner mehr „Plunder“ kauft. Die Folge ist eine Depression und eine soziale Krise.

Das hätten die ach so schlauen Sparfüchse wohl nicht gedacht.

Was hat das mit “wohl nicht gedacht” zu tun. Du vergleichst Äpfel mit Birnren. Als ob aufgrund diversen Frugalisten und Minimalisten (die weniger als 1% der Weltbevölkerung ausmachen) die Weltwirtschaft nun still steht.

Zudem kauft ein Frugalist ebenso Konsumartikel, Hygieneartikel, Lebensmittel, hat ein Bankkonto und eine Kreditkarte, geht in Urlaub oder kauft Geschenke.

Du prangerst diese Leute an und behauptest, dass herdengesteuerter Konsumwahn den sozialen Frieden bewahrt. Also bitte.

 

Sparta
2 Jahre zuvor

“In letzter Zeit wurde ja ein Video dieser asiatischen (deutsch sprechenden) Chemikerin rumgereicht, dem Volk das Fürchten zu lehren.”

Für mich war es relativ sachlich & intelligent, ganz unabhängig davon welche Person einer anderen ethnischen Herkunft vielleicht/wahrscheinlich sogar besser deutsch spricht als ich! 😉

@Chris

Mir tut ja der arme Fauci leid, dass er bei dem Boss sich nicht an seine eigene Empfehlung halten kann und sich zwangsläufig am Kopf kratzen muss…

Oder Lukaschenko, welcher die Viren in der Luft nicht sehen kann und deswegen sind sie nicht da…

 @DanielKA

Also erhängen ist etwas drakonisch. Ich würde mir mal da die Weinsorten von Kiev genauer ansehen! 😉

Michi
2 Jahre zuvor

@ Thorsten

Fluppe im Maul ? Diese Generation stirbt aus, eher früher als später. Die alten Opfer in Italien gehörten zu einer staken Rauchergeneration. Kollegen über 50 ? Ganz viele haben früher stark geraucht und dann reduziert oder ganz aufgehört. Hoffentlich rechtzeitig.”

Sehe diesen Abschnitt zwar auch so wie Du, aber es wird in Zukunft eine neue Unterschicht / untere Mittelschicht geben, die wir heute alle schon in den Billiglohnsektoren arbeiten sehen. Lagerabreiter, LKW-Fahrer, Bauarbeiter, Baubranche, Handwerker u.s.w da kommen mittlerweile ganz, ganz viele aus Ostblockländern wie Rumänien, Bulgarien, Albanien, ehem. Jugoslawien-Staaten, ex russische Staaten. Beobachte mal die. Da rauchen ganz, viele.  Die sind noch nicht so gesundheitsbewusst aufgewachsen, wie unsere Jugend z.B.

So wird es auch bei Fastfood wie McDonalds sein. Die obere Mittelschicht geht relativ selten hin, da voll auf Bio, vegan, u.s.w umgestiegen. Aber gerade die unteren Schichten oder Menschen aus anderen Kulturkreisen, die vielleicht noch nicht so lange am Wohlstand unserer westlichen Kultur teilhaben, haben da noch sehr viel Nachholbedarf und werden das noch viel betreiben.

Soll nicht moralisch überlegen oder so rüber kommen, ist halt meine Einschätzung. Daher werden wohl Tabakkonzerne und auch Fastfoodkonzerne noch lange gute Geschäfte machen.

Ist nur meine Meinung.

Ralf
2 Jahre zuvor

@Euro: Spanier und Italiener sind laut EZB deutlich vermögender als Deutsche. Das dürfte auch an der teils geringen Besteuerung (Erbschaften etc.) liegen. Daher besteht dort wohl eher ein Verteilungsproblem zwischen Staat und Privathaushalten. Man sollte daher nicht über Eurobonds nachdenken. Eher über angemessene Steuern auf große Vermögen in diesen Ländern. Anstatt den deutschen Steuerzahler mit in die Haftung zu nehmen. Wir werden genug in die Zange genommen.

“Jetzt könnt ihr mal beobachten, wie eine Welt aus Frugalisten/Minimalisten aussieht. Wenn alle sparen, keiner mehr ins Restaurant geht, keiner mehr „Plunder“ kauft. Die Folge ist eine Depression und eine soziale Krise.”

