Ziele haben und 10 Jahre daran arbeiten


New York, 10. März 2019

Die meisten Menschen wollen ihre Ziele zu schnell erreichen. Warum nicht an 10-Jahres-Zielen arbeiten?

Wenn du ein Ziel hast, kannst du es erreichen. Erfolgsautor Paulo Coelho rät dazu, Ziele zu haben. Er bringt es auf den Punkt: “Wenn du etwas erreichen willst, arbeitet das gesamte Universum daran, um dich dabei zu unterstützen.” Ich finde den Schriftsteller (“Der Alchimist“) weise. Sein Twitter-Account ist der Hammer. Er hat mehrere Millionen Follower. Ich bin einer von ihnen. Jeden Tag macht er lange Spaziergänge:


Seine Fotos sind so schön:

Jedenfalls macht der Brasilianer, der es zu Weltruhm schaffte, dem “einfachen Mann” Mut. Hab Ziele, streng dich an, sei ein Optimist, lautet seine Botschaft. Von Bill Gates kannst du ebenfalls viel lernen. Einer seiner besten Sprüche ist: “Die meisten Menschen überschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können, und unterschätzen, was sie in zehn Jahren schaffen können.” Du kannst dein Depot in zehn Jahren massiv ausbauen. Gates rät nicht nur 10-Jahres-Ziele zu haben, sondern auch viel zu lesen.

Ich finde NFl-Profisportler Brandon Copeland super. Der 27-jährige verdient Millionen, hat aber eine Sparquote von 90 Prozent. Er möchte nicht wie viele andere Sportstars in ein paar Jahren in der Pleite enden. Daher spart und investiert er. Er ist ein Vorbild.


tim schaefer (Author)

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thoughts on “Ziele haben und 10 Jahre daran arbeiten

  1. AvatarderHamster

    Ich verzichte nun mittlerweile gute 10 Jahre auf das zweite Auto im Haushalt. Am Anfang sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber im Endeffekt wirklich kein großer Verzicht!

    Man spart jede Menge Geld. Dies will ich auch ohne Probleme die nächsten 10 Jahre weiter so handhaben. Im Gegenteil, mittlerweile wird auch mein täglicher Arbeitsweg von in Summe 48km mit dem Rad zurückgelegt (zu Fuß wäre es mir dann doch zu lange 🙂 ).

    Man wird fit, spart viel Geld und lernt seine Umgebung wie seine Westentasche kennen – Auf die nächsten 10 Jahre!

     

  2. AvatarFabian S.

    @der Hamster:

    Wahnsinn und allergrößten Respekt. Werde mir auf jeden Fall versuchen eine Scheibe davon abzuschneiden.

  3. AvatarThomas

    Hi,

    Bei mir sind es auch ca. 50km in Summe. Das letzte Mal bin ich vor ca. 5 Jahren mit dem Auto zur Arbeit. Seither nur mit dem Bike. Aber durch mobile Arbeit nur noch ca. 3 Mal die Woche.

    Mit dem Rad zur Arbeit empfinde ich als vielfach win Situation. Sehr zu empfehlen 🙂

     

    Grüße

  4. AvatarSmyslov

    Das mit dem dem Rad hatte ich seinerzeit auch so gemacht. ( 42 KM tgl.).

    Als ich das Auto abschaffte, bin ich überall nur auf Unverständnis gestoßen.

    Insgeheim hielt ich mir die Rückfallebene offen, daß wenn es zu hart werden

    würde, ich ja jederzeit wieder ein Auto kaufen könnte. Doch schon nach einigen

    Wochen spürte ich, daß ich es dauerhaft schaffen kann, u. nach seinem halben

    Jahr war das überhaupt kein Thema mehr. Bei Sturm u. Hagel 21KM durch

    die kalte Nacht u. anschließend die warme Dusche. Kein Fitnesstudio kann da

    mithalten. Daß ich kein Auto mehr besitze habe ich schon längst vergessen, ich

    arbeite ja schon 8 J. nicht mehr. Zu Fuß, mit dem Rad oder mit der Bahn ge-

    nügt mir vollauf. Man spart Geld, bewegt sich mehr und hat viel mehr Spaß.

    Kann ich nur empfehlen. Gruß.

  5. AvatarWolf

    Das Buch “Ziele” von Brian Tracy ist ein sehr lesenswerter Weltbestseller. Sollte jeder lesen, vor allem Führungskräfte.

