Würdigen Sie Geld


New York, 30. Dezember 2015
Geld sollten Sie respektieren und nicht achtlos für unnötigen Konsum wegwerfen.

Geld sollten Sie respektieren und nicht achtlos für unnötigen Konsum wegwerfen.

Heute habe ich für Sie ein paar weitere gute Vorsätze für 2016 zusammengetragen. Werfen Sie nicht unnötig viel Geld für Dinge zum Fenster hinaus. Versuchen Sie sparsam zu leben.

Geld geht immer dorthin, wo es am meisten respektiert wird. Respektieren Sie Geld. Wenn Sie das tun, wird Ihr Vermögen wachsen. Lebemenschen behaupten zuweilen, Geld sei die Wurzel allen Übels. Das ist natürlich Quatsch. Arm zu sein ist die Wurzel des Bösen. Wer ein Vermögen aufbaut, kann anderen helfen. Finanziell unabhängig zu sein hat mit Freiheit zu tun, es hat viele Vorteile.

Bringen Sie Ihren Kindern den richtigen Umgang mit Geld bei: Respekt, Sparsamkeit, Bescheidenheit, Bodenständigkeit, Ehrlichkeit, Vorsicht. Gelingt Ihnen das, werden Ihre Kinder zügiger als andere unabhängig. Sie lernen dann komfortabel und verantwortungsvoll zu leben. Das gibt der gesamten Familie ein gutes Gefühl. Es sorgt für Sicherheit.

Schätzen Sie Ihre Arbeit. Wer seinen Job hasst, verliert jeden Tag Zeit. Die Sanduhr läuft. Die Sanduhr ist sozusagen Ihre Lebenszeit. Es wäre verlorene Lebenszeit. Bis zur Rente. Was für eine Qual.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Würdigen Sie Geld

  1. Felix

    „Geld würdigen“ ist ein gutes Stichwort: Ich habe mir bei größeren Anschaffungen, etwa einem Auto, immer ausgerechnet wie lange ich dafür arbeiten muss. Das diszipliniert. Gelegentlich rekapituliere ich immer noch mal wie viele DM das gerade wären und erschrecke dann doch, wenn ich vor einem Cappuccino für 3,50 € sitze.

    Überhaupt war mir Geld verdienen immer viel lieber als Geld ausgeben. Und das ist eben die Würdigung von Geld, wie es Tim schreibt.

     

  2. ZaVodou

    „Schätzen Sie Ihre Arbeit. Wer seinen Job hasst, verliert jeden Tag Zeit. Die Sanduhr läuft.“

    Ich hatte gestern diesen Artikel gelesen.

    Da meinter Sam Dogen, jemand, der es geschafft hat mit 30 finanziell unabhängig zu werden:

    “I don’t think people hate their jobs enough to do anything about it and that’s the irony. You have to have some type of catalyst to be able to make a difference in your own life, or else you won’t retire early.”

  3. Sebastian

    Hallo Tim,

    wie immer ein toller Artikel 🙂 Ich bin eigentlich ein stummer Leser, das ist das erste mal das ich einen Post von dir kommentiere! Ich bin kürzlich auf die „Gebert-Strategie“ gestoßen, und würde gerne wissen, was du (oder auch „ihr“, liebe Leser ;)) davon hältst, bzw. ob hier jemand schon Erfahrungen mit dieser Strategie sammeln konnte. Da es eine mittelfristige Investition mit einem ETF vorsieht, und nebenbei auch noch eine beeindruckende Performance hat, ist sie sehr Interessant für mich.

    Mach weiter so!

  4. Vali

    Das Geld würdigen“ versteht wieder jeder anders. Ich glaube die wenigsten verstehen das so wie wir hier, bzw. so wie im Buch „Geld oder Leben“, als Lebenszeit.

    „Geld würdigen“ ist für viele kostengünstig Einkaufen, Schnäppchen bei der Reisebuchung machen oder 10€-Rabat bei irgendeinem Online-Shop nutzen, wenn man 50 Euro dort lässt 😉 … oder bloß kein Geld für Immobilien/Hypothek ausgeben 😉

    Ein Beispiel von gestern: Ein sehr gut befreundetes Paar und andere gute Freunde von ihnen (die ich auch kenne)  sind alle bereits Ü60.

    Die einen haben schnell (vor 15 Jahren) eine Wohnung in der Umgebung Münchens gekauft und dann noch zwei. Eine in der City zum Vermieten, die andere für ihr Kind (also mietfrei, muss aber zur Abbezahlung noch ein wenig zusteuern). Jetzt, nach Abbezahlen der ersten zwei Wohnungen, bleibt ihnen richtig viel Geld übrig und sie genießen und gehen früher in Rente.

