Niemand weiß nichts


New York, 22. Mai 2013

Wir Börsianer lieben komischerweise Wahrsager. Diese Glaskugelgucker. Ich rate zur Vorsicht. Es ist unmöglich die Börse voraussehen zu können. Nicht mal FED-Chef Ben Bernanke weiß, wo die Wall Street Silvester schließen wird.
Der DAX und der Dow-Jones-Index laufen im Sauseschritt nach oben. Nun mehren sich die Warnungen. Natürlich ist es sinnvoll über diesen Börsenboom kritisch nachzudenken. Wie weit können wir noch laufen? Wo kann das hinführen? War diese Rallye vielleicht zu schnell? Seit dem März 2009 geht es fast ohne Pause rauf. Vier Jahre lang. Im Schnitt dauern aber Erholungen vier bis fünf Jahre. Vielleicht kommt jetzt eine lange Pause? Niemand weiß das.
Fakt ist: Es steht uns irgendwann die nächste Korrektur bevor. Natürlich ist ein neuer Crash im Anmarsch. Irgendwann wird es knallen. Nur wissen wir nicht: wann die Kurse abstürzen werden.
Sie finden an der Börse jede Menge Dauermahner wie Mister DAX, Dirk Müller. Der warnt, seitdem ich ihn an der Börse verfolge, vor einem Crash. Und Sie finden Daueroptimisten. Jeder Experte hat seine Theorien, jeder hat seine Kursziele. Alles schön und gut. Problem ist nur: Es handelt sich lediglich um Vermutungen.
Schauen Sie diesem Experten auf die Finger. Der warnt im Oktober 2009 vor einer scharfen Korrektur: „Die ökonometrische Fair-Value-Analyse zeigt einen extrem überbewerteten Aktienmarkt.“ Anschließend setzte sich die Rallye fort. Sie begann eigentlich erst. Dreieinhalb Jahre lang ging es nach seiner Warnung weiter rauf. Bis heute. Was für eine Fehlprognose!
Im Herbst 2009 warnt das Handelsblatt vor einem Crash: „Das ist das höchste Niveau seit mehr als 75 Jahren“, fabuliert das Blatt. Statt Absturz erlebten wir eine der besten Rallyes eines Jahrhunderts.
Dirk Müller sagte im September 2009 im Fernsehen (DAF): Die Börse sei „euphorisch übertrieben“, „vollkommen überzogen“, „es ist ein unglaublicher Optimismus draußen im Markt“.
Der Schein trog. Es war keine Euphorie.
In den Folgejahren kommentiert Dirk Müller Währungsturbulenzen und die Staatsschuldenproblematik. Er redete sich in Rage, sagte: „Finale Phase hat begonnen. Wir kollabieren.“
Was lernen wir daraus? Extreme Pessimisten und extreme Optimisten liegen meist daneben. Im Schnitt schneiden die Pessimisten noch schlechter ab, weil die Börse um ca. zehn Prozent per annum auf Sicht eines Jahrhunderts steigt.
Eine Aktienblase sehe ich gegenwärtig nicht. Ich habe schon die Dotcom-Blase erlebt, das war völlig anders. Die KGVs rangierten im Jahr 2000 bei über 100, sofern es überhaupt Gewinne zu melden gab.
Wie gesagt: Ich wage keinerlei DAX-Prognose. Keine Dow-Prognose. Ich kann es leider nicht einschätzen. So sehr ich mich auch anstrenge.
Ich bin übrigens nicht allein. Die Mehrheit scheitert mit ihren Voraussagen und ihrer Aktienauswahl. 75 Prozent aller Fondsmanager schneiden auf lange Sicht schlechter als der Index ab. Leider, es ist traurig. Die Branche steckt in einer tiefen Sinnkrise. Selbst Börsenstar Warren Buffett schafft es seit etlichen Jahren nicht mehr, den Markt zu übertreffen.
Es gilt grundsätzlich: Je aktiver Anleger sind, ob Profi oder Laie, desto schlechter schneiden sie offenbar ab.
Welche Schlüsse können wir Anleger daraus ziehen? Versuchen Sie besser nicht, den Markt zu timen. Bleiben Sie langfristig in hochsoliden Aktien investiert. Gehen Sie vorsichtig mit Prognosen um.
Was in der gegenwärtigen Rallye hilft, nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren: Verzichten Sie auf den Aktienkauf auf Pump, haben Sie keine absurden Erwartungen an die Börse, bleiben Sie langfristig engagiert, verzichten Sie auf das Trading.
Behalten Sie etwas Cash auf der hohen Kante, um in einer Korrektur nachkaufen zu können. Statt nur kleine heiße Firmen zu kaufen, setzen Sie hauptsächlich auf die Dickschiffe, auf die Marktführer. Bei den ganz Großen ist in der Regel das Risiko geringer. Ein kostengünstiger Indexfonds hat seinen Reiz.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Niemand weiß nichts

