Warren Buffett schluckt H.J.Heinz


New York, 15. Februar 2013

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Meine geliebte Heinz-Aktie möchte Warren Buffett übernehmen. Der Staranleger hat gestern eine Offerte vorgelegt. In der Folge schoss der Kurs um 20 Prozent in die Höhe.
Danke Warren. Ich weiß, wie Du tickst. Ich habe Deine Hauptversammlung schon ein paar Mal in Omaha besucht. Du hast mir netterweise zwei Fragen beantwortet, hast mir ein Autogramm gegeben. Ja, ich weiß, ich bin ein nervender Fan. Ich las unzählige Bücher über Dich.
Ich muss gestehen, ich gebe den weltgrößten Ketchup-Hersteller ungern her. Ungern verändere ich mein Depot. Vor langer Zeit bin ich eingestiegen. Während der Finanzkrise, als der Kurs regelrecht ausgebombt war, stockte ich auf. Das Geschäft war stabil (gegessen wird schließlich immer), die Dividende war schmackhaft.
Nun gut, ich habe eine fette Rendite verdient. Nun kommt das „Orakel von Omaha“ und schnappt mir den Dauerläufer weg.
Für den Börsenbrief „Prior Global“ schrieb ich ein paar Mal über den Lebensmittelhersteller. Zuletzt war es im September 2012. Das war ein gutes Timing, nicht wahr?
Im Juli 2011 riet ich zum „Kaufen und Liegenlassen“.
Meine Empfehlungen reichen weit zurück. Als die Kurse im Finanzchaos abtauchten, fiel mir Heinz positiv auf. Sehen Sie hier sowie hier.
Damals war die Aktie halb so teuer wie heute. Nebenbei konnten Aktionäre eine kernige Dividende, die quartalsweise floss, einstreichen.
Das war ein Papier ganz nach meinem Geschmack. Für die Finanzzeitung „Euro am Sonntag“ schrieb ich im Sommer 2008 über den Roten-Soßen-Anbieter. Nebenbei erwähnte ich damals Warren Buffett in dem Artikel, der eben starke US-Markenanbieter über alles liebt.
Mein Vorteil in New York ist: Ich kann auf die Investoren- und Presseveranstaltungen der Konzerne gehen. New York ist eben das Weltfinanzzentrum. Hier gehen die Vorstände regelmässig auf Roadshow. Ich bin bei den Blue Chips gerne dabei. Und kenne viele CEOs. So habe ich schon mit Pepsi-Chefin Indra Nooyi oder ExxonMobil-CEO Rex Tillerson kurz austauschen können.
Mit Heinz-Boss Bill Johnson plauderte ich am Rande einer Veranstaltung in einem Hotel in Manhattan.
Ich war auf vielen Heinz-Präsentationen. Jedes Mal verfasste ich im Anschluss einen Artikel. Vor ein paar Wochen überlegte ich noch, als ich in Pittsburgh auf einer Geschäftsreise war, die Heinz-Fabrik zu besichtigen. Ich wusste, dieser Weltmarktführer ist außergewöhnlich gut. Ich machte es dann aber doch nicht, weil der Terminplan zu voll war.
H.J. Heinz setzt fast zwölf Milliarden Dollar um. Hat rund 32.000 Mitarbeiter. Pro Jahr verkauft der Fabrikant 650 Millionen Ketchup-Flaschen. Das Sortiment ist umfangreich: Soßen, Fertiggerichte, Snacks, gefrorenes Zeug, Suppen, Pasta-Mahlzeiten, Babynahrung, Kartoffelgerichte von “Ore-Idea“.
