Aktiensparen: Lieber klein anfangen als gar nicht


New York, 22. Oktober 2015
Ein armer Rentner.

Ein armer Rentner. Müde nach dem Leergutsammeln.

Wie bauen Sie am besten ein Ruhestandpolster auf? Schulden tilgen. Ja, es ist hart und nicht einfach. Sie müssen lernen, auf Konsum zu verzichten. Fangen Sie zumindest klein beim Depotaufbau an. Klein anzufangen ist besser, als gar nicht zu starten.

Es kostet eine Überwindung, die Finanzen in Ordnung zu bringen. Es ist nicht leicht. Klar, ist es einfacher das Einkommen jeden Monat aus dem Fenster zu hauen. Endlos zu konsumieren – das geht ganz leicht.

Doch wenn Sie das Sparen lernen, merken Sie, dass der Verzicht eigentlich ohne große Probleme geht. Es ist eine Frage der Gewohnheiten. Manch einer kündigt nur Dinge an, redet: „Nächsten Monat werden wir mit dem Sparen anfangen.“ Reden kann jeder. Es geht um Taten, nicht um Ankündigungen.

Der beste Weg, um zu sparen, ist kein Geld auszugeben. So einfach ist das. Ich gab in meinem Leben in einer Phase höllisch Geld aus. Flottes Auto, Wohnung, Kunst…

Zum Glück habe ich irgendwann gemerkt, dass mich das nicht glücklicher gemacht hat. Danach habe ich gespart und investiert. Wie ein Verrückter. Ich kam mir fast wie „Mr. Money Mustache“ vor. Er ging mit 30 Jahren mit seiner Familie in den Ruhestand. Das schaffte ich nicht mehr.

Haben Sie mal visualisiert, wie alt Sie sind, wenn Sie in den Ruhestand gehen? Wenn Sie Ihr geistiges Auge nutzen, hilft das, den Traum zu erfüllen. Das kann unheimlich motivieren.

Denken Sie daran, dass das deutsche bzw. österreichische Rentensystem erhebliche Schwächen hat. Laut dem neuen Pensionsindex des Beratungshauses Mercer schneidet Deutschland nur mit der Note „C+“ ab (PDF). Dänemark und die Niederlande rangieren auf den Top-Plätzen. Gefolgt von Australien, Schweden, der Schweiz, Finnland, Kanada, Chile und Großbritannien. Deutschland und Österreich folgen im Mittelfeld.

Ich denke, Deutschland wird weiter abrutschen. Die Berliner Regierung hat längst beschlossen, die staatlichen Rentenleistungen in den kommenden Jahren herunterzufahren. Ich möchte niemanden Angst einjagen. Die Rentenlücke lässt sich in den Griff bekommen, wenn Sie sich damit beschäftigen. Und etwas dagegen tun.

Wenn es ums Aktiensparen geht, müssen Sie aufpassen. Ja, ich habe enorme Fehler gemacht. Schauen Sie, wie viele Fehler Stars wie Warren Buffett, Carl Icahn oder Bill Ackman machen. Es sind etliche.

Der größte Feind sind Sie selbst: Angst, Euphorie, Selbstüberschätzung, Aktivität. Ja, niemand ist perfekt. Aber Sie sollten die Fehler reduzieren. Sie sollten geduldig und möglichst emotionsfrei das Investieren anpacken.

Warren Buffett rät Anlegern, langfristig zu investieren und sich nicht ständig ablenken zu lassen. Hier finden Sie gute Tipps, wie Sie am besten bei der Langfristanlage vorgehen: Setzen Sie auf Aktien. Kaufen Sie nur, was Sie kennen. Achten Sie auf Dividenden. Sparen Sie und investieren Sie Ihre Ersparnisse langfristig. Haben Sie einen Notgroschen…

Viele Börsianer denken gar nicht nach. Sie machen einfach idiotische Dinge, die ihnen schaden. Und merken es nicht mal.

PS: Ich schreibe eine Value-Investing-Kolumne im „aktien“-Magazin. Eine kostenlose Probeausgabe können Sie hier anfordern: http://www.traderfox.de/aktienmagazin


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Aktiensparen: Lieber klein anfangen als gar nicht

  1. Ric

    Hallo Tim,

    du spricht an, zu visualisieren mit welchem Alter man in Rente gehen möchte. Mein Ziel ist es mit 42 Jahren in Rente zu gehen. Dann bin ich zwar älter, als Mr. Money Mustache, aber auch weitaus jünger als 65.

    Das deutsche Rentensystem wird irgendwann vor die Wand fahren. Das ist unausweichlich. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel gab beim Festakt zum 125 jährigen Bestehen der deutschen Rente 2014 ganz offen zu, dass sie denkt, dass in Zukunft nur noch jemand über die Runden kommt, der eine Mischung aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Altersvorsorge hat.

