HAMANN DESIGN in Bremerhaven

Leserbrief: Ich gründete meine Medienagentur in der Corona-Krise

Lieber Tim, liebe Community,

schon lange Zeit verfolge ich Tims Videos und seinen Blog. Sein Insiderwissen, welches er mit uns kostenlos teilt, hat mir dabei geholfen und mich darin bestärkt, den Weg einzuschlagen, auf dem ich mich heute befinde: Aus meiner Nebenbei-Selbstständigkeit habe ich den Schritt in die Vollzeit-Selbstständigkeit gewagt und baue mein Business seither stetig weiter aus. 

Nach dem Aufruf in einem seiner Videos, in dem Tim Hilfe für seine Homepage gesucht hat, habe ich gedacht: Das ist meine Chance, um ihm einfach mal „Danke“ zu sagen. Und so kamen wir zusammen. Ihr fragt euch, was ich eigentlich mache? Das möchte ich euch jetzt erzählen. Ich sage nur: Internet-Spätzünder aufgepasst – ohne Website geht’s nicht mehr!

M.Sc. Sven Hamann
M.Sc. Sven Hamann | HAMANN DESIGN | Foto: Maylin Wied Fotografie

Mein Name ist Sven Hamann, ich bin 38 Jahre jung, lebe und arbeite im schönen Bremerhaven. Obwohl digitale Medien damals noch gar nicht so einen großen Stellenwert hatten, habe ich mich schon immer für dieses Thema interessiert und deshalb auch meine Studiengänge danach ausgerichtet. Bereits während meinem Master-Studium „Digitale Medien“ habe ich mich zuerst einmal „nur“ nebenberuflich selbstständig gemacht, unter anderem auch mit Senioren-Computerkursen. Den direkten Schritt in die vollständige Selbstständigkeit habe ich mir damals noch nicht zugetraut. Zunächst wollte ich meine Erfahrungen als Online-Marketing-Manager im Angestelltenverhältnis sammeln, was mir erfolgreich in zwei größeren Konzernen gelang. 15 Jahre lang kümmerte ich mich sozusagen „nebenbei“ um das Online-Marketing meiner eigenen Kunden.

Und dann, 2020, kam die Corona-Pandemie. Immer mehr Unternehmen mussten sich in kürzester Zeit digital aufstellen und mich erreichten immer mehr Anfragen. Nebenbei war das nicht mehr zu schaffen und der Drang mein eigener Chef zu sein wurde kontinuierlich größer. Deshalb dachte ich: “Jetzt oder nie.” Im November 2020 habe ich den Schritt in die komplette Selbstständigkeit gewagt. Ich habe es bis heute nicht bereut.

Meine Mission? Ich möchte Unternehmen dabei helfen, sich richtig zu vermarkten, voranzukommen, Kunden und Umsatz zu generieren. Ich bin für sie Ansprechpartner, wenn es um attraktives Webdesign, um ein mitbewerberüberragendes Printdesign oder gewinnbringendes Online-Marketing geht.

Responsive Design ist in der digitalen Kommunikation ist der Multiplikator für deinen Website Erfolg

Aktuell setzt sich mein Kundenstamm aus Unternehmen zusammen, die sich geografisch im näheren Umkreis in und um Bremerhaven befinden. Da wir uns mit Digitalen Medien und Online-Marketing aber im Internet befinden, schließt das eine Zusammenarbeit mit bundesweiten Firmen natürlich nicht aus. Zudem ist für viele lokale Unternehmen auch die bundesweite Sichtbarkeit wichtig. Als Beispiel möchte ich euch einen meiner Kunden vorstellen.

Das Modehaus Holscher hat drei Geschäfte in einem Umkreis von etwa 30 Kilometern. Es verkauft Damen- und Herrenbekleidung. Wegen des Corona-Lockdowns musste das Unternehmen die Modehäuser schließen. Doch untätig dabei zusehen, wie die Kassen leer bleiben, wollten die Geschäftsführer nicht. Innerhalb kürzester Zeit habe ich deshalb einen Online-Shop auf die Beine gestellt und somit eine zusätzliche Einnahmequelle hergestellt – und das deutschlandweit. Online-Vermarktung funktioniert nämlich über die Stadt- und Ortsgrenzen hinaus.

