Wenn Sie reich sind, leben Sie lockerer


New York, 26. Mai 2016
Wenn Sie vermögend sind und Ihr Geld klug anlegen, brauchen Sie sich nie mehr große Sorgen in Ihrem Leben machen.

Wenn Sie vermögend sind und Ihr Geld klug anlegen, brauchen Sie sich nie mehr große Sorgen in Ihrem Leben machen. Aber Sie müssen vorsichtig mit Ihrem Vermögen umgehen. Sie müssen es hüten wie einen Schatz.

Wer finanziell unabhängig ist, kann sich zurücklehnen. Das Leben genießen. Nichts braucht Sie mehr aufzuregen. Denn Sie sind ja unabhängig. Sie können tun und lassen, was Sie wollen. Sie müssen natürlich schlau sein. Und Ihr Vermögen schützen. Sie dürfen Ihr Geld nicht für Luxus verplempern (Villa, Protzauto, teure Kleidung, Urlaube). Sie müssen es hüten wie einen Schatz. Dann kann Ihnen nichts mehr passieren.

Ihr Leben wird richtig entspannt sein. Ängste und Sorgen verlassen Sie. Sie brauchen sich über nichts mehr aufzuregen. Sie sehen alles ganz locker. Ärgert Sie jemand, sagen Sie einfach „Mach Dich vom Acker“. Geht Ihnen Ihr Chef auf den Wecker, hängen Sie den Job an den Nagel und suchen sich in aller Ruhe eine neue Beschäftigung, die Ihnen Spass macht. Grundvoraussetzung ist: Sie haben ausreichend gespart und investiert. Und Sie halten Ihr Geld zusammen und verpulvern es nicht. Das ist klug. Alles andere wäre dumm.

Schauspieler John Goodman erklärt den schlauen Umgang mit Geld im Film „The Gambler“ auf seine Art. Seine Wortwahl ist deftig. Was er aber zum Ausdruck bringt, stimmt:

Sagen wir, ich gebe Dir 2,5 Millionen Dollar! Dann weiß jedes Arschloch auf dieser Welt, was zu tun ist. Du kaufst Dir ein Haus mit einem Dach, das 25 Jahre hält. Dann kann die Wirtschaft scheiße laufen. Das ist Deine unzerstörbare wirtschaftliche Lösung. Kein Scheiß-Haus.

Setze den Rest in das Geld-System. So kannst Du mit den drei bis fünf Prozent Rendite Deine Steuern zahlen. Und das ist Deine Grundlage. Hast Du mich verstanden? Das ist Deine Festung. Dann kannst Du „Fuck You“ sagen. Das bringt Dich für den Rest Deines Lebens auf ein Niveau von „Fuck you“.

Jemand will Dir etwas antun? Wenn Dir Dein Chef auf die Nerven geht, dann gehst Du zu ihm und sagst ihm: „Fuck you“. Dir gehört das Haus. Du hast ein paar Dollar auf der Bank. Du darfst natürlich nicht trinken. Das ist alles, was ich auf der sozialen Ebene jemanden raten würde.

Das Leben eines klugen Manns baut auf dem Prinzip des „Fuck you“ auf. Die Vereinigten Staaten von Amerika basieren auf dem Prinzip des „Fuck you“. Du bist König. Sie haben eine Armee. Die größte Marine in der Geschichte der Welt. „Fuck you! Blow me.“ Uns ist alles Scheiß egal. Was haben wir eine schöne Einstellung nach dem Motto „Fuck You“.

In der englischen Original-Version sagt es John Goodman irgendwie besser:

Ich habe das Video übrigens in meinem Lieblingsmagazin „The Atlantic“ entdeckt. Ist es nicht herrlich? Trotz der derben Sprache.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Wenn Sie reich sind, leben Sie lockerer

  1. Felix

    Geld löst natürlich nicht alle Probleme; es macht nicht mal automatisch glücklich, aber natürlich macht es ein Stück frei.

    Dinge wie Krankheit, Tod, Scheidung, Schicksalsschläge bleiben natürlich auch den Reichen nicht erspart. Manche von ihnen werden sogar zum Grießgram, weil sie sich ständig um ihr Geld sorgen, während der Arme nichts zu verlieren hat. In der Literatur ist gewöhnlich der Reiche der Asoziale, Verbitterte, der verhärmte Geizhals, der jedwede Lebensfreude, Lebendigkeit und Geselligkeit eingebüßt hat.

    Aber ich finde auch: Lieber gesund und reich als arm und krank.

