Gastbeitrag: Praktische Spartips für Familien 2021


New York, 20. November 2020

Steffen Ebersbacher, professioneller Redakteur und erfahrener Korrekturleser aus München, schrieb diesen Gastbeitrag: Praktische Spartips für Familien.

Für viele Eltern ist es immer noch eine Priorität, eine große, geschäftige und liebevolle Familie zu haben, egal was passiert. Diese Familien finden einen Weg, ihre Familien trotz der Hindernisse zu unterstützen. Es erfordert etwas Einfälle, schwere Arbeit und viel Kreativität, aber es ist möglich, eine große Familie zu gründen und finanziell zu versorgen. Die Belohnungen sind endlos.

Werfen wir einen Blick darauf, wie große Familien es schaffen. Diese Sparmöglichkeiten gibt es:

Großhandel wählen

Sie können eine Menge Geld sparen, indem Sie in großen Mengen einkaufen. Sie müssen es jedoch klug spielen. Wenn Sie in einen Großhandel gehen und Ihren Einkaufswagen mit allem füllen, was Ihren Vorstellungen entspricht, werden Sie wahrscheinlich zu viel ausgeben. Deshalb ist es wichtig, die verschiedenen Anbieter zu vergleichen.
Rechnen Sie nach, ob der Kauf des Artikels groß tatsächlich billiger ist als der Kauf pro Stück zu einem reduzierten Preis irgendwo anders. Kaufen Sie immer mit einer klaren Liste in der Hand ein und halten Sie sich an die Liste.

Sie möchten nicht alles in großen Mengen kaufen. Zum Beispiel sind große Mengen an Produkten oder anderen verderblichen Gütern nicht von Dauer, aber der Kauf von Toilettenartikeln und Reinigungsmitteln ist immer eine gute Wahl.

Online Einkaufen

Online einzukaufen ist wahrscheinlich der beste Weg, um organisiert zu bleiben und Impulskäufe zu vermeiden. In vielen großen Online-Shops können Sie in großen Mengen einkaufen, um Geld zu sparen. Einige bieten Ihnen einen Abonnement-Service für Ihre Einkäufe an, damit Sie organisiert bleiben und im Voraus planen können.

Wenn Sie versuchen, Benzin und Zeit zu sparen, ist Online-Shopping der richtige Weg. Natürlich müssen Sie auf Steuern, Versandkosten und andere versteckte Gebühren achten. Und auch Online-Shopping hat seine Versuchungen. Aber insgesamt ist Online-Shopping für große Familien mit kleinem Budget sehr hilfreich.

Verwendet nur ein Auto

Für viele – insbesondere für Familien mit mehreren Kindern, die zu mehreren Aktivitäten transportiert werden müssen – klingt die Vorstellung von einem einzigen Auto für die ganze Familie total absurd. Ein Auto zu kaufen, zu versichern und zu pflegen ist jedoch eine der größten Ausgaben. Es ist möglicherweise praktisch, Ihr Leben so zu gestalten, dass Ihre Familie nur ein Auto benötigt. Vielleicht können Sie es so arrangieren, dass Sie oder Ihr Partner Fahrrad fahren, spazieren gehen, ein Auto mit jemandem teilen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren.

Vielleicht können Sie Fahrgemeinschaften für die Aktivitäten Ihrer Kinder außer der Schule organisieren. Eigentlich gibt es viele Möglichkeiten, eine ‘Ein-Auto-Familie’ zu werden. All dies kann Ihnen Geld sparen. Es ist auch besser für die Umwelt!

Kaufen Sie wiederverwendbare Artikel

Einwegartikel wie Papierhandtücher sind oft billig und praktisch, können aber im Laufe der Zeit viel kosten. Sobald Sie sich angewöhnt haben, wiederverwendbare Gegenstände wie Küchentücher wiederzuverwenden und zu reinigen, sind sie auf lange Sicht billiger.

Zum Beispiel können Sie waschbare Handtücher für ungefähr den gleichen Preis wie Papierhandtücher kaufen, und sie können jahrelang halten, wenn Sie sie regelmäßig waschen. Ein Wechsel zu Stoffwindeln kann eine Option sein. Wiederverwendbare Windeln sind zwar weniger praktisch als Einwegwindeln – und erfordern etwas mehr Organisation als ihre wegwerfbaren Gegenstücke – sind jedoch langfristig kostengünstiger und können einen enormen Einfluss auf Ihre CO2-Bilanz haben.

