Las Vegas: Die „Stadt der Sünden“ bietet drei Casino-Aktien


New York, 9. März 2010

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Las Vegas ist eine Reise wert. In dem Wüstenparadies gibt es die drei großen börsennotierten Casinobetreiber: Das Wynn Resorts, Las Vegas Sands und MGM Mirage. Alle drei Aktien haben ihren Charme. Natürlich hat die Weltwirtschaftskrise die Glückspielmetropole hart getroffen, alle leiden. Zumal während des Hausbooms besonders Las Vegas mit den billigen Krediten wie verrückt zugepflastert wurde. Es entstanden zu viele Hotelkapazitäten, die jetzt keiner haben will. Doch die Stadt wird sich wieder erholen. Das Wynn Resorts hat die geringste Schuldenlast der drei Anbieter und wird gestärkt aus der Krise hervorgehen – selbst wenn Steven Wynn gegenüber den Medien ein düsteres Bild zeichnet. Das Las Vegas Sands profitiert von seinem IPO in Macao. Und MGM ist von allen der schwächste Spieler. Das Management hat die Bilanz mit einem Schuldenberg von über zwölf Milliarden Dollar überfrachtet. Doch auch hier kann ein Weg aus der Miesere gefunden werden. Mehr Infos zu den drei Spiele-Aktien finden Sie in meinem Artikel, den ich für die „Euro am Sonntag“ schrieb. Sie sehen mein Foto vom Wynn-Hotel, direkt daneben ragt das neue Encore-Hotel in den Himmel, das ebenfalls zu Stephen Wynns-Imperium zählt.


tim schaefer (Author)

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