Gerade bei regionalen Unternehmen achte ich darauf, dass sie innerhalb ihrer Branche keine gegenseitige Konkurrenz darstellen. Apropos Branche: Meine Kunden kommen aus allen Branchen. Grenzen gibt es nicht. Vom Restaurant über den Versicherungsmakler bis zum Modegeschäft – alles ist möglich. Auch überregional. Einer meiner Kunden, dem der eine oder andere bekannt sein könnte, kommt beispielsweise aus Schleswig-Holstein. Wenn ihr die Investorensendung „Die Höhle der Löwen“ verfolgt habt, dann sagt euch Rokitta’s Rostschreck – der Rostlöser für die Spülmaschine vielleicht was. Hier habe ich den Internetauftritt neu aufgebaut und so noch einmal ordentlich an der „Vermarktungs-Trommel“ gedreht.

Ihr merkt also: Jeder braucht einen vernünftigen Internetauftritt

  • Webseiten müssen benutzerfreundlich sein. Man sagt dazu Responsive Design. Es bedeutet, dass die Webseite gestalterisch und technisch so erstellt ist, dass sie auf jedem Endgerät (PC, Smartphone und Tablet) optimal dargestellt wird.
  • Die Homepage ist die digitale Visitenkarte. Es ist also wichtig, dass sie im Internet sichtbar ist. Die Lösung: Die Inhalte der Internetseite müssen Suchmaschinen optimiert sein. Sichtbarkeit führt zu nachhaltigem Wachstum des Unternehmens und trägt zum Geschäftserfolg bei.

Neben dem eigenen Internetauftritt sind auch die Social-Media-Kanäle wichtig. Die könnt ihr dafür nutzen, um bestehende Kunden regelmäßig über Aktivitäten, Angebote oder Veranstaltungen eures Unternehmens zu informieren und neue Kunden oder Zielgruppen zu generieren. 

Noch ein Tipp

Meldet euch bei „Google My Business“ an. Diese Plattform hilft euch dabei, auf Google sichtbar zu sein. Besonders für lokale Unternehmen ist das noch nie so wichtig gewesen wie jetzt. Mit euren digitalen Aufritten könnt ihr eure Reichweite erweitern und für euch werben. Und das, ohne eine Zeitungsanzeige schalten zu müssen. Dieses Medium ist heutzutage nämlich vom Aussterben bedroht.

Solltet ihr Fragen haben oder Hilfe brauchen meldet euch gerne.

Sven Hamann
M: +49 (0)171 / 4956499
E: info[at]hamann-design.de
www.hamann-design.de

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39 Kommentare
  1. Sehr cool, dieser Schritt in die volle Selbstständigkeit ist wirklich bewundernswert während der Corona-Pandemie!
    Mittlerweile sollte wirklich jedes Unternehmen auch online vertreten sein, da hilft eine Medien- und Onlinemarketing-Agentur natürlich sehr bei!

  2. Mein Spezialgebiet ist jetzt nicht unbedingt das Marketing oder überragendes Webdesign,
    dennoch konnte ich auch nebenberuflich einige gute Aufträge seit Anfang der Pandemie umsetzen. Vor allem beim Datenimport in Onlineshops (Umwandlung der Großhändlerlisten), aber auch das Erstellen einer individuellen Datenbank waren dabei.
    Das Geld parkt erst mal auf einem Extrakonto und wird Monat für Monat in den SP500 investiert 😉

  3. Hallo Sven,
    erst einmal finde ich toll, dass Du dem Tim mit seiner web-Seite geholfen hast. Und dabei so gut. Dann fand ich auch Deinen Weg von der Halb- zur Voll-Selbständigkeit auch super.
    Und mit Deiner Berufswahl scheinst Du auch richtig zu liegen. Da wird Dir die Arbeeit sicher nicht ausgehen.

