Dow Jones geht in die Knie. Nur keine Panik!


New York, 7. Juli 2009

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Die letzten Tage waren stressig. Ich hab mich endlich in meiner neuen Wohnung eingerichtet, muss aber noch Etliches erledigen. Unterdessen sind die Börsen am Dienstag auf den tiefsten Stand seit mehr als zwei Monaten eingebrochen. Böse leiden Energieaktien. Der Ölpreisverfall setzt ihnen zu. Barack Obama denkt schon über ein neues Konjunkturprogramm nach. Sein Vize hat angedeutet, dass die Regierung von dem Ausmaß der Krise doch überrascht ist.
An der Wall Street herrscht zudem Skepsis, ob die Unternehmen die Zahlen vorlegen können, die der Markt von ihnen erwartet. Der Dow Jones verliert heute 1,9 Prozent auf 8.163 Punkte.
Was also tun? Sinkt das Börsenbarometer tiefer, bieten sich Nachkäufe an. Ich bin grundsätzlich sehr konservativ, was das Traden angeht. Ich kaufe und verkaufe nicht ständig Aktien, nur weil mal die Börse rauf und dann wieder runter geht. Ich sage mir immer wieder: Ich erwische ohnehin nicht den günstigsten Zeitpunkt. Das ist reine Glücksache. Habe ich mich für eine Aktie entschieden und diese gekauft, bleibe ich am Ball. Mein Motto lautet: Kaufen und liegen lassen – wie einen alten Schinken. Diese Strategie funktioniert natürlich nur mit erstklassigen Unternehmen.
Sorry, dass ich in den vergangenen Tagen nicht dazu kam, hier stetig zu bloggen. Der Umzug ist echt nervig.


tim schaefer (Author)

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