Weniger Konsum macht glücklich


New York, 6. September 2016
Eine Seniorin in Venedig. Auf der italienischen Insel leben die Menschen sehr bescheiden. Sie haben keine Autos und in der Regel sehr kleine Wohnungen. Trotzdem sind die Menschen sehr zufrieden.

Eine Seniorin in Venedig ruht sich auf ihrem Mini-Balkon aus. Auf der italienischen Insel leben die Menschen sehr bescheiden. Sie haben keine Autos und in der Regel sehr kleine Wohnungen. Trotzdem sind sie sehr zufrieden. Das zeigen Befragungen.

Ein guter Rat ist: Kaufen Sie nur das, was Sie sofort mit Cash bezahlen können. Sofern Sie nicht den gesamten Kaufpreis heute verfügbar haben, können Sie das Produkt eben nicht kaufen. Auf diesem Weg kommen Sie nie zu Schulden.

So können Sie immer Ihr Budget einhalten. Gewiss handelt es sich um eine Alles-oder-Nichts-Einstellung. Aber sie ist angemessen. So vermeiden Sie Versuchungen. Eben Dinge zu kaufen, die Sie sich nicht leisten können.

Ein anderer Rat meinerseits ist: Überdenken Sie jede geplante Anschaffung, bevor Sie zuschlagen. So vermeiden Sie Impulskäufe, was eine gefährliche Sache ist. Es kann ins Finanzchaos führen. Wenn es um Geld geht, spülen Sie Ihre Gefühle im Klo hinunter und benutzen Sie Ihren KOPF stattdessen. Gefühle gehören diesbezüglich ins Klo!

Heutzutage leben immer mehr Menschen von der Hand in den Mund. Ihnen fehlt es, eine gewisse Dankbarkeit zu entwickeln für das, was sie haben. Es gibt Leute, die meinen, so wie die anderen Verschwender leben zu müssen. Das Umfeld erzeugt einen stetigen Druck zum Konsum. Die Folge sind Schuldenberge. Wie schrecklich. Ich wäre niemals glücklich darüber, jeden Monat einen Konsumkredit oder eine Leasingrate fürs Auto auf Jahre hinaus abstottern zu müssen.

Konsumfreudige nehmen leichtfertig Schulden auf. Sie haben die Einstellung, dass das Geld auf den Bäumen wächst oder auf der Straße liegt. Sie merken nicht, wie gefährlich ihre verschwenderische Einstellung ist.

Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Jeder Vierte 69-Jährige hat in Deutschland noch Hypotheken zu schultern. Das ist doch absurd.

Ich war immer sparsam. Aber ich hatte eine Phase, da dachte ich:

„Jetzt ist es Zeit, dass ich das Leben genieße.“

Ich kaufte mir also flotte BMWs, neue Designermöbel, eine nagelneue Einbauküche usw. Als ich vor zehn Jahren nach New York kam, merkte ich, was das für eine unglaublich herrliche Erfahrung war. Ich lebte ganz einfach in WGs. Ich hatte ein paar Habseligkeiten und war überaus glücklich.

Es gibt zahlreiche Studien dazu, was Menschen glücklich macht und was sie sehr alt werden lässt. Auf der Insel Sardinien werden erstaunlich viele Menschen über 100 Jahre alt. Sie besitzen wenig. Sie ernähren sich gesund, bewegen sich viel. Die Familie spielt eine große Rolle.

In einer Befragung unter venezianischen Senioren (PDF) kam eine hohe Zufriedenheit zum Vorschein. Was mag der Grund dafür sein? Auf der altertümlichen Insel gibt es keine Autos und keine großen Geschäfte. Die Wohnungen sind sehr klein. Trotzdem sind die Einwohner sehr glücklich. Venedig zeigt, dass der endlose Konsum nicht das Tor zum Glück ist. Viel bedeutungsvoller scheint die Gemeinschaft, Kultur, Aktivität, Gesundheit zu sein.

Ich war gerade in Venedig und habe dort dieses kleine Video aufgenommen:

Das viele Zeug in den eigenen vier Wänden ist eine emotionale Last, die viele gar nicht wahrnehmen. Wir kaufen, kaufen, kaufen – ohne das meiste Zeug zu brauchen. Wir stapeln es irgendwo. Und es wird immer mehr.

Besser ist es, sich von dem Ballast zu trennen. Am Anfang fällt der Trennungsprozess schwer, weil bestimmte Emotionen mit den Gegenständen verbunden sind. Aber haben Sie sich erst mal getrennt, wirkt das wie eine Befreiung.

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Was macht Menschen glücklich? Sind es teure Luxusartikel wie diese Gucci-Handbörsen, die jeweils mehrere tausend Euro kosten?

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Machen Luxusuhren glücklich?