  1. Turing

    Ich habe mir den FTD-Artikel angeschaut und als erstes fiel mir die Chartanalyse ins Auge. Sowas kann man generell nicht ernst nehmen.

  2. Markus

    Es gibt Argumente für einen Crash aber auch für weiter steigende Kurse. Zum Teil sind die jeweiligen Argumente nicht schlecht. 😉

    Das einzige was mich beunruhigt ist die abartig gestiegene Staatsverschuldung in Amerika, Europa und Japan. Banken und Versicherungen wurden auch noch in Bonds getrieben.

    Einmal hat es Amerika geschafft mit einer fin. Repression die Staatsverschuldung zu senken. Allerdings war in dem Zeitraum ein starker BIP-Anstieg…

    Vieles deutet bei einem Anlagehorizont von 30 Jahren auf Währungsreformen hin…

  3. Felix

    Ich finde die nunmehr vierjährige Hause auch enorm und frage mich, wie lange kann das noch so weiter gehen. Die Eurokrise ist noch nicht ausgestanden. Mit Italien und Spanien, ggf. auch Frankreich warten dicke Brocken, die nicht wie Zypern behandelt werden können.
    Bei diesem Anstieg darf man nicht vergessen, dass sie nicht viele mitgemacht haben, bzw. vorher in der Finanzkrise so große Verluste erlitten haben, dass sie gerade so wieder im plus sind.
    Meine Schlussfolgerung als Contrarien: Jetzt die eher minderwertigen Aktienpositionen verkaufen und Cash aufbauen, zumindest ist jetzt für mich kein Zeit, um zu kaufen. Und erst dann, so wie 2009, aggressiv kaufen, wenn alle wieder meinen die Welt bräche zusammen. Sollte entgegen meinen Erwartungen der DAX munter bis 10.000 weitermarschieren, habe ich auch kein Problem; ich bin dann halt nicht voll investiert.

  4. Matthäus Piksa

    Nouriel Roubini meinte vor einiger Zeit, dass er nunmehr kurzfristig bullisch eingestellt ist. Kurzfristig, also auf Sicht von 1-2 Jahren. Wem das hilft…
    Das Problem mit den Dauerpessimisten ist, dass sie hin und wieder auch mal Recht haben, andere in der Zwischenzeit aber jede Menge Geld verdient haben.

    Dem Roubini folge ich seit einigen Monaten auf twitter. Der Star-Ökonom sitzt ständig im Flieger. Heute Paris, morgen London, dann Berlin, Rom, Madrid. Am Wochenende Istanbul, dann folgen Shanghai und Tokio. Zwischendurch ist er auch mal wieder in New York. Der Professor scheint ein Freisemester zu haben.

  5. Björn

    Richtig, niemand weiß nichts. Da die nominalen Stände gemessen an der Vergangenheit aber vergleichsweise hoch sind, würde ich jetzt auch nicht mehr einsteigen (leider bin ich nicht so massiv investiert, wie ichs gerne wäre…).

