Amerikas Rentensystem ist eines der besten weltweit


New York, 13. Dezember 2013

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Die gesetzliche Rente reicht kaum für künftige Ruheständler aus. Das dürfte mittlerweile jedem Kind klar sein. Insofern ist es wichtig in jungen Jahren etwas Geld zur Seite zu legen. Wer vorausschauend handelt, kommt sorgenfrei in den Ruhestand.
Ich rate, auf Schulden (insbesondere wenn sie den Konsum betreffen) zu verzichten. Ein abbezahltes Eigenheim kann im Alter eine Entlastung darstellen.
Ebenso halte ich ein Aktiendepot mit soliden Titeln für ein wertvolles Asset. Wer sich ein kostengünstiges Indexpapier auf den DAX zulegt und die Position über mehrere Jahrzehnte aufstockt, dürfte gut abschneiden.
Aus 160 Euro eine halbe Million machen
Nehmen wir eine Rendite von 8% an, das schafft der DAX oder MDAX im langen Schnitt. In 40 Jahren können Sie bei einer Sparrate von 160 Euro monatlich eine halbe Million Euro anhäufen. Die Hälfte steuert der Arbeitgeber bei. Sie müssen also nur 80 Euro monatlich abzwacken.
Leider hat es die deutsche Bundesregierung versäumt, steuerlich das Sparen über den Kapitalmarkt zu fördern. Berlin sollte von Washington lernen.
Das amerikanische Aktiendepot für die Rente ist eines der erfolgreichsten Sparformen überhaupt. So lässt sich die Versorgungslücke im Alter bequem schließen. Die Arbeitgeber beteiligen sich an den Sparraten bis zu 100 Prozent. Wer also 150 Dollar monatlich spart, bekommt 150 Dollar vom Chef dazu, insgesamt sind es 300 Dollar.
Normalerweise gehen zwischen 1 und 8 Prozent des Gehalts direkt auf das Renten-Aktiendepot. Der Arbeitnehmer kann selbst wählen, wie viel er abzweigen will. Die Sparbeiträge werden von der Steuer befreit, sie kommen aus dem Bruttoeinkommen. Das Geld ist mit dem Beginn des Ruhestands verfügbar. Und dieses Vermögen ist vererbbar.
Studie belegt: Aktiensparen fürs Alter macht Sinn
Eine neue Studie (PDF) zeigt eindrucksvoll den Erfolg. Die Studie hat den Titel: „Our Strong Retirement System. An American Success Story“. Demnach hat ein amerikanischer Fast-Rentner (Alter 60 bis 64) im Schnitt 360.000 Dollar auf dem Rentendepot angespart. Das ist eine Menge Geld. Das lässt sich mit der mickrigen Riester-Rente nicht vergleichen. Riester sorgt eher für Almosen. Es liegt an den hohen Gebühren, Provisionen und niedrigen Renditen, die diese Versicherungsprodukte aufweisen.
Amerikaner erzielen über Jahrzehnte hinweg, wenn das Geld gut investiert wird, erhebliche Renditen. Durch den Zinseszinseffekt kommen solch hohe Vermögen zusammen. Und der Chef beteiligt sich nebenbei. Wer seinen Job wechselt, nimmt einfach sein Rentendepot mit zum neuen Arbeitgeber.
Die Finanzwirtschaft profitiert übrigens. Denn die Branche führt die Depots, bietet Indexfonds, Aktienfonds und andere Produkte an. Die Arbeitgeber achten darauf, kostengünstige Produkte zu fördern und geben ihren Angestellten entsprechend Hilfestellung bei der Zusammenstellung des Vorsorge-Depots.
Was ich nicht verstehe an unserer Bundesregierung ist, dass sie vor einem so erfolgreichen Renten-Sparsystem wie dem amerikanischen die Augen verschließt. Wie kann Berlin eine solche Chance übersehen und sie den Bürgern vorenthalten? Ich halte das für unverantwortlich.
Die Bürger im großen Umfang am Produktivkapital einer Volkswirtschaft zu beteiligen, ist etwas vorteilhaftes. Selbst Gewerkschaften dürften hier zustimmen. Es motiviert zu sparen, weil die Anlage Rendite verspricht und transparent ist. Die Steuerersparnis kommt hinzu. Eigenverantwortung muss gefördert und darf nicht bestraft werden.
Amerikas Rentner haben 360.000 Dollar im Aktiendepot
Amerikas Rentensystem basiert (wie bei uns) auf einer gesetzlichen Rente. Sie heißt „Social Security“. Aufgrund der liberalen Einwanderungspolitik bleibt die Bevölkerung jünger. Das macht „Social Security“ zu einer guten Ausgangsbasis. Amerikaner haben zudem das Polster aus den Aktiendepots mit im Schnitt 360.000 Dollar. Daneben ist der Immobilienbesitz sehr hoch. (Am Immobilienmarkt bildete sich wohlgemerkt eine Blase, wodurch Haushalte wegen zu hoher Schulden pleite gingen.)
Kein Land ist perfekt, kein Sparsystem ist ohne Fehler. Trotz der Nachteile halte ich das eigenverantwortliche Sparen über den Kapitalmarkt (mit Hilfe des Staats und des Arbeitgebers) für eine gute Lösung. Warum können wir nicht von den USA lernen?
Je früher Sie beginnen zu sparen, desto besser
Jedem Bürger rate ich, Vorsorge zu treffen. Sparen Sie für das Alter. Je früher Sie beginnen, desto besser. Lesen Sie viel. Informieren Sie sich. Wenn Sie sich etwas nicht leisten können, lassen Sie es sein. Ein gebrauchtes Auto fährt auch, es muss nicht immer ein neues sein.
Ich möchte niemanden Angst vor der Armut im Alter einjagen. Aber Sie müssen schon mehr Bausteine haben als nur die gesetzliche Rente.
Wer etwas Geld regelmässig zur Seite legt und seinen Konsum im Griff hat, kann einen sorgenfreien Ruhestand genießen. Rühren Sie niemals vor der Rente Ihren Rententopf an.
Mit einem Nebenjob können Sie zusätzlich sparen. So können Sie womöglich früher die Rente antreten. Gut, mit dem amerikanischen System ist es einfacher als mit dem deutschen, weil die Renditen höher sind. Trotzdem sollten Sie das Beste versuchen, zu erreichen.
Ich habe das Gefühl, unsere Regierung behandelt künftige Rentnergenerationen nicht mit dem Respekt, den frühere Senioren genießen konnten. Ich habe großen Respekt vor Senioren. Sie haben hart gearbeitet und hatten es nicht immer leicht. Ein Staat sollte all seine Bürger fair behandeln. Ob Jung oder Alt. Aufgrund der Demographie brauchen die Jungen Unterstützung.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Amerikas Rentensystem ist eines der besten weltweit