    Zudem meint sie, dass die Betriebe dafür sorgen müssen, das ältere bessere Erwerbsmöglichkeiten hätten und sie sei erfreut, dass seit dem Jahr 2000 die Zahl der Erwerbstätigen von über 60 jährigen von 700.000 auf über 1,9 Millionen gestiegen ist Quelle. Eine andere Möglichkeit sieht die Politik anscheinend nicht, toll wäre es, zum Beispiel das Aktiensparen zu propagieren und zu fördern, stattdessen redet die Politik immer noch von Rieser und von Rürup. Schade.

     

    Viele Grüße

    Ric

  2. Vali

    @Tim, sehr motivierend!

    @Dividendlover, danke für den Link!

    @Ric, super Ziel!

    Ich möchte auch nicht bis 65 arbeiten müssen. Mein Ziel wären jetzt ganz vorsichtig 7 Jahre noch, oder noch entspannter 10. Das wären passive Einnahmen aus Dividenden um die 1000 Euro, Mieteinnahmen um die 500 Euro und restliche passive Einnahmen, die ich so nicht einplanen kann, da dies vom Markt abhängig ist.

    Mr. Money Mustache hat es richtig gemacht. Er ist ins kleinere Haus eingezogen, hat das größere vermietet.  Der Rest geht in Aktien?

    Leider kenne ich niemanden persönlich, der aus Dividenden lebt. Mehrere aber, die von Miete leben. Aber, ich denke, das hat was mit Geduld, AktienSparwille, starke Nerven und Durchhaltevermögen zu tun. Die Motivation für Immobilien zu sparen (und sie abzubezahlen) ist größer, da ist man mehr unter Druck. In Aktien zu sparen bedarf wirklich eigene Verantwortung und starken Willen. Das ist viel schwieriger letztendlich… vor allem wenn man noch Marktunerfahren ist. Mit der Zeit geht es aber immer besser…

     

  3. Couponschneider

    Das deutsche Problem lässt sich schon in der Äußerung Merkels erkennen. Warum denkt sie nur an Leibrenten? Leibrenten, Leibrenten, Leibrenten… Als wenn es nichts anderes gäbe. Leute wie Ferdinand Piech oder Hasso Plattner bekommen doch auch keine Leibrente und sind trotzdem keine armen Schlucker im höheren Alter.

    Ich muss Merkel korrigieren: Wer kein Eigentum an Produktionsmitteln erwirbt, wird verarmen. Leibrentenansprüche, ob nun beim Staat, bei der Firma oder aber bei einem Versicherungsinstitut sind schnell weginflationiert. Zudem wirken diese ganzen Ansprüche wie Blei in den Bilanzen deutscher Unternehmen. Betriebsrenten sind nicht so sicher, wie viele glauben:

    http://www.sueddeutsche.de/geld/pleite-und-aufloesung-von-firmen-betriebsrente-ade-1.1774850

    Also lasst euch nicht verarschen. Nur auf echtes Eigentum gibt es grundgesetzlichen Schutz. Nur auf Eigentum überdauert Staaten und sogar verschiedene Rechtssysteme. Eigentum war schon im alten Rom definiert und wurde auch schon im Codex Hammurapi erwähnt. Alles andere sind nur Ansprüche, nur wenige Jahrzehnte alt und sie wurden immer mal gerne auf 0 gesetzt.

     

  4. Ben

    Tim,

    ““Ich schreibe eine Value-Investing-Kolumne im „aktien“-Magazin.““

    Das hilft gar nicht, wenn du in einem Daytrader-Magazin von Value Investing schreibst und in Börse Online und Euro am Sonntag machst du das Gegenteil = Werbung auf extrem überbewertete Aktien. Jetzt hast du wieder gesündigt, jetzt has du es wieder gemacht = Euro am Sonntag 17.10.2015 = deine Werbung auf extrem teuere Aktien Edwards Lifesciences mit KGV 37.1, KBV 7.1, KUV 6.7 und keine Dividende.

    http://finance.yahoo.com/q/ks?s=EW+Key+Statistics

  5. Sebastian

    @ Ben

    Warum liest du Börse Online und Euro am Sonntag überhaupt?

    @ Tim

    Lass dich nicht beirren. Deine regelmäßigen Mantras sind Gold wert!

     

     

     

  6. Ben

    Sebastian,
    Warum lese ich Börse Online und Euro am Sonntag?
    Ich lese nur die Artikel-Titel dort. In der Bibliothek.

    Und ich kontrolliere dort die Manipulation. Wenn einmal Börse Online, Focus Money, Der Aktionär, Euro am Sonntag, Smart Investor, Börsen Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Handelsblatt wegen Kursmanipulation beim Gericht angeklagt werden, komme ich dann zum Gericht als Zeuge. Einmal müssen die kriminellen „Empehlungen Kaufen“ auf Morphosys, Tesla, Medigene, Netflix, Nestlé usw. verschwinden aus den Magazinen.

