Leb dein Leben wie ein großes Erlebnis


New York, 26. Dezember 2018

Ich reise viel seit ich nicht mehr jeden Tag in ein Büro muss. Quer durch die USA, Europa, Südamerika… Ich bin gerade in Texas auf dem Weg nach Frankfurt und dann geht es weiter nach Athen. Neben dem Reisen mache ich das Blog-Projekt hier. Ich habe noch andere Projekte in der Planung.

Ich mache mehr Sport. Joggen, Wanden, Fitnessstudio…

Ich finde es spannend auf die Superreichen zu schauen.  Leute, die die Arbeit verlassen haben, aber nicht vor der Flimmerkiste sitzen. Wie Michael Bloomberg oder Bill Gates. Beide sind keine Rentner. Beide sind Vorbilder für mich.

Leute, die Millionen oder Milliarden verdient haben, liegen eigentlich eher selten auf dem Sofa. Sie haben leidenschaftliche Projekte. Firmen, Stiftungen, Hobbys. Du findest erfolgreiche Menschen wie Arnold Schwarzenegger selten, dass sie tagsüber fern schauen. Der ehemalige Landesvater von Kalifornien kämpfte sich zurück in die Fitness. Der ehemalige Muskelmann hatte eine Herz-OP hinter sich, sein neues Projekt war es wieder fit zu werden. Für CNN schrieb er darüber einen Gastbeitrag. Schwarzenegger ist eine Motivationsmaschine. Hat er sich ein Ziel gesteckt, kommt er hin. Er macht sich für Sport stark.

Betrachte dein Leben ähnlich. Auch wenn du vielleicht kein Gouverneur oder Milliardär wirst, kannst du dir Ziele stecken, die dich interessieren. Denke darüber nach, wie du dich stärker in die Gemeinschaft einbringen kannst: unterrichten, bloggen, coachen, inspirieren, einer Organisation beitreten, einen Kurs besuchen, ein Mentor sein, anderen helfen. Lerne jeden Tag, höre nie auf zu lernen! So machen es Bill Gates, Warren Buffett, Charlie Munger….

Du hast ein paar Hobbys. Die einen machen gerne Musik, andere gehen tanzen, rudern, joggen oder Tennis spielen. Finde deinen Traum. Such dir vielleicht einen schönen Wanderweg und bewältige ihn allein, mit der Familie oder Freunden.

Lernen eine neue Fähigkeit. Komme aus deiner Komfortzone heraus. Stricken, Häkeln, Programmieren, Holzbearbeitung, Fotografieren, Kochen, Sprachen lernen usw.


Besuche häufiger deine Verwandtschaft, knüpfe neue Kontakte… Helfe vielleicht in einem Tierheim, bei der Kirche oder einem Museum aus. Jedenfalls gibt es viel mehr zu tun als in die Glotze zu starren.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Leb dein Leben wie ein großes Erlebnis

  1. AvatarDanielKA

    @ Gainde/Skywalker Das war schon ein starkes Reversal heute, einzelne Titel wie Apple + 7 % FB + 8,12 % der Gesamtmarkt 4,92%, Nasdaq 5,6%, mir soll es recht sein, es bestätigt sich wieder das wenige Handelstage im Jahr die Performance machen. Bezüglich der Woche? Sind ja nur noch 2 Handelstage bis zum Wochenende und morgen ziehen erst mal die Europäer nach, soviel zu Thema DAX Indikation-300 nichts weiß man…..

  2. AvatarChristian

    Hallo Tim, viele Grüße nach Texas. Viel Spaß in good old Germany (Frankfurt). Wie ist Athen zu dieser Jahreszeit? In Nordgriechenland liegt glaube ich aktuell sogar Schnee.
    Projekte – und besonders Stiftungen sind klasse – ich würde gerne im Lotto Millionen gewinnen, dann könnte ich sofort eine gemeinnützige Stiftung gründen, das würde mir Spaß machen. Allerdings spiele ich nicht. Naja, so gibt es auch genug spannendes zu tun – ich sitze selten vor Netflix (eine Glotze hat ja heute sowieso niemand mehr) 🙂

  3. ThorstenThorsten

    Das mit den Meilen muss ich mir wohl wirkliche nochmal anschauen… Ich kenne einige Leute, die nach ein paar Jahren beruflicher Reisen so viele 100ert-tausende gesammelt haben, um damit schön erstmal ein Round-the-World Ticket zu bekommen.
    Das wäre doch mal ein 2019-Projekt: Mit möglichst wenig Einsatz ein RTW Ticket bekommen 😉 

  4. KievKiev

    @ Tim
    Schön, dass es noch mal ein generelles Thema gibt. Kann ich aus Deutschland eigentlich ohne viel Aufwand Kreditkarten in USA erhalten? Ich habe ja fast ein Dutzend, aber die, Prämien sind in Deutschlands nicht so gut wie in den USA. Ich kaufe auch keinen Schrott damit.
    Weihnachten ist vorbei und es geht auf Sylvester zu. Ich bleibe dabei. Ich möchte den Muscle Up irgendwie hinbekommen. Das ist aber eine sehr harte Nummer für mich. Meine Muskeln sind lahm und ich fühle mich schwach. Aber mit zu kleinen Zielen brauche ich ja auch nicht anfangen.
    Ich bin zufällig an eine sehr gute Garmin Uhr gekommen. Sie ist unnötig, aber es macht schon Spaß. Sie hat mir tatsächlich zwei kleine Botschaften zum kennenlernen geschickt. Spy is up over 2% und später your account is up over 870€. Weiß auch nicht warum ich die immer (in der letzten Zeit öfter mal down statt up) bekomme. Es sind vermutlich 1000$. Das beste aber war, dass es mich nicht sehr interessiert hat. Habe eben erst reingeschaut.

    Zu Motivation
    Ich kenne es auch. Wenn etwas Spaß macht kann man es leicht zur Routine bringen. Interessant wird es aber wenn es mal keinen Spaß macht. Wenn man es an so einem Tag durchzieht ist man auf dem besten Weg. Daran scheitern wohl auch die meisten Fitness Studio Abos. Kaum ist die Euphorie und der Wunsch vergessen, hört man auf zu trainieren. Ich bin gerade etwas zu wohl ernährt. Ich konnte nicht jedem Genuß entfliehen. Den Schlußkilometer konnte ich aber heute trotzdem gemütlich unter 5 min laufen. Das Leben ist schön.

