Der Weg in die finanzielle Freiheit

Ein auffälliger Porsche: Machen
Ein auffälliger Porsche: Manche Menschen brauchen solche Autos für ihr Ego. Ich hatte auch mal in meinem Leben Bedarf an großen Autos. Ich habe diesen Drang nach Statussymbolen zum Glück abgelegt. Mein Ziel sind wirkliche Herausforderungen zu meisten: Gesundheit, Fitness, finanzielle Unabhängigkeit. Wenn jemand mit einem schnellen Porsche oder Mercedes glücklich ist, verurteile ich das nicht. Es ist allerdings nicht mein Ding. Mein Ding ist die finanzielle Freiheit. Ich habe keine Lust als Rentner am Hungertuch zu nagen.

Ich sortiere heute meine Kleidung aus. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung. Eine neue Anstrengung. Ich arbeite mich durch zu einem bedeutungsvollerem Leben. Das Rennen nach Konsumgütern ist idiotisch.

Ja, ich war mal ein Auto- und Immobilien-Clown. Ich dachte, das Leben wird besser, wenn ich ein dickes Auto fahre und in einer schönen Wohnung lebe. Ich dachte, es kommt auf die neueste Einbauküche und die tollsten Designermöbel im Leben an. Ich fand zum Glück heraus, als ich nach New York gezogen bin und in Wohngemeinschaften lebte: Es war eine Gedankenblase. Es war ein Holzweg. Nur Herausforderungen machen einen glücklich. Die Akkumulation von Zeug ist keine Herausforderung. Es bringt keine Zufriedenheit.

Eine wahre Herausforderung ist ein gesunder Lebensstil. In einer Welt von Zucker, Fast Food und endlosen Kalorien ist eine gesunde Ernährung ein Ziel. Ausreichend Bewegung zu haben ist ebenfalls erstrebenswert. Die finanzielle Freiheit zu erreichen ist eine andere Herausforderung.

Wann sind Sie finanziell frei? Wenn Sie genug Einnahmen aus ihrem eigenen Vermögen kassieren, sind Sie frei. Es geht nicht darum, möglichst das meiste Geld in Ihrem Freundeskreis zu haben. Sondern einfach frei zu sein. Gut schlafen zu können. Die Motivation, das Leben einfacher zu machen, ist etwas herrliches. Es geht nicht darum, geizig zu werden, sondern mehr das Leben und seine Freiheit zu genießen.

Wer über die Börse spart, kann vom Zinseszins mit den Dekaden profitieren. Es ist ein unglaublicher Schneeball, der nach zwei, drei Dekaden einsetzt. Die Börse ist eine Vermögensmaschine. Es regnet langfristig Geld. Sie müssen nur den Löffel hinhalten. Im langen Schnitt legte die US-Börse um etwa zehn Prozent zu. Es kann im laufenden Jahrzehnt weniger werden. Aber langfristig war die Börse bislang der beste Ort für Rendite. Der Vermögensaufbau geht auch über Immobilien, wenn Sie es richtig angehen.

In dem folgenden Elf-Minuten-Video erkläre ich Ihnen, wie Sie mit dem Sparen und Investieren voran kommen. Ich folge hierbei meinem Vorbild Peter Adeney alias “Mr. Money Mustache“. Im Alter von 30 Jaren ging der Blogger mit seiner Familie in den Ruhestand. Im Kern geht es darum, auf unnötigen Konsum zu verzichten wie teure Autos, übergoße Häuser…

Anstatt mit dem Auto fährt Adeney lieber mit dem Rad. “Es ist eine Verschwendung ein teures Auto zu fahren”, sagt er. Anstatt ins Restaurant zu gehen, kocht er zuhause. Er geht in kein Fitnesstudio, sondern trainiert zuhause. “Es ist einfach, wenn Du das Sparen magst.” Gleichzeitigt gibt er zu: “Es ist etwas altmodisch. Die Kinder rennen im Park herum.” Hier nun mein Video über seine Methode. Ja, er hat als IT-Fachmann gut verdient. Trotzdem ist seine Methode im Grunde genommen für jeden Bürger anwendbar:

Der Wohlstand nimmt langfristig auf dem Globus zu. Sie müssen nur verstehen, wie Sie diesen Trend zu Ihrem Vorteil nutzen können.

Wie geht es? Prioritäten setzen. Es stellt sich jeden Tag die Frage: Konsum oder finanziell frei sein? Klar sollten Sie eine Linie ziehen zwischen Geiz und Sparsamkeit. Der Vorteil von Sparsamkeit ist, dass Sie weniger Zeug kaufen und damit weniger Probleme mit „Zeug“ haben. Sie tun nebenbei nicht nur etwas für Ihren Geldbeutel, sondern auch etwas für den Umweltschutz.

Ich finde es rational, zu sparen. Sie müssen sich entscheiden, was Sie machen wollen mit Ihrem Leben. Wer übrigens nichts spart, wird kaum seinen Ruhestand genießen können.