    Tim,

    falls du es einmal mit Value Investing ernst nimmst, dann müssen auch in deiner Werbung in B.O. und E.am.S. lauter Aktien mit KGV <15, KBV <3, KUV < 3, Dividendenrendite > 3% sein.

  7. Frank

    Die ganzeFinanzpresse ist nur dazu gut um zu sehen wie die Stimmung am Markt ist. Was sind die Trends, wie wird die Zukunft gesehen?

    Dann einfach das Gegenteil machen und man macht es wohl richtig.

  8. Vali

    @Ben, ruhig Blut Junge und Mahlzeit 🙂  Kaufempfehlung ist kein Kaufzwang. Bist du Student? Da lernt man doch, dass man selbst alles hinterfragen muss „Probieren geht über studieren“. Kriminell ist so gesehen die ganze Welt: Du kannst nicht alle verklagen, die ihre Produkte verkaufen wollen.

    Hab für dich was mit deinen Förderungen gefunden, glaube ich:

    Nahe daran ist Johnson&Johnson.  KGV bei etwas über 15, KBV bei etwas über 3,9, und Dividende bei knapp 3%, die steigt aber jährlich. Wenn du die kaufst, dürfte wenig schief gehen. KUV ist schnuppe bei Nichtzyklikern. Dividendenaristokrat und wahrscheinlich hast du irgendein Produkt von ihnen im Haushalt.

    Die hat aber Tim hier schon mehrmals gelobt. (aber wie bei allem an der Börse – ohne Gewähr)

    Und wenn du dir so unsicher bist, dann spar in ETFs, haben schon hier viele geschrieben, dass sie gut damit fahren.

    …. gesündigt… wenn das eine Sünde ist, dann schmorre ich schon längst irgendwo 😉 Ich mache dauernd Werbung für meine Produkte, wenn mich jeder so angreift, weil ich die zum Kauf empfehle, dann darf ich nichts mehr produzieren… noch dazu arbeite ich für mehrere Konkurrenzunternehmen gleichzeitig, da ist das so: für den einen machst du dies, für den anderen das. Beide versuchen zu verkaufen.

    Es gibt nicht die eine Wahrheit! Du kannst gleichzeitig ein Value-Investor sein und ein Daytrader, und ein Dividendendepot führen und Buy&Holder sein. Nimm die Scheuklappen ab und fange an zu investieren…

    Und lächle mal 🙂

     

     

  9. Patently Absurd

    Ich habe gerade in ein kleineres Unternehmen investiert mit folgenden Kennzahlen:

    KGV (3 Jahre)=4,1; KBV (korrigiert)=0,5; KUV = 0,5; KCV = 3,6

    Keine Verlustjahre innerhalb der letzten 10 Jahre, Eigenkapitalrendite > 20 %. laufende Dividendenrendite 2,9 %; PEG = 0,4

    Es gibt sie noch, die günstigen Unternehmen. Man muss nur suchen… ;o)

     

  10. Stefan Müller

    Bei jungen Leuten sehe ich es heute so, dass Statussymbole wie Auto, Handy und Party wichtiger sind. Mir gelingt es selbst dem Sohn meiner Freundin nicht, Tugenden wie Sparsamkeit beizubringen.

    Vom Lehrlingslohn ist zum 20. alles weg für Spaß, obwohl er noch nichteinmal ein Auto fährt und Mamas vollgetankten Wagen nimmt.

     

    Wie bekommt man 20 jährige dazu, vorzusorgen?

  11. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ The Dividendlover

    Danke!

    Klar wiederholt sich eine gewisse Lebens- und Anlagephilosopie, wenn ich sie beschreibe. Das ist bei John Templeton, Carl Icahn, George Soros, Warren Buffett oder „Mr. Money Mustache“ das gleiche. Es wiederholt sich alles.

     

    @ Ric

    Ja, Du machst das mit der Visualisierung Deines geplanten Ruhestands vorbildlich. Es ist gewiss nicht einfach. Ich drücke Dir die Daumen, dass Du es schaffst.

    Ja, leider fördert die Politik nicht das Aktiensparen für die Rente so wie es die USA, Australien, Kanada oder Großbriannien machen. Berlin sollte von anderen lernen. Überteuerte und renditeschwache Versicherungsprodukte sind keine gute Lösung für die Menschen.

     

    @ Vali

    Danke! Du hast Recht. Bei der Hypothek wird der Mensch zum Sparen gezwungen. Beim Aktiendepot nicht. Daher ist die Automatisierung beim Aktiensparen ratsam.

