Vermögensaufbau: Einen Baum pflanzen


New York, 24. Oktober 2012

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Der Baum auf dem Foto ist 2000 Jahre alt. Der Stamm ist 58 Meter dick. Ich entdeckte dieses Naturwunder im Süden Mexikos. Bei der Geldanlage spielt die Zeit wie bei diesem Baum die entscheidende Rolle.
Meine Mutter hatte in den 1960er Jahren eine größere Veba-Aktien-Position. Mittlerweile ist der Veba-Konzern in die heutige E.on aufgegangen. Meine Mutter kaufte in den 1960er Jahren weitere Standardaktien hinzu. Irgendwann brauchte sie das Geld und versilberte alle Anteile.
Das Geld hatte ihr schlicht eines Tages nicht gereicht. Wenn Sie die Aktien bis heute behalten hätte, hätte Sie ein phantastisches Vermögenspolster. Allein die Dividenden entsprächen aufgeschichtet einem Berg an Cash. Aber wer schafft es schon, durch alle Höhen und Tiefen im Leben sein Depot zu behalten? Leider schaffen das die wenigsten. Darin besteht aber die Kunst an der Börse. Direkter Aktienbesitz mit langer Ausdauer.
Was meine Mutter stets befolgte: Sie lebte unterhalb der eigenen Möglichkeiten, sie verzichtete auf unnötigen Luxus. Meine Eltern legten jeden Monat Geld zurück. Um über die Runden zu kommen, nähte Mutti abends für Nachbarn und Freunde. Sie kürzte Hosen, stopfte Socken.
Was man nicht alles machen muss, um die Rechnungen pünktlich bezahlen zu können. Diese konservative Lebensweise der heutigen Rentnergeneration hängt mit den ärmlichen Nachkriegsverhältnissen zusammen. Das änderte die Menschen. Urlaub im Zelt statt im Hotel, Essen am heimischen Herd statt im Restaurant – das war die Lebensphilosophie einer ganzen Generation.
Heute ist das für die jüngere Generation anders. In den USA haben die meisten Studenten massive Schulden angehäuft (mitunter wegen den teuren Unis). Trotzdem kaufen sie stets das neueste Smart Phone, sie gehen jede Woche ins Kino, in die Bars und zu Starbucks. Sie verabschieden sich auf Weltreisen und dergleichen. Sie zahlen mit Kreditkarten und vergessen, was das für eine Zinsbelastung künftig werden kann. Eine gute Uni-Ausbildung ist in den USA erstaunlich teuer geworden. Junge Ärzte haben oftmals mehr als 180.000 Dollar an Krediten zu schultern, wenn sie den ersten Job im Krankenhaus beginnen. Was für eine Last das ist.
In den meisten Fällen führt nur Sparsamkeit zu finanzieller Unabhängigkeit. Die Reichsten der Reichen sind ganz normale Menschen, die verdammt gut auf das Geld aufpassen können.
Wenn ich amerikanische Milliardäre zum Interview treffe, bin ich erstaunt, wie „normal“ die sind. Wenn es auf einer Konferenz ein Bü­fett gibt, laben die sich hier genauso gerne wie all die anderen. Nichts ist anders mit diesen Menschen. Wenn die etwas gratis bekommen können, haben die genauso ihren Spass wie die anderen. Medien-Mogul John Malone geht mit der Familie im Wohnmobil campen – trotz der Milliarden auf dem Konto.