Denken Sie nur über Weihnachten nach und den Geschenkewahn in manchen Familien. Die meisten Kinder haben zu viele Spielsachen. Mein Rat: Anstatt noch mehr Zeug hinzuzufügen, geben Sie etwas Geld zu Weihnachten auf das Sparkonto des Kindes. Wer etwas schenken will, sollte sich überlegen, etwas zu basteln. Ich finde jedenfalls selbstgemachte Geschenke etwas Großartiges. Den Plastikkram aus China kann jeder kaufen.

Anhand von Kindern sehen Sie, dass ständig neues Spielzeug sie nicht glücklicher werden.

Menschen können sehr viel erreichen, wenn sie etwas lernen wollen, wenn sie sich Ziele setzen und das Beste aus allem machen wollen (zumindest versuchen). Fehler passieren jedem.

Wer sich Ziele setzt, dem geht es besser. Nur wer über seine Gewohnheiten kritisch nachdenkt, kann sein Leben positiv verändern. Viele Menschen sind allerdings lethargisch, sie machen immer das gleiche. Sie haben keine Ziele. Sie kritisieren andere. Sie sind pessimistisch. Sie machen sich ständig Sorgen, was wohl die Nachbarn und Arbeitskollegen von ihnen denken mögen. Daher fahren sie im Clown-Auto ins Büro. Es ist mehr Schein als Sein.

Wie jemand spart, konsumiert, lebt, muss jeder selbst entscheiden. Ob mit Clown-Auto oder Riester-Vertrag, ob mit ETF oder Aktien, wir haben die Wahl. Jeder ist seines Glückes Schmied.

Nichts fliegt einem wie ein Lotterielos im Leben zu. Man muss sich den Erfolg selbst erarbeiten. Es bedeutet, sich zu informieren, anzustrengen und anders zu leben als die Masse.

Das ist ein guter Wegweiser auf dem Weg in die finanzielle Freiheit:

Reich werden und bleiben: Ihr Wegweiser zur finanziellen Freiheit

Und noch was: Schauen Sie sich mein Video oben im Text an. Sie können bestimmt einiges lernen.

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84 Kommentare
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Zu dem Thema finde ich die beiden Bücher von Stanley sehr empfehlenswert. (Millionair’s mind und Millionaire next door).

Darin wird sehr deutlich, wer und wie man es zu Wohlstand schafft. Die amerikanische Situation der letzten Jahrzehnte ist zwar nur eingeschränkt auf unsere heutige Realität in Europa übertragbar, aber im Großen und Ganzen bläst er ins gleiche Horn wie du:

Deutlich unter seinen Mitteln leben
Den größten Teil ins eigene Geschäft investieren
Eine sparsamere Ehefrau heiraten (wichtiger Punkt! 😉
etc.

Insbesondere seine Auswertungen zu den durchschnittlichen Preisen, die die wohlhabenden Probanden für bestimmte Konsumgüter ausgeben, machen deutlich, wie down to earth die meisten der Wohlhabenden leben.

Hast du beide Bücher gelesen, Tim?

PIBE350
6 Jahre zuvor

Gutes Video, sehr anschaulich erklärt. Man kann weiterhin ein Hamster im Hamsterrad bleiben und sich zusätzlich in Zinsknechtschaft begeben, oder zu einem Entfesselungskünstler werden, der immer mehr seiner angelegten Ketten aufsprengt. 😉

PIBE350
6 Jahre zuvor

An Tim: Das Schöne ist, wie du oben schon geschrieben hast, dass man jeden Tag eine neue Wahl treffen, sich neu entscheiden kann. Ich war früher auch so ein Clown, aber man kann sich umentscheiden. Mein größter Feind war der innere Schweinehund und was andere über einen denken könnten. Gut, die Anzahl der ,,Freunde” wurde dadurch (systemunkonformes Verhalten) weniger, aber damit kann ich leben. 🙂

dirk
6 Jahre zuvor

Naja, wenn ich 3000EUR verdienen würde, würde ich auch 75% davon sparen.

dirk
6 Jahre zuvor

Kann es irgendwie nicht verstehen. Alle reden vom Allzeithoch.

Bei mir sind CL, DIS, GE, KO, MCD, MO, PG, AMZN alle im Minus.

 

Natürlich ist ein hohes Einkommen erforderlich, wenn Du die Finanzielle Freiheit bereits mit 30 Jahren erreichen willst. Häufig kommen dann die Ausreden von Menschen, die weniger verdienen und dann sagen, dass das Ziel für sie generell nicht erreichbar sei und es nur etwas für Reiche Menschen sei.

Ich habe ein Interview von einem Millionär gesehen, wo er gefragt worden ist, wie Menschen Reichtum aufbauen können. Ich weiß jetzt nicht mehr wer das war, aber vielleicht weiß einer von euch das ja.

Er sagte, dass immer mindestens 25% des Einkommens gespart und investiert werden sollten.

Der Reporter hatte das nicht richtig verstanden und wollte die Aussage des Millionärs angreifen. So fragte er ganz provokativ wie der Millionär von Sparsamkeit sprechen und gleichzeitig einen teuren Porsche fahren könne. Das sei doch nicht vereinbar. Daraufhin sagte der Millionär, dass er jeden Monat über 50% seines Einkommens spart und in einem Monat mal nichts gespart hat und sich dafür einen Porsche gegönnt hat. Zudem meinte er, dass man niemals mehr als 2-3 Monatsgehälter für ein Auto ausgeben sollte.

