Im Kopf von Warren Buffett, George Soros und John Paulson


New York, 7. September 2014

Die besten Anleger der Welt halten sich fern von der Herde. John Paulson wettete auf den Zusammenbruch des Immobilienmarkts in den USA, als das Volk verrückt nach dem Betongold war. Die Masse liebte Immobilien und trieb die Preise immer höher. Geringverdiener ohne sicheres Einkommen kauften plötzlich teure Einfamilienhäuser auf Pump. Paulson sah den Irrsinn. Er sah die Blase kommen und ging short. Am Zusammenbruch der Immobilienmärkte verdiente er sich eine goldene Nase.

Hier sehen Sie Milliardeninvestor John Paulson auf der „Delivering-Alpha“-Konferenz, die der Fernsehsender CNBC und das Magazin „Institutional Investor“ im Juli in New York veranstalteten (Foto: Heidi Gutman, CNBC):

Als sich die Internetblase zwischen 1997 und März 2000 aufblähte, kauften Anleger wie im Rausch Technologieaktien, die nie einen Cent verdient hatten. Es wurden abstruse Bewertungen bezahlt. Warren Buffett fasste die Internetbuden nicht mit der Kneifzange an. Er sah, dass das schlimm enden wird. Es machte einfach keinen Sinn. Es war ein Hype.

George Soros kauft am liebsten Firmen, die in Existenzkrisen stecken. Sind Kurse um 80 oder 90 Prozent eingebrochen, wird er mutig. Dann steigt der Milliardär mit großen Summen ein. Es gehört viel Mut dazu. Manchmal geht so eine Wette schief. Aber das macht nichts, weil Soros streut. Und bei den meisten seiner Wetten liegt er goldrichtig.

Auf dem Foto sehen Sie George Soros 2010 auf dem „World Economic Forum“ in Davos (Quelle: flickr):

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Der S&P-500-Index ist in den vergangenen fünf Jahren um circa 20 Prozent jährlich nach oben marschiert. Es handelt sich um einen der stürmischsten Anstiege, die wir jemals erlebt haben. Irgendwann kommt der nächste Absturz. Und dann werden wieder die Mutigen verdammt gut abschneiden, die während des Crashs einsteigen.

Die Herde wird ein Verlierer sein. So wie immer. Die Herde rennt weg, wenn es billig und interessant wird. Billig sind momentan die Aktienmärkte in Griechenland, Argentinien und Russland. Natürlich lauern dort Risiken. George Soros schaut sich in diesen Märkten um. John Paulson deckte sich bei griechischen Banken ein.  Namhafte Hedgefonds sammeln argentinische Aktien ein.

Von den Milliardären lernen wir: Suche nach Investments, die die Meute nicht mag. Schwimme gegen den Strom. Wenn Du das machst, was alle machen, bist Du die Masse. Und Du wirst genauso schlecht wie sie abschneiden. Kaufe nur Aktien, die Du verstehst bzw. gut kennst. Suche Vorstände, denen Du vertrauen kannst.

Handelst Du konträr zu Masse, wirst Du besser abschneiden.

Hier erzählt Warren Buffett sein Erfolgsgeheimnis. Ab Minute 4:07 in dem Youtube-Video wird es spannend. Das Interview gab er vor einigen Jahren in Indien.

Die Übersetzung habe ich grob sinnwahrend vorgenommen:

„Ich schaue auf individuelle Firmen. Und wenn ich ein Unternehmen finde, das ich mag, schaue ich zuerst auf den fairen Wert der Firma, bevor ich auf den Kurs schaue. Würde ich zuerst auf den Kurs schauen, hätte das einen Einfluss auf meine eigene Bewertung. Ich möchte mir das anschauen, ohne auch nur eine Ahnung davon zu haben, wie es derzeit an der Börse bewertet wird. Ich sehe jede Aktie als einen Teil eines Unternehmens. Ich schaue also zuerst auf die Firma. Dann bewerte ich sie eigenständig. Mir ist es eigentlich egal, wie viel Innovationen sie haben. Am Ende möchte ich nur ein Stück eines Unternehmens kaufen, wo ich das Gefühl habe, es hat eine gute Zukunft, hat ehrliche und fähige Manager. Und ich kann das Unternehmen zum richtigen Preis kaufen.“

Während die Meute nur auf den Kurs blickt, macht Buffett das Gegenteil. Wo der Kurs gerade steht, ist ihm egal. Er möchte selbst den fairen Preis nach dem Studium des Geschäftsberichts und der Zahlenhistorie erstellen. Liegt sein fairer Kurs unterhalb des aktuellen Kurses auf dem Börsenparkett, greift er zu. So wendet er sich praktisch der Massenmeinung ab. Von Börsenkursen hält er nichts. Sie sind ein Produkt der Meute, was die eben bereit ist zu bezahlen. Von dieser Meinung hält er nichts. Er vertraut auf sein eigenes Urteil.