Der Konsummensch: Taschen mit Luxusgütern. Die Konsum-Jagd endet nie. Die Schränke werden voller, die Zufriedenheit nimmt ab.

Der Konsummensch als Karrikatur in Venedig auf einer Hauswand: Zig Taschen mit Luxusgütern. Die Konsumjagd endet nie. Die Schränke werden voller, die Zufriedenheit nimmt ab.

Oder ein einfaches Leben mit einer großen Gemeinschaft (Familie, Freunde, Nachbarn)?

Die Einheimischen genießen ein einfaches, aber aktives Leben. Sie leben in einer großen Gemeinschaft (Familie, Freunde, Nachbarn). Auf meinem Foto hängt die Wäsche über dem Weg.

Das einfache Leben in Venedig. Die Senioren treffen sich zum Plausch. Sie sind ständig auf den Beinen.

Das einfache Leben in Venedig. Die Senioren treffen sich zum Plausch. Sie sind ständig auf den Beinen.

Wer sich von Zeug trennt, der kann beim Sparen besser durchstarten. Ich spare stetig, diszipliniert. Ich habe einen Plan. Es funktioniert.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Weniger Konsum macht glücklich

  1. FjodorForex

    Hallo Tim,

     

    mehr als die Überschrift wäre fast gar nicht notwendig gewesen.

     

    Mir persönlich wurde das mit dem „weniger Konsum“ erst so richtig klar, seitdem ich Deine Beiträge hier lese, die ja des Öfteren von „weniger Konsum“ handeln. Aber es ist wichtig, sich dies immer wieder vor Augen zu halten. Gesundheit und Zufriedenheit sind wichtig im Leben. Viele andere Dinge natürlich auch, aber diese beiden Dinge erreicht man garantiert nicht durch Konsum. Eher stellt sich eine Unzufriedenheit ein je höher der Konsum ist.

     

    Die Welt heutzutage ist sehr bunt, vielseitig und durch das Internet sehr offen und vernetzt. Früher war es unbeschwerlicher, es gab nicht so viel zum konsumieren.

     

    Ich bin froh nicht im Konsum gefangen zu sein oder ihm ständig zu erlegen.

     

    Viele Grüße

    FjodorForex

  2. Maximillian Bogen

    @tim

    Aus diesen Grund lebe ich nur in einer Großstadt, in der die Nahverkehrssystem gut ausgebaut sind, so dass ich kein Auto brauche! Benötige ich es doch, so kann man bei Car-Sharing oder Fahrzeugvermietung mieten! Sowie Gerald Hörhan schon immer sagt „Wohne zur Miete“ würde ich sagen „Fahre zur Miete“!

  3. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @Tim; „Ich war gerade in Venedig…“

    Du wirst doch nicht…? Nein, oder? Du wirst Dich doch nicht mit Vali getroffen haben? 😉

    Das hier:

    „Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Jeder Vierte 69-Jährige hat in Deutschland noch Hypotheken zu schultern. Das ist doch absurd.“

    könnte auch noch mal auf mich zutreffen. Solche Statistiken sind wohl auch immer von verschiedenen Seiten zu betrachten. Es kann durchaus sein, dass ich später auch noch eine Hypothek aufnehme, wenn ich sie bekommen sollte im Rentenalter.

    Ein Grundstück hat meine Frau schon, ich würde dann das Häusle spendieren. Ich habe schon was gefunden, von einer slowakischen Firma. Wäre genau das, was mir gefallen würde.  117.000 schlüsselfertig. Na ja, da kommt noch etwas drauf, aber trotzdem… Das könnte es sein.

    Wenn ich weniger Zinsen bezahlen muss als ich Dividenden bekomme, dann wäre es blöd, wenn ich es cash kaufe und Aktien liquidiere. Da könnte man die Hypothek schön bequem vom Dividendeneinkommen tilgen. Die gesparte Miete kann man weiter als Sparrate ins Depot stecken. Schaun mer mal…

    MS

  4. Tobias

    Ich lebe auf dem Land. Hier ist der Konsumdruck eh nicht so groß. Keiner guckt mich schräg an wenn ich mal ungestriegelt das Haus verlasse oder zwei Tage in Folge die gleiche Hose trage. Hier schaut auch niemand auf Uhren oder teure Sonnenbrillen. Ich bekomme wöchentlich frische Eier von glücklichen Hühnern sowie Salat, Gurken und Tomaten aus eigenem Anbau. Auf meinem Grundstück stehen etwa 15 Obst Bäume und Sträucher … bis auf etwas Wasser sind die auch sehr anspruchlos, um nicht zu sagen „kostenlos“. Außerdem ist Wohneigentum hier deutlich günstiger als in der Großstadt, so dass ich mir neben reichlich Platz auch noch ein Auto leisten kann und im Endeffekt sicher nicht mehr Ausgaben habe als der Durchschnitts-Großstädter. Das geht natürlich nur wenn man jobbedingt NICHT zwingend auf eine Großstadt angewiesen ist. Das ist meine Art Geld zu sparen und dazu noch pure Glückseeligkeit.

