Wie Sie mehr sparen! Weniger verschwenden! Besser investieren!


New York, 30. November 2014

Weihnachten steht vor der Tür. Es ist die Zeit der Wünsche. Der tollen Geschenke. Der Überraschungen. Es kann ausarten. In manchen Familien werden die Geschenke von Jahr zu Jahr größer. Einige steigern stetig den Wert der Geschenke. Es ist wie ein Wettrennen. Schneller, mehr, toller, größer. Andere zu übertrumpfen ist ein Sport geworden.

Weihnachtsshopping in NYC

Weihnachtsshopping 2014 in New York City. Ich sehe viel Unnötiges, massenhaft Plunder.

Ist Ihnen schon aufgefallen: Vieles, was Sie heute gerne hätten und aus irgendeinem Grund nicht sofort kaufen, wird nach einigen Monaten uninteressant für Sie. Schieben Sie daher Ihre wunschbasierten Einkäufe auf, wenn möglich. Verzichten Sie auf das Überziehen Ihres Girokontos. Weder für Weihnachten noch für irgend etwas anderes sollten Sie einen Kredit aufnehmen. Es gibt kaum einen Grund es zu tun.

Eine Grundregel sollte für Sie sein: Geben Sie nie mehr aus, als Sie einnehmen. Wer diese Regel beherzigt, kann nie pleite gehen. Im Endeffekt geht es um Ihre Einstellung. Jeder kann seine Lebenshaltungskosten an seine Einnahmen anpassen. Ein Handwerker kann sicherlich gut über die Runden kommen. Es geht stets um die Verhältnismässigkeit.

Konsumenten, die sich ein wenig zurückhalten und etwas mehr sparen, tun indirekt etwas für den Umweltschutz. All der Plunder zuhause muss ja hergestellt und irgendwann entsorgt werden. Denken Sie an die wachsenden Müllberge, an Global Warming, Smog und an die Meere. Studien warnen schon davor, dass unsere Weltmeere in ein paar Jahrzehnten keine großen Fische mehr haben werden.

Mein Haushalt ist sehr minimalistisch organisiert. Ich verzichte auf alles Unnötige. Ich nenne Krimskrams „unnötig“. Es ist einer meiner Lieblingswörter. Ich habe uralte Möble. Kein Auto. Warum soll ich mir alle paar Jahre neue Möbel kaufen? Meine Kleidung kaufe ich im Discounter. Meist aus 100 Prozent Baumwolle. Nur weil es modern aussieht, ist das kein Grund für mich, ständig neue Kleidung zu kaufen.

Dann gibt es diese anderen unsinnigen Entscheidungen im Haushalt. Es gibt Leute, die lassen sich ihre Teppiche im Haus für ein paar Tausender ab und an reinigen. Warum nicht gleich einen neuen Teppich / Holzboden stattdessen kaufen? Schicke Küchen und Bäder verschlingen neuerdings Zehntausende. Wozu?

Die eignen vier Wände sind zum Leben und Benutzen da. Genauso sind Autos Fortbewegungsmittel und im Regelfall keine Museumsstücke.

Ich wundere mich über Leute mit diesen typischen Angeber-Autos. Ich denke immer, wenn ich so einen Protz-Fahrer sehe: „Der hat bestimmt nichts für die Rente zurückgelegt. Sein Auto hat er bestimmt finanziert.“ Ein Freund entgegnet mir: „Sei toleranter. Beurteile Menschen nicht nach deren Autos.“

Wenn ich überlege, wie viele Menschen sich mit Statussymbolen umgeben, aber nichts wirklich auf dem Konto bzw. ein riesiges Problem haben. Sportwagen, Schmuck, Villen, Yacht, Jet. Aber unterm Strich nichts auf dem Konto: Finanzbetrüger Bernie Madoff, Manager-Windbeutel Thomas Middelhoff… Die Schauspieler Nicolas Cage, Kim Basinger, Pamela Anderson sind schon von einer Finanznot heimgesucht worden. Meistens sind solche Schieflagen selbstverschuldet.

Yachthafen in San Diego, 2014

Yachthafen in San Diego, Oktober 2014

Schulden aller Art meide ich nach Möglichkeit. Meine Hypothek tilge ich so schnell ich kann.