  2. PIBE350

    ,,Fick dich!“ gehört zwar nicht zu meinem Sprachgebrauch, aber ich genieße es definitiv, nicht von Arbeitgebern, Sozialämtern und Gläubigern abhängig zu sein. Den Film werde ich mir trotzdem mal ansehen, klingt lustig. 🙂

  3. Felix

    Ich liebe diesen Film! Und er erinnerte mich beim ersten Sehen an die ketzerische Frage des Kabarettisten Hagen Rether in dessen Bühnenprogramm: „Sind Sie auch so froh, dass Sie bei den Guten sind?“ (wer das nicht kennt, unbedingt auf youtube anschauen 😉 )

    Die Welt ist verrückt, die Systeme sind verrückt. Medien und Politik spielen uns ein Schauspiel nach dem anderen vor. Schön, dass es zumindest noch Kunst gibt, die uns das vor Augen führt.

     

  4. Leon

    Keine Ahnung wie unsere Wirtschaft aussehen würde, wenn jeder Unternehmer/Firmeninhaber (welcher den Großteil des Vermögens in der Firma stecken hat, gegenüber Angestellten, Lieferanten und Kunden langfristige Beziehungen pflegt, Verpflichtungen spürt usw.) bei jedem Problem weg rennt und …. … schreit.

    Unternehmer sollten im Normalfall Problemlöser und nicht Problem-Weg-Renner sein.

    Für die Klientel ich nutze das System bestmöglich aus und klinke mich dann aus kann das ein passendes Motto sein.

  5. O.T.

    Viele glauben die Beziehung Arbeitgeber/Arbeitnehmer ist die gleiche wie Vater/Sohn oder Eltern/Kind.

    Das ist Gott sei Dank nicht der Fall! Der Unternehmer kauft Zeit vom Arbeitnehmer – und darüber hinaus schuldet er ihm „nur“ das Gehalt. Keine Freundschaft, keine sonstige Beziehung, nur was der Arbeitsvertrag hergibt. Umgekehrt natürlich genauso, der Arbeitnehmer schuldet dem Arbeitgeber „nur“ die vom Arbeitgeber bezahlte Zeit, sonst nichts.

    Daraus folgt das „beide“ jederzeit sagen können: Fuck you!

  6. Christoph

    Tim: Du hast sowas von Recht.

    Reich sein macht glücklich(er).

    Klar kann man nun sagen, was ist wenn man krank ist usw. Aber das kann einem auch ohne Geld passieren. Wenn man zB Probleme mit Kälte hat dann kann man bei entsprechendem Vermögen ein Haus in der Sonne kaufen. Und dort geht es einem dann besser.

    AUch die Freiheit tun und lassen zu können ist sicher toll.

    Was mache ich nächste Woche? Och ich könnte in Urlaub fliegen.

    Oder ich besuche Freunde. Oder oder oder

    Die die hier schon die Mietkosten durch Dividenden abgedeckt haben: Herzlichen Glückwunsch! Freut mich für euch.

    Bei mir dauert es noch etwa 9 Jahre. Derzeit bin ich bei ca € 100/ Monat. Aber es geht immer besser.

     

     

  7. Leon

    @Christoph

    Welche Grundüberlegung / Rechnung / Faktoren stehen bei 9 Jahren dahinter???

     

  8. Christoph

    @Leon: Nun das kaufen von weiteren Aktien natürlich als allererstes. Dann eine grobe Steigerung der Kurse und der Dividenden. Genau ist es natürlich nicht. Aber es sollte etwa hinkommen. Habe zB für Coca cola die Dividendenerhöhungen der letzten 10 jahre genommen und davon ein bißchen was abgezogen. Habe mir eineGOogle Tabelle gemacht in der ich bis ins Jahr 2048 gerechnet habe.

    Da wäre ich dann stinkreich ;o), allerdings schon 70 lol

    Aber als Ansporn ist es schön zu sehen, ab wann etwa die Miete bezahlt ist, ab wann ich genausoviel wie das jetzige Gehalt habe, ab wann ich aufhören kann zu arbeiten und ab wann ich reich bin..

    klar kann kann es auch anders kommen, aber schön ist es zu sehen ;o)

     

    @All: Facebook und Mircosoft bauen zusammen ein Kabel von den USA nach Europa:

     

    Hier eine interessante Karte der aktuellen Tiefseekabeln: http://www.submarinecablemap.com/#/landing-point/island-park-new-york-united-states

    Und hier der Artikel:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/marea-microsoft-und-facebook-bauen-schnelles-transatlantikkabel-a-1094481.html

     

  9. Leon

    @Christoph

    Also mal grob und als Schnellschuss ohne exakt zu rechnen, angenommen:

    50 k akuteller Depotwert mit 3,5 % Dividende bzw. Dividendenstrategie ist ganz grob in etwa a bisserl mehr als 100 € monatlich nach Steuern davor.