  5. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ FjodorForex

    Danke fürs Lesen und den zutreffenden Kommentar.

    In den USA ist es mittlerweile so, dass das durchschnittliche Haus mehr Bäder hat als Bewohner. Es ist ein irrationales Konsumverhalten.

     

    @ Maximilian

    Ja, das stimmt. In den USA scheint die junge Generation immer weniger Lust auf neue Autos zu haben. Die Branche ist schon nervös. Mieten oder Carsharing ist in Mode gekommen. „Lyft“- oder „Uber“-Taxis sind der große Renner. Besitz und Angeberei per Statussymbol spielt bei der jungen Generation wohl eine kleinere Rolle, was ich super finde.

     

    @ Matthias

    Nein, Vali habe ich leider nicht in Venedig getroffen.

    Für die meisten Senioren sind Schulden einfach keine gute Sache, finde ich. Es schläft sich schuldenfrei einfach besser. Du bist ein rationaler Entscheider. Bei Dir kann das mit der Hypothek als Rentner Sinn machen. Wobei ich eigentlich auch im Niedrigzinsumfeld kein Fan von Schulden jeglicher Art bin. Ich habe irgendwo Unbehagen mit Schulden. Ich fühle mich nicht frei mit ihnen.

    Dein Traumhaus für den Ruhestand sieht übrigens erholsam aus.

     

    @ Tobias

    Das klingt super mit Deinem Landleben. Mit den glücklichen Hühnern, dem Obst, Gemüse und den Sträuchern. Herrlich. Das würde mir sicher auch gefallen mit dem saftigen Grünzeug am Haus.

  6. Felix

    Natürlich ist es richtig, dass übertriebener Konsum dumm und schädlich ist. Man ist in einer sehr glücklichen Lage, wenn man selbstbestimmt wählen kann, ob man dieses oder jenes Teil braucht. Ich persönlich möchte nie auf ein Auto verzichten müssen, das ist für mich ein Stück Freiheit, meine Tochter sieht das ganz anders.

    Weit unglücklicher sind jedoch diejenigen mit zu wenig Konsum. Die Armen, die Habenichtse dieser Welt, die alle Gefahren auf sich nehmen, um nach Deutschland zu kommen, um ein besseres Leben zu haben. Und das meint in erster Linie mehr konsumieren zu können. Vor einer Lehmhütte sitzen, nichts zu tun und sich nichts leisten zu können, das hätten sie zu Hause auch. Wenn wir über zuviel Konsum klagen, so haben wir ein echtes Luxusproblem, das vielleicht 10 % der Menschen dieser Welt haben. Es ist wie mit dem Dicken, der über zu viel Essen klagt. Das größere Problem hat der, der kein Essen für seine Ernährung hat. Wer Konsum pauschal verteufelt, hat noch nie richtigen Mangel erfahren. Insofern empfinde ich es als eine großartige Leistung unseres marktwirtschaftlichen Sytems und der Industrie in mehr als ausreichendem Maße   Güter herzustellen.

    Ob die alten Venzianer auf dem Bild oben in den Häusern so glücklich sind, bei denen der Putz quadratmeterweise herunterfällt, innen wahrscheinlich der Schimmel fröhliche Urständ feiert, wage ich zu bezweifeln. Vermutlich würden sie ihre Bruchbuden gerne gegen neue, moderne Wohnungen eintauschen. Ihnen fehlen aber Mittel und Möglichkeiten dazu. Dieser touristischen Romantiesierung der glücklichen, weil armen Einheimischen unterliegt man oft.

  7. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @Moin Tim,

    prinzipiell hast Du natürlich Recht. Für mich waren Schulden mein Leben lang des Teufels, ein sicheres Mittel, sich das Leben zur Hölle zu machen. Aber…

    Das betrifft aus meiner heutigen Sicht eine Nettoverschuldung, wenn man also mehr Schulden als Guthaben hat. Und so ist das ja auch üblicherweise. Man hat kein Geld, verschuldet sich, und wenn man die Raten nicht mehr zahlen kann ist man pleite.

    Wenn ich noch mal eine Hypothek aufnehmen könnte, dann würde ich das aber rechnen wie eine Investmentgesellschaft. Angenommen man hat 100.000 Eigenkapital, dann würde ich maximal 100.000 aufnehmen und in Assets wie ein Haus investieren. Das entspräche der gesetzlich vorgeschriebenen Coverage Rate von 200% bei BDCs. Also dann 200.000 in Assets bei 100.000 Debt.