     

    @ Couponschneider

    Du bringst es gut auf den Punkt. Leibrenten sind so beliebt, weil die Deutschen  Angst vor dem Auf und Ab von Assetpreisen haben. Sie fühlen sich mit den „sicheren Zahlungen“ sicher. Dabei sind solche Zahlungsströme auf Dauer extrem gefährlich, weil die Inflation das Geld auffrisst. Verkaufsprovisionen, Gebühren und Verwaltungskosten kommen hinzu.

    Die Volatilität an der Börse verstehen viele fälschlicherweise als Risiko. Dabei ist die Volatilität auf lange Sicht gar kein großes Risiko. Im Gegenteil. Dort ist das Geld besser aufgehoben als in irgendwelchen Sparprodukten.

     

    @ Ben

    Was ist mit Google oder Amazon? Die hättest Du nie gekauft?

    Edwards Lifescience hat eine Herzklappe erfunden, die per Katheter eingesetzt wird. Es sind keine schweren Eingriffe mehr am offenen Herzen nötig. Die alten OPs waren heftig. Das Herz wird ja dem Körper entnommen und komplett abgestellt. Der Mensch kommt an eine Herz-Maschine. Dann wird am Herzen und an den Beinen herumgeschnippelt. Im Endeffekt sind all die Herzpatienten eine Zeitlang tot. Eine solche Erfindung hat Potential, wenn das Brustbein nicht mehr wie bislang aufgeschlagen werden muss – mit all den Begleiterscheinungen für den Körper.

     

    @ Sebastian

    Danke!

  12. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Stefan

    Schenk ihm ein Depot mit ein paar Aktien. Sag ihm, das ist für seine Rente. Steht Weihnachten vor der Tür, kaufst Du ein paar Aktien nach.

  13. Jens

    Mr. MM ist wegen seines hochdotierten IT-Jobs als Millionär in Rente gegangen. Das hat nichts mit Dividendenträumen zu tun.

    Ich liebe meine „Arbeit“. Die Tätigkeit erfüllt mich und mir würde etwas fehlen, wenn ich sie nicht mehr ausüben könnte.

    Deshalb liegt mein Ziel eher darauf, auch mit 80 noch fit genug in der Birne zu sein für das, was ich tue. Und wenn ich es dann ehrenamtlich machen kann, umso besser.

    Was MMM macht, ist mir ehrlich gesagt vollkommen egal.

    Innere Freiheit statt finanzieller Freiheit;-)

  14. Felix

    Nach einer guten Ausbildung mit 40 Jahren aus dem Berufsleben ausscheiden zu wollen, erscheint mir befremdlich. Da geht es mit Karriere und Geldverdienen erst richtig los.

     

  15. Oliver

    Ehrlich gesagt habe ich den Sprüchen von Benjamin Blümchen „Die Rente is sischa“ schon nicht geglaubt. In den 70er Jahren gab es erste Studien, dass wir aufgrund der Demografie ein leichtes Rentenproblem bekommen. Obwohl ich in der Generation bin, die offiziell nach heutigem Stand bis 67 Jahren arbeiten darf (so wie die meisten hier), glaube ich trotzdem nicht, das wir schon so früh aufhören dürfen. Und wenn doch, wirds sowas wie die Grusi (das Kürzel spricht schon für sich) sein, also ein dahinvegetieren. Bei betrieblichen Renten bin ich auch skeptisch, ob das so überall gut klappt. Ein guter Freund von mir arbeitet schon lange bei der Commerzbank und selbst der ist bei sich skeptisch, da die Geschäftsbanken nicht sensationell unterwegs sind. Riester wird für viele ein böses Erwachen geben, wenn sie damit aufstocken dürfen. Zum Glück wissen es viele nicht, sonst würden die vor lauter Schock vorher ableben und die Rente wäre noch sischaer, weil weniger Leute einzahlen.

    Couponschreiber hat es zwar schon richtig beschrieben, das der theoretische Weg tatsächlich über die Aktien gehen würde. Aber in der Politik kommen die gleich hinter dem Weihwasser für den Teufel. Das heißt, wir werden wohl noch ein paar nette staatsfördernde „gerechte“ Überraschungen erleben. Alles in allem bin ich nicht sonderlich optimistisch. Man kann hoffen, dass uns der Zinseszins inkl. den Kurststeigerungen so weit bringt, dass man ein nettes Einkommen hat, das entsprechend durch die Dividendensteigerungen wächst. Ich habe den Weg auch gewählt und hoffe immer noch, das es nicht ganz so schlimm mit den Eingriffen unseres lieblichen Staates wird.

