Wie Sie sich finanziell ruinieren


New York, 12. März 2015
Ein Leben in Saus und Braus bedeutet nicht unbedingt, dass Sie dadurch glücklicher werden. Ich glaube, es ist eher das Gegenteil der Fall. Wer bescheiden lebt, hat viel weniger Ärger und Sorgen. Sachen machen uns nicht wirklich happen. Es sind andere Dinge.

Ein Leben in Saus und Braus bedeutet nicht unbedingt, dass Sie dadurch glücklicher werden. Ich glaube, es ist eher das Gegenteil der Fall. Wer bescheiden lebt, hat viel weniger Ärger und Sorgen. Sachen machen uns nicht wirklich happy. Es sind eher andere Dinge. Das ist jedenfalls meine eigene Erfahrung.

image

Autor Ben Stein hat ein witziges Buch geschrieben, wie Sie sich finanziell ruinieren können. Ich entdeckt es in einer Buchhandlung in New York.

Autor Ben Stein hat ein witziges Buch geschrieben: How to ruin your life: Die Kunst des stilvollen Versagens. Stein zeigt Ihnen auf seine amüsante Art, wie Sie sich finanziell am besten ruinieren können. Das Buch kommt mit einer Erfolgsgarantie.

Wie gehen Sie finanziell in den Abgrund? Was fällt mir dazu ein? Ganz einfach: Wenn Sie zu viel konsumieren. Wenn Sie Ihr Geld mit beiden Händen aus dem Fenster werfen. Konsumschulden. Übertrieben große Heime. Maßloser Luxus.

Wenn Sie traden, wenn Sie zocken, spekulieren, keine Geduld haben, dann werden Sie dafür bezahlen. Sie müssen Gebühren, Steuern und für Ihre Fehler bezahlen. Vergessen Sie es, zu versuchen, den Markt zu timen. Das geht langfristig nicht gut. Ständig zu kaufen und zu verkaufen ist ein sinnloser Wahnsinn. Und noch was: Schrottfirmen werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Schrottfirmen bleiben.

Der beste Investor aller Zeiten, Warren Buffett, besitzt seine Coca-Cola-Aktie seit 27 Jahren. Den Kreditkarten-Giganten American Express besitzt er sogar seit 52 Jahren. Die kalifornische Großbank Wells Fargo hält das Genie seit 25 Jahren in seinem Depot.

Er stieg bei diesen Positionen stets in Krisenphasen ein. Vielen Aktien hält er seit Jahrzehnten die Treue. All seine Familienkonzerne, die er besitzt, wird er niemals verkaufen. Er ist kein Trader. Sein Anlagehorizont ist die Ewigkeit.

Tun Sie das Gegenteil, also betreiben Sie ein stetes Hin und Her, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie auf die Nase fallen werden.

Ein anderer Weg, um schnell Geld zu verlieren, ist eine Scheidung. Klauen, Drogen, Betrügen, Angeben, Banküberfall, Spielsucht. All das endet meist nicht gut.

Ich hatte mal in meinem Leben eine Phase, in der ich glaubte, angeben zu müssen. Mit einem schönen Auto, schöner Wohnung etc. Das bringt einfach nichts, habe ich festgestellt. Es bringt keine Zufriedenheit. Ich steckte in einem Hamsterrad fest und wollte ständig weiter konsumieren. Mehr, besser, toller. Dabei war ich im Kern einfach unzufrieden. Es dauerte lange, bis ich das herausfand.

Jetzt lebe ich bescheiden. Ich habe kein Auto, eine Mini-Wohnung und liebe viele uralte Sachen. Meine Möbel sind zum Teil uralt. Geschirr und Kochset sind von Ikea. Auch das feinste Porzellan geht kaputt, wenn es auf den Boden fällt. Ob die Tasse von Ikea, Meissen oder Rosenthal ist, es besteht kein Unterschied. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Ich glaube, ich habe meinen gefunden.