Haben Sie Kinder, bringen Sie Ihnen bei, Geld zu sparen. Schon vom Einkommen eines Nebenjobs kann man versuchen, fünf oder zehn Prozent zu sparen. Wer diese Grundregel sein Leben lang durchzieht, hat recht zügig ausgesorgt. Denn so automatisieren Sie das Sparen. Die Automation ist ein Erfolgsgeheimnis. Kaufen Sie regelmässig grundsolide Aktien, kostengünstige Aktienfonds oder Indexfonds. Bauen Sie so etwas wie ein Portfolio als Quelle für „ewige Dividenden“ auf.

Unsere Lebenserwartung steigt. Gleichzeitig gibt es so etwas wie Betriebsrenten seltener. Und die Zahlungen, die wir aus der Gesetzlichen Rente erwarten können, reichen nicht aus, um die goldenen Jahre genießen zu können.

Bevor Sie in einzelne Aktien oder Fonds investieren, sollten Sie einen Notgroschen haben. Gefüllt sollte Ihre „Kriegskasse“ mit etlichen Tausendern sein, um in einer Notlage über die Runden zu kommen.

Überschüssiges Geld sollten Sie smart anlegen. Kaufen Sie einzelne Aktien, müssen Sie rein theoretisch damit rechnen, dass das Geld weg sein kann. Daher ist das Streuen so wichtig.

Es kann folgendes passieren: Sie wachen am nächsten Morgen auf und 20 Prozent ihres Portfolios ist futsch. Ein Crash ist jederzeit möglich. Das müssen Sie verstehen. Darauf müssen Sie mental vorbereitet sein. Das sind übrigens schöne Zeitpunkte, um zuzukaufen.

Verinnerlichen Sie sich Warren Buffetts‘ Rat: „Werde gierig, wenn andere ängstlich sind. Werde ängstlich, wenn andere gierig sind.“

Lesen Sie sehr viel, bevor Sie eigenständig investieren. Wir machen alle Fehler. Sie können Ihre Fehlerrate reduzieren, wenn Sie gut informiert sind.

In der Buchhandlung Barnes & Noble gibt es massenweise Bücher über die Geldanlage bzw. Börse.

In der Buchhandlung Barnes & Noble gibt es massenweise Bücher über die Geldanlage bzw. Börse. Sie brauchen kein Vollblutprofi zu werden. Es genügt im Grunde genommen, die Grundzüge des Investieren zu verstehen. Das schafft eine gute Ausgangsbasis. Viel mehr ist gar nicht nötig zu wissen.

Staranleger wie Carl Icahn, Ray Dalio oder Warren Buffett gehen mit Risiken sehr vorsichtig um. Sie meiden extreme Risiken. Sie sichern sich meist gut dagegen ab. Privatanleger gehen schon mal voll ins Risiko. Sie verwetten Haus und Hof für ein heißes Investment. Die Stars würden das kaum tun. Streuen Sie Ihr Vermögen. Teilen Sie es auf: Aktien. Immobilien. Festgelder. Verschiedene Länder. Währungen. Indexfonds.

Kodak war einst ein Blue Chip. Der Fotofinisher war eine Gelddruckmaschine. In den Boomzeiten von Kodak war es so, als ob Sie eine Goldbrube besaßen.  Doch dann kam die Pleite. Daher streuen Sie die Aktien, Assets und Länder. Das sinkt das Risiko.

Kodak war einst ein Blue Chip. Der Fotofinisher war an der Börse eine Gelddruckmaschine. Zu den Boomzeiten war es so, als ob Sie eine Goldgrube besaßen. Es folgte die Pleite. Daher streuen Sie. Teilen Sie Ihr Vermögen auf. In diverse Aktien, unterschiedliche Assets (Immobilien, Rohstoffe, Festgelder…) und Länder. Das reduziert das Risiko.

Vor komplexen Finanzprodukten, Zockerprodukten und Wunderformeln schrecke ich zurück. Ich kaufe nur, was ich verstehe, was ich kenne. Alles, was kompliziert klingt, ist suspekt. Komplizierte Verträge unterschreibe ich nicht. Kleingedrucktes in Verträgen ist grauenvoll. „Warum ist es so kompliziert?“, frage ich mich. Es gibt keinen Grund dafür.

Oft wird etwas in der Komplexität versteckt. Es soll uns verwirren. Ein Kauderwelsch kann ablenken. So können Gebühren, Kosten, Risiken verborgen werden.