  5. AvatarDaniel

    Schön, dass es noch mal ein generelles Thema gibt. Kann ich aus Deutschland eigentlich ohne viel Aufwand Kreditkarten in USA erhalten? Ich habe ja fast ein Dutzend, aber die, Prämien sind in Deutschlands nicht so gut wie in den USA. Ich kaufe auch keinen Schrott damit.
    Was genau meinst Du mit nicht so guten Prämien? Wenn es Dir um die Auslandsgebühr geht, dann wäre vielleicht der Aktiv-Kunden-Status bei der DKB für dich interessant. Da entfallen die sonst üblichen Gebühren die sonst bei vielen Kreditinstituten anfallen und sich irgendwo zwischen 0,5%-2% bewegen.

  6. Avatarsammy

     
    Von den neun Malen, die der S&P 500 seit 1928 im vierten Quartal über zehn Prozent gesunken sei – per 19. Dezember liege er dieses Jahr bei minus 14 Prozent – sei es in sechs Fällen im darauffolgenden ersten Quartal weiter bergab gegangen mit dem Index. Und ein schlechter Start ins Jahr sei an den Märkten wirklich ein schlechter Start ins Jahr, denn das heiße für viele Investmentfonds, dass ihr Risikobudget direkt aufgebraucht sei, und sie sich kaum noch aus der Defensive raustrauen könnten, heißt es weiter.
    Quelle:Finanzexperten des DWS

  7. AvatarWohnung mit Domblick

    In letzter Zeit kommt mir das hier vor, als wenn ich eine Schar Hühner beobachte, die wild auf dem Boden rumpickt auf der Suche nach dem leckersten Korn, der fettesten Made… Als wenn es morgen nichts mehr gäbe.
    Derweil hole ich ein paar gezielt gesammelte Holzreste aus dem Restehaufen, dazu einen bereits vorbereiteten Plan, und mache mir gemütliche Bastelstunden mit einem Schiffsmodellbau. Oder geniesse die frostig-sonnige Wahner Heide.  Meine Sparpläne sind für 2019 neu aufgestellt und alles wird gut 🙂
    @Tim, viel Spass auf der Reise! Du machst es richtig und geniesst die Zeit.

  8. AvatarCola-Viez

    @sammy solche Statistiken sieht man doch immer wieder. Aussagekraft? Gleich 0 für mich. Ist bisschen wie Kaffeesatzlesen. 
    Jeden Monat wird ne andere Statistik angeführt wenn die vorherige nicht eingetroffen ist. 
    Klar,wenn man wie du mit einer Menge Cash da steht das man den besten Moment abwarten will aber wer findet den schon? 
    Glaube zwar auch das wir demnächst tiefer stehen werden aber werde meine Sparpläne trotzdem ganz normal weiterlaufen lassen.

  9. AvatarWolfgang

    @ Florian H

    An deinen Beiträgen gibt es nichts auszusetzen. Fünfstellig zu sein bedeutet, dass du doch etwas richtig machst, es gibt keinen Grund sich dies kleinreden zu lassen.Die finanzielle Freiheit war für mich ursprünglich nicht das Ziel, die magischen 100.000 DM, sechstellig mit 30 Jahren, das hatte was – und dabei das hier und jetzt nicht vergessen.Irgendwie hat das Ganze dann auch in € funktioniert, um sechstellig zu werden, kommt man an der fünfstelligen Summe halt nicht vorbei, hier in dieser Zeit, habe ich die Erfahrungen gesammelt.Ich sehe also keinen Grund, die Erfahrungen an einer Summe festzumachen, wie es hier dargestellt wurde.

    @ Thorsten

    Ja, ich gebe zu es fühlt sich gut an. Dividendenwerte bilden bei mir auch das Fundament und finanzieren die Anschaffung von Wachstumswerten bei für mich passender Gelegenheit.

    Harte Arbeit und Einsatz bringt nichts, wenn es nicht anerkannt wird und über andere geht. Für sich selbst kann nur etwas erreicht werden, wenn zwischen der Leistung und dem damit einhergehenden Gewinn niemand steht. Ich liebe Aktien.

    Wünsche Euch eine gute Zeit.

    Wolfgang

  10. Freelancer SebastianFreelancer Sebastian

    Die Frage nach dem „Wie weiter“ beim Erreichen der finanziellen Unabhängigkeit habe ich mir auch schon gestellt. Es wird sich gar nicht viel ändern.
     
    Einer erfüllenden (beruflichen) Tätigkeit nachgehen, viel Zeit mit Familie und Freunden verbringen, lesen, lernen, Sport treiben, für gute Ernährung sorgen, Ehrenamt, Hobbies….
     
    In all den Breichen lebe ich heute schon das gute Leben. Einzig Tätigkeiten, die der Gemeinschaft dienen, könnte ich noch ausbauen. Und wenn die Kinder aus dem Haus sind (klingt sehr klischeehaft in meinen Ohren als „junger Vater“), dann werde ich mit meiner Frau viel mehr Entdeckerreisen unternehmen.
     
    @ Gainde
     
    Dead Cat Bounce oder langanhaltender Uptrend im SP500?
     
    Gut, dass wir uns diese Frage nicht stellen müssen….
     
    Studien a la DWS sind so aussagekräftig wie Statistiken vom Roulettetisch  – nach 5 mal Rot kam heute in 55% der Fälle Schwarz…
     

  11. AvatarDanielKA

    Vorallem würde ich nicht auf solche Loser wie die dws hören, die nichtmal ihren niedrigen Ipokurs verteidigen können und auf 23 Euro abgeschmiert sind und ihren teuer eingekauften Franzosen direkt mit 10 Mio. EUR heimgeschickt haben. Die werden es langfristig schwer haben zu überleben, sobald die Aktiven Fonds für die Privaten (aka die TER gemolkenen) immer weiter abschmelzen. Die gesamte bruttomarge aller Fonds liegt mittlerweile bei 0,32 % und wird weiter runtergehen, keine Chance gegen blackrock und Co…

  12. AvatarThorsten

    Es gibt keine verlässliche Extrapolation in die Zukunft. Es gibt Handelsmuster in kleineren Zeitbereichen und Reaktionen auf Nachrichten, aber keine Vorhersagen über mehrere Wochen hinaus. Deshalb ist die Aussage mit den 8% Steigerung pro Jahr zwar nett, aber es weckt falsche Hoffnungen und verleitet dazu ungeduldig zu werden. Einen festen Zinssatz gibt es bei Rentenpapieren, nicht bei Buchwerten von Aktien. Deshalb verlange ich einigermaßen gesicherte Dividenden, die mir den jährlichen Anstieg von 3% oder mehr mit einer hohen Sicherheit liefern,  der Buchwert muss dann nicht mehr so viel liefern und darf auch schwanken. Bei Dividendenrendite von 5% oder mehr tritt der Buchwert zunehmend in den Hintergrund. 5% Dividende plus 3% Buchwertanstieg als Inflationsausgleich wären eine Basis. In guten Jahren ist deutlich mehr drin, in schlechten hängt es eben nach unten durch.