  1. Felix

    Dazu habe ich zwei Anmerkungen:
    1. Die positive Darstellung des amerikanischen Rentensystems überrascht mich und ist dem, was deutsche Medien so aus USA berichten, diametral entgegengesetzt. Da ist eher vom 75jährigen Pförtner, von der 72-jährigen Supermarkt Kassiererin die Rede, die quasi bis zum Umfallen arbeiten müssen, um im Alter über die Runden zu kommen. Ich selbst habe auf amerikanischen Fluglinien 66-jährige Stewardessen erlebt, die etwa bei der Lufthansa niemals mehr im Job gewesen wären. Demnach hat das Land, das sich vehement gegen eine Krankenversicherung für Alle wehrt in dieser Hinsicht eine soziale Ader.
    2. Sind bei einen derartig instabilen Finanz- und Geldsystem mit astromischen Staatsschulden in den meisten Länder die Sparer auf lange Sicht die Dummen? Fliegt uns das Finanzsystem um die Ohren, wovon nicht wenige ausgehen, dann hat jemand 30 Jahr brav gespart und am Ende ist alles ist wertlos. Oder das andere Szenario: Wenn es für die Staaten hart auf hart geht, von wem werden sie sich das Geld holen. Natürlich von denen, die eines haben, also von den Sparern. Die werden dann enteignet.
    Vielleicht sollte man mehr im Jetzt leben.

  2. Marc

    Ich liebe Durchschnitte. Der eine Fast-Renter hat 0 Dollar der andere 720.000US Dollar.