Es handelt sich um eine der ältesten Lebensmittelfabriken der Welt. Gegründet 1869. 1911 führte Firmengründer Henry J. Heinz, ein Kind deutscher Einwanderer, die Steakwürze mit 57 Bestandteilen ein. Seither ist die Flasche ein Verkaufsschlager. Beliebt sind auch die Bohnenkonserven. Die Briten öffnen unglaublich viele von ihnen.
Die kalorienreduzierten Gerichte „Weight Watchers Smart Ones“ sehe ich ständig in der Tiefkühltheke beim Einkaufen.
In sechs Kontinenten betreibt Heinz Fabriken, in 200 Ländern landen die Produkte auf den Tischen der Verbraucher. Der Marktanteil für Ketchup beträgt 50 Prozent in der Heimat.
Beeindruckend ist das stetige Wachstum. Seit 29 Quartalen in Folge wächst der Umsatz organisch um mindestens fünf Prozent.
Das Erfolgsrezept setzt sich im wesentlichen aus drei Zutaten zusammen: Die starke Präsenz in den Schwellenländern, das berühmte Ketchup, die 15 Top-Marken.
In Brasilien, Mexiko und im Mittleren Osten stürmt der Umsatz zweistellig nach vorne.
Ein Viertel der Gesamteinnahmen stammen aus den Emerging Markets – ein Firmenrekord. Auf Ketchup und Soßen entfällt die Hälfte des Umsatzes. Über drei Prozent Rendite warf die Dividende immer ab. Was will man mehr?
Vorstandsboss William Johnson befindet sich seit Jahren in Kauflaue. Er riss er sich in China Foodstar und Brasilien Quero, zwei starke lokale Marken, unter den Nagel. Kaum hat er die Akquisitionen in trockenen Tüchern, heizte er den Absatz mit Werbekampagnen an.
In 50 Ländern ist das Ketchup die Nummer eins. So schnell nimmt dem Weltmarktführer niemand die Butter vom Brot.
Genau deshalb stieg ja Buffett ein. Der scheut jedes Risiko. Der 82-jährige Investor hat eine Vorliebe für Markenhersteller, die kontinuierlich Umsatz, Ergebnis und den Cashflow steigern. Ferner mag der Milliardär Traditionsfirmen, die über 100 Jahre alt sind.
Der Vorteil an Lebensmitteln ist grundsätzlich: In guten wie in schlechten Zeiten gehen die Produkte weg. Jeden Tag decken sich die Haushalte mit den Packungen ein. Aus diesem Grund ist das Papier krisenfest. Das geringe Risiko ist im Endeffekt Gold wert. Mit 1,5 Milliarden Dollar sprudelt der Cashflow seit Jahren flott.
Wirklich schlechte Nachrichten sind kaum zu erwarten. Die einzige Belastungsprobe können steigende Rohstoffpreise sein. Eben Zucker, Gemüse, Gewürze, Milch, Salz usw. Doch Preissteigerungen im Einkauf können Markenanbieter an die Verbraucher abwälzen.
Etlichen Traditionsfirmen wird das Internet sehr gefährlich: Elektronikmärkten, Supermärkten, Verlagen, Filmproduzenten, Buchhändlern, Kaufhäusern usw. Den Lebensmittel-Königen kann das world wide web jedoch keinen Schaden zufügen.
Was haben wir gelernt nach dem jüngsten Buffett-Deal? Der Meister kauft auf dem Allzeithoch. Das schadet ihm nicht. Aus zwei Gründen: Erstens schluckt er nur Qualitätsware. Zweitens hat er Geduld ohne Ende. So kann er über den Zinseszinseffekt Geld wie Heu machen, ohne dabei etwas zu riskieren. Mit dieser Strategie wurde er zum drittreichsten Anleger aller Zeiten.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Warren Buffett schluckt H.J.Heinz