    Die Wasserlinie würde bei einem Einsturz der Assets um 50% am nächsten Tag erreicht. Dann würde der Margin Call erfolgen.

    50% Einbruch sind zwar hart, aber nicht unmöglich. Deswegen geht man eigentlich lieber von einer Deckung von 300% aus.

    Wenn man nur die 2 Zahlen bei Morningstar nimmt, dann arbeitet Buffett und Co bei BRK noch großzügiger auf der sicheren Seite. Wenn ich die Zahlen richtig interpretiere (kein Anspruch auf Richtigkeit, nur auf diese 2 Zahlen geschaut, und interpretiere nach meiner Vorstellung), dann stehen dem Eigenkapital von 263 Mrd Schulden von 101,4 Mrd gegenüber, die aber angelegt sind, und den Assets zuzurechnen sind. Also müssten 364,4 Mrd Assets eine Deckung von über 300% den Schulden gegenüber stehen.

    In den Bilanzzahlen ist alles wesentlich ausführlicher. Da stehen Total Assets von 592,816 Mrd und Total Liabilities von 329,791 Mrd.

    Morningstar nimmt einfach die Quintessenz von Total Stockholder Equity von 263,025 Mrd und Long Term Debt von 101,413 Mrd.

    Ja, wenn man schaut, dann bekommt man für 10 Jahre fest schon unter 1% Zinsen. Wenn man 5% bekommt an Dividenden, dann erscheint mir das durchaus sinnvoll. BRK hat ja auch das Fremdkapital hoch gefahren von 64 Mrd (24%) in 2013 auf jetzt 101,4 Mrd (28,2%).

    MS

  8. Gurki

    Hallo,

    gutes Thema, hätte ich mir doch beinahe eine Uhr gekauft. Naja was heißt gekauft, ich habe sie mir erstmal angeschaut. Nette Uhr, keine extrem teure, aber eine schicke (Nixon) Uhr. Genommen habe ich sie dann aber erstmal doch nicht, ich muss erstmal überlegen ob ich sie wirklich brauche 🙂

    Meine Kleidung kaufe ich meistens im Sale oder in einem Outlet. Und dort dann meist auch Marken. Oftmals ist es doch so, dass die Markenkleidung doch deutlich länger hält und qualitativ hochwertiger verarbeitet wurde, als beispielsweise Kleidung von C&A.

    Allerdings muss man auch hier wieder abwägen. Nicht alle Marken sind qualitativ hochwertig.

    Mir wurde als Kind beigebracht: Wenn du dir etwas schönes kaufen möchtest, musst du dadrauf hin sparen. Wenn du es dir nicht leisten kannst, spare BIS du es dir leisten kannst, oder kaufe dir was günstigeres. Kredite gab und gibt es für mich nicht. Den einzigen Kredit den ich aufnehmen würde, wäre für ein Eigenheim.

     

  9. Felix

    Wenn ich diese Preise für Gucci, Prada & Co. sehe wundert es mich, wie friedlich Arm und Reich noch nebeneinander her leben. Zum Glück geht es mir und meiner Familie recht gut. Luxus ist aber nicht drin und muss auch nicht sein.

    (Denkt man anders, wenn man könnte?…)

    Der so betitelten Unterschicht, müsste doch aber schlecht werden, wenn sie sehen, was manche Leute für Handtaschen, Schuhe und anderen Kram ausgeben. Für das Geld müssen sie einen Monat lang leben.

    Bin mal gespannt, wie lange das noch gut geht…

     

  10. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @Felix,

    davon abgesehen, dass man den Nippes beim Chinesen als Kopie für einen Bruchteil dieses Preises bekommt, funktioniert das eben, weil die Politik immer rechtzeitig dem Lumpenproletariat ein paar Brosamen hinwirft. Schäuble redet ja wieder von Steuersenkung, natürlich erst wenn sie wiedergewählt wurden…

    Die Religion verspricht den Armen das Himmelreich. Dafür kann man doch sicher im Leben auf Annehmlichkeiten verzichten. Kann ja schließlich nicht Jeder reich sein. Wer soll denen dann die Arbeit machen?

    Und ansonsten funktioniert ja auch immer die Illusion, dass es der Kapitalismus Jedem ermöglicht, es vom Tellerwäscher zum Millionär zu schaffen. Wenn nicht, selber Schuld…

    Solange den Menschen Illusionen und Hoffnung zum (Über-)Leben reichen, bzw. erfolgreich verkauft werden können, solange geht es halt.

    Auf der anderen Seite warten auch nur die (anderen) Demagogen, die die Massen für ihre Zwecke aufstacheln und missbrauchen wollen.

    Schönen Tag

    MS

  11. Christoph

    Tolles Thema.