  6. AvatarNico Meier

    Natürlich kann man viel erreichen in 10 Jahren aber viele beginnen garnicht erst mit etwas. Kenne Leute die schon vor 10 Jahren den Vorsatz gefasst haben mit dem Sparen zu beginnen aber jedes Jahr gibts eine “ungeplante Ausgabe” wie Ferien auf dem Malediven, ein neues Motorrad oder man wählt den Neuwagen statt des Gebrauchten!

    Wenn man die Leute heute wieder sieht wohnen sie immernoch im engen Wohnsilo weil kein Geld da ist um schöner zu wohnen!

  7. AvatarDaniel

    Mein Weg zur Arbeit ist mit 35km pro Weg einfach zu lang fürs Fahrrad. Ich habe die 70km früher mal im Sommer mit meinem Trekking Rad ein paar Mal gefahren, aber nachdem ich 2 Mal innerhalb eines Monats mitten in der Pampa mit nem platten Reifen liegengeblieben bin und ich auch sonst für die Fahrt zuviel Zeit verbrauche, habe ich das wieder eingestellt.

    Ich habe den Eindruck, je schneller, leichter und leichtläufiger so ein Rad ist, umso anfälliger wird es. Ich fahre jetzt wieder mein 30 Jahre altes Hollandrad von meinem Opa und bewege mich damit im 4km Radius herum.

    Ich bin früher zu Praktikumszeiten mit dem Auto zur Arbeit gefahren, allerdings ziemlich in der Rush-Hour und mit viel Stop-And-Go. Das Ganze ging ziemlich ins Geld. Ich habe es dann nach einem Jahr eingestellt und bin auf Bus & Bahn umgestiegen, damals nahezu keine zeitliche Differenz zum Auto.

    Erklärtes Ziel ist es aber in den nächsten 5 Jahren wieder aufs Auto, diesmal dann E-Auto umzusteigen. Bis dahin wird mein jetziges Auto über 20 Jahre alt sein und E-Autos hoffentlich günstiger. Ich kenne meine Reichweite, ich habe einen festen Parkplatz und Drehstrom-Anschluss zuhause, es gibt beim Arbeitgeber kostenlose Lade-Parkplätze und auch sonst dürfte das E-Auto fast günstiger werden als mein jetziges Monatsticket in Bus&Bahn. Das Klientel dort gefällt mir auch ehrlich gesagt nicht mehr. Hinzu kommt bei mir, dass ich inzwischen ziemlich außerhalb der Pendlerzeiten arbeite, also um kurz vor 6 losfahre und um kurz vor 15 Uhr Feierabend mache. Da komme ich noch sehr gut durch den Verkehr. Bei den jetzigen Spritpreisen ist mir das allerdings alles zu teuer, diesen Mehrwert schafft nur ein E-Auto. Ich habe es vor einem halben Jahr auch mal mit einem BMW i3 getestet, den mein Kumpel mir während seines Auslandsurlaubs mal überlassen hat. Hat perfekt funktioniert.

    Es sind ohnehin nur noch im Schnitt 4 Tage pro Woche die ich im Büro bin, einen Tag plane ich inzwischen immer Home-Office ein.

  8. AvatarDjerun82

    @Tim:

    Bitte schreib doch mal einen Artikel über das Thema Home-Office. Mein Arbeitgeber ist da leider sehr oldschool, von Bekannten höre ich aber teilweise bis 2 Tage die Woche no Problem.

    Wäre eine kleine Umfrage wert, wie häufig Home-Office ist und wie sehr das Lebensgefühl das Einzelnen positiv beeinflusst wird.

    Danke.;)

  9. AvatarMainliner

    Hey Daniel, 35 km sind natürlich schon ne Ansage. Das wäre mir mit nem normalen Bike auch zu lang. Versuchs mal mit einem E-Bike damit bekommst du ca. einen 24-25km/h Schnitt hin (auch mit Steigungen). Die Marathon Plus Reifen von Schwalbe sind bekannt für Ihre „Plattentresistenz“. Also würdest du ca. 1,5 Std pro Weg brauchen. Aber sehe es als Sport Einheit (ja auch Ebike fahren ist anstrengend). Alleine das Gefühl 3 Std. draussen Sauerstoff zu tanken ist unbezahlbar und dazu macht es noch richtig Spaß. Mit Komoot findest du vlt. auch einen kürzeren Weg der Fahrradfreundlich ist und kannst dich sogar auf dem Fahrrad navigieren lassen. Ich brauche statt 20km mit dem Auto ca. 16km mit dem Fahrrad. Viele Grüße!