Wie oft prüft Buffett die Kurse seiner Aktien im Portfolio?
„Ich schaue auf den Aktienkurs von Berkshire etwa alle zwei Wochen. Es ist mir völlig egal.“

Wann interessiert er sich für Kurse?
„Nur wenn wir eine Aktie kaufen oder verkaufen wollen.“

Wie denkt er über die Börse?
„Ich hoffe, sie sinkt. Ich habe zig Milliarden Dollar, die ich liebend gerne für Aktienkäufe nutzen würde.“

Wie denken die meisten Menschen über Aktien?
„Die meisten Menschen möchten, dass ihre Aktie steigt. Ich hoffe, dass sie fällt. Ich entscheide selbst, was sie wert ist. Je tiefer sie steht, desto besser, weil ich weitere zuzukaufen kann.“

„Du brauchst nicht jede Aktie kaufen. Wenn Du sie nicht verstehst, lasse es sein. Es gibt tausende Aktien. Suche eine andere.“

 

Buffett rät im Grunde genommen: Mache immer das Gegenteil der Masse Dein gesamtes Leben lang (nicht nur in Bezug auf Aktien), dann wird es Dir verdammt gut gehen. Streiche diesen Satz aus Deinem Leben: „Ich mache das, weil das jeder so tut (…) Sie brauchen nicht zu machen, was jeder macht.“

Buffett sieht Private-Equity-Firmen kritisch. Weil sie einsteigen, Schulden ihren neuen Töchtern aufbürden und wieder aussteigen. „Wir haben keine Exit-Strategie. Wir haben nur eine Einstiegsstrategie. Wir bleiben immer an Bord.“

Wie wird man ein überragender Investor?
„Sie müssen nur lernen, wie Sie Unternehmen bewerten. Wenn Sie das lernen und der Wert der Firma ist x und an der Börse wird die Firma mit einem halben x gehandelt – und Sie wissen, was Sie tun – können Sie sehr viel Geld verdienen. Sie verdienen es nicht morgen und nicht nächste Woche, aber irgendwann.“

Wann steigt er ein?
„Alles, was Sie machen müssen ist, Sie sitzen und warten ab, bis etwas richtig billig wird und Sie es verstehen. Das ist ein schönes Spiel, das Sie spielen können. Es gibt kein leichteres Spiel als Aktien. Sie müssen aber aufpassen, nicht zu oft zu spielen.“

Was lernen wir daraus?
Diszipliniert sein. Abwarten können. „Nein“ sagen können. Nie tun, was alle machen. Nur kaufen, was Sie BEWERTEN können, was Sie VERSTEHEN und wem Sie VERTRAUEN können.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Im Kopf von Warren Buffett, George Soros und John Paulson

  1. serto

    lieber tim, buffett sagt: „Sie müssen nur lernen, wie Sie Unternehmen bewerten.“ Das finde ich als Anfänger schwierig….Hast Du einen guten Buchtipp oder eine Anleitung, wie man das macht??? Das wäre sehr hilfreich! Vielen Dank schon mal…LG

  2. Alois

    Das ist ja schön für Paulson, wenn er den Immobiliencrash vorher sah, short ging und Milliarden verdiente. Ich frage mich immer, was ist der volkswirtschaftliche Sinn, Nutzen einer solchen Spekulation?

    Für Paulson ist schon klar, dass das gut für ihn war. Hätte es aber die Möglichkeiten der Leerverkäufe nicht gegeben, so wären Paulson Milliarden im Markt geblieben (irgendwoher müssen sie gekommen sein, also von anderen Leuten) und eine paar arme Tropfe hätten ihrer Häuser möglicherweise behalten können. Der gesellschaftliche Nutzen wäre m.E. höher gewesen, als dass einer Milliarden hortet.

    Also, wo liegt der Sinn, Nutzen für das Ganze? Warum lässt die Gesellschaft solche Bereicherungsspekulationen zugunsten armer Menschen zu? Paulson hat m.E. keinerlei Leistung erbracht, wie ein Bill Gates oder sonst ein Gründer, der durch Aufbau eines Unternehmens reich geworden ist.

    Für Sorros gilt das gleiche, Buffett sehe ich etwas anders. Deshalb ist die Bewunderung für diese (alten, weißen) Männer fehl am Platz! Sie haben sich auf Kosten Anderer und unter Ausnutzung eines seltsamen Systems bereichert und nichts zum gesellschaftlichen Nutzen beigetragen (keine Erfindung, keine Erkenntnis, nur Eigennutz), außer eventuell, dass sie (wie Buffett) kurz bevor sie in die Kiste steigen die lebenslang zusammengeraffte Kohle wieder spenden. Ein seltsames Lebensmodell finde ich.