Die Superreichen sind intensive Arbeiter. Sie lieben ihren Job, sind begeistert, motiviert. Die wenigsten führen einen Lebensstil wie das Partygirl Paris Hilton.
Ich machte mal ein Praktikum im Senat von Indiana. Ich wohnte bei reichen Amis. Die besaßen überall Häuser. Wie hart die arbeiteten, war erstaunlich: Jeder hatte drei Jobs. Einen Hauptjob und zwei Nebentätigkeiten. Zum Teil waren das ganz simple Arbeiten. Sie füllten beispielsweise die Regale bei Wal-Mart auf. Einmal fiel ununterbrochen Schnee über Nacht. Auf den Straßen lag am nächsten Morgen meterhoch die weiße Pracht. Ich dachte, sie rufen jetzt die Arbeit an und sagen, sie können aufgrund des Schneesturms nicht ins Büro. Pustekuchen. Das Gegenteil war der Fall: Sie riefen den Chef an, sagten, sie würden später ins Büro kommen. Sie gingen vor das Haus, um stundenlang den Schnee wegzuschippen. Anschließend fuhren sie trotz des Winter-Chaoses ins Office. In nassen Hosen, feuchten Schuhen.
Die Reichen sind unglaublich pflichtbewusst. Sie haben eine langfristige Einstellung. Anstatt jeden Monat drei Prozent vom Einkommen zurückzulegen, legen sie 15 Prozent oder mehr zurück. Sie haben eine erstaunliche Geduld. Sie haben keine verrückten Träume (im Lotto die Million zu gewinnen), sondern sind realistisch. Sie nehmen sich Zeit für ihre Investments. Halten Wohnungen und Aktien jahrzehntelang – anstatt für Jahre oder Monate. Sie traden nicht, sondern vertrauen auf Zugewinne in der Substanz. Sie haben durchaus große Ziele, nur sind diese keine irren Phantasien. Sie pflanzen Bäume, die später riesig werden.
Hätte meine Mutter nur ihre Aktien vor einem halben Jahrhundert bis heute behalten… Aber die Zeit war hart. Sie wollte einen soliden Vermögensstock mit großartigen Aktien aufbauen. Der Ansatz war genial. Leider kommen manchmal im Leben Dinge dazwischen, die man sich nicht aussuchen kann. Sie setzte im späteren Leben auf Immobilien. Auch das zahlte sich aus.
Mein Rat: Investieren Sie direkt in Standardwerte. Bleiben Sie Jahrzehnte an Bord. Seien Sie sparsam, investieren Sie in sich, in Ihre Ausbildung, seien Sie motiviert, aufrichtig, halten Sie sich fern von Schulden. Leider kommt dieser Langfristgedanke in dieser hektischen Zeit viel zu kurz.
Die Anleger traden und traden und traden, obwohl das ziemlich unsinnig ist. Es ist ein bizarrer Traum, mit dem Aktien-Handel ein großes Vermögen aufbauen zu können. Tausende spekulative Finanzprodukte bauen auf diesen Träumen auf, was bedauerlich für den Sparer ist. Wer hält heute noch eine Aktie für zehn Jahre? Kaum jemand.
Fazit: Pflanzen Sie am besten ein paar Bäume. Ihr Depot wird über die Jahre wachsen.
(Ich bewundere die Superreichen wie Warren Buffett oder Carlos Slim. Gleichwohl weiß ich: Großer Reichtum macht nicht glücklicher. Irgendwann steigt der Grenznutzen von Vermögen nicht mehr wesentlich.)


