Börsenturbulenzen: Ruhe im Sturm bewahren


New York, 21. Oktober 2014

 

New Yorker Börse: Langfristig scheint die Sonne

New Yorker Börse: Langfristig scheint die Sonne. Im langen Schnitt steigt sie um neun bis zehn Prozent.

Am Freitag sprach ich mit einigen Market Makern an der New York Stock Exchange. Deren Stimmung ist gut. Amerikaner sind von Natur aus Optimisten, so jedenfalls mein Eindruck. Lesen Sie hierzu meinen Artikel im WirtschaftsBlatt.

Dann sah ich vor kurzem Ben Bernanke, den ehemaligen Chef der Notenbank Fed. Er sprach auf dem World Business Forum (Wobi) in der Radio City Music Hall. Wo sonst Musikstars auftreten, plauderte Bernanke aus dem Nähkästchen. Er witzelte u.a. über die Uni-Erfahrungen seiner Tochter.

Ben Bernanke auf der Wobi-Konferenz in New York. Der ehemalige Leiter der Fed blickt zuversichtlich nach vorne. Er sieht die USA als Wachstumslokomotive in der Welt.

Ben Bernanke auf der Wobi-Konferenz in New York. Der ehemalige Leiter der Fed blickt zuversichtlich nach vorne. Er sieht die USA als Wachstumslokomotive in der Welt. Foto: Wobi.

Bernanke war ebenfalls zuversichtlich. Er lobte die ökonomische Verfassung der USA. Er sieht sein Land als Wachstumslokomotive. Er meint, die USA sei in vielen Dingen anderen Ländern überlegen (Unis, Einwanderung, Forschung, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitslose, Gründergeist…).

Auf dem Parkett wird übrigens nur noch symbolisch gehandelt. Per manueller Eingabe Kauf- und Verkaufsorders zu matchen, ist etwas altmodisch. Der Mensch ist teurer und langsamer gegenüber dem Computer. Aber es gibt natürlich auch Vorteile. So kann es kaum zu einem System-Crash kommen, weil alles überdacht wird. Eine Order muss Sinn machen, sonst kommt sie nicht zustande.

Stockbroker Paul Slinkowski: "Rebound", sagte er.

Stockbroker Paul Slinkowski: „Rebound“, sagte er am Freitag.

Die jüngste Korrektur um rund zehn Prozent an der Wall Street hat uns mal wieder gezeigt: Die starken Hände bleiben drin. Die Schwachen rennen davon, sobald es ein wenig kriselt.

Jede Volatilität ist eigentlich ein Geschenk. Sinkende Notierungen sind Kaufkurse. Ein Crash ist das tollste, was passieren kann, wenn Sie etwas Barmittel übrig haben.

Nur ist das einfacher gesagt, als getan. Die meisten haben nicht die Nerven, um einen Crash auszusitzen. Mehr noch: Um ihn zum eigenen Vorteil zu nutzen.

Links Christopher Blumer, rechts Steven Masiello, beide arbeiten für die Investmentfirma Joseph Gunnar & Co. Langfristig sind sie optimistisch. Sie raten zum Buy and Hold. In Krisen oder Korrekturen machen sie ihren Kunden Mut. Sie warnen die Kunden davor, ihre Aktien zu verkaufen.

Links Christopher Blumer, rechts Steven Masiello. Beide arbeiten für die Investmentfirma Joseph Gunnar & Co. Langfristig sind sie optimistisch. Sie raten zum Buy and Hold. In Krisen oder Korrekturen machen sie ihren Kunden Mut. Sie warnen die Kunden davor, ihre Aktien in Korrekturen zu verkaufen.

Die meisten Menschen können einen Crash einfach nicht ertragen. Sie flippen aus.

Ohne das wilde Auf und Ab wäre der Aktienmarkt ein Paradies für alle. Wenn die Kurse linear, wie an einer Schnur hochgezogen, klettern würden, wären Sparbuchanhänger, Bausparer, Festgeld- und Anleihefans begeistert. Jeder bekäme neun Prozent Rendite pro Jahr. Sicher. Ohne Risiko.

