Vorsicht Betrug: Wie Anleger abgezockt werden


New York, 18. Dezember 2014

Der ehemalige LKW-Fahrer Ted Liming verlor 22.000 Dollar, weil er einer dubiosen Website sein Geld anvertraute. Er hoffte, mit dem Forex-Trading reich zu werden. Doch eines Tages war die Website gelöscht. Nicht alle Forex-Anbieter sind Gauner. Die meisten sind legale Finanzdienstleister. Aber selbst bei den legalen Währungs-Trading-Plattformen sind die Chancen für Privatanleger eher mau. Der französische Regulierer warnt strikt vorm Forex-Handel. Foto: Bildschirmfoto Bloomberg TV.

  • Passen Sie vor windigen Websiten im Internet auf. Überweisen Sie niemals Ihr Geld leichtfertig an eine Firma, die Sie nicht kennen.
  • Die dubiose Forex-Trading-Website Secureinvestment.com ergaunerte Millionensummen von leichtgläubigen Anlegern.
  • Trading lohnt sich für die meisten Anleger nicht. Das zeigen Studien. Besonders riskant ist der Währungshandel, das sogenannte Forex-Trading.

Bloomberg berichtete über einige Trader, die gnadenlos abgezockt wurden. Es ist erschütternd. Einer von ihnen ist Ted Liming. Er musste durch eine schwere Phase in seinem Leben. Alles schien schief zu gehen: Erst ging seine Firma pleite. Dann ging seine Ehe in die Brüche. Nach der Scheidung fand der frühere LKW-Fahrer Trost in einem neuen Hobby. Er glaubte, schnell reich werden zu können. Mit dem Forex-Trading, dem Trading von Währungen. Er begann, zu träumen. Er überwies fast 22.000 Dollar an eine seltsame Firma namens Secureinvestment.com. Der Anbieter versprach eine Rendite von 1 Prozent pro Tag. Sicher. Jetzt ist das Geld des LKW-Fahrers verschwunden. Ein Betrug. Massenweise wurden Anleger abgezockt.

Diesen Fersehbeitrag brachte Bloomberg TV über den Trading-Betrug:

So machte die Schwindelfirma Werbung:

Wer sich ein wenig mit dem Trading beschäftigt, merkt, dass die meisten Anleger selbst bei legalen Anbietern schlechte Karten haben. Die Wahrscheinlichkeiten spielen gegen sie. Nach Abzug der Transaktionskosten und Verrechnung der Verluste mit den Gewinnen bleibt meist nichts übrig.

Vor dem Forex-Trading warnt mittlerweile der französiche Regulierer. In einer Auswertung fanden die Franzosen heraus, dass 89 Prozent der Währungs-Zocker Verluste einfahren.

Wer Aktien besitzt, sollte diese lange liegen lassen. Wie ein alter Wein sollte Ihr Depot reifen. Mit den Jahrzehnten. Gerade in diesen nervösen Börsenzeiten fangen Anleger wieder an, wild zu traden, weil sie wohl unsicher werden nach dem Kursrutsch.

Ja, es ändert sich einiges. Das Öl befindet sich im Sinkflug, das Gold bröckelt, der DAX knirscht. Es passiert einfach aus heiterem Himmel. Plötzlich strecken die USA die Hand nach Kuba aus. Präsident Barack Obama will von der Blockadepolitik, die ein halbes Jahrhundert andauerte, gegen das arme kommunistische Nachbarland abrücken. Solche Ereignisse können eine Kursexplosion an den Weltbörsen auslösen.

Niemand kann solche Dinge vorhersehen. Nicht einmal die Notenbanker wissen, was passieren wird. Journalisten fragten gestern Fed-Chefin Janet Jellen in Washington Löcher in den Bauch. Sie wirkte ziemlich ratlos. Selbst sie ist eben keine Hellseherin.

Die Kurse springen rauf und runter auf kurze Sicht. Langfristig gehen sie rauf. Das Trading nutzt im Endeffekt unterm Strich nichts. Massenweise belegen das wissenschaftliche Studien.

Machen Sie am besten, was Investmentlegende Jack Bogle in diesen turbulenten Tagen rät. Ruhe bewahren und abwarten. Sparen Sie langsam. Wer zockt, verliert.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Vorsicht Betrug: Wie Anleger abgezockt werden

  1. Matthias

    Ich finde es gut, dass du die Leute vor dem Trading warnst. Aber dennoch kann man damit Geld verdienen (man muss es eben nur über Jahre hinweg lernen und eisern anwenden). Wir sprechen bei vernünftigem Risikomanagement von 20-40% bei täglicher Arbeit. Da benötigt man schon 500k € um davon leben zu können.