    Trotz dieser Widernisse bin ich aber genau wie Tim der Meinung, dass man mit dem Sparen möglichst bald anfangen sollte. Aber ein zweiter wesentlicher Teil sind auch die Einnahmen. Seien wir ehrlich: Wenn ich monatlich 100 € zurücklege, komme ich zwar nach 40 Jahren auf eine sehr schöne Summe, aber die meisten werden das mental nicht durchstehen, da gerade am Anfang die Fortschritte so entsetzlich langsam sind. Obwohl man das richtige macht, wird man trotzdem entmutigt, da wir als Menschen immer für schnelle Ergebnisse konditioniert sind. Deshalb gibts auch so viele Leute, die Aktien gerne handeln oder Propheten, die glauben, gewisse Werte oder Indizes entwickeln sich so oder so. Beides absolut menschlich und fast jeder, der sich mit Aktien auseinandersetzt, wird genau das gemacht und entsprechend gehandelt haben. Habe ich auch gemacht, bin also schuldig.

    Als wichtigste Strategie sehe ich an, zuerst möglichst versuchen viel zu verdienen. Das ergibt erst die Möglichkeit, größere Summen zurückzulegen. Danach würde ich mich erst mit Sparen für Konsumausgaben beschäftigen. Und es auch nicht so doll treiben, dass mich das rumgespare anfängt zu nerven und das tägliche Leben zu einer spaßfreien Veranstaltung gerät. Wenn man das beherzigt und sich ein gewisses finanzielles Wissen aneignet, ist es eigentlich egal, ob man ETFs, Aktien oder andere Möglichkeiten des Sparens nutzt. Man muß einfach regelmäßig zurücklegen. Trotz z.B. der sinkenden Märkte der letzten Monate habe ich gegenwärtig beim Wert des Portfolios ständig neue Rekordwerte. Ist aber nicht wirklich wichtig. Weil eben das passive Einkommen ständig steigt. Das ist wie ein Haus, das ich bewohne. Ist egal, was es kostet. Ich wills eh nicht verkaufen, weil ich drin wohne. Gleiches für die Aktien. Außer unser Staat kommt dazwischen. Benjamin, wenn Du abtrittst, leg ich dir ein paar schwarze Rosen auf das Grab. Oder lass mich für deine Rente einschreiben.

  16. Vali

    @Jens, was heißt hier „nicht mehr ausüben könnte“? Ich liebe meine Arbeit und mir würde auch etwas (jede Menge) fehlen, wenn ich sie nicht ausüben könnte, aber gerade finanzielle Freiheit erlaubt mir diese Tätigkeit zu machen, so oft und so lang ich will… eben ohne ans Geldverdienen zu denken!

    Interessant, dass viele mit finanzieller Freiheit und Retirement gleich „nichts mehr tun“ oder sogar „nicht arbeiten dürfen“ verbinden. Im Gegenteil, dann erst recht! Ich habe viele Ideen, die ich unbedingt verwirklichen will, bin aber momentan davon abhängig, möglichst gutes Geld zu verdienen und da ist der Kunde/Auftraggeber König. Ich mache es gern, um meinen guten Ruf zu pflegen, bzw. damit das Geld fließt.

    Wäre ich nicht vom Geld abhängig, würde ich qualitativere Projekte machen, weniger Quantität, mehr Idealismus, mehr für die Allgemeinheit, weniger für den Profit.

    Grenzt euch nicht so ein mit dem Denken. Alle Möglichkeiten in Betracht ziehen, nicht in Entweder/Oder denken… aber ich fange auch schon an, mich zu wiederholen 😉

    @all, was machen wir mit AbbVie? Jemand hat da kürzlich investiert? Wäre jetzt der Zeitpunkt einzusteigen…? Dividendenaristokrat usw. Aber was machen die genau, ich finde ihre Produkte nicht?

    @Oliver, da haben wir mit Gilead aber voll ins Schwarze getroffen 😉 … zumindest momentan…

  17. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @Vali,

    der Einbruch bei AbbVie kam wegen der Warnung der FDA vor möglichen Leberschäden durch die Hepatitis-C Medikamente Viekira Pak und Technivie. Gilead profitiert, weil man dadurch die Medikamente Harvoni und Sovaldi von denen nehmen/verschreiben wird. (Quelle) Sowas steht offenbar in keinem Bericht, auch wenn man ihn noch so sorgfältig studiert. 😉 Deswegen ist alles Glückssache, und man kann nie durch das Berichte lesen vor den Kursstürzen geschützt werden, weil man ja immer nur die Vergangenheit lesen kann, und eh oft genug alles geschönt ist (siehe „Phantom Sales“ bei Valeant).

    Die Produkte findest Du doch auf der Website, bzw. auch andernorts.

