Billigangebote boomen: Wo Schnäppchenjäger zuschlagen

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Amerika ist vollkommen überschuldet. Die Zinslasten hängen wie ein Mühlstein um den Hals der Konsumenten. Kredite für Häuser, Autos, Urlaube, Flachbildschirme, selbst für Lebensmittel – das war Usus. Nun ist Schluss mit lustig. Die Nation spart. Discounter wie Wal Mart oder Costco stehen hoch in der Gunst der Stunde. Schäbige Ein-Dollar-Läden, für die sich bislang nur die Ärmsten interessierten, ziehen Scharen an. Amis sind auf Schnäppchen aus. Internetseiten wie Propertyroom.com boomen. Hier versteigert die Polizei geklaute Waren wie TV-Geräte, Handys oder Digitalkameras. Für Weihnachtsgeschenke ist das eine Fundgrube. Die Seite ist eine billige Alternative zu ebay.com, jedoch aus deutscher Sicht ist es schwierig hier zuzuschlagen wegen möglicher Zoll-Forderungen. Luxushotels sind out, gefragt sind nun Billigbleiben wie Bedandbreakfast.com. Zu den trendigen Spardienstleistern gehört auch der Spezialist für Reiseschnäppchen Yapta.com.

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