Rasierschaum, Zahnpasta, Putzmittel: Ein Traum für Aktionäre


New York, 15. Februar 2013

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Ich habe mal in meinen Schränken geschaut, welche Marken Warren Buffett besitzt beziehungsweise welche er bewundert. Je stärker ein Brand, desto mehr Freude hat der Staranleger damit. Milliardenfach werden Zahnpasta und Spülmittel tagtäglich verwendet. Kein Wunder, dass die Flaggschiffe wie verrückt laufen.
Hier schauen Sie das kurze Youtube-Video:


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Rasierschaum, Zahnpasta, Putzmittel: Ein Traum für Aktionäre

  1. Christoph

    Hallo Tim,
    wie immer sehr interessante Beiträge in den letzten Tagen. 🙂 Ich hääte da aber mal eine Frage:
    warum sind Deine Videos auf englisch ?
    Der Großteil Deiner Seite ist auf deutsch, zumindestens die Blogbeiträge (oder ich bin zu blöd, außer unter Deiner Bio und den Referenzen den restlichen englischen Content zu finden 😉 ), also gehe ich davon aus, dass der Großteil der Interessenten auch deutsch spricht.

  2. tim schaefertim schaefer

    Hi Christoph,
    ich überlege, ob ich das ganze Blog-Ding hier noch in Englisch anbiete. Ich denke, die meisten Deutschen sprechen Englisch. Und ein paar Ami-Fans habe ich auf Youtube, die haben mich schon oft gebeten, den Blog in Englisch anzubieten. Es ist halt alles Arbeit. VG

  3. Matthäus Piksa

    Klasse Video Tim!

    Nachdem ich in den vergangenen Tage meinen Blog auf Vordermann gebracht habe, bin ich nun wieder da.

    Zu den Produkten des täglichen Bedarfs kann man in Deutschland auch die Süßigkeiten der italienischen Firma Ferrero zählen. Jeder kennt sie: Ferrero Küsschen, Mon Cheri, Nutella, Hanuta, Duplo (wer hat als Kind nicht die Sticker gesammelt), Kinder Riegel etc.

    Wäre Ferrero an der Börse müsste die Aktie in jedes Depot eines ValueInvestors. Ich bin mir (nahezu) sicher, dass die Kennzahlen bei dem italienischen Familienunternehmen stimmen. Genauso wie die Qualität der Haselnuss-Produkte.

    Ein Haar in der Suppe gibt es dennoch: Als ein Journalistenteam der verschwiegenen Firma und ihren Methoden auf den Zahn fühlte, fanden die Reporter heraus, dass die Haselnüsse in Afrika und der Türkei zum Teil von Kindern geerntet werden. – Da gewinnt der Ausdruck „Kinder-Riegel“ eine neue Bedeutung.

    Nichtsdestotrotz: Die Produkte sind klasse. Jede Mutter legt bei einem Einkauf die Riegel und Pralinen in den Einkaufswagen, um den Nachwuchs nicht zu enttäuschen.

  4. Anna

    Hallo Tim,
    Lindt: Alles eine Frage des Timings. Habe mal für 800 Euro gekauft und für 1500 verkauft. Im Okt. 07 bei 2350 wieder eingestiegen und die Schussfahrt bis auf ca. 1000 mitgemacht. Freude habe ich erst seit kurzem wieder daran. Verkauft habe ich in den Jahren nicht, ist ja eine „straffreie“.
    VG
    Anna

  5. tim schaefertim schaefer

    Hallo Anna,
    gut, dass Du die Nerven nicht verloren hast. Bei Qualitätsfirmen kann man in der Regel jeden Absturz aussitzen. Dein Depot scheint übrigens riesig groß zu sein. Und spannend.
    VG
    Tim

  6. Anna

    Hallo Tim,
    naja, mit der Zeit sammelt sich was an, zumal aber die Höhe der einzelnen Positionen alles andere als riesig ist. Es gab mal Spin-Offs, mal blieb was übrig, als eine übernehmende Firma nicht alle Aktien wollte. Und schon hat man mehr Positionen. Außerdem: Verkaufen ist schwerer als kaufen. Ich habe Mitte der 90er angefangen. Fehler habe ich genug gemacht. Z.B. habe ich anfangs wenig auf Dividende geachtet (vor der Dotcomblase).
    Die meisten der Leser hier könnten meine Kinder sein, manche sogar meine Enkel. Aus diesem Grunde ist meine Perspektive anders, ich habe keine 40 Jahre mehr Zeit. Da denkt man schon mal über einen Teilverkauf von Berkshire nach…
    VG
    Anna

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