Ich gebe Ihnen hier mal einen kleinen Einblick in mein Leben in New York. Ich lasse mir die Haare für 14 Dollar in Chelsea schneiden:

Der Schreibtisch von Ikea kostete 20 Dollar und ist acht Jahre alt:

Mein Fernseher und Reisekoffer sind schätzungsweise 20 Jahre alt.

Seitdem ich kein Auto mehr habe, gehe ich zu Fuß, nehme das Rad, Bus oder die U-Bahn:

Weniger Dinge zu besitzen, hat mich wirklich glücklicher gemacht. Je weniger Zeug im Haushalt ist, desto besser geht es mir. So viele Dinge sind einfach eine zu große Last. Es ist wirklich allen Menschen in meinem Umfeld egal, wie alt mein Schreibtisch oder Fernseher ist. Oder ob die Gardine eine Goldkante hat oder nicht.

Schauen Sie nur mal bei manchen Leuten in den Keller, Dachboden oder in die Schränke. Was dort ein Zeug über die Jahre angehäuft wurde, hat diese Menschen nicht glücklicher gemacht. Sparten diese Konsumenten stattdessen „nur“ 100 Euro in der Woche und das 35 Jahre lang, hätten sie 550.000 Euro zusammen, wenn der Ruhestand beginnt. Das ist mit einer konservativen Anlage wie einem Indexfonds möglich, der mit sechs Prozent im Jahr rentiert.


tim schaefer (Author)

drucken


Gedanken zu „Wie Sie sich finanziell ruinieren

  1. Michael C. Kissig

    Hallo Tim, so ein spartanisches Leben ist nicht jedermanns Sache und ich finde, Leben muss auch Spaß machen. Geld ist dazu da, dass es das Leben besser macht, es ist kein Selbstzweck. Und auch wenn ich ein großer Fan von Warren Buffett bin, teile ich seine Manie hier nicht. Nicht jede Ausgabe verkneife ich mir, weil ich mir ausmale, welchen Wert dieser Euro in 40 Jahren hätte. Denn diesen Zeitraum bis dahin will ich ja auch – angenehm – überbrücken. Ich leiste mir deshalb schöne Sachen. Allerdings nicht ständig, nicht als Kompensation für irgendwas. Sondern als Belohnung. Seit Jahresbeginn liegen meine Investments auf EK-Basis 35% im Plus, das ist natürlich reines Glück und kein Dauerzustand, dass es so hervorragend läuft. Ich habe das allerdings zum Anlass genommen und mir eine schöne, teure Uhr gekauft. Unteres Luxussegment, da bin ich ja wieder „sparsam“. Jeden Morgen, wenn ich Dir Uhr anlege, freue ich mich aufs neue und das ist mir der Betrag mehr als wert! Allerdings weiß ich auch, dass diese Uhr einen Wert darstellt und ich sie ggf. auch wieder verkaufen kann. Nicht unbedingt mit Gewinn, das will ich nicht behaupten.

    Ich finde, man muss sich auch mal was gönnen, das Leben genießen. Entscheidend ist das „mal“. Ausnahmsweise, nicht täglich, kein Konsumrausch, nicht jedem Trend hinterherlaufen. Ab und zu und dann was Wertvolles, Werthaliges, Wertbewahrendes, etwas Langlebiges. Und man kann dies auch Stück für Stück zusammenkaufen, man braucht nicht vier Uhren, für verschiedene Gelegenheiten oder Stimmungen, man bracht nicht alle zwei Jahre einen Neuwagen. Ich kaufe nie Autos, die jünger als vier Jahre sind. Der Wertverlust ist mir einfach zu groß. Und bei diesem Alter halten sich Wertverlust und niedrige Reparaturkosten noch gut die Waage. Ich kann (und will) nämlich nicht auf mein Auto verzichten. Ich fahre sehr gerne. Und da ich am Rande Hamburgs wohne, sind Taxi, Bus und Bahn eben keine derartige Alternative wie in Manhattan. Wo man mit dem Auto eh keine zehn Meter weit kommt, oder wieder ne habe Stunde zu stehen.