     

    Was macht glücklich? Ich bin nicht sicher. Ich denke das wichtigste ist, Freunde, Familie zu haben. Und dann viel Zeit miteinander zu verbringen.

    Dies gilt für arme und für reiche Menschen. Ich war in Thailand in den Bergen. Geschlafen haben wir bei Bergvölkern. Die hatten ein paar Hütten. Dazu noch Hühne und Schweine. Sie kamen mir sehr glücklich vor. Aber wahrscheinlich kam ich Ihnen genauso vor. Ich der reiche Deutsche der sie einfach besuchen kann.

    Bezüglich des Konsums kann ich mittlerweile sagen ich versuche kaum was zu kaufen, wenn dann aber was gutes. Mir ist zb neulich der Tv kaputt gegangen. Klar hätte ich auch einen für 500 nehmen können. Aber da ich öfters schaue, nahm ich wieder einen Panasonix, 3D, 4K und größer als der alte.

    Mein Vater zB hat einige Luxusuhren. Er ist stolz auf diese und wundert sich immer, wieso mir diese total egal sind. Ich hab ein Handy und da hab ich ja ne Uhr drinne.

    Ebenso ist es bei mir mir den Autos. Ich habe eines, weil ich es brauche. Klar ein Lamborghini würde mir als Zweitwagen gefallen. Aber das wäre ja im Prinzip nur zum schaut was ich für ein Hecht bin. Sinnvoll ist das ja nicht wirklich. Wobei ich es jedem gönne den sowas glücklicher macht.

     

    Apropo Konsum und Dinge. Ich habe mir vorgenommen jede Woche mindestens 5 Dinge wegzuwerfen oder zu verkaufen die ich nicht mehr nutze. Und seien es nur Socken die ich nicht mehr trage. Manchmal sitze ich im Wohnzimmer und denke mir: Also irgendwas muss wieder weg. SPontan fällt mir zB gerade ein dass ich sehr viele Teelichthalter von Ikea habe, diese aber nicht nutze.

     

     

  12. PIBE350

    An Felix: Was ist arm, was ist reich? Für den durchschnittlichen Afrikaner sind schon deutsche Hartz-4-Bezieher (gehören immerhin zur globalen Oberschicht laut dem Einkommensvergleich auf globalrichlist.com) reich. Für den deutschen Hartz-4-Bezieher die deutsche Mittelschicht. Für die deutsche Mittelschicht die deutsche Oberschicht. Für die deutsche Oberschicht die internationalen Superreichen. 😉

    Die Menschen schauen in der Regel immer nur nach oben oder zur nächst höheren Gesellschaftsschicht. Ich schaue lieber nach unten und bin dankbar für das, was ich habe.

    Problematisch wird es, wenn die Grundbedürfnisse vieler Menschen nicht mehr gestillt werden können. Dann entstehen Konflikte, Kriege und Vertreibungen.

    Aber wegen Gucci-Handtaschen? Mir tun Leute, die so materiell eingestellt sind, leid. Eine Handtasche ohne Gucci-Zeichen für viel weniger Geld ist kaum schlechter.

    Gestern war der Milliardär Dirk Rossmann bei Markus Lanz zu Gast. Er machte auf mich keinen unglücklichen Eindruck, obwohl er ganz normale Kleidung und nicht mal eine Armbanduhr trug.

  13. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Matthias

    Klar arbeitet Buffett mit Fremdkapital. Er ist aber extrem vorsichtig. Er hat stets eine enorme Kriegskasse, gefüllt mit vielen Milliarden.

    Die Schulden sind bei ihm (soweit ich weiß) überwiegend die Prämieneinnahmen aus den Versicherungen. Sie sind eine Art Verpflichtung, wenn es zum Schadenfall kommt (Überschwemmung, Großbrand, Erdbeben, Sturm…). Dann muss er den Versicherungsnehmern Schäden bezahlen.

    Ich fühle mich mit Schulden nicht wohl. Mein Ziel ist es ganz ohne Schulden auszukommen. Es ist eine Einstellungssache, finde ich. Jeder sollte das so machen, wie es einem zusagt.

     

    @ Gurki

    Du hast die richtige Einstellung zu Geld als Kind gelernt. Super! Erst sparen, dann konsumieren. Ich finde, dann freut man sich auch viel mehr. Wer sich sofort jeden Wunsch erfüllt, hat doch gar keinen Spass an dem Zeug.