  3. Frank/München

    @serto und tim,
    gute Idee! Wie wäre es wenn du Tim eine deutsche Firma bewertest von der alle Interessierten sich den Geschäftsbericht besorgen und du bewertest aufgrund des Geschäftsberichts diese Firma, so daß alle Blogfans deine Bewertung nachvollziehen können. Eine Art Internetkurs. Vielleicht auf deinem YouTube Kanal.

  4. Frank/München

    @alois,
    shorten sorgt für die richtige Verwendung von Kapital. Es diszipliniert Investoren und sorgt dafür daß Kapital in sinnvolle Kanäle fließt.

  5. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @Alois
    Deine ethisch Betrachtung halte ich für wichtig. Dennoch sehe ich es etwas anders. Es ist ja nicht so, dass Paulson Leute um ihr Häusle gebracht hätte. Schuld sind in erster Linie Kreditgeber, die „Subprimer“ (Leute, die sich eigentlich keine Immo leisten können) in die Hypotheken gelockt haben, und so die Blase erzeugten. Dass Leute wie Paulson, Einhorn usw. mit dem Platzen der Blasen reich werden können, das liegt doch am Bereitstellen von Instrumenten dafür. Ein CDS (Credit Default Swap) existiert, weil 2 Seiten die Vorteile auf ihrer Seite wähnen. Der Verkäufer (Bank) glaubt, billig an eine Prämie zu kommen, der Käufer ist von seiner Ahnung überzeugt, dass der Default ihm Geld einspielt. Ich habe Hochachtung vor solchen Einzelkämpfern, die den Banken den Ar… aufreißen. 😉

    MS

  6. Thomas

    Also wie ist den die Formel von Buffet um das auszurechnen? Die wird er ja auch mal irgendwo genannt haben oder?

  7. Thomas

    Natürlich hat Paulson eine Leistung gebracht. Wäre seine Spekulation falsch gewesen, hätte er sein eingesetzes Kapital verloren und keine Milliarden gemacht.

  8. Alois

    @ Thomas
    Er halt also die Leistung eines Lottospielers erbracht, der den Jackpot holt. Andernfalls wäre der stark gehebelte Einsatz des Spielers verloren gegangen.

    @ Willihope
    Gutes Argument (Gehirnvernebelung),

  9. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @Alois
    Es ist natürlich keine Leistung zum Nutzen der Gesellschaft, wenn man davon absieht, dass aus Reichtum solcher Leute oftmals Gelder an soziale Projekte fließen, für die der Staat nicht aufkommen will/kann. Siehe Buffett-Gates ihr „The Giving Pledge“. Paulson scheint sich da wohl (noch) kein Versprechen abnehmen zu lassen. Aber das ist auch das Recht von jedem Einzelnen.
    Ich halte seine „Leistung“ für eine persönliche intellektuelle Leistung. Unsere Gesellschaft ist nun mal nicht zwangskollektiviert, da hat man das Recht, auf gesetzlich konforme Weise reich zu werden.
    Und eben genau die Erkenntnis, dass diese Subprime-Hypothekenentwicklung zwangsläufig im Chaos werden müsse, ist eben kein Lotto, sondern logische Erkenntnis. Nur, dass ein Laie am Markt eben keine Möglichkeit hat auf den Ausfall zu spekulieren im großen Maßstab.
    Wenn ich z.B. in der Nachbarschaft sehen würde, dass Herr XY jeden Tag besoffen mit seinem 100.000 Euro Auto fährt, dann kann ich ziemlich sicher drauf wetten, dass er es über kurz oder lang an den Baum setzt. Jetzt brauche ich nur noch eine Versicherung oder Bank als Counterpart, die mir eine Wette anbietet. Ich zahle 1000 im Jahr als Prämie, dafür bekäme ich vielleicht 50.000 wenn innerhalb von 3 Jahren das Ereignis eintritt, also Totalschaden. Nachdem nach einigen Monaten der Fahrer durch kleine Schrammen auffällig wurde, erhöht die Bank die Prämie für neue Wetten. Jetzt kann ich meine billigen Wetten teuer verkaufen, oder eben auf den totalen Reibach warten/hoffen. Schuld an dem Profit ist einzig die Unvernunft des besoffenen Autofahrers.