Mit den Nachbarn eine Kinderfrau teilen

Die Kinderfrau ist ein weiterer großer Kostenfaktor für Eltern mit kleinen Kindern, muss aber nicht sein. Vielleicht gibt es eine Frau, die verschiedene Kinder in der gleichen Gegend oder Nachbarschaft betreut. Auf diese Weise können sie alle Kinder gemeinsam betreuen oder ihre Zeit zwischen den Familien aufteilen. Dies macht es für die Eltern viel billiger und gibt Ihrem Kind die Möglichkeit, mit anderen Kindern in Kontakt zu treten.

Planen Sie Mahlzeiten im Voraus

Nach einem langen Tag kann es verlockend sein, Lebensmittel zum Mitnehmen für die ganze Familie zu kaufen. Aber dies kann sich summieren und zu enormen Kosten führen. Vermeiden Sie die Versuchung, indem Sie Mahlzeiten im Voraus planen. Es ist weniger wahrscheinlich, dass Sie fertige Gerichte kaufen, wenn Sie genau wissen, was Sie zum Abendessen haben, insbesondere wenn es bereits im Kühlschrank ist.

Dies kann Ihnen helfen, Geld zu sparen, da Sie planen, alle Zutaten zu verbrauchen. Und es kann Ihrer ganzen Familie helfen, gesünder zu essen. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Mahlzeiten eine Woche im Voraus zu planen, damit Sie nicht überfordert werden.

Einfach leben

Manchmal denken wir, dass mehr Kinder mehr Platz und mehr Sachen brauchen. Aber auch mit einer großen Familie ist es möglich, Ihren Lebensstil einfach zu halten und einfach zu leben – und Sie können dabei viel Geld sparen. Vielleicht brauchen Sie ein riesiges Haus mit einem riesigen Garten nicht. Kinder können lernen, Zimmer zu teilen, und Nachbarschaftsparks sind großartige Orte, wo Kinder laufen können.

Die Feiertage können ohne teure Geschenke immer noch angenehm sein. Und die meisten Kinder können total glücklich in den Ferien zu Hause sein. Sie haben sowieso bei der Pandemie keine Wahl. Bringen Sie Ihren Kindern bei, Zusammengehörigkeit höher als Extravaganz zu schätzen. Es wird nicht nur Ihr Budget profitieren, sondern es werden auch starke Grundwerte vermittelt.

Steffen Ebersbacher ist ein professioneller Redakteur und ein erfahrener Content Manager bei Preply.


tim schaefer (Author)

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thoughts on “Gastbeitrag: Praktische Spartips für Familien 2021

  1. AvatarNixolino

    Ja… Ich denke die Einsparmöglichkeiten haben bei Windeln und Papiertüchern einen vernachlässigbaren Einfluss – anders als Wohnung, Auto, Luxus, Abo’s, Versicherungen…

    Auch möchte ich nicht 20x Dosen Erbsen und 5x die WC Ente rumstehen haben, wenn ich sie im Mengenrabatt für 10 ct günstiger je Stück erworben habe (abgesehen davon dass mir für solche Mengen der Platz fehlen würde. Sollte jemand genug Platz haben, wäre ein Umzug in eine kleinere Wohnung dann wohl ratsamer und effektiver – wenn man wirklich Geiz und Sparsamkeit maximieren möchte)

    Dennoch lesenswert und wer den Pfennig nicht ehrt…

  2. AvatarLejero

    Meiner Meinung nach der wichtigste Spartip für Familien fehlt: wiederverwendbares Klopapier! Ganz großes Kino! Dann steht der ersten Million nichts mehr im Wege!

    Alternativ kann man sich nicht nur die Kinderfrau sondern auch die Frau mit den Nachbarn teilen, das reduziert die Kosten auch nochmal dramatisch!

    Ich glaub ich muss ins Wochenende…

  3. Avatarnetmax

    War das ein englischer Text, der mehr oder weniger einfach ins Deutsche übertragen wurde? Liest sich absolut generisch. Eher wie eine mehr schlecht als recht gemachte SEO-Seite zum Thema “Spartipps für Familien”. Mit einem persönlichen Leserbrief hat das für mich wenig zu tun.

  4. AvatarStefan

    @ Lejero

    Richtig….und erst das Klo abziehen,  wenn alle ihr Geschäft erledigt haben, spart Wasser.

    Ich lach mich weg:-)

    Sketchup lässt grüßen

  5. AvatarBruno

    @Lejero

    Ich verwende selten WC-Papier, ich finde es nicht wirklich hygienisch. Wir haben ein Bidet (interessanterweise in der deutschsprachigen Region weniger verbreitet) aber meistens kombiniere ich die Analhygiene mit einer morgendlichen Dusche, hat sich so eingespielt dass das Geschäft meistens früh morgens erledigt werden kann. Mit WC-Papier verstreicht man ja die Sache auch da braucht man dann Feuchttücher etc. daher ist eine Dusche das Sauberste und erst noch umweltfreundlich.