Fazit: Investieren Sie smart. Nehmen Sie sich die nötige Zeit. Achten Sie auf die Risiken. Halten Sie die Gebühren und Steuern so gering wie möglich. Automatisieren Sie das Sparen. Planen Sie langfristig. Investieren Sie auf Sicht von Jahrzehnten. Haben Sie Geduld. Verzichten Sie auf das Trading.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Wie Sie mehr sparen! Weniger verschwenden! Besser investieren!

  1. F.S.

    Hallo Tim,

     

    wieder ein perfekter Artikel. Ich teile Deine Einstellung zu 100% !!!!

     

    Bleib so wie Du bist und schreibe weiterhin diese tollen Artikel….

  2. ZaVodou

    Alles richtig, was Du schreibst, Tim. Wir „Normalos“ müssen das so machen. Sparsam leben und das gesparte dann renditeträchtig anlegen, um später im Alter etwas auf der hohen Kante zu haben.

    Da wir quasi von Null anfangen, muss man da sehr diszipliniert sein und das auf Jahre hinaus.

    Trotzdem sage ich mir auch: „Es gibt ein Leben vor dem Tod“, weshalb man sich  ab und an auch mal etwas gönnen sollte, was vielleicht für andere verschwenderisch aussieht.

    Warum nicht wenige dafür edle (teure) Dinge? Die sind dann oft zeitlos, weil Klassiker.

    Du schreibst: “ Ich habe uralte Möble. Kein Auto. Warum soll ich mir alle paar Jahre neue Möbel kaufen? Meine Kleidung kaufe ich im Discounter. Meist aus 100 Prozent Baumwolle. Nur weil es schick und modern aussieht, ist das kein Grund für mich, ständig neue Kleidung zu kaufen.“

    Fühlst Du Dich in Deiner Wohnung mit den uralten Möbel und in Deiner Discounterkleidung wohl? Eine schöne Umgebung kann nämlich beflügeln und hässliche Dinge können einen runter ziehen, weswegen ich es durchaus verstehen kann, wenn Leute ihren dreckigen Teppichboden auch mal reinigen lassen, ab und an mal renovieren und sich neue Möbel kaufen. Gerade, wenn die Couch oder die Matratze nach zig Jahren durchgelegen ist

    O.K., wenn Du Dein Sparziel noch nicht erreicht hast, ist das vielleicht verständlich, weil Du anderen Dingen den Vorzug gibst, aber, wenn man seine Ziele erreicht hat, dann sollte man sich erst recht auch mal etwas gönnen, weswegen mir Warren Buffett, so sehr ich ihn auch schätze, ein wenig suspekt ist, da sein höchstes Glück, so scheint es mir, darin besteht, aus Geld noch mehr Geld zu machen. Ich weiß nicht, ob das ein sinnvoller Lebensinhalt ist.

    Warum also nicht die Früchte seiner Arbeit einfach auch mal genießen? Man braucht ja nicht unbedingt damit zu protzen.

    Gruß ZaVodou

     

  3. Matthias

    Thema Möbel: Der eine fühlt sich mit neuen und eleganten Möbeln wohl. Der andere hängt an seinem alten Regal, welches er im Internet günstig ersteigert hat, selbst abholen musste, eine fremde Person kennengelernt hat.. Er verbindet etwas mit diesem Möbelstück. Das kann auch toll sein, und spart (wie von Tim angesprochen) eine Menge Geld!

  4. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Felix

    Sorry, ich kann nicht jeden glücklich mit meinen Artikeln machen. So gern ich es tun würde. Die Kernbotschaft des Investierens bleibt fortbestehen.

     

    @ F.S.

    Danke. Danke.

     

    @ ZaVodou

    Manchmal gönne ich mir etwas. Selbstverständlich. Ich gebe Dir ein Beispiel: Ich upgrade meinen Flug in die „Business Class“ ab und zu, wenn es Sinn macht. Ich habe ein System bei United Airlines entwickelt, um günstig aus der Holzklasse zu kommen. Noch ein Beispiel: Ich habe mir ein neues Handy (der Porsche unter den Smartphones) geleistet. Es ist mein erstes iPhone. Mein prähistorisches Blackberry gab leider den Geist auf. Verdammt! Hinterher fragte ich mich, ob es die richtige Entscheidung war. Ich bin am Zweifeln.

     

    @ Chris

    Danke. Danke.

