Warren Buffett im BBC-Interview: Krisen wird es immer geben

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Trübsal bläst die Wal Street. Die Zahl der verkauften Eigenheime gab im September um 3,6 Prozent nach. Damit sank die wichtige Kennziffer erstmals seit März. Der Dollar legte in den vergangenen Tagen gegenüber dem Euro zu. Es gibt momentan wenig positive Impulse. Die seit sieben Monaten anhaltende Kursjagd endet hier an diesem Punkt zunächst. Am Mittwoch sank der Dow-Jones-Index um 1,2 Prozent auf 9.762 Zähler. Die US-Technologiebörse Nasdaq brach um 2,7 Prozent auf 2.059 Punkte ein.
Bei der BBC meldet sich Warren Buffett zu Wort über die Krise und die Lehren. Krisen werde es immer wieder geben, warnte der Value-Star, denn Menschen machten naturgemäss immer Fehler. Der Journalist fragt den Superinvestor kritisch, ob es nicht unfair sei, dass er Sonderkonditionen bei seinen Investments eingeräumt bekommen hat. Etwa bei dem Deal mit Goldman Sachs. Ein normaler Anleger würde solche Konditionen nicht erhalten, merkt der Reporter an. Hier geht es zu dem BBC-Interview.
Zudem rate ich zu folgenden Interview: Voll des Lobes ist Bill Gates über seinen Freund Buffett. Sehen Sie sich das Gespräch der BBC mit dem Microsoftgründer an.

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