    Ich bin ja kein besonderer Freund von Pharmawerten, da ich der Meinung bin, dass es Ziel sein muss. mit so wenig wie möglich Medikamenten auszukommen. Natürlich gibt es Segnungen und Notwendigkeiten, aber die unverschämte Preispolitik unter Ausnutzung von dem Ausgeliefertsein halte ich für widerwärtig. Sicherlich ein Einzelfall, aber trotzdem symptomatisch. Tröstlich: „Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“

    Grüßle

    MS

  18. Oliver

    @Matthias: Ja, Pharmafirmen sind keine Heiligen. Das trifft sowohl auf die teuren Krebsmedikamente als auch auf andere Medikamente zu, die sehr schlimme Krankheiten aufhalten können oder eine längere Lebensspanne gewähren. Aber ohne die Gileads, Celgenes oder Amgens gäbe es diese Medikamente nicht und die Leute würden einfach früher sterben. Das es natürlich solche Unsympathen wie Herrn Shkreli gibt, ist nicht zu vermeiden. Diese Spezies Mensch gibt es überall und sind wirklich eklig.

    Ich habe für mich aber vor geraumer Zeit entschieden, ethische Fragen bei Aktieninvestments sehr weit auszulegen, da ich sonst nicht in der Lage wäre, auch nur annähernd irgend etwas zu kaufen oder bei sehr viele Firmen nicht arbeiten könnte. Firmen sind nicht nur schwarz oder weiß. Die gute Daimler verkaufen Rüstungsgüter und die Nestle kauft in Entwicklungsländern von korrupten Staatschefs Wasserrechte auf. Die guten Leute haben vor Ort das Nachsehen. Von daher nehme ich an, dass der Mensch weit weg ist, altruistisch zu denken. Und diese Liste könnte man endlos weiterführen.

    @Vali:

    Was die Gilead betrifft: Die Firma hat für mich durchaus die Chance, mal ein Dividendenaristokrat zu werden. Das werden wir in zehn oder zwanzig Jahren sehen. Ich bin da sehr geduldig wie bei so einigen anderen auch.

  19. Stefan

    Was will ich mit einer AbbVie, wenn ich eine Roche, Novartis, NovoNordisk usw. haben kann?

    Ich dachte, eine der Maximen lautet: „Kaufe nur, was Du verstehst“?

  20. Vali

    @Stefan,  eben 😉 Mit dem Unterschied, dass ich alle irgendwo gern hätte…

    @Svetlana/Susi/BenLad, auch schon wach? Bin sehr geduldig heute mir dir, erwarte ein cooles Meeting und versprühe gern gute Laune 🙂 Daher, ich war auf dieser Seite http://www.abbvie.de/ und bin sehr dankbar an Matthias (Matthias danke :-)), dass er mich auch auf die anderen gelenkt hat. Ich wollte Produkte sehen, bin eher visuell zu beeindrucken 😉 Habe eher so was gesucht wie hier : http://images.huffingtonpost.com/2014-07-09-die10maechtigstenlebensmittelkonzerne1.png

    Und Google habe ich zum Glück und Alphabet auch! Du? Hast du deine Bibliothekenlektüre wieder verdaut?

  21. Zuchtbulle

    Jetzt gibt es nur noch eine Richtung – von links unten nach rechts oben.

    http://blog.onemarkets.de/dax-die-herde-rennt/

    Den Bären wurde von Meister Draghi das Fell mal wieder so mächtig über die Ohren gezogen.

    Der Affe mit den Dartpfeilen kann es. Vali ohne Zahlen kann es. Also könnt Ihr es doch auch! Nur Mut!

    Kaufen solange es noch billig genug ist!

     

  22. Stefan

    Vali

    Bist Du nicht in der Medien-/Agenturbranche tätig?

    Da könnte doch Publicis etwas für Dich sein. Die sind gestern ganz schön zurückgekommen. Ich hab heute mal ne Position gekauft.

     

  23. Sebastian

    Der Artikel von Henry Philippson ist doch erbärmlich. Der Crash ist „nur aufgeschoben“ – um Monate oder Jahre. Ja, richtig, vielleicht auch nur um Jahrzehnte…. Klingt irgendwie nach beleidigter Leberwurst: „Mist, jetzt geht meine Spekulation von letzter Woche nicht auf. Und die anderen (Draghi) sind Schuld….“

    So einen Müll würde ich mir gar nicht erst angucken. Motto: Als nächstes geht es nach oben oder halt doch nach unten…. – sehr hilfreich.

    Der Typ weiß so wenig wie alle anderen wo es KURZFRISTIG langgeht.

    Zum Glück haben wir hier einen LANGFRISTIGEN Blick und sammeln Topunternehmen für den „long-run“ ein. Je günstiger (die letzten Wochen) wir die zukünftigen Gewinne und Dividenden erwerben, desto besser.

    Wie lief es für den Leser, der uns neulich den 10-fach gehebelten Short-DAX empfohlen hat? Ausgeknockt?

    Okto-Bär, CRASH – wie geht ihr weiter vor? Wie ist eure Gemütsverfassung?

    Oder wie denkt Ecckehard jetzt über sein Bauchgefühl während der Panikpresse des letzten Monats? Weiter Seitenlinie? Ist das nur ein Strohfeuer und es geht wieder runter? Oder doch nicht? Wann wieder einsteigen? Irgendetwas aus den Vorgängen gelernt?