    Selbst beim passiven Investieren ist es nicht so einfach, wie viele Verfechter es gern hätten. Eine Studie von der Yale Uni (http://som.yale.edu/sites/default/files/files/20131115_The%20Dark%20Side%20of%20ETFs.pdf) zeigt, dass Anleger mit aktiven Fonds besser abschneiden, als mit ETFs, obwohl eben die aktiven Fonds ja eine schlechtere Rendite abwerfen.

    Es kommt am Ende immer auf logisches/kritisches Denken und den gesunden Menschenverstand an.

  2. MakeMoney

    Um einfache Leute wie Ted Liming nicht dem Finanzdschungel mit ihrer Altersversorgung auszuliefern, hat man in Deutschland eben diese Konstruktionen wie Riesterrente etabliert. Das war nicht böser Wille eine korrupten Politikerkaste, wie es hier immer wieder dargestellt wird, sondern der Versuch die Ted Limings dieser Welt nicht den Gaunern, Betrügern, die es in der Finanzwelt zuhauf gibt, ausliefern. Er hätte zumindest sein Geld noch, auch wenn’s keine großen Renditen bringt. Und für ihn sind 22.000 $ wahrscheinlich eine echte Summe, die am Ende seines Lebens fehlen werden.

    Natürlich können Akademiker und andere helle Köpfe, wie sie sich hier auf der Seite tummeln (bis auf wenige Ausnahmen, die sich vor allem selbst für Einsteins halten) und solche, die auch noch ein hohes Einkommen haben und somit solche Verluste wegstecken können, am Kapitalmarkt agieren. Es gibt aber andere Bevölkerungsgruppen, welche jeden Euro umdrehen müssen, um über die Runden zu kommen, bei denen eine kaputte Waschmaschine bereits ein finanzieller Gau ist, die sollten eben geschützt werden. Die haben keine zweiten 22.000, um aus gemachten Fehlern lernen zu können. Deshalb hat eben alles so seine zwei Seiten.

  3. Sams1974

    Entschuldigen sie die Frage, wieso kommen sie auf die Idee das die „sicheren“ Riestersparer sich nicht im Finanzdschungel bewegen? Die agieren doch auch am Kapitalmarkt. Das Geschenk der Förderung ist nicht umsonst.

    Warum der Groll gegen die akademische Ausbildung, ich bin kein Akademiker und nebenbei mein Verstand sagt mir ich bin Durchschnitt. Ich glaube die meisten hier sind schon so nüchtern in der Selbsteinschätzung. 22 000 $ sind auch für mich eine Summe die fehlen würde.

    Was soll das für ein Schutz sein in eine illiquide Anlageform gepresst zu sein wenn schon 800 Euro Kapitalbedarf ein Problem darstellen. Gerade da ist auf Zeiträume (Rendite) zu verzichten und die Sache gleich bleiben zu lassen. Das Geld für nüscht auf das Konto und gut ist.

    Das riecht doch nach die Trottel müssen überwacht werden sonst versaufen sie alles. Ich bin wahrlich mehr in der gruppe die „geschützt“ werden sollte als jemand der einfach aus seinen Fehlern lernen kann und trotzdem ziehe ich es vor  liquide zu bleiben. Deshalb sehe ich auch  Wertpapierdepots für die Rente kritischer. Liquidität ist der Schlüssel für diese Leute nicht in 25 Jahren,  sondern nächsten Monat. Das und das nächsten Monat es auch gut läuft und das ich das überschüssige Geld nicht konsumieren muss. Da muss die Politik ran, Cash auf die Konten nicht mit dem Geld in Hinterzimmern rumspielen.

    Diese Leute brauchen Cashflow, es geht doch nicht um Überschuldung! Sondern um Zahlungsunfähigkeit und genau davor schützt man die Ted´s eben nicht mit Riester. Was ist den der Lohn für das Warten? Die Zuschüsse?

    Cash muss rein! Defensiv muss ich sein wenn  ich was zu verlieren habe.

    Meine Meinung, eben alles hat so seine zwei Seiten. Schöne Weihnachten mfg

  4. willihope

    @Sams

    Du feierst wohl schon! 🙂 Don’t dlink and dlive! 🙂

     

    Was soll der Staat schon besser machen wenn man sich all diese Blitzer ansieht die vom Staat bezahlt werden?

     

    Die FMA in Österreich vergab „investment grade“ an AVW, gehandelt auch über die Börse zur Altersvorsorge, was wars wirklich? Der Bernie Madoff Östereichs!

    Hätte man das einfach bei einem Vergleich der Buchhaltung mit den Depots rausfinden können? Natürlich aber keiner war dazu fähig!

    Eine Institution die wie viele andere sich im Speck festgefressen hat und mit sich selbst beschäftigt ist! Haftung: NULL! Das darf alles der Steuerzahler blechen.

