Wie der kleine Mann spekuliert und vom großen Gewinn träumt


New York, 31. Januar 2015
Bildschirmfoto von Finanznachrichten.de

Bildschirmfoto von Finanznachrichten.de vom 30. Januar 2015: Die meist geglickten Nachrichten sind Sensations-Meldungen, Drama, wankende Giganten, platzende Bomben, „Hier ist was faul!“, „Commerzbank: zappenduster!“….

Der „kleine Mann“ tut mir leid. Er versteht nicht, wie wichtig es ist langfristige Entwicklungen zu erkennen. Der Hobby-Börsianer scheint nur an kurzfristigen Geschehnissen interessiert zu sein. Woran ich das ausmache? Blicken Sie auf die Website Finanznachrichten.de. Es ist hier ein sehr gut zusammengestelltes Sammelsurium an Nachrichten zu finden. Wirklich sehr gute, nachhaltige Meldungen sind darunter.

Was aber die Masse wie verrückt liest, sind Sensations-Meldungen, Schrecknachrichten, heiße Trends, Verschwörungstheorien, Lottozahlen…

Auf der Klickliste oben (Bildschirmfoto) sehen Sie die meistgelesenen Nachrichten der vergangenen sieben Tage. Es sind heiße News:

Deutsche Bank: Morgen platzt die Bombe!

„Sparer am Arsch“, Marktpanik erwartet, Öl bis 2016 billig erwartet und Strom…

Prognose eines großen Ölkonzerns – Ölpreis 2019 bei 200 Dollar

Deutsche Bank lässt Bombe platzen!

Deutsche Bank: Hier ist was faul!

Nichts, was langfristig von Bedeutung ist, scheint die Masse anzuklicken. Das ist das große Problem. Die Menschen schließen von Gerüchten bzw. aktuellen Geschehnissen auf mittel- bis langfristige Trends. Das ist ein Fehler. Sie zocken, träumen, traden, spekulieren. Ohne ein langfristiges Ziel vor Augen zu haben.

Es fehlt die nüchterne Analyse. Es mangelt an der tiefergehende Recherche. An den klaren Gedanken. So kann niemand erfolgreich fürs Alter vorsorgen. Im Grunde ist das eine Tragödie. Es ist nicht die Schuld der Website, sondern der Menschen.

Die Menschen tun sich so schwer. Sie kämpfen. Sie versuchen händeringend, eine gute Rendite in die Scheune zu fahren. Sie werden aber getrieben von Angst und Gier. Vernunft erkenne ich auf dieser obigen Klick-Hitliste nicht.

Ich rate dazu, langfristig zu sparen. Lassen Sie sich von kurzfristigen Panikmeldungen nicht verrückt machen. Bewahren Sie Ruhe. Sparen Sie über Jahrzehnte hinweg. Bauen Sie ein starkes Aktiendepot auf. Behalten Sie es über extrem lange Zeiträume. 30, 40 oder 50 Jahre.


tim schaefer (Author)

drucken


Gedanken zu „Wie der kleine Mann spekuliert und vom großen Gewinn träumt

  1. Felix

    „Der kleine Mann“, wie hier genannt wird, lebt halt mehr im hier und jetzt. Er zerbricht sich nicht Kopf darüber, wie es nun in der Ukraine weitergeht oder ob die jüngsten Maßnahmen der EZB richtig waren.

    Im Zweifel interessiert ihm die Bundesligatabelle mehr als die DAX-Liste. Ist das schlimm? Ich finde das nicht. Vielleicht ist er ein guter  Kfz-Sclosser und Familienvater. Da muss er nicht auch ein guter Börsianer sein.

    Die Menschen sind eben verschieden und haben unterschiedliche Interessen und das ist gut so.

  2. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Judas

    Ja, ich bin ein „kleiner Mann“. Ich mache Fehler. Genügend. Ich bin nicht perfekt. Ich wäre froh gewesen, wenn mir jemand in jungen Jahren die enorme Kraft des Zinseszinses (Buy and Hold) erklärt hätte. Ich möchte in diesem Blog anderen helfen. Ich möchte mein Wissen weitergeben. Ich habe Ahnung vom Investieren. Alles, was Menschen machen, machen sie, weil sie sich so entscheiden. Es gibt Alternativen.