Die Menschen sehen immer nur das Ergebnis und nicht den langen Weg dorthin. So hatte der Millionär wegen dieser Regel sehr lange Zet überhaupt kein eigenes Auto und das Geld lieber gespart und investiert. Wer das verstanden hat und nicht über seinen Verhältnissen lebt, wird langfristig finanziell frei werden.

 

Schöne Grüße

Dominik

PIBE350
6 Jahre zuvor

An Dirk: Wahrscheinlich, weil der S&P 500 auf seinem Allzeithoch steht.

An Tim: Ja, ich wusste es früher, wie du auch, einfach nicht besser. Um sich befreien zu können, muss man erst mal bemerken, wie das System gegen einen tickt. Man muss zunächst einen Blick hinter die Fassade der schönen Konsumglitzerwelt werfen, die einem das Gehirn vernebelt hat. 😉

An Dominik: Schöne Geschichte, die viel Wahres enthält.

6 Jahre zuvor

@tim

Dein Artikel ist das Beste, dein Vortragsvideo ebenfalls!

https://knightofbogen.tumblr.com/post/153121729527/tim-schäfer

Warren Buffett ist dank der neuen US König viel reicher geworden, weil er schon immer in Unternehmensbeteiligungen investiert hat, dass nicht von Technologie abhängig war!

http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5117641/Trump-macht-Warren-Buffett-reicher-und-milder

6 Jahre zuvor

Hallo Tim,

schöner Artikel – ich habe mich total wieder gefunden darin.

Wie oft höre ich die Aussagen: Du musst dir auch mal was gönnen! Sei doch nicht so sparsam! etc. Immer wieder versuche ich dann zu erklären, dass das Sparen für mich völlig normal und keine Einschränkung ist. Und eine Sparquote von 50% (obwohl ich kein horrendes Gehalt habe) zu erreichen und zu investieren ist einfach ein super Gefühl 😉

Konkrete und vor allem auch individuell gut überlegte und passende Ziele sind dabei wahnsinnig wichtig. Ich kann dir also in allen Punkten nur Recht geben und weiter brav sparen und investieren 😉

Liebe Grüße

Marielle

Björn
6 Jahre zuvor

Wir schaffen es mit 2 kleinen Kindern immerhin 20 % unseres Einkommens zu sparen und in Aktien zu investieren. Mehr geht leider nicht. Vielleicht werden wir die finanzielle Freiheit nicht erreichen, aber immerhin können wir schon jetzt für die Rente später was ansparen.

 

By the way: Was haltet ihr von den Aristokraten Cinncinati Financial und Con. Edison? Langfristig gesehen ein gutes Investment?

MattySpaghetti
6 Jahre zuvor

Wie haben hier in der letzten Zeit ebenfalls Klamotten aussortiert. Meine Frau hat ein Buch namens Magic Cleaning gelesen und ist total auf dem Simplify-Trip. Find ich gut! Haben 8 Kleidersäcke rausgeholt. Das hätte ich nicht gedacht. Ihre Einstellung beeinflusst mich doch sehr positiv. Einigen Technikkram, von dem ich mich nie trennen konnte, habe ich auch versilbert, was total befreit. Bücher kommen als nächstes dran.

Das Tolle am Investieren ist das was im Kopf passiert. Klar, das Depot wächst, aber die Einstellung wächst halt auch mit. Man konzentriert sich mehr auf das Wesentliche (was ja bei jedem anders aussieht), trennt sich vom Schrott des Lebens und freut sich über jeden investierten Euro.

Grüße in die Runde! Matthias

Jonas
6 Jahre zuvor

Wie immer: wichtiger Artikel.

Ich beobachte den Konsumwahn leider auch in meinem Umfeld. Druchaus vernünftige Menschen, aber wenn es ums Geld geht haben viele eine beschränkte Perspektive. Es wird nicht drüber geredet, weil man das halt nicht macht. Die Oma hat mal 1.000€ bei einem geschlossenen Fonds verloren, also ist Börse Tabu. Dafür wir unnötiger Ramsch gekauft. Dann mit Mitte 30 direkt ein dickes Haus. Für mich absolut unverständlich.

Ich habe gestern einen Artikel bei der Zeit gelesen (http://www.zeit.de/2016/40/hauskredit-baudarlehen-vergabe-familien-immobilien-finanzierung-banken) der einen Aspekt dieses Wahnsinn super beschreibt. Es wird da echt behauptet, dass eine Finanzierung mit 10% Eigenkapital, 4-köpfige Familie, nur der Mann verdient (wenn auch gut) eine akzeptable Sache ist. Viele Banken haben Ihn abgelehnt. Er hat dann seine Schwiegereltern (!) dazu überredet eine Grundschuld (!!) auf deren Haus aufzunehmen, um den Immobilienkredit zu bekommen – Wahnsinn.