    Das andere Freundespaar, ca. 5 Jahre älter, reiste fürs Leben gern. Die ganze Welt haben sie gesehen. Jetzt sind sie Rentner und die Renten reichen überhaupt nicht mehr. Warum?

    Sie haben ihr Leben lang in Miete gelebt. Praktisch haben sie die Wohnung schon finanziert, nur sie gehört ihnen nicht. Der Mieter hat aber die Mieten erhöht, weil er sie an MUCs mietunfreunlichen Preisen angepasst hat. Das Neueste war, dass es ihnen jetzt finanziell sehr schlecht geht. Sie verkauft ihr Schmuck bereits, er seine Sammlungen. Um leben zu können.

    Da musste ich an Tim denken und seine unermüdlichen Artikel :-). Ich glaube, viele Menschen sehen sich nicht richtig mit 60, 70, 80 oder 90 sogar. Viele meinen, heute geht es uns gut, später bestimmt genauso. Wenn man jung ist, kann man sich das einfach nicht vorstellen und viele rechnen nicht.

    Und mittlerweile kenne ich so viele, die Dinge wirklich als Statussymbol nutzten, um es jemandem zu beweisen: „Nur das beste vom Besten“, wollte eine Bekannte für ihr neu eingerichtetes  Haus, um es allen anderen zu zeigen.

    Sie meinte immer, das, was wir haben, ist nicht gut, nicht edel und teuer genug für sie. Hat alle gestresst mit Allüren und Etepetete. Sie bekam danach Krebs.

    Das interessante ist: Sie gibt jetzt noch mehr Geld aus, da sie ja jetzt leben will!

    Sie tut mir echt leid…

     

     

  5. Markus

    @Sebastian

    Frag willihope… der macht die Strategie seit wann eigentlich?….

    Ich bin skeptisch, da es keine Garantien für überdurchschnittliche Renditen nach Kosten & Steuern gegenüber sturem buy & hold gibt.

    Allerdings ist es auch eine Typ-Frage:

    Jemand, der 25, 30 Jahre Zeit und eine ordentliche Sparquote hat, ist sicherlich auch mit der durchschnittlichen Aktienmarktrendite eines breiten Indexes und den durchschnittlichen monatlichen Kaufkursen (Zeit-Diversifikation) gut bedient.

    Wenn jemand schnell & ohne große Einsätze unbedingt überdurchschnittliche Renditen braucht… wird es schwierig und auch das eingegangene (Verlust) Risiko steigt direkt proportional.

    Manche mögen mir beim Gebert widersprechen, da man ja nicht immer investiert ist… da gibt es Argumente dafür und auch dagegen (Kosten/Steuern & keine Garantie dass man mal längere Perioden unter dem Marktdurchschnitt liegt).

    Letztendlich übernimmt keiner Verantwortung (auch nicht Zen) für fremde Lebensersparnisse…

  6. Markus

    Bei mehrfachem Hebel-Indexen auf den Gebert ist die „Pfadabhängigkeit“ auch ein wichtiger Punkt.

    Ob die Hebel-Indexe auch Sondervermögen oder Zerti`s sind, bin ich überfragt, da es für mich nicht in Frage kommt.

  7. Sebastian

    Mit der Gebert Strategie hätte man über die letzten 30 Jahre den Dax (und vllt. auch das Buy&Hold?) geschlagen und eine gute Überrendite erzielt–> kein kurzfristiges Geschäft, sondern über mehrere Dekaden anwendbar.

    Was mich recht beeindruckt ist das sogar Lynch ein Zertifikat aufgelegt hat, welches diese Strategie abbildet…wieder einmal sehr gute Performance.

    Das einzige was mich verwundert sind diese 4 simplen Fragen….alles so kompliziert und dann mit sowas ne‘ outperformance 😀

    Naja, vielleicht meldet sich willihope mal, wäre cool wenn er bissl plaudern würde 😉

  8. Markus

    @Sebastian

    Ich kann auch einige Aktien aufzählen, welche die letzten 30 Jahre irgendwelche Indexe geschlagen haben…

    machen manche Zeitschriften gerne (manchmal nur für 20, 10 oder 5 Jahre)…

    Nur was nutzt dass für die Zukunft bzw. die nächsten 30 Jahre?

    Die Wiederholbarkeit und Rendite nach Kosten sind für mich die großen Entscheidungskriterien.

    Warum beeindruckt es Dich, das Lynch ein Zertifikat auflegt mit dem Lynch was verdient?

    Zertis sind kein Sondervermögen!

  9. Felix

    Warum brauchen nur immer alle einen Guru: Gebert, Buffett, Dirk Müller, Förtsch, Madoff, …?

    Naja zumindest scheint Gebert seriös, wobei Rückwärtsrenditen keine Kunst sind.