     

    @ Matthias

    Ich habe mir schon gebrauchte Ikea-Schränke in dem Hochhaus, in dem ich wohne, gekauft. Einfach in den Aufzug und vom Nachbarn in der Etage xy abholen. Und das stimmt: So kann man plaudern. Oder per Zufall Freunde fürs Leben gewinnen. New Yorker werfen ihre Möbel hin und wieder weg bzw. spenden sie für wohltätige Zwecke, wenn sie umziehen. Es ist einfach lästig – das Aufbauen, Abbauen, Umziehen, Aufbauen.

  5. Geld schläft nicht

    Ich denke ein gesunder Mittelweg ist das richtige – wie so oft im Leben. Nicht zuviel konsumieren, aber auch nicht wie ein Mönch leben und nur sparen.

    Ich habe das neueste iPhone und auch neue Möbel, aber meine Sparrate ist trotzdem hoch!

    Grüße

  6. Couponschneider

    Man darf sich zwischendurch immer etwas gönnen. Man lebt nur einmal. Verschuldung ist nicht das Problem, sondern Überschuldung und Verschuldung für Konsum. Konsum muss man klug anstellen. Sicherlich hat Tim Schäfer sein iPhone normal gekauft, so wie er sich Obst und Gemüse kauft: Direkt, Ware gegen Geld, ohne einen Vertrag. So ist es okay. Ich persönlich würde mir kein iPhone oder teureres Smartphone kaufen wollen, denn was man ständig am Mann trägt, geht dann auch schnell kaputt. Ein Kollege von mir hatte gerade einen Schaden am Smartphone, ein „Spinnennetz“ im Display. Einmal nicht aufgepasst, stößt man mit der Gesäßtasche an die spitze Tischkante und schon ist das Telefon kaputt. Mein Klugfon hat mich schlappe 70 € gekostet und es hat Dual Sim.

    Wo ich mir was gönne: Ich kaufe gerne den exquisitieren Kaffee, weil ich finde, dass er das Wert ist. Genauso auch beim Tee, beim Käse oder beim Brot. Ich bin in der glücklichen Lage, in der Nähe des besten Bäckers der Stadt zu wohnen. Dort kaufe ich ein, obwohl es dort etwas teurer ist. Aber mit einem Brötchen zwischen den Beißern beginnt der Tag doch gleich viel angenehmer.

    Selbst wenn ich mir etwas gönne, eine größere Ausgabe tätige, spare ich immer noch 40 % meiner Ausgaben. Deshalb darf ich mir was leisten.

    Manchmal ist das gute, das teure, am Ende sogar günstiger. Das beste Beispiel sind Schuhe und Kleidung und selbst Max Otte empfiehlt, da nicht zu sparsam zu sein, denn an guter Kleidung erfreut man sich Jahre später noch, während etwas billiges schon mal ersten Male nicht schön aussieht. Ich finde, dass er da absolut recht hat. Ich bin seit kurzem der Überzeugung, gute Jeans gefunden zu haben, die zu mir passt. Kostet etwas mehr. Mal sehen, wie lange die hält, scheint aber gut verarbeitet zu sein. Mein Problem, dass mir die Jeans beim Radfahren sehr schnell im Schritt durchscheuern.

  7. Anton

    Einzelaktien würde ich heute nie mehr kaufen (früher habe ich das ausschliesslich getan), sondern nur noch ETFs. Warum soll ich mich quälen, wenn sich „meine“ Aktien im Staub wälzen (= absacken)? Ich will nicht, dass ich „Gefühle“ für meine Aktien entwickle und mir ihretwegen Sorgen machen muss (weil mich das nur unnötig Nerven kostet).

    Schon lange schlafe ich ruhig mit meinem Welt-Portfolio (= 20% SLI, 40% MSCI World, 20% MSCI Emerging Markets, 10% Water, 10% New Energy –> jeder findet seinen eigenen Mix … es gibt vermutlich nicht „den“ richtigen Mix), und wenn die Märkte absacken, gähne ich friedlich und schlafe noch eine Runde. — 2x jährlich kaufe ich Anteile nach und führe auch gleichzeitig ein Rebalancing durch. So einfach geht Aktiensparen 🙂

  8. Markus

    Bei jemanden, der z. B. monatlich schon nen Tausender Dividende bekommt spielen die 50 € monatlich für ein Smartphone nicht die entscheidende Rolle. (Sicher kann man das auch ganz ordentlich auf ein Jahr oder 2 Jahre hochrechnen, wenn man immer mehr möchte und nie genug Dinge und Sachen im Leben haben kann.)