     

    @ PIBE50

    Ich stimme zu. Zur Zufriedenheit ist kein Luxus nötig. Ein ganz einfaches Leben kann Menschen sehr glücklich machen. Ein gutes Beispiel sind die Menschen, die in den Sand-Häusern leben:

    https://calearth.org/

    Es gibt viele Studien dazu. Es ist eben nicht das Zeug das Menschen glücklich macht. Es sind die Erlebnisse: Reisen, Familie, Ausflug, lange Wanderung, Schiffsfahrt, Schnorcheln, Fallschirmsprung, Party, Kanufahrt, Marathon…

    Dieser Artikel beschreibt es gut:

    http://www.thedailybeast.com/articles/2012/01/14/consumption-makes-us-sad-science-says-we-can-be-happy-with-less.html

  14. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @Tim,

    Berkshire begibt auch (allerdings sehr gering verzinste) Bonds wie jede normale andere Firma auch. Das sind ganz normale Schulden am Kapitalmarkt, bei Banken und privaten Anlegern.

    Erst kürzlich wurde für die restliche Finanzierung von der Precision Castparts Übernahme einer über 9 Mrd begeben. Allein für diesen Bond lagen Zeichnungen über 30 Mrd an Interesse vor. BRK gilt scheinbar fast wie deutsche Staatsanleihen als sichere Bank. Er lässt also billiges Geld für höhere Rendite für sich arbeiten, so wie man das halt macht mit dem Hebeln. Bald kann er auch Geld für die Bonds verlangen (Negativzinsen) wie Schäuble.

    Buffett muss nicht mystifiziert werden. 😉

    MS

     

  15. PIBE350

    An Tim: Nicht schlecht. Mir gefällt das schlichte Design und innen lässt es sich fast wie in normalen Häusern wohnen.

  16. DivSky

    @MS,

    schönes Haus. Bist Du dir auch sicher, dass die dann in Deutschland für dich bauen oder wanderst Du dann aus?

  17. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @DivSky,

    nein, bin mir natürlich nicht sicher. Das ist ja erstmal nur eine Idee. Ich bin froh, dass es solche Sachen gibt, die mir zeigen, dass ich zu gegebener Zeit bestimmt etwas nach meinem Geschmack finde. Wenn ich heute vor der Entscheidung stünde, dann würde ich genau das Haus anfragen. Ich will einen Bungalow, damit ich die Kosten für einen Treppenlift spare! 😉

    Ich will auch so Urlaubs-Feeling.

    Also ich denke, prinzipiell ist es sicher kein Problem, dieses Haus von der Firma (oder einer Vertragsfirma) in DE aufstellen zu lassen. Normalerweise haben sich ja die Polen auf sowas spezialisiert. Google mal nach Fertighaus aus Polen oder so.

    In diesem Fall müsste man halt einen Deal machen, wenn die den Aufbau mit Aufpreis in DE nicht machen wollen. Eine Polentruppe einer Fertighausfirma für eine Woche bezahlen oder so. Man müsste ja von der Firma auch Nachlass bekommen, weil bei dem Preis ja Aufbau drin ist. Es lässt sich über alles schwätzen.

    Wie gesagt, das wird erst in frühestens 4 Jahren, ich denke eher in 7 Jahren spruchreif. Meine Frau ist 56 und muss mindestens bis 63 arbeiten (dann mit Abschlägen). Evtl. geht was mit 60, aber darauf kann man nicht bauen.

    Bis dahin sind wir noch in der Nähe von Stuttgart ortsgebunden. Das Grundstück ist aber im Fränkischen.

    Ich habe noch nicht mal nach dem Baufenster geschaut, aber gefühlt müsste das Haus gehen. Die Leute dort auf dem Bauamt sind auch sehr umgänglich. Von der Bauweise geht es garantiert. Nachbarn haben einen Eigenbau. Auch Bungalow mit Pultdach. Diese riesige bebaute Terrasse mit Pool ist ja nur ein optionaler Vorschlag. Das wäre sicher nicht möglich (Größe).

    MS

     

  18. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @DivSky,

    ich habe schon hier und da gelesen, das FSC derzeit in Mode ist. Weiß nicht woher und warum, aber es soll mir recht sein. Habe die auch seit Jahren (immer noch mit Minus). Ich bin neutral eingestellt. Die haben wohl wie andere (MCC, TICC…) das Problem der Geldverschwendung durch ineffektive, teure externe Manager. Die beiden habe ich natürlich auch, schnief. TSLX kämpft ja seit Monaten um die Übernahme von TICC. Wäre froh drum. TSLX wollte ich schonmal kaufen. Wenn die endlich statt TICC im Depot liegen, dann kaufe ich die nach.

    Also ich weiß nicht, ob ich sie (FSC) jetzt als Neukauf nehmen würde, aber bin auch nicht negativ. Ich behalte meine auch, auch wenn sie wieder ins Plus kommen sollten. Ich würde derzeit vielleicht nur ein ETN auf diesen BDC-Sektor nehmen. Das ist allerdings bei den meisten hier nicht handelbar. Also den BDCL oder die Serie 2 jetzt mit LBDC. Ich habe da MORL noch zu den ganzen REITs.