  1. D.K.

    Ja, heute morgen im Wall Street Journal auch darüber etwas gelesen.

    Was ich dich fragen wollte, ich habe mir den Chart der Heinz Aktie auf Yahoo angeschaut und die Dividende eingeschaltet, danach gibt es 4x im Jahr eine Auschüttung an die Aktionäre. Also 4x im Jahr könnte man die Dividende wieder in neue Aktien investieren.
    Noch besser als bei uns in Deutschland ein Jahr lang warten. Oder irre ich mich da?

    Danke.

  2. Mario

    Hallo Tim,

    auch bei der Münchner Rück hat Buffet im letzten Jahr seinen Aktienanteil von 10,2 % auf 11,2 % ausgebaut, obwohl der Kurs stetig stieg.

    Mario

  3. Tobias

    @Tim

    Was passiert mit deinen Heinz-Aktien? Hast du nach dem Kauf dann einfach Berkshire Hathaway-Aktien im Depot?

  4. Martin

    Der Deal ist für Buffett noch viel besser als eine Übernahme durch Berkshire.
    Er kassiert u.a. eine sichere Dividende auf die nicht stimmberechtigten Vorzüge. 3G Capital geht viel mehr Risiko ein. Heinz an sich wäre mir nicht billig genug gewesen zu dem Preis, aber so hat Buffett einen genialen Deal gemacht.

  5. tim schaefertim schaefer

    @ Mario

    ja. Buffett deckt sich dort ein, weil bei der Münchener Rück keine großen Investitionen anfallen. Da gibt es eben keine irren Forschungs- und Entwicklungskosten, es müssen keine teuren Fabriken gebaut werden. Passiert eine Katastrophe (Unwetter, Erdbeben), werden einfach die Prämien erhöht.

    Bei Heinz ist das ähnlich. Die Fabriken kann er ewig laufen lassen. Er kann die Investitionen zurückschrauben und das Cash sprudeln lassen. Bei 1,5 Milliarden Dollar Cash p.a. hat er den Kaufpreis rein theoretisch in 18,6 Jahren zurück. Vorausgesetzt das Geschäft stagniert, wovon ich nicht ausgehe.

  6. tim schaefertim schaefer

    @ Tobias
    Ich denke, es wird im 3. Quartal Cash sprudeln. Die Berkshire-Aktie tauscht er ungern ein.

    @ Martin
    Buffett zahlt erstaunlich hohe Preise. Er schaut 100 bis 200 Jahre in die Zukunft. Das hat er einmal im Ernst gesagt. Er sieht dann all das akkumulierte Cash und denkt sich: Mensch wie günstig.

  7. Thomas

    Und was macht man jetzt wenn man die Aktien im Depot hat verkaufen oder liegen lassen oder was passiert mit denen?

  8. Marc

    Goldman Sachs hat 3 Tage zuvor eine Verkaufsempfehlung abgegeben. Tolle Bank. Läst ihre Kunden die Heinz Aktie verkaufen und selbst kaufen sie Optionen auf das Ding.

    Die Welt ist einfach total kaputt. Überall nur Betrug und Koruption. Der ehrliche ist immer der Dumme.

    Traurig aber wahr.

  9. StefanStefan

    Würde mich auch interessieren wie das technisch abläuft. Bekommst du die ausgebucht und stattdessen das Geld aufs Konto? Was wäre wenn du das nicht wolltest. Kann man sich dagegen wehren? Ist ja schon irgendwie eine Art Enteignung.

  10. Musti

    @Marc

    Schau Dir mal das Spiel von Goldman Sachs an mit Daimler.
    Septeminteressanten Analysen von Goldman Sachs zu Daimler ! 14.02.2013 22:39
    September 2012:
    Goldman Sachs zu Daimler : Conviction Buy – Kursziel 98€

    Am 12.Oktober 2012 (also kurz danach)
    Anteil von Goldman Sachs an Daimler sinkt: voting rights below 3 % auf 0,159%

    November 2012:
    Goldman Sachs streicht Daimler von der Conviction buy list. Kursziel 79€

    Februar 2013:
    Goldman hat Daimler wieder auf „Conviction buy“ Kursziel von 65€ auf 62€ gesenkt:

    Die Börse ist und bleibt nun mal ein Hai Fisch Becken.
    Dann wundert man sich, dass keine Privatanleger mehr Aktien kaufen.
    Warum denn auch, wenn zum Teil nur noch gelogen und betrogen wird.