  13. AvatarJürgen

    Ich mach es mir hier ziemlich leicht. Bin immer zu 100% investiert. Seit knapp 5 Jahren. Ständig. Meine Dividendeneinnahmen werden per verschiedene Sparpläne 2x / Monat sofort reinvestiert. Zusätzlich pumpe ich Erspartes in mein  Depot sobald ich 1000 Euro habe. Permanent. Leider haben mir die hohen Kurse letztes Jahr die Performance um rund 2% zum Vorjahr verhagelt. Wird Zeit, dass sich das in 2019 wieder ändert. Zumindest bei meinen nächsten Käufen am 1.1.19 hole ich mehr ins Depot als in den Vormonaten. Zu meinen derzeitigen 61 Unternehmen hole ich mir ständig weitere hinzu. Auf meine To-Buy-Liste derzeit: KMI, BLK, SJM, TROW, AMT.

  14. Avatar-M

    Thorsten, exakt das sagt Buffett 🙂
    Er kann keine Kurse voraussagen und Aktien vergleicht er mit Rentenpapieren, die einen mit der Zeit steigenden Zins aufweisen. Bei rentenpapieren bleibt der Zins, deshalb mag Buffett die ja nicht sonderlich.
    -M

  15. PeterPeter

    &DanielKA
    Deinem Kommentar muss ich aus mehrfacher Sicht widersprechen.
    1. Entwickelt und vertreibt die DWS aktive und passive Investmentlösungen (zählt bei letzteren sogar zu den Marktführern).
    2. Es arbeiten nicht nur „Loser“ oder Hohlköpfe bei der DWS. Genauso wenig wie es nur Idiotien dort gibt, wo Du arbeitest. Einige sind ehemalige Kollegen von mir. Und mit Tim Albrecht und diversen anderen gibt es zudem einige talentierte/fähige Fondsmanager.
    3. Die von Dir genannten Margen stimmen so nicht. Natürlich unterscheiden diese sich von Assetklasse zu Assetklasse und Vehikel zu Vehikel. Kaum ein Großkunde wird noch mehr als 5-10 Basispunkte für ein Standard-Anleihenmandat zahlen. Das Geld wird in anderen Bereichen und mit netten Dingen wie Private Debt/Equity, Wertpapierleihe etc. gemacht. 
    Aber die DWS hat vieles falsch gemacht und hinkt national wie international Häusern wie Amundi und Blackrock hinterher. 

    Und natürlich sollen deren „Studien“ (indirekt) dem Produktverkauf dienen so wie bei Automobilherstellern oder Lebensmittelproduzenten auch.

  16. KievKiev

    @ Daniel
    DKB verwende ich als Girokonto. Es hat sehr gute Konditionen. Besonders für Vermieter ist es zu empfehlen.
    Ich habe es auf die von Tim genannten Meilen bezogen. In den USA wird scheinbar von einigen FiRe Verfolgern Travel Hacking betrieben. Sie schließen z.B. zwei Kreditkarten Verträge ab und können dann nit den Meilen eine größere Urlaubsreise durchführen. Freiflüge für meine 4 Köpfige Familie in die USA und zurück würden mit schon gefallen…

  17. Avatarsammy

    @wolfgang
    Harte Arbeit und Einsatz bringt nichts, wenn es nicht anerkannt wird und über andere geht. Für sich selbst kann nur etwas erreicht werden, wenn zwischen der Leistung und dem damit einhergehenden Gewinn niemand steht.
    Also zahlst du keine Steuern und Sozialabgaben?

  18. AvatarDanielKA

    @ Peter: Tim Albrecht hat die DWS längst verlassen…

    Schon klar mit den passiven Anlagen, aber da können Sie niemals mit Blackrock, State Street, Vanguard,Amundi mithalten bzw der Vorsprung ist nicht einholbar. Dafür sind auch die Kosten zu hoch, die 0,32 % Ter werden nur durch die aktiven Fonds künstlich hochgehalten. Da müssten sie wahrscheinlich mindestens 50 % der Belegschaft über die nächsten 3-5 Jahre abbauen. Die guten Zeiten für Standard Asset Manager sind vorbei, genauso wie beim private Banking

  19. AvatarDanielKA

    Peter stimmt die Margen stimmen nicht, sind sogar noch schlechter, sind bei 30,5 Basispunkten angelangt..tut mir leid um deine alten Kollegen, dass war auch ein Grund warum ich Siemens Health gezeichnet habe, die dws aber nicht, das Geschäftsmodell ist aus der Zeit gefallen.

     
    https://dws.com/de-at/unser-profil/medien/medieninformationen/dws-q3-bereinigter-vorsteuergewinn-steigt-um-18-prozent-gegenueber-vorquartal-kosten-und-aufwand-ertrags-relation-cir-deutlich-gesunken/

  20. Florian HFlorian H

    @Wolfgang
    Danke für deine Worte. Ich bin übrigens nicht mehr weit entfernt von einem 6-stelligen Depot. LG

  21. AvatarDaniel

    In der WELT gibt es momentan wieder zwei Artikel über das Auf und Ab der Börse. Ich konnte es mir nicht verkneifen mal in die Kommentare zu schauen, fürchterlich was für ein tiefrotes-sozialistisches Geschwätz dort wieder ausgekippt wird. Schon fast eine Art Schadenfreude denen gegenüber die „im Kasino“ wieder mitgezockt haben. Und das im Welt Forum, das eigentlich noch eher wirtschaftlich angehaucht ist. Es lässt zweifel darüber aufkommen ob die Deutschen wirklich reif für Aktien sind, teilweise völlig wirtschaftliches und finanztechnisches Unwissen.
    Ich frage mich bis heute was an Volatilität in der Ansparphase schlimm sein soll, nen Rentner in der Entsparphase mag das interessieren, aber doch nicht irgendwelche 30 – 50 Jährigen. 

