Die Obamas gehen bei IKEA shoppen


New York, 20. Januar 2009

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Am Freitag hob die „New York Post“ ein Foto mit der Präsidenten-Limousine ins Blatt: Ikea-Kisten auf dem Dach und eine blau-weiße Ikea-Couch lugten aus dem Kofferraum. Barack Obama ist kein Präsident der auf teure Dinge steht. Im Gegenteil, er ist ein bodenständiger Familienvater. Auch seine Gattin Michelle schmückt sich mit 200-Dollar-Kleidern statt mit sündhaftteuren Stücken von Chanel. Das finde ich klasse! Unterdessen hatte die Noch-Präsidentschaftsgattin Laura Bush ein neues Porzellan-Service für das Weiße Haus im Wert von einer halben Million Dollar bestellt. Muss das sein? Wir befinden uns einer der schlimmsten Rezessionen seit dem Zweiten Weltkrieg.
Sehr wahrscheinlich ist, dass die schwarze Limousine, die durch Washington brauste, eine PR-Aktion des Möbelhauses ist. Denn IKEA rührt derzeit kräftig die Werbetrommel mit dem neuen Präsidenten. So kann man im Internet das Oval Office mit IKEA-Möbeln umgestalten.


tim schaefer (Author)

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