    Aber eben bedenken, das ist kein Sondervermögen wie ETFs, sondern einfach nur ein Zettel (ETN – Exchange Traded Note). Aber nett als Beimischung. Und man muss nicht immer mit dem Schlimmsten rechnen.

    Vorgestern habe ich den kanadischen REIT-ETF (ZRE) noch genommen, und als Beifang sozusagen noch paar Santander Bank. Die scheinen sich wieder zu fangen, gab auch paar Upgrades, wenn ich mich recht erinnere.

    FSC ist ja mit einem recht großen Discount zum NAV bewertet, aber diese Abschläge sind halt Ausdruck von Unzufriedenheit. Ich habe neulich (vor paar Wochen) PSEC etwas nachgekauft, jetzt haben die schon wieder eine neue SEC-Untersuchung am Hals.

    So, Kaffee fast kalt, netten Tag!

    MS

  19. K.

    @Matthias Schneider

    Den Bungalow-Stil kann ich gut nachvollziehen. Meine Freundin und ich sind auch der Meinung, wenn(!) es je ein eigenes Haus werden sollte, dann etwas eingeschossiges, so dass man im Alter keine Treppen mehr hat und weniger Räume zum putzen, heizen, vollstellen etc…. Aber trotzdem mit normalem Dach und nicht mit Flachdach wg. möglicher Schneelasten und Undichtigkeiten. Sofern finanziell möglich mit Solar/Photovoltaik ggf. in Kombi mit eigener Erdwärme.

    Ich kenne ein Haus aus den 80ern die damals schon auf Erdwärme für die Heizung setzten (Heizung und Warmwassererzeugung mit der Temperaturdifferenz des eigenen Gartens in dem in 3-4 Meter Tiefe Schläuche mit einer speziellen Flüssigkeit verlegt sind.). Nur wenig „extra Strom“ zum sontigen Heizen wird/wurde dafür benötigt.
    In Kombi mit Solar, welches vor ein paar Jahren aufs Dach kam und der produzierte Strom an den Stromanbieter verkauft wird, sind sie quasi autark. Im Fall des Falles müsste man nur den Strom speichern können oder „nur“ ins eigene Haus umleiten.
    Ein netter Nice-to-Know-Effekt ist, das sie in der Summe pro Jahr mehr Strom produzieren als sie verbrauchen.
    So etwas in der Art schwebt mir auch vor, wenn dann.

    Ein Haus mit Garten wäre schön, aber wichtiger ist uns das wir glücklich sind und vorallem das es finanziell mit allen Facetten machbar ist und nicht auf Kante genäht (ich denke es ist klar was ich meine). Und das Glücklich machen wir nicht primär am Eigenheim fest, sondern an anderen Dingen wie gute Beziehung, schöne Erlebnisse, später die Kinder, Freunde, Zufriedenheit im Leben und im Job. Bei mir steht in ein paar Monaten ein runder Geburtstag an und ich wurde gefragt ob ich diesen nicht auf einer Mittelmeerinsel wie Malle feiern wolle. Ich habe dankend abgelehnt und gesagt, das mir ein netter Abend mit Freunden, etwas zu Essen und tollen Gesprächen viel lieber ist. Gerade aus regelmäßigen und spontanten Treffen mit lieben Menschen zum Reden, Diskutieren, Philosophieren und Zukunftsplanen, sowie aus gemeinsamen Unternehmungen oder auch mal einem guten Buch ziehe ich die meiste Befriedigung und Kraft.

    Wenn gleich meine Freundin etwas mehr konsumiert oder Dinge bestellt aber damit kann ich leben. Jeder hat so seine kleinen Laster, da nehme ich mich nicht aus. Sowas kann aber auch neutral sein oder positiv besetzt sein. Dafür passt sonst alles und dank mir hat sie auch ihre Finanzen (selbst) mehr im Griff (der 5-Personen-Umkreis beeinflusst dann doch 🙂 als früher, was auch ihr Sicherheit gibt.

    Von dem her sind wir auch finanziell mit der Mietsituation sehr zufrieden, besonders im lokalen Marktumfeld. Plus eventuelle Flexibilität, da aktuell ja ein paar mögliche Umbrüche bzw. Jobwechsel in Planung sind. Wobei je nach dem wer und wohin der Job örtlich geht, es vermutlich nicht auf einen Wohnungswechsel (es gibt fast keine Mietwohnungen in der Gegend und Kaufen ist überteuert) sondern auf längere Fahrstrecken für eine Person (mich) hinaus laufen wird. Je nach Jobkonditionen würde mich das aber erstmal nicht stören. Aber da sind noch ein paar Wenns zu klären.

