Hawaii: Isoliertes Paradies


New York, 27. Oktober 2009

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Hawaii ist klasse. Besonders angetan bin ich von der „Waikiki Beach“. Mein Foto zeigt den heutigen Sonnenuntergang. Der Strand liegt im Süden der größten Hawaii-Insel Oahu. Der schöne weiße Sand und das super warme Meer sind einfach herrlich. Dabei ist der weltberühmte Waikiki-Strand nur zwei Meilen lang und eine Meile breit. Und Sie müssen eine Ewigkeit schwimmen, bis sie tiefere Gewässer erreichen. Der Strand ist extrem flach.
Keine andere Inselgruppe ist so isoliert wie Hawaii. Das nächste gelegene Festland ist tausende von Kilometern entfernt. Am nahesten liegt Kalifornien, das per Flugzeug in sechs Stunden erreichbar ist. Kein Wunder, dass hier die Lebensmittel so teuer sind. Müssen doch viele Dinge aufwendig hierher transportiert werden.
Wussten Sie, dass die Hawaiische Sprache aus nur zwölf Buchstaben besteht und die Wörter deutsch ausgesprochen werden? „Pupu“ heißt Vorspeise. Und mit „Pipi“ bezeichnen die Einwohner Fleisch. Präsident Barack Obama wuchs auf Hawaii auf. Ich sah mir den Laden an, wo er als Zehnjähriger aushalf. Und seine Oma wohnte hier ebenfalls.
Die größte börsennotierte Gesellschaft ist Alexander Baldwin. Das Konglomerat betreibt eine Containerschiff-Flotte und verwaltet seinen umfassenden Landbesitz auf Hawaii. Daneben züchtet der Konzern Rohrzucker und Kaffee. Mit 1,3 Milliarden Dollar ist der Börsenwert überschaubar. Die Aktie, aktueller Kurs 32,73 Dollar, hat meiner Meinung nach Potential. Grund: Das Kurs-Umsatz-Verhältnis beträgt nur 0,8. Ebenfalls ist das Kurs-Buchwert-Verhältnis mit 1,3 billig. Auf der Website FinanceYahoo.com finden Sie weitere Kennziffern und Informationen über die traditionsreiche Firmengruppe.
Mehr Details zu Hawaii finden Sie auf Wikipedia. Hier ist der Link.


tim schaefer (Author)

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