  22. Avatar-M

    Ich glaube die Leute die sich hier tummeln brauchen sich alle nicht zu verstecken, egal wie hoch der Depotstand ist. Wir gehören zu dem Teil der Bevölkerung, der nicht in Konsumschulden erstickt. Hier wird Vermögen aufgebaut. Das man vlt erst bei <10′ oder >10′ aber < 100′ Vermögen steht liegt oft nur an der Zeit und Alter der Person. 
    Jemand der 30 ist wird eher nicht die 100′ besitzen im Schnitt. Der 50jährige, der schon 20 Jahre investiert wird eher bei 100′ stehen. 
    Kein Grund sich zu verstecken als junger börsianer.
    -M

  23. AvatarRobert

    Von Arnold Schwarzenegger ist auch sehr lesenswert sein Buch „Total Recall“, in dem er seine erste Herz OP auch sehr genau beschreibt. Ein bemerkenswerter Mann. Wie er es geschafft hat, aus einem österreicher Dorf / Kaff nach Amerika / Hollywood zu kommen ist bemerkenswert. Herr Schwarzenegger war übrigens parallel nicht nur Hollywoodstar, sondern auch Immobilieninvestor.

  24. Avatarsammy

    @M
    Es geht auch nicht darum etwas bweißen zu müssen jeder fängt mal klein an. Mir ging es nur darum wenn ich noch klein bin (Networth+Erfahrung ) dann halte ich mich mit Tipps und Ratschlägen etwas zurück außer sie sind wirklich von fundierten Quellen.

  25. AvatarWolfgang

    @ Sammy

    Natürlich zahle ich Steuern und Sozialabgaben.

    Auf Arbeit habe ich versucht mich einzubringen, Einsatz zu zeigen, Überstunden gekloppt. Vom Vorgesetzten blöde demotivierende Sprüche bekommen, wenn es um Lohnverhandlungen ging.
    Aufgepasst bei der Berufswahl, ich weis.

    Der Betrieb ist nicht tarifgebunden, die Kollegen aber Top. Die Abhängigkeit der Anerkennung von harter Arbeit und Einsatz ist hier drauf bezogen. Heute arbeite ich nur noch ganz entspannt meine 36 Stunden die Woche und habe viel freie Zeit. Sehe im Nachhinein die ganzen Überstunden als verlorene Lebenszeit an.

    Und ja, auch auf meine Dividenden zahle ich 26,375 % Steuern. Der Unterschied ist nur der Zeitaufwand für zarte Arbeit und Einsatz wird belohnt da zwischen Leistung und Gewinn niemanden in den Allerwertesten gekrochen werden muss, der dann sagt: Nee, is nicht.

    Die Lohnerhöhung war dieses Jahr 2,3% das passive Einkommen erhöhte sich um 6,81%, merkst was?

    Das Unrecht, Arbeit wird nicht belohnt nutze ich für mich!

    Wünsche Euch eine gute Zeit.

    Wolfgang

  26. AvatarWolfgang

    Missverständnis vorbeugend.

    Das Unrecht, Abhängig Beschäftigte arbeiten für einen Arbeitgeber werden nicht belohnt nutze ich für mich!

    Wünsche Euch eine gute Zeit.

    Wolfgang

  27. Avatarsammy

    @Wolfgang
    Du vergisst dass für dein passives Einkommen andere arbeiten müssen und das teils zu viel schlechteren Bedingungen. Deine Sichtweise ist somit sehr egoistisch.

  28. Avatarsammy

    @thorsten
    Dein Leben scheint allerdings auch recht armselig zu sein wenn du dich lieber mit dem Leben anderer Leute beschäftigst anstatt dein eigenes Leben zu leben, dann hättest du nämlich gar nicht die Zeit ständig zu schauen was andere machen und dich daran aufzugeilen.

  29. AvatarRalf

    Aus aktuell erlebtem Anlass: Bei der Altersvorsorge, Aktien, ETF und Co. im Rahmen eines Risikomanagements bitte nicht vergessen, auch Vorsorge für einen späteren Pflegefall zu treffen….

    Ich weiß, dass ist kein schönes Thema.

    Aber zum Beispiel durch eine in mittleren Jahren noch bezahlbare Pflegetagegeldversicherung (ich zahle 13 € pro Monat, hängt von der persönlichen Deckungslücke ab) lässt sich viel Kummer ersparen. Diese zahlt bei vernünftigem Abschluss vorhandene Differenzen die nicht durch die gesetzliche Pflegeversicherung gedeckt sind. Auch wichtig für Hausbesitzer im Fall des Falles, sonst ist schnell das Haus weg. Ein Pflegefall kann bekanntlich nicht nur im Alter passieren. Bei einem Schlaganfall, einem Unfall oder einer Krankheit kann ein Pflegefall auch jung leider plötzlich eintreten.

    Wir erleben derzeit beim Schwiegervater, wie im Pflegefall Ersparnisse schnell weg sind und das Sozialamt vorhandene Ersparnisse intensiv prüft. Der Staat ist gnadenlos und Pflege teuer.

    Zur Börse: Verpassten tiefen Kaufkursen sollte man nicht hinterher weinen. Markttiming klappt meistens eher schlecht als recht. Keiner weiß wo morgen die Börsen stehen. Stetig investieren und seltener ins Depot schauen ist für viele Gemüter der bessere Weg. Auch wenn dadurch nicht die Top-Rendite winken sollte. Es ist besser für die Nerven.
     
     

  30. AvatarDaniel

    @WolfgangDu vergisst dass für dein passives Einkommen andere arbeiten müssen und das teils zu viel schlechteren Bedingungen. Deine Sichtweise ist somit sehr egoistisch.
    Wo genau soll das denn überall stattfinden? Arbeitet irgendjemand mehr weil du Aktien von Unternehmen wie Netflix oder Microsoft als Aktionär hälst? Die Dividende ist ja eigentlich keine Entlohnung für eine Art von Arbeit die irgendjemand geleistet hat sondern Risiko-Entlohnung bzw. Treue-Bonus.
    Umgekehrt müsste eigentlich gefragt werden, was würde passieren wenn Unternehmen keine Aktionäre finden würden? Sie würden auf finanzielle Engpässe zulaufen und müssten Risiken entweder voll oder gar nicht (Insolvenz) tragen. Damit wären keine Jobs auf dem Markt.

  31. Avatarsammy

    @Daniel
    Dividenden werden von Unternehmensgewinnen an die Aktionäre ausgeschüttet. Somit ist das Unternehmen den Aktionären (als Eigentümer) sogar rechtlich verpflichtet gewinnbringend zu wirtschaften. Dies geht auf Kosten der Belegschaft. Was das in China oder sonst wo bedeutet kannst du dir sicher denken.