    Bis zum eigenen Haus, wenn dann, dauert es noch ein paar Jahre oder Jahrzehnte, sofern es dann gute Kauf- und Baugelegenheiten sowie Preise gibt. Ggf. wird das auch erst der Fall sein, wenn unsere zukünftigen Kinder schon fast wieder aus dem Haus sind oder es sogar schon sind. Was uns aktuell dank guter Hausgemeinschaft, kinderfähiger Wohnung und guter Miete (wir wohnen zur Miete) nicht stört. Außerdem würde dies die Baudimensionen ändern, da wir sonst nach Kinderauszug nur überschüssigen Raum haben. Wenn es nötig ist, wg. Kindern würde ich dies natürlich für die Kinder gerne in Kauf nehmen, aber wenn es anders geht freut es mich auch.

    Schönen Tag an alle.

  20. Vali

    Haha, Matthias, du bist süß! Ich treffe mich heimlich mit Tim, ja, erst in New York, dann in Venedig 😉

    Tim, super, dass du auch in Venedig warst, leider haben wir uns wieder verpasst 😉

    Matthias, deine Rechnungen mit den 100000 nochmal als Kredit aufzunehmen, finde ich großartig! So ähnlich denke ich auch, mal sehen…

     

  21. Christoph

    @K.: Schau mal https://www.smartflower.com/de

    Das Ding sieht sogar gut aus finde ich und muss nicht mal aufs Dach. Dazu speichert es auch den Strom so dass man diesen Nachts nutzen kann. Derzeit für 4.000 KW/ jahr ausgelegt. Also ich finde das Ding super.

     

    @Matthias: Super Idee. Wobei ich den Pool mitnehmen würde. Denn das ist einfach große Lebensqualität.

     

     

     

  22. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Matthias

    Das stimmt. Buffett legt Bonds auf, um sich billig Geld zu beschaffen.

    Buffett könnte viele Übernahmen auch mit seiner Kriegskasse bezahlen. Aber er tut es nicht. Weil er immer flüssig sein möchte. Er meidet das Risiko. Er hasst hohe Risiken.

     

    @ PIBE350

    Ich glaube, die Leute in den Sand-Häusern sind glücklich, weil sie in einer starken Gemeinschaft leben. Diese Projekte entstehen rund um den Globus. Alle packen beim Hausbau mit an. Das ist großartig. Es gibt da einen Deutschen, der das mit voran bringt:

    http://sandbaghouse.com/About_us.html

    Ich finde es jedenfalls faszinierend. Wie diese Leute mit ganz wenigen Dingen auskommen ist beeindruckend.

     

    @ Vali

    Schade, dass wir uns in Venedig schon wieder verpasst haben. Irgendwann muss es noch klappen.

     

    @ K.

    Super Lebensstory! Nun wenn Deine bessere Hälfte zu viel shoppt, kann man darüber bestimmt sprechen. Ich finde übrigens Deine Toleranz großartig.

  23. Anna

    @ DivSky

    Diese Petition steht schon seit April 2015 im Netz! Warum werde ich das Gefühl nicht los, die wollen nur meine Adresse??

    Gruß

    Anna

  24. K.

    @Christoph

    Danke für den Tipp und den Link.

    @Tim Schäfer

    Danke. Ich denke das bewusstere Konsumverhalten wird sich auch noch „entwicklen“. Vieles kann man sich ja abgucken und wenn ich es vorlebe und selbst lebe. Und manches z.B. bei Urlauben hat sie sich auch schon abgeguckt. Das macht mich stolz. Stolz auf meine Freundin. Vorallem weil sie es von sich aus tut ohne das ich sie dazu dränge (wovon ich per se wenig halten würde). Das zeigt mir das sie es von selbst will und nicht weil ich es will.

    Aber Ja, ohne eine gewisse Toleranz kommt man nicht durchs leben. Ich denke das eine menschliche Toleranz per se wichtig ist (Toleranz bedeutet aber nicht das man zwingend alles toleriert oder schluckt, sondern bei Dingen wo jeder sich ausleben kann solange es keinem anderen schadet oder beleidigt).
    Noch dazu macht Toleranz für einen selbst das Leben stressfreier. Man kann sich auf wichtige Dinge konzentrieren, das Leben genießen und muss sich weniger aufregen. 🙂

    Sowas kann man lernen aber es dauert etwas. Dazu braucht es auch Geduld und man muss sich selbst gut (kenne)lernen. Trotzdem stößt man ab und an immer wieder auf Grenzen. Sie stellen einen auf die Probe. Aber ich denke das ist menschlich. Geduld und Toleranz rentiert sich in vielen Bereichen.

  25. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ K.

    Danke für Deinen Kommentar. Da stecken viele weise Worte drin. Vor allen Dingen stimmt: Als Vorbild zu leben hat mehr Einfluss auf andere als zu viele Worte zu verlieren.

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