Da steckt Wahrheit drin. Und Restaurantbesuche oder schöne Markenschuhe haben nicht unbedingt was mit Konsumwahn zu tun. Wir kaufen nur noch Markenschuhe, die billigen waren ruckzuck kaputt.

@Aktien: Wie würdet Ihr IBM einschätzen? Hat die Aktie Zukunft?

Thorsten
2 Jahre zuvor

@Michi das sehr ich auch so. Ich wollte jetzt nicht so ins Detail gehen, da entweder moralische Arroganz oder rechtspopulistische Propaganda als Vorwurf kommen könnte ohne dass irgendwas durch solche Vorwürfe geklärt wäre. Natürlich gibt es Raucher , das könnte in die unteren Schichten abgedrängt werden, da Rauchen gesellschaftlich zunehmend geächtet wird. Was macht man dann aber mit den vielen Wetterschutzhäuschen für Raucher an den Bushaltestellen ? Die werden dann wohl abgebaut … oder Nichtraucher könnten sie erstmals nutzen, weil sie auch nicht gerne im Regen stehen . 😉

Wolke
2 Jahre zuvor

@Daniel

Als ob aufgrund diversen Frugalisten und Minimalisten (die weniger als 1% der Weltbevölkerung ausmachen) die Weltwirtschaft nun still steht.

 

Du sagst es, die Weltwirtschaft steht still, weil 90% der Bevölkerung gezwungen wird, minimalistisch zu leben.

Bruno
2 Jahre zuvor

@Ralf

Ich bin positiv für IBM langfristig, sie haben sicherlich Fehler gemacht, u.a. die Übernahme von Red Hat zu teuer, jetzt gäbe es dies günstiger. Aber sie sind innovativ in vielen Bereichen auch Software. Jetzt sind neue CEOs am Start ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Ich schaue primär auf die Produkte und Aussichten bei solchen Firmen und nicht auf die Zahlen, denn als buy & hold Anleger finde ich dies wichtiger denn die Zahlen ändern sich laufend.

Ich bin aber auch befangen da ich IBM Aktien halte.

Bruno
2 Jahre zuvor

@covid-19

Neue Erkenntnisse:

https://www.wissenschaft.de/gesundheit-medizin/coronavirus-geht-auch-aufs-herz/

https://www.scientificamerican.com/article/heart-damage-in-covid-19-patients-puzzles-doctors/

d.h. es schlägt nicht nur auf die Lunge sondern greift auch das Herz an, löst teilweise Herzinfarkte aus etc.

So harmlos wie einige das Virus darstellen ist es leider nicht.

Livermore
2 Jahre zuvor

@ Holgi,

 
es wuerde einiges an intellektueller Integritaet beweisen, wenn du zumindest so ehrlich waerst, Dich Sozialist und Planwirtschaftler zu nennen. Denn das ist ganz genau das, was Du zu sein scheinst. Und wenn ein Planwirtschaftler ausgerechnet einem Liberalen wie mir Naehe zu den Kommunisten von FFF unterstellt, ist das an Hohn kaum zu ueberbieten. Diese Typen sind Deines Geistes, denn sie glauben auch, sie koennten die Gesellschaft und die Volkswirtschaft steuern.

 
Und Dein Sarkasmus meines Kommentars gegenueber, dass sich exportorientierte Unternehmen eben anpassen muessen, ist ja keine Widerlegung, sondern Verzweiflung. Diese Unternehmen muessen sich eben anpassen, ob es Dir passt oder nicht, und haben nicht das Recht durch Inflation, also Enteignung, “gerettet” zu werden.

2 Jahre zuvor

@Bruno,

es ist doch nichts Neues daran, dass Influenza/Corona aufs Herz gehen kann. Seit ich denken kann wurde immer gewarnt, dass man eine Grippe ordentlich und schonend ausheilen muss, damit sie nicht verschleppt wird und sich eine Herzmuskelentzündung ergibt. Warum sollte das also bei Covid-19 anders sein?