    Ob Stoffwindeln oder Stoff-WC-Papier umweltfreundlicher sind kann ich nicht sagen, diese Sachen muss man ja mit viel Wasser und Kochgang waschen was einerseits unangenehm ist und auch viel Energie verbraucht.

    Online-Einkauf finde ich ökonomisch und ökologisch (ökologischer als wenn man mit dem Fahrrad einkauft haben Studien ergeben), günstiger wohl eher nicht aber dafür weniger anfällig auf unnötige Spontankäufe da alles gut geplant werden kann und die Einkaufslisten können gespeichert werden und somit zeitsparend.

  6. Avatar-M

    @Nixolino

    WC Ente bitte nicht kaufen!

    Da verdient nur SC Johnson “The family company” 🙂 das bringt uns doch nichts 😉

    (Ich würde die Firma so feiern, wenn die eine AG wäre. Genauso wie Mars, Raffaelo, Aldi oder Koch industries…)

    -M

  7. AvatarAl Bundy

    Liebe Leute,

    dass man auf das Auto einschießt, ist mir inzwischen klar. Ich musste bitter feststellen, dass die Autos zu über 80% Prozent dazu verwendet werden, um zu Arbeit zu fahren. Ich kann auf das zweite Auto nicht verzichten, weil wir zwei Jobs haben.  Ein Dilemma und man kann es nciht lösen. Wozu wir zwei Autos haben, weil wir zwei Jobs haben. Warum wir zwei Jobs habe, weil die Mieten so hoch sind. Warum die Miete so hoch ist, weil wir da leben, wo Jobs gibt (München). Warum wir keine öffentlcihe Mittel benutzen, weil es keine gibt. Ja in München is es leicht zum HBF zu kommen, der Rest ist unerreichbar.

    Schlussfolgerung, keine

    Viele Grüße

     

  8. AvatarLejero

    @Al Bundy:

    Vielleicht wäre Fahrrad eine Möglichkeit? Wohne auch in München und fahre täglich 11km zur Arbeit. Deswegen geht es bei uns gut mit einem Auto.

  9. AvatarFrank-der-Schalker

    Leck mich Fett

     

    Der endgültige Beweis, dass die meisten hier nicht alle auf den Latten haben.

    Auf jeden Post von Tim, kommt immer wieder Schwachsinn, selbst beim Thema Toilettenpapier. Es ist kein Wunder, dass aus Euch nichts geworden ist.

    Und immer nur: ICH MACHE, ICH KANN, ICH WILL USW.

    Noch ein Tipp von mir zum Thema Toilettenpapier: Leckt euch doch alle am …..

     

    Glück Auf aus Deutschland, dem besten Land der Welt (wir haben ALLES erfunden, ohne uns läuft nichts)

  10. AvatarCarlo Casablanca

    Es ist so ein basic, aber ich wiederhole es immer: Das Haushaltsbuch ist das Fundament.

  11. KievKiev

    @ Al Bundy

    Da hast Du grob sehr schön umrissen was ich mich bei München schon seid Jahren frage. Warum wächst die Stadt und mit ihr die Preise ungebrochen? Um in München wohnen zu können braucht man scheinbar zwei Jobs und zwei Autos. Diese wirken den Einnahmen neben Der Miete entgegen. Was bleibt am Ende vom Monat übrig? Oder wie viel Monat bleibt am Ende des Geldes übrig? Was kann man damit mit 3% Regel in München auf lange Sicht anfangen?

    Hier eignet sich vielleicht das Berserker Sparen in einer WG und nach 5 Jahren Wohnortwechsel, damit man in einer anderen Stadt noch Fuß fassen kann.

  12. AvatarPeter

    Ich empfehle das Wohnen in der Natur, kostet nichts, quasi als Obdachloser.

    Dann: Essen aus Mülltonnen und Waschen im Hallenbad.

    Ein super Leben.

    Und wenn man dann Millionen im Depot hat, kann man einen Blog oder YouTube Kanal eröffnen mit dieser lohnenswerten Strategie.

  13. AvatarBruno

    @Kiev

    https://edition.cnn.com/travel/article/worlds-most-expensive-cities-2020/index.html

    In den teuersten Städten lebt es sich in der Regel nicht schlecht, in München sollte das doch auch möglich sein? Die Löhne dürften ja auch entsprechend höher sein als in Sachsen-Anhalt oder Brandenburg.