  10. Freelancer SebastianFreelancer Sebastian

    Coelhos “Der Alchimist” habe ich vor kurzem gelesen. Ein wunderbares Werk, das eine großartige, optimistische Lebensphilosophie transportiert. Empfehlenswert.

    Wer sich für das Erreichen von Zielen interessiert, sollte sich auch in Arnis Biographie “Total Recall” vertiefen. Faszinierend, was man mit einem starken Willen erreichen kann.

  11. AvatarA.

    Hallo,

    ich der ehemalige Vermieter meine Frau ist auch immer schön mit dem Fahrrad 20 KM zu Arbeit gefahren. War auch ganz schön fit bis er dann von einem LKW umgefahren wurde, weil der gute Mann so geizig war das er partout auch bei einem Sturm nicht mit dem Auto fahren wollte. Ja, er war geizig, das wissen wir weil meine Frau ihn lange genug kannte.

    Bei scheiß Wetter einfach Bahn (wenn sie denn fährt) oder doch lieber ein Auto fahren. Hier entwickelt sich so langsam ja eine Anti-Auto Haltung. Da könnte ich auch ne Anti-Kinder Haltung entwickeln, kosten viel viel mehr als ein “normales” Auto und machen auch noch Arbeit..ts.  Autos haben auch ihre Vorteile und Kinder haben ist auch schön.

    Fahrrad ist schön und gut.. bitte übertreibt es aber mit dem Sparwahn nicht. Tot, hilft euch das Geld auch nicht.

    @Freelancer
    Wer sich für das Erreichen von Zielen interessiert, sollte sich auch in Arnis Biographie „Total Recall“ vertiefen. Faszinierend, was man mit einem starken Willen erreichen kann.

    Ja, stimmt, das Buch ist klasse. Purer Wille… Eisenhart 🙂

    Gruß

    A.

  12. AvatarFit und Gesund

    @Freelancer Sebastian,

    ich danke Dir für die netten Worte (im letzten Beitrag), aber das war sehr einfach,   ich wollte unbedingt in die “weite Welt” hinaus, Angst kannte ich nicht und ich hatte ja eine “Heimat”, ich konnte mich 1000%ig auf meine Mama verlassen und wusste, egal was passiert, ich kann heimkommen. Ein tolles Gefühl wenn man ein  Elternhaus hat und bedingungslos geliebt wird. Das ist es was Kinder benötigen, Materielles kann da nicht mithalten. So wird es einmal Deinen Kindern gehen, das was Du jetzt in sie investierst wird nicht mit Geld aufzuwiegen sein.

    Meine gute Freundin hat 3 halbwüchsige Kinder, dort ist es ähnlich, die Älteste durfte ein Austauschjahr in Südamerika machen, der Mittlere ist zur Zeit in London und jobbt ein wenig, letzthin ist er auf der Londoner Fashionweek als Model gelaufen, ich bin gerade so stolz wie die Mama selber, das “Bübchen” hat doch erst vor kurzer Zeit geholfen bei mir einen Kratzbaum für meine Katzen aufzubauen, halt… das ist 11 Jahre her und aus dem Kind ist ein junger Mann geworden. Meine Freundin hat immer Alles für die Kinder getan, sie sind nicht verwöhnt und sind einfach tolle junge Menschen.

    Junge Menschen sollen auch was erleben dürfen, sie sollen sich auch mal die Hörner ein wenig abstossen dürfen, sie sollen auch mal Geld “verplempern” dürfen, der Ernst des Lebens kommt früh genug, das Rüstzeug sollten sie allerdings mitbekommen haben, dann können die Eltern auch Vertrauen zeigen.

    Arbeit, wäre schon schön wenn sie Spass macht, sie macht nicht immer Spass, das ist so, oder sagen wir so, nicht jeder Tag auf der Arbeit ist eitel Sonnenschein, das ist normal und auch kein Grund zur Besorgnis, ich gehe immer noch gerne zur Arbeit, auch mit nun fast 61.

    Lieber Sebastian, Deine Projekte hören sich sehr spannend an, Du hast vermutlich die richtige Balance zwischen erfüllender Arbeit und Familie/Freizeit gefunden, bei Dir scheinen Weg und Ziel identisch zu sein, das gelingt nur Wenigen.

    Paulo Coelho hab ich vor langer Zeit gelesen, ich fand das Buch wunderbar. Der Autor lebt in der Schweiz.

