Der Reiz der Pennystocks! Wal Mart, McDonalds, Starbucks


New York, 4. August 2009

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Kleine Firmen haben ihren Reiz. Ich suche mehr und mehr nach den Minis, die kaum jemand auf dem Radarschirm hat. Wenn ich einen interessanten Small Cap entdeckt habe, bleibe ich die nächsten Jahre an Bord. Ich möchte ein Vermögen mit Pennystocks aufbauen. Freilich ist die Mischung wichtig. Ich besitze auch etliche Blue Chips, also Großkonzerne. Diese Aktien bewegen sich natürlich nicht so dynamisch wie die kleinen.
Ich habe mir vorgenommen, bei den kleinen Firmen langfristig am Ball zu bleiben. Wenn Sie etwa Starbucks in den Anfangsjahren nach einer Kursverdoppelung verkauft hätten, dann hätten Sie viel Geld verloren. Oder nehmen Sie Wal Mart. 1970 ging der Händler an die Börse. Hätten Sie zehn Jahre später, also 1980, nur 5.000 Dollar eingesetzt, wäre das Investment heute, 28 Jahre später, auf 1,6 Millionen Dollar angewachsen. Für Wal Mart interessierte sich nach dem IPO kaum jemand. Kein Analyst folgte dem Titel. Und das mehrere Jahre lang. Sam Walton besaß mehr als die Hälfte des Grundkapitals. Er baute schnell einen Giganten auf, den viele vollkommen unterschätzt haben. Beim IPO hatte Walton gerade mal 30 Läden mit 32 Millionen Dollar Umsatz.
Was ist nun wichtig bei der Auswahl der Small Caps? Ich achte auf einen dominierenden Großaktionär und Gründer im Vorstand. Eben einer wie Sam Walton. Außerdem sind mir frühe Dividendenzahlungen wichtig. So wie bei Wal Mart oder McDonalds.


tim schaefer (Author)

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