Oliver
6 Jahre zuvor

Der beliebte Marketingsspruch “du hast es dir verdient” sagt doch alles, um die Leute zu animieren, dass sie in etwas investieren, was sie gar nicht brauchen. Unsere ganze Welt ist voll von Dingen, die vielleicht für den Augenblich spassig sind, aber dann herumliegen und verstauben. Die meisten Menschen merken das nicht und wenn sie einen stressigen Tag, Zoff zu Hause oder einfach nur genervt sind, dann haben sie es sich verdient. Der Kaufvorgang schüttet Glücksgefühle aus und während des Kaufens ist man überzeugt, das richtige zu tun.

Vor kurzem habe ich eine Debatte gelesen, ob ein Auto überlebenswichtifg für das eigene Leben wäre und ob es ein gehobenes oder irgendein Auto sein muß. Was mir bei den Damen besonders aufgefallen ist, dass sie erwarten, das ihr Partner unbedingt eines haben muß. Da wird zentnerweise entrümpelt, kann man ohne Auto keine Kurzausflüge machen, die verwandschaft wohnt in Posemuckel,  es soll nett aussehen, damit man was hermacht, möglichst Kombi (um die 6 Kinder zu transportieren) oder SUV (wer fährt mit seiner Karre in Europa eigentlich querfeldein?) und ein Mann ohne Auto ist entweder alkoholabhängig, pleite oder unmännlich (!). Kinder müssen zur Schule gefahren werden, zum Klavierunterricht oder zum xy-Verein, manchmal auch zu Freunden. Alles irgendwie ein Wahnsinn. Das sind doch im Grunde nichts als Zwänge, die man sich auflegt. Gut, wenn ich mitten in der Pampa wohne, dann brauche ich zwingend ein Auto. Aber in der Stadt? Das gleiche für die schicke Einrichtung im Hause (niveauvolles wohnen), das Zweit- und Drittauto, Einfamilienhaus mit Garten, ständiges Repräsentieren etc.

Mit diesem Leben wird man in gewissen Kreisen durchaus anerkannt. Man redet sich ein, dass dies ganz normal wäre (macht ja jeder in meiner Umgebung) und unbedingt zum Leben dazu gehört. Es wird als selbstverständlich angesehen und hat etwas mit “Erwachsenenleben” zu tun. Wenn man aber wirklich hinter die Kulissen schaut, ist alles auf Kante genäht. Die fette Leasingrate, die viel zu große Monatsrate für das Haus, die unvorgesehenen Kosten, die einen Kredit nötig machten, weil man gerade nicht flüssig war etc.etc. Ich glaube, dass viele sich deswegen sehr viele Gedanken um Geld machen, weil einfach nichts schief gehen darf.

Wenn ich Berichte lese, wo Leute mit Mitte 50 arbeitslos werden, davor einen qualifizierten Job mit gutem Auskommen hatten, nichts mehr finden und nach 12 Monaten in H4 landen, dann ist das genau dieser Lebensstil, der keine Spielräume für schlechte Zeiten lässt. Was man auch nicht unterschätzen darf: wenn ich von 100 auf 0 komme, dann bleiben mir die ganzen Raten erhalten und ich bekomme sie auch nicht weg. Hausraten sind solange da, bis die Hütte abbezahlt ist. Leasingraten bleiben auch und wenn ich für 80 EURO im Fitnessclub bin, dann komme ich da im nächsten Monat auch nicht raus. Das heißt, diese Raten führen in schlechten Zeiten im dümmsten Fall zu einer Überschuldung, an der ich gar nichts ändern kann, bis das man wieder etwas gefunden hat, wo man gut verdient. Alleine für diese ständige Gefahr wundere ich mich, wie man so mit seinen Finanzen umgehen kann.

Das was Tim in seinem Artikel propagiert ist finanziell das sinnvollste, was man tun kann. In schlechten Zeiten hat man niedrigere Ausgaben, die man mit einem Übergangsjob besser abfedern kann. Rücklagen schaden natürlich nicht und wenn sie passiv Geld zusteuern, dann mildern sie eine Durststrecke sogar gut ab, bis es wieder besser läuft. Großkonsumenten haben automatisch ein Problem durch weiterlaufende Kosten. Man ist halt nicht so repräsentativ und einige Leute ziehen von dir Schlüsse, die nicht ganz richtig sind, weil Du eben einen einfacheren Lebensstil hast. Mir macht das schon lange nichts mehr aus.

@dirk:

Mit deinen aufgezählten Werten: Siehe es positiv, da sind einige Werte dabei, die man nachkaufen kann. Die Kursentwicklungen sind wg. Trump z.T. sehr emotional. Suche dir Werte raus, die nachgegeben haben und gut bewertet sind, dann fährst Du langfristig gut. Ich würde mir auch mal ein paar Bauwerte anschauen, wenn Meister Trump so viel in Infrastruktur investieren möchte.

Christoph
6 Jahre zuvor

Guten Morgen. Das Video muss ich mir heute Abend anschauen.

Ja wichtig ist, dass man zuallererst glücklich im JETZT ist. Allerdings sollte man auch an später denken. Es bringt ja nichts 30 Jahre grummelig zu sein und dann im Alter Geld wie Heu zu haben.

Tim, wie du schreibst ist es wichtig früh zu sparen. Ich wetter jeder kann dies. Der eine mit nur 25/ Monat der andere mit deutlich mehr. Aber Das ist wie im Job. Die wenigsten verdienen mit 20 das was sie mit 40 verdienen.