    Zwei Dinge allerdings mal:
    # bei deinen o.g. (und immer wiederholten) Aussagen müsstest du eigentlich mehr Werbung für ETF's und Gerd Kommer sein „Weltportfolio“ betreiben. Wenn denn ohnehin kaum ein Fachmann den Markt schlägt, nicht mal der gute Warren seit 4 Jahren, warum dann nicht lieber „auf die Märkte setzen“!?!?

    # womit ich nichts anfangen kann, sind sog. Kontra-Indikatoren. Du hattest kürzlich darüber geschrieben, ich war aber etwas spät mit meinem Kommentar. Welches ist denn jetzt der richtige Kontra-Indikator?? Du hattest dich darüber geäußert, dass die meisten sog. vorm Crash waren, was für ein weiteres ansteigen des Marktes spricht (stark vereinfacht dargestellt). Dem gegenüber sage ich jedoch, dass ebenso viele Experten meinen, wir sehen demnächst die 10.000. Selbst die Bildzeitung berichtet doch wieder stark über Aktien mit Otte und Müller (auch so ein gern genommener Kontra-Indikator). Also steht doch ein Abschwung ins Haus!?!? Man weiß es nicht ;-)).

    Ansonsten weiter so…

  6. Michael C. Kissig

    Sehr gute Einschätzung, Tim. Mir fallen dazu spontan zwei Weisheiten ein, die Deine Aussage stützen:

    „Der sicherste Zeitpunkt für eine Prognose ist kurz nach dem Ereignis“.
    (Winston Churchill)

    „An der Börse ist alles möglich. Auch das Gegenteil“.
    (André Kostolany)

  7. Markus

    Tja, niemand weiß nichts! 😉
    Ob ich jetzt als Pessimist bezeichnet werde, selbst wenn ich zu über 90 % investiert bin macht mir nichts aus.

    Zumindest bin ich sehr skeptisch, was die Lobeshymnen auf Bundesregierung, EZB usw. angehen.

    Als Realist, wenn man sich mal die Zahlen, versteckte Geldmengen, Flickschustereien usw. anschaut, muss man schon sehr nachdenklich werden. Wie sollen diese erdrückenden Schuldenstände ohne starke Einschnitte und ohne weitere Krisen auszulösen, gelöst werden?
    Anscheinend muss erst die Krise noch stärker werden, damit in manchen Ländern ungeliebte Reformen durchgesetzt werden.

    Das „Beste“ hoffen, aber mit dem „Schlimmsten“ rechnen. 😉

  8. Sebastian

    Viele der hier und woanders getätigten Aussagen, Meinungen, Prognosen, Befürchtungen und Gedankengänge hat man so sicherlich auch in den 70er Jahren gehört und gelesen. Und wo stehen wir heute?

    Können die jüngeren „Investoren“ überhaupt etwas mit dieser Epoche anfangen? Was gab es damals nicht für politische und finanzielle Schwarzmalereien. Alles vergessen heute.

    Die Geschichte zeigt, dass es immer wieder Währungsreformen und Staatspleiten gegeben hat. Na und?

    Wer langfristig in Topunternehmen investiert, partizipiert an der ökonomischen Zukunft der Menschheit.

    Ich habe jetzt zu oft erlebt, dass Pessimisten auf den Crash gewartet haben, während die Börsen munter anzogen. Kommt es dann doch zur Korrektur, fehlt vielen der Mut (könnte ja noch schlimmer kommen) einzusteigen.

    Ebenso unschön, wenn man dem Crash zuvorkommen will und verkauft.
    Die Kurse steigen noch jahrelang munter weiter und man kann nur zusehen.

    Das macht Buy-and-hold für mich so beruhigend.

    Wäre schön, wenn mehr Börsenteilnehmer mal Revue passieren lassen würden.

    Was ist denn aus all den Befürchtungen geworden?
    Wer gibt mal zu, dass er sich kolossal geirrt hat?
    Wer hat denn 2009 und 2011 die Chancen genutzt?

    Der Crash soll nur kommen, ich will mein Cash loswerden ;)…..