Aber die Realität sieht anders aus. Die Kurse gehen rauf, sie gehen runter. Es ist wie auf einem Schiff. Das schwankende Schiff ist nichts für ängstliche Charaktere. Wenn Sie ängstlich sind, sollten Sie besser Ihr Geld woanders anlegen.

Wenn Sie keine Geduld haben, würde ich Ihnen außerdem strikt davon abraten, Aktien zu kaufen.

Um langfristig Erfolg mit Aktien zu haben, sind eben zwei Dinge wichtig: Disziplin und Mut (indes kein Übermut). Beides ist Voraussetzung dafür, die neun Prozent Rendite zu bekommen, die die Börse im langen Schnitt bietet.

Panik zu bekommen ist Gift. Das zeigt uns der Crash vor sieben Jahren. Wer damals raus ist, hat einen enormen Schaden angerichtet.

Niemand weiß, wohin die Börse exakt laufen wird. Wirklich niemand. Daher ist es immer eine reine Zockerei, wenn Leute ein- und aussteigen. Und das ständig tun.

Wenn Sie Anfänger sind: Am besten fragen Sie jemanden, der ein guter Langfristanleger ist, um Rat.

Mein Fazit: Behalten Sie Ihre Aktien für mehrere Jahrzehnte. Warren Buffett gab einmal einen Rat, wie man ein guter Börsianer wird: „Du kannst nicht rein- und raustanzen aus dem Markt.“ Der Mann weiß, wovon er spricht. Er ist schließlich der vermutlich beste Anleger aller Zeiten.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Börsenturbulenzen: Ruhe im Sturm bewahren

  1. Guiseppe

    Jeden Tag in sein Depot gucken, ist Gift. Auch das Lesen täglicher Marktmeinungen oder gar Chartanalysen, die ja ihre „Meinung“ verkaufen müssen, ist nicht förderlich für den Langfristanleger.

    Man sollte mental davon ausgehen, dass der Aktienteil des Portfolios 50% ins Minus rutschen kann. Also, wenn ich 100.000 je zur Hälfte in Aktien und Anleihen anlege, dann kann mein Aktienteil von 50.000 auf 25.000 fallen. Selbst ein breiter ETF auf den MSCI World schützt mich nicht davor. Das sollte man aushalten können.

    Ich bin früher oft rein und raus & habe ne Menge Lehrgeld gezahlt. Wahrscheinlich bin ich der weltschlechteste Markettimer, weshalb ich mir sehr genau überlegt habe, welche 8-10 Aktien in mein Ewigkeitsdepot gehören. Die bleiben da drin, komme was wolle + werden bei Schnäppchen aufgestockt. Drumherum habe ich ein paar Opportunitäten gebaut – bei SAP musste ich z.B. zugreifen, da es m.M.n. eine Übertreibung nach unten war.

     

  2. Markus

    Ein MSCI World kann theoretisch bei einer neuen Weltwirtschaftskrise auch um 90 % einbrechen…

    Schwierig zu beantworten, ob das exponentielle System alle 2 – 3 Generationen einen reset machen muss, bzw. wie stark dieser sein muss um das Spiel wieder von vorne anzufangen. Da streiten sich die Geister. An einen kompletten Systemwechsel zu glauben… da braucht man schon extrem viel Phantasie.

    Die ausufernde Staatsverschuldung in den alten Industrienationen, planwirtschaftliche Eingriffe der Notenbanken, liquiditätsgetriebene Märkte und Blasen… Dotcom/Subprime und als nächstes evtl. Insolvenz von einer großen Nation oder Währungsraumes…

    Ein Problem mit genau der selben Medizin lösen zu wollen, die schon beim gleichen Problem vorher nicht funktioniert hat… erinnert an einen Spruch von Einstein…

    Bin gespannt was einen buy & hold Investor (wie mich mit Kamikaze-Einstellung) die nächsten Dekaden erwartet.