    Letztlich ist es mit dem Konsum und den Freuden so wie mit den meisten Dingen: Extreme sind eher schädlich, man sollte für sich ein gesundes Maß finden und es weder in die eine noch in die andere Richtung übertreiben. Wenn man, wie Du Tim, Freude daraus zieht, spartanisch zu leben, dann ist das auch okay. Das ist mir allemal lieber, als wenn jemand die dreißigste Handtasche von Louis Vuitton, Hermes und Co. kauft, die dann auch noch unbenutzt im Schrank landet. Denn das geht zu unser alles Ressourcen. So, und jetzt schaue ich noch mal auf die Uhr und freue mich einfach…

  2. Hans Wurst

    Hallo Tim,

    deine Vorgehensweise finde ich sehr gut. Nichtsdestotrotz würde ich dir dringend ein neues Fernseher empfehlen. Mit dem alten Ding machst du dir Augen kaputt…..Ich hab vor ca. 4 Jahren ein neues geholt und das Röhrengerät woanders hingestellt. Jetzt wenn ich mir das Röhrenbild anschaue kann ich es ca. 5 Minuten aushalten. Es flackert nur rum….einfach gruselig. Die neue LED Dinger kosten auch nicht mehr so viel….vor allem muss es auch nicht ein 55″ sein.

    Gruß aus Köln

     

  3. Frank(München)

    @ Michael,

    ich gebe dir Recht, man sollte das Leben genießen. Jeder tut das aber auf seine Weise. Für mich ist es das größte Glück nicht konsumieren zu müssen.Ich gehe gerne durch München und schaue mir die Leute an die beim Apple Store ihr Erspartes ausgeben. Ich brauche das nicht und es verschafft mir eine tiefe ,innere Befriedigung nicht zu diesen Konsumjunkies zu gehören.

    Jeder hat so seine Prioritäten. Bei Schuhen zum Beispiel kaufe ich nur welche, die mir gefallen und die lange halten. Hier ist teuer oft billiger. Meine Winterschuhe haben die 3. Sohlen drauf und die halten noch mal 10 Jahre, garantiert.

    Eine schöne,teure Uhr kommt für mich nicht in Frage, ich kann dich dabei aber gut verstehen. Dinge die man oft benutzt sollten einem Freude machen.

  4. StefanStefan

    @Michael C. Kissig

    Darf man fragen was das für eine Uhr ist?

    Ich liebäugle auch immer wieder mal mit der Rolex Submariner. Aber letztendlich lasse ich es dann doch. Gebraucht kriegt man die für ca 5.800 €. Neu mittlerweile über 7.000€. Das ist schon bescheuert – für ne Stahluhr.

    Wertstabil sind denke ich wenige. Ne Patek wirste vielleicht wieder für den Preis verkaufen können den man mal bezahlt hat. Aber als Wertanlage sind Uhren eher schlecht.

     

     

  5. Jan

    Ich bin der Meinung, dass man einfach bewusst genießen sollte. Ich persönlich gehe häufig Essen und genieße das auch, auf der anderen Seite mache ich mir nichts aus Elektronik, ich habe keinen Fernseher, kein iPhone und mein Laptop hat schon locker 7 oder 8 Jahre auf dem Buckel.

    Ich denke jeder braucht ein Hobby und wenn das ein bisschen Geld kostet, dann ist das so, wir leben nur einmal. Es gibt aber viele die alles auf einmal haben wollen und das am Besten sofort. Ein bekanntes Pärchen hat ihre Tariferhöhung aus dem ö.D. bereits ausgegeben und davon einen Fernseher auf Raten gekauft da war noch nicht einmal das erste höhere Gehalt auf dem Konto. So ein Lebensstil wäre einfach nicht mein Ding. Aber jeder ist anders.