MS

Hallo,
 

ich finde es krass wie die Menschen da draußen aggressiv geworden sind, Fahrradfahrer denken sie wären jetzt alleine auf der Straße… Leute an der Kasse pöbeln sich an und andere verstehen nicht, das sie alleine in die Supermärkte gehen sollen und nehmen sich einfach zwei Einkaufswagen.

 

Andere wiederum… hab es nicht verstanden sich selbst oder ihre Familie zu schützen und fahren quer durch Deutschland um irgendwelche Leute besuchen und tun alles dafür sich das Virus einzufangen um dann zu weinen, das sie es nun doch haben.

Gruß Stefan

Kiev
2 Jahre zuvor

@ Matthias Schneider

Mich nerven auch manche  z.t. schwachsinnige Restriktionen. Von meinem Ausfall von Mieteinnahmen in Spanien brauche ich gar nicht erst zu beginnen. Ich habe tatsächlich Dirk Müller angesehen und auch kurz das verlinkte Dokument angeschaut.

Wir haben keine Mauer um Deutschland. Ich finde es auch gut, dass die Regierung Strategien aufstellt. Das Dokument ist eine Strategie um bestmöglich das Virus einzudämmen. Ich vermute wie Nico, dass weit mehr Menschen das Virus haben als gedacht und folglich nur verhältnismäßig wenige Menschen mit sehr schweren Folgen betroffen sind. So etwas wird man aber erst in 2-3 Wochen sicherer wissen. Meinungsbasierte Herdenexperimente würde ich jedenfalls nicht verantworten wollen. Ich nehme an, dass unsere Politiker die Strategie sehr gerne beiseite legen, sobald sich herausstellt, dass eine weitere starke Eindämmung nicht notwendig ist.

@ Sparta

Der Wein ist nicht unbedingt für eine frugalistische Quarantäne gedacht. Dafür ist er etwas teuer. Das Weingut ist leider auch nicht von mir. Es würde vermutlich auch John Fogerty gefallen. Er hat auf YouTube aktuell auch ein paar Lieder während seiner Quarantäne gespielt.

@ Minimalismus / Frugalismus

Aktuell können viele Menschen nicht leben so wie sie es gewohnt sind. Was hat das mit Minimalismus zu tun? Wir hatten hier einmal einen Unternehmer, der sich als Minimalist sieht. Er hat wenig Dinge bei sich, reist aber extrem viel und gibt vermutlich auch sehr viel Geld aus. Auf seinen Lebensstil muss er nun verzichten. Bei dem Minimalismus geht es in der Hauptsache darum sich bevorzugt um die Dinge zu kümmern, die einem wichtig sind. Wenn man weniger Dinge hat kann man sich mehr mit eben diesen befassen. Bei jedem Gegenstand muss auch Wartung und Instandhaltung betrieben werden was nicht immer Freude bereitet. Tim gibt vermutlich mehr Geld aus als der deutsche Medianbürger. Er wohnt in New York und reist sehr viel. Er könnte sich auch öfter neue Markenklamotten und teureres Essen leisten. Er hat halt andere Prioritäten und gibt nur Geld in den Bereichen aus, die ihm wirklich wichtig sind.

 

42sucht21
2 Jahre zuvor

@Matthias Schneider – Video dieser asiatischen (deutsch sprechenden) Chemikerin herumgereicht
Das ist echt ein peinlicher Kommentar. Der Versuch jemanden zu diskreditieren weil sie asiatisch ist?! In Heppenheim geboren, in Hemsbach Abitur gemacht, in Mainz studiert, in Aachen und dem Fraunhofer / Uni Potsdam in Chemie promoviert. Was daran ist denn bitte nicht deutsch. Nebenbei Arbeitsaufenthalte am MIT und Havard. Trotzdem ist es halt nur ne Frau mit Schlitzaugen die überraschenderweise deutsch spricht. Mir wird echt schlecht hier.