  3. Jack

    So, der Lombardkredit ist genehmigt worden.

    Heute morgen kräftig nachgekauft. So günstig wird man die nächsten Monate nicht mehr einsteigen können.

     

  4. Matthäus

    Hallo.

    Ich verfolge mit Interesse die aktuelle Diskussion in Amerika rund um die Frage, ob denn die USA noch etwas Besonderes sind, ob die Amerikaner quasi das „Auserwählte“ Volk sind. „Exceptionalism“ nennen es die Amerikaner.

    Hier sind zwei Beispiel-Artikel:

    1. „National Security and the end of American Exceptionalism“

    2. „American Exceptionalism: What are we fighting for?“

    Ich persönlich gehöre tendenziell zu denjenigen, die diese Fragestellung bejahen!

     

    Gruß

  5. Alexander

    Bei einer extremen Weltwirtschaftskrise geht alles den Bach runter. Aktien, Anleihen, Immobilien.

    Edelmetalle werden wohl eine rel. gute Absicherung bieten. Sollte es zu einem Reset kommen, hoffe ich, dass die Dinosaurier überleben, oder zumindest einige davon. Und dann sind die Langfristanleger zumindest von Anfang an dabei, wenn die Party wieder anfängt.

    Das Hauptproblem ist einfach, es wird in den Medien (außer bei Tim) doch nur noch das Kursgezappel kommentiert. Jeder Neuanleger meint, er muss mit Traden Geld verdienen, von investieren haben diese nie was gelernt. Fängt schon bei den Börsenspielen für Kids an. Da geht es doch auch nur darum, in einem kurzfristigen Zeitraum die beste Performance zu erzielen. Der Lernprozess und die Erkenntnisse der meisten von uns basiert auf jahrelangen Erfahrungen. Wenn ich schon immer lese, dass bei guten Standardwerten ein Stopp gesetzt wird. Da wird eine Aktie für 30 gekauft und weil der Gesamtmarkt etwas nachgibt, muss man bei 25 raus, obwohl sich fundamental nichts geändert hat. Eigentlich ist das doch schizophren.

  6. Tobias

    ich habe da nicht das Wort Lombardkredit gelesen?!

    jeder Trader ist gut für die Langfristanleger. Er sorgt für Liquidität und geringe Geld-Brief-Spannen.

    Ob er gewinnt oder verliert ist nur für seine Altersvorsorge wichtig… 😉

     

  7. kurt huber

    Welche turbulenzen? Die -6% beim dow? Danach tickte die fed eh wieder aus und versprach billionen summen in den markt zu kippen. 3 jahre ist es her wo wir -10% in amerika sahen.

    Schlechte unternehmenszahlen und gewinnwarnungen (ibm, sap, reckitt, deutz, nestle, johnson&johnson etc.)

    Europa nahe deflation. Asien überhitzter immo markt. Amerika gefakte statistiken wo man nur hinsieht. Kaum will sich der markt bereinigen bekommen die notenbanken panik und kippen billionen in den markt? Wo soll das enden?

    Ehrlich gesagt bei dem umfeld investieren??

    Auf 40 jahre sicht vielleicht…

  8. Markus

    Bei der planwirtschaftlichen Liquidität wird es ein realer, vielleicht sogar vernünftiger und bereinigender Crash schwer haben.

  9. Jack

    @Frank

    6000 im S&P 500, das ist nun doch etwas optimistisch:-)

    Jahresendrally, Leute. Ich nutze die Rücksetzer konsequent zum Kauf. Basta.

  10. stefan4

    Außer assett bubbles haben die notenbanken eh nicht viel weitergebracht. Wachstum in der Eurzone nicht vorhanden. Naja, ob die zinsen jetzt 0,1 oder 0,05 ist ziemlich egal, wenn die leute verschuldet sind und die banken keine kredite vergeben –> weil einfach keine Nachfrage da ist, egal wie billig das geld ist.