  3. tomm

    Lieber Herr Schäfer,

     

    Ihr Artikel soll Ihnen wohl Aufmerksamkeit bescheren.

    Ihre Momentaufnahme stellt überhaut  keine zuverlässliche Basis, diese Art der Betrachtung ist seht populistisch.

     

    Wenn nun mehrere Leser dies komentieren, werden Sie auch berühmt

     

  4. Roter Franz

    Ich muß Tim Recht geben.

    Ich habe, ohne Hilfe von Außen , fast 15 Jahre gebraucht um die Börse  und den Zineszins Effekt voll zu verstehen.

    Angefangen mit Bundeschatzbriefen, Investmentfonds über  heiße Aktien, hin zu „echten“ Werten.

    Nur , einen echten Wert zu erkennen,  ist nicht so einfach.

    Den Dow, Dax und den S+P 500 nach den höchsten Div.Renditen abzuscannen und die zu Kaufen greift zu kurz.

    Die Basis allen Erfolges ist das eigene Wissen.
    Das zu erwerben dauert und muß auch laufend aufgefrischt werden.

    Dann allerdings hat man gute Erfolge, was allerdings nicht einen davor bewahrt, wie in meinem Fall, mit Vale , fast 70 % unter Wasser zu stehen.

    Dafür steht man mit Colopast, Novo Nordisk, MuRe, Kerry Group, usw, > 100 % im Plus.

  5. Stefan Müller

    Er hat aber recht. Jeder ist über unserer Rentenerwartungen informiert und muss sich um seine Vorsorge kümmern. Ob Kfz Schlosser oder was anderes. In den Medien wird er wieder mit Fehlinfos überflutet. Hier ist eine der wenigen Quellen fur solide Langfristanlagen. Top von Herrn Schäfer

  6. StaniStani

    Ich habe schlichtweg keine Lust Geschäftsberichte zu lesen. Da lese ich lieber ein gutes Buch. Mich widert es auch an, wie mich Bankster & Blogs jetzt zu astronomischen Kursen (künstlich aufgebläht durch Notenbanken und fundamental Null untermauert) in die „alternativlosen Aktien“ pushen wollen. Am besten über ETFs (super Marketing), die SWAPs einsetzen und mir so statt realer Werte Schrott unterjubeln oder diese verleihen (ja, ich weiß alles super sicher mit sicheren staatsanleihen besichert, marketing bla bla).

    die Risiken jetzt !!! in Aktien oder Anleihen zu investieren, sind enorm.

  7. Rudi

    Ich verstehe nicht warum die Menschen so Angst vor Aktien haben. Den meisten ist es zu risikoreich. Ich frage mich aber, wo ist das Risikio wenn ich im Laufe der Zeit in 10 oder 20 gute Firmen mit langfristigem und bereits erfolgreichem Geschäftsmodell beteilige. Jeder arbeitet in einer Firma, in manchen Firmen arbeitet sogar der Lebenspartner in der gleichen Firma. Hier ist die Familie zu 100% von nur einer Firma abhängig. Das ist ein weitaus höheres Risiko.Und wie findet man gute Aktien von guten Firmen? Selbstverständlich sollte man sich ein bißchen auskennen. Aber bei Firmen ist das wie bei Fußball. Ein guter Club ist seit Jahrzehnten gut geführt, ist erfolgreich, hat einen Markennamen usw.  Die Wahrscheinlichkeit dass Bayern München, Barcelona und Real Madrid auch die nächsten Jahren immer unter den Top 5 sein wird ist relativ groß. Nichts gegen Freiburg, aber wer hier investieren würde, kann nur mit dem Prinzip Hoffnung leben. Und so gibt es eben auch große, gute und erfolgreiche  Firmen wie FMC, Novo Nordisk, Pepsi, Münchner Rück, Nestle, Novartis, Coloplast, Nike  und viele mehr, welche seit Jahrzehnten ihren Gewinn und Dividende steigern. Ich bin überzeugt, dass diese Firmen das auch in der Zukunft schaffen werden. Ob die Aktien jetzt zu teuer sind oder nicht, muß jeder selbst entscheiden. Also wer lieber Bundesligatabellen liest, kann genauso gut in Topfimen investieren. Das ist nicht viel schwieriger. Nur das Prinzip Hoffnung führt weder in der Bundesliga noch bei Aktien zum Erfolg.