  32. AvatarDaniel

    Aber zum Beispiel durch eine in mittleren Jahren noch bezahlbare Pflegetagegeldversicherung (ich zahle 13 € pro Monat, hängt von der persönlichen Deckungslücke ab) lässt sich viel Kummer ersparen. Diese zahlt bei vernünftigem Abschluss vorhandene Differenzen die nicht durch die gesetzliche Pflegeversicherung gedeckt sind. Auch wichtig für Hausbesitzer im Fall des Falles, sonst ist schnell das Haus weg. Ein Pflegefall kann bekanntlich nicht nur im Alter passieren. Bei einem Schlaganfall, einem Unfall oder einer Krankheit kann ein Pflegefall auch jung leider plötzlich eintreten.
    Ist das nicht auch beispielsweise durch eine Unfall+Berufsunfähigkeitsversicherung abgedeckt?
     
    Wir erleben derzeit beim Schwiegervater, wie im Pflegefall Ersparnisse schnell weg sind und das Sozialamt vorhandene Ersparnisse intensiv prüft. Der Staat ist gnadenlos und Pflege teuer.
    Das ist aber m.E. das Hauptproblem. Es ist meines Erachtens eher das Problem das man als Angehöriger hat. Denn derjenige den es (meist im hohen Alter) betrifft, hat unzureichend vorgesorgt. Und genau bei dieser Zielgruppe ist es nicht mehr finanzierbar, sofern überhaupt noch versicherbar.
    Wenn ich jetzt schon weiss was da auf mich zukommt (kenne das von meiner Oma, das waren 2500€ pro Monat -> vor 10 Jahren) dann kann man da entsprechend vorsorgen und ein Polster aufhäufen das sowas vermutlich abdeckt. Die größere Gefahr sehe ICH in MEINER SITUATION eher darin, dass meine Eltern Pflegefälle werden. Beide Mitte 60, keine solche Versicherung, wenig Rücklagen und wenn deren Geld aufgeschöpft ist, dann schaut man sich bei mir um. Laut Rechner müsste meine Mutter allein schon ca. 200€ im Monat ausgeben für eine Versicherung die noch an diverse Voraussetzungen geknüpft ist. Meine Mutter bekommt 450€ Rente, herzlichen Glückwunsch.
     
    Ich bin wirklich selten jemand der nach einem starken Staat schreit, aber ich bin der Meinung dass jemand der 40 Jahre Sozialabgaben abgedrückt hat und darunter auch eine Pflegeversicherung, diese Leistung auch ohne wenn und aber bekommen muss. Und wenn das Geld nicht reicht, dann müsste man vielleicht mal überlegen ob man die Gelder die wir momentan für die Rettung des Weltklimas oder der Sozialversorgung der Welt ausgeben auch mal für die Kranken und Schwachen unserer Gesellschaft ausgibt. Aber wie wir ja von der SPD gelernt haben…jeder Flüchtling kostet uns nichts mehr…dumm nur das jeder Euro nur einmal ausgegeben werden kann.

  33. AvatarWolfgang

    @ Sammy

    Nein, ich bin mir sehr bewusst, das es zwei Seiten gibt und habe mich lediglich für eine Seite bewusst entschieden. Wäre ich ein besserer Mensch wenn ich bei der großen Herde, in der Abhängigkeit verblieben wäre?

    Im Grunde du investierst, ich investiere, wo ist der Unterschied zwischen uns?

    Meine Sichtweise mag egoistisch erscheinen, da wir uns nicht persönlich kennen, würden wir dies, würde deine Meinung sicher eine andere sein.

    Wünsche Euch eine gute Zeit.

    Wolfgang

  34. AvatarDaniel

    Dividenden werden von Unternehmensgewinnen an die Aktionäre ausgeschüttet. Somit ist das Unternehmen den Aktionären (als Eigentümer) sogar rechtlich verpflichtet gewinnbringend zu wirtschaften. Dies geht auf Kosten der Belegschaft. Was das in China oder sonst wo bedeutet kannst du dir sicher denken.
    Das mag in der „old economy“ mit großen Belegschaften zustimmen. Ich habe aber hier bewusst und provokativ Netflix genannt. Wieviel Umsatz hatte Netflix ca gemacht? 11 Milliarden? Bei 5500 Mitarbeitern oder weniger. Wo genau hat der einzelne Mitarbeiter einen Nachteil bei Aktionären oder wo siehst du ob er auf Druck der Aktionäre etwas machen muss? Der Gewinn dieser Unternehmen wird durch geistige Wertschöpfung erzeugt bei dem es keine linare Aufteilung von Arbeitszeit eines Mitarbeiters zu Gewinn des Unternehmens gibt. Welchen Druck sollen also Mitarbeiter dort bekommen? Bessere Filme und Serien produzieren? 
    Das Szenario was du beschreibst sehe ich eher in verarbeitenden Betrieben mit vielen Mitarbeitern. Da heisst es dann „hey, 100 Leute kommen weg, weil wir haben jetzt diese neue Anlage“. Aber die Frage ist doch, passiert das WEIL es Aktionäre gibt oder wäre sowas nicht sowieso gekommen weil ein Roboter präziser, unermüdlich, nicht krank wird?

  35. AvatarRalf

    @Daniel: Ich wollte nur allgemein mal dafür sensibilisieren.
    Ist ein blödes Thema, kann aber viel Unmut im Familienkreis bereiten. Ich selbst und meine Frau haben für monatlich zusammen 25 € Vorsorge getroffen. Dann sind später die Kids nicht belastet, Vermögen bleibt verschont und auch ein Eigenheim ist im Pflegefall nicht gefährdet.