    Im Durchschnitt haben beide ausgesorgt. Der eine weiß nur nicht wie er den nächsten Tag erlebt, der andere spielt mit seiner 20Jährigen am Pool rum. Herrlich^^

  3. willihope

    die deutschen lernen nichts von anderen weil sie meinen sie wissen sowieso alles besser!

    am deutschen wesen soll die welt genesen!

    @felix
    auch in australien und neuseeland wird bei einer bewerbung nicht nach dem alter gefragt denn das hat darin nichts zu suchen. einzig was zählt ist was du kannst! also alte flugbeleiter kenne ich von quantas und air new zealand auch! die arbeiten noch in ihrem job weil sie eben nicht wie in de in die besenkammer müssen!

    in neuseeland kenne ich einen holländer der hat immer schön brav eingezahlt und die verwalter haben das geld schön investiert, er hat mit 56 jahren seinen ruhestand begonnen und lebt nun von seinen erträgen, er tourt mit seinem wohnmobil die beiden inseln rauf und runter und lebt am campingplatz! er selber meint er kann in seinem leben die kohle nicht mehr aufbrauchen. (bei seiner lebensweise natürlich!)

    ich kenne auch manche amerikaner die über den kaufkraftverlusst ihrer währung schimpfen, klar im ausland ist das wichtig. allerdings stellte sich bei gesprächen immer die ursache raus, zuwenig einbezahlt und alles verjubelt. nun rente mit 600 usd ist nicht so der bringer aber selber schuld! zumindest aber müssen nicht andere für deren fehler dazuzahlen.

    ich finde ein steuerfreie rentendepot allemal sinnvoller als staatsschulden die jemand in der zukunft zahlen soll. ausserdem sind die dauernden refomen eine frechheit denn ich habe einen zwangsbeitrag bezahlt für eine leistung die dauernd vermindert wird. die babyboomer gehen dann mit 72 in rente?

  4. tim schaefertim schaefer

    @ Felix
    Das Depot für die Rente ist eine freiwillige Sache. Der Staat gibt jedem Bürger die Möglichkeit hierzu. Niemand muss mitmachen.

    Jeder kann dort enorme Summen einzahlen. Ich glaube bis über 20.000 Dollar im Jahr. Ob angestellt, ob selbstständig, ob im Öffentlichen Dienst – ganz egal.

    Die einzige Pflicht besteht bei der gesetzlichen Rente, die wird mit der Steuer eingezogen. Und das ist nur eine Basisabdeckung. Mit dieser kommt man nicht weit. Aber ich glaube selbst diese gesetzliche Rente ist in den USA stabiler als in Deutschland, weil in den USA die Bevölkerung wächst und viel jünger ist. Es kommen über eine Million Einwanderer (meist junge, motivierte Menschen) jährlich in die USA.

    Um es kurz zu machen: Ja, wer nicht spart und vorsorgt, hat ein Problem.

  5. Florian Kling

    Im Grunde bin ich auch ein Fan der 401(k)- Regelungen in den USA. Vor allem das Jahresmaximum von 17500$ ist eine gute Alternative zum Sparerfreibetrag in Deutschland – hier wird man also für mehr angespartes Geld bestraft.
    Ich habe auch längst beschlossen die deutsche Rente garnicht mehr in meine Kalkulation meines verfügbaren Kapitals im Alter einzurechnen – das wäre riskanter als jede Fianzmarktwette.

    Auf der anderen Seite hat das Umlagesystem (unter Bedingung guter demografischer Entwicklung) den Vorteil der Währungssystemunabhängigkeit. In meinem kurzen Leben hat bisher lediglich der Wechsel zum Euro stattgefunden jedoch noch kein Crash – bei der gegenwärtigen Staatsschuldensituation ist dies aber noch gut möglich in meinem Leben. (ich denke auch eher früher als später)

    Daher halte ich eine reine Investition in einen Index, wie den Dax, für zu riskant. Die Diversifikation ist zu gering und es sind genügend Unternehmen derzeit im Dax, die zu teuer sind – auch wenn es den cost-average gibt – kein Grund teure Aktien zu kaufen. Vor allem wenn der Renteneintritt in die Zeit einer großen Baisse fällt – ist dies zu riskant. Der Valueansatz ala Buffett etc. scheint mir hier logischer – dann gibt es eben zwischendrin auch Jahre in denen ich die Aktien im Depot herunterfahre und auf den Boden warte. Natürlich ist das für Otto-Normal-Deutscher zu viel Arbeit sich auch noch um einzelne Aktien zu kümmern 🙂

  6. Felix

    Ja, so stellen wir uns das wohl alle vor mit der Börse: Untern kaufen und oben.verkaufen.
    Leider funktioniert das in der Realität so nicht. Man hat schon mal Glück, aber eben nur manchmal.