  9. Felix

    @ Sebastian
    Schöner, abgeklärter Kommentar, der auch zeigt, dass man nicht ständig alle Infos, die so durch die Welt geistern, aufsaugen und verarbeiten muss. Aus einer gewissen Distanz und mit der Weitsicht vieler Erfahrungen relativieren sich viele der künstlich erzeugten Aufgeregtheiten.
    Trotzdem ist es immer wieder schwer bei einem massiven Crash, seine Kohle zu nehmen und hoffnungsvoll zu investieren, während auf allen Kanälen der Weltuntergang zelebriert wird.

  10. Markus

    Ich habe eine sehr hohe Aktienquote und dies schon seit Jahren. Buy & Hold finde ich gut!
    Allerdings diese jahrzehntelange Finanzierung auf Pump unseres schönen Wohlstandes muss irgendwann bezahlt werden!
    1970 war so schlimm?

    Sollte das System crashen, dann ist man vielleicht mit Aktien, Rohstoffen und Liquidität besser dran.

  11. Sebastian

    @markus:

    Ich meine die 70er Jahre (also die Dekade), nicht das Jahr 1970 isoliert!

    Schau dir mal einen Graphen an, der von 1950 bis 1980 reicht. Zum Ende hin das pure Grauen!

    Aus heutiger Sicht fast schon putzig….

    Was ich sagen will: Die Interpretationen sind im historischen Kontext immer relativ!

    Mit Topunternehmen (von mir aus auch mit ETF) ist man langfristig sehr gut aufgestellt.

    Und der Zusammenbruch ganzer Wirtschaftssysteme war eben auch in den 70er Jahren (autofreier Sonntag – der Untergang der Zivilisation 😉 )
    Thema. Eine wunderbare Zeit, um sich mit herausragenden Unternehmen vollzuladen.

  12. Felix

    @Sebastian
    In den 70er Jahren die herausragenden Unternehmen zu destillieren, die jetzt noch Bestand haben, war natürlich eine Herkulesaufgabe. Im IT-Bereich fiele mir beispielsweise nur IBM ein; Microsoft oder Apple standen noch gar nicht auf den Kurszettel. Aber andere damalige Platzhirsche wie Kodak sind zwischenzeitlich einfach verschwunden.
    Also jetzt die Unternehmen zu identifizieren, die sich bis 2030 oder gar 2040 herausragend entwickeln und ihre Aktionäre reich machen, stelle ich mir unendlich schwer vor. Wir können, wie Tim sagt, allenfalls auf Sicht fahren aber nicht 10, 20 oder gar 30 Jahre voraussehen.
    Oder was wären Ihre herausragenden Unternehmen für die nächsten, sagen wir. 10 Jahre?

  13. Frank

    Eine kleine Anmerkung zu Björns Kommentar und dem Hinweis auf Gerd Kommers Weltportfolio.
    Ich dachte auch die Lösung aller Probleme gefunden zu haben, nachdem ich die Bücher Professor Martin Weber und Dr. Gerd Kommer las.
    Es gibt einen Fonds, der genau das Kommer Depot nachbildet.
    Leider ist die Performance schlechter als Festgeld.
    Der WorlWideIndexFonds hat in 5 Jahren 1,37 Prozent p.a. erwirtschaftet.
    Problem ist das bei einem Crash der ganze Gewinn der letzten Jahre mit Weg ist.
    Und Crashen tut es halt regelmäßig alle paar Jahre.
    Kaufen und halten macht extrem langfristig Sinn, aber mann sollte schon sehr jung sein und noch lange am Leben bleiben.

  14. Markus

    Ganz einfach gesagt ist es eine Katastrophe, wenn ich um die Zinsen eines Kredites zu bezahlen einen neuen Kredit aufnehme…

    Wenn ich Top-Unternehmen wählen müsste, dann würde ich größtenteils „Siegel-Werte“ nehmen. Günstig sind da aber schon viele nicht mehr… Noch ein paar Div-Aristokraten, nichtzykl. Konsum, Marke, Familien-AG`s dazu und dann andere Assets beimischen. Zeitlich gestreut beim Erwerb, Dividenden reinvestieren und monatlich oder quartalsweise investieren.