    Finanzmärkte –> massive Inflation

    Realwirtschaft –> Stagnation mit Deflationstendenzen

  11. Jack

    Leute, schaut weniger Nostradamus TV & lasst Euch weniger von den negativen Schlagzeilen beeinflussen. Macht mal eine News-Diät!

    Wieviel schlechter geht es Euch heute? Schaut Euch um.

    Auch dieses Mal wird die Welt nicht untergehen.

     

  12. Markus

    @Jack

    Den meisten Börsianern wird es nach den paar Jahren Hausse sicher auf dem Papier bzw. am Bildschirm gesehen nicht schlechter gehen… (außer es sind Anfänger in der Findungsphase bzw. geben vorher auf)

    Doch man darf sich schon fragen, wie viel davon noch durch reale Unternehmensgewinne entstanden ist, und wie viel davon durch die überschüssige Liquidität seitens der Notenbanken entstanden ist, bzw. wie nachhaltig solche Aktionen sein können.

    Das 1 € Kredit heutzutage deutlich weniger Wachstum wie vor 20, 15, 10 und 5 der Wirtschaft bringt, kann rational gesehen nicht gesund sein und diese Tendenz verschlechtert sich weiter… Dazu muss man nur Statistiken und Studien ansehen… Kann sich ein Industriestaat noch steigende Zinsen oder Zinsen bei 8 % dauerhaft leisten?

    Die Frage mit der Exponentialfunktion in einer begrenzten Welt mit begrenzten Resourcen ist schwierig zu beantworten, da wir diesmal sogar eine virtuelle Komponente in Form vom Netz und Algorithmen dazu bekommen haben… Da hört man meistens nur Glaubensbekenntnisse und keine Fakten…

     

     

  13. corrupto

    Laufend dieses „Untergangsgejammere“ ich kanns nicht mehr hören

     

    Legt euer Geld aufs Kapital.Plus Konto der Sparkasse und lasst die Aktionäre in Frieden 😉

  14. Jack

    @corrupto

    Oder eben in Gold und Silber, da ja der Untergang naht und der Euro sowieso aufgelöst wird:-)

    Man muss eine gewisse Grundfähigkeit haben, um seine Unfähigkeit zu erkennen.

    Letztlich kann man nur durch Bildung die Menschen dazu bringen, dass sie mit Sokrates sagen:

    „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

  15. franz

    Ich meine auch, dass eine gewisse grundskepsis angebracht wäre. 6 jahre lang steigen die kurse nun.

    Gut wenn man so optimistisch ist dann kann man gleich mit hebel, cfds etc und ordentlich kredit rein. Weil mehr wie ein paar prozent fällts ja eh die nächsten 20 jahre nicht mehr?!

  16. Jack

    @franz

    Natürlich wird es fallen. Das gehört an der Börse mit dazu. Und?

    Das bietet nur wieder Gelegenheit, das angesparte Kapital + Dividenden etc. zu investieren.

    Ich würde mir sogar einen 20%igen Rücksetzer wünschen. Da ich keine Glaskugel habe und weiss, wann der kommt, investiere ich weiter.

    Keep calm & carry on investing!

  17. Jack

    Ich halte persönlich davon zwar nicht soviel, aber wer es wirklich nicht ertragen kann, dass Kurse fallen und trotzdem investieren möchte, kann sich doch absichern. Haben viele ja bei Dax 10.000 gemacht. Kostet ca. 1% Performance, aber wenn man dafür ruhiger schläft, ist das doch auch ok.

    Wer Markettiming betreiben möchte, weil er denkt, dass gerade alles „hoch“ ist, der kann ja seine Risikokomponente (Aktien) reduzieren z.B. von 50% auf 25% oder so.

    Ich bin der weltschlechteste Markettimer und lasse das lieber bleiben.

    Der Crash kann kommen.