  10. Mr. Braun

    @Zen,
    hast auch mal für deine Strategie Rückwärtsrenditen gerechnet?

    Ich finde es gefährlich wenn man all zu sehr an seine Strategie glaubt.

    Allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Freu mich auf Eure Beiträge in 2016, insbesondere von TS, Vali, Oliver, Alexander, MS uvm

     

  11. Vali

    @Mr. Braun, danke Dir sehr 🙂 Freue mich auch auf Deine Beitrage und auf alle, die hier gern schreiben und lesen 🙂

    Bevor ich feuchtfröhlich das alte Jahr verabschiede, wollte ich ein kurzes Resume schreiben:

    Der Dow hat dieses Jahr wohl mit einem kleinen Minus abgeschlossen. Ebenso der S&P500, SMI und das Öl!. Es war auch sonst kein Super-Börsenjahr, außer für den DAX… Aber meine Depots sind beide im Plus und meine Dividendenrendite macht es noch positiver. Somit bin ich fürs erste Divi-Börsenjahr recht zufrieden 🙂

    Nächstes Jahr gibt es zum ersten mal von mir Produkte auch in Dänemark, Kroatien und Israel! Also ich werde auch immer globaler;-)… oder ist der Euro so günstig ?! Ich bin also sehr positiv eingestellt! So oder so!

    Danke euch allen für die Hilfe und vor allem für  die spannenden, interessanten und bunten Diskussionen.

    Ich wünsche euch viel Erfolg, Gesundheit und gute Kurse;-), einen guten Rutsch ins neue 2016 und trinkt nicht zu viel (meist breche ich diesen Vorsatz aber bereits im Neujahr um 1 Uhr ;-))

    Wir lesen uns im neuen Jahr wieder!

     

  12. Patently Absurd

    „Würdigen Sie Geld“

    Etwas schmunzeln musste ich schon, als ich den Titel in Verbindung mit der Abbildung der alten 10- und 50-Pfennigmünzen las. Wie vergänglich ist doch Geld…

    Soll man überdies wirklich eine Währung würdigen, wenn diese von den Zentralbanken, z.B. der EZB und den nationalen Zentralbanken in Europa, äußerst respektlos behandelt wird, gleichsam als ob man beliebig viel davon nachdrucken kann, wenn nur der politische Wille dies verlangt?

    Besser wäre vielleicht ein Titel wie: „Würdigen Sie Sach-  und Realvermögen“. An dieser Art von Vermögen kann man sich länger erfreuen.

  13. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Sebastian

    Danke fürs Lesen. Zu Gebert kann ich nichts sagen, habe mich nicht mit seiner Strategie beschäftigt.

     

    @ Patiently Absurd

    Das stimmt im Grunde. Erst braucht man aber schon Geld, um Produktivkapital (Aktien) oder Immobilien kaufen zu können.

    Sparbuch-Fans vergessen in der Tat die Inflation. Bei 2,5% Inflation ist nach ein paar Dekaden ein Gutteil des Geldvermögens vernichtet.

     

    @ alle

    Ich wünsche allen Lesern ein grossartiges Neues Jahr!

  14. Kuranter Tokus

    @Vali

    Das sind ja flotte Rentner. Was ich dann nicht verstehen kann: Warum ist es denn so unvorstellbar, in eine andere Stadt zu ziehen, wenn die Mieten nicht mehr bezahlbar sind? Wenn man in den Journalen liest oder Politiker, wäre es „soziale Kälte“, wenn die 70-jährige Witwe ihre 100-m²-Wohnung in Schwabing aufgeben muss. Ich bin der Meinung, da müssen wir Deutschen noch sehr umdenken und auch Flexibilität im Altern fördern und fordern. Ein junger Ingenieur hat es einfacher, in München eine Stelle, als eine Wohnung zu finden, ohne gleich täglich 1,5 h zu pendeln, während Witwe Lieschen Müller in Schwabing 100 m² blockiert.

    Ich habe auch kein Mitleid, dass dann der Schmuck versetzt wird. Schmuck gehört nicht in den Bereich der Vermögenswerte. Schmuck ist schön und gut, aber man muss ihn sich leisten können. Wer 20000 € jährlich in Aktien pumpt, der darf dann auch mal das Collier für 500 € kaufen. Aber wer sein Geld nur für Konsum verkloppt, obwohl die finanzielle Situation gut ist. (Wer wenig verdient, hat kaum Reserven für Investitionen. Über die rede ich hier nicht.)

     

  15. Xaver

    @Sebastian

    Was willst Du denn hier im „Ich wiederhole 10.000mal, dass Buy & Hold überlegen ist“- Blog noch über Gebert erfahren, was Du nicht auf der Seite von Gebert oder in seinem Buch erfahren kannst.

    Wenn es Dich überzeugt, just do it.