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Vermögensaufbau: Einen Baum pflanzen

  1. Chris

    Hallo Tim,

    Ein schöner Artikel. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist auch, dass man den Zinseszins-Effekt, im Gegensatz zum Sparbuch, durch Dividendenzahlungen bei langfristiger Haltedauer enorm verstärken kann. Fürs Festgeld gibts je nach Umfeld immer zwischen unter einem und fünf Prozent Zinsen. Gute Dividendentitel schlagen das mittelfristig locker.

    Viele Firmen – und in der Hinsicht sind besonders die US-Unternehmen interessant – erhöhen seit vielen Jahren bis hin zu mehreren Jahrzehnten jährlich ihre Dividendenzahlungen. Je länger man solche Aktien hält umso effektiver werden diese, gemessen an dem, was man mal dafür bezahlt hat.

    Ich finde, gerade das motiviert unheimlich. Denn selbst wenn man mit anderen Titeln höhere Kursgewinne stehen hätte – die können jederzeit wieder schmelzen, wenn das allgemeine Umfeld dreht. Sicher, Dividenden können gekürzt werden. Aber bei den großen Dividenden-Aristokraten sieht man das sehr selten und mit einem breit aufgestellten Depot kann man einzelne Ausfälle auffangen.

    Bei mir sind einige Titel im Depot, die ich vor 3 Jahren mit um die drei Prozent Dividendenrendite gekauft habe und bereits heute stehen die bereits zwischen vier und fünf Prozent (gerechnet auf meinen Kaufkurs).

    Wenn man dann noch schaut, dass manche dieser Unternehmen gerade mal 20-30% Ausschüttungsqote haben, dann kann man sich auch sicher sein, dass eine Anhebung auch dann erfolgen kann, wenn das Unternehmen mal in Wirtschaftsflauten ein, zwei, drei Jahre kein großes Gewinnwachstum aufweisen kann.

    Das ist zudem auch noch ein super Inflationsschutz.

    Es ist gut möglich, dass diese Werte in 10 Jahren prozentual zweistellige Renditen auf das heute investierte Geld bringen. Ich bin mal gespannt was es dann fürs Festgeld gibt 😉

    Aber wie du sagst, der Masse ist das nicht bewusst. Wir reden hier von Mainstream-Werten z.B. aus dem Dow Jones. Das sind keine unentdeckten Perlen, die man lange suchen müsste.

  2. Steirer

    Hallo Tim,
    ein Leben lang sparen mag ja eine löbliche Tugend sein. Aber ob sie anstrebenswert ist kann man durchaus hinterfragen. Vor allen dann, wenn das Ersparte nur noch von den Erben ausgegeben werden kann.
    Investieren in Dividendentiteln ist ein Hobby von mir. Es macht Spass, aber genau so freue ich mich wenn ich Geld für ein neues Smartphone oder Tablet ausgebe. Man lebt eben nur einmal….
    Freundliche Grüße S.

  3. ZaVodou

    @Tim
    Schöner Artikel, den du da geschrieben hast. Ich mag es, wenn persönliche Erfahrungen mit einfließen u. wie du über deine Mutti schreibst. Ja, so war es auch bei meinen Eltern. Zelten statt teure Hotels und gegessen wurde zu Hause. Und immer erst sparen und dann kaufen.

    @Chris
    Ja , so mach ich es mittlerweile auch.

    @Steierer
    Da sprichst du ein wichtiges Thema an. Man muß bei der ganzen Sparerei sich auch mal was gönnen können.
    Ja, manche sparen und sparen und hören gar nicht mehr auf zu sparen, weil sie denken es ist immer noch zu wenig. Man muß sich ein Ziel setzen und wenn dies erreicht ist auch aufhören und Früchte genießen.

  4. Turing

    @ZaVodou

    Sparen heißt nicht unbedingt, dass man Ausgaben senkt, sondern dass man Verschwendung eindämmt. Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, dass Leute verschwenderisch leben und ohne Komfortverzicht eine Menge Geld sparen könnten. Beispiele:

    Ich kenne einen Fall, da bestellt jemand ständig im Internet. Anstatt per Rechnung, Kreditkarte, Vorkasse oder Lastschrift zu bezahlen, zahlt er immer per Nachnahme. Die Angehörigen sind am Verzweifeln, was diesen Burschen angeht, denn häufig genug stehen sie verschämt vor dem DHL-Mitarbeiter und können nicht bezahlen. Wer kann mal eben 60 € aus der Tasche schütteln?

    Bei zwanzig Bestellungen pro Jahr (die Anzahl ist wohl noch untertrieben) kommen auf den Burschen mindestens 140 € Zusatzkosten hinzu. Die Nachnahmegebühr habe ich mit 7 € veranschlagt. Oben drauf kommt auch noch die Extrafahrten zur Sparkasse und zur Post. Zur Sparkasse, da er ja viel mehr Bargeld benötigt als ein normaler Mensch. Zur Post deshalb, weil die Post das Paket häufiger nicht loswird. Ein normales Paket kann man wenigstens noch beim Nachbarn abgeben, aber eines per Nachnahme? Es ist besonders dämlich, denn der Bursche zahlt sogar noch dafür, dass er weniger Komfort hat.