    Um hier aber auch noch den Bogen zu Aktien zu spannen: Tim hatte mal Syzygy vorgestellt. Habe die gleich mal gekauft. Kennst Du die? Ansonsten wäre das vielleicht was für Dich, weil Deine Welt 😉

    LG Alf

  4. Ich habe mein Unternehmen in der kleinen Krise 1999/2000 gegründet. Nie bereut. Qualität setzt sich durch, Qualität plus arroganzfreie Kundenorientierung genau genommen.

  5. @Felix

    Manches ist auf Sicht von 10 bis 15 Jahren bestimmt günstig. Schau dir mal die KGVs mit Blick auf das Wachstum der Firmen an. Findet man schwer woanders momentan.

    Bleibe dort auf der Käuferseite.

    -M

  6. @-M Günstig ja, aber es hat natürlich einen Grund, die Frage ist lediglich ob die Aktien in 10-15 Jahren in deinem Depot oder in jenem des Volksrepublik China liegen 😉
    Ich denke bei den meisten Titeln ist das Risiko sicher überschaubar. Ich warte lieber mit Grosseinkäufen bis die westlichen Aktien wieder günstig(er) sind. Vielleicht schon im Herbst wer weiss.

    @Lars D. wenn du selber machst kommst es noch günstiger, aber günstig ist ja nicht das einzige Kriterium 😉

  7. @Bruno

    Wenn ich die Wahl hätte, dann würde ich auch westliche Aktien kaufen. Bin aber auch nicht all in China.

    Pulver ist auch noch trocken für Chancen. Zumindest bin ich so investiert, dass die Inflation nicht zu sehr an dem Geld knabbert.

    -M

  8. Eine schöne Geschichte, die aufzeigt, dass Krisen auch Gelegenheiten beinhalten können. Ich wünsche dir mit deiner beruflichen Neuausrichtung viel Erfolg! 😉

  9. @ Sven
    Ich wünsche Dir weiterhin Erfolg! Deine Themen werden auch ohne Pandemie weiterhin nachgefragt werden.

    @ Bruno
    Das ist mit Optionen in gewissen Grenzen möglich. Allerdings weiß man heute nicht, ob der Preis von Morgen besser oder schlechter als gestern sein wird.
    Was habt Ihr Alle immer an trockenem Pulver? Ich habe meine Finanzen auf Lesen Management umgestellt. Da kommt jeden Monat neues Pulver rein um investiert zu werden. Um gegen Lieferengpässe gewappnet zu sein habe ich die knapp 3 Monatsrücklage. Ich gebe zu, bei mir ist sie etwas kleiner.

    @ Felix
    Vor ein paar Tagen gab es manche chinesischen Titel sehr günstig. Falls Du allerdings langfristig einen Teil dort investieren möchtest spielt das bei den Wachstumsraten keine wesentliche Rolle. Beim Aktienfinder kannst Du viel darüber erfahren. Ich würde ein Depot empfehlen mit dem Du direkt in Hongkong Aktien kaufen kannst. Mein IBKR Depot bietet diese Möglichkeit. Beim Aktienfinder kannst Du die Gründe dafür sehr gut aufgearbeitet finden. In der Hauptsache investiere ich in Infrastruktur. Die Chancen sind im Tech oder etwa Bildungssektor natürlich größer, aber auch das Risiko… Im Bereich Infrastruktur gibt es in China Firmen mit einer sehr hohen Marktkapitalisierung. Die Verschuldungsquote ist oft sehr gut und es gibt Wachstum zum verhältnismäßig kleinen Preis.