    Die Spekulationsschiene bin ich als Anfänger natürlich auch gefahren. Bis heute mache ich Fehler, bin schon mal ungeduldig und eiskalt läßt mich ein Absturz auch nicht, aber das mit dem Market-Timing…. bringt doch nichts!

    Bitte die Zeilen also nicht als Häme verstehen. Vielmehr bin ich aufrichtig neugierig wie die Gegner des Buy-and-hold nun verfahren.

    @Vali

    Bezüglich der finanziellen Freiheit (ich nenne es eher Unabhängigkeit) als Anlageziel sprichst du mir aus der Seele. Es geht doch nicht um die dann einsetzende „faule Haut“, sondern um Selbstverwirklichung. Und die gibt´s nur mit produktiver Tätigkeit :).

  24. Okto-Bär

    @Sebastian

    Was bist Du denn für ein Kasper? Willst Du zeigen, wer den längeren Schwxxx hat?

    Ich trade, d.h. ich habe auf dem Weg nach unten ordentlich verdient. Da ich nur mit SL arbeite, habe ich nach oben zwar Federn gelassen, aber die waren im Vergleich zum Gewinn minimal. Seit dem Überwinden der 10.200 (=Kaufsignal in meinem Setup) bin ich gehebelt long.

    Und was bringt Dir jetzt diese Info?

    Selbst Du müsstest doch erkennen, dass die aktuelle Kaufpanik alleine der heissen Draghi-Luft geschuldet ist. Kannst Du ja gerne mit B&H dagegenhalten.

     

  25. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @Vali,

    Ich wollte Produkte sehen, bin eher visuell zu beeindrucken.

    Schau mal hier; habe ich heute 15:45 Uhr auf der A8 bei Leonberg aufgenommen.

    Bin gleich ganz rücksichtsvoll mit dem Trucker geworden, ohne Fluchen auf die Kisten, die die Autobahn immer verstopfen. Da wird ja unsere Dividende verdient. 😉 Kurs lässt allerdings noch zu wünschen übrig. Textainer sehe ich öfter.

    MS

  26. Sebastian

    @Okto-Bär (nach Verwandlung Okto-Bulle)

    Nein, es geht nicht um einen Vergleich, sondern um die Tatsache, dass man sich dümmliches Tradergefasel wie „der Oktober ist immer besonders gefährlich“ anhören muß und wenn es sich dann als Quatsch herausstellt – kann bei Münzwurfwahrscheinlichkeit schon mal passieren – kommt nicht mehr viel.

    Hast du denn die Größe zu sagen „ich lag völlig daneben, es ist ganz anders gekommen“? Mich interessiert einfach, was ihr zu euren fehlerhaften Prognosen zu sagen habt. Ach Moment, hast du ja schon, der Draghi ist schuld …….

    Nach meiner Erinnerung riskiert ein Trader nie mehr als 1% seines Tradingvermögens pro Trade. Bei 25% Sl setzt man also nur 4% seines Vermögens für den Trade ein. Wie kann man da nach Gebühren und Steuern ordentlich verdienen? Ich habe heute vormittag auch „gut verdient“. Ganz langweilig mit Buy-and-hold. Ging wie von alleine.

    Den Oktober habe ich bisher schön zum Aufstocken genutzt. Prognosegefasel lasse ich dabei außen vor.

    Deinem Schreibstil nach zu urteilen ist übrigens klar, wer hier der Kasper ist. Ich möchte niemanden beleidigen. Wenn meine Fragen dich kränken tut es mir leid. Ich bin einfach neugierig, ob Tims Mantras und die Börsenrealität für Erkenntnisprozesse sorgen. Also bitte nichts für Ungut 🙂 .

     

  27. willihope

    Crashdummy verstummte nachdem er wieder einmal total daneben lag und schon ist der nächste DOnkO da, auch wieder mit unglaublichen Trefferquoten und schon längst Millionär.

    Wird euch das nicht selbst irgendwann zu dumm? Hier ist B&H mit real Money, macht doch eure supererfolgreichen Papertrades in den Daytraderforen, da seid ihr unter euresgleichen und könnt euch gegenseitig auf die Schulter klopfen.