    Ein zweites Beispiel. Ich höre gerne im Deutschlandradio die Talksendung 2254, wo dann normale Leute anrufen können. Letzte Nacht ging es um Armut. Sogar ein Obdachloser rief an, aber ich erinnere mich gut an eine ältere Frau mit 730 € monatlichen Einkommen. Sie rechnete vor, was sie für Fixkosten hätte. Darunter waren 20 € Grundgebühr pro Quartal fürs Girokonto. – Es ist schlichtweg Bequemlichkeit, warum sie noch nicht gewechselt ist. Sie könnte diese Grundgebühr reduzieren und bei einer Direktbank würde sie vielleicht gar nichts zahlen, obwohl ich kaum glaube, dass eine Direktbank das richtige für sie wäre. Im Übrigen: Ich zahle gar keine Gebühren fürs Girokonto. Zum Nachhören, wer's nicht glaubt: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/10/25/drk_20121025_0105_2d20d7ed.mp3 (ab 17:10)

    Das hat mich an einen ehemaligen Kollegen erinnert, der Kunde bei der Deutschen Bank war. Der hat sogar monatlich 25 € hingeblättert: „Ich hab's ja.“, war sein Credo. Bei Einkaufen im Supermarkt kaufte er sich auch immer neue Tüten und schmiss diese hinterher auch sofort wieder weg. -„Ich hab's ja.“ Und was hat er sich gekauft? Teure Fertiggerichte.

    Das sind drei Beispiele aus dem wahren Leben. Es sind unterschiedliche Einkommensklassen, wobei die ältere Frau noch das geringste Einsparpotential hat und auch sonst sehr sparsam lebt, aber sie hat es immerhin. Bei den anderen Beispielen sage ich mir: Das sind Idioten aus dem Lehrbuch.

    Ich verdiene heute sicherlich mehr als mein ehemaliger Kollege, aber ich kaufe mir nicht ständig Einkaufstüten, sondern nutze Beutel aus Baumwolle. Mit denen kann man sich auch sehen lassen; eine Lidl-, Aldi- oder Penny-Tüte haben ja sofort ein Geschmäckle. Ich habe sogar einen Beutel (seit 2006), den ich sogar habe schon mal ausbessern müssen, kurzum: Ich griff zu Nadel und Faden.

    Was die Belohnungen angeht: Ich trinke höher qualitativen Kaffee (von Lavazza) und höher qualitivaten Tee (Flowery Orange Pekoe). Letzteres ist auch ein gutes Beispiel dafür, dass der Griff zu mehr Qualität nicht unbedingt teuer sein muss. Der höher qualitative Tee ist nunmal auch ergiebiger.

    Sparen heißt nicht Verlust auf Lebensqualität, denn welche Lebensqualität gewinnt man denn, wenn man per Nachnahme zahlt?

  5. Sebastian

    Viele Menschen verfahren nach der Devise: „Was rein kommt, muß auch gleich wieder raus. Man lebt nur einmal und gönnt sich ja sonst nichts – wo für denn sonst die ganze Plackerei?“
    Wer stattdessen zu BEGINN des Monats – oder wann auch immer das Geld reinkommt – einen festen Prozentsatz zur Seite und für Investitionen bereit legt (bei uns sind das ca. 20%), der erntet später die Früchte dieses Verhaltens.
    Langfristiges Denken, statt vergängliches Vergnügen.
    Buy-and-hold mit starken Titeln fasziniert mich. Münchner Rück ging im letzten Jahr für 88€ ins Depot.
    Gut möglich, dass die Dividendenrendite im nächsten Jahrzehnt die 10%-Marke übersteigt.

    P.S.: Ja, auch wir gönnen uns regelmäßig etwas Schönes 🙂

  6. Sebastian

    Fast vergessen und es muß doch noch mal raus: Ein wunderbarer Artikel, Tim!

    Deine Worte begeistern mich immer wieder auf´s Neue. Wichtig, um den Sirenengesängen der Finanzbranche zu widerstehen. Danke dafür!