  18. corrupto

    ich werde meine langzeit trend aktien auch länger haltn (z.b. novo nordisk) und bei korrekturen nachschiessen

  19. valueinvestor

    Also ich glaube, dass in anbetracht der Unternehmensgewinne die Bewertungen extrem sportlich sind als dass es Aktienmärkte nahe der Allzeithochs rechtfertigen würde. Bei schlechten News steigen Aktien bei guten News steigen Aktien. Ob das nachhaltig ist?

  20. Jack

    @valueinvestor

    Wie sieht die Alternative aus?

    Geld für 1% aufs Tagesgeldkonto bis es dann mal wirlich eine Korrektur gibt? Das machen einige schon seit 2011 und warten immer noch.

    Keine Frage, dass das Bewertungsniveau unter normalen Bedingen hoch ist.

    Wann hatten wir schon mal so niedrige Zinsen? Werden die Notenbanken auf Teufel komm raus die Zinsen anheben?

    Wie schon oben geschrieben. Man kann sich absichern, seine Aktienquote reduzieren etc., aber ewig auf die Korrektur warten, ist zumindest für mich nicht die Lösung.

  21. Stefan Müller

    @valueinvestor 
    23. Oktober 2014 um 10:07

    Also ich glaube, dass in anbetracht der Unternehmensgewinne die Bewertungen extrem sportlich sind als dass es Aktienmärkte nahe der Allzeithochs rechtfertigen würde.

     

    Ein Dax KGV von unter 15 ist sportlich, sogar extrem sportlich?  Der langjährige Schnitt liegt wesentlich höher. Ich halte den Dax allenfalls für fair bewertet, was aber heftige Verbilligungen nicht ausschließt.

    http://www.boerse.de/dax-kgv/

  22. valueinvestor

    Unter anbetracht von rekordmargen ist das kgv bei vl 15. Schon mal auf die idee gekommen wie lange die firmen das durchhalten wenn sie leute rausschmeißen und sparpakete schnüren anstatt zu investieren? Wo sollen die rekord margen in zukunft herkommen ohne investitionen?

    Dann ist das 15er kgv schnell ein 20+ kgv

     

  23. jimmy

    Kennt jemand einen broker oder eine möglichkeit aktien-sparpläne umzusetzen? Kenn nur so Dividend-Reinvestment-Pläne von Firmen. Die sind aber relativ teuer.

    danke!

    lg

  24. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    Hallo Jimmy,

    bei der DAB geht es, aber zu teuer. Bei Cortal Consors scheint es mit erträglichen Kosten zu klappen. Großer Minuspunkt aber; bei Namensaktien (die mit dem „*“, Adidas gehört m.E, auch dazu)  kostet es zusätzlich 1,95 € zu den normalen 1,5%. Also bei kleinen Beträgen (und die sind es ja bei Sparplänen) undiskutabel.

    Die Hälfte des DAX sind Namensaktien. Bei 50 € auf Siemens also 1,95€+0,75€=2,70€ (5,4%)

    Es gibt insgesamt ca. 170 Aktien zur Auswahl. Schau mal, ob Du Deine gewünschten Aktien in der Auswahl (https://www.cortalconsors.de/content/dam/cortalconsors_de_cc/editorial/PDF/Sparpl%C3%A4ne/Aktien.pdf) findest. Dann kannst Du ja internationale Titel ansparen, wobei ich franz. Titel wegen der hohen Quellensteuer außen vor lassen würde. Je nach Deiner Sparquote und Anzahl von Aktien findest Du sicher was. Ich würde mir so 10 Titel á 25-50€ zusammen suchen.

    Beste Grüße

    MS

  25. Günther

    Das ist doch zum Mäusemelken. Jetzt lag ich zwei Mal hintereinander deutlich falsch.

    Auf dem Weg nach unten hab ich erst verkauft und jetzt auf weiter fallende Kurse gesetzt. Beides war im Nachhinein falsch.

    Jetzt frag ich mich, ob ich an meinen Zertis auf fallende Kurse festhalten soll oder wieder raus?!?!

    Bin mir sicher, sobald ich verkaufe gehts wieder abwärts:-(

     

     

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