Sparen und helfen


New York, 14. September 2014
Sonnenuntergang hinter der Brooklyn Brücke

Sonnenuntergang hinter der Brooklyn Brücke

In meinem Blog geht es in erster Linie um Aktien und das Geld. Aber ich möchte eigentlich den Bogen weiter spannen. Mir geht es darum, dass meine Leser über ihren Konsum nachdenken. Sie sollten kritisch hinterfragen, was Sie wirklich brauchen und auf was Sie verzichten können.

Im Idealfall geben Sie nicht Ihr gesamtes Einkommen aus, sondern sparen etwas. Denken Sie an Ihre Familie und an sich selbst natürlich. Blicken Sie weit voraus. Denken Sie an das Rentenalter oder eine eventuelle Notlage. Es geht im Endeffekt darum, vorsichtig zu sein und gewisse Werte zu leben.

Ich finde Eltern bewundernswert, die ihren Kindern Grundwerte beibringen. Anstand, Ehrlichkeit, Sparsamkeit, Mitmenschlichkeit, Hilfsbereitschaft, Fleiß. Alle Religionen haben im Grunde ähnliche Gebote für den menschlichen Umgang. Sie predigen, unterhalb bzw. innerhalb des eigenen finanziellen Rahmens zu leben. Sinnloser, übertriebener Konsum lehnen die Religionen ab.

Es geht darum, Schulden zu vermeiden. Schulden sollten zumindest zügig zurückbezahlt werden. Mich ärgert es, wenn ich im Briefkasten neue bunte Kreditkartenangebote oder private Darlehensangebote finde. Das sind richtig gefährliche Sachen. Schnell kommen Menschen mit diesem Zeug in die Schuldenfalle.

Wenn es um die Geldanlage geht, sollten gierige Gedanken erst gar nicht aufkommen. Dann zocken Sie auch nicht. Dann merken Sie, wenn etwas zu gut aussieht, um wahr zu sein (Lockangebote mit superhohen Zinsen). Haben Sie Geduld. Seien Sie vorsichtig.

Mir ist aufgefallen, dass Amerikaner sehr viel spenden. Sie helfen denen, die benachteiligt sind.

Vor Leuten wie Ebay-Gründer Pierre Omidyar, „Mr. Money Mustache“, Apple-Gründer Steve Jobs, Warren Buffett, Bill Gates oder Michael Bloomberg kann ich nur den Hut ziehen. Oder nehmen Sie Kiss-Gitarrist Gene Simmons. Der ehemalige New Yorker Lehrer und Autor half 140 Kindern in Afrika.


tim schaefer (Author)

drucken


Gedanken zu „Sparen und helfen

  1. Fabian S.

    Hallo Tim,

     

    habe neulich gelesen, dass Warren Buffett eine „Präsidenten Rolex“ für umgerechnet 20.000 € trägt und das schon ewig. Wie passt das zu seinem Charakter bzw. seinen sonstigen Ansichten nicht zu konsumieren, sondern z.b. Uralt-Autos zu fahren???

     

    Bitte um Rückantwort!!!!

  2. Benedikt

    @Tim

    Ich lese Deine Beiträge wirklich sehr gerne.

    Dieses Mal bin ich grundlegend anderer Meinung. Den Hut ziehe ich vor Menschen, die obwohl sie über wenige Mittel und Ressourcen verfügen, Engagement zeigen und Hilfestellung leisten. Menschen mit ausreichend sozialer Kompetenz. Menschen, die für weniger als 2.000 Euro brutto Berufe ausüben, wie Krankenschwester/-pfleger, Erzieher/in, etc. und in der gesellschaftlichen Rangordnung am unteren Ende stehen. Diese Menschen werden keine üppige Rente erhalten und wenn sie Glück haben bis zum Renteneintritt körperlich durchhalten.

    Das ein paar Milliardäre (zum Teil steueroptimierte oder zur Selbstvermarktung) Spenden leisten, ist in meiner Lebensphilosophie schon fast eine Pflicht als eine gute Tat. Das mag jetzt erschreckend sozialistisch klingen, aber wer braucht eine Milliarde Vermögen?

