Vergessen Sie Sparbücher und Festgeldkonten


New York, 20. Juli 2009

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Ich verstehe nicht, wie Menschen jahrelang ihre Kohle auf Festgeldkonten und Sparbüchern bunkern können. Die Zinsen sind so mickrig. Die Banken freut das natürlich. Speisen sie doch die Kleinsparer mit lausigen Zinssätzen von ein, zwei allenfalls drei Prozent ab. Das hart Ersparte lassen die Banken dann für sich arbeiten. Sie INVESTIEREN das Geld, sie verleihen es für wesentlich höhere Zinssätze weiter und verdienen sich an der Zinsdifferenz eine goldene Nase.
In der Tat hätten Sie an der Börse in den zurückliegenden zehn Jahren ebenfalls nichts verdient. Aber gerade jetzt, nach all den Krisen, scheint die Zeit wirklich gekommen, umzudenken. Lassen Sie das Geld für sich arbeiten und investieren Sie es. Es gibt Menschen, die mit ihren Investments (Immobilien, Aktien etc.) mehr Geld erwirtschaften als mit ihrem Job.
Wer vernünftig für sein Rentenalter vorsorgen möchte, dem bietet die Börse prächtige Chancen. Oftmals sparen Menschen auf eigentlich kurzfristig gedachten Anlagekonten jahrelang, ja sogar jahrzehntelang – ohne sich dabei Gedanken zu machen. Sie lassen unnötig Zeit verstreichen. Sie verschenken Renditechancen! Zwar lauern auf dem rutschigen Börsenparkett auch Risiken, aber sie haben auch beträchtliche Chancen. Die Risiken minimieren Sie an der Börse, indem Sie in erster Linie auf solide, profitable Dividendentitel setzen.


tim schaefer (Author)

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