Allerdings muss ich dir mit dem Haus widersprechen. Also ich wäre sicher nicht unglücklicher wenn ich ein Haus am Meer hätte. Voraussetzung ich stürze mich nicht in Schulden.

 

@Björn: ICh finde consolidated edison sieht gut aus. EPS zu Dividende ist gut, Erhöhungen ebenfalls.

Ich habe bei Energie Southern Company. Allerdings frage ich mich immer: Was ist wenn in 20 Jahren fast jeder Solar auf dem Dach hat?

Tesla bietet auch schon Solar auf den Autos an! Klar da kommt noch nicht viel rum, aber in 20 Jahren lädt dann vielleicht die Sonne das Auto immer direkt auf.

Michi
6 Jahre zuvor

zum Thema Konsumwahn

meine 2 besten Freunde verdienen wirklich ein Schweinegeld, arbeiten aber täglich 10-11 Stunden und der eine zum Teil sogar samstags noch.

Die haben zwar ihre Häuser fast schon abbezahlt, können also in ein paar Jahren dazu noch fast kostenlos wohnen, aber der Rest wird voll in Konsum gesteckt. Die Wohnungseinrichtung wird immer luxuriöser (Die Bäder gleichen fast schon Wellness-Oasen mit Sauna und Whirlpool), Auto immer größer und schneller, Klamotten nur noch Thommy Hilfiger aufwärts, Essen ganz oft in schicken Restaurants u.s.w. Die könnten die finanzielle Freiheit in 5-10 Jahren haben, wenn sie einen sparsameren Lebensstil hätten. Aber die wollen das nicht. Man will sich sofort mit Konsum dafür belohnen, dass man kaum mehr Freizeit hat, kaum mehr seinen Hobbies nachgehen kann, für seine Kinder relativ wenig Zeit hat und nur noch am Arbeiten und Geld verdienen ist.

Die können und wollen geschäftlich nicht mehr kürzer treten, das würden die als persönliche Niederlage, als Rückschritt empfinden und strampeln lieber immer noch mehr und noch schneller im Hamsterrad.Die arbeiten dann lieber bis 65 obwohl sie eigentlich schon mit 50 finanziell frei sein könnten. Aber so muss halt jeder selber wissen, wie er glücklich wird.

 

 

6 Jahre zuvor

Danke Tim und Oliver für eure Beiträge. ich besitze im übrigen kein Auto, wohne in München Schwabing und komme mit Fahrrad, U-Bahn ode Tram überall hin. Mit der S-Bahn zum Flughafen, wenns mal weiter weg geht.

Über SUV`s hab ich mir auch schon meine Gedanken gemacht. Wieviele Leute fahren mit Ihrem SUV tatsächlich durchs Gelände? Gut in Süditalien kann man schon mal einen Jeep fahren, bei den Strassenverhältnissen und Schlaglöchern, aber in Deutschland? Da sind die Strassenverhältnisse so gut, und selbst Waldwege sind meist so gut “ausgefahren”, dass man da getrost auch mit einem Strassenwagen fahren kann. Naja, dass muss ja wirklich auch jeder selbst wissen, aber ein bissal amüsant finde ich es schon, wenn eine zierliche Frau hinter dem Steuer eines SUV verschwindet, und nicht in die Parklücke hereinkommt von denen es München ja nicht gerade immer viele gibt. 🙂

Ich habe meine Commerzbank Aktien übrigens nicht verkauft, heute gehts zwar wieder runter, aber ich bleibe meinem Motto treu, Halten. Wenn die Zinsen steigen, könnte die Commerzbank ja vllt mal wieder auf 10+ Euro gehen, und noch wichtiger die Dividende wieder stabil halten.

Schönen Dienstag allen

Christoph
6 Jahre zuvor

@Stefan: ja das ist wirklich lustig. Ebenso die Jeep Fahrer. Klar als Förster/ Jäger macht das Sinn. Aber es gibt auch verchromte und blinkende Jeeps die wohl nie nen Wald sehen werden.

Ich selbst habe einen kleinen SUV. Ich hatte davor einen Kombi. Und wenn man mal etwas geräumigeres hatte will man schlecht drauf verzichten. Allein beim Einkaufen, Hund etc macht das Sinn.

Sind deine Commerzbank Aktien derzeit im Minus? Falls nein, meinst du nicht es gäbe woanders bessere Chancen auf Rendite?

 

6 Jahre zuvor

@Björn; “By the way: Was haltet ihr von den Aristokraten Cinncinati Financial und Con. Edison? Langfristig gesehen ein gutes Investment?”

Bei den Versorgern würde ich einen Utilities-ETF nehmen.

CINF ist nicht schlecht, so wie es ausschaut, aber sehe Dir doch mal Travelers (TRV) an. Von den Einschätzungen bei Gurufocus nochmal besser.

MS

Stefan C.
6 Jahre zuvor

@ Matthias Schneider

Dream Global REIT wird seit heute auch in Frankfurt gehandelt:

“The listing of Dream Global on the Frankfurt Stock Exchange and the credit rating from Moody’s are important steps in bridging the valuation gap between our trading price and the valuation of our German peers,” said Jane Gavan, CEO of Dream Global REIT. “We believe that both initiatives are significant milestones for the REIT and should make it easier for European investors to gain exposure to Dream Global, improve the Trust’s cost of capital and enhance its financial flexibility.”