    Mein Depot ist größtenteils ähnlich mit Kommer`s Weltdepot. Ich komme auf um die 14 % nominale, geometrische Rendite p. a. seit Dez. 2008. (4,5 Jahre). Wobei ich natürlich wenig Bonds habe. Was ist denn das für ein Produkt???

    Deflation wäre leider bescheiden…
    Hohe Inflation auch nicht toll…

    Wenn wirklich das Worst-Case-Szenario kommen sollte, dann weiß niemand welche Assett-Klasse halbwegs vernünftig das Kapital erhält.

  15. Markus

    @Frank

    Hab mir gerade dieses Konstrukt angeschaut. Ich denke der große Punkt war der Einstiegspunkt in 2008 und ein weiterer sind die doch ganz netten Kosten der Verwaltungsgebühr, KAG und Deoptkosten und zusätzlich die Subfondskosten… Ausgabeaufschlag von max. 5 %… Das hat wenig mit dem kostengünstigen Indexing zu tun…

  16. Sebastian

    @Felix

    Bleiben wir doch ruhig beim Du.

    Erster Punkt bei der Aktienauswahl:
    Eigenständig denken, nicht auf andere hören! Jeder hat einen eigenen Kompetenzbereich. Jeder fühlt sich mit anderen Werten wohl.
    Man sollte „sein“ Unternehmen und die Produkte kennen.

    Mit herausragenden Unternehmen meine ich auch nicht die Verzehnfacher.
    Ich meine ganz solide Unternehmen, die einfache Produkte verkaufen, die auch die nächsten 10 oder 20 Jahre benötigt werden.
    8% Wertsteigerung über die Jahre sind doch völlig in Ordnung.
    Der Zinseszins entwickelt nach 20 Jahren eine ungeheure Kraft.

    Markus hat sehr gut zusammengefasst, auf welche Unternehmen man schauen muß. Bei Fisher, Buffett, Lynch, Town bekommt man weitere Hinweise, nach welchen Unternehmen man suchen muß.

    Je langweiliger desto besser.
    Kaufen die Menschen auch in zehn Jahren noch Zahnpasta und Geschirrspülmittel von Colgate-Palmolive? Sorgt das Branding von Nike und Adidas auch in zehn Jahren noch für verkaufte Kleidung?
    Wird Walt Disney auch in zehn Jahren noch von Kinofilmen, Merchandise und verkauftem Spielzeug profitieren?
    Hier meine ich eine ungefähre Ahnung zu haben.

    In vielen anderen Bereichen (Solar, E-Mobilität, Biotech) habe ich dagegen nicht die geringste Ahnung und investiere nicht. Sicherlich wird es in diesen Bereichen Unternehmen geben, die sich im Wert verhundertfachen. Ich kenne sie aber nicht und überlasse das Spekulieren anderen.

    Das Thema Kaufzeitpunkt ist dann eine ganz andere Sache….

    Was sich für mich etabliert hat:
    Wenn das Börsenchaos herrscht (Ausverkauf, Panik, Depression, Weltuntergang auf allen Kanälen), dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, auch Topunternehmen, die seit vielen, vielen Jahren ihre Gewinne steigern, zu günstigen Preisen zu kaufen. Dann halte ich einfach und warte ab.

    Ich bin mir sicher, dass wir diesen Zeitpunkt irgendwann in Zukunft gemeinsam erleben. Dann heißt es mutig sein und zuschlagen. Die meisten werden dann aber von Aktien nichts wissen wollen….

    Danke im übrigen an Tim für diesen ausgezeichneten Blog. Der rote Faden, der sich durch deine Beiträge zieht, hebt sich wohltuend vom großen Rauschen ab!

  17. Finanzielle Freiheit mit Dividenden Blog

    @Sebastian:

    Colgate, Nike, Adidas und Walt-Disney – natürlich wird es diese global aufgestellten Unternehmen auch in Zukunft weiter geben.

    Die Frage wird sein, ob diese Unternehmen kontinuierlich ihre Gewinne ausbauen können und auch die Dividendenzahlungen von Jahr zu Jahr steigern können.

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