    MS

  10. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @serto
    Dieses Buch empfehle ich. Es ist von Buffetts‘ Professor Ben Graham: „Intelligent Investieren: Der Bestseller über die richtige Anlagestrategie“

    @Alois
    Das stimmt. Volkswirtschaftlich wird auf den ersten Blick kaum Mehrwert für die Gesellschaft geschaffen. Bei genauer Betrachtung stimmt das aber nicht. Diese Leute investieren direkt, sie beschäftigen tausende Mitarbeiter. Buffett kauft Mittelständler auf, finanziert sie und hilft ihnen beim Turnaround. Ein strauchelnder Flugzeug-Vermieter, ein insolventer Unterwäschehersteller… Er stemmte etliche Kapitalerhöhungen während der Finanzkrise, verlieh Geld. Das sind volkswirtschaftlich wichtige Investments. Paulson baute eine gigantische Goldmine in Afrika. George Soros investiert frisches Geld (Kapitalerhöhung) in etliche Sanierungsfälle, darunter griechische Banken. Mehr noch: Sie spenden und tun Gutes. Paulson spendete zum Beispiel sehr viel Geld für den Erhalt des Central Parks.

    @ Frank/München
    Das mit dem Youtube-Video zur Aktienbewertung kann ich gerne machen. Wobei ich das schon getan habe. Siehe hier: https://www.youtube.com/user/BoerseNewYork/featured

    @ Thomas
    Über seine Investmentformeln habe ich schon oft geschrieben. Etwa hier: http://timschaefermedia.com/diese-drei-hilfsmittel-nutzt-warren-buffett/

  11. Thomas

    @Tim

    Ich meine die Formel um den „fairen“ Kurs zu berechnen. Er muss ja auf irgend einen Dollarkurs für eine Aktie kommen um beurteilen zu können ob das Unternehmen gerade 50% unter Marktkurs gehandelt wird.
    Hab in dem Artikel keine Formel entdeckt.

  12. Tobias

    Hallo Thomas,

    Die Formel gibt es in tausend Variationen. Hier führen viele Wege nach Rom.

    Eine Möglichkeit ist zum Beispiel die Abzinsung künftiger Cashflows. Wenn ich ausrechnen kann, dass das Unternehmen auf Basis des künftigen Cashflows 100 Mrd. Wert ist, es an der Börse aber nur 25 Mrd. kostet, dann habe ich eine gute Investitionsmöglichkeit gefunden. Die Frage ist nur, ob meine Annahmen und Berechnungen richtig sind. Und hier ist Buffett uns weit überlegen.

    Gruß

    Tobias

  13. Alex

    @Thomas

    angefangen hat er ja über den Buchwert bzw. Grahams Net-Nets… Er hat eine Firma gekauft die mit ~60 an der Börse bewertet war aber selbst ein Aktienpaket von 80 gehalten hatte. (Zahlen ca. aus dem Gedächniss)

    Ich glaube er hat ein KGV von 12 für See’s gezalht, und ein KGV von 16 für seinen TV-Sender (ABC/Capcity?)

    Die Leute wollen eine einfache Formel, einen Einzeiler, aber das Buch von Graham hat 1000 Seiten. Vielleicht ist das ja der Grund warum Value-Investing immer noch funktioniert.

  14. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    Apropos Bewertung usw.
    Die heutigen Zahlen von Campbell Soup Company (CPB), was ja eine typische Buffett-Aktie sein könnte, und auch als Übernahmeziel gehandelt wird, können ja als Übfeld dienen. Es werden eigentlich ganz ordentliche Zahlen gemeldet, der Markt verkauft sie trotzdem, vorbörslich minus 3%.
    Bei einem „Full-Year Adjusted EPS from Continuing Operations Increased 2 Percent to $2.53“ rutscht das KGV beim Kurs von (vorbörslich) 43 USD auf 17. Ist das nun kaufenswert? Die erwarteten Q4 Earnings von 0,49 USD wurden getroffen. Allerdings wurde statt mit 1,85 Mrd wohl mit 1,87 Mrd Umsatz gerechnet, deswegen minus. Jetzt kommt es auf die Dividende an. Wenn sie bei 0,31 bleibt, dann bleibt es unter 3%. Sollte sie auf 0,35 gehen, dann wären es wenigstens über 3%. Tja, ich meine, will man eine gute verlässliche Aktie haben, dann kann man schon kaufen. Für „Yield-Hunter“ ist das eben zu mager. 😉

    http://goo.gl/FIKhkD
    http://goo.gl/NwFyzB

    MS

  15. Markus

    Das KGV hat keine Aussagekraft für Buffett`s Berechnung eines fairen Wertes.
    So zumindest ein ihm ihm zugeschriebenes Zitat.

  16. StefanStefan

    @ Markus:

     

    Das stimmt. Buffett schert sich nicht die Bohne ums KGV. Er hat etliche Unternehmen zu KGVs jenseits der 20 gekauft. Er kann eben „sehen“ welche Firmen ihre Gewinne mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erheblich steigern können auf Jahrzehnte gesehen. Er berechnet so quasi sein eigenes KGV, den langfristigen Wert abgezinst auf den aktuellen…

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