Zu Besuch am Weißen Haus. Meine vier Tipps zum Glücklichsein


New York, 11. April 2011

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Guten Tag! Gestern gelangte ich durch meine Kontakte zum Weißen Haus. Ich schaute mir etliches an, plauderte mit dem Personal, begutachtete den Spielplatz der beiden Präsidenten-Kinder. Michelles Gemüsegarten gefiel mir gut. Die First Lady tischt das selbstgezüchtete Grünzeug übrigens gerne zu offiziellen Terminen auf.
Vor fünf Jahren kam ich nach New York. Ein Grund für mich zurückzublicken. Ich bin dankbar für die Zeit. Ich habe hier viel gelernt. Vor allem vier Dinge, die ich nie so recht wertschätzte. Erstens sind Familie, Freunde und eine Super-Beziehung verdammt wichtig. Zweitens soll der Job Spaß machen. Drittens ist es von Vorteil, wenn man täglich Sport treibt. 20 oder 30 Minuten können durchaus schon genügen. Kein Mensch muss jeden Tag einen Marathon laufen. Zudem ist eine gesunde Ernährung ratsam. Viertens ist es wichtig, finanziell Vorsorge zu treffen. Ein Finanzpolster kann im Alter und in Notlagen helfen. Wer alle vier Punkte in Einklang bringen kann, wird wohl ein sehr zufriedener Mensch sein.
Wenn man sich mit dem Glücklichsein beschäftigt, fallen viele erschreckende Aspekte auf. Eines der Horror-Probleme ist der Job-Verlust: Menschen leiden extrem, wenn sie arbeitslos werden. Eine neue Studie hat zu Tage gefördert, dass das Risiko für Männer, früh zu sterben, enorm steigt, wenn sie von der Arbeitslosigkeit betroffen waren.

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