    1 k monatliche Sparrate, 6 % Kursrendite und 3,5 % Div-Rendite, 9 Jahre Anlagedauer, 1, 5 % Ausgabeaufschlag/Spread etc. ergeben grob ca. 270 k ohne Steuer und Inflation.

    Bei 3,5 Vorsteuerrendite kommt man auf knapp 800 € monatlich…

    Bei Mietwohnung, Familie etc. sind 800 € monatlich verdammt wenig und dass ganze noch ohne Inflation.

    Ob wir 9,5 % p. a. Aktienmarktrendite die nächsten 9 Jahre sehen werden, ist zudem auch fraglich.

    Über 20, 30 Jahreszeiträume sind es andere Summen… aber aufgrund von 9 Jahren halte ich die Aussage für sehr spekulativ. Außer ich rechne mit zu negativer Sparquote…

     

  10. Christoph

    @Leon: ich zahle weniger als 700 als Miete. ist eine 2 Zimmer Wohnung.

    Ich kaufe zb Coca Cola, J%J usw. Die haben ja schon über 3% an Rendite. Und durch die Erhöhungen wären es zb bei Coca anstatt 0,35 schon 0,54 an Dividende im Quartal. Das wäre bei nur 4% Steigerung im Jahr. zuletzt waren es 8%.

    Derzeit spare ich etwa 900/ MOnat. Aber das Urlaubs/Weihnachtsgeld und der jahresbonus kommen noch dazu.

     

    Meine Kalkulation zeigt derzeit folgendes, ich nehme mal nur das letzte Quartal vom jeweiligen Jahr

    2015: 147

    2016:350

    2017:461

    2018:596

    2019:722

    2020:882

    2021:1.041

    2022:1.242

    2023:1.492

    2024:1.674

    2025:1.941 (hier sollte dann die Miete bezahlt sein)

    Gewisse Faktoren habe ich ausser Acht gelassen: Gehaltserhöhungen, Meiterhöhungen (gerade erst bekommen), Freibetrag.

    Aber das ist schon durchaus realistisch.

     

  11. Mr. Braun

    hab auch zum 01.08 eine Mieterhöhung bekommen. Natürlich die max. Erlaubten 15% mehr für die Kaltmiete – damit kann ich weiterhin gut leben. Aber für die Garage will der Vermieter 40 % mehr – ist das rechtlich zulässig, kennt sich da jemand aus? Überleg ob ich dem Widersprechen soll, auch wenn es nominal nicht viel ist …

  12. Christoph

    @Tim Timmer: Und es gibt einige verlässliche DIvidendenzahler mit 7-8 %

    Shell, HCP usw.

    Wobei ich rechne immer lieber mit einer niedrigeren Rendite, da bin ich positiv überrascht wenn die SUmmen höher sind als gedacht
    @Mr. braun: Bei uns kosten die Parkplätze nun auch Geld, bisher kostenlos. Der 0 Zins Politik sei Dank.
    Glaube Du hast da keine Chance, da es ja kein Wohnen ist.

  13. AlexanderAlexander

    Ein gewisses Grundvermögen erleichtert das „Fuck You“ massiv. Ohne Schulden schläft es sich super. Mein Haus ist bezahlt und das Dach hält noch etwas länger.

    Ich habe mir ebenfalls eine Tabelle wie Christoph erstellt. Einfach um zu sehen „Was wäre wenn“, dies spornt mich schon an und man weiß, wo man etwa rauskommen könnte. Jedes Jahr die Zahlen aktualisieren und das Spielchen von vorne. So weiß man, ob man im Plan liegt oder wo man nachjustieren muss. Sind zwar alles Theorien, aber sie geben einem ein gutes Gefühl und eine theoretische Sicherheit.

    Wenn alles glatt läuft, kann ich sogar mit 63 in Rente (frühester derzeit möglicher Zeitpunkt) und kann die Abschläge locker verschmerzen. Ich kann dann wirklich „Fuck you“ sagen 🙂

  14. tim timmer

    @Christoph:

    Wobei ich 7 – 8% Dividende immer etwas bis sehr fragwürdig finde. Aber man munkelt ja, dass das 8% so die allgemeine Aktienrendite über die Jahrhunderte hinweg sei.