    @Sebastian

    Das Rechnen üben wir aber nochmal! 🙂 Bei 1% Einsatz und 25% SL riskiert man ganze 0,25% des Kapitals, glaubt man nun den Dauergewinnern dann machen sie mit 1% aber immer noch „ordentlich“ Gewinn. 🙂 Also bei 50% Gewinn ist das in Relation zum Einsatz ganze 0,5% des Kapitals abzüglich Kosten und Steuern und 30% – 50%? Fehltrades. Da müssen ja unglaubliche Summen auf dem Papier stehen, schade um die viele Tinte. 🙂

     

     

     

     

     

  28. ValiVali

    @Matthias, das Foto ist super… Hab so lachen müssen 😉 Unsere divi sieht Einwendung wackelig aus, aber wenn du so rücksichtsvoll warst, dann pastscho 😉 ach, danke, visueller Leckerbissen 😉

    @ Stefan, ja, du liegst schon mal nicht ganz falsch 😉 aber die kenne ich nicht…

    @Sebastian, Danke! Es war aber irgendwo klar, dass du von den Bären nix nettes heute zu hören bekommst… Die kommen aber wieder, leider mit der gleichen Arroganz der möchtegernbesserwisser 😉

     

  29. Pingback: Viele Lebemenschen könnten Millionäre sein – Timschäfermedia

  30. willihope

    Also bei Werbeagenturen wäre ich vorsichtig, da ist oft nicht viel dahinter und immer kündigt jemand und nimmt Kunden mit! Ausserdem ist das nur ein Netzwerk von unabhängigen Agenturen die unter einem gemeinsamen Namen auftreten, Franchise pur sozusagen. Also viel Blabla aber nichts dahinter, Werbung eben.

    @DOnkO

    Als Trader solltest du doch wissen was ein Hedge ist! Über reines B&H bin ich schon längst hinaus! 🙂

  31. Vali

    @willihope, na was für ein Glück, dass ich keine Werbeagentur bin und mich nach dem Studium geweigert habe für eine Werbeagentur zu arbeiten 😉

    Deine DOnkO-Rechnung finde ich klasse!!!

    @Sams1947, ja, die Affen und die Toten! Lustig ist das aber nicht, wenn man bedenkt, dass die gesamte Finanzindustrie Geld&Boni schaufelt und sich für Experten halten 😉 Aber irgendwo müssen die auch verdienen…

    @Stefan, danke! Jetzt sagen sie mir was. Ich arbeite nicht für die Werbeindustrie und würde dort nicht investieren (außer Google, die mehr Geld mit Werbung machen als jede Werbeagentur). Sowie willihope sagt,  viel Luft und Show, und das Klima ist mir zu hochnäsig. Ich investiere lieber in unmittelbare Firmen/Produkte meines Alltags. Gern würde ich in meine Auftraggeber investieren, aber sie sind nicht an der Börse. Meist Familienunternehmen seit Generationen. Und irgendwo ist das gut so 🙂

     

  32. Ecckehard

    @Sebastian

     

    Nein, ich stehe nicht mehr an der Seitenlinie. Als die Panikpresse das Gerücht lancierte, die EU plane zwecks Finanzierung der Flüchtlings- und Griechenlands-krise,  sich das Bankguthaben der Bürger unter den Nagel zu reißen, habe ich alles verfügbare freie Kapital in Immobilien und Aktien gesteckt.

     

    Gruß Ecckehard

     

     

  33. Stefan

    @Ecckehard

    Und Immobilien + Aktien kann man nicht pfänden/beschlagnahmen?

    Zwangshypotheken gab es schon und in was werden die Bürger Dank Niedrigzins reingetrieben…?

  34. Dr. Doom

    Die FED wird für eine heftige Korrektur sorgen. Bei 11.000 ist für den Dax eh Schluss.

    Wiegt Euch nur in Sicherheit, das wird sehr schmerzhaft…

  35. ValiVali

    Macht sich wieder wer in die Hose? Die Flüchtlinge kommen und nehmen uns alles weg?  Die Fed bringt den Crash und unsere Immos werden gepfändet, wenn wir keine Asylbewerber reinlassen?
    Die Leute um mich herum verdienen immer mehr, uns geht es saugut hier. Deutschland ist reicher, als jemals zuvor, die Sparkonten quellen über und das Gejammere wächst mit… ich verstehe das nicht…
    …und dann schon wieder so ein Prognosegeiler… CRASH versuchst es jetzt mit nem Doktortitel im Nickname? Lass das, das bringt hier nix.

    SCHLUSS ist erst wenn es AUS ist. Und da müsste uns allen erst was großes auf den Kopf fallen!

  36. Ecckehard

    @Stefan

     

    Natürlich kann man auch Immobilien und Aktien pfänden/beschlagnahmen- doch nichts geht so leicht und schnell wie der Zugriff auf das eigene Konto; siehe Zypern und Griechenland.

     

    Gruß Ecckehard

  37. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Vali

    Genau. Einfach mehr lachen. Das macht das Leben angenehmer. Dann denkt man seltener an Weltuntergang, Weltkriege usw. Natürlich gibt es hin und wieder schmerzhafte Rückgänge an der Börse. Nach jedem Crash gings bislang immer wieder zurück nach oben.

  38. Pingback: Artikel über Wirtschaft und Devisen 25. Okt. | Pipsologie

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