    Deshalb kann ich auch nur über den viel zitierten Satz von Buffett schmunzeln, dass seine Frau doch 90% in den Vanguard S&P 500 + 10% in Cash/Treasuries stecken soll. Die 10% sind weitaus mehr als die meisten Leser Deines Blogs über mehrere Generationen zur Verfügung haben werden.

  3. Lulu

    @Fabian S.

    Ich bin nicht Tim, aber meine Meinung ist, dass Buffett ein genialer Marketingmann ist, der genau weiss, wie er sich und seine Holding zu vermarkten hat. Dazu zählt auch das liebe, bescheidene Opa-Image.

  4. Fabian S.

    @Lulu

     

    sehe das anders…bei Autos beherzigt Buffett das Geizig-sein schon….und schätze ihn auch generell so ein..

     

    schaue mal bei Tims Kolumnen über die Miliardäre nach..die sind alle eigentlich geizig, daher  wundere ich mich über Buffetts Rolex so sehr…

  5. SL

    Warum soll eine teure Uhr nicht zu einem sparsamen Lebensstil passen? Lieber einmal etwas richtiges gekauft was man wirklich besitzen möchte, als Kompromisse einzugehen mit denen man später nicht zufrieden ist und sich dann doch das Objekt der Begierde kauft. Dann ist der erste Kauf nämlich kein Zeichen mehr von Sparsamkeit, sondern mangelnder Weitsichtigkeit. Eine gute Uhr kann man übrigens theoretisch über Generationen hinweg vererben.

    Alleine die Tatsache, das Buffet diese Uhr bereits seit 20 Jahren trägt zeigt doch deutlich das er sparsam ist.

  6. ZaVodou

    „Mir ist aufgefallen, dass Amerikaner sehr viel spenden. Sie helfen denen, die benachteiligt sind.“

    Das liegt wahrscheinlich daran, dass die USA zu den reichen Nationen gehört, wo der Reichtum am ungleichesten verteilt ist“.

    Ich finde es zwar löblich, dass einige Superreiche überhaupt größere Summen spenden, aber statt auf Almosen angewiesen zu sein, sollte der Reichtum besser verteilt sein. Ich finde es absolut ungerecht das eine kleine Schicht von Superreichen über so viel Geld verfügt.

    Und Deutschland ist auf dem besten Weg es den USA gleich zu tun.

    Leistung muss sich lohnen darf aber nicht zu solch extremen Ungleichverteilungen von Vermögen führen.

    Denn nur wer auseichend verdient kann auch sparen. Das ist aber einem Großteil nicht vergönnt und die, die es tun können tun dies immer mehr zu Lasten der Superreichen.

    Den Großteil der Steuern und Sozialbeiträge zahlen doch nur die, die sich dem System nicht richtig entziehen können.

    Hier noch eine Studie über die USA.

     

     

     

     

  7. StefanStefan

     

    Ich meine mal gelesen zu haben, dass Buffett die Uhr geschenkt bekommen hat. Von wem weiss ich aber nicht mehr. Leute wie er bekommen sowas auch von Rolex selbst geschenkt. Ist für die doch eine super Werbung.

    Bei den Oscars bekommen die Stars auch Giftboxes mit allem möglichem drin. Die tragen das dann und machen so Werbung…gekauft hat er die Uhr jedenfalls nicht.

     

    Zu der Liste: ich finde, dass Steve Jobs darin nichts zu suchen hat. Weiss nicht warum der immer so in den Himmel gehoben wird. Er muss ein ziemlich unangenehmer Mensch gewesen sein. Das berichten jedenfalls Leute die mit ihm zu tun hatten.

     

    Richtige Helden sind für mich die Ärzte die jetzt nach Liberia usw gehen um den Kampf gegen Ebola aufzunehmen. Die riskieren ihr eigenes Leben um den Menschen zu helfen. Viele von denen haben selbst Familie zu Hause und gehen trotzdem dieses enorme Risiko ein. DAS sind wahre Helden…

  8. GertGert

    Nehmen wir mal an, dass Buffet besagte Uhr wirklich selbst gekauft hat. Was wäre daran verwerflich? Er kann doch mit seinem Geld machen, was er will, und das erst recht, weil er viele Anleger zu sehr wohlhabenden Leuten gemacht hat und obendrein eine Menge Geld gestiftet hat.