    @Schalker-Frank

    Du hast schon Recht, die Schweiz ist Schuld am 0:6 der Jogi ist ja auch ein halber Schweizer. WC-Papier haben sie anscheinend in Bayern erfunden das ist korrekt, Arschwurz. Das Bidet hat aber angeblich ein Franzose erfunden, ich denke das war ein ausgewanderter Deutscher. Beim Humor bin ich mir nicht ganz sicher, aber der ist auch Geschmacksache. Sagte der Affe und biss in die Seife.

  14. AvatarFrank

    Vorräte sollte jeder haben. Selbst von staatlicher Seite wird es empfohlen!

     

    Gibt viele Szenarien wo ein Vorrat sinnvoll ist. Und damit meine ich nicht einmal die Zombie Apokalypse. Krankheit, Quarantäne. “Unerwartete” Feiertage, vergessener Einkauf, Naturkatastrophe im Ort: Fluss Überschwemmung o.ä.

     

    Wer eine Küche hat, kann auch Vorräte lagern. Trockene Vorräte ohne Kühlbedarf. Warum also nicht 20 Dosen Bohnen und Regal stellen? Es nimmt keinen relevanten Raum ein. Warum künstlich am Limit leben? Kann so ein Verhalten nicht nachvollziehen. Die Küchenschränke sind voll mit Gerümpel. Aber Vorräte nein dank. Gerade das was man in der Küche wirkt braucht.

     

    Ich brauche keinen Reiskocher. Aber ich brauche Reis!

  15. AvatarAston

    Warum wird der Beitrag hier den so schlecht aufgenommen? Es sind ja nur Tipps und wie ich finde einige sinnvolle.

    Was jeder jetzt hier gewillt ist umzusetzen oder nicht, bleibt jedem frei zu entscheiden.

    Kleinvieh macht auch Mist.

  16. AvatarFantasyx

    meine Spartips:

    im dunkeln Zähne putzen, spart Strom

    Zahnseide mehrfach benutzen

    Toilette abziehen nach folgender Regel: gelb bleibt stehen, braun darf gehen

    Toilettenpapier kann durch die Thai Wasserstrahlpistolen-Reinigung ersetzt werden.

    Heizung auslassen im Winter und lieber dicker anziehen.

    Auch Unterhosen mit löchern kann man noch anziehen und weiter nutzen, bis die Löcher zu groß geworden sind. Gilt auch für Handtücher

  17. KievKiev

    @ Bruno

    Es gibt auch noch die Listen der teuersten Städte auf das Einkommen bezogen. Das höhere Gehalt steht oft nicht im Verhältnis zu den Lohn- und Mobilitätskosten.

    Meine Tochter würde gerne in London leben. Das ist eine Träumerei, sie ist auch sehr jung. Ich will ja nicht mit der Keule des Realisten kommen… Ich denke, es gibt als England Fan an anderen Orten Englands vielleicht weitere Möglichkeiten insgesamt glücklicher zu leben. Das muss auch nicht zwingend auf dem Land sein.

     

  18. AvatarSlowroller

    Wenn man nichts gutes sagen kann sollte man die Klappe halten. Aber ernsthaft jetzt? Und was bitte ist ne Kinderfrau? Hab direkt an die zwangsverheiratete 11 Jährige aus Bangladesh gedacht. Aber wahrscheinlich die einzige Möglichkeit Herdprämie zu kassieren und doch ein wenig sozialen Kontakt für die Lütschen zu generieren…

     

    Spaß beiseite: Das war ziemlich lieblos und generisch.

  19. Mark 85Mark 85

    Fantasyx schrieb: ,,Toilette abziehen nach folgender Regel: gelb bleibt stehen, braun darf gehen”

    Dieser Tipp wird mein Leben bereichern. 😀

  20. AvatarNico Meier

    Ich hab rund ein Jahr in London gelebt. War von menem damaligen Arbeitgeber organisiert. Ich hab ein kleines Apartment in der City gestelt erhalten. Vor Ort hab ich mich dann viel mit Einheimischen unterhalten. London hat extrem teure Mieten da wohnen Anwälte und Ärzte in WG’s um sich das leisten zu können. Ich traf zwei Anwälte die sich drei Zimmer auf 40qm teilen und die Wohnung kostete damals 3’400 Pfund Miete auf dem Monat hochgerechnet. Dassind 1’700 Pfund damsls kostete 1 Pfund rund 2.5 Franken also zahlte jeder der beiden 4’250 Franken Monatsmiete! Ich hab den rinen nach seinem Gehalt gefragt er meinte nur er gäbe gut 50% seines Gehalts für diese Miete aus!
    Das war vor über 15 Jahren und meine Cousins im Grossraum London sagen die Lage habe sich nicht verbessert. Familien haben kaum die Möglichkeit in der City zu wohnen. Die Familien der Gutverdiener wohnen im Reihenhäusern im Vorort der mit Bus gut erreichbar ist. Man hat von da aus aber schnell über eine Stunde Arbeitsweg pro Weg.