    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir in diesem Jahr Verkaufssignale im GI sehen?

  16. Vali

    @Kuranter ;-), bin genau bei dir!

    Für mich wäre es auch selbstverständlich in der Rente meinen Lebensstil meinen finanziellen Möglichkeiten anzupassen. Allerdings schreibe ich das jetzt aus der Sicht einer Ü30-erin, die Immos und Aktien besitzt und in der schönsten Stadt der Welt lebt – in meiner 😉

    Ich denke, mit der Zeit „verkorkst“ man und ist nicht mehr bereit nach 30 Jahren und mehr sein soziales Umfeld, seine Stadt und seine „schön“ eingerichtete Wohnung einfach so aufzugeben. Jeder Umzug ist wiederum mit Kosten verbunden.

    Trotzdem, finde ich auch, einen Schritt in eine günstigere und trotzdem attraktive Stadt schlauer, als arm unter gut situierten zu leben und dauernd hinter der Miete herzulaufen.

    Man darf sich als Mieter niemals in Sicherheit wiegen. Und genau diesen Fehler machen aber die meisten Mieter, denn ihre Wohnung gehört jemandem, der vor allem Geld machen will! … Die Wut der Mieter – Eine Stadt und ihr Investor

     

  17. Markus

    @Vali

    Wenn Du schreibst, dass der Dow und der S&P sich leicht negativ in 2015 entwickelt haben und Du im Plus bist…

    Ich vermute Du hast bei diesem Vergleich (eigenes Depot mit großem US-Aktien-Anteil in € gerechnet und S&P 500 in $) unterschiedliche Währungen für diese Aussage aus irgendeiner Page oder Zeitschrift als Referenz genommen.

    Auch sehe ich keinen negativen Wert 2015 beim S&P500 selbst in Dollar, wenn man Dividenden korrekt berücksichtigt.

    Bei Vergleichen unterschiedlicher assets würde ich schon die Heimatwährung mit der jeweiligen Kaufkraft (real nicht nominal) als Referenz nehmen.

    Ein gutes neues Jahr noch!

     

  18. ValiVali

    @Markus, stimmt 🙂

    Dir auch ein frohes Neues!

    Ich hatte schnell die Werte von Jandaya verglichen. Richtig vergleichen kann und will ich mich mit den Märkten sowieso nicht 😉

    Heute beginnt das 2016  gleich mit Einkaufskursen an 😉

  19. willihope

    @Sebastian

    Zu Gebert kann ich momentan nicht viel sagen, erstens versuche ich das ganze mit Hebel und zweites habe ich am 30ten vergessen zu verkaufen! Ich bin so ein Dillo!

    Hatte zuviel um die Ohren und obwohl ich am Morgen alles vorbereitet hatte kam ich dann einfach nicht dazu! So sind die Verluste nicht gegen Gewinne gegen gerechnet worden. 🙁

    Insgesamt sieht es so aus:

    Das erste Halbjahr war das eine Depot ~17% im Plus und dann habe ich alles (und mehr) zu Lynx überwiesen, dort ging es seit Jahresmitte immer wieder runter und trotz meinen Käufen im August/September bin ich wegen dem Hebel mit 11% im Minus.

    Heute lecke ich mir die Wunden denn das Depot hat kräftigst verloren, heute alleine nochmal 4% x Hebel 3 = 12% Minus auf einer Postition!

    Also man könnte sagen ich bin bedient! 🙁

  20. Vali

    Ach, willihope, Mensch! Dabei hast du mir mit deinem Ausverkaufsposting so geholfen…

    Ich habe nämlich am 30.12. die Hälfte von McDonalds und bis auf 2 Stück MüRück verkauft.

    So habe ich wieder mehr  Startkapital, weil ich schon ahnte, auch Dank Dir, dass der Januar holprig sein könnte…

    Heute habe ich Siemens gekauft, obwohl die gar nicht auf meinem Plan war… ob das so schlau war, weiß ich nicht. Eigentlich wollte ich Verizon, aber die steigt und steigt… jetzt hoffe ich dass morgen die Chinesen nochmal drücken, sonst habe ich den Vor-Ex-Dividend-day wieder verpasst…

    Aber der Dax wird sicher noch. Das weißt du auch. Bis Mai hast du deine Gewinne wieder drin 🙂

     

  21. willihope

    @Vali

    Ja so ist das an der Börse, erst kommen die Schmerzen und dann das Geld  meinte Kostolany. Ich hoffe jetzt stark der alte Mann hatte recht und es kommt auch der zweiten Teil, die Schmerzen sind schon da! 🙂

    Jännerloch könnte noch kommen aber Feb & März müsste wieder passen. Muss jetzt irgendwie den 3fachen Hebel los werden, der ist zu hoch für mittelfristige Anlagen.

     

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