    Jedenfalls finde ich so Tabellen auch immer motivierend. Man spürt dann auch, dass es irgendwann einfacher werden wird und „der Schneeball von selbst rollt“.  Gefühlt sogar schon ab dem vierten Jahr, weil man da ja dann schon aus den Zinsen sinnvoll neue Positionen kaufen kann…

  15. Christoph

    Ich finde es ohne solche Tabellen einfach echt schwierig. Da hat man ja überhaupt keine Idee was wann etwa rauskommen könnte.

    Spart man monat für monat und investiert fleißig ohne am Emde zu wissen was man in 30 Jahren Haben könnte kann das deprimierend sein.

    ICh finde es aber auch wichtig zu sehen, was in 5 und 10 Jahren ist.

    Ein Bergsteiger will ja auch vorher wissen wie hoch der Berg ist. Ob das jetzt der Feldberg ist den er besteigt oder der Mount Everest ;o)

    Und auch beim Everest sind die zwischen Ziele ja wichtig.

    @Alex: Du bist auf einem tollen Weg!

  16. tim timmer

    @Christoph:

    Die Tabelle hat doch total viele Zwischenwerte.

    Mich motiviert das total, dass da nach 5 Jahren schon 10.000 € Wertzuwachs/Jahr stehen, für die man nichts mehr machen muss. Oder dass nach 6 Jahren der automatische Wertzuwachs die Höhe der Einzahlungen überschreitet – nur 6 Jahre, das ist doch echt super!

    Oder so eine Tabelle aus einem relativ frischen Artikel bei Seeking-Alpha, die zeigt, was aus 1000 $ geworden ist, wenn man die 1994 angelegt hat.

    Wahnsinn dieser verrückte Zinsesszinseffekt – ich finde das ist schon motivierend.

    Und Vali müsste sich über die Vorteile der Dividendenwiederanlage freuen. 🙂

     

  17. Christoph

    @Tim Timmer: ja wenn man sieht was rauskommen kann, motiviert einen das umso mehr.

    Aber wie gesagt ich rechne lieber mit weniger als den 8% der letzten Jahre und habe dann eine positive Überraschung anstatt dann eine niedrigere Rendite zu haben und mich zu ärgern.

    Am besten wäre es natürlich gewesen wenn die Eltern am Tag der Geburt 50 Coca Cola Aktien gekauft hätten und immer reinvestiert hätten.

    Aber leider gibt es ja hier keine tollen Reinvest Programme.

    Ich würde gerne das Reinvest Programm der USA nutzen

     

  18. Christoph

    @Tim Schäfer:

     

    Was ist eine Holder Account Number?

    So wie ich das verstehe ich das eine Nummer für den Aktienbesitz. Ist das die Depotnummer?

    Dies taucht nämlich hier auf:

    https://www-us.computershare.com/Investor/Wizard/Registration

    Option 2.

    So kann man wohl auch ausserhalb der USA das Reinvestment programm nutzen.

    Aber was für eine nummer ist das? Sie darf nur 20 stellig sein. Die IBAN ist es also schonmal nicht.

    gerade nochwas im Netz gefunden, ein Kommentar aus einem Blog
    hat jemand damit erfahrung?

    Zitat:

    war von euch schon einer einmal übern See in USA/CA?
    drips/dspps sind da keine unbekannten begriffe.

    die ernüchterung für den deutschen bürger wird
    schnell klar, wenn er versucht zu „enrollen“ –
    hier geht es los:
    keine kontoeröffnung von computershare, wells fargo,
    american transfer & stock trust company
    in dtl. möglich. (sind die Transfer Agenten
    der meisten us/ca-firmen, d.h. aktienorganisation usw. managen.)
    ABER, geht schon, allerdings nur, wenn man eine effektive aktie,
    d.h. namensaktie einer firma besitzt. Eine aktie reicht schon aus.
    diese bekommt man entweder über oneshare.com oder
    giveashare.com. Zum Marktpreis kommt noch eine verdiente
    vergütung bzw. bearbeitungsgebühr dazu. Jaja, dann kommt noch
    der versicherte versand (unversichert wär dämlich). Zahlung erfolgt
    per kreditkarte. bsp: aktie 60$+39$ Gebühr+34$ Bearbeitung+39$
    versand macht 172$. & dann dauerts bis 8 wochen bis das ding
    ankommt.
    der firma angeschlossene transferagent meldet sich meistens schon
    vorher per post. als nicht us-bürger muss ein w8-ben Formular
    ausgefüllt werden. (erleichterung im netz: „w8-ben hilfe“ eingeben,
    da werden sie geholfen)
    das wird dann postalisch an den transferagenten geschickt.
    ist alles glatt gegangen, habt ihr eine aktie registriert auf euren
    namen/adresse, ein konto bei einem transferagenten eröffnet
    und nun die möglichkeit mit den neuen daten online
    über den transferagenten neue aktien zuzukaufen. gebührenfrei.
    (& ihr könnt euch die papieraktie an die wand hängen)