  11. Martin

    @Tim: Buffett zahlt weniger als die meisten glauben. Man muss sich nur die Details des Deals anschauen. Ich glaube die Vorzüge würden über Facevalue handeln, wenn sie an der Börse wären. Er zahlt durchaus faire Preise, aber kauft fast nie überteuert. Er hat auch mal gesagt, warum ein ganzes Unternehmem übernehmen und einen Aufschlag bezahlen, wenn ich auch einen Teil billiger kaufen kann (wie bei Cola, Wells Fargo etc.)?

    Buffett wird jetzt keineswegs die Investitionen bei Heinz drosseln. Mit 3G Capital werden wohl verstärkt die Schwellenländer in Angriff genommen. Buffett investiert ordentlich in seine Unternehmen und das macht ihn auch so beliebt bei Verkäufern. Außerdem wird bei Heinz 3G Capital nach außen hin die Führung übernehmen, da Buffett sich eher raushält.

    Offtopic: eine interessante Doku zu Amazon in Deutschland:
    http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/ausgeliefert-leiharbeiter-bei-amazon?documentId=13402260

  12. Thomas

    Was ändern überhaupt die Dokus über Amazon, andere Skandale?
    Ich glaube nix.

    Ein paar Menschen boykottieren die Sache regen sich auf und das wars. Die Masse bestellt trotzdem da wo es am günstigsten ist.

    So Dokus gibts schon seit ich auf der Welt bin und das sind einige Jährchen. 🙂

  13. GertGert

    @ Marc / Musti

    Jetzt bitte nicht persönlich nehmen, denn so ist es nicht gemeint, aber glaubt ihr wirklich, dass euch eine Bank (ich erinnere an das berühmte Zitat von Bert Brecht) den Königsweg zum Reichtum auf einem Silbertablett serviert. Wenn die den Weg kennen würde, würden sie ihn selbst beschreiten und den Mund halten. Die Banken leben u.a. davon, dass ihre Kunden Umsatz machen, also dauernd ihr Depot umschichten.

    Also hilft nur eins: Sich selbst Gedanken machen und das (dumme) Gerede und Geschreibe ignorieren.

    Interessieren würde mich aber sehr: Ist es sicher, dass GS von dem Deal wusste, oder könnte es ein dummer Zufall gewesen sein, dass die die Heinz-Aktie zum Verkauf empfohlen haben?

  14. Musti

    Hallo Tim,

    Natürlich nehme ich das nicht persönlich.
    Das die Banken primär an sich denken ist mir bewusst. Jeder muss seine Hausaufgaben machen.
    Mittlerweile untersucht auch die SEC möglichen Insiderhandel.

    http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-inside/insiderhandel-boersenaufsicht-untersucht-buffetts-heinz-deal/7790708.html

    Mir geht's primär darum, dass die Banken und die Fondsmanager sich beschweren, dass immer mehr Privatleute Ihr Geld aus Aktien abziehen.
    Die Beispiele mit Daimler und Heinz sollte dazu dienen, dass Sie sich eigentlich nicht wundern brauchen, da ein Privatanleger der sich nicht hauptsächlich mit Aktien beschäftigt eigentlich seinem Bankberater in Sachen Finanzen vertrauen sollte.

    In der U-Bahn von New York gibt's ja auch einen Lokführer oder fahren die Gäste alle alleine? Die Vertrauen dem Lokführer weil er wahrscheinlich mehr Erfahrung hat und riskieren es trotzdem.

  15. Markus

    Nett, wenn man ein paar Baby-Berks besitzt. 😉

    Bin sehr gespannt was denn einmal bei einer Nachfolge bei Berkshire passiert.

    Ich denke kurzfristig wird es crashen. Das sind dann sehr wahrscheinlich schöne Nachkaufmöglichkeiten.