  36. AvatarClaus

    Bei einigen scheinen die Nerven ja ziemlich blank zu liegen, wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese.
    Das bestätigt meine Meinung, dass hier doch viele unterwegs sind, die erst kurz „investieren“ und noch keine fallenden Märkte kennen.
    Wozu sollte man sich über Depotgrößen streiten??? Das ist einfach nur dumm und sagt einiges über den Charakter aus. JEDER, der mit dem Sparen beginnt, hat erst mal …NICHTS.
    Der Entschluss, hiermit zu beginnen und das gesparte Geld langfristig gut anzulegen ist positiv. Meistens weiss man am Anfang nicht so recht, wie man beginnen soll. Der eine fängt einfach real an, der andere übt im virtuellen Depot, ein weiterer ließt erst einmal ein paar schlaue Bücher oder besucht ein Seminar.
    Zum Glück sind die Menschen sehr verschieden, jeder entwickelt mit der Zeit „seine Methode“, wie es für ihn/sie richtig ist und funktioniert. „RICHTIG“ oder „FALSCH“ gibt es hier nicht, schon gar nicht „DIE EINZIG RICHTIGE METHODE“.
    Fehler gehören dazu und kosten meist (viel) Geld. Doch dieses „verlorene“ Geld kann sich als die beste Investition erweisen, wenn man hieraus etwas lernt, nicht aufgibt und weitermacht. Man hat ein zwar extrem teures „Seminar“ besucht, aber die hier gewonnenen Erfahrungen sind unbezahlbar für die weitere Zukunft.
    Jeder, der sich für schlauer hält, als „Mr. Market“, wird früher oder später hart bestraft.
    Auch ich habe anfangs Lehrgeld bezahlt und über 300k EUR „verloren“. Dieses Geld könnte ich gerade ganz gut für gezielte Käufe von Einzelaktien gebrauchen…
    Doch ich habe etwas viel Wertvolleres erhalten:Die Erkenntnis, dass sich die Börse, bzw. das Verhalten der Menschen an der Börse, niemals ändern wird. Unser steinzeitalterliches Gehirn kommt anscheinend nicht so gut mit solchen Situationen klar. Emotionen wie Angst und Gier lassen die Masse fast immer falsch handeln.
    Auch Potenzrechnen (Zinseszins) gehört hierzu. Nur Wenige erkennen die Chancen.
    Deshalb ist es so wichtig, für jede Situation einen Plan zu haben, an den man sich hält, völlig emotionsfrei. Wie ein Regisseur, der sein Drehbuch verfilmt.
    Ich bin ganz gelassen. Natürlich ist es schöner, wenn das Depot anstatt 50k tiefer 50k höher steht. Doch das ist nur eine Frage der Zeit. Dann wird es nicht nur 50k, sondern höchstwahrscheinlich deutlich mehr höher stehen. Mehr Firmenanteile und neue ATHs werden dafür sorgen.
    Auch Dividenden, die ja einige für Selbstbetrug halten, sind doch sehr real und tragen deutlich zum Erfolg meines Depots bei. Dieses Jahr gabs 6% mehr Dividenden nach Steuern, als im letzten Jahr. Kürzungen oder Ausfälle: Keine.
    Fallende Märkte bedeuten eben nicht automatisch fallende Dividenden.
    2019 werden die insgesamt auf meine Konten geflossenen Dividenden nach Steuern eine 6-stellige Summe überschreiten, die „verlorenen“ 300k EUR sind zurückgekehrt und haben noch 200k neue EUR mitgebracht.
    Langfristiges Investieren ist gar nicht so verkehrt.
    Wer glaubt bei Hochs aussteigen zu können, um bei Tiefs wieder einzusteigen, dem wünsche ich den besten Erfolg. Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass dies über viele Dekaden zuverlässig gelingen wird. Diese „Strategie“ würde ich noch etwas verfeinern…
    Wünsche allen einen guten Rutsch und einigen ein etwas stärkeres Nervenkostüm.
    LG
     
     
     
     
     

  37. AvatarDanielKA

    @ Peter: mag sein, dafür haben sie jetzt sein Gehalt entsprechend erhöht bzw eine Halteprämie gezahlt, ob sich das langfristig lohnt sei mal dahingestellt.
    Ändert nichts daran dass die Vergütung mit 30 bp mehr als dürftig ist und sie mit reinen indexern nicht mithalten können.
    Alles mit einem Bezug zur Deutschen Bank halte ich für fragwürdig, ist einer der größten Verbrechervereine überhaupt, wenigstens haut es die wirtschaftlich in den letzten Jahren in allen Teilbereichen zusammen.

  38. Avatarsammy

    @wolfgang
    Sicher, ich nutze dieses System selbst aber dennoch bin ich mir über die unschöne Kehrseite bewußt und trage es daher nicht so sehr nach außen. Understatement, Reflektiertheit und Demut sind meiner Meinung nach ein muss.

  39. Avatarsammy

    @Daniel
    Auch netflix braucht eine physische Infrastruktur die zum großen Teil aus China kommt. Deine New Economy baut dir allerdings kein Haus, produziert Kleidung oder erntet Nahrung für dich. Ich hoffe für dich dass du nicht nur in netflix investiert bist.

  40. AvatarNobbi

    Sammy dein diss gegen Thorsten war an ironie nicht zu toppen.
    Ja wir wissen das du gerne Steuern zahlst und öfters rein-rausgehst.
    Deine Qualifikation hier irgendwas zu kamellen stelle ich mal komplett in Frage.

  41. Avatar-M

    Ich kann es schon fast prophezeien…. geht es weiter hoch kommt in paar Monaten von Sammy, das er genau um Weihnachten rum in den Markt rein ist…. fällt es viel weiter… hat er bestimmt PUTS um Weihnachten rum gekauft. So Leute kenn ich schob ewig. Timing Meister sind das. Haben alle massig Kohle weil sie in jeder Marktlage richtig liegen… 
    -M

  42. Avatarsammy

    Ja ne Nobbi is klar 😉
    @M
    Das hab ich nicht nötig. Aber klar ich investiere schrittweise und habe erst letzte Woche zugekauft. Puts gibt’s bei mir nicht.

  43. Avatarsammy

    @Gainde
    Hattest wohl recht mit der bouncing cat xD Sieht ganz gut aus. Willst du deine Summe auf einmal investieren oder so wie ich immer größere Positionen auf dem weg nach unten kaufen?

  44. Der BaumDer Baum

    Ganz ehrlich, könnten bitte die Stresser hier wieder gehen? Das macht hier wirklich keinen Spaß mehr. Nur noch rumgemotze und Angriffe.
    Wenn’s euch nicht gefällt, dann geht doch. Ich beteilige mich hier erst wieder wenn Ruhe eingekehrt ist… Ist doch kein Niveau.
    Gruse Baum 

  45. AvatarFlo

    @ Baum
    Als stiller Mitleser erlaube ich mir da zwar kein Urteil, ich finde die vielen unnötigen Provokationen und Diskussionen aber auch ziemlich anstrengend.
    Was ich dabei vor allem nicht verstehe, warum so viele die Trolle nicht einfach ignorieren!?
    Nach spätestens 3 Tagen verlieren die Trolle ihre Lust.