Grüße
SC

6 Jahre zuvor

@Stefan C.,

sehr schön! 😉 Ist irgendwie auch logisch, wenn sie schon deutsche Immos halten.

Weiß nur nicht, wie das bei deutschen Brokern mit der Steuer läuft. Hoffentlich nicht zu unattraktiv. Ich hole ihn weiterhin in Kanada für CAD.

MS

Christoph
6 Jahre zuvor

mal eine Aktienfrage:

Ich will mir heute/ morgen Under armour kaufen. Was denkt ihr über UA? Der Kurs ging ja runter, weil die Analysten und Investoren mit dem Wachstum welches immer noch gut war nicht zufrieden waren. Ich habe auf CNBC ein Interview mit dem CEO gesehen. Sehr guten Eindruck hat er bei mir hinterlassen. Dazu gefällt mir was UA vor hat.

 

Des Weiteren: Was haltet ihr von NVIDA? AN sich ja schon immer tolle Produkte usw. Dazu höre ich immer und immer wieder das diese Aktie fast ein Muss für die zukünftige Technologien ist.

 

Nvidia zahlt zwar Dividende und hat diese gerade angehoben, aber ich sehe beide Aktien als Wachstumsaktien an.

 

6 Jahre zuvor

@Christoph,

beide halte ich für gute Firmen, aber beide viel zu teuer. Meine Meinung… die Einschätzungen bei Gurufocus sagen das zumindest drastisch.

NVIDIA Corp (NAS:NVDA)
$83.64
Peter Lynch Fair Value
$12.35 (As of Today)

Under Armour Inc (NYSE:UA)
$31.17
Peter Lynch Fair Value
$11.16 (As of Today)

Man muss aber selbst entscheiden. Wenn man kauft, dann darf man sich eben auch nicht wundern, wenn sie fällt. Ich würde keine von beiden derzeit nehmen. Nvidia ist toll, also nicht wegen dem, nur wegen Preis. UA weiß ich nicht wirklich, zwar ein 5-Star bei Gurufocus usw., aber gerade ist doch American Apperal wieder pleite. Die Klamottendinger, ich weiß nicht. Bin auch von “Esprit” geschädigt.

Viel Glück

MS

Christoph
6 Jahre zuvor

@Matthias: Du meinst Sports Authority oder? Ja die sind pleite aber das macht wohl nur ca 26 Mio Gewinn aus.

Mit Kohls hat man seit kurzem eine Partnerschaft. Dazu investiert man eifrig.

KGV von UA ist mit 76 natürlich hoch. Allerdings sind die 27 bei Nvidia noch halbwegs in Ordnung. Wobei wenn man an Amazon denkt mit einem deutlich höheren KGV..

Ich habe noch einen recht hohen Verlusttopf den ich irgendwann mal tilgen will. Normalerweise kaufe ich zu 95% ja auch nur Dividenden Aktien die ich möglichst für immer halten will.

Daher suche ich gute Wachstumsaktien.

 

6 Jahre zuvor

@ Christoph

Spontan fällt mir ein Grund ein, nicht in Under Armour zu investieren: Nike ist das wesentlich bessere Investment.

Meine 2600-Wörter-Analyse passt nur leider nicht in Tims Kommentarfeld, also hier: 😉

https://stefansboersenblog.com/2016/09/13/nike/

 

6 Jahre zuvor

@Christoph,

bei mir zeigt es bei NVDA ein P/E(ttm) 43.56 an.

NKE ist tatsächlich “günstiger” als UA, aber wäre mir trotzdem auch zu teuer, obwohl es der Primus ist. Aber wenn ich mir was einbilde, dann lass ich mich auch nicht abhalten. 😉

MS

 

Jan
6 Jahre zuvor

Schöner Beitrag, Tim.

Ich sehe das wie immer ein bisschen gemischt. Gerade in Akademikerkreisen, bei Akademikerpärchen sind Haushaltsnettoeinkommen von 5k+ keine Seltenheit. Na klar könnten solche Menschen in wenigen Jahren komplett frei sein. Aber für viele ist das gar nicht das Ziel. Da werden dann 20% gespart und der Rest verlebt. Finde ich soweit nicht schlimm. Natürlich braucht kein Mensch einen SUV, aber wer ihn gerne hätte, warum nicht? Wir bräuchten auch keine Wohnung, ein Zelt würde es auch tun. Irgendwo muss man sich auch etwas gönnen.

Fatal finde ich es aber, wenn Menschen komplett den Überblick verlieren, nur im Schein leben oder bewusst die YOLO-Einstellung rauskehren.

