Entspannen an der Brighton Beach in Brooklyn


New York, 1. September 2008

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Am Montag war Labour Day in den USA, der Tag der Arbeit. Firmen, Banken und die Börse waren geschlossen. Amerikaner reisten quer durchs Land, besuchten Freunde, Verwandte, Bekannte. Allerdings trübten die Warnungen vor dem Hurrikan Gustav die Stimmung. Viele haben hier Angst. Selbst wer nicht in den betroffenen Bundesstaaten lebt, steht im engen Kontakt mit Bekannten und Familienmitgliedern, die dort residieren.
Ich fuhr am Sonntag mit der U-Bahn zur Brighton Beach (Foto). Der schöne Sandstrand liegt im Süden Brooklyns. Russische Einwanderer leben hier, die New Yorker gaben dem Stadtteil den Spitznamen „Little Odessa“. Ein wirklich toller Strand. Der Atlantik ist angenehm warm. Ich kann nur jedem empfehlen, mit der U-Bahn hierherzufahren und den Atlantik zu genießen. Die Fahrt dauert von Manhattan aus gerade einmal 40 Minuten. Hier können Sie russische Spezialitäten essen. Es gibt viele kleine Supermärkte und Gaststätten mit osteuropäischen Leckerbissen. Das Schöne an New York City ist, dass viele Nationen zusammen leben. Im südlichen Manhattan sind die Chinesen in Chinatown vertreten. Dort kaufe ich ab und an Gemüse und Obst. Es ist knackfrisch und sehr billig. Touristen lieben das Stadtviertel, sie jagen nach billigen Kleidungsstücken. Nebenan ist Little Italy mit einer Handvoll Restaurants und Delikatessenläden. Sie finden in Midtown außerdem Korea Town.


tim schaefer (Author)

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