  46. Der BaumDer Baum

    Naja mittlerweile sind die Hälfte der Kommentare von 3,4,5 neuen Leuten die nur stressen. Bei der eher kleinen Community wirkt sich das halt schon stark aus.
    Ich mein ich hab seit Wochen kaum eine sinnvolle Diskussion mehr gelesen, bzw. Lust mich zu beteiligen.
    Daher nochmal der Appell, alle die hier nur zum provozieren da sind: bitte sucht euch einen anderen Blog.
    Grüße Baum

  47. AvatarThorsten

    @sammy Die Argumente angreifen, nicht den Redner. Ich frage mich was Du damit bezweckst, dass Du elementare Grundregeln einer konstruktiven Kommunikation nicht einhälst.

  48. Avatarsammy

    @Thorsten
    Der Altenpfleger sagt, andere fahren teuer in Urlaub, er hat halt die Deko. Ich würde ihn gerne nach seinen Erpsarnissen fragn und wie er denkt, dass er später von seiner (wie hohen ?) Rente leben will.
    Wasfür Argumente? Du machst dich auf eine arrogante Weise über andere lustig und beschäftigst dich lieber mit anderen anstatt deine finanzielle Freiheit zu genießen und etwas mit dir selbst anzufangen. Somit passende Kritik.

  49. AvatarZwitsch

    Hiermit verabschiede ich mich aus dieser einst sehr interessanten Blog… macht kein Spass Mehr…alles gute euch und bleibt gesund….

  50. AvatarGainde

    Hier ein interessanter Artikel zu den „Millenials“, den ich nur unterschreiben kann. Die Kaufkraft unserer Generation ist geringer als der älterer Generationen. Wohnen und Krankenversicherung fressen einen grossen Teil des Familienbudgets. Von Rentenversprechen (Ponzi-System) wollen wir erst gar nicht reden.
     
    „Millennials sind keine Öko-Hipster – sondern eine von Erwerbsarmut bedrohte Generation. Die meisten Erklärungen zum Konsumverhalten der Millennials sind falsch. Sie dienen vor allem dazu, wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme umzudeuten.“
    https://www.nzz.ch/meinung/die-millennials-als-feigenblatt-ld.1447604

  51. AvatarSkywalker

    Dont feed the Troll! Unsympathische Ignoranten brauchen immer jemanden, der Ihnen Futter für ihr verkümmertes Ego gibt. Einfach ignorieren und fertig! 

  52. AvatarLad

    Tim, jetzt besorge dir mit deiner Frau zwei Kinder!
    Ich habe es andersrum gemacht als du. Ich reise seit meinem 61. Jahr nicht mehr nach Tahiti, Hawaii, Rio, Aca, Cape Town, Hong Kong, San Francisco, Philippinen, sondern ich wechsele die Windeln bei meinen 2 J. und 4. J. Kindern und für meine Dividenden kaufe ich weitere Dividendenaktien. Meine Dividenden werden bald besser sein, als die Miete und besser als die Rente. In diesem Jahr sind meine Dividenden um 15% gestiegen. Der Wert von meinem Portfolio ging aber etwas runter, Dow Jones aber auch. Ich habe nämlich die Aktien mit Dividendenrendite unter 2,5% verkauft (UTX mit 95% Gewinn) und Aktien mit Dividendenrendite 4%-7% gekauft, z.B. BMW, BASF, British American Tobacco.

  53. Avatarsammy

    Geht ja heute wieder fantastisch abwärts. Dann war das gestern wohl nur ein short squeeze im Bärenmarkt. Die Volatilität ist schon enorm. Ich bin wirklich gespannt wie sich die Märkte im nächsten halben Jahr entwickeln werden.

  54. AvatarAndrea

    Baum, ich denke hier manchmal auch, wie nett es hier vor 2 1/2 Jahren noch war, mit Fit und Gesund, Vali (Wo ist sie eigentlich?), Oliver, Mathias Schneider und sehr wenigen anderen. Alles schön ruhig und angenehm und konstruktiv. 
    Lad, Tim hat doch gar keine Frau …

  55. AvatarNico Meier

    @Gainde danke für den nzz Artikel zu den Millenials. Ich bin als 82er wohl auch noch Millenial und ich denke dass wir Jungen ws heute bedeutend schwieriger haben als unsere Eltern schon nur der Erwerb von Wohneigentum hat sich durch die massiv gestiegenen Preise verzögert. Mit 30 Eigenheim und Kinder ist für die meisten kaum realisierbar. 

  56. Der BaumDer Baum

    Ich mein ich bin ja hier erst seit kurzem als Leser dabei, aber ich hab davor bei verschiedenen Blogs mitgelesen und nirgendwo hab ich ordentliche Diskussionen gehört. Deswegen bin ich hier ja hängen geblieben.
    Aber als ich dazu gestoßen bin war’s hier auch noch ruhig (so vor ca. einem dreiviertel Jahr).

  57. AvatarNico Meier

    Die Gehässigkeit hier in den Kommentaren kommt von der Nervosität verursacht durch sinkende Kurse. Wer das noch nie erlebt hat der durchlebt echte Qualen ging mir auch so beim ersten Mal.

  58. AvatarGainde

    @ Nico Meier
    Ja, nicht nur Wohneigentum – es ging sogar noch um den Erwerb von Ferienhäuschen in Graubünden, Wallis oder Tessin. Oder doch lieber einen BMW?
    Zum Glück müssen wir uns heute nicht mehr mit solchen Entscheidungen herumschlagen 😉

  59. AvatarGainde

    Wie schaut zurzeit eure Asset Allocation im Portfolio aus?
    Meine:
    62% Aktien
    38% Cash
    Ausserhalb Portfolio noch Liquiditätsreserve für den grossen Crash

  60. Der BaumDer Baum

    @ all: 50% 50%
    @ Nico: Ich investiere seit 2 Jahren und bin 16% im Minus. Ich bin mir auch absolut nicht sicher ob meine stark value ausgerichtete Strategie das Richtige ist. Aber ich bin zufrieden mit meinen Unternehmen. Und ich weiß warum ich im Minus bin. Das ist mir am wichtigsten. Ich habe einfach zu teuer eingekauft. Ich müsste aber erst Erfahrungen machen, um zu lernen.
    Daher stört mich das Minus garnicht.Das wird mir zukunft seltener passieren. Und trotzdem bin ich nicht unfreundlich und grantig. Ohne Training kann man nicht besser werden. In einem Fussballclub zahle ich auch die ersten Jahre Gebühren (= Kursverluste), bevor ich besser werde.
    Grüße Baum.