  7. Stefan Müller

    Am 27.11 gab es hier eine Info zur Onlinepetiton.
    https://www.openpetition.de/petition/online/altersvorsorge-mit-wertpapierdepots
    Dazu gibt es bisher sagenhafte 263 Unterzeichner, was zeigt, wie brennend den Menschen hierzulande das interessiert.

    Ich habe per Mail die Zeitungen „Der Aktionär“ und „Börse-Online“, die Anlegerschutzvereinigung DSW und Prof. Max Otte darauf aufmerksam gemacht. Keiner, bis auf DSW, hat darauf geantwortet oder reagiert.
    Die DSW hat nur angeboten, der DSW beizutreten, aber kein Interesse an der Petition.

    Ansonsten scheint sich wirklich nur eine kleine Minderheit, sei es von den „Anlegern“ oder von den Politikern dafür zu interessieren.
    Ist es wirtschaftliche Unvernunft oder Berechnung nach dem Prinzip, staatl. Transferleistungsempfänger wählen auch Parteien, die den Transfer in die gewünschte Richtung lenken.

    Die gewünschte Richtung hängt vom eigenen Status ab.

  8. Florian Kling

    @ Stefan Müller: Deinen Frsut bei einer so niedrigen Beteiligung kann ich absolut verstehen. Bei einem so niedrigen Anteil an Aktienbesitzern in der Bevölkerung, glaube ich dass man auf Gesetzesänderungen in diese Richtung bis zum Sanktnimmerleinstag warten kann.

    Habt ihr in den Medien, Öffentlichkeit oder von anderen Institutionen schon einmal eine Marketingaktion für Aktienbesitz gesehen? Ich kenne keine. Max Otte und Dirk Müller sind die traurigen Einzelpersonen von denen man sonst noch hört in der Öffentlichkeit. Weder Banken, die es besser wissen, oder die DSW treten für mehr finanzielle Mündigkeit in Erscheinung. Blogs wie dieser und ein paar wenige Bücher sind die seltene Ausnahme in Deutschland. Auch der Verbraucherschutz geht in den Medien nur gegen die Banken vor statt an der Ursache aktiv zu arbeiten.

    Es muss doch bessere Möglichkeiten als Petitionen geben um die Bürger auf Aktien aufmerksam zu machen, und die Grundlagen finanzieller Bildung in die Öffentlichkeit zu bringen. Hat jemand Ideen oder kennt gute Beispiele?

  9. tim schaefertim schaefer

    @ Stefan Müller

    Ich verstehe das auch nicht. Die Petition müsste tausendfach auf Facebook, Twitter und anderswo verlinkt werden. Es ist ein modernes Instrument der Altersvorsorge, so kann jeder selbst Verantwortung übernehmen.

    Hier gebt der Petition hunderte von „Likes“ und „Tweets“:

  10. Thomas

    Die Amis sind doch fertig!!!

    Haben nicht mal mehr ein Space Shuttle!

    Was lügt ihr euch alle selbst in die Tasche und glorifiziert noch die untergehende Nation.

    Fliegt mal nach Hong Kong oder Singapur und dann nach New York. Ihr denkt ihr seid in einem dritte Welt Land gelandet. Naja seid ihr ja auch.

  11. Stefan Müller

    Die USA werden es schaffen. Dank der Mentalität der Menschen, der unternehmerfreundlichen Gesetzgebung und Demographie. Kostolany beschrieb die USA als einen schwerfälligen Supertanker, der langsam, aber stetig wieder in die richtige Richtung laufen wird.
    Die Staatsschulden sind insofern kein riesiges Problem für die USA, da es Schulden in der eigenen Währung beim Rest der Welt sind. Wenn der Dollar zusammenbricht, haben eher wir bzw. China das Problem.

