Pennystocks: Auf was Sie achten sollten


New York, 17. Oktober 2009

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Heute habe ich Ihnen fünf Tips für Investments mit Pennystocks zusammengetragen. Erstens achten Sie auf hohe Handelsumsätze. Wenn eine Aktie nicht gehandelt wird, dann bringt Ihnen das nichts. Denn Sie können weder schonend einsteigen noch aussteigen. Ausreichende Börsenumsätze sollten stetig stattfinden. Was nutzt ein hoher Umsatz an einem bestimmten Tag? Wenig!
Zweitens fragen Sie sich, warum die Firma Verluste schreibt. Dass der Kurs im Keller notiert, muss einen Grund haben. Gehen Sie der Sache auf den Grund. Handelt es sich um ein existierendes Geschäft? Ist ein Turnaround überhaupt möglich?
Drittens beachten Sie, woher Sie die Information über den Pennystock erhalten haben. Es muss sich um eine verlässliche Quelle handeln. Recherchieren Sie umfassend. Es gibt viele unseriöse Quellen. Es gibt immer Menschen, die Kurse in die eine oder andere Richtung manipulieren wollen.
Viertens folgen alle Aktien gewissen Trends. Schauen Sie sich an, wie der Kursverlauf aussieht. Wo stand der Titel vor ein, zwei und drei Jahren? Wie verlief der Kurs in den vergangenen zwei Monaten? Kaufen die Insider? Eine meiner bevorzugten Formationen ist die Untertasse. Im Chart (oben) sehen Sie so eine solche Untertasse, die die Telekom-Firma 3U Holding AG ausgebildet hat. Diese Formationen sind gut vorherzubestimmen. Am besten am Boden einsteigen. Und dann zurücklehnen.
Fünftens sollten Sie nicht alle Eier in ein Nest legen. Kaufen Sie verschiedene Pennystocks. Aber diese hochspekulative Anlageform sollte alles in allem keinesfalls mehr als 20 Prozent Ihres Gesamtdepots ausmachen. Den Schwerpunkt Ihres Portfolios sollten hochsolide Dividendentitel bilden.


tim schaefer (Author)

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