     

  21. AvatarWalter

    Da haben wir es wieder in den Kommentaren:

    Für Jede Lösung wird ein Problem gefunden….

    Immer positiv bleiben liebe Weicheier 😉

  22. AvatarChristian

    Lieber Tim,
    gefühlt ging die Qualität der Artikel die letzten Tage runter: schlecht recherchierte Artikel, pure Werbung von 20-jährigen Börsenverstehern und nun ein aus dem Englischen mit Google Translate ins Deutsche übersetzter Text.
    Wir lesen gerne deinen Blog – woran liegts?

  23. AvatarBruno

    @Kiev

    Ja London ist natürlich auch sehr speziell, es ging ja um München. Es kommt halt immer drauf an, man kann das nicht allgemeingültig sagen, hier die andere Statistik für Deutschland:

    https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/wp-content/uploads/2020/02/Stepstone_Gehaltsreport_2020.pdf

    Es geht halt nicht alles, die Penthousewohnung im Zentrum und gleichzeitig noch 2 Autos, 2 fette Urlaube und gleichzeitig noch sparen. Bei der Mobilität ändert sich für viele ja gerade so viel wie noch nie mit neuen Möglichkeiten von Homeoffice etc. das kann alles wieder auf den Kopf stellen man braucht zu Hause mehr Platz und dafür fällt das Pendeln weg. Es ist halt individuell, aber es gibt immer Lösungen, aber natürlich nicht ohne Kompromisse einzugehen, jeder will am See oder Meer in der Villa wohnen, den bestbezahlten Job und ein Luxusauto fahren, aber das geht halt nicht.

  24. AvatarVroma

    @Fantasyx: Pah! Verschwender! Wenn die Löcher in den Unterhosen zu groß werden, zieht man eine zweite mit Löchern an anderer Stelle oben drüber!

    So lange alle Kugeln im Magazin bleiben ist man(n) safe 😉

     

    @Bruno: Ich wusste nicht, dass Schweizer auch wie ein schweizer Uhrwerk kacken können XD =)

  25. AvatarBruno

    @Vroma Intermittent Fasting (IF) heisst das Zauberwort, wenn man immer zur gleichen Zeit etwa ähnlichen Mengen zu sich nimmt dann spielt sich das automatisch ein, es gibt eine Zeit für Einnahme und eine Zeit für Ausgabe von Lebensmitteln ist wie für einen Haushalt 😀

    IF ist auch ein gutes Mittel um abzunehmen und es soll gesund sein

    https://de.wikipedia.org/wiki/Intermittierendes_Fasten

  26. Avatar-M

    9:24 Uhr in Deutschland und mein Tag ist gerettet Vroma 😀

    Und das nachdem mein Sohn es geschafft hat 2 Betten komplett voll zu pinkeln in der Nacht

     

    -M

  27. AvatarFelix

    Es wird hier Wenige mit Großfamilie geben. Das stellt ein Armutsrisiko erster Güte dar und ist eine Lebensform, die meist aus ideologischen und/oder religiösen Gründen gelebt wird. Auch Traditionen und archaische Strukturen spielen da eine Rolle, die hier eher nicht anzutreffen sein werden.

    Insofern geht der Artikel an der Zielgruppe hier ziemlich vorbei, denke ich.

     

  28. AvatarVroma

    @-M: Freut mich wenn es jemanden beulkt 😉

    Das ist eine dieser Nächte… Bei uns haben schon beide mit Magen-Darm in einer Nacht, zwei mal ihr Bett das Elternbett versaut.

    Ich glaube in der Nacht wurde ich erwachsen…

     

    Wenn es pieseln war, den Sohnemann einfach trotzdem drücken. Die beschäftigt in solchen Situationen etwas.

    @Bruno: Danke, schaue ich mir an.

     

    Mal was anderes: Wir überlegen uns gerade vielleicht doch ein Haus mit Garten zu kaufen. Wohnung wird nächste Woche geschätzt. In 4 Jahren wäre sie abbezahlt. Haus wären 20 Jahre. Also nichts mit FF vor Mitte 50.