    Jobs war, wenn man der Biografie Glauben schenken darf, kein Held (wobei Tim den Begriff „Held“ nicht verwendet). Jobs wurde von seinen Mitarbeitern teilweise gehasst, teilweise geliebt. Die, die mehrere Jahre für/mit ihm gearbeitet haben, sagen, dass er sie zu Leistungen getrieben hat, die sie selbst für völlig unmöglich hielten. Er war ein genialer Unternehmer und Visionär, wie ihn die Welt sehr selten sieht. Gespendet hat er, soweit ich weiß, allerdings nie im größeren Umfang, aber jede Menge Shareholdervalue und gut bezahlte Arbeitsplätze geschaffen.

     

  9. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Fabian S.:

    Ja, das stimmt, die Rolex hat er. Er möchte gerne den Uhrenhersteller übernehmen. Buffett erhielt aber kein Angebot. Ich vermute, zu wissen, warum er sie trägt: Erstens erhält er den Wert der Uhr. Es ist kein Verlustgeschäft. Zweitens befindet sich Rolex in der Hand einer Stiftung (Hans Wilsdorf Foundation), die eben wie der Name schon sagt, sehr viel stiftet.

    http://rolexblog.blogspot.com/2010/02/warren-buffett-wealthiest-man-in-united.html

     

    @ Benedikt

    Ich habe mit Buffett-Kenner Guy Spier gesprochen. Das hat mich sehr beeindruckt: 
    http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/investor/3869908/Guy-Spier_Umgib-Dich-mit-Leuten-die-besser-sind-als-Du?_vl_backlink=/home/index.do

    Ich stimme zu: Jeder, egal ob Arm oder Reich, der den Schwachen hilft, ist beneidenswert.

    Buffetts‘ Frau erbt „nur“ sein Privatvermögen ohne die Berkshire-Aktien (sein Anteil an der Berkshire-Holding wird gespendet an Bill Gates und andere Wohltätigkeitsorganisationen.)

    Buffetts‘ Kinder leben recht bescheiden: Der eine ist Musiker, der andere Landwirt. Seine Tochter kümmert sich um ihre Stiftung. Buffett hat darauf verzichtet, die Milliarden an seine Kinder zu verteilen.

  10. Fabian S.

    Ok Tim,

     

    verstehe nur nicht was Buffett mit einer spendenden Stiftung zu tun hat?

     

    Und zum ersteren …es ist kein Verlustgeschäft ok…aber gibt er tatsächlich so viel für eine Uhr aus??

     

    Passt doch gar nicht zu ihm..es sei denn die anderen haben mit dem Geschenk Recht!

     

     

  11. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    Nun ja, eine „Spendende Stiftung“ ist nicht zum Spenden gegründet, sondern um Steuern zu sparen. Das hat LIDL als „Stiftung“ ja auch praktiziert. Man macht sich ein schönes Leben, indem man sich in nette Positionen mit nettem Salär einsetzt (ähnlich wie in vielen „gemeinnützigen“ Vereinigungen wie Spendenorganisationen etc.), und verwendet die Gewinne auf dem Papier für steuerbefreite Zwecke. Es findet dann schon seinen Weg wo es hin soll. Ist doch alles pillepalle.

    Andererseits, wie naiv muss man wirklich sein, dass man glaubt, wenn man Kohle im Überfluss hat, dass man dann wie ein Bettelmönch leben soll? Warum Saint Warren nicht einfach Respekt zollen für seine Leistung, und ihm nicht jeden Dollar, den er ausgibt aus Abfall vom Glauben anzukreiden? Warum hat er güldene Knöpfe am Jacket? Warum fliegt er Business Jet statt Pferdedroschke? Wer glaubt denn wirklich, dass man sich in seinen Kreisen wie ein Underdog gibt? Da gibt es ein von Medien gehyptes Image, wahrscheinlich um den „Kapitalismus mit menschlichem Antlitz“ zu verbreiten, um dem Pöbel die Lust auf Klassenkampf zu dämpfen, nach dem Motto, da schau her, die sind doch eigentlich ganz lieb, die Superreichen! Könnte Dein Opi sein. Lauft einfach nicht irgendwelchen Idolen nach, macht Euer Ding und schaut selbst nach Euch, sonst macht das nämlich niemand. 😉