     

    VG

    Jan

  6. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Michael

    Gratulation zum Depot. Das sieht prächtig aus. Ja, ich stimme zu. Jeder soll das so machen, wie es einem passt. Ich habe für mich herausgefunden, dass ich in einem Konsumrausch lebte. Teure Wohnung, teures Auto, Kleider, Kunst… vieles war unnötig. Und brachte mich nicht weiter. Ein Hobby sollte jeder haben. Und kleine Freuden selbstverständlich. Nur der maßlose Konsum bringt nichts und ist gefährlich. Ich glaube, da sind wir uns alle hier im Blog einig.

     

    @ Hans Wurst

    Danke für den Vorschlag. Ich behalte erst einmal die alte Kiste. Ich schaue eh nicht so viel.

  7. Michael C. Kissig

    @Stefan

    „Unteres Luxussegment“, ich bleibe ein sparsamer Luxus-Konsument, wie gesagt ;-). Es ist eine Uhr von Baume & Mercier Classima XL, Neupreis etwa 1.500 EUR, die ich gebraucht (1 Jahr alt) für 900 EUR erstanden habe (es ist das Modell auf dem Bild, aber nicht die von mir gekaufte Uhr).

  8. Chris

    @ Michael C. Kissig

    Deinen „Uhrenrausch“ kann ich gut nachvollziehen. Es ist einfach ein gutes Gefühl und das jeden Tag auf`s neue.

    Leider langt es bei mir nur für eine digitale Casio 🙂 Aber die mag ich auch.

     

    Grüße

  9. Felix

    Da würde ich mich im Zweifel für die Apple-Watch entscheiden. Bei mir geht Funktion stets vor Form.

  10. Michael C. Kissig

    @Felix

    Allerdings ist meine Uhr nicht nach zwei Jahren hoffnungslos veraltet und damit defacto wertlos und sie funktioniert auch ohne IPhone – was mir als BlackBerry-Nutzer natürlich schon sehr wichtig ist. =) Außerdem hält sie länger als ein paar Stunden durch…

  11. Ulrich

    Uhren trage ich schon lange nicht mehr. Die Zeit sagt mir bei Bedarf mein Smartphone. Uhren am Arm empfinde ich als lästig.

    Apple-Uhren, die nicht mal 1 Tag durchhalten, sind ein Witz. Aber in meiner Apple-freien Zone ist für so ein Produkt eh kein Bedarf. Von Religionen jeder Art halte ich mich fern.

    Dagegen würde ich ungern auf einen HD-Fernseher verzichten. Inzwischen 5 Jahre alt und täglich im Einsatz. Sehr gute Investition. Ebenso mein Smartphone (Lenovo mit 4.000er Akku).

    So hat halt jeder seine Präferenzen.

  12. StaniStani

    Wer gibt uns die Garantie, dass es uns nicht mit Mitte 40/50 dahinrafft? Wofür habe ich dann verzichtet & gespart wie ein Irrer?

    Gäbe es funktionierende Altersvorsorgesysteme könnten wir uns aufs Leben & unseren Beruf konzentrieren.

    Alles in Massen. Geld ist nur Mittel zum Zweck und nicht der Zweck.

    P.S.: Weitere gute Wege um schnell Geld zu verbrennen sind Maklercourtage, Provisionen, Ausgabeaufschlag, usw.

  13. Markus

    @Stani

    Wenn wir alle immer schneller, effektiver und produktiver werden wollen haben wir neben Fehl-/ Überernährung, zu wenig Bewegung, zu wenig Sonne, Lebenssinn noch den Faktor Stress extrem ausgereizt.

    Die Erhöhung des Lebensalters bringt nichts, wenn gleichzeitig die Zivilisationskrankheiten die 2. Lebenshälfte mit entweder Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und Alzheimer gleichzeitig ansteigen.

    Außer dass sich die Pharma- und Lebensmittelindustrie die Menschen gegenseitig zuschieben.