  10. Hi
    Ein sehr interessanter Artikel. Der digitale Trend zur Digitalisierung ist enorm und die Corona-Pandemie hat diesen beschleunigt. Vieles hat sich verändert, und einige Dinge haben sich sogar zum Positiven gewandelt. Viele haben den Schritt in die Selbständigkeit gewagt, einige mussten sogar. Es bleibt spannend zu sehen, ob der Trend anhält, und wie nachhaltig diese Entwicklung ist. Die Selbständigkeit ist nicht für jeden, aber sich in Sicherheit eines Jobs zu wiegen wäre eine Illusion. Es macht Sinn, sich mit der Option der Selbständigkeit auseinanderzusetzen.
    Beste Grüsse

  11. Sorry Leute, aber Webseiten wie diese kann heutzutage fast jeder mit diesen Selbstbausets, das ist megaeinfach geworden.
    Aber sicher, wer nicht selber will oder kann, der zahlt halt.

    1. Das kannst du natürlich machen, aber deine Website sieht mit einem Baukasten System genau so aus wie alle Anderen Seiten die dieses System benutzen und du bist immer abhängig von dem Baukasten Anbieter. Vieles kannst du nicht anpassen wie SEO oder dein eigenes CI. Viele Kunden wollen das nicht, aber für Kunden mit wenig Budget oder Hobby Blogger vollkommen ok.

  12. @Sven: Viel Erfolg in der Selbstständigkeit! Ich selbst strebe einen Ausbau meiner Gutachtertätigkeit an und kann mir gut vorstellen mit 50+ das als Hauptberuf auszuführen bis ins hohe Alter. Solange die Kids noch im Haus sind, braucht es aber eine gewisse Planbarkeit und Beständigkeit, darum liegt der Fokus in den nächsten Jahren noch auf Festanstellung. Und denke daran: Für frische Selbstständige gibt es die Möglichkeit sich innerhalb einer gewissen Frist freiwillig in der Arbeitslosenversicherung (Versicherungspflichtverhältnis auf Antrag) anzumelden. Ich halte dies also Absicherung für sinnvoll und es ist bezahlbar.

    Letztlich zwingt die Digitalisierung auch etliche zu einer Selbstständigkeit, welche eigentlich gar nicht der Typ für so was sind. Gibt immer zwei Seiten der Medaille. Früher gab z.B. auch noch ruhige, relativ gut bezahlte Jobs ohne ständige Weiterbildung (Postamt etc.) oder hohe Schulbildung. Oft sogar nur mit Hauptschulabschluss. Die Zeiten sind vorbei. Ist für mich aber auch mit eine Erklärung, warum in meinem Umfeld immer mehr, teils heftigere Fälle von psychischen Erkrankungen zu sehen sind. Etliche kommen da nicht mehr mit. Ich sehe welchem Druck unsere Kids in der Schule ausgesetzt sind (G8 sowieso) und beneide sie nicht darum. Selbst im Handwerk steigen die Anforderungen an das Personal durch Digitalisierung immer mehr (Smarthome, neue Materialien und komplexere Richtlinien für den Einbau etc. ). Macht sich für mich als Sachverständiger resultierend auch durch immer mehr Baumängel bemerkbar.

    So ist es eben: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit….

  13. @ Ralf: Der Druck steigt definitiv und Burn-Outs kenne ich mittlerweile einige Beispiele im engeren Arbeits- bzw. Familienumfeld. Psychische Erkrankungen (siehe Auswertungen der Krankenkassen) nehmen zu und leider auch schon bei den Kids in den Schulen.

    Ein Resilienztraining könnte da einigen Kandidaten vielleicht helfen. Umso wichtiger auch die persönlichen Finanzen im Griff zu haben.

  14. @DanielKA

    Wird vermutlich noch zunehmen, ohne jetzt Ursachenforschung zu betreiben. Wäre doch schon wieder eine neue Idee für einen Gründer, Resilienztraining, es gibt hier auch Ausbildungen und ich denke der Bedarf steigt. Und hier hat man doch auch eine finanzstarke Zielgruppe, wenn man sich spezialisiert auf z.B. gestresste Manager 🙂

    Natürlich steigt der Druck in gewissen Bereichen, aber dafür hat man heute auch unglaubliche Chancen, gerade im Onlinebereich, gibt immer 2 Seiten der Medaille.

  15. Sehr interessante Geschichte und Respekt vor dem Mut, die Nebentätigkeit als Hauptjob zu machen.
    Was würdest du jemandem empfehlen, der sich in die Materie Homepageaufbau -design einarbeiten möchte, also noch keine praktischen Erfahrungen hat.