    Das lässt mich an die Szene bei „Forrest Gump“ denken, als die ungewollten Jünger, die sich Forrest angehängt haben, und ihm einen Heiligenschein aufgenötigt haben ohne das er es wollte, sinnleer wurden („Was wird denn jetzt aus uns?“), als Forrest Gump einfach keine Lust mehr hatte ihrem (der Mitläufer) Klischee gerecht zu werden, und einfach umkehrte. 😉 siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=QgnJ8GpsBG8#t=361

    Netten Abend noch,

    MS

  12. Markus

    @Benedikt

    Den Satz mit den 10 % Treasuries über mehrere Generationen, denn die Leser des Blogs nicht zur Verfügung haben sollen, verstehe ich nicht. 10 % von was?

    Im allgemeinen… für welchen Preis lässt sich wohl eine von Buffett getragene Rolex irgendwann versteigern?

    Sparsamkeit ist gut, genauso Hilfsbereitschaft…

    aber Geiz bei reichen Menschen, die durch eine florierende Wirtschaft reich werden, aber selber beim Einkaufen kleinlich sind, bzw. guten Service oder Qualität nicht honorieren wollen ist merkwürdig (dass ist allgemein gemeint und nicht speziell auf eine Person bezogen).

     

  13. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @Markus,

    ich würde mal so rechnen; wenn Forbes St. Warren auf 67,7 Mrd taxiert (http://www.forbes.com/profile/warren-buffett/), und er 99% in die Stiftung überführen lassen will, dann bleiben 0,677 Mrd, also 677 Mio. Davon 10% in Treasuries, sind 67,7 Mio. Davon (von den Coupons) kann man doch erklecklich leben, meiner Meinung nach. Falls ich daneben liege, bzw. alles ganz anders ist, bin ich um Korrektur dankbar.

    MS

  14. Markus

    Irgenwie habe ich das mit „seiner“ Frau überlesen…

    Keine Ahnung ob Tim mal hier so ca. 50 Millionäre mit 1 – 2 Mio. hat…

    Es lesen ja viele passiv mit und das „Mitteilungsbedürfnis“ im Netz ist sehr unterschiedlich.

    Bleibt eigentlich die Holding (Berkshire) komplett unbeeindruckt von den Spenden?

  15. StefanStefan

     

     

    Warrens privates Depot ist auch über eine Milliarde US-Dollar wert. Darin sind zehn Titel erhalten, ähnliche wie in der Holding selbst. Z.b. Procter & Gamble. JP Morgan hat er usw.

    Hatte das mal zufällig irgendwo gelesen…

    Also, auch ohne die Berkshire Anteile wird seine Familie nicht darben. Die Kinder habe ja auch schon zu Lebzeiten immer wieder mal Geld bekommen. Sowohl für ihre Stiftungen als auch für sich selbst.

    Ob die so bescheiden leben sei mal dahin gestellt. Peter zumindest hat ein sehr schickes Penthouse in New York City. Ich denke, die halten sich einfach bedeckt um keine Neider zu wecken…

     

    @ Markus

    Dass der Kurs durch die Spenden (was ja dann Verkäufe werden) unbeeindruckt bleibt wundert mich auch etwas. Buffett hat das mal als „non event“ bezeichnet. Die Verkäufe erfolgen sukzessiv und fallen im Gesamtvolumen scheinbar doch nicht so sehr ins Gewicht, dass der Kurs belastet wird. Bei Microsoft ist es ja ähnlich. Gates verkauft seit Jahren jedes Quartal Microsoft Aktien ohne dass es den Kurs belastet hätte. Langsam will er wohl aufhören mit den Verkäufen und den Rest dann dauerhaft behalten…

  16. Benedikt

    @Matthias Schneider & Markus

    Danke, genau so ist es gemeint.