    Die Preise stagnieren bzw. fallen gerade leicht. Was meint ihr? Jetzt kaufen bei vernünftiger Finanzierung, oder warten?

  29. Avatar-M

    Vroma

    Ein wenig sauer bin ich schon. Ich habe ihn extra geweckt und er war schon im Bad und wollte nicht auf die Toilette “Ich muss nicht” Ergebnis: sein Bett und heut morgen das Ehebett…

  30. Avatar-M

    @Tobs

    Hab anscheind den richtige Index gefunden mit über 450 Unternehmen aus HK. Bin am durchforsten. Melde mich wenn ich durch bin.

     

    Geht ja recht schnell. Ich nutze @Claus seine “Links unten, nach rechts oben Chart Methode” zur Schnellauswahl. 🙂 Alles was ungefähr wie der Chart wie von Mastercard aussieht, schaue ich mir näher an.

     

    @Vroma

    Immo schweres Thema finde ich. Hätten auch gern ein kleines Bungalow mit Garten oder eine ETW mit Garten. Sau teuer bei uns in Rhein-Main

    -M

  31. Avatarbilbo78

    Der Text liest sich ziemlich “Denglisch” und aus dem Englischen übersetzt. Was für ein Krampf. Seltsam, Stefan Ebersbacher sollte doch ein Deutscher Redakteur und Korrekturleser sein…

  32. AvatarNordlicht

    Ich finde die Texte auch nicht gut…

    unten mal eine kurze Google-Recherche, alles Beiträge der letzten Wochen, total beliebig und meinem Empfinden nach echt schlecht übersetzt und hingeschustert:

    http://www.omis-wissen.com/hausmittel/5-groessten-irrtuemer-ueber-die-natuerliche-heilung.html

    https://startupwissen.biz/business-intelligence-grundlagen/

    https://www.shots.media/gentlemen/2020/die-fuenf-groessten-irrtuemer-ueber-herrenmode-2020/70456

    https://www.justnow-press.de/web/die-5-groessten-irrtuemer-ueber-pr-und-pr-agenturen/

    https://animeheaven.de/author/steebers/

    Tim, schreib doch lieber selber, gerne auch über bestimmte Aktien, Alltag in New York usw. Deine Beiträge sind echt interessant, diese Werbetypen, die alle irgendwie nur ihre Produkte vermarkten wollen, die schmälern die Webseite leider.

     

  33. AvatarUnerfahrener Content-Manager

    “professioneller Redakteur und erfahrener Korrekturleser”

    Ich bin gerade vor Lachen vom Hocker gefallen

  34. AvatarEx-Studentin

    Das Sparen habe ich von meiner Mutter gelernt. Durch das Internet ist es heute leichter geworden.

    So im Nachhinein bewundere ich sie, wie sie das Geld gemanaged hat, obwohl es mit einem Gehalt und 3 Kindern nicht leicht war. Wir hatten nur 1 Auto (das war schon teuer genug). Mein Vater ist meistens mit dem Zug zur Arbeit. Sie haben in ganz Deutschland nach einer Stelle für meinen Vater gesucht und wir sind dann sehr ländlich gelandet. Kein hohes Gehalt, aber dafür vertretbare Miete und Zugverbindung.

    Ihre Sparmaßnahmen: Sie schrieb sich einen Einkaufszettel und wusste ganz genau, was sie kaufen will. Immer nur die Eigenmarken. Oder auch mal größere Mengen, wenn was reduziert war. Kleidung hatten wir teilweise gebrauchte Sachen. Aber ca. 2 mal im Jahr wurden neue Schuhe und Kleidung gekauft (Sommer- und Winter) und immer zum “Reinwachsen”. Damit man Sachen lange tragen kann. Ich nutze immer noch eine kurze Hose, die auch meine Brüder getragen haben. Schulsachen wurden immer am Schulanfang gekauft, wenn alles reduziert war. Wir sind nie in den Urlaub, nur ab und zu zur Verwandschaft. Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke haben meine Großeltern bezahlt. Ab und zu gabs Kleinigkeiten auch ohne Anlass: Mal ein Überraschungsei, Kinderhefte mit Spielzeug. Meine Mutter hat uns selbst Schatzkarten gemalt, um unser verstecktes Taschengeld zu suchen. Wir haben, zugegeben, viel Fernsehen geschaut, aber damals gabs viele coole Kinderserien und wir waren ohnehin die meiste Zeit draußen unterwegs mit den Nachbarskindern. Meine Eltern haben uns bei Bedarf selbst Nachhilfe gegeben und wir hatten einige Lexika, um selbst nachzuschlagen. Wir hatten keine kreativen Hobbys, haben aber bei der Hausarbeit geholfen. Beton mischen, Rasen mähen, tapezieren, Beeren ernten, Basteln mit Holz, Bügeln, Nähen, Kochen, Wäsche zusammen legen. Als Jugendliche haben wir uns dann selbst was dazu verdient. Meine Brüder auf dem Bau oder bei Nachbarn im Garten helfen, ich habe Nachhilfe gegeben.

