Eastman Kodak


New York, 10. Februar 2008

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Vergangenen Donnerstag sah ich mir eine Präsentation des Top-Managements an. Der Kursverlauf des Foto-Konzerns ist ein Trauerspiel. Der Kurs befindet sich auf einem 30-Jahres-Tief. Ein Desaster. Ein traditionsreicher Markt befindet sich in einem gewaltigen Umbruch. Vom analogen Foto ins digitale Zeitalter.
Nahezu 30.000 Mitarbeiter baute das Management in den letzten Jahren ab. Langsam scheint der Konzern die Kosten in den Griff zu bekommen. In der Kasse liegen mehr als drei Milliarden Dollar. Die Bilanz ist alles in allem solide. Aber der Vorstandschef und sein Team haben mich nicht überzeugen können. Sie planen, massiv in den Druckermarkt einzusteigen. Ob sich nun HP oder Lexmark Sorgen machen müssen vor Kodak? Ich bin ehrlich gesagt skeptisch und glaube nicht an einen großen Durchbruch.


tim schaefer (Author)

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