    Heinz war auch so ein Investment aus dem Siegel Büchle mit ca. 16 % Rendite bei Reinvestition der Dividenden.

    Haifischbecken? Na ja, im Mittelalter ist es denke ich vielen von uns etwas schlechter ergangen. Heute ist die Belastung eher mentaler Art. Über fehlenden Anstand haben sich schon die großen griechischen Philosophen beklagt…

  16. David Absalon

    Hey Tim,

    nur einen kleinen Kommentar zum letzen Abschnitt aus dem Buch „So liest Warren Buffett Unternehmenzahlen“
    (Was haben wir gelernt nach dem jüngsten Buffett-Deal?):

    „… Coca Cola war zu teuer, als dass es für Value-Anleger, die Graham folgten, einen Sinn ergeben hätte – und für die Trader von der Wall Street war sein Preis nicht volatil genug. Warren sah aber den dauerhaften Wettbewerbsvorteil und die langfristige Ertragskraft, eine Ertragskraft die im Laufe der Zeit dazu beitrug, ihn zum reichsten Mann der Welt zu machen.“

    Gruß David

  17. tim schaefertim schaefer

    @ Thomas
    Ich lasse die Aktien vorerst mal liegen. Ich werde im März den Steuerberater fragen, was ich am besten mache.

    @ Marc
    Analystenreports schaue ich mir selten an. Am liebsten gehe ich direkt auf die Unternehmenswebsite. Und zu den Firmen, wenn die präsentieren. Ich meide die Masse. Wer der Masse folgt, kann kein außergewöhnlicher Anleger sein. Goldman und Buffett arbeiten seit Jahren eng zusammen. Ob eine Kooperation bei Heinz besteht, keine Ahnung.

    @ Stefan
    Ich denke irgendwann fließt Geld aufs Konto und die Aktien sind dann weg. Ja klar, es ist eine Form der Enteignung. Es ist der Kapitalismus. Der mit dem dicken Geldbeutel hat das Sagen.

    @ Musti
    Erst Verkaufen, dann Halten, dann Kaufen, dann wieder verkaufen, anschließend kaufen, halten, verkaufen, verkaufen, halten, halten, halten, halten, kaufen, kaufen, verkaufen, verkaufen, kaufen, halten, halten, verkaufen…..mich interessieren solche Dinger nicht. Es ist zu komisch.

    @ Martin
    Ich denke, dass Buffett schon gerne den ganzen Kuchen nimmt, wenn er ihn bekommen kann. Wells Fargo und Coca-Cola war halt ne Nummer zu groß für ihn.

    Danke für die Amazon-Doku, das schaue ich mir an.

    @ Thomas
    Ich denke, die Firmen ändern schon etwas. Wenn Druck in der Öffentlichkeit entsteht, überlegt die Führungsspitze, was sie positiv ändern kann.

    @ Gert
    Alle wollen Geld verdienen. Natürlich. Auch Coca-Cola, auch der Bäcker am Eck, Apple, McDonalds … und natürlich die Banken. Niemand möchte für lau arbeiten.

    @ Musti
    Der Ruf der Branche ist sehr schlecht. Da stimme ich Dir zu. Es gab so viele Skandale, Bonuszahlungen, Betrügereien – es war echt zu viel. Denke an den Betrug mit den Hypothekenpapieren oder dem manipulierten Libor-Zinssatz, bei dem sich einige Banken hunderte von Millionen gestohlen haben.

    In jeder Krise stecken Chancen. Gerade für Value-Anleger.

    @ Markos
    Es gibt viele gute Unternehmen.

    @ Markus
    Der allgemeine „Hass“ auf die Branche hat ja durchaus seinen Charme. Stichwort: Contrarian Investing.

    @ David
    Stimmt. Danke für das Zitat. Buffett denkt extrem langfristig. Die meisten Menschen sind dazu nicht in der Lage. Denen fehlt schlicht das Vorstellungsvermögen, die Nerven und Geduld dazu.

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