  8. ratlos

    Der kleine Mann ernährt das Land mit seinen Sozialleistungen

    und träumt vom großen Geld das der nie haben wird.

    So ist das Leben, meistens jedenfalls.

    Langfristiges Investment? Was soll das sein?

    Coca Cola, IBM, Microsoft, BMW?

    Dann kommt eine Pleitefirma aus den 1990′ ern ,verkauft

    Handys und erwirtschaftet mehr Gewinn als die Deutsche Autoindustrie zusammen.

    War das abzusehen Herr Schaefer? Sie sind doch langfristig orientiert,

    also was tun? Autos oder Handys? Oder doch Güter des täglichen Bedarfs?

    Das ist das Problem an den Börsen, NIEMAND weiß was in 10 oder 20 Jahren ist,

    schon gar nicht der kleine Mann. Dafür gibt es die Börsenbriefe, welche Sie bestimmt

    auch empfehlen werden, oder? :-))

  9. Markus

    Eigene Risikotoleranz kennen, das eigene Wissen realistisch einschätzen, Geld nur an die Börse tragen, dass man langfristig nicht braucht, Liquidität nicht vernachlässigen (das Leben ….. einen öfter als man denkt), Streuen der assets!!!!, kontinuierlich sparen und investieren, große Summen evtl. quartals, halbjahres-Investmentfahrplan oder je nach Bewertung (evtl. cape, Buchwerte etc.)…

    Wenn einem das schon zu viel Arbeit ist, bzw. man einmal auf die Schnauze gefallen ist… dann ist die Lösung liegen bleiben und zu motzen, zu beleidigen usw.????

    Arbeit an der eigenen Persönlichkeit könnte dann auch sinnvoll sein…

    Es könnte einen besseren Menschen und einen freundlicheren Gesellschafter aus einem machen….

     

  10. Sebastian

    @stani

     

    Die i-phones im letzten Quartal haben dann wohl die Notenbanken gekauft?

    Und der Cash-Berg von Apple ist ein fundamentales Luftschloss?

     

     

     

     

  11. GertGert

    Ein oder zwei Meckerköpfe schreiben hier unter verschiedenen, aber immer gleich merkwürdigen Namen, ihre kruden, negativen „Thesen“.

    Wie wär es mit Begründungen? Mit dem Aufzeigen von Alternativen? Mit Toleranz?

    Oder mit etwas Fortbildung?

    Der Umgang mit Geld ist nicht in fünf Minuten auf wikipedia zu lernen. Das braucht Jahre intensiver Beschäftigung, und ist nicht einfacher zu erlernen als bei jedem anderen Thema, in dem man es zu einer gewissen Meisterschaft bringen will.

    Die meisten Mitmenschen verplempern dutzende von Stunden für die Planung des nächsten Urlaubs, aber keine 15 Minuten, um ihre Finanzen zu planen und werden bei Renteneintritt auf alle anderen schimpfen, weil nicht genug für sie gespart wurde.

     

  12. Alexander

    Mir geht es wie dem Roten Franz, ich habe auch über ein Jahrzehnt gebraucht, um die Börse etwas zu verstehen und den Zinseszins zu begreifen. Niemand hat mir geholfen und mich geführt oder zum Nachdenken gebracht. Daher ist es gut, dass Tim immer wieder aufrüttelt.

    Das Desinteresse am Geldanlegen und „bitte nicht Nachdenken“ begegnet mir jeden Tag. Inzwischen bin ich davon überzeugt, dass man an einem Nachmittag jemanden die grundlegenden Gedanken zum langfristig erfolgreichen Anlegen lernen kann. Und ja, wenn man 12 – 15 gute Firmen hat, muss man nicht viel Wissen, sondern Ausdauer und Geduld haben. Firmen, die auf eine über 100jährige Geschichte zurückblicken und regelmäßig Dividende zahlen gibt es genug. Die wachsen auch noch, sowas aber auch. Und Kursschwankungen hat es die letzten Jahre immer gegeben.