    Evtl. ist diesem Menschen das Smartphone wichtiger, wie das gute Brot, der exquisite Käse oder ein Maßanzug… Diese Dinge kann man genauso hochrechnen…

    Jedem das seine… andere Menschen, die etwas teureren Dinge/Sachen eigentlich nicht leisten können lesen und sich diese trotzdem leisten werden hier durch den Kakao gezogen…

    Lesen diese Menschen einen Börsenblog? Ich denke nein.

    Jep, klopfen wir uns ein wenig auf die Schultern, dass wir so viel „schlauer“ sind und z. B. apple Aktien besitzen und von beiden Käufern profitieren… und die Ironie ist noch, dass wir diese beschimpfen und bemitleiden…

    Demut, Verantwortung, Hinterfragung… Mit mehr Macht, Geld, Eigentum geht auch immer mehr Verantwortung einher.

     

  9. StefanStefan

    @ Couponschneider:

     

    Mit der Kleidung und den Schuhen hast du absolut recht ! Allerdings finde ich es sehr schwierig zu erkennen welche denn wirklich was taugt.

    Ich hatte vor etwas über zwei Jahren ein paar Boss Jeans und Llyod Schuhe gekauft. Die Jeans sind ALLE kaputt, haben Löcher im Schritt und sogar am Knie. Die Schuhe sind auch nur noch geklebt und lösen sich vorne ab. Hatte mich von den Marken blenden lassen und gedacht, dass der höhere Kaufpreis mit höherer Qualität einhergeht. Weit gefehlt.

    Jetzt bräuchte ich dringend Jeans habe aber keine Lust durchzuprobieren.

    Hast du da einen Tip?

  10. Felix

    Sollten wir nicht lieber über Aktien oder allgemein über Investments diskutieren als über Jeans die „im Schritt wetzen“ oder auch nicht? Dafür gibt’s bestimmt auch (andere) Blogs.

  11. Tobias

    Hallo Stefan,

    probier mal Schuhe von Josef Seibel. Die benutze ich fürs Büro, den Weg zur Arbeit (2km morgens, 2 km abends) und alle anderen Wege. Alle Jahre ne neue Sohle vom Schuhmacher, der Schuh ist für die Ewigkeit genäht. bekommst du für 50-70 €, zB bei Amazon.

  12. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @Felix, was würdest Du denn derzeit kaufen? Bei mir liegen gerade ein paar Werte schwer geschlagen am Boden. Alles was mit Öl zu tun hat wird regelrecht hingerichtet. Meine Freehold Royalties Ltd hat sich gerade doch noch berappelt heute. MLPs und BDCs, ein Blutbad wohin man schaut. Andererseits gäbe es da Chancen?! Kann aber noch weiter so gehen, und Cuts, bzw. Stornierungen von Dividenden wie bei Seadrill können in ein paar Quartalen erst richtig in Gang kommen. Andererseits habe ich keine Lust auf „Allerweltsaktien“ 😉 davon habe ich genug in ETFs und CEFs.

    – http://www.dividendyieldhunter.com/no-bounce-oil-sector-stocks-slaughter-continues

    – http://www.dividendyieldhunter.com/don-try-be-mlp-hero

    – http://www.dividendyieldhunter.com/almost-unbelievable-mlp-selloff

    Beste Grüße

    MS

  13. Felix

    Ich habe in Bezug auf Öl Shell und Total. Beide habe ich schon ein paar Jahre und bin deshalb nach wie vor im Plus.

    In der Tat denke ich darüber nach, jetzt Öl nachzukaufen. Dividendenrenditen um die 5% gibt’s nicht alle Tage. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass der Ölpreis ins bodenlose fällt.  Prinzipiell sind die Vorräte begrenzt und trotz aller erneuerbaren Energien wird Öl noch auf lange Sicht gebraucht werden.

    Ja, jetzt antizyklisch in Energiewerte investieren. In 5 Jahren stehen die deutlich höher, davon bin ich überzeugt.

    Was ich nicht richtig einschätzen kann, sind die dt. Versorger, allen voran e-on. Heute 5 % rauf, da habe ich verkauft, mit Verlust.

     

  14. Couponschneider

    @Stefan

    Probier mal Alberto-Jeans. Ich bin durch Zufall draufgestoßen, im Karstadt. Ich muss schon sagen, dass mir noch nie eine Jeans so gut gepasst hat. Ob die lange hält, weiß ich noch nicht. Dazu ist meine erste Alberto-Jeans noch zu jung. (Am 30.05. gekauft.)

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