    Ansonsten investiere ich jeden Monat weiter, vorerst, habe sogar ein neues Depot eröffnet wo ich viel weniger Kaufgebühren habe, die letzten Käufe waren Sunrise (Schweizer Telekomanbieter) und Dominion Energy. Vor ein paar Tagen war das Depot auf dem Allzeithoch, jetzt ging es wieder bisschen abwärts, die Dividende sprudeln schön, ich mach einfach mal weiter und schaue was draus wird,

    bald kommt meine Lieblingsjahreszeit, gerade gab es aber Hagel, Schnee und Blitz und Donner, darauf sollte Sonnenschein folgen 🙂

    wünsche Dir eine gute Zeit, schön wieder von Dir zu lesen.

     

  13. AvatarJan Cux

    Ich habe den Eindruck dass die meisten Menschen keine Ziele festlegen wollen. Warum weiss ich nicht genau aber ich nehme an das Versagensängste eine Rolle spielen oder eben einfach Bequemlichkeit. Fest steht das man Ziele auch verfehlen kann.

    Allerdings: Wer nicht weiss wo er hin will, muß sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt. Meine Erfahrung ist, wer seine Zukunft nicht plant, der endet dort wo er auf jeden Fall nicht hin wollte.

    Ich habe schon mal bei meinen Bekannten angesprochen, dass sie sich mal vorstellen sollen wo sie in 10 Jahren stehen werden, finanziell und auch gesundheitlich. Das kam gar nicht gut an und das lässt ja schon tief blicken.

     

  14. AvatarDaniel

    Ich habe schon mal bei meinen Bekannten angesprochen, dass sie sich mal vorstellen sollen wo sie in 10 Jahren stehen werden, finanziell und auch gesundheitlich. Das kam gar nicht gut an und das lässt ja schon tief blicken.

    man kann das vielen Menschen aber auch nicht zum Vorwurf machen. Wer sollte Ihnen sowas beigebracht haben? Die Schule, die Uni, die Gesellschaft? Fehlanzeige. Es gehört wohl eher Glück dazu in irgendeinem Seminar sowas mal aufzuschnappen.

    Gerhard Hörhan hat das in einem seiner Vorträge auch mal gemacht. Ich habe es nicht mehr exakt im Kopf aber er hat das Mikro in die erste Reihe gehalten: Sag mir dein Ziel das du für Ende des Jahre hast, sag mir dein Ziel in 5 Jahren und dein Ziel in 10 Jahren. 3 schwammen herum, einer konterte sofort wie aus der Pistole geschossen was er vorhat. Und auch ich bin der Meinung das man diesen Dreisatz verinnerlichen sollte und gebe Dir vollkommen Recht.

    Die Versagensängste die Du ansprichst teile ich nicht, ich glaube es ist hauptsächlich eher unbequem oder lästig, aber jeder kann sich seine Ziele ja selbst setzen. Es sollte unbequem aber nicht unerreichbar sein, deswegen finde ich diese Tschaka Sätze wie “ich will in 20 Jahren 5 Millionen bin aber auch mit 200.000€ zufrieden” ziemlich unnütz.

  15. AvatarNico Meier

    Ich denke viele Menschen haben eine Abneigung gegen das Formulieren von Zielen, da im Beruf sehr viele Ziele vorgegeben werden, die in der Regel nicht erreichbar sind. Dies kann sehr frustrerend sein, vorallem wemm ein Jahresbonus an das Erreichen dieser Ziele gebunden ist und einem dieser Bonus so nie ausbezahlt wird.

    Ich finde Ziele sehr wichtig und auch wenn ich mal ein Ziel nicht ganz erreiche, so hat mich das setzen des Ziels motiviert in diesem Bereich Gas zu geben und ich bin weiter gegangen als ohne das Ziel.

     

  16. Freelancer SebastianFreelancer Sebastian

    @ Fit und Gesund

    Gern geschehen und dir ebenfalls lieben Dank. Freut mich immer, wenn du hier ein paar (aufmunternde) Worte verlierst.

    Es gibt auf Tims Blog viele weitere (langjährige) Leser, die alle auf ihre Art, mit ihrem Stil und ihren persönlichen Zielen Bemerkenswertes erreicht haben. Mir gefällt das.

    Ich empfinde den Austausch nicht als triviales “Schulterklopfen”, sondern als Zeichen von Respekt und Freundlichkeit. Sich über das Gelingen auszutauschen bringt doch irgendwie mehr, als sich gegenseitig in die Ohren zu weinen, wie schlimm doch alles ist (ohne den Willen zur Veränderung).