    Man muss nur mal spaßeshalber z. B. Siemens hernehmen, sich die Kurse der letzten 40 Jahre besorgen und z. B. im Januar und im Juli einen Betrag x investieren.  Manch einer wäre erstaunt, was dabei rauskommt. Das gilt auch für eine IBM, die Zahlen seit 1913 Dividenden. Auch wenn eine Firma pleite geht, wie Z. B. Kodak, Enron oder ähnliches. Die restlichen wiegen das locker auf.

    Aber die Deutschen sind ein Volk von Zockern und keine Investoren.

     

    PS: Tim, das Interview mit Frau Buffett sollte sich jeder übers Bett hängen. Ich werde es mir aufheben und alle Jahre lesen.

     

  13. Thomas

    Hallo,

    also ich finde Finanznachrichten.de super. Gerade die Meldung für die sich alle interessieren verdienen doch besondere Aufmerksamkeit. Absturz, Abgestuft, Verlust etc. sind doch ne tolle Sache wenn man nicht der Herde folgen will. Erinnern wir uns zurück an K+S , Thyssen oder in jüngster Zeit BASF. Der Sturz der Kurse waren super Kaufgelegenheiten. Buy on bad news, sell on good news. Jetzt ist Öl in aller Munde. Analysten versichern, dass wir nie wieder Preise von 100Dollar sehen werden und das Öl seinen Nachfrage-Zenit bereits überschritten hat. Das sind im übrigen die gleichen Analysten die 2011 noch sagten das der Verbrauch jährlich um 1% steigen wird.

     

  14. Ulrich

    Hallo Tim,

    die Grundlage deines Artikels – der kurze Blick auf finanznachrichten.de – ist falsch. Der Hobby-Börsianer tickt ganz anders:

    „Wie die Studie herausfand, denken die meisten Privatanleger langfristig. 74 Prozent der befragten Depot-Besitzer handeln höchstens zwei Mal pro Jahr. Nur knapp jeder Fünfte (19 Prozent) handelt häufiger – drei bis zehn Mal pro Jahr. Ganze sieben Prozent der Privatanleger sind noch aktiver.“

    http://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/falsche-vorurteile-gegenueber-aktien100.html

    Erschreckend sind aber die Vorurteile der Deutschen gegenüber Aktien (siehe ebenfalls in dem ARD-Artikel)

    Gruß
    Ulrich

  15. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    Hallo Ulrich,

    mich wundert, was Du über die deutschen Börsianer gefunden hast. In den USA ist das Gegenteil der Fall: Es wird getradet wie nie zuvor. Die Halteperioden werden kürzer und kürzer:

    http://goo.gl/gCeZjZ

  16. Joe

    Tim Schaefer

    Du aber unterstutzt in den Magazinen den Unsinn an der Boerse, indem du nur von teuren Aktien schreibst, als ob du dafur bezahlst waerest. Deine Artikel in Euro, B.O. und sonstwo vermissen Value Investing, PB unter 2, PS unter 2, PE unter 15, Dividende uber 3%. Niemand sollte je eine Aktie aus deinen Euro- und B.O.-Artikeln kaufen, die sind alle ohne Ausnahme uberbewertet. Sei so nett und beginne mit Value Investing in Euro, B.O. und sonstwo! Und falls du dann deinen Job verlieren wirst, sag es uns, dass du das Gegeneteil im Euro, B.O. und sonstwo schreiben musst als hier im  Blog. Weil die Chefs von A.G.s dir dafur zahlen, in dem du uber ihre Firma schreibst, obwohl die Aktien PE 1000, PB 10, PS 10 und keine Dividenden haben.

  17. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Joe

    Das ist blanker Unsinn. Mir zahlt keine AG auch nur einen Cent. Ich schreibe, wovon ich überzeugt bin.