    Interessant ist, wieviele Stimmen die anderen Petitionen bekommen.

    Freiheit für die KURVE + mehr STEHPLÄTZE in der Allianz Arena 17400 Stimmen

    Deutschlandweite Legalisierung von Cannabis unter staatlicher Kontrolle
    fast 30000 Stimmen

    Mindestpflegepersonalbesetzung in deutschen Krankenhäusern
    22000 Stimmen

  12. Turing

    @Stefan Müller

    Ja, ich habe auch bei der Petition unterschrieben und mich gewundert, wie schlecht das Thema ankommt und andere Petitionen dermaßen Zulauf haben. Da gibt es eine Petition gegen Pferdesteuer und es wird die ganze Litanei des linken Geschwurbels (soziale Gerechtigkeit, Bildung, Sport, Gesundheit) bemüht, warum Pferde nicht besteuert werden sollten. Auf die Idee, dass die Pferdesteuer eine Bagatellsteuer ist, bei der die Erhebung in keinem Verhältnis zu den Einnahmen steht, ist man nicht gekommen, obwohl es das schlagkräftigste aller Argumente ist.

    Bitte:

    https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zur-pferdesteuer-denn-wir-sagen-ja-zu-unseren-pferden

    Wirklich traurig, dass die Leute sich für so einen Blödsinn begeistern können. Es wird mir dann auch schwerfallen, wenn die dann unter Altersarmut leiden müssen, weil sie so viel Geld für Pferde ausgegeben haben.

  13. Martin

    Bei der privaten Altersvorsorge, gebe ich dir recht. Aber man muss nur die öffentliche Altersvorsorge anschauen, um Probleme zu sehen. Das hängt in den USA sehr stark von den einzelnen Staaten ab. Hier z.B. ein Artikel aus dem economist: Who pays the bill?

    Da werden noch einige Städte pleite gehen und die Jüngeren kriegen bei gleicher Arbeit weniger Rente.

  14. tim schaefertim schaefer

    @ Martin

    Damit hier nichts durcheinander gewirbelt wird.

    Die gesetzliche Rente, sogenannte „Social Security“, hat jeder. Die ist Pflicht. Jeder, der Geld verdient, hat diese gesetzliche Rente. Vom Präsidenten (Obama) über den Investor (Buffett) bis hin zum Polizisten.

    In Deutschland müssen sich Beamte nicht an der gesetzlichen Rente beteiligen, in den USA sind alle aus dem Öffentlichen Dienst mit dabei.

    Diese Social Security ist ein Grundbaustein für jedermann.

    Daneben gibt es Pensionen (Betriebsrenten), die in dem Artikel mit Link oben angesprochen werden. Typischerweise gewähren diese Pensionen die Bundesstaaten für Polizisten, Lehrer, Feuerwehrleute etc. Ja, diese Pensionskassen sind angeschlagen, weil die Öffentliche Hand nicht sinnvoll das Geld zurückgelegt hat.

    So sieht die Rente in den USA aus:

    1. Social Security. Wer lange genug einzahlt, kann über 2000 Dollar im Monat bekommen.

    2. Betriebspensionen (Lehrer, Polizisten, aber auch Privatwirtschaft) = „pensions“. Ein Lehrer erhält vielleicht die 2000 Dollar aus der Social Security und 1200 Dollar aus der Pension.

    3. Aktiendepots für die Rente (die Depots heißen 401 k, SEP-IRA, Roth IRA…)

    4. Immobilien

    5. Andere Anlagen

  15. Finanzielle Freiheit mit Dividenden Blog

    Man kann nicht auf den Staat warten, sondern muss anfangen in allen Bereichen alles selber in die Hand zu nehmen. Ich bin wie Du weißt Tim bereits seit ca. 3 Jahren dabei mir ein Dividenden Depot aufzubauen. In 2014 werden viele Kanadische Dividenden Aktien dazukommen. Die staatliche Rente habe ich auch nicht mehr im Fokus und wenn ich später nichts bekomme, dann kann ich damit gut leben. Mein Dividenden Depot wird dann einen schönen 4-5 stelligen Betrag pro Monat zahlen.

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