     

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/347629/AmisAffaere_Republik-haftet-fur-FMAVersagen

  5. Ben

    Tim Schäfer, Euro am Sonntag, 13.12.2014

    Keurig Green Mountain, Inc. (GMCR)

    Was bringen wem deine Berichte im „Euro am Sonntag“ und „Börse Online“ über überbewertete Aktien, mit winzigen oder keinen Dividenden? Niemandem was oder nur Schaden. Verzeihung! Entschuldigung!

    Keurig Green Mountain, Inc. (GMCR) PE 36.5, PS 4.6, PB 6.3, Dividendenrendite 0.8%.

    Du schreibst dort so was wie: „Die Aktie ist sportlich bewertet, aber ….. ….“

    Richtig aber sollte dort stehen: „Die Aktie ist überbewertet, auf keinen Fall kaufen, die vergangene Performance ignorieren, die Dividendenrendite ist zu niedrig, auf Gewinnwachstum in nächsten Jahren kann man sich nicht verlassen.“  Dann hätten aber deine Artikel in den Magazinen und Zeitungen kein Nutzen. Und haben sie auch nicht. Nur dein Blog hat Nutzen und dient zur Erziehung und zum vernünftigen Investieren in Aktien, falls in deinen Blog-Artikeln über Value Investing, gute Dividendenrendite und Stop-Loss-Order-Verbot steht.

     

  6. Ben

    Tim Schäfer, ein sehr interessantes Thema für deinen nächsten Blog-Artikel wäre:

    „Warum ist das Interesse um Aktien in Deutschland so klein und wie man es ändern kann.“

    Dann kannst du aber nichts mehr weiter in diesem Artikel davon schreiben. Das erledigen aber die Leser von deinem Blog in ihren Kommentaren. Du kannst deine Arbeitgeber nicht kritisieren.

    Denn deine Arbeitgeber: Euro am Sonntag, Börse Online und auch Focus Money, Der Aktionär, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Handelsblatt, N-TV und N24 sind daran schuldig. Und du auch. Diese Medien locken die Leser und Zuschauer auf überbewerte Aktien wie Morphosys, Inditex, Facebook, Amazon mit „Empfehlung kaufen“ und empfehlen dann die Aktien mit Stop-Loss-Order zu verkaufen, was so gut wie die „Empfehlung mit 20% Verlust zu verkaufen“ ist. Wenn dann die unerfahrenen Leser wirklich diese empfohlenen Aktien einige male kaufen und mit 20% Verlust auf Stop-Loss verkaufen, bleibt das Interesse um Aktien klein. Du kannst es ändern, falls du nun in E.a.S. und B.O. nur noch über Value Investing ohne Stop-Loss-Order schreibst. Aber du unterstützt das Desinteresse um Aktien! Du schreibst nur über die überbewerteten Aktien in E.a.S. und B.O.

    Im Euro am Sonntag schreibt nun ein nicht intelligenter Redakteur, dass er die Aktie Morphosys besitzt. Das ist eine Schande! So was dummes! Er kaufte die Aktie nur, weil sie durch starke Manipulation stark gestiegen ist. Oder wurde er dafür bezahlt, dass er die Manipulation verstärkt.

    Morphosys macht Verluste, KGV NA. Und KUV 18.7 bedeutet, dass die Aktie 6x bis 18x überbewertet ist. Dividende keine. Doch die dummen oder bezahlten Redakteure empfehlen zu kaufen, wegen der relativen Stärke durch die Manipulation oder wegen der Bezahlung für diese Manipulation.

    Im Euro am Sonntag wird nun sogar empfohlen, mit exotischen Optionsscheinen Geld zu verlieren. Als ob es nicht genug schlimm wäre, wen die Leser von E.a.S. ihr Geld an die Banken mit einheimischen Optionsscheinen verlieren. Das ist eine Schande, diese Euro am Sonntag, Börse Online, Focus Money, Der Aktionär, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Handelsblatt, N-TV und N24. Und so wird man in Deutschland immer Angst vor Aktien haben.

  7. Alexander

    Ich dachte immer, dass beim Traden 95 % verlieren. Dann haben sich ja meine Chancen verdoppelt^^, zu den Gewinnern zu gehören.

    Ich trade auch etwas aus just for fun mit CFD´s, aber nur mit Spielgeld. Ich habe auch viele Bücher über das Traden im Schrank (ich hab sie auch gelesen). Traden kann man lernen, aber es ist ein harter Job. Ein Trader sagte einmal, um das richtig zu lernen, muss man wie in jedem Beruf 10.000 Stunden investieren. Wer sich intensiv und ausführlich damit beschäftigt, kann durchaus erfolgreich sein. Man muss viel lernen, einfach etwas rumklicken führt unweigerlich zum Verlust. Daher kann man dem Normalanleger nur raten: Finger weg!