Heiko
2 Jahre zuvor

In den Medienhäusern scheint langsam Panik aufzukommen, dass die schlechten Corona-Meldungen langsam ausgehen könnten. Während die Ansteckungsrate kontinuierlich zurückgeht fangen nun plötzlich verstärkt die Rezessionshorrormeldungen an. Blöd nur, wenn man dann irgendwo weit unten im Text verstecken muss, dass die Experten zwar eine schwerwiegende Rezession vorhersagen, allerdings nur für eine relativ kurze Zeit und dann von einem umso stärkeren Aufschwung ausgehen. Mich nervt diese Art von Journalismus zunehmend.

Kiev
2 Jahre zuvor

@ 42sucht21

Ich bin mir sicher, dass Matthias es nicht so selbst sieht. Ich denke er bezieht es auf die Psychologie der Massen. Ich kenne das Video nicht, aber vermutlich ist ihr Aussehen für die Medien in diesem Falle nicht uninteressant. Bilder und Meinungen sind leider oft wichtiger als Fakten.

Ich glaube Sie sind bei einem großen Arbeitgeber in Deutschland beschäftigt. Manchmal werden Mitarbeiter (innen) auch werbewirksam verwendet. Gibt es das bei Ihnen? Ich kenne die Firma nicht, aber ich vermute, dass verhältnismäßig oft relativ junge Frauen verwendet werden. Warum?

Die Firma möchte sich als modern und fortschrittlich präsentieren. Das Erscheinungsbild ist dabei oft wichtiger als die tatsächliche Umsetzung.

DanielKA
2 Jahre zuvor

@ Sparta: War wohl etwas drastisch ausgdrückt. Aber ich kenne einige Familien in spanischen Ferienregionen, die sich so im Familienumfeld (z.B. innerfamiliäre Transferzahlungen oder Wohnmöglichkeiten) durchhangeln und immer noch an der spanischen Immoblase von 06/07 zu knabbern haben.

Viele sind geschäftstüchtig manche auch erfolgreich (z.B. im Orangenbusiness, xiringuito/Strandbar) andere scheitern mit ihren Projekten. Jobs abseits des Staates sind für die Jugend eher Mangelware. Es ist auch nicht unüblich nach dem Studium befristete Anstellungen mit einem Gehalt von 1.500 Brutto zu erhalten.

Sollte diese Saison ausfallen, sehe ich schwarz für viele dieser Familien.

Buran
2 Jahre zuvor

Jeder liest/ hört nur das heraus, was er möchte.

Eine Binse.

Felix
2 Jahre zuvor

IBM

Also bei mir liegen die wie Blei im Depot und man hofft immer auf den Durchbruch von Watson oder was auch immer. Im Vergleich zu einer Microsoft ein Katastrophentitel. Gut jetzt, 10 Jahre zu spät, haben sie die Cloud entdeckt. Was man ihnen zugute halten muss, sie schütten Dividende ohne Ende aus und kaufen massiv eigene Aktien im Bullenmarkt. Wenn sie letzteres nicht getan hätten, wäre der Kurs wohl weit unten. Buffett hat das schneller erkannt als ich und die Reißleine gezogen.

Fazit: Ist, glaube ich, wie Siemens so eine Beamtenfirma, die in der agilen Welt der IT nicht mehr mitkommt. Mit jeder FAANG-Aktien hat man mehr Freude.

DanielKA
2 Jahre zuvor

kein Tag ohne abweichende Meinungen, kein Wunder werden die Leute verrückt

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article207086675/Rechtsmediziner-Pueschel-In-Hamburg-ist-niemand-ohne-Vorerkrankung-an-Corona-gestorben.html?utm_source=pocket-newtab

Der renommierte Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel hält die Angst vor Corona für übertrieben. Mit seinem Team obduziert er die Toten in Hamburg, und er stellt fest: Das Virus sei in diesen Fällen nur der letzte Tropfen gewesen.

Der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel untersucht mit seinem Team die Corona-Opfer in der Hansestadt, und er hält die Angst vor dem Virus für überzogen. In Hamburg sei bisher kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus gestorben, sagt Püschel der „Hamburger Morgenpost“. „Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht“, sagt der renommierte Rechtsmediziner. „Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird.“

Bruno
2 Jahre zuvor

@MS

Die Phänomene sind eben neu bei diesem Virus, aber das steht alles in diesen Berichten, natürlich nur wer sich interessiert. Es sind keine verschleppten Grippen sondern es greift direkt das Herz an. Will keine Panik machen, nur halt dass man sich darauf einstellen kann auch aus Börsensicht, dass es unter Umständen noch nicht alles ausgestanden ist. Nur darum geht es hier, andere Themen kann man andernorts besprechen.