    Ich habe als Kind gemerkt, dass wir nicht viel Geld hatten. Ich habe auch gemerkt, dass meine Eltern nicht bei uns, sondern zuerst an sich gespart haben. Mein Vater kaufte sich keine Kleidung, sondern trug Hemden von meinem Opa. Er ließ sich die Schuhe neu besohlen, statt neue zu kaufen. Es gab sicherlich auch unnütze Ausgaben, aber perfekt ist keiner.

    Mein ultimativer Spartipp, wenn man kein Geld hat: Als Familie zusammenhalten und an einem Strang ziehen. Dankbar füreinander sein. Sich über Kleinigkeitem freuen. Entweder in eine günstige Gegend ziehen oder dahin, wo man ein gutes Netzwerk hat. Das spart am meisten. Viel gebraucht nutzen, sich von Familie/Freunden nützliche Sachen schenken lassen. Immer Preise vergleichen. Wünsche längstmöglich aufschieben.
    Kreativ sein, wenns um Nebenverdienste oder Sparen geht (mein Vater hat zB oft Musterstücke im Laden gekauft, um Geld zu sparen oder B-Ware). Man darf leider nicht so viel Wert auf Ästhetik legen, pragmatisch denken.
     

     

  35. AvatarNordlicht

    Ex-Studentin, schön von dir zu lesen.

    Witzigerweise haben wir das mit dem neu besohlen bei den Wanderschuhen auch schon gemacht, günstiger und nachhaltig. Ich glaube, selbst wenn mehr Geld in der Familienkasse ist, erinnert man sich an die kreativen Ausflüge, die eben nicht die Welt kosten müssen, wahrscheinlich trotzdem besonders gerne und kann dann kleinere Dinge zwischendurch doch eher schätzen. Wobei ich das nicht verklären möchte, bei uns gab es auch keine riesigen Geschenke und Urlaube waren meist Wanderurlaube in Deutschland in der Ferienwohnung (machen wir heute noch so), aber wir mussten nie fragen, ein Eis im Sommer wenn der Eiswagen kam, war z.B. immer drinnen. Aber auch ich kenne noch das Kleidung zum Reinwachsen kaufen und es wurde eben nicht alles in rosa gekauft, damit die Cousins es danach auch noch tragen können :).

  36. AvatarBruno

    @Kinderfrau (oder Kindermann)

    Ich nehme an es ist damit eine Nanny gemeint, hört sich schon fast an dass dies heutzutage normal ist. Das Thema war ja Grossfamilie, ich würde eine Grossfamilie als ein Mehrgenerationenhaushalt definieren, und da ersetzten doch Grosseltern in der Regel eine Nanny oder die grösseren Geschwister passen dann auf die Kleinen auf etc. das ist doch gerade der Vorteil gegenüber einer Familie wo beide Elternteile arbeiten, wo man dann entweder KITA oder eine Nanny braucht. Eine gute Sache finde ich Sprachaustausche, wo Jugendliche im Sprachaustausch sich als Nanny betätigen können, so lernt man gleich 2 Sachen, Kindererziehung und eine Sprache, als Zwischenjahr finde ich sowas eine spannende und lehrreiche Sache.

    Grossfamilie: Ich finde dieses Modell eigentlich sehr gut, man hilft sich gegenseitig, die Grosseltern helfen mit solange es geht und danach helfen die Jungen den Alten, so dass sie möglichst lange und hoffentlich bis zum Ableben im Haus bleiben können.

    Leider sind heutige Wohnformen selten darauf ausgelegt, Mehrfamilienhäuser sind primär konzipiert dass mehrere Haushalte nebeneinander und nicht miteinander leben. Geteilt wird eher nichts, jeder will für sich sein.

    Grosse Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnungen sind eher selten. Auf dem Land kennt man bei uns teilweise noch das Stöckli, wo sich die älteste Generation zurückziehen kann, und trotzdem noch mitten im Geschehen dabei ist. Diese Wohnform stirbt leider langsam aus.