  7. henner

    Der Hinweis von Chris auf Dividendewachstum kann m.E. gar nicht stark genug betont werden. Ich habe dies für mich zum zentralen Auswahlkriterium vor dem Kauf gemacht.
    Wer Blue Chips mit über die Jahre oder Jahrzehnte dokumentiertem Dividendenwachstum auswählt, muss sich eigentlich nur noch zurücklehnen. Nach mehreren Jahren kann er dann sehen, dass er für die Beteiligung an grundsoliden Unternehmen eine Rendite auf das eingesetzte Kapital bekommt, die im Anleihesektor nur für Hochrisikoanleihen zu holen wäre. Und was zwischendrin an Dividenden reinkommt, wird reinvestiert wenn sich Gelegenheiten bieten!

  8. Michael C. Kissig

    Sparen um des Sparens Willen ist sicherlich nicht erstrebenswert – man kann es auch Geiz nennen. Aber je früher man sich daran gewöhnt, einen (kleinen) Teil seiner Einkünfte regelmäßig auf die Seite zu legen, desto leichter fällt es einem und desto ergiebiger sind die Erträge, die man damit langfristig erzielt werden.

    Der traurige „Witz“ ist doch, dass viele leute meinen, sie hätten heute kein Geld, um zu sparen und dass sie später, wenn sie mehr verdienen, Geld zurücklegen würden für's Alter. Aber wer sich nicht früh ans Sparen gewöhnt, dem fällt es auch mit zunehmendem Alter nicht leicht(er) und mit den steigenden Einnahmen steigen erfahrungsgemäß auch die Ausgaben – es bleibt nicht „einfach so“ Geld übrig, man findet immer eine Möglichkeit, es auszugeben.

    Aber je später man etwas auf die hohe Kante legt, desto weniger kann es für einen Erträge erwirtschaften. Der Zinsenszinseffekt funktioniert mit jedem weiteren Jahr besser, aber am Anfang kommt da wenig bis gar nichts raus. Das wissen viele Leute, aber sie handeln nicht danach. Aber sie müssen dazu gebracht werden, damit dieses Gejammer über die ALtersarmut aufhört! Die meisten von uns haben es selbst in der hand, dass es nicht dazu kommt. Und damit muss man schon während der Lehre oder dem Studium anfangen, nicht erst mit dem ersten Managerposten.

    Fazit: lest Tims Blog, beherzigt Tims Ratschläge, vergesst Blühm, ignoriert Riester! ^^

  9. tim schaefertim schaefer

    @ Chris
    Ich stimme zu. Die Masse versteht nicht den langfristigen Effekt des Zinseszinses aus Dividenden und Kurssteigerungen.

    Wer es sich nicht zutraut einzelne Aktien auszuwählen, der setzt am besten auf Indexfonds, die sind für die meisten Anleger ratsam.

    @ Steirer
    Klar, das Leben muss Spass machen. Ein Mix ist das Beste, sonst wird es langweilig. Einen Urlaub gönnen etc.

    @ZaVodou
    Danke.

    @ Turing
    Das stimmt. Viele machen sich über die lästigen Mini-Kosten keine Gedanken. Beispiele sind: Täglicher Kaffee bei Starbucks, Taxifahrten, Tradingkosten, Kontogebühren, Darlehenszinsen etc.

    @ Matthäus
    Danke für den Artikel. Sehr gut. Mich wundert, dass die Fondsgesellschaft das veröffentlicht…

    @ Sebastian
    Der Vorteil des Buy and Hold ist: Wir unterliegen dem Dauerproblem der „Overconfidence“ nicht. Das ist das Problem all der Trader. Die sind felsenfest von ihrem Tun überzeugt, obwohl das nur eine Einbildung ist. Die Münchner Rück zu kaufen und zu halten, scheint eine gute Strategie zu sein. Buffett macht das ja auch.

    @ henner
    Es gibt ja Studien, die zeigen, dass die Dividendenausschüttungen bis zu 40% der Gesamtrendite an der Börse ausmachen. 60% entfällt auf den Kursanstieg.

    @ Michael
    Danke für das Lob und die super Kommentare.

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