     

    PS: Eines Tages werde ich reich mit Trading. 😉

  8. Stefan Müller

    Das witzige bei den Deutschen ist ja, dass nach dem Sparbuch sofort Derivate und Co kommen.

    Erlebe bei Freunden, die ich zum konserativen Aktiensparen gebracht habe und dann anschließend stolz von Hebelpapieren berichten. Vorher immer das Geld in Sparbüchern gesammelt und dann kommt nach den ersten kleinen Erfolgen die Gier.

  9. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Matthias

    Danke für die Studie. Beim passiven Investieren (ETF, Indexfonds) kann jeder, der ein paar Jahrzehnte Zeit hat und auf dem Hosenboden sitzen bleiben kann, gut abschneiden. Warum schneiden Anleger schlecht ab? Weil sie ständig hin- und herspringen. Meist zum ungünstigsten Zeitpunkt.

    Natürlich gibt es erfolgreiche Trader. Aber das sind ganz wenige.

     

    @ Ben

    Ich bin von allen Artikeln, die ich scheibe, felsenfest überzeugt und würde die Aktien sofort selbst kaufen. (Im Umfeld einer Empfehlung handele ich selbstverständlich keine Aktie.) Keurig ist eine Wachstumsmaschine. Nicht umsonst ist Coca-Cola eingestiegen und hat seinen Anteil an dem Kaffeekonzern sogar ausgebaut. Ich denke, Brancheninsider wie Coca-Cola können beurteilen, ob eine Firma gute Aussichten hat oder nicht. Warren Buffett zahlt sehr hohe KGVs. Siehe Heinz Ketchup, Gillette, Lubrizol etc. Buffett hat Rekordkurse für diese Konzerne bezahlt. Aus Deiner Sicht waren diese Firmen bestimmt überbewertet.

  10. Chris

    @ Ben

    Schon mal was von Eigenverantwortung gehört? Dabei kann ein Ansatz darin bestehen Informationen zu filtern und sich selbst ein Bild zu machen. Des Weiteren kann man auch im Aktienbereich eigene Denkansätze, Ideen und Einschätzungen entwickeln. Das macht viel mehr Spaß :-).

  11. Pascal

    @Tim

    Vielen Dank für Deinen Artikel.

    Ich selber habe viel Geld damit verloren, weil ich dachte, ich müsste mich an (Hebel)Zertifikaten probieren. Verluste machen, ist ja stigmatisiert, von daher liest man ja überall nur über Gewinner. Für mich war das finanziell und auch psychisch eine sehr schmerzhafte Erfahrung. Ich habe über die Jahre einen sechstelligen Betrag verloren. Aber, was weg ist, ist weg. Money comes & money goes.

    Ich bin alleine für meine Fehler verantwortlich, aber muss zugeben, dass die Informationsflut und Beeinflussung über Onlinemedien mich schon sehr (negativ) beeinflusst hat. Auch der tägliche Zugang zum Depot und die Möglichkeit per Mausklick zu handeln, ist in meinen Augen für Leute wie mich sehr gefährlich.

    Mittlerweile investiere ich wieder ohne zu zocken. Ich lese nur sehr ausgewählte Medien, wie Deinen Blog und gucke nicht mehr darauf, wo der Dax steht.

    Gott sei Dank bin ich gesund & habe liebe Leute um mich herum. Ich bin nicht arbeits- oder mittellos. Ich habe eben „nur“ eine große finanzielle Dummheit begangen, zum Glück mit meinem Geld und nicht mit geliehenem Geld.

    Jetzt stopfe ich die Löcher wieder über regelmäßiges Sparen und investieren.

    Ich wünsche allen ein frohes und gesundes Weihnachtsfest!

  12. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Pascal

    Danke für Deine Offenheit. Du hast eine unglaublich gute Einstellung. Toll, wie Du zurückblickst und nach vorne schaust.

    Das Problem ist, dass wir Menschen alle gerne eine Abkürzung nehmen wollen. Dabei ist das im Endeffekt eine Illusion. Der Vermögensaufbau funktioniert am besten mit Geduld, langsam und stetig. Mehrere Jahrzehnte sind nötig. Das gibt ja im Grunde LKW-Fahrer Ted Liming zu. Er sagte, er wollte eine „Abkürzung“ nehmen und das sei schief gegangen.

    Ich wünsche Dir und natürlich allen anderen gleichfalls frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und alles Gute im Neuen Jahr.

  13. Sebastian

    @Pascal

    Mutige Worte, Respekt! Du bist auf dem richtigen Weg, viel Erfolg dabei!

    Jeder hier könnte wohl von teuren Fehlern berichten…

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