    Aber vielleicht gibt es dafür wieder eine Renaissance, und hoffentlich nicht erzwungen wie früher aus finanziellen Gründen und weil es nicht anders ging sondern aus Überzeugung, dass man sich interfamiliär gegenseitig hilft und so eine win-win-Situation entsteht.

     

  37. AvatarEx-Studentin

    @Nordlicht

    Wir waren zwar nicht viel wandern, aber die wenigen Male bleiben in Erinnerung. Weil mein Papa von allem Fotos gemacht hat, dass wir heute noch davon genervt sind ?

    Wegen nix in Rosa: Ich habe nur Jungs in der Verwandtschaft, deswegen war da eh nix mit Rosa 🙁 Vermutlich hatte ich deswegen auch eher neue Kleidung als meine Brüder. Hatte auch ein paar Kleider und rosa Sandalen 🙂 Auch Bücher bekam ich neu. Da gabs in der Grundschule den “Leseigel” mit günstigen Bücher und so Resteboxen.

  38. AvatarNordlicht

    @Ex-Studentin fotoverrückt war mein Vater auch, heute wandern wir nur und machen maximal von einer tollen Aussicht mal 1-2 Bilder. Bücher hab ich selten neu bekommen, dass hätte meine Eltern in den Ruin getrieben ;). Ich hab so viel gelesen, die kleine Bücherei der Kirche im Dorf hab ich in einem Jahr durchgehabt und dann habe ich mich durch die Kinderabteilungen der größeren Büchereien durchgearbeitet. Den Leseigel kenn ich nicht, aber wir hatten damals schon Tauschboxen, die wurden auch häufig genutzt.

  39. AvatarEx-Studentin

    @Nordlicht

    Cool, das mit den Büchern haben wir auch gemeinsam. 🙂 Meine Mutter hat irgendwann auch protestiert, weil ich die Bücher an einem Tag gelesen hatte. 😀 Hatten dann irgendwann auch eine Bücherei an der Grundschule und habe Bücher von einer Freundin und Bücher meiner Mutter gelesen. Als ich älter war, habe ich mir dann selbst Bücher gekauft (z.B. Gänsehaut) und auch durchaus die mit Mangelware-Stempel.

  40. AvatarVroma

    @M / Lejero: Der Verkäufer will ca. 4300 Euro pro m2  Wohnfläche. Das Haus an sich kostet ca. 30 Jahreskaltmieten. Lage sehr ruhig am Zentrumsrand einer deutschen B-Stadt.
    An sich zu teuer, da keine Garage (nur 2,5 Stellplätze). Ein Kinderzimmer wäre das DG ohne Türe… Ansonsten voll durchrenoviert. Wirklich schön. Wenn sich der VK auf max. 25 Jahreskaltmieten als Preis einlassen würde. Die Bank zum vernünftigen Preis die Wohnung übernimmt und der Zins bei max. 1,1 eff wäre, würde das Haus monatlich das gleiche Kosten wie der aktuelle Kredit + Sondertilgung (ca. 1050 Euro monatlich)

     

    Nur kommt die große Rausschmeißwelle nach Auslauf der Coronahilfen? Wenn dann die Preise purzeln würde ich mir in das Gesäß beißen…

    Was denken die Wirtschaftsweisen hier in der Runde?

  41. AvatarLejero

    @Vroma:

    Auf Basis der Informationen die du gegeben hast würde ich sagen praktisch keine Wertsteigerung in den nächsten Jahren erwartbar, sondern mit Glück bleibt der Wert. Aber kein Verlust ist ja auch schon nicht schlecht. Überleg dir einfach ob es dir vom Wohnwert soviel wert ist wenn du es in 20 Jahren nur zum gleichen Preis verkaufen könntest.

  42. Avatarandreas

    Ich verstehe die schlechten Kommentare nicht. Man ist auf dem Tim Schäfer Blog und da geht es um Sparen, Investieren. Ich schau auch nicht Wimbledon im TV und beklage mich dann, dass es zu wenig Sandplätze dort gibt.

  43. Avatarnetmax

    @Andreas:
    Nun, ja. Wenn du das Original aus Wimbledon guckst, wirst du dich nicht beklagen. Falls im TV aber das Rasenturnier der Tennis-Regionalliga aus Buxtehude übertragen wird, wahrscheinlich schon. So ähnlich könnte man den aktuellen Beitrag durchaus bewerten.

  44. AvatarBenjamin Weick

    Jeden Abend das Kleingeld aus dem Geldbeutel nehmen und in eine Spardose werfen.

    Warum?

    Es fällt einen schwerer einen Schein “anzubrechen” und man steuert seine Impulskäufe für unnötigen Kleinkram besser.

     

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