    Zur Wahrheit gehört sicher, dass es gute und auch schlechtere Tage gibt. Auch ich stehe morgens mal auf und habe keine Lust, arbeiten zu gehen oder etwas oder jemand nervt beim Arbeiten gehörig. Und selbstverständlich gibt es zu Hause auch mal Streit. Das ist eben so. Das große Bild muss stimmen.

    Zu einem guten Leben gehört die Erkenntnis, dass man die unschönen Dinge stoisch aushalten muss. Ich fokussiere mich lieber auf die angenehmen Dinge.

    Ein Trick, den ich von Paul McKenna gelernt habe, ist mir mindestens einmal am Tag folgende Fragen zu stellen:

    1. Von wem werde ich geliebt und wen liebe ich?

    2. Was bereitet mir Freude und macht mich glücklich?

    3. Wofür darf ich dankbar sein?

    4. Was macht mich zufrieden?

    Es ist so simpel, aber erzielt eine immense Wirkung. Der Geist ist ein mächtiges Werkzeug.

    Hinterher verblassen viele “Probleme” und Ärgernisse zu Nichtigkeiten.

    Alles Gute wünsche ich dir 🙂 !

  17. AvatarThomas

    @Mainliner

    Zum Pendeln mit dem Rad ist Pannenschutz Prio1. Ich verwende 08/15 Bereifung aber mit Pannenschutzband von Proline oder Tefal.

     

    @.A

    Rad fahren ist gefährlicher als Auto fahren. Ganz richtig. Ich hab auch schon meine Erfahrungen machen dürfen :-\

  18. AvatarRalf

    @.A: Ein guter Hinweis. Ich hatte bereits einen unschönen (unverschuldeten) Unfall als Radfahrer. In vielen Regionen ist das einfach wegen des dichten Verkehrs gefährlich und bei uns wäre es angesichts der vielen Steigungen auch mit E-Bike nicht so einfach.

    Man sollte da nicht an falscher Stelle sparen. Lieber fahre ich einen uralten Mercedes, solange der S-Bahnanschluss noch nicht greifbar ist.

    @Homeoffice: Die ausgeprägte Präsenzkultur vieler Firmen und Führungskräfte ist immer noch ein Problem. Unsere Kinder werden es bzgl. Homeoffice leichter haben.

    Der Tipp mit den 10-Jahres-Zielen ist gut

     

  19. KievKiev

    @ DanielKA

    Liegen sie noch dort oder sind sie schon verspeist? Ich musste länger arbeiten. Da konnte ich keine Versicherung mit Rückversicherung mehr verkaufen das wäre natürlich reine Spekulation gewesen. Es ist mir immer ein Rätsel warum die Leute so schnell verkaufen. Mit 20% minus an einem Tag würde ich nie verkaufen. Umgekehrt vielleicht schon.

  20. AvatarNico Meier

    Zum Thema wir pflanzen einen Baum muss ich feststellen, dass die Apfelaktien heute wieder viel Freude bereiten.

  21. AvatarDanielKA

    @ Kiev: ich war dann doch noch in der Kantine:-) Ja die Boeing Aktien liegen jetzt immernoch im Depot und sind auch schon schön ins Plus gedreht, was natürlich nichts heißen muss. Hatte die auch auf meiner watchlist.

  22. AvatarDennis

    @Daniel

    Ich habe mir im August 2018 einen i3 zugelegt, gebraucht natürlich mit 60aH Akku 🙂 bis jetzt bin ich auch sehr günstig gefahren. Ich kann bei meinem Arbeitgeber umsonst Laden.

  23. AvatarKarsten

    Ziele haben alle von uns insgeheim. Träume, Wunschzustände… all das wären lohnenswerte Ziele, doch viel zu wenige Menschen machen etwas draus. Das erlebe ich immer wieder. Ein Großteil steckt die Ziele wohl falsch ab. Heute habe ich mich mit diesem Thema und unseren Finanzen näher beschäftigt:

    https://finanziell-autark.de/ziele-haben-und-finanzen-aufbessern/

    Mit ein paar Kriterien werden Ziele motivierender und lohnenswerter. Wir bleiben dann länger bei der Sache, das merke ich an mir selbst.

    Wieder ein toller Artikel Tim, der mich motiviert hat schon wieder neue Ziele aufzustellen 🙂

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