VG

Jan

DivSky
6 Jahre zuvor

@Stefan und MS,

super vielen Dank. Da freue ich mich sehr. Denn die Aktie will ich unbedingt im Portfolio haben. Dann wird heute mal wieder was eingekauft 🙂

Andreas
6 Jahre zuvor

@Christoph: Kann mich da nur anschließen, Under Amour wäre nicht mein Favorit, da ist Nike aktuell interessanter. Bin an sich ein Freund von adidas, aber auch das ist mir aktuell zu teuer.  Und Nvidia ist so wahnsinnig gut gelaufen zuletzt, das steht mir momentan aber deutlich zu weit oben…

Christoph
6 Jahre zuvor

Danke @ all:

http://www.cnbc.com/2016/10/26/ceo-kevin-plank-says-under-armour-still-has-eyes-on-being-no-1-despite-stock-slide.html

 

Aufgrund der Wachstumsentwicklung kann man Nike und UA zwar vergleichen aber klar ist Nike die Nr. 1.

Andererseits könnte UA auch das Nike der 80er sein als Adidas mit riesigem Abstand Nr 1 war. Ich glaube aber eher UA wird weiter stark wachsen und näher an Adidas und Nike kommen.

Ja Nvidia ist wirklich auch teuer. Vor allem ist die Frage wie läuft der tech Sektor unter Trump weiter?

 

6 Jahre zuvor

@Christoph,

ich weiß nicht wie es in Amerika ist, aber ich denke, wenn Du hier auf der Strasse dieses Bild zeigst, dann wissen alle (oder 99%) was Nike ist. Aber bei dem anderen Symbol werden die meisten Leute sagen; “äh, hmm, das habe ich schon mal gesehen, komme aber nicht drauf.”

Das macht den Unterschied. gerade bei Produkten, wo die Marke die Eitelkeit und das Prestige bedient, da wird nur zweitrangig wegen Qualität gekauft. Hergestellt wird wohl alles in Vietnam o.ä.

Ist ja bei Cola auch so. Coca Cola ist so tief im kollektiven Unterbewusstsein verankert, fast niemand trinkt die “Plörre” wirklich überzeugt wegen dem Geschmack. Die meisten einfach, weil sie nicht mit Billig-Cola “erwischt” werden wollen.

MS

Christoph
6 Jahre zuvor

@Matthias: Ja Markenstärke ist extrem wichtig.

Nike hat es ja eigentlich nur Dank Jordan damals geschafft. Da hat Adidas echt geschlafen. Wenn man bedenkt das Adidas viel älter und größer war.

Under Armour geht ja auch in den Fußball. Zwar noch in kleinen Schritten /St. Pauli) aber immerhin. In den USA ist UA sehr bekannt. Tom Brady, Stephen Curry usw sind Klienten.

Tim dürfte da sicher auch noch mehr wissen wie es in den USA mit Adidas, Nike und UA bei den Menschen ausschaut.

Also mir schmeckt Coca Cola übrigens deutlich besser als ne billige. Aber Pepsi oder Dr.Pepper haben auch was.

Als ich Kind war, gab es noch dir orginal cherry coke (wurde aufgrund von Krebsverdacht dann vom Markt genommen). Dazu Kinder Country.. mmmmh

Wobei das echt abartig süß ist hehe^^

Ich war ja schon n paar mal in Thailand. Da gibt es überall Coca Cola. Selbst im Noden bei den Berg Dörfern die keinen Strom haben gibt es Coke. Für mich ist daher Coca Cola die wertvollste Marke der Welt. Klar Apple usw sind Geldtechnisch wertvoller. Aber vom Namen und Logo her ist Coca Cola die Nr 1 in meinen Augen.

 

Christoph
6 Jahre zuvor

oh das klingt ja nicht gut. Trump ist überrascht über die Aufgabenvielfalt!

 

https://www.welt.de/politik/ausland/article159503510/Trump-ueberrascht-von-der-Fuelle-seiner-neuen-Aufgaben.html

Dennis
6 Jahre zuvor

Das stimmt, ich hatte auch meine Clown Zeit, damals als ich das erste Mal Arbeit gefunden habe nach der Ausbildung und dem Zivildienst, musste ich mir auch erst ein naja mehr oder weniger teures Auto kaufen, ungefähr 20.000 Euro, wenigstens habe ich es Bar bezahlt, aber nach einiger Zeit trennte ich mich auch wieder von diesem Fahrzeug, da ich merkte es machte mich auch nicht glücklich und auch weitere Anschaffungen, teurere Klamotten etc. Ich denke die meisten wissen einfach auch nicht was Sie mit ihrem Geld machen sollen, außer ausgeben. Ich bin auch gerade dabei meine Wohnung von dem letzten Mist aussortieren und bei Ebay zu verkaufen :-).

Liebe Grüße

Dennis

Stefan
6 Jahre zuvor

@Christoph @Stefan Ledabyl

Zu eurem SUV Thema bin ich zufällig über diesen Wahnsinn gestolpert:

http://www.sprayonmud.de/

Damit sieht es wenigstens so aus, als wärst du im Gelände unterwegs gewesen.

Stefan
6 Jahre zuvor

Ich wusste gar nicht, dass diese Chucks-Dinger (Converse) zu Nike gehören…ist ja interessant.

@ anderer Stefan

super Artikel auf deiner Seite über Nike! Sieht ja langfristig nach zweistelligen Renditen aus. Mir allerdings noch zu teuer.

Weisst du zufällig zu welchem Kurs Buffett/Berkshire Nike gekauft hatte?