  61. AvatarGainde

    @ Baum
    Ist doch gut deine Value-Strategie. Da hast du bestimmt solide Blue Chips, welche langfristig besser rentieren als Anleihen und während Durststrecken dich mit Dividenden bei Stange halten. Alles gut und einfach die Füsse hochlegen, die Unternehmen arbeiten für dich 😉

  62. AvatarNico Meier

    40% Immobilien
    35% Aktien
    25% Cash (hier liegen auch Rücklagen für Reparaturen im Immobereich)
     

  63. AvatarNico Meier

    @Sammy 
    Rücklagen für Immobilien sind bis sie für eine Investition bzw. Unterhalt verwendet worden sind als Cash auf dem Konto vorhanden. 

  64. Avatarsammy

    Ich möchte hier auch nochmal die Berechnung zur Sparquote p.a. aufzeigen da manche Leute nicht genau wissen wie das berechnet wird:
    Gesamteinnahmen netto ./. Gesamtausgaben netto = Gesamtüberschuß netto
    Gesamtüberschuss : Gesamteinnahmen x 100 = die Sparquote p.a. in %
    Ihr könnt ja mal eure Jahressparquote ausrechnen. Meine liegt bei 71,98 %

  65. Der BaumDer Baum

    @ Gainde:
    Kraft Heinz, Siemens, Newell Brands (übrigens gerade wieder sehr attraktiv), Fiskars, Clp Group, Steinhoff, MSCI World, EM Etf
    Die einzige die ich wirklich nach meinen heutigen Value Kriterien gekauft habe, ist Newell Brands. Alle anderen waren zu teuer („damals“ war ich noch weniger kritsch bzgl. der finanziellen Kriterien, inhaltlich bin ich aber mit den Unternehmen zufrieden). Dann noch Steinhoff als Risikotitel.
    Grüße Baum

  66. AvatarDanielKA

    99,5 % Aktien
    0,5 % Cash
    bin immer voll investiert und kaufe meistens, ab 1-2 TEUR zu (sobald durch Dividenden und Sparbeträge Kapital vorhanden ist)

  67. AvatarOliver

    Das ist gerade nur noch absurd, was hier abgeht. Ich bin grad zu 100% in Schokoladeneis investiert, falls das jemanden interessiert.

  68. AvatarGainde

    @ DanielKA
    Macht bei grösseren Depots auch Sinn, wenn der Cashflow aus Dividenden viel ausmacht. Cost Average bzw. die persönliche Sparrate machen da nicht mehr viel aus.

  69. AvatarJune

    @Oliver,

    high five. Ich komme mir gerade vor wie in der alten Sparkassen Werbung.
     
    “mein Haus, mein Auto, mein Boot“ ….“meine Aktien, meine Immobilien, meine Sparquote, meine Cashquote“
     
    Take care,
    June

  70. AvatarDanielKA

    Also über Asset Allocation zu sprechen sehe ich nicht als verwerflich an. Zudem proklamiert Tim in jedem zweiten Post eine möglichst hohe Sparquote.
    sofern alle motiviert bleiben who cares 

  71. AvatarOliver

    @June
    Vielleicht sollten hier einige mehr Babys machen. Da gabs doch die alte Sparkassenwerbung mit dem Baby:  Meine Altersvorsorge. Ich glaub, für so manchen hier wäre das spaßigere und stressfreiere Weg :).  Einige Kommentatoren tun mir langsam richtig leid, so panisch wie sie sind.

  72. AvatarBruno

    Gerade für weniger Erfahrene ist es nicht uninteressant, andere Strategien oder Meinungen aufzunehmen. Man sollte sich aber eine eigene Strategie machen und diese dann auch durchziehen, die Gefahr ist natürlich, dass man sich beeinflussen lässt, gerade bei Tipps auf bestimmte Aktien ist diese Gefahr nicht klein.
    Bezüglich Aktienquote lautet ein altes Sprichwort, wer in der Baisse oder im Crash nicht dabei ist, wird es auch in der Hausse nicht sein. Das hat wirklich was, ich kenne viele, denen das genau passiert ist, z.B. in der letzten Finanzkrise 2009, sie erwarteten noch tiefere Kurse, warteten, dann war es ihnen plötzlich zu teuer… daher ist eine regelmässige Sparquote und Investition am besten in ETF’s das Beste. Stur durchziehen.
    Später wenn man schon 1-2 Baissen durchlebt hat und genug Erfahrung, kann man ja etwas varieren, auch wenn es im Grunde nicht nötig ist.

  73. Avatarghost

    jeder der auf andere hoert bei Aktienwahl, hat keine eigene Meinung.
    Es hoeren genug Leute auf die Baenker, die ihnen ihre tolle Finanzprodukte aufschwaetzen wollen und am Ende, kommt die Aussage jeder dritte i D ist in 20 Jahren von der Armut betroffen.
    immer im Leben eine eigene Meinung haben umd immer auf sich selbst bei Aktien hoeren. Und wer das nicht kann sollte einfach einen world etf kaufen.
    Es bringt rein nichts mit anderen zu vergleichen was wer wieviel hat und das bezieht sich nicht nur auf Aktien. Tut man das trotzdem, schwimmt man immer mit dem Strom  obwohl man ja durch FF da rausbrechen moechte …
    mfg

  74. AvatarThorsten

    @Sammy ich habe mich über niemanden lustig gemacht. Du interpretierst Dinge in irgendwas hinein und wirfst den Leuten Blendwerk entgegen. Lass es einfach.

  75. AvatarGainde

    Intraday Reversal:
    „I think it has to do with valuations, we got to a point where the market had sold off about 20 percent and price-to-earnings multiples had come down on the S&P from the low 20s to 15-16 times earnings and all of a sudden people looked around and thought stocks might be a good buy,“ Carey said.

  76. AvatarGurki

    @sammy: Wenn es danach ginge, was Thorsten hier schreibt, dann können sich ja hier sehr viele an die eigene Nase fassen! So wird doch in diesem Blog IMMER über andere – böse Konsumenten – hergezogen und sich als was besseres dargestellt. Weil man ja für die Zukunft vorsorgt und sogar an 0,50€ Socken spart. Es gibt ja sogar schon welche, die ihr eigenes Waschmittel produzieren um Geld zu sparen. :DMachen alles die „Lebemenschen“ nicht und sind daher dumm wie Brot. Auch keine so tolle Aussage oder? Jeder wie er mag und leben möchte. Die Zeit die man investiert um über andere herzuziehen, sollte man lieber in sich selbst stecken!

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