    Nach der beschriebenen Methode kommen nicht mal Standardwerte wie Procter & Gamble in Frage. Procter & Gamble hat ein Umsatz-Vielfaches von 2,8, ein KGV von 25. Und ein Buchwert-Multiple von 3,6. Das ist ein gesunder, stabiler Konzern.

    Warren Buffett zahlte für den Ketchup-Hersteller Heinz ein KGV von 20. Buffett ist einer der besten Anleger aller Zeiten. Nach „Joe“s angeblicher „Erfolgsformel“ versteht also Buffett nicht das Value Investing:

    http://fortune.com/2013/02/15/is-buffett-overpaying-for-heinz/

  18. Yunus

    @Tim Schäfer

    Was mich sehr bedenklich stimmt, ist die inflationär (Super Mario wäre froh) wachsende Anzahl der Artikel in der Springer-, Burda- und Bertelsmannpresse, die dazu auffordern „jetzt in Aktien zu investieren“, „Dividenden als die neuen Zinsen“ anzusehen oder vom „endlosen QE Programm der EZB“ zu profitieren.

    Diese Entwicklung kann nicht gesund und nachhaltig sein.

    Passend dazu:

    http://www.welt.de/finanzen/article136967010/Am-16-Maerz-koennen-alle-kostenlos-den-Dax-kaufen.html

    Warum findet eine solche Aktion nicht im Oktober bei Dax 8.500 statt? Oder jährlich egal, wo der Dax gerade steht?

     

  19. BadBanker

    http://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/falsche-vorurteile-gegenueber-aktien100.html

    ganz „toller“ Artikel:

    „Gleich auf der ersten Seite: Laut der von der „Aktion pro Aktie“ in Auftrag gegebenen Studie glaubt über die Hälfte der Deutschen (51 Prozent), dass Aktien nur etwas für Reiche sind. Von wegen! Zwei Drittel der Anleger (66 Prozent) investieren bis zu 10.000 Euro, ein Drittel sogar nur bis 2.000 Euro in Aktien, ergab die Auswertung zahlreicher Direktbank-Kundendepots…“

  20. Stefan

    @Rudi, den Verleich mit den Fußballvereinen bringe ich seit Jahren . . . . . . das gefällt mir am besten und ist auch für die meisten leicht verständlich und schön anschaulich, denn du musst vom Fußball nichts verstehen um den FC Bayern fürs kommende Jahr wieder zum Favoritenkreis zu zählen. Die haben es die letzten 40 Jahre gut gemacht, solide gearbeitet (Spielerkäufe vom Festgeldkonto bezahlt etc) nicht mit den spanischen oder italienischen Clubs wettgeeiffert und Summen raus gehauen die sie gant nicht hatten.

    Wenn ich das jetzt auf die Börse projiziere, fallen mir etliche Firmen ein, denen ich zutraue das sie auch die nächsten 20, 30 oder mehr Jahre solide Arbeit leisten, bei Ihrem Kerngeschäft, von dem sie was verstehen bleiben und ansehnliche stetige Gewinne und Renditen erzielen.

     

    . . . . wie gesagt, wissen tu ich es nicht, bin mit dieser Methode in den vergangenen 325 Jahren gut gefahren und vertraue weiter auf bewährte Modelle.

    Tim, weiter so selbst wenn wir vieles schon oft gehört haben, es kommen immer wieder neue Gesichter dazu die von Deiner Erfahrung und Deinem Blog profitieren können.

  21. Benjamin

    Hallo,

    Ich habe nur die ersten paar Kommentare gelesen.

    Ich kann nur jedem empfehlen, „Gerd Kommer – Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs“ zu lesen. Das klärt viele Mythen auf und nimmt die Angst vor der Börse. Ich finde es ist das erste Buch, das man lesen sollte, wenn man sich mit Geldanlegen beschäftigt. Die „Bibel“ des Anlegens!

    Viele Grüße

    Benjamin

  22. Benjamin

    PS: Den Kommer versteht auch jeder Schlosser – es ist ein ausführliches Glossar enthalten. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

bitte lösen Sie diese einfache Aufgabe (Spamschutz) *