 

Das mit den SUVs kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Mich reizt dieses hohe Sitzen und das bullige Auto gar nicht. Und es stimmt: oft sitzen kleine zierliche Frauen drin 😉 vielleicht fühlen die sich sicherer mit so nem Panzer;

 

Mattoc
6 Jahre zuvor

Falls jemand eine Frage zu iShares ETFs hat:

Ich habe gerade bei Blackrock angerufen, eine nette Dame hat abgehoben und meine Fragen beantwortet. Sie schien etwas aufgeregt zu sein, aber es hat alles gut geklappt. Im Vergleich zu irgendwelchen Banken, war die Erreichbarkeit, die Kompetenz und das Engagement vergleichsweise gut. Also klare Call-Empfehlung. 🙂

6 Jahre zuvor

@ Stefan

Merci. Ja, irgendwo hatte ich auch mal gelesen, dass Berkshire an Nike beteiligt war. Habe gerade gesehen, dass Nike eine von 8 Positionen war, die Berkshire in Q4/2010 aufgelöst hat: http://blogs.wsj.com/deals/2011/02/14/warren-buffett-buys-wells-fargo-and-sells-bofa-nike/

Buffett (besser gesagt Berkshire) ist aktiver als ich immer dachte (siehe mein vorheriger Post). In Q3/2016 hat er 3 Positionen aufgebaut, 8 vergrößert, 5 verkleinert und 2 geschlossen. Also in Summe 18 Änderungen in einem Quartal. Würde ich das machen, würde man mich als Trader verunglimpfen 😉 Aber mein verwaltetes Vermögen ist auch noch nicht ganz so hoch wie Berkshires.

 

chaostrader
6 Jahre zuvor

Nike, UA… also ich hab mal ordentlich Kohle mit Lululemon gemacht. Die hab ich gekauft weil sie wegen irgendwelchen Problemchen abgestürzt waren, eine wirklich heiße Fitnesstussi auf Youtube deren Zeug getragen hat und die Klamotten einfach nur geil aussahen. Hatte vermutlich was mit der Hupfdohle zu tun, dass ich die gekauft habe. Egal, hat sich trotzdem gelohnt.

dirk
6 Jahre zuvor

“Das mit den SUVs kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Mich reizt dieses hohe Sitzen und das bullige Auto gar nicht. Und es stimmt: oft sitzen kleine zierliche Frauen drin ? vielleicht fühlen die sich sicherer mit so nem Panzer;”

 

Oder kleine Männer. Die kleinsten fahren die größten Autos.

 

Obama
6 Jahre zuvor

hallo @all !

 

eine Frage zu Apple ? Glaubt ihr, dass Trump Apple wirklich Schaden kann? Es wird immer wieder geschrieben dass der neue Präsident für Apple sehr negativ ist.

 

Alles Liebe!

 

 

Andreas
6 Jahre zuvor

Wer sagt das denn? Und wie wird es begründet? Mögliche Steuerentlastungen sind doch wenn positiv für Apple.

Aus meiner Sicht kann sich Apple nur selbst schaden, wenn sie wie jetzt bei den neuen MacBooks zu sehr die Interessen der Nutzer außer Acht lassen oder zu wenig aus ihrem riesigen Geldberg machen. Apple ist ein großartiges Unternehmen, mit tollen Produkten, einer extrem starken Marke und enorm viel Knowhow. Es ist völlig egal, ob Trump oder jemand anderes Präsident ist, Apple wird ein fester Bestandteil unserer Zukunft sein…

6 Jahre zuvor

@ Obama

Es gibt Spekulationen (nichts anderes ist es), dass der Markt seit der Wahl mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit einpreist,

1.) dass Importzölle erhoben werden,

2.) dass es Ausländern erschwert wird, ein US-Visum zu bekommen,

3.) dass man mit Steuererleichterungen dafür sorgt, dass einige Konzerne ihre im Ausland angefallenen Gewinne ins Inland zurückholen und dort versteuern.

zu 1.) Trump ist Unternehmer! Man braucht schon viel Fantasie, um an Importzölle zu glauben.

zu 2.) Wer gut genug ist, um Apple voran zu bringen, wird auch in Zukunft ein Visum erhalten, denke ich.

zu 3.) Das wäre kein MUSS, sondern ein KANN und somit nicht nachteilig für Apple.

Grundsätzlich halte ich wenig davon, seine Investitionsentscheidungen vom Staatsoberhaupt abhängig zu machen. Allerdings muss ich gestehen, meine 1000-Dollar-pro-Pille-Biotechs im August abgestoßen zu haben aus Angst vor aufgezwungenen Preissenkungen.

Tim kann zu den Punkten 1-3 sicher mehr sagen.

6 Jahre zuvor

@Obama, Andreas,

es geht darum, dass Trump der Steuerflucht den Kampf angesagt hat, was ja Apple, Google und Konsorten betrifft…

Donald Trump: “Wir werden Apple dazu bringen, ihre verdammten Computer in den USA zu bauen.”

Ich wünsche ihm viel Glück.

2014 hat Apple eine Unternehmenssteuer von 0,005 Prozent bezahlt, 50 Euro Steuern pro Million Euro Gewinn.

MS

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