  16. Prinzipiell wäre es hilfreich bei diesen Leserbriefen auch immer etwas Input zu nicht ganz unwichtigen Randfaktoren zu erhalten. Wie ist z.B. die familiäre Situation (Ehe, Ledig, Kinder oder nicht)? Verdient der Partner gut und kann in schwierigen Zeiten die Familie finanziell alleine über Wasser halten oder nicht? Das fände ich noch wichtige Infos um das Ganze besser einordnen zu können. Denn die Motivation oder der “Druck” zur Selbstständigkeit und das Risikoprofil kann doch sehr unterschiedlich sein. Familienmenschen wissen was ich meine…..

    1. Das hast du vollkommen Recht Ralf. Bin verheiratet und habe Zwillinge im alten von 7 Jahren. Meine Frau arbeitet halbtags. Absicherung spielt dann natürlich eine große Rolle und das wäre dann das breit aufgestellte Portfolio. Man sollte natürlich auch nicht so viele Kredite am laufen haben, was bei uns nur das Haus wäre, aber das könnte man zur Not anpassen und der Abtrag wäre wie eine Miete.

  17. ” “Druck” zur Selbstständigkeit”

    Das sind keine guten Voraussetzungen für einen Start. Und Angst ist auch kein guter Ratgeber, es braucht vielleicht etwas Mut aber die Angst vor dem Scheitern ist einfach ein Bremser, warum nicht einfach versuchen und wenn man wirklich will und ein Geschäftsmodell hat, das auch funktionieren kann, dann hat man gute Chancen, wenn man dran bleibt. Viele geben zu früh auf. Aber klar, Vorbereitung ist das A&O. Entweder die Kosten vorher so reduzieren dass man von dieser Seite weniger Druck hat oder genug Reserven aufbauen. Ist hier weniger ein Thema aber ein fettes Depot kann nicht nur für eine Frührente herhalten sondern z.B. eben auch eine Existenzgründung.

    Eine Beratung schadet auch nicht, zumindest mit jemandem reden, der in einer ähnlichen oder gleichen Branche das schon geschafft hat. Es ist keine Schande, Hilfe zu holen. Motive prüfen, Flucht von bestehenden Problemen ist selten gut, denn die Probleme verfolgen einem und werden nicht kleiner, nur anders. Wer nicht klar kommt mit Vorgesetzten, Kollegen, Kunden als Angestellter der sollte sich 3x überlegen, ob es der richtige Schritt ist, denn man wird auch in Zukunft mit Menschen zu tun haben, vielleicht noch mehr als bisher.

    Nebenberuflich starten ist sicher eine Möglichkeit, aber früher oder später muss man sich entscheiden. So richtig Gas geben und vollen Fokus auf die eigene Firma geht erst, wenn man sich vom Alten lösgelöst hat. Aber Vorbereitung ist gut und wichtig, und man sollte schon ein Profi sein in dem wo man sich selbständig macht, alles andere ist hochriskant. Wie viele denken ich eröffne ein Restaurant das kann doch jeder und scheitern dann oder ähnliche Dinge, auch da werden sich schlussendlich Profis durchsetzen.

    @Björn
    Bildung 🙂 Man kann dies ja gut auch nebenberuflich aufbauen. Normale Webseiten für kleinere Firmen, Vereine etc. ist ein Anfang, aber viel Geld wird man damit heute nicht mehr verdienen. Man sollte sich raschmöglichst spezialisieren auf ein Thema, was nicht jeder kann. Das können komplexere Shops sein oder eine Branche, noch besser wenn man etwas hat wo man auch skalieren kann, sonst tauscht man schlussendlich auch nur Zeit gegen Geld.

    1. Genau so sehe ich das auch Bruno. Habe die Entscheidung trotz Familie im Hintergrund nicht bereut. Man arbeitet zwar mehr, kann sich dieses aber auch selber einteilen und gut mit der Familie planen.

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