    Steuerlich haben viele angst wegen den Unklarheiten
    bei der st-erklärung. es ist aber leichter als wie bei
    offshore-firmenbeteiligungen und master-limited-
    partnerships (ausl. Kommanditgesellschaften).
    die kontoauszüge mit ausgewiesener quellensteuer-
    einbehaltung werden dieser beigefügt und der gezahlte
    betrag wird dann auf den heimischen abgeltungssatz
    angerechnet. bsp. 10$ dividende bekommen 2012.
    1,5$(15%) in USA einbehalten. in dtl. werden nicht 25%
    sondern nur noch 10% abgezogen. es bleiben 7,5$.
    (anrechnung freibetrag muss jeder selbst abrechnen,
    bzw. wenn er sowieso drüber ist, darlegen.)

    jeder muss schon entscheiden, ob die hohen (möglichen)
    erstkosten es wert sind. ABER, IHR seid eigentümer
    von aktien. nicht nur Besitzer – die seid ihr nämlich nur,
    wenn ihr sie über banken oder broker handelt.
    und wehe dem, einer sagt, er hätte das nicht gewusst!
    ;-))
    (empfehlung suchbegriffe hierfür:
    „globalurkunde“ & „girosammelverwahrung“ & „namensaktie“)

    allerdings sei hier ehrlich erwähnt, dass
    int. topfirmen es manchmal gar nicht erst erlauben,
    steuerausländern zugang zu ihren drips/dspps zu gewähren.
    hier macht es wirklich sinn, diese über günstige
    broker für auslandswerte zu beziehen.

  19. tim timmer

    @Christoph:

    Ich rechne das auch eher konservativ für mich  und meine Planung. Dennoch ist es manchmal auch schön, so Rechner mit 8% zu benutzen. 🙂

    Ich bin seit ca. 6 Jahren an der Börse, dadurch habe ich natürlich einen super Einstiegspunkt erwischt und bin eher bei 17%/Jahr. Zumindest war das Anfang des Jahres so, weil sich seitdem eben ganz viele Kurse verdoppelt haben.

    Dafür fällt mir Nachkaufen so schwer, weil ich dann meine Einsteigsdurchschnittskurse verschlechtern würde…

  20. Leon

    @Tim Timmer

    270 k für finanzielle Freiheit???

    @Christoph

    Deine Tabelle erscheint mir sehr optimistisch und nicht konservativ.

  21. Christoph

    leon: wieso sehr optimistisch und nicht konservativ?

    Wie gesagt anstatt den Durchschnitt der letzten Jahre zu nehmen habe ich weniger als Rendite angenommen

  22. tim timmer

    @ Leon:

    Ich habe nur gesagt, dass ich dann von den Zinsen leben könnte. Mehr als 1.500 netto brauche ich zur Zeit nicht.  Ich muss dann ja nicht aufhören zu arbeiten, das möchte ich ja gar nicht. Aber ich denke, dass man dann schon sehr entspannt sein wird, wenn man das so als Nebenverdienst hat.

     

  23. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Christoph

    Keine Ahnung, was die damit meinen.

    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Es ist nicht so einfach in den USA ein Konto/Depot zu eröffnen. Du brauchst jede Menge Papierkram. Visum, Social Security Nummer, Ausweispapiere, aktuelle Rechnungen mit Rechnungsanschrift drauf etc…

  24. Christoph

    tim

    das dachte ich auch. aber auf der Website wird ja extra eine alternative angegeben

     

  25. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Christoph

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass dies möglich ist. Sie brauchen in der Regel eine Anschrift und Telefonnummer in den USA.

  26. Lad

    Angeblich Warren Buffett war nicht so dumm, um die kalte Aktie der warmen Firma Apple (die mit Steuer betrügt) zu kaufen. Der Kauf könnte für Berkshire Hathaway Holding jeder von den 17 Herrschaften aus dem Büro tätigen, z.B. der Combs oder der Weschler.

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