@Felix

Habe ganz andere Zielsegmente, da war Cloud nie ein Thema, keine Bank wollte bisher ihr Hosting in die Cloud setzen (was auch völlig richtig ist). Aber sie haben auch innovative Forschungsabteilungen und sind in einigen Bereichen ganz vorne dabei. Aber klar, sollte kein Kern-Investment sein, ist für mich ein Turnaround-Kandidat auf lange Sicht (5-10 Jahre).

2 Jahre zuvor

@42… @Kiev,

so ist es. Die Beschreibung diente lediglich dazu, das Video im Kopf zu identifizieren, weil ich es nicht verlinken wollte. Wie man das derart als “peinlich” bezeichnen kann lässt wohl auch Rückschlüsse zu.

Ich habe selbst eine chinesische Schwiegertochter und halte sehr große Stücke auf die Kultur, weniger die Politik. Der Fleiß und die Zielstrebigkeit ist bewundernswert.

@Kiev, tatsächlich ist dieser Kanal von ihr von ARD/ZDF lanciert, also der offiziellen Lesart der Krise untergeordnet.

Damit mir nicht schon gleich wieder blödsinnig pauschales Bashing der öffentlich rechtlichen Medien unterstellt wird… gestern Abend habe ich mich köstlich über “Mann Sieber!” amüsiert. Nicht schlecht der Beitrag mit der Echse ab Minute 18:50

MS

Ralf
2 Jahre zuvor

Eins ist recht gewiss: Warren Buffett wird im Aktien-Garten eifrig pflücken gehen und Früchte einsammeln.

So groß kann mein Budget gar nicht sein, wie ich gerne einsammeln würde. In einigen Jahren wird man über diese Delle lächeln.

Nico Meier
2 Jahre zuvor

@DanielKA

Richtig die Gefahr wird massiv übertrieben daher erwähne ich täglich die Zahlen 98% der Coronatoten in der Schweiz hatten Vorerkrankungen und das Medianalter der Toten liegt bei 83 Jahren.

Bei 640 Toten hatten also 13 keine Vorerkrankung.

Im Früjahr 2017 starben in der Schweiz innert sechs Wochen 1’500 Menschen über 65 Jahren an der saisonalen Grippe. Damals gabs keinen Shutdown!

Thorsten
2 Jahre zuvor

@Daniel Vielleicht sollten die Leute mehr Qualität statt Plunder kaufen, möglichst noch regional oder sozial attributiert. Aber das scheitert bei vielen am Geldbeutel. Sie können die Qualität nicht kaufen , Waschmaschinen sind ein gutes Beispiel. Das Geld reicht nur für Billigmodelle mit Ratenkredit. Ich schreibe das bloß, weil es todsicher einen Kommentar mit rotem Zwangsblick nach unten oder nach Afrika geben könnte ( “ihr seit schuld , dass in Afrika gehungert wird”, “es verdienen viel weniger als wir und deshalb geht für die nix und ihr müsst abgeben, weil solidarische Verteilungsgerechtigkeit, bla bla , Grundeinkommen ist notwendig, und es wird alles besser, wenn alle in die Rente einzahlen, basta her mit der Vermögensabgabe , dem Coronasoli und Steuern sowieso hoch, Mindestlohn jetzt und warum verdient der Manager mit Verantwortung so viel, der Straßenkehrer ist nicht weniger wert
“).

Rüdiger
2 Jahre zuvor

In Hamburg sei bisher kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus gestorben

 

Das lässt sich doch ganz leicht ändern: Schutzmaßnahmen aufheben, gegenseitige Verseuchung zulassen und ruck zuck haben wir einen x-fach höheren Bedarf an intensivmedizinischer, lebensrettender Betreuung (Beatmung) als freie Kapazitäten. Dann gehen gewiss auch endlich einige ohne Vorerkrankung über den Jordan  😉

 

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