    Ich bin auch grob davon ausgegangen, dass die 10% ca. 70-80 Mio. ausmachen sollten. Selbst bei mickrigen 1% p.a. Zinsen sind das immer noch 800.000 Zinsen pro Jahr. Davon sollte man einigermassen über die Runden kommen ohne auch nur einen Cent Kapitalverzehr (!).

    Der „Durchschnittsdeutsche“ verdient ca. 30.000 p.a. – davon muss er im Gegensatz zu Mrs. Buffett auch noch diverse Kosten entrichten & hohe Steuern zahlen. Sagen wir mal, es bleiben 20.000 p.a. netto übrig. Er müsste also 40 Jahre arbeiten, um das zu erwirtschaften, was Mrs. Buffett alleine an Zinsen im Jahr bekommt (und sie hat noch abbezahlte Immobilien etc).

    Die 90/10-Empfehlung von Buffett ist für mich ein Marketinggag, der für den normalen Anleger nicht funktioniert.

  17. Fabian S.

    @Markus Schneider,

     

    Du scheinst wohl die Artikel von Tim bzgl. der Gemeinsamkeiten der reichsten Menschen der Welt nicht zu kennen: Sie leben alle sparsam und sind geizig!

     

    Buffett beherzigt das auch..nur weil ich eine Frage stelle und von Tim Näheres wissen wollte, hat das nichts mit Naivität zu tun.

     

    Aber manche Leute können nicht verstehen, dass sehr reich sein nicht Geld ausgeben heißen muss…

     

    Unglaublich wie klug sich hier einige geben!

     

     

  18. Zeuge_Draghis

    Sind doch alles liebe Menschen, diese Milliardäre, nicht?

    Übrigens es gibt jetzt 2.325 (Multi)Milliardäre + die, die es lieber heimlich in der Schweiz Bunkern (russische Staatspräsidenten, etc.)

    http://www.cnbc.com/id/102007270

    Kein Mensch braucht 1 Mrd. Euro – es sollte nicht möglich sein, dass einzelne Personen soviel Geld zusammenraffen und es somit dem Wirtschaftskreislauf und denen, die es nötiger hätten, entziehen.

    Alleine 10% von den 2.325 + 1 Mrd. und es wären sehr viele Probleme auf der Welt gelöst.

  19. willihope

    @Zeuge

    Es muss heissen: Kein Mensch braucht dumme Neider und trotzdem ist Europa voll davon!

    Da werden ja wohl Firmenwerte gerechnet und wohl kaum einer wird das wie der deutsche Michl nur am Sparbuch liegen lassen! Wenn die Firmen wachsen dann werden automatisch die AG-Eigentümer reicher, auf dem Papier!

     

    Wer soll den Superyachten kaufen wenn nicht die Reichen? Oder Privatjets? Oder Luxusvillen? Oder Autos um 500.000 Euro? Uhren um 100.000 Euro?

     

    Diese Dinge werden von Menschen gebaut, von sehr vielen Menschen und es ist ein gutes Einkommen denn diese Bereiche sind kaum Preissensitiv! Wogegen der normale Neider und Geizhals ja wohl kaum für Wirtschaftswachstum und Einkommen sorgt!

     

    Ohne die Reichen die Ihr Geld auch ausgeben würde auch die deutsche Wirtschaft ganz anders aussehen!

     

  20. Mario

    @Benedikt

    Auf den Punkt gebracht.

    Genau aus diesem Grund lese ich (gern) noch aktiv mit und versuche meine Kommentare so gering wie möglich zu halten.

     

  21. Inflate_or_Die

    Super-Yellen, Super-Yellen, ole ole!

    QE 4ever. Vergesst fundamentale Fakten oder wirtschaftliche Kennzahlen.

    Mo‘ money, mo‘ money printing…

    Jetzt noch Mario Drucki und Dow 20.000 / Dax 12.000 sind ganz nah.

     

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

bitte lösen Sie diese einfache Aufgabe (Spamschutz) *