    Die Prognose bei Alzheimer liegt bei jedem 3. Menschen. Der Faktor Bewegung senkt das Risiko schon drastisch.

  14. Jens

    Hallo Tim,

    ich denk jeder hätte ein paar tolle Ideen sich finanziell zu runieren. Viele machen da ja auch sehr erfolgreich ohne das Sie es merken oder wahrhaben wollen.

    Was hälst du davon teure Dinge aber sehr hochwertige Dinge zu kaufen die ewig halten? Oft sind die ja auch noch viel besser.

    Ich denke da zum Beispiel an Schuhe, Schreibtischstühle oder Werkzeuge.

    Ist es nicht besser einen sehr guten Schreibtischstuhl zu kaufen der ewig hält, als im lauf der Zeit 5 und man macht sich vielleicht noch den Rücken kaputt?

    Gruß Jens

     

     

  15. Kriss

    Ich kann mich dem Kommentar von Michael anschließen: Unnötiger Konsum sollte minimiert werden, aber ab und an kann man sich auch mal etwas gönnen.

    Ich gehöre beispielsweise zu diesen Apple-Junkies. Aber ich habe genau das von Michael beschriebene Gefühl. Jedes mal (und das ist kein Scherz!) wenn ich mein Macbook (da ist es echt extrem) oder mein iPhone in die Hand nehme, erfreue mich an deren Qualität. Ich liebe diese Dinger. Wirklich. Und dieses Gefühl rechtfertigt den im Vergleich zu technisch gleichwertigen Geräten höheren Preis.

    Ähnlich geht es uns beim Thema Urlaub und Auto. Ich fahre einen Audi. Ich hätte auch einen Skoda nehmen können, aber es war es mir wert. Jeden Tag erfreue ich mich an diesem Auto.

    Für meine Kauf- und Investitionsentscheidungen habe ich verschiedene Mantras. Beispielsweise: „Ich entscheide. Nicht mein Ego.“

    Dafür schmiere ich mir täglich mein Brot für die Arbeit, trage angemessene und nicht überteuerte Kleidung.

    Bei meiner Frau ist es anders herum. Sie mag Handtaschen, macht sich aber nix aus Technik. So hält es sich die Waage.

  16. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    Hallo Jens,

    ich finde Deine Einstellung leuchtet ein: Für hohe Qualität mehr zu bezahlen und dafür lange Zeit damit Spass zu haben. Du hast schon Recht, ich sollte darüber nachdenken mit Blick auf meinen Schreibtischstuhl, meine Schuhe etc. Man muss sich aber schon gut auskennen.

    Manchmal wird nämlich Etikettenschwindel betrieben. Sauteure Sachen halten zuweilen so lange wie Ware mittlerer Qualität. Aber es kommt darauf an. Ich glaube, dass Apple-Produkte qualitativ besser sind als viele Konkurrenz-Produkte. Und Garantiefälle werden sehr fair gehandhabt. Grüße Tim

  17. Jens

    Hallo Tim,

    danke für dein Antwort. Du hast sicher recht das, der Preis nicht unbedingt etwas mit der Qualität zu tun haben muss und man deshalb genau schauen muss.

    Gruß Jens

  18. Pingback: Artikel über Wirtschaft und Devisen 15. März | Pipsologie

  19. Alois

    Bei mir ist es bis jetzt so verlaufen, dass sich mein Konsumverhalten stark an den jeweiligen Phasen meines Lebens orientiert hat.

    So habe ich als Teenager eisern gespart. Mit circa Mitte 20 habe ich gerne konsumiert und investiert. Und jetzt mit Ende zwanzig ist es mir wieder wichtiger, mehr zu sparen, wieder zielgerichteter zu investieren. Was ich aber in all diesen Phasen gemacht habe ist, dass, ich konstant gespart habe.

    Ein sehr spartanisches Leben ist allerdings nichts für mich – ich genieße hin und wieder gerne den Luxus

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

